54 von 186 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist schwer zu sagen. Viele der ehemaligen positiven Sachen existieren nicht mehr in der gleichen Form.
Die Führungskräfte sollten einen stärkeren Fokus auf den Aufbau eines positiven Teamgefühls legen und den Zusammenhalte fördern. Die fehlende Wertschätzung zeigte sich nicht nur in mangelnden positiven Rückmeldungen, sondern auch in der Vernachlässigung persönlicher Anliegen und Ideen. Es schien, als ob der Fokus so stark auf den Geschäftszahlen lag, dass die Mitarbeiter als Personen in den Hintergrund gerieten.
Insgesamt hoffe ich, dass Careerplus sich in Zukunft stärker auf eine Kultur der Wertschätzung und auf die Entwicklung der Mitarbeiter konzentriert, anstatt ausschliesslich auf Zahlen fixiert zu sein. Eine positive Unternehmenskultur trägt schliesslich nicht nur zur Zufriedenheit der Mitarbeiter bei, sondern hat auch positive Auswirkungen auf die Geschäftsergebnisse. Es ist besonders wichtig, sorgfältig zu überlegen, wen man für die Führungsposition einstellt.
Es schien, als ob Careerplus weniger Wert auf die individuellen Beiträge der Mitarbeiter legt, sondern stattdessen nur die Zahlen im Blick hat. Dies führt zu einem Klima, in dem Mitarbeiter eher als Ressourcen betrachtet wurden, deren Wert ausschliesslich anhand quantitativer Ergebnisse gemessen wurde.
Es gibt keinerlei Aussicht auf beruflichen Aufstieg, und die finanzielle Unterstützung für Weiterbildungen erfolgt lediglich mit einem äusserst geringen Betrag.
Für den Einstieg wird ein angemessener Lohn geboten, wobei die Sozialleistungen gleichermassen von Arbeitgeber und Arbeitnehmer getragen werden. Es gibt keinen 13. Monatslohn, und Boni sind nur bei der Erfüllung der gesteckten Ziele möglich.
Seit dem Eintritt der neuen Führungskräfte gab es eine bedauerliche Veränderung im Kollegenzusammenhalt. Die einstige harmonische Atmosphäre, geprägt von Teamgeists und Zusammenhalt, hat unter dem Jobsharing deutlich gelitten. Die offene Kommunikation und der unterstützende Umgang miteinander, die einst die Arbeitsumgebung prägten, sind seltener geworden.
Es gibt keine.
Leider war das Verhalten wenig konstruktiv. Die starke Kontrollorientierung und fehlende Akzeptanz für andere Meinungen haben die Arbeitsatmosphäre spürbar belastet. Eine offene Diskussionskultur und die Bereitschaft, alternative Standpunkt zu akzeptieren, würden nicht nur die Teamarbeit stärken, sondern auch die Gesamtatmosphäre.
Die Kommunikation seitens der Führungskräfte (Jobsharing) war oft unklar und unzureichend. Dies erschwerte es, die Unternehmensziele zu verstehen und sich effektiv einzubringen. Es wäre wünschenswert, wenn Careerplus eine transparentere Kommunikation und eine bessere Anerkennung der individuellen Beiträge der Mitarbeiter fördern würde.
Wenn man sich ins Zeug legt und engagiert ist, macht die Bewältigung der Aufgaben zwar Spass, allerdings sind die Tätigkeiten etwas eintönig.
Habe ich nicht wirklich viel zu schreiben.
Die Punkte wurden oben schon genannt.
Modernisierung des Unternehmensimages: Aktualisierung der Markenstrategie, um zeitgemäß und ansprechend für eine breitere Zielgruppe zu sein, einschließlich der Betonung von Innovation und sozialer Verantwortung.
Erweiterung der Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten: Angebot eines breiteren Spektrums an Schulungs- und Entwicklungsprogrammen, um das Wachstum und die Entwicklung der Mitarbeiter zu unterstützen.
Überarbeitung des Vergütungssystems: Einführung leistungsbezogener Boni und anderer Anreize, um harte Arbeit und Erfolge angemessen zu belohnen und zu motivieren.
Steigerung des Umwelt- und Sozialbewusstseins: Implementierung nachhaltiger Praktiken im Unternehmen, wie die Reduzierung des Papierverbrauchs und die Förderung digitaler Prozesse.
Stärkung des Teamzusammenhalts: Organisation regelmäßiger Teambuilding-Events und Förderung eines offenen, unterstützenden Umgangs unter Kollegen.
Inklusivere Personalpolitik: Anstreben einer diverseren Belegschaft und Förderung einer inklusiven Kultur, die Mitarbeiter aller Altersgruppen und Hintergründe willkommen heißt und wertschätzt.
Verbesserung des Führungsstils: Schulung der Führungskräfte in Bezug auf offene Kommunikation, Mitarbeiterunterstützung und Förderung einer Feedbackkultur.
Optimierung der Arbeitsbedingungen: Investition in moderne und ergonomische Arbeitsplätze und Bereitstellung zusätzlicher Annehmlichkeiten, die zur Mitarbeiterzufriedenheit beitragen.
Transparente und inklusive Kommunikation: Etablierung von Kommunikationskanälen, die allen Mitarbeitern ermöglichen, Feedback zu geben und an Entscheidungsprozessen teilzunehmen.
Gleichberechtigung und Diversität fördern: Sicherstellen, dass alle Mitarbeiter unabhängig von ihrer Position gleiche Chancen und Zugang zu Ressourcen und Möglichkeiten haben.
Bereicherung der Arbeitsaufgaben: Diversifizierung der Aufgabenbereiche und Förderung kreativer und innovativer Ansätze in der täglichen Arbeit.
Die Arbeitsatmosphäre ist konkurrenzbetont und hierarchisch. Die mangelnde Autonomie unterdrückt jegliche Art von Feedbackkultur im Team. Durch das Fehlen konstruktiver Inputs herrscht Stagnation in der persönlichen und beruflichen Entwicklung, wodurch die Mitarbeiter sich isoliert und eingeschränkt fühlen.
Das Unternehmen leidet unter einem schlechten Image. Es mangelt an Wertschätzung von Seiten der Führung und Dankbarkeit vonseiten der Kunden was zu einer täglichen Frustration führen kann.
E-Mails zuhause beantworten zu müssen oder angerufen zu werden ist normal.
Es gibt kaum Bemühungen um die Förderung der Mitarbeiter. Chancen, an Projekten, Trainings oder Einarbeitungen teilzunehmen, sind selten und oft an unerreichbare Bedingungen geknüpft.
Das Gehalt ist niedrig. Neu hat man kommuniziert dass der 13. Monatslohn im monatlichen Lohn anteilsweise enthalten ist und schon immer so war.
Gute Strategie um das Thema für ein und alle Mal aus der Welt zu schaffen.
Das Unternehmen hinkt in Sachen Digitalisierung hinterher und verbraucht unnötig viel Papier und Ressourcen.
Besteht nicht wirklich, Konkurrenzkampf, Intrigen etc.
gibt es wenig
Die Führungskräfte sind distanziert und wenig unterstützend. Es gibt wenig Raum für persönliche oder berufliche Anliegen, und Wertschätzung wird kaum gezeigt.
Die Arbeitsbedingungen sind veraltet. Es gibt wenig Flexibilität, und zusätzliche Annehmlichkeiten wie ergonomische Arbeitsplätze sind nicht vorhanden. Lieber investiert man das Geld in Neurekrutierung für die Unternehmung, da es eine so hohe Fluktuation gibt. Die meisten Mitarbeiter verlassen das Unternehmen nach 1,5 Jahren. Benefits, 200.- stehen jedem / jeder Mitarbeiter*in zur Verfügung für eine Weiterbildung, was eindeutig zu wenig ist, da man sich damit nicht Mal einen Sprachkurs finanzieren könnte.
Die Kommunikation ist geschlossen und intransparent. Entscheidungen werden ohne Einbeziehung der Mitarbeiter getroffen, und Feedback wird selten geschätzt oder ernst genommen.
Es gibt deutliche Unterschiede im Gehalt und in den Karrierechancen zwischen verschiedenen Mitarbeitern. Diversität wird kaum beachtet oder gefördert. Es gibt so gut wie keine Männer in den Führungspositionen, was sich auf die Entscheidungsfindung auswirkt. Keine direkte Ansprache von Problemen und Vermeiden von Konfrontationen.
Die Arbeit ist monoton und wenig abwechslungsreich. Der Kontakt mit Kunden und Kandidaten ist begrenzt und oft unbefriedigend, da die Kunden nicht mehr mit Careerplus zusammenarbeiten möchten.
Die sehr kurze Kündigungsfrist
Insgesamt präsentiert sich der Arbeitgeber als ein Ort, an dem zahlreiche negative Aspekte das Arbeitsleben überschatten. Die Arbeitsbedingungen sind weit entfernt von dem, was in der Branche als Standard gilt, was nicht nur zu Unbehagen, sondern auch zu einem deutlichen Mangel an Motivation führt. Eines der auffälligsten Probleme ist das Fehlen echter Karrierechancen. Selbst bei herausragenden Leistungen bleiben Aufstiegsmöglichkeiten eine Illusion, was darauf hindeutet, dass das Unternehmen eher darauf ausgerichtet ist, junge Talente zu überfordern und sie dann durch neue Kräfte zu ersetzen, anstatt in ihre Entwicklung zu investieren.
Die Führungsebene trägt massgeblich zu dieser enttäuschenden Situation bei. Ein mangelhaftes und oberflächliches Vorgesetztenverhalten, gepaart mit einer scheinbaren Ignoranz gegenüber den Bedürfnissen und Anliegen der Mitarbeiter, führt zu einer Kommunikation, die mehr um Probleme herumtänzelt als sie anzusprechen. Hinzu kommt eine Kultur der Ungleichbehandlung, in der Favoriten bevorzugt und Andersdenkende oder kritisch Hinterfragende marginalisiert werden.
Ein weiterer kritischer Punkt ist die Vergütung. Die Gehälter sind erschreckend niedrig im Vergleich zu dem, was in der Branche üblich ist, und der Bonusanteil ist geradezu lächerlich, was die finanzielle Anerkennung für harte Arbeit in Frage stellt.
Die Arbeitsatmosphäre selbst ist alles andere als professionell. Es herrscht eine Kultur, die nicht mit einem seriösen Arbeitsumfeld vergleichbar ist, wo das Recht auf Privatleben missachtet wird und von den Mitarbeitern erwartet wird, an allen möglichen unsinnigen und unprofessionellen Aktivitäten teilzunehmen, einschließlich Situationen, in denen Mitarbeiter angetrunken am Arbeitsplatz erscheinen.
Kurz gesagt, die Kombination aus schlechten Arbeitsbedingungen, fehlender beruflicher Entwicklung, mangelhafter Führung, ungerechter Behandlung, unzureichender Vergütung und einer unprofessionellen Arbeitsatmosphäre schafft ein Arbeitsumfeld, das weit davon entfernt ist, als zufriedenstellend oder gar förderlich für das Wohl der Mitarbeiter angesehen zu werden.
Die Arbeitsumgebung ist von einem hohen Mass an Mikromanagement geprägt.. Es gibt eine spürbare Diskrepanz zwischen den Versprechungen des Unternehmens und der tatsächlichen Umsetzung dieser Versprechen. Das Feedbacksystem ist unstrukturiert und bietet wenig konstruktive Kritik oder Anerkennung für gute Leistungen. Schliesslich mangelt es an Transparenz in Entscheidungsprozessen, was zu Vertrauensverlust und Demotivation unter den Mitarbeitern führt.
Schlecht - Danach ein guter Job zu finden, ist schwierig.
Karrierechancen sind nicht vorhanden, selbst bei hervorragender Leistung erfolgt keine Beförderung. Das Geschäftsmodell basiert darauf, junge Mitarbeiter zu überfordern und anschliessend zu ersetzen.
Gehälter, die unter dem branchenüblichen Niveau liegen, und ein unzureichender Bonusanteil.
Die Arbeitsatmosphäre ist unprofessionell und kann nicht mit einem seriösen Arbeitsumfeld verglichen werden. Es besteht kein Respekt für die Privatsphäre der Mitarbeiter. Es wird erwartet, dass Mitarbeiter an allen möglichen unsinnigen Aktivitäten teilnehmen. Zudem kommt es vor, dass Mitarbeiter angetrunken am Arbeitsplatz erscheinen.
GIbt es keine.
Die Kommunikation mit der Führungsebene ist ineffektiv und frustrierend. Es fehlt an echtem Engagement und Verständnis für die Belange der Mitarbeiter. Zudem herrscht eine Kultur des Ausweichens und Vermeidens von Konflikten, wodurch wichtige Themen und Probleme oft ungelöst bleiben.
Schlecht
Siehe oben
Fehlende Gleichberechtigung am Arbeitsplatz. Bevorzugung bestimmter Personen ist erkennbar. Personen mit abweichenden Meinungen oder die hinterfragen, werden nicht toleriert.
Repetitiv
Jeder Mitarbeiter kann selbstständig arbeiten, man wird in Ruhe gelassen sofern man Umsatz ins Haus bringt. Die Arbeit kann man sich selbst einteilen. Gratis Snacks und Getränke, Teamlunches 1x im Monat, das Halbtax wird bezahlt, 200 CHF werden für Gymabo's oder Sportbekleidung jährlich bezahlt, man hat zusätzlich einen Ferientag "Wellbeing Day"
Parkplätze muss jeder individuell bezahlen (monatlich ca. 130 CHF), Weiterbildungen werden nicht unterstützt bzw. mit nur 200 CHF jährlich, was absolut unzureichend ist, das Bonussystem, welches fast kein Mitarbeiter erreichen kann, kein 13. Monatslohn, die hohe Fluktuation, das "von oben herab behandeln" der Mitarbeitende uvm.
-Ganz klar die Wertschätzung der Mitarbeitende!!
-Keinen Mitarbeiter für Selbstverständlich betrachten
-Das komplette Konzept nochmal überarbeiten, die Careerplus wird mit dem "alten Denken" nie wieder so erfolgreich sein wie damals.
Angespannte Situation da man immer auf neue Maßnahmen gefasst sein muss, EXTREM hohe Fluktuation (einer kommt, einer geht..), man kommt NIE zur Ruhe im Team, man stellt Mitarbeitende ein ohne das Team überhaupt nachgefragt zu haben, was man vom potentiellen Arbeitskollegen hält und ob eine Zusammenarbeit denkbar ist. Als Mitarbeiter ist man eine einfache Nummer bei der Careerplus...
Man hinterfragt sich bei KEINER Kündigung, warum die Mitarbeitende unglücklich sind, wechseln möchten und wo Verbesserungspotential vorhanden ist. Einfach nur traurig!
Mehr schein als Sein, ganz klar..
Die Möglichkeit für Home Office besteht EIGENTLICH und man werbt überall damit, jedoch sobald der Chef / die Chefin Lust hat, kann dies umgehend wieder eingeschränkt werden. Mitarbeitende hatten die Möglichkeit auf zwei Homeoffice Tage nach der Einarbeitung, dies wurde plötzlich (aufgrund mangelnden Umsatz) verboten.
Weiterbildungen wurden bis vor kurzem nicht unterstützt. Stand 2023 Neu: 200 CHF pro Jahr für Weiterbildungen - darüber müssen wir gar nicht diskutieren, ein Buch kostet 200 CHF, wo sind die Kosten der Weiterbildung selbst, welche x tausende Franken kosten.
Kein 13. Monatslohn, obwohl x Mitarbeitende dies mehrmals an Mitarbeitergesprächen thematisiert haben. Die GL wollte uns dann eintrichtern, dass im ausbezahlten Lohn der 13. Monatslohn inkl. ist. Ein Witz. Nun zum Bonussystem: Der noch größere Witz und wird zu 80% NICHT erreicht. Weihnachtsgeschenke etc. ebenso ein absoluter Witz, einen Handmixer (Aliexpress 5.-) haben die Mitarbeitende schweizweit erhalten und dies, nach dem besten Jahr der Careerplus Geschichte. Wo Wertschätzung fehlt, mangelt es an Motivation und dies hat man nach dem letzten Weihnachtsgeschenk gespürt eine Kündigung nach der anderen ist geflossen und hört bis heute nicht auf.
Hierzu kann ich sagen, dass Mitarbeitende am Standort selbst einen starken Kollegenzusammenhalt haben / hatten. Sobald es Standortübergreifend ist, ist es ein purer Konkurrenzkampf und es wird über jeden / jede Person gelästert !!!!
Der Umgang mit älteren Kollegen war meines Erachtens nach respektvoll, jedoch sind es eine Handvoll Kollegen, welche "älter" sind. Das Durchschnittsalter bei der Careerplus ist zwischen 20-25 J.
Das kommt ganz auf den Marktverantwortlichen an, anfangs sind die Vorgesetzen immer sehr zuvorkommend, wollen nicht auf die Zahlen eingehen sondern auf die Person, jedoch sobald die Zahlen eben nicht mehr stimmen, wird man 1:1 betreut wie im Kindergarten. Dies hat nichts mit "eng begleiten" zu tun, sondern man möchte die Chef-Rolle raushängen.
Kann mich eigentlich nur der vorherigen Bewertung anschliessen, daher muss ich den untenstehenden Text kopieren und auch nochmal betonen, dass es wirklich so ist.. den Lob und die Wertschätzung die man erhält, hängt stark von der finanziellen Leistung eines Mitarbeiters ab. Bei guten Leistungen wurde man zum Liebling, aber bei einem einzigen Monat mit weniger Erfolg wurde unmittelbar intensiver Druck seitens der Vorgesetzten ausgeübt. Die Betonung lag stark auf den Zahlen, und es gab wenig Bereitschaft, Erklärungen anzuhören. Die Arbeit wurde stark eingeschränkt, da von den vorgegebenen Prozessen nicht abgewichen werden durfte. Obwohl Flexibilität von den Mitarbeitenden erwartet wurde, schien das Unternehmen selbst wenig Flexibilität in seinen Abläufen zu bieten.
Die Kommunikation zwischen Vorgesetzte und Mitarbeiter ist in keiner Hinsicht direkt. Es werden wöchentlich neue Maßnahmen festgelegt durch die Marktverantwortlichen und der GL. Diese Maßnahmen werden dann plötzlich an die Mitarbeitenden kommuniziert und diese sollten am besten noch gestern umgesetzt werden. Keiner geht auf die Mitarbeitende ein, "friss oder stirb" - das Motto der Careerplus.
Mitarbeitende, welche Umsatz bringen, dürfen sich "alles" erlauben. Mitarbeitende, welche keinen Umsatz oder wenig bringen, werden nicht geschätzt und wie ein Kleinkind behandelt / kontrolliert etc.
Gibt es eigentlich nicht, es sind immer die gleichen Tätigkeiten die man ausübt. Gefördert wird man nicht, weitere Projekte kommen zwar dazu, aber diese werden nicht in den Arbeitszeugnissen vermerkt geschweige dann entgeltlich gemacht
Nichts
Die Diskriminierung, das Mobbing, das Verhalten der Vorgesetzten und die Gehaltsstruktur, die moralisch nicht vertretbare Arbeitsweise, bei der Kunden aktiv getäuscht werden.
Hört auf, Andersdenkende zu mobben und Leute unterzubezahlen. Gebt den Mitarbeitern echte Karrieremöglichkeiten, stellt das diskriminierende Verhalten ein und engagiert erfahrene Führungskräfte.
Eine Arbeitsumgebung, die von Angst und Mobbing dominiert wird, wo man aus Sorge vor dem Zorn der Chefin lieber schweigt.
Das Image der Firma verschlechtert sich zusehends. Kunden weigern sich vermehrt, mit Careerplus zu arbeiten, da wir gezwungen sind, ungeeignete Kandidaten so zu präsentieren, dass sie dennoch platziert werden können. Schwächen werden dabei gezielt vertuscht, und eine Rückerstattung des Geldes ist ausgeschlossen. Dies ist moralisch nicht vertretbar.
Die Arbeitsbelastung kann ins Unermessliche steigen, es wird stets mehr gefordert. Dabei bleibt das Gehalt jedoch unverändert niedrig.
Es ist absolut unmöglich, in dieser Firma Karriere zu machen. Die Mitarbeiter werden bis zum Äussersten ausgepresst, ohne jedoch jemals eine reale Chance auf beruflichen Aufstieg zu haben.
Wie bereits erwähnt, ist das Gehalt lächerlich niedrig, und die Sozialleistungen sind auf das absolut notwendige Minimum beschränkt.
Wird alles gedruckt!
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist stark, solange man an allen teambildenden Veranstaltungen teilnimmt, die fast wie Gehirnwäsche wirken. Wer sich jedoch diesen Aktivitäten entzieht und seine Freizeit lieber privat verbringt, muss mit Mobbing rechnen.
Nicht vorhanden!
Grauenhaft! Der schlimmste Teil ist das Mobbing, Beförderungen basieren auf Sympathie statt Leistung, Bevorzugung bestimmter ethnischer Gruppen, und Kritik hinter dem Rücken der Mitarbeiter. Dieses toxische Führungsverhalten ist kaum verwunderlich, da das Management keine vorherige Führungserfahrung besitzt und auch nicht entsprechend ausgebildet wurde.
Das Gehalt ist erschreckend niedrig, und abgesehen von den Gehirnwäsche-ähnlichen Veranstaltungen gibt es keine weiteren Benefits.
Die Kommunikation ist nahezu nicht vorhanden und extrem oberflächlich.
Willkommen in der diskriminierendsten Firma der Schweiz, wo das falsche Geschlecht oder eine unliebsame politische Meinung einem beruflichen Todesurteil gleichkommen kann, unabhängig von der eigenen Leistungsfähigkeit.
Die Aufgaben sind monoton und eintönig. Eine tiefere Auseinandersetzung mit den Arbeitsprofilen über die Zeit ist nicht erwünscht. Es gilt das Prinzip "Masse statt Klasse".
Ich war temporär als Pflegefachkraft eingesetzt. Ich habe schon für mehrere Firmen gearbeitet wie diese. Ich kann Careerplus von Herzen weiterempfehlen. Es werden Wünsche berücksichtigt und nicht nur einfach ein Einsatz gesucht, der nicht den Wünschen entspricht. Es wird geholfen bei dem Pass und der Wohnungssuche. Kommunikation freundschaftlich und respektvoll. Großes Lob an Fr. Sauerbrei!
Lohn ist nicht der beste in der Branche, aber auf Wunsch wurde mein Lohn sofort angehoben.
Absolut keine. Weiter so!
Wünsche für Arbeitszeiten werden berücksichtigt.
Positive Lohnverhandlungen
Moderne Abwicklung über das Internet. Keine Fahrtzeiten für Gespräche.
5 Sterne für Fr. Sauerbrei
Unkompliziert und Wünsche werden erhört und berücksichtigt!
Es gab gratis Getränke und Snacks.
Wenn ein Angestellter mit einem Problem auf die Vorgestetzten zugeht, dann nimmt das ernst und handelt auch. Es erfordert schon überhaupt einiges an Mut, bei einem Problem mit den beteiligten Personen oder den Vorgesetzten zu sprechen.
Die Atmosphäre an sich was schon gut, aber in meiner Spezialisierung waren lästerein und indirektes mobben an der Tagesordnung. Es hiess man solle Fehler machen, weil man nur dadurch lernen kann. Als Fehler gemacht wurde, hat man das laut vor allen erwähnt, sodass man Hemmungen hatte weitere Fehler zu machen. Es wurden Arbeitsvorgängen vorausgesetzt, die einem nur im Schnelldurchlauf gezeigt wurden und dann erst mal lange nicht.
Bei einigen Firmen hat Careerplus keinen guten Ruf.
Wie bereits oben erwähnt, war das restliche Team gut eingespielt, aber als Neuling keine Chance gehabt sich zu integrieren. Zum Teils wurde man nicht mal gefragt, ob man zum Mittag zum Essen mitgehen will. Man musste sich selbst einladen.
Gab keine. Alle waren jung.
War stets bemüht, aber bei einem grossen Problem, bei dem das direkt Gespräch gesucht wurde, hat sich hinterher nichts getan. Es ist alles gleich geblieben.
Einarbeitung war katastrophal. Aggressive und ungeduldige Einarbeitung. Man hatte das Gefühl, dass die einen so schnell wie möglich einarbeiten wollen, um weniger Arbeit zu haben. Kein Vertrauen gehabt. Es wurden ständig Fehler gesucht. Man hatte keine Chance, seinen eigenen Stil zu finden.
Personen die guten Umsatz erzielen, werden bevorzugt. Erlauben sich alles und kommen mit allem durch.
Dieses Dame beherrschte das einlullen anderer Menschen super gut!
Dieses Dame beherrschte das einlullen anderer Menschen super gut! Sogar das ein Pflegeassistent mehr verdiente als ich (FAGE EFZ) versuchte und konnte es teilweise begründen wo es nix zu begründen gab.
Weniger in die eigene Tasche des verdienten stecken und dafür mehr den Zeitarbeitern geben.
♀️
Siehe oben
Lernt euch, in andere Mensche reinzuversetzen und "überdenkt"- oder besser gesagt erstellt- euren USP.
Konkurrierend, teils wie in der Grundschule. Das Unangenehmste sind jedoch die Kontrollversuche der Leiterinnen.
Fake it until you make it
Ganz ok. Der Job braucht wirklich keinen grossen Intellekt, dementsprechend nimmt man ihn nicht mit nach hause. Höchstens einen gewissen Skrupel.
Keine- es ist nicht mal eine HR Tätigkeit dabei,bei welcher man etwas dazu lernt. Mehr ein bemittleidenswerter Salesjob.
Ok Einsteigslohn, dann stagnierend. Es arbeiten Leute mit einem Masterabschluss mit Personen mit einem KV Abschluss und sind im gleichen Lohnreglement.
Jedes Fötzel wird ausgedruckt und weggeschmiessen.
Je nach dem, aber grosses Konkurrenzdenken.
Existieren leider nicht
Wie gesagt, keinerlei Führungsqualitäten
Chaotisches Grossraumbüro
Es wird enorm viel gelästert. Auch von Führungspersonen über Mitarbeitende mit anderen Mitarbeitenden.
90% Frauenanteil
Dies war für mich persönlich einer der ausschlaggebendsten Punkte: Die Arbeit ist ein absoluter none sense und none brainer. Man versucht einfach Täglich eine "Dienstleistung" an Unternehmen zu verkaufen, die es schlicht nicht braucht. Man versucht Unternehmen irgendwelche,meist auch unpassenden Kanditaten, verzweifelt aufzuschwatzen, in dem man irgendwelche Dossiers erstellt und irgendetwas eintippt. Wirklich ethisch fraglich, ob man seine Lebenszeit mit so einer unnötigen Tätigkeit verschwenden will, die Unternehmer:innen schlussendlich übers Ohr zieht.
Sämtliche schlechten Eigenschaften einer Personalberatungsfirma werden hier vereint. Wozu gibt es diese Firmen überhaupt? Gute Kandidaten finden auch von selbst einen Job, dies hat sich schon sehr oft bewahrheitet.
Viele der Menschen die zu euch kommen, haben bereits Berufserfahrung. Hört auf sie so zu behandeln als wären sie noch Kinder oder Lehrlinge.
Eine solche Fluktuationsrate kann doch nicht normal sein, selbst für eine Personalberatung.
Die Atmosphäre ist durchseucht von Konkurrenzdenken. Anfangs sind alle sehr nett und freundlich doch nach einigen Wochen lernt man die Leute erst richtig kennen.
Man wird bei Cold Calls gerne vehement abgweisen sobald der Name Careerplus fällt. Sagt wohl einiges aus.
Alles muss ausgedruckt werden.
Nicht vorhanden. Es gibt keine Unterstützung bei Weiterbildungen und wenn man trotzdem eine machen möchte oder macht, interssierts keine Menschenseele.
Es wird zwar gesagt, dass man sich gegenseitig hilft, dem ist aber nicht so. Es herrscht ein regelrechter Kampf um Kunden und Kandidaten.
Gibt es nicht.
Unsympathisch, unprofessionell und nicht zeitgemäss. Vorgsetzte ohne Führungserfahrung. Nur weil man einen Bachelor in irgendwas hat, heisst das nicht man ist ein Leader.
Zentral aber alt.
Es wird eine offene Feedbackkultur gepredigt. Dies verstehen leider viele der mehrheitlich U30 Mitarbeiter falsch. Wenn du darauf stehts von jungen Menschen die selbst nur 1-2 Monate länger dort sind zurechtgewiesen zu werden, ist das dein Traumjob.
Gehalt ist toll, jedoch den psychischen Stress nicht wert.
Es gibt Lieblinge im Team und die dürfen alles tun was sie wollen.
Es ist ein Verkaufsjob und hat mit HR nichts zu tun.
So verdient kununu Geld.