54 von 188 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt und Büroräume.
Feedback-Kultur, Einstellungsstopp sobald man ein gewisses Alter erreicht ???!
Marktverantwortliche besser Schulen und aufklären. Einarbeitung umstrukturieren.
Es wird viel hinter den Rücken anderer geredet, keine offene Feedback-Kultur. Im Feedback der Marktverantwortlichen, überwiegen die negativen Aspekte. In meinen Augen besitzen sie zu wenig Führungserfahrung.
Mal so mal so.
Nichts negatives zu sagen. Je nach Standort werden 2 Tage Home Office angeboten.
Möglichkeit auf Senior Berater. Das war’s dann auch.
Man steigt je nach Standort zwischen 72.000 und 78.000 Franken ein. Ist ein guter Rahmen. Es steigt aber über die Jahre sehr sehr gering an. Weitere Möglichkeiten sind nur über boni möglich.
Kommt auf die jeweiligen Teams drauf an. Es gibt Teams, sprich Spezialisierungen wo dies sehr gut funktioniert. In anderen Teams eher weniger.
Gibt keine.
Hier habe ich leider sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Dies ist aber wieder sehr Standort abhängig. Wie bereits erwähnt, sehe ich bei manchen Marktverantwortlichen keine Führungsstärken. Es werden Punkte vereinbart, die einen später wieder vorgeworfen werden, dass man sie so wohl nie vereinbart hätte etc. Team ist zu jung und die Marktverantwortlichen besitzen keinerlei Erfahrung (nicht alle)
Moderne Ausstattung und Räumlichkeiten. Es stehen kostenfrei Süßigkeiten und Säfte, Cola, red Bull, Wasser etc. Zur Verfügung. Starker Pluspunkt in meinen Augen. Die Büros sind sehr offen und hell. Es sollten noch etwas mehr Möglichkeiten zum Rückziehen geschaffen werden
Jede Woche finden Teamsitzungen pro Standort statt. Da die meisten Mitarbeiter sehr jung sind, lassen sie sich zu sehr von Zahlen beeinflussen (negativ) und gehen meistens schlecht gestimmt aus den Meetings.
Nichts bemerkt. Die meisten Führungskräfte sind Frauen.
Super Location
alles andere
Einfach nur schlecht, MA gehen nicht gerne zur Arbeit
Kommt nicht gut an
Nicht zeitgemäss
keine
eher schlecht
Alles wird doppelt und dreifach ausgedruckt
Viel Konkurenzdenken, wird auch gefördert um bessere Leistungen zu erzwingen
Gibt keine
Schlecht ausgebildete Vorgesetzte
Schlechte Kommunikation, sehr schlechte Vorgesetzte
Gewisse MA werden deutlich bevorzugt
Sehr repetitiv, wobei damit gewerbt wird dass es viel Abwechslung gebe
Snacks
Die Bewertung sagt mehr als 1000 Worte
Der Fisch stinkt vom Kopf
Es gibt wenige, die nicht aktiv während der Arbeitszeit auf der Suche nach einem neuen Job sind.
Sprungbrett!
Ok
Karriere = 0
Es bestehen keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Einstiegsgehalt OK
Habe noch nie so viel Papier drucken müssen wie bei Careerplus!
Ellbogenmentalität wird gefördert und belohnt
Es gibt keine älteren Kollegen.
Liebt Statistiken! Schade nur das diese immer falsch interpretiert werden.
Rückenschmerzen sind inklusive.
Keine Stehtische
Stühle sind >10 Jahre alt.
Eine funktionierende Tastatur und Maus muss man sich verdienen!
Passiert alles hintenrum.
Nach 3 Monaten wird's langweilig.
Gratis Getränke und Snacks.
Alles
Macht euch wirklich mal ernsthafte Gedanken, was Ihr anpassen müsst. Ihr wisst doch selber, dass diese Fluktuationsrate nicht normal sein kann. Vergleicht es mit den anderen Standorten. Nimmt die Bewertungen hier lieber ernst, anstatt euch Gedanken zu machen, wer was geschrieben hat und wem ihr den Auftrag erteilt, um einen positiven Kununu Eintrag zu machen. Bald könnt ihr den Standort schliessen.
Hört auf, die Bewertungen selber zu schreiben! Wie kann eine Firma über 70% Weiterempfehlung haben und so schlechte Bewertungen? In dieser Firma wird man wie ein Kind behandelt, es wird einem nicht vertraut, alles wird kontrolliert, anstatt dass man motiviert wird, wird man demotiviert. Zwischenzeugnisse werden nicht erstellt (MONATELANG!). Jeden Monat gibt es Kündigungen. Enorme Fluktuation. Aber das findet die Standortleitung gut..so bleibt es dynamisch ;-). Alle 3 Monate gibt es eine neue Sitzordnung. Wen der Umsatz stimmt, und man der Liebling der Führung ist, darf man seinen Platz behalten. Die Lieblinge der Führung lesen auch während der Arbeitszeit ein Buch, oder sind auf Dating Apps unterwegs. Da aber die Führung nie etwas sagt, spielt das keine Rolle. Über die Damen im internen Recruiting und die im oberen Management sage ich nur soviel: Gefühlslos, Herablassend und Hochnäsig. Für mich bisher die schlimmsten "Arbeitskollegen". Eine Katastrophe.
Zu teuere Dienstleistung. Ich als Firma würde die Honorarsätze NIE bezahlen.
Im Sommer sind es ca. 35 Grad im Büro. Überstunden sind ein muss (dazu gehören auch Kontrollanrufen nach 17 Uhr). Man muss sich nicht wundern, wen man in den Ferien kontaktiert wird oder bevor man in die Ferien abfliegt. Schlechte Arbeitsstühle, Tische. Alles sehr alt. Einen Stehtisch muss man sich verdienen.
Es gibt keine Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln. Falls man eine Weiterbildung machen möchte, wird das eher abgeraten.
Gutes Einstiegsgehalt.
Gibt es nicht. Wie auch, wenn es jeden Monat Kündigungen gibt. Die meisten sind unter 30. Langjährige Mitarbeiter kann man auf einer Hand abzählen.
Gibt es nicht.
Die Informationen bekommt man nicht rechtzeitig, alles wird hinter dem Rücken gemacht. Am ersten Arbeitstag wird einem gesagt das man immer zur Führung gehen kann, falls was nicht passt, aber das bringt genau nichts! Die Führung verdreht alles und macht alles nur noch schlimmer. Hetzt die Mitarbeiter aufeinander, hört einem gar nicht zu.
Es gibt Lieblinge und die dürfen alles. Die kommen und gehen wie es Ihnen passt und arbeiten vielleicht 2h am Tag. In der Zwischenzeit sind die am Rauchen, oder am Handy, oder im Internet am Ferien buchen. Die Führung sagt aber nichts. Die Umsätze sind gut, weil die Personen das Glück haben in einer Spezialisierung zu sein, wo man gut Umsatz machen kann. Es ist nicht in jeder Spezialisierung so. Aber das will die Führung nicht einsehen.
Die Aufgaben kann auch ein Lehrabgänger machen. Langweilig. Monoton.
Feedbacks = Auf dem kicker
Zuerst eine bitte an das Management: Ihr macht es viel zu auffällig, wenn ihr nach vielen negativen Feedbacks wenige Stunden später ein positives Feedback ohne Persönlichkeit schreibt! Ist doch klar, dass man dies nicht glauben kann. Bitte seid ehrlich zu euch selbst, akzeptiert die Meinungen von uns und ändert was!!-Anstatt erfundene positive Feedbacks zu veröffentlichen.
Und die zweite Bitte: Akzeptiert, dass der Standort Zürich sich auch mit Corona anstecken kann, nicht nur die anderen Standorte. Bitte nehmt euch alle negativen Kommentare zu Herzen und sucht den Fehler mal bei euch!
Zu Beginn alles schön und gut, bis man alle Mitarbeiter inkl. Management richtig kennenlernt. Ein „miteinander“ gibt es bei Careerplus nicht. Jeder fällt jedem in den Rücken, macht andere schlecht vor anderen Mitarbeitern, dass man selber scheint. Jeder wird anderst behandelt und es wird von obenherab geschaut. Für mich gibt es da nur ein Wort : RUN!!!!
Ha Ha Ha - Da vergeht mir das Lachen leider bereits wieder. Überstunden zu Leisten wird als selbstverständlich gesehen. Ist man einer der Lieblinge, da hat man selbstverständlich eine Work Life Balance. Gehört man jedoch nicht dazu (wie mehr als die Hälfte), dann wird geschuftet, am besten nimmt man einen Schlafsack mit ins Geschäft. „Man hat ja immer was zu tun“
Leider mangelt es bei diesem Unternehmen an allem. Kollegenzusammenhalt gleich null. Möchte man einen „Kollegenzusammenhalt“ aufbauen, geht das leider in die Hose, da die Leitung dann nicht zufrieden ist. Ist doch alles besser, wenn es ein gegeneinander ist oder nicht? Das pusht den Umsatz doch hoch weil jeder besser sein möchte als der andere? Super und Trommelwirbel für die gute Einstellung. Wenn ihr so weitermacht könnt ihr den Laden bald dicht machen. Und mit bald mein ich am besten bereits gestern.
Wäre ich Jury bei The Voice hätte ich nicht gebuzzert! Das traurige ist, dass sich die Mitarbeiter nicht trauen ihre Münder aufzumachen und alles nur hintenrum passiert! Seit doch alle mal ehrlich und sagt es einem ins Gesicht! Das selbe gilt auch für die Lieblinge! Traut euch eure Meinung den Vorgesetzen ins Gesicht zu sagen und hört auf mit den Lästereien. Aber naja, die Intriegen sind und bleiben den spannendsten Teil des Aufgabengebietes. Deshalb geht alles (egal von Vorgesetzten und Mitarbeitern) hinten rum.
Ich bin mir nicht sicher ob ein Aussenstehender mir das glaubt! Wäre mein Tisch ein Apfel gewesen, wäre er bereits selbstständig aus dem Büro gelaufen. Alles sehr veraltet, ohne Umsatz keine neue Tische/Stühle. Es geht alles nur ums Geld. Wer Geld bringt bekommt früher einen Tisch, wer noch mehr Geld bringt sogar einen Stuhl oben drauf. Das beste für mich? Ich bin weg, sitze bequem und muss nicht für meine Gesundheit Umsatz bringen.
Wollt Ihr das wirklich wissen? Schlechter gehts nicht! Man bekommt keine klaren Feedbacks/Anweisungen, man steht im leeren, das was für Careerplus ein Vorteil sein könnte wird kommuniziert und somit die Wahrheit abgeändert! Nimmt euch zu Herzen was in den Kommentaren geschrieben wird oder wechselt am besten das Management einmal komplett aus.
Guter Einstieg
Das einzig Interessannte an den Aufgaben ist zu sehen, wer welchen Kunden klaut, zu beobachten welche Lügen neu verbreitet werden, mitzubekommen wie man bei andern wieder schlecht dargestellt wird. Hätte gerne noch andere Dinge gemacht aber leider musste ich auch mal Feierabend machen.
Offen, ehrlich, motivierend, unterstützend
Keine Parkplätze
Bleibt so wie ihr seit!
Offenheit für Neues. Aktive Förderung von Talenten. Angenehme Arbeitsatmosphäre. Kompetente Vorgesetzte.
Nichts.
Freundliche und motivierende Atmosphäre. Jeder Mitarbeiter zählt und wird geschätzt!
Gutes Image bei Kunden und Angestellten.
Gute Arbeitszeiten und, wo möglich, Spielraum in der Zeitgestaltung.
Wer will, der wird auch gefördert. Aufstieg bis zum Regionalleiter ist möglich.
Gutes Einstiegsgehalt mit der Möglichkeit einer lukrativen Bonuszahlung. Wer leistet wird hier sehr gut verdienen.
Absolut top - ausserordentlicher Kollegenzusammenhalt. Das Kollektiv steht hier im Vordergrund.
Gibt nur wenige ältere Kollegen.
Freundlich, direkt und sehr Unterstützend!
Überdurchschnittlich
Änderungen werden immer klar und schnell kommuniziert
Jeder Tag ist anders und immer sehr spannend!
Wer gerne über sich selber hinauswachsen möchte und die Fäden über Erfolg oder Nicht-Erfolg in den eigenen Händen halten will, dem bietet die Careerplus und die dahintersteckende Struktur und Kultur eine zukunftsorientierte Plattform! Man ist nicht einfach eine Nummer, sondern sieht den eigenen Fleiss klar im Unternehmensergebnis.
Aufgrund des Firmenalters gibt es einige Punkte, welche reif sind für eine Überarbeitung und anschliessende Anpassung wie z.B. die IT-Infrastruktur. Während meiner Zeit wurde aber bereits kommuniziert, dass gegen Ende dieses Jahres auf Laptops und mobile Stationen gewechselt wird.
Optimierungspotenzial ist immer vorhanden. Ich finde anhand Priorität wird bei der Careerplus punktuell Tag für Tag im Interesse der Berater an der Front daran gearbeitet.
Das Betriebsklima und die Arbeitsatmosphäre ist untypisch für ein Beratungsumfeld. Es geht mehrheitlich um das wir, nicht um das ich! Im Zentrum steht der Teamerfolg. Toll daran ist aber dennoch, dass du selbständig zum Team-Ziel beisteuerst. Die Büros sind schweizweit immer an bester Lage.
Aufgrund der langen Beständigkeit und des qualitativen Prozesses geschah bereits viel Mund zu Mund Propaganda. Die Unternehmen kennen die Careerplus und deren Stärken, regelmässig bekommt man als Berater auch Feedback in dieser Form. Das Image und der Name sind gut und jeder Berater weiss, dass er massgebend dazu beiträgt.
Hier hebt sich das Unternehmen wohl stark von der Konkurrenz ab. Festgehalten wird an Gleitzeiten und teamorientierte Zielvorgaben fair runtergebrochen auf jeden Einzelnen. Eigen kannst du diese steuern. Werden diese stetig erreicht, muss viel falsch laufen, wenn der verdiente Erfolg dann nicht nachzieht. Überstunden sind unüblich – Work Life Balance sehr gegeben!
Bis dato passierten klassische Stufenbeförderungen sehr selten. Anhand Stärken der Einzelnen wird identifiziert, wie er oder sie gezielt fachliche Aufgaben dazu übernehmen kann. Es besteht auch die Möglichkeit die Spezialisierung zu wechseln und z.B. bei einem Aufbau eine Schlüsselrolle zu übernehmen.
In Punkto Lohn hat das Unternehmen ein hohen Fixanteil gekoppelt mit verhältnismässig tieferen Provision Möglichkeiten. Werden die Teamziele erreicht, erhalten alle dennoch einen anständigen «Bazen» mehr! Die Sozialleistungen sind OK, aber nicht überdurchschnittlich.
In Sache Umwelt ist man sicherlich betreffend Digitalisierung auf dem richtigen Weg. Gedruckt wird nämlich praktisch nicht mehr. Für Kundenbesuche nutzen die Berater den ÖV oder ein Mobility Car.
Sozialbewusstsein ist im überdurchschnittlichen Mass auf allen Ebenen vorhanden. Probleme bei den Mitarbeitenden werden analysiert und dann gemeinsam dagegen vorgegangen, ganz nach dem Motto zuerst analysieren, Lösungen identifizieren und dann wohlüberlegt handeln. Dasselbe gilt für Kunden, Kandidaten, Konflikte usw.
In der Firmenkultur steht der Teamerfolg im Fokus. Der Zusammenhalt im Team ist essenziell und jeder erhält eine faire Chance um gewinnbringend dazu beizusteuern. Was die Freizeit angeht erlebte ich von zusammen ins Tanzen, Fitness oder "Apérölen" eigentlich alles.
Es gibt wenig bis gar keinen Berührungspunkten mit wirklich «älteren Kollegen», da die Teams mehrheitlich aus jungen Leuten bestehen.
Es ist ein People Business wo der Mensch im Zentrum steht. Ob auf Kunden- oder Kandidatenseite, so wirst auch du von deiner Vorgesetzten behandelt. Sitzungen, Jahresgespräche aber auch Krisensitzungen mit den Regionenverantwortlichen sind auf Augenhöhe und lösungsorientiert. Alle Vorgesetzten waren selber in Beratungsfunktionen und geben demnach praxisnahe Tipps.
Die vertraglichen Konditionen sind zeitgemäss. Man bekommt das Halbtax geschenkt, einen Teil ans Fitnessabo oder Sportkurse bezahlt, gratis Getränke inkl. Espresso Kaffee, Teamlunchs und -frühstück und ein Zustupf an Sprachkurse auf jährlicher Basis.
Die Kommunikation vom Management zu den Teams kommt gesammelt aber prägnant und vor allem transparent. Die Careerplus glaubt an flache Hierarchien, dies begünstigt offensichtlich die kurze Kommunikationsleiter ohne bremsende Zwischenstufen. Konstruktive Meinungen und Ideen von Einzelnen werden laut meiner Erfahrung geschätzt.
Jeder kriegt die exakt selbe Chance im Unternehmen. Wer Sie nutzt kann Aufgaben wie Trainings oder andere Zusatzaufgaben übernehmen und findet logischerweise einen besseren und unkomplizierteren Draht zu Vorgesetzten und Kollegen.
Viel Neues fordert dich am Anfang heraus. Je nach Tempo bist du dann schnell selbständig. Mit der Zeit kommt dann das Finetuning an dir selber. Du betreust deine Mandate eigenständig und kannst dich nachhaltig in jedem Prozess verbessern und so die beste Version von dir selbst im Beratungsumfeld entwickeln und fördern.
Das ganze Team arbeitet mit und füreinander, was sich auch auf das gesamte Arbeitsklima äusserst positiv auswirkt. Gute Leistungen werden geschätzt und anerkannt, was die eigene Motivation steigert und zu einer noch besseren Leistung animiert. Ebenso ist es sehr bemerkenswert, dass die Meinung jedes Mitarbeiters geachtet und auch berücksichtigt wird.
Keine negativen Punkte
Top Arbeitsatmosphäre. Ich freue mich immer aufs Neue, zur Arbeit zu gehen und meine Kollegen zu sehen.
Der Ruf ist hervorragend und ich bin sehr stolz darauf, Teil dieses Unternehmens zu sein. Ich würde meinen Freunden das Unternehmen jederzeit empfehlen.
Extrem guter Teamzusammenhalt, die Kollegen gehen super miteinander um, es herrscht ein familiäres Verhältnis.
tiefe Hierarchie
Fair und Zeitgemäss
Ich schätze die klare und transparente Kommunikation sehr. Es gibt wöchentliche Meetings, in denen Neuigkeiten kommuniziert werden.
Der Arbeitsalltag ist extrem Vielfältig, bietet jederzeit neue Herausforderungen!
Man kann wirklich schnell das "Business" verstehen - gedankenloses Abarbeiten von Zielvorgaben.
Siehe Bewertungspunkte.
PASST ENDLICH DIE ZIELVORGABEN AN DIE AKTUELLE MARKTSITUATION AN! Nicht jeder Standort bietet gleiche Voraussetzungen für die gleiche Spezialisierung, die eventuell anderswo sehr gut läuft.
Nehmt euch mal zu Herzen was hier bei Kununu geschrieben wird und eventuell kann man ja mal bei Standorten Nachfragen, die ausserordentlich gut bewertet wurden was hier anders gemacht wird.
Lob erhält man eigentlich so gut wie nie. Der Fokus wird immer stark darauf gesetzt was nicht so gut läuft. Auch wenn man JEDE WOCHE dazu eine neue Strategie entwickelt hängt es doch stark von der Marktsituation ab. Bedingt durch Einflussfaktoren kämpft man hier teilweise gegen Windmühlen und muss sich Woche für Woche für Zahlen rechtfertigen, die man letztelendes nur sehr bedingt beeinflussen kann. Zunächst erweckt es den Anschein, dass man wirklich an die Hand genommen wird und dass man versucht eine individuelle Lösung zu finden für ein Problem, wo man wirklich am Anfang noch der Überzeugung ist man könne selbst etwas dafür, was aber gar nicht stimmt. Der Leistungsdruck ist unglaublich hoch. Man hat ständig die Möglichkeit sich mit anderen Mitarbeitenden zu vergleichen und das wird effektiv auch gemacht von den Vorgesetzten. Es hängt sehr stark davon ab welche Spezialisierung man betreut - je "älter" die Spezialisierung desto mehr Freiheiten und Vertrauen geniesst man.
Image unter den Mitarbeitern ist sag ich mal eher mit einem dicken Fragezeichen hinterlegt. Es ist eben recht überholt diese Schiene die aktuell gefahren wird. Wenn nicht bald der Wandel kommt kann sich dieses Geschäftsmodell nicht mehr lange finanzieren. Image unter den Klienten ist fast noch schlimmer - penetrante Anrufe, horrende Honoraransätze und mässige Qualität der Kandidaten.
Es sind die für die Schweiz üblichen 42 Stunden in der Woche. Allerdings gibt es feste Zeiten zu denen bestimmte Abläufe gemacht werden müssen - zu diesen Zeiten sollte man sich am Arbeitsplatz befinden. 4 Tage die Woche muss ein Zweiergespann einen Dienst übernehmen um das Telefon bis 18 Uhr zu hüten. Diesen Dienst sehe ich als einen der unnötigsten Punkte der gesamten Aufgaben bei Careerplus an. Man sollte wirklich mal auswerten wie viele Anrufe, die aufgrund ihrer Wichtigkeit effektiv noch bedient werden müssten, tatsächlich reinkommen zwischen 17:15 Uhr - 18:00 Uhr.
Nicht gegeben. Das einzige was man hier lernt, ist bis zu einem gewissen Grad einem Druck standzuhalten. Aufstiegsmöglichkeiten = 0. Insgeheim hofft man irgendwann bei einem Kunden unterzukommen.
Das Gehalt ist gut allerdings nur mal 12 was in der Schweiz auch eher unüblich ist. Unglaublich fand ich den Umgang in der Kurzarbeit: Mitarbeiter die wenig zu tun haben sollten ihr Pensum reduzieren und erhielten extrem weniger Lohn. Da war ich doch sehr schockiert - es hat ja schliesslich jeder Rechnungen zu bezahlen und diesen Umgang fand ich absolut unpassend und unfair.
Mülltrennung wird gemacht aber trotzdem wird meines Erachtens noch viel zu viel auf Papier ausgedruckt, kontrolliert und verteilt.
Ist gut - teilweise der einzige Grund warum man sich zur Arbeit aufraffen kann.
Es gibt quasi keine älteren Kollegen...
Wie schon erwähnt komplette Kontrolle der Vorgesetzten - geben den Druck, den sie selbst erhalten, direkt an die Mitarbeitenden weiter. Man hat nicht das Gefühl, dass für die Interessen der eigenen Mitarbeiter eingestanden wird. Wenig aufbauende Worte. Es wird immer nach dem Haar in der Suppe gesucht.
Um es mit einem Wort zu beschreiben: ÜBERHOLT.
Schlechte IT: Es gibt nur eine Person, die sich um IT Belange kümmert. Alte Telefone und alte Computer - überhaupt nicht passend zum Unternehmensimage.
Büroausstattung: Keine ausreichende Klimaanlage für Büroräume, die sich im Sommer auf 35 Grad aufheizen. Bürostühle die es einfach nicht verdienen so genannt zu werden weil sie schon so alt sind wie das denkmalgeschützte Haus indem sich das Büro befindet. Die Tische sind sehr alt und alles wirkt sehr zusammengewürfelt - von corporate identity hat man hier noch nie was gehört.
Urlaub und Freizeit: Wie vorher schon angedeutet ist die Work-Life-Balance ähnlich schlecht. Man hat zwar überdurchschnittlich viel Urlaub das ist aber mehr schein als sein - wirklich frei planbar sind davon nicht viele Tage. Überstunden sind nicht da zum Abbauen! Wer denkt man könne von den angehäuften Überstunden mal einen Nachmittag freinehmen hat gefehlt. Das höchste der Gefühle ist, dass man mal 1 Stunde früher das Büro verlässt.
Dresscode: Bevor man startet erhält man gleich eine Liste an Dingen, die man besser im Schrank lassen sollte. Unverständlich und unpassend in der heutigen Zeit.
Die Kommunikation ist wirklich gut. Man wird über alles informiert - nur wie gehaltvoll die Informationen sind ist nicht immer auf den ersten Moment ersichtlich. Es wird vieles so gedreht, dass es dem Unternehmen nicht schadet. Bei Krisengesprächen geht man eher niedergeschlagen heraus als positiv mit frischem Wind.
Unter Geschlechtern oder zwischen den wenigen langjährigen und den vielen neuen Mitarbeitern recht gut. Es wird wie gesagt nur unterschieden anhand der Spezialisierung der man angehört, für die man nichts kann. Es wird kein Fokus darauf gelegt, welchen beruflichen Hintergrund man hat oder wo man seine persönlichen Stärken sieht es wird einfach über den Kopf weg entschieden welcher Spezialisierung man angehört und ein Wechsel ist quasi unmöglich.
Und täglich grüsst das Murmeltier. Wenig Varianz in den täglichen Aufgaben. Keine Neuerungen erwünscht - es war schon immer so und wird auch weiter so gemacht. Wenn doch tatsächlich mal etwas Neues eingeführt wird, erst mal nur probeweise und halbherzig sodass es fast nicht anwendbar ist. Am Ende ist es dann einfach nicht gut durchdacht gewesen und das Kapitel wird ad Acta gelegt. Damit einem aber nicht langweilig wird werden regelmässig neue Arbeitsbeschaffungsmassnahmen beschlossen damit man wenigstens irgendwelche Zahlen vorweisen kann. Deren Sinnhaftigkeit zweifle ich stark an - erfolgsvorsprechend sind diese mit Sicherheit nicht.
So verdient kununu Geld.