69 von 151 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Festhalten am Standort in der Schweiz
Immer billiger herstellen, um teurer zu verkaufen. Immer mehr (unnötige) Manager und Head-Of's. Anliegen und Kritik von unten wird nicht ernst genommen. Es soll eine Strategie und Produkte durchgestiert werden, welche nicht erfolgreich sind.
Kritik und Verbesserungsvorschläge ernst nehmen! Weniger auf Gewinn und mehr auf Qualität schauen, weniger Schrott zu überteuerten Preisen verkaufen. Hört doch mal auf die Bedürfnisse der Kunden!
Nach dem CEO Wechsel müssten auch mal die Manager und die GL ausgetauscht werden. Weniger "Head-Of" anstellen die es nicht braucht.
Allgemein gut, es herrscht z.Z. aber Ungewissheit und Langeweile
Image als Arbeitgeber ist sehr schlecht. Bei den Kunden wird es auch immer schlechter, sie merken dass Bystronic nicht mehr das ist was es war.
Gut
Es wird wieder viel geredet und gut zugesprochen, voran kommt man aber ausschliesslich mit einem Master oder Doktor auf dem Papier, ausser man kennt die richtigen Leute privat.
Gehalt ist ok, aber oben wird auf Kosten der Arbeiter abgesahnt.
Verschwenderischer Umgang mit Ressourcen (Material, Verpackung, Transporte). Wird nach aussen propagiert, nur wenns fürs Image würklich nötig ist etwas zu tun wirds halbwegs gemacht.
Reden viel, liefern wenig. Es wird alles schön geredet und viel Versprochen, doch es folgt nichts.
Ist ok. Im Sommer ist das Arbeiten aber unerträglich sobald es draussen knapp 30 Grad hat.
Es wird immer weniger kommuniziert von Seiten Geschäftsleitung. Gerade nach dem CEO Wechsel hätte man mehr erwarten können.
Arbeit ist nicht gerade spannend, seit gut einem Jahr gibt es kaum mehr Arbeit, keine Aufträge und Projekte werden auf Eis gelegt. Man sitzt seine 8h ab und geht dann.
Ganz viele Punkte, welche aus meiner Bewertung zu entnehmen sind.
Ich war vom ersten bis zum letzten Tag glücklich, einen Teil der Bystronic zu sein.
Realistisch betrachtet, gibt es keinen Arbeitgeber, wo Alles zu 100% einwandfrei ist.
Wer Alles auf dem Silbertablett serviert erwartet, ist bei Bystronic am falschen Ort.
"Jeder ist seines Glückes Schmied" und erhällt von Bystronic sehr sehr viel.
Bystonic hat eine tolle Firmenkultur und Werte. Ich fände es schade, wenn man diese verliert. Einen Beweis für dies, sind die vielen langjährigen Mitarbeiter.
Das wichtigste Gut der Firma sind die Mitarebiter -> tragt Sorge zum wichtigsten Gut.
Persönliche Bemerkung:
Schaut gut zu der internen Wertschöpfungskette (Operations)
Es hat sehr viele, starke Mitarbeiter welche Bystronic und Ihre Produkte in- und auswändig kennen und gut darüber sprechen. Diese Mitarbeiter identifizieren sich sehr mit Bystronic.
Die Arbeitsatmosphäre war sehr gut und wenn sie mal nicht so gut war, hat man im Team dies diskutiert und daran gearbeitet. Dies erachte ich als Stärke.
Das Image hat leider gelitten. Ich denke ein Grossteil ist der aktuell wirtschaftlichen Lage zu verschulden.
Persölich hatte ich eine tolle Zeit und kann viel positives mitnehmen und weitergeben.
Man muss bereit sein, zeitweise eine extrameile zu gehen. Man kriegt dafür auch viele Freiheiten und Flexibilität seitens Arbeitgeber zurück.
Sehr viele Mitarbeiter absolvieren eine Wieterbildung und werden von Bystronic unterstützt. Es ist logischerweise eine Holschuld seitens Mitarbeiter.
Auch ist das Interne Kursangebot absolut Top und vielseitig. (Kurse mit externen Kursleiter und Coaches)
Wenn man es realistisch vergleicht, aus meiner Sicht absolut fair. Sicher gibt es Branchen, welche aktuell höhere Gehälter bezahlen. Unter dem Strich branchenüblich korrekt.
Habe noch keine Firma gesehen, die so viel in bereichen Umwelt investiert.
Ideen und Verbesserungsvorschläge sind immer willkommen.
Im Bereich Sozialbewusstsein wird auch viel gemacht (Teamevents, Firmenevents mit Angehörigen und Familie, Sommerfest, Weihnachtsfeier, Bräteln im Sommer) Und ganz wichtig - immer ein offenes Ohr, bei persölichen Anliegen... was will man mehr?
c'est le ton qui fait la musique
Ganz viele Leute in der Bystronic sind sehr aufgeschlossen und hilfsbereit.
Ich persönlich hatte stets gute Vorgesetzte.
(sachlich, menschlich, fair)
Jeder, der zu Bystronic stösst unterschreibt einen Arbeitsvertrag in welchem die Arbeitsbedingungen geregelt sind. Warum einige, nach teils kurzer Zeit, nicht mehr einverstanden sind, ist mir unerklärlich.
Man merkt, dass Bystronic stark gewachsen ist. Logisch, dass die Kommunikatuion darunter leidet. Die Bemühungen sind gross, die Mitarbeiter ständig zu Informieren. (Informationsanlässe, Intranet, Shopfloor Meetings etc.)
Vielseitigere Aufgaben kann man sich gar nicht wünschen. Man kann in Projekten mitwirken, und wird mit einbezogen - wenn man sich interessiert zeigt.
Rein gar nichts.
Management! Inkompetenz!
Kickt doch endlich alle diese sogenannten "Teamleiter" raus die nur Geld kassieren aber absolut inkompetent sind und nur "Kaffeepause" machen zur sogenannten "Teambildung"
Jeder für sich alleine.
Kaputt seit Aktiengesellschaft.
Inkompetenz über die gesamte Firma. Beförderungskultur nach "Ja Chef" Kultur, statt qualifizierte Personen in diese Positionen zu versetzen.
Nicht vorhanden. Wird einfach irgend was entschieden ohne zu die Folgen zu verstehen.
Veraltete Technologie übers Band
Parkplätze vorhanden
Hatte das Gefühl das alle miteinander verwandt sind
Vorgesetzte sollten Vorbild funktion haben
Sehr schlecht
Realitätsfremd
Eventuell nur für die besseren
Nur wenn man einander ausserhalb der Firma kennt
Keine Chance für Karriere ausser man kennt einander
Wenn es um Imagepflege geht aber nur dann
Welche Kollegen
Hab keine älteren gesehen
Unterste Schublade
Geht so
Alles hinten durch
Wenn man das gleiche
Gedankengut teilt dann ja
Langweilig immer das gleiche
Gratis Parkplätze
völlig veraltete hierarchische Strukturen abbauen. Eine Gewerkschaft, die was zu sagen hat, einführen. "One Bystronic" ist bei den veralteten Strukturen ein Witz.
Management austauschen und Personen einstellen, die Erfahrung im Führen haben und Verantwortung übernehmen können und wissen, was sie zu tun haben. Bystronic sollte vorallem aufhören mit Floskeln wie "openess" oder "empowering people" zu kommunizieren, ohne ansatzweise zu verstehen was das Bedeutet. Irgendwann fällt euch die Fassade um die Ohren.
toxisch, Angstkultur ein Minenfeld - gegen vorne wird gelächelt hintenrum werden Intrigen gesponnen, gelästert und sabotiert. One Bystronic ist ein marketing Gag. In der Firma machen sich die Leute darüber Lustig.
Extern wird "One Bystronic" propagiert. Intern herrscht Angstkultur. Jeder gegen Jeden.
wie im Industriezeitalter
Es gibt interne Videos für die internen Verhaltensregeln.
Nur bei finanziellem Anreiz
Traue niemanden. Gegen vorne hin wird gelächelt, während die selbe Person dich hintergeht.
gut
Von oben herab, nicht fähig zu führen, keine Strategie und Konzepte. Das Management sitzt die Probleme im Home office aus, ist unfähig Verantwortung zu übernehmen und gut geübt im Finger-pointing. Solche Personen kriegen dann eine Weiterbildung, jedoch kann man Verantwortung nicht in einem Kurs lernen.
Angstkultur, Druck, Silo Denken, fehlende Zielvorgaben und Strategie
Keine klaren Zielvorgaben oder Strategie. Verbesserungsvorschläge werden persönlich genommen.
Als weibliche Person braucht man ein dickes Fell
Struktur gleicht einer "umgekehrten" Pyramide
inkompetente Manager austauschen, bevor es zu spät ist
Fortgeschrittene Prozesse, echt stark!
Klarheit und Transparenz in der gesamten Firma!
Jahrelange Bubis welche sich ohne eine Weiterbildung einen Titel geholt haben, da sie keinen Finden in der Kündigungsfrist für den Abgänger! Schwach und nicht Niveau gerecht. Die Mitarbeiter haben eine höhere Ausbildung.
Mal die Abgänge prüfen in dieser Abteilung. Und eine Auswertung fahren woran das liegen könnte. Nehmt das Abschlussgespräch von Abgängern ernst.
Horror. Druck, Stress und Forderungen!
Auf dem Markt Top in der Region Flop
Home Office möglich aber der Vorgesetzte möchte dies nicht. Kein Vertrauen!
Hängt sehr vom Vorgesetzten ab
Dem Markt entsprechend gut!
Keine Weiterbildung nur Jahrelang dabei darum diese „Karriere“
Sehr gute Voraussetzungen! Fortgeschrittene Prozesse!
Im Team werden alle nicht gut behandelt. In anderen Abteilungen Top!
Kollegen sind ok, die Kantine im Untergeschoss auch ganz gut, die Region um Niederönz ist schön.
Intrigen, Machtkämpfe, ausgehend von der Abteilung hier beschrieben. Zum Teil kann man nicht mehr arbeiten, weil es nicht um die Arbeit geht, sondern darum, dass man nicht in ein Fettnäpfchen tritt.
Im Marketing fehlt die globale Strategie und Führung. Es geht nur um Macht
Schreckliches Arbeistklima im Marketing durch unkompetente Führungskultur seit 2,5 Jahren.
Kann im Wettbewerb nicht bestehen, zu klein, geringe Porduktvielfalt. Zu lokal verankert, keine Globalisierung.
Wenn es von der Bystronic Group kommt, ok, was im Marketing passiert ist Druck, Druck und wieder Druck jeden Kramm der von oben kommt umzusetzten.
Es gibt diese internen Videos
Für die langjährigen Mitarbeiter ist es besser, als für neue. Für die im Netzwerk besser, als für die ausserhalb.
Hier und da Ökoprojekte, aber aus wirtschaftlichen Gründen, nicht weil es eien Bewusstsein dafür gibt.
Gibt es seit 2,5 Jahren nur hier und da.
Im Marketing: Hinterhältigkeit, Verstecken, Intrigen. Es wird versucht alles an sich zu ziehen, alles zu kontrollieren. Es werden Fehler gesucht, um Kündigungsgründe zu haben. Netzwerke sind wichtig. So gibt es ein Geklüngel, das dem Unternehmen schweren Schaden zufügt.
Es wird Budget, im erheblichen Ausmass, für private Zwecke genutzt!! Die eine Hand wäscht die andere.
Die Büros in Niederönz erinnern an eien Fabrik, überall richt es nach dem Öl aus der Fertigung von den Maschinen. Die Fenster werden nicht gereinigt, manche Büros haben kein Tageslicht. Die angestossenen Veränderngen haben zu neuen Netzwerken geführt, neuen Intrigen, Budget wird für private Zwecke genutzt.
Von oben herab. Es werden Entscheidungen von oben getroffen, aber nicht vonden gleichen Managern vertreten. Die gleichen Entscheidungsträger verstecken sich dann hinter Untergebenen.
Der Kern der Aufgaben hat sich nicht verändert. Es fehlen Konzepte, globale Strategien, Wettbewerbliche Vorgaben.
Hier und da ist es nett in den Abteilungen. Die Kantine ist sehr gut.
Dass im Marketing jemand führt, der keine Ahnung hat.
Im Marketing jemanden führen lassen, der es kann und bewiesen hat, dass er es kann.
Schweizer Dorfladen
Wenn man sich selber weiterbildet
Schwierig. Hier ist es so, als wäre man bei der SVP. Bystronic will global agieren, aber weigert sich Hochdeutsch zu reden.
Die Leitung versteckt sich, agiert im Hintergrund, weist anderen Fehler zu, die sie selbst begangen hat, Blame Game.
Der Geist des Kleinunternehmens im Versuch sich global aufzustellen.
Flexibilität bzgl. Arbeitszeiten, interessante Produkte, sozialleistungen,
Es dauert zu lange bis Abgänge ersetzt werden. Dazu wird leider auch eher wenig getan um langjährige Leute zu behalten.
Es sollte mal wieder eine wirkliche Innovation kommen. Nehmt die Bereiche näher zusammen, so dass Bereichsübergreifende Projekte auch eine Chance haben.
Die Arbeitsatmosphäre hat stark gelitten. Es war zwar schon länger nicht mehr "das selbe" wie früher, aber vor allem seit anfang 2023 ist es in der Produktion nochmals deutlich schlechter geworden.
Wenn die Arbeit getan war konnte man auch gehen. Arbeitszeiten waren sehr flexibel.
Es wird meistens etwas an Weiterbildungen dazu bezahlt. Jedoch gibt es selten eine passende Karriereplanung zu den Weiterbildungen.
War in unserem Bereich sehr gut. Bereichsübergreifend war es eher das Gegenteil.
Wenn ältere Kollegen schon dem Top Kader sagen das es ihnen zu viel wird sollten diese vielleicht auch zuhören.
Ich hatte immer gute- bis sehr gute, direkte Vorgesetzte. Vom mittleren Mgmt fehlt jedoch die Unterstützung. Alles wollen aber ja nichts helfen müssen. Geht es gar um Bereichsübergreifende Themen hat man ganz verloren. Da geht gar nichts.
Wenn man etwas brauchte konnte man das auch beschaffen.
Es gibt regelmässig Infoanlässe für alle MA am Standort. Abgesehen davon war der Informationsfluss sporadisch oder hat eben nicht stattgefunden .
Ist glaube ich ganz gut.
Es war irgendwann auch nicht mehr spannend nur noch Feuer zu löschen in Form von auszuhelfen in anderen Abteilungen oder neue Kollegen einzuarbeiten.
So verdient kununu Geld.