69 von 151 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man alle abteilungen sieht und auch dort arbeitet das man sieht was die firma alles macht
Das man alles den auszubildenden gibt
Nicht mehr alles den auszubildenden in die hand gibt und sie nicht unter druck setzt
das sogar Renter noch arbeiten können sowie viele Freelancer und und Externe
Es fehlt an Klarer Führung , Verantwortungslosigkeit der VG und Manager
etwas mehr Gemeinschaftssinn von Oben gelebt und die Leistung auch anerkennen
Mit weniger MA noch mehr leisten
Swissness ist nicht Trumpf
Gibt es nur für vereinzelte MA
fordern Ja / dafür tun nein
0 runde seit Jahren
es wird viel geredet existiert aber nicht
war auch schon besser der druck spürt man
der respekt untereinander ist da
Es ist kein Miteinander eher ein von oben herab
rein vom Physischen her okay aber nicht wirklich gut
Zum direkten VG ehe dürftig
kommt viel zu kurz und ist nicht wichtig
immer noch Vorhanden
Gratis Parkplätze, 40h Woche, grosse Verpflegungsmöglichkeit, Home Office, moderne Büros
Arbeitsbelastung, Entlöhnung, Kommunikation, Work-Life-Balance, Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung
Probleme ernst nehmen, Mitarbeitende fair entlöhnen, auf kompetente Fachkräfte setzten statt temporär einzustellen um Kosten zu sparen, transparente Kommunikationen gegenüber Mitarbeitenden,
Die Atmosphäre ist sehr unterschiedlich. Wir waren total überlastest, während andere zum grossteil nur in der Firma rumspaziert sind. Es bemühen sich jedoch die meisten für ein angenehmes Klima.
Intern sind alle immer am meckern und unzufrieden, nach aussen wirkt das aber nicht so.
In meiner Abteilung, kaum Work-Life Balance gewesen. "Gleitende Arbeitszeiten" aber wenn man früh anfängt und mal vor 17 Uhr gehen wollte, war man Gesprächs Thema Nr. 1 im Team. Durch Unterbesetzung eine Zeit lang jeden Tag für +10h arbeiten müssen, da man sonst nicht mit der Arbeit nachkam und von allen Niederlassungen unter Druck gesetzt wurde.
Es werden Weiterbildungen unterstützt, jedoch maximal nur zu 80% Beteiligung. Je nach Bedarf in der Abteilung kann dies aber auch abgelehnt werden.
Unterdurchschnittlicher Gehalt je nach Abteilung. Im HR wird überdurchschnittlich bezahlt und den meisten Kaderpositionen geht es auch sehr gut. Die, welche am Meisten arbeiten, verdienen am Wenigsten.
Vorne rum alle sehr freundlich und hilfsbereit, aber hintenrum wird über jeden gelästert. Jeder schaut nur für sich selbst. Niemand traut sich Probleme offen anzusprechen, stattdessen geht man lieber zum Vorgesetzten und zieht schlecht über die Personen her.
Die vorhandenen älteren Kollegen werden wertgeschätzt. Es werden jedoch kaum Ältere eingestellt.
Vorgesetzter war freundlich und verständnisvoll, man hat sich nicht unter Druck gesetzt gefühlt. Jedoch war die Kommunikation bezüglich Problemen meistens "durch die Blume" und nicht wirkungsvoll.
Grosse Büros, sehr gut und modern ausgestattet, viele Sitzungszimmer, immer die neusten EDV-Anlagen, es fehlt eigentlich an Nichts. Die Temperatur ist in den Büros jedoch sehr unterschiedlich. In manchen viel zu heiss und in den anderen viel zu kalt.
Kommunikation sehr unterschiedlich. Meistens bekommt man alles früh mit, wenn du jedoch mal in den Ferien warst, geht das schnell unter.
Es werden lieber temporär Mitarbeitende eingestellt, als die vorhandenen Mitarbeitenden korrekt zu entlöhnen. Sehr wenige Frauen in Kaderpositionen, da sie regelrecht "aufgefressen" werden. (siehe ehemalige Head of Production) . Sehr männerdominierte Firma, die Frauen kriegen oftmals unangemessene Kommentare, einige Mitarbeitende sind auch echt gruselig.
Aufgaben waren sehr interessant, man hat sehr viel gelernt und konnte sein Wissen gut erweitern. Definitiv auf einem gutem Stand im Gegensatz zu anderen Firmen.
Gute leute in der produktion
Keine richtigen vorgaben und ziele.
führung, kein plan in welche richtung es gehen soll, immer wieder schnelle entscheide die nach einem monat wieder anders sind.
Nach leistung befördern, q verbessern, it und sap fähige leute einstellen, polen schliessen und in der schweiz einstellen.
Im Team gute stimmung, aber verbesserungen werden und können zum teil nicht angegangen werden.
Man kann früher nachhause gehen und auch freie tage werden erlaubt.
Viele wechsel zwischen zu viel und zu wenig arbeit
Interne kurse gut. Wer mit dem betriebsleiter oder vorgesetzten privat befreundet ist macht karriere.
Gehalt ok. Sozialleistungen gut
Müll wird getrennt.
In der produktion gut, sonst nicht gut.
Die älteren düfen sich abrackern.
Auf der untersten stufe gut, umso höher desto schlechter. Angstkultur wird gefördert.
Gute führungskräfte gehen meisstens wieder. Die schlechten werden befördert.
Das hr und die betriebsleitung schauen nur für sich. Wenige leute die das it system verstehen und korrigieren können. Viele leute die denken, sie sind spezialisten, aber keine ausbildung für ihre stelle haben. Logistik ist komplett überfordert. Produktion hat immer fehlteile, warum auch immer. Für eine änderung an teilen braucht es ewig.
Es gibt alle 3 monate eine gesamt information. Das ist gut.
Die betriebsleitung ändert gefühlt jede woche die meinung, keine konstanz.
Hr, q und industriealisierung sind zahnlose tiger und nicht vorhanden.
Gute und abwechslungsreiche arbeit
Arbeitskultur, Umgang mit Mitarbeitern
inkompetentes Management
Parkplatz, Gross, Ebuxi, Interne Feste
Es sollte sorgfältig geprüft werden, wen man als Mitarbeiter oder einstellt. Ich habe selbst bereits zwei Fälle erlebt, in denen Kolleginnen oder Kollegen andere gezielt gestalked haben
Es wäre hilfreich, regelmäßig Auffrischungskurse für Praxis-Ausbildner anzubieten, in denen offen besprochen wird, wie man Lernende respektvoll und konstruktiv behandelt. Berufsbildner sollten nicht das Gefühl haben, über den anderen zu stehen, sondern die Lernenden unterstützen, fördern und motivieren – statt Stress zu erzeugen, herabzusetzen oder unhöflich zu sein. Solche Kurse könnten das Arbeitsklima und die Ausbildungserfahrung deutlich verbessern.
Die Atmosphäre im Betrieb könnte deutlich entspannter sein. Leider wirkt das Arbeitsklima oft angespannt und nicht sehr einladend. Auch die Einrichtung trägt nicht dazu bei – nur ein Stockwerk ist einigermaßen gut und farbig gestaltet, die restlichen Bereiche wirken kahl und wenig ansprechend. Das macht es insgesamt schwierig, sich im Alltag wohlzufühlen.
Intern schlecht
Positiv ist, dass die Work-Life-Balance passt: Die Arbeitszeiten sind flexibel, und wenn man mal früher gehen muss, wird das in der Regel akzeptiert. Negativ aufgefallen ist mir allerdings, dass im letzten Ausbildungsjahr Lernende oft bewusst mehr Arbeit aufgetragen bekommen, während Lernende im 1. oder 2. Jahr eher geschont werden. Das führt zu einer unfairen Belastung.
Gute Interne Kurse
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr unterschiedlich – manche sind hilfsbereit, andere eher schwierig. Besonders negativ aufgefallen ist mir, dass ich zwei Praxis-Ausbildner hatte, die mir am Ende der Abteilung offensichtlich absichtlich schlechte Noten gaben, obwohl ich während der ganzen Zeit ausschließlich positives Feedback erhalten habe. Das wirkt unfair und demotivierend. Besser wäre es, Praxis-Ausbildner einzusetzen, die wirklich ein Gespür für Jugendliche haben und konstruktives Feedback geben können.
Ein grosses Problem ist das Verhalten der Vorgesetzten. Statt konstruktives Feedback zu geben, wird oft schlecht hinter dem Rücken geredet oder unnötige Kommentare gemacht. Teilweise wird man sogar persönlich heruntergemacht mit Aussagen wie „du wirst die Lehre nicht bestehen“. Für Lernende ist das sehr demotivierend und respektlos. Auch die Begründung, dass man nach der Ausbildung nicht übernommen wird, wurde auf diese Art vermittelt. So entsteht ein Klima, das wenig fördert und stark belastet.
Die Kommunikation im Betrieb ist leider sehr schlecht. Anstatt offen miteinander zu sprechen, wird oft hinter dem Rücken geredet. Gerade als Lernende ist es schwierig, in so einem Umfeld zu arbeiten, da man eigentlich Unterstützung, Feedback und eine faire Behandlung bräuchte. Ein solches Arbeitsklima macht es schwer, sich wohlzufühlen und sich fachlich sowie persönlich weiterzuentwickeln.
Niedrigster Lohn in der Branche
Zu Beginn versprochen, alle sechs Monate eine neue Abteilung kennenzulernen. In der Realität wurden wir jedoch mehrfach wieder in die gleiche Abteilung eingeteilt, was die Ausbildung weniger abwechslungsreich und lernreich gemacht hat.
Den grossen Freiraum, die spannende Dynamik durch die Marktsituation sowie die hervorragende Führungskultur.
Vereinzelt noch bestehende Silos und die teils zurückliegende Kommunikation.
Den begonnenen positiven Wandel konsequent fortführen und Silos stärker aufbrechen.
Trotz der aktuellen Marktsituation sind positive Veränderungen klar spürbar – es geht in die richtige Richtung.
Das Image hat zuletzt gelitten, aktuell werden jedoch konsequent die richtigen Massnahmen eingeleitet.
Sehr viel Freiraum, um sich die Balance individuell optimal einzurichten.
Wird klar gefördert, insbesondere durch meinen direkten Vorgesetzten.
Individuell unterschiedlich, insgesamt aber fair und gut.
Aus meiner Sicht sehr vorbildlich.
Hier gibt es noch Entwicklungsmöglichkeiten, da teilweise Silos vorhanden sind.
Sehr respektvoll und sozial, besonders in der jüngsten Veränderung spürbar.
Mein direkter Vorgesetzter ist herausragend – ehrlich, wertschätzend, fordernd und fördernd zugleich.
Insgesamt gut, auch wenn es wie überall Optimierungsmöglichkeiten gibt.
Seit dem neuen CEO sind deutliche Verbesserungen wahrnehmbar, auch wenn noch Potenzial besteht.
Keine negativen Erfahrungen gemacht.
Der grosse Freiraum erlaubt es, eigene Stärken kreativ einzubringen und den Weg aktiv mitzugestalten.
Sozialleistungen, Benefits, Team Zmorge, Flexible Arbeitszeiten
Es wird leider immer noch zu sehr auf einzelne Personen gehört. Dies bringt das Unternehmen nicht weiter. Auch mit alten Sachen bastelt man rum bis zum geht nicht mehr anstatt mal eine neue Lösung zu entwickeln.
Den "normalen" Mitarbeitenden mehr Vertrauen und Gehör schenken. Es würde so viele Probleme lösen ohne grossen Aufwand. Die Qualität verbessern und endlich wieder Best choice zu sein. Und nicht nur Best choice für den Verkäufer und zum abkassieren.
Unter den Arbeitenden super, je höher man die Hierarchie hochgeht, desto egoistischer sind die Leute.
Das Image war mal sehr gut, leider wird es nicht mehr wirklich gelebt und man schmeisst den guten Ruf aus dem Fenster.
Möglichkeit für Homeoffice ist gegeben. Auch die Arbeitszeit ist flexibel.
Aus und Weiterbildungen werden unterstützt.
Gehalt entspricht etwa dem Durchschnitt, eher etwas tiefer.
Die GL versucht, sozial und umweltverträglich zu sein. Aber wenn es dann etwas kostet, schrecken sie zurück. Mehr heisse Luft...
Der Zusammenhalt passt meistens gut.
Ältere werden teilweise eingestellt. Aber wenn du lange im Unternehmen bist, musst du immer damit rechnen, dass du überflüssig wirst...
War super bis zum letzten. Der hat knapp das Minimum gemacht.
Die Informationen kommen meist durch Gerüchte ans Licht. Ausser 4-mal im Jahr am Team Zmorge.
Teils Teils
Die Aufgaben können durchaus interessant sein. Aber manchmal ist es auch lästig, wenn man sich immer mit den gleichen Problemen rumschlägt.
Die Flexibilität welche mit dem Arbeitszeitmodell gewährkeustet wird. Die Firma ist gegenüber dem Arbeitnehmer sehr grosszügig!
Die Qualität der Produkte fiel extrem in den Keller. Die Schliessung mehrerer Stsndirte führte zu grosser Umstrukturierung was noch völlig planlos abläuft. Weiter ist die Arbeitsbelastung sehr hoch, aber neue Leute und/oder Temporäre ust kein Thema. Wir kommen in keiner Ecke nach,fällt einer aus sitzen gleich alle in der Tinte.. schade Freunde, das ginge besser!!
Super Basis, vieles wird inhouse gefertigt(Mut zu noch mehr). Macht die Firma sehr flexibel und das Knowhow ist überragend. Kurze wege in der Produktion.
Das familiäre Klima.
Basisstrukturen bei Prozessen und Verantwortlichkeiten fehlen im höheren Kader.
Mitarbeiter der Basis sollten mit Ihrem hohen Knowhow mehr bei Entscheidungen eingebunden werden.
Interdisziplinär mehr Austausch betreiben und mehr auf die Mitarbeiter der Basis hören(ist sehr viel Knowhow vorhanden). Höheres Kader sollte mehr auf die Mitarbeiter eingehen und zuhören.
Ausserdem ist weniger mehr. Manchmal sollte man sich mehr Zeit für die Umsetzung von Projekten nehmen.
Evtl hin zur wertstrombasierten Firmenstruktur (Ausrichtung der Produktmanager und der Entwicklung/ Änderungsprozesse)
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr familiär. Ich habe mich vom ersten Moment an aufgenommen gfühlt. Klar gibt es Reibungspunkte, diese sind aber eher klein und nicht Nennenswert.
Hat etwas gelitten, da man die alten Werte verloren hat. Mit dem neuen CEO wird wieder vermehrt auf die Schweizer DNA und auf Kundenbedürfnisse eingegangen. In der Region gut, sonst hätte die Firma nicht so viele Mitarbeiter mit 10, 20, 30 Dienstjahren.
Manchmal gibt es überstunden. Diese können zum gewünschten Zeitpunkt kompensiert werden. Sehr flexible Arbeitszeiten, auch Samstagsarbeit ist erlaubt. Sehr praktisch für eine flexible Arbeitsgestaltung als Elternteil.
Interne Weiterbildung wird gefördert und auch externe Weiterbildungen. Klar gibt es auch Ausnahmen bei den Vorgesetzten. Diese sind aber eine Ausnahme.
Ist in der Region sicher überdurchschnittlich, auch in der Maschinenbaubranche. Bänker und Pharma sind natürlich höher.
Ich habe noch nie etwas negatives festgestellt. Soziallbewustsein ist überdurchschnittlich und es gibt Mitarbeiterfeste.
Die Mitarbeiter helfen einander in Niederönz, sehr kollegial und familiär. Klar gibt es Ausreisser, aber im grossen und ganzen ist es sehr gut.
Es wird gerne auf das Knowhow von älteren Kollegen zurückgegriffen. Wenn gewisse arbeiten körperlich nicht mehr gehen, wird eine Lösung gesucht, die für alle passt.
Mehrheitlich gut. Es gab viele Wechsel, einiges muss sich noch einpendeln.
Wie oben schon erwähnt, sehr familiär und bodenständig. Es gibt viel Raum zur entfaltung.
Die Kommunikation muss besser werden in Zukunft, vorallem Interdisziplinär. Die Firma ist zu schnell gewachsen. Das Problem ist bekannt und es wird daran gearbeitet.
Unter Kollegen in der Produktion /Abteilungen ist sie sehr gut.
Ich persönlich habe keine unterschiede zwischen Gender oder Nationalitäten festgestellt. Wenn die Person geeignet ist, wird Sie eingestellt.
Die Aufgaben sind sehr vielfälltig und Mitarbeiter werden gefordert. Es gibt nur wenige Routine Aufgaben. Fachleute werde auch als diese wahrgenommen.
So verdient kununu Geld.