54 von 186 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es war eine lehrreiche und meistens glückliche Zeit.
Jetzt ist mir bewusst, dass "telefonische Akquisation von Kunden" im Stellenbeschrieb für mich ein Killerkriterium ist.
Schade, dass ein eigentlich gutes Unternehmen aufgrund von destruktiver Führung langsam kaputt geht ...
Aktuell ist Careerplus in der Krise, allerdings verfügt Careerplus immer noch über gewisse Ressourcen und Potenziale wie gut ausgebildete und charismatische Berater:innen, einen zumindest in gewissen Branchen / Regionen guten Ruf sowie über qualitativ hochstehende Prozesse.
Der Fisch stinkt vom Kopf - einige Führungspersonen vergiften mit ihrem Ego und inkompetenten Führungsstil die Moral der Beratenden. Mehr Flexibilität bei der Honorar- / Tarifverhandlung mit den Kunden würde zu mehr erfolgreichen Abschlüssen führen. Die Beraterstufe sollte unterstützt und nicht unter Druck gestellt werden. Beratende sind beim Akquieren des Kundenstamms auf sich alleine gestellt - Marketing ist kaum vorhanden, der Führungsebene gelingen kaum Akquisationen von Neukunden zugunsten der Beratenden.
Eigentlich kollegial und easy going.
Problematisch wird es, wenn die Zahlen nicht stimmen. Druck wird aufgesetzt und Massnahmen werden getroffen, was sich sehr negativ auf das Arbeitsklima auswirkt.
Ganz ok.
Home-Office war möglich, dann wurde es gestrichen und später mit Restriktionen wieder eingeführt.
Den Arbeitstag plant man selbstständig und eigentverantwortlich. Somit ist es auch möglich, manchmal später zu kommen oder früher zu gehen.
Bezüglich Pensum ist Careerplus nicht flexibel: Gewünschtes Pensum ist 100%. 80% wird erst nach einem Jahr und bei langfristig guten Resultaten erlaubt.
Insgesamt sehr kollegial und hilfsbereit.
Zwischendurch wird hintendurch geredet und "mikro-gemanaget". Echter Teamgeist kommt leider nicht auf, da jeder für seinen Bereich und für seine Zahlen selbst verantwortlich ist.
Mein direkter Vorgesetzer war immer sehr angenehm, hilfsbereit und konstruktiv.
Bei mittelmässigen Resultaten wurden die Meetings mit ihm manchmal doch unangenehm und mir wurde vorgeworfen, dass ich mich zurücklehnen würde.
Die Führungsebene der Organisation trifft sehr fragwürdige und kurzfristig ausgelegte Entscheidungen. Eine Vision ist nicht spürbar. Die Beratenden werden für den ausbleibenden Erfolg verantwortlich gemacht und dies wird auch so gegen unten kommuniziert. "Wenn ihr nur ständig bei allen Firmen anruft und versucht Mandate zu gewinnen, stellt sich der Erfolg von selbst ein! Let's make it to the moon (if you were not lazy all the time)!
Meistens ok.
Dadurch, dass das Unternehmen rote Zahlen schreibt, werden viele (unpopuläre) Entscheidungen getroffen und Massnahmen ergriffen.
Es gelingt der Firma nicht immer, diese zeitgemäss und verständlich zu kommunizieren. Oftmals ist die Moral nach Kommunikation solcher Entscheidungen im Keller.
Die ganzheitliche Betreuung des Kundenstamms und Kandidatenpools einer Branche in einer grösseren Region der Schweiz ist sehr lehrreich, interessant und abwechslungsreich.
Man lernt den gesamten Bewerbungsprozess kennen und erhält ein umfassendes Bild der regionalen Branche.
Selbstorganisation, Überzeugungskraft und Kreativität wird in diesem Job weiterentwickelt.
Nach ca. 1 Jahr wird es dann aber etwas repetitiv.
Snacks waren vorhanden, die Lage ist zentral (wenn man die Junkie-Ecke ignoriert), und der Bewerbungsprozess war gut organisiert. Das war’s dann aber auch schon.
Mehr Schein als Sein – ein toxisches Arbeitsumfeld, in dem hintenrum geredet wird, statt ehrlich zu kommunizieren. Die Führung ist abgehoben, bevorzugt bestimmte Mitarbeitende und verliert sich in Selbstinszenierung. Teamarbeit wird nur gespielt – tatsächlich herrscht ein Klima des Misstrauens und der Bewertung.
Statt Imagepflege und leeren Floskeln wäre echte Selbstreflexion gefragt. Fangt bei eurer Führungskultur an – direkte, respektvolle Kommunikation statt Flüsterrunden und Scheinheiligkeit. Und hört auf alles ökologischer darzustellen als es in der Realität ist – Nachhaltigkeit beginnt nicht bei Toilettenplakaten, sondern bei Haltung und Verhalten. Wenn ihr wirklich wachsen wollt, dann kultiviert ein faires, inklusives und professionelles Arbeitsumfeld.
Kalt, angespannt, destruktiv - und komplett ohne Zusammenhalt. Es wurde nicht miteinander sondern übereinander gesprochen der Traumbond war im Team klar zu spüren. Mir viel besonders auf dass die Kollegen der Romandie die einmal wöchentlich vor Ort waren kaum eingebunden wurden - eine klare Zwei-Klassen-Stimmung. Statt echter Teamdynamik war die Stimmung vergiftet: ein Klima geprägt aus Misstrauen, Leistungsdruck, Lästereien und der Unsicherheit der Arbeitsstelle. Wer nicht sofort ins System passte von der Leistung oder anderen Aspekten dem wird sofort gekündigt.
Für mich war das eine der schlimmsten Arbeitsatmosphären, die ich jemals erlebt habe.
Miserabel, wirklich Châpeau für den Bewerbungsprozess und den Internetauftritt - auf den ersten Blick verkauft ihr euch verdammt gut. "Führende Personalberatung".
Callcenterimage durch penetrante Anrufe um Firmen zu überreden für die Zusammenarbeit.
Menschlich muss man dazu gemacht sein sich auf so tiefem Niveau zu bewegen. Dafür ist mir mein Studium zu schade um es für Störanrufe und Überredenskunst anzuwenden.
Ihr präsentiert euch modern aber die Möglichkeit für Homeoffice wurde gestrichen? Das Misstrauen von oben ist klar spürbar
Gar keine Aufstiegsmöglichkeiten
Das Gehalt war im Mittelfeld – nichts Besonderes, aber auch nicht unfair. Sozialleistungen waren vorhanden, jedoch nicht herausragend. Für das Arbeitsklima und den täglichen Frust eindeutig zu wenig.
Nicht ein, nicht zwei nein 6 (!) Ökoplakate an der Toilettentür - ihr druckt aber weiterhin Papier wie verrückt, ihr esst eure Avocados am Mittag, mit dem Kreuzfahrtschiff in die USA sei besser als zu fliegen setzt den grünen Ansatz um aber sonst lasst es einfach. Wirklich wieder mehr schein als sein
PS: Beim Bewerbungsprozess fragen ob man Grün ist, sonst ist man sehr schnell fehl am Platz bei euch möchtegern Ökos
Wenn ich was nicht ausstehen kann ist wenn man hinter dem Rücken spricht, leider ist das genau euer Credo. Anstatt eine offene Teamorientierte Kultur zu führen die Lösungsorientiert arbeitet, kehrt ihr alles unter dem Teppich und spielt die gute Miene zum bösen Spiel. Wirklich so ein schlechtes Arbeitsklima habe ich im Leben noch nie erlebt.
Gibt keine - Studienabgänger sind leichter zu beirren als Berufserfahrene ;)
Wer kritisch denkt oder eigene Vorstellungen mitbringt, wird eher als Störfaktor gesehen.
Die Chefin war vor allem eines: Selbstinszenierend.
Wirklich präsent war sie nicht – ausser in Momenten, in denen sie sich selbst gerne reden hörte. Es war als Mitarbeiter klar zu spüren welche Arbeitskollegen bevorzugt werden. Führung auf Augenhöhe war hier kein Thema. Konstruktives Feedback, echtes Zuhören oder Unterstützung für alle? Fehlanzeige.
Ein schlichtes Grossraumbüro mit einer kleinen Pausenecke – mehr war’s nicht. Zwar zentral gelegen, aber mitten in einer der problematischsten Ecken von Bern (Burger King / Junkie-Treffpunkt
das Innenleben ist leider auch nicht besser: anonym, hektisch und wenig einladend.
In den Leitungssitzungen fühlte man sich regelrecht wie in einem absurden Theaterstück. Die Vorgesetzte inszenierte sich in der Mitte des Kreises, während die „Lieblinge“ artig und zustimmend lauschten – eine Szene wie aus einer Satire. Echte Kommunikation fand nicht statt. Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden nicht angenommen. Es wird hinter dem Rücken anderer gesprochen. Professionelle, offene, Gesprächskultur? Fehlanzeige.
Wie bereits erwähnt war es klar spürbar das gewisse Mitarbeitende bevorzugt werden.
Solange der Umsatz stimmt, ist alles in Ordnung – konstante Leistung wird als selbstverständlich betrachtet. Doch sobald die Zahlen zwei Monate unter dem Soll liegen, greift das Mikromanagement: Es werden private Umstände durchleuchtet und persönliche Gründe als Erklärung für die Leistung bemüht. Statt Unterstützung folgt Kontrolle. Diese Form von "Hobby-Psychologie" empfinde ich als unangemessen.
Die dauerhaft hohe Belastung hinterliess sichtbare Spuren: In manchen Teams herrschte eine Atmosphäre ständiger Anspannung, bedingt durch eine Führung, die primär auf kurzfristige Umsatzsteigerung fokussiert war.
Das Image ist schlecht.
War bei mir in der Theorie gut. Solange man gute Zahlen hat.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nicht.
Es gibt keinen 13. Monatslohn.
Der Kollegenzusammenhalt ist bemerkenswert – vermutlich gestärkt durch eine Art Trauma-Bonding, ausgelöst durch das Management und die Vielzahl plötzlicher Freistellungen und Kündigungen
Erfahrene Kolleginnen und Kollegen gibt es kaum. Stattdessen setzt man lieber auf frisch Graduierte – vermutlich, weil sie noch keine Vergleichsmöglichkeiten haben und die internen Zustände daher für normal halten.
Das Verhalten der Vorgesetzten lässt sich mit einem Wort beschreiben: schlecht. Entscheidungen wirkten oft willkürlich, wurden rhetorisch verkleidet oder gar nicht erklärt. Hinzu kamen ständige Stimmungsschwankungen sowie ein fortlaufender Wechsel der Führungsstile – von autoritär bis laissez-faire, je nach Tagesform. Wöchentliche Teamsitzungen dauerten bis zu vier Stunden, ohne klare Ergebnisse. Viele Mitarbeitende waren sichtbar verunsichert, Orientierungslosigkeit war eher die Regel als die Ausnahme.
Führungskommunikation war in der Regel kurzfristig, Entscheidungen erschienen intransparent und teils impulsiv getroffen.
Trotz wechselnder Rahmenbedingungen blieben die Aufgaben monoton und boten wenig Raum für Weiterentwicklung.
Um auch fair zu bleiben: Die Benefits sind grundsätzlich in Ordnung. Es gibt kostenlose Snacks, einen Zuschuss zum ÖV-Abo und die Möglichkeit eines Sabbaticals für langjährige Mitarbeitende. Das sind nette Anreize, aber sie reichen bei Weitem nicht aus, um die gravierenden Probleme in der Unternehmenskultur auszugleichen.
Kommunikation, Führung und Management, Arbeitsatmosphäre, Darstellung gegen aussen, fehlende Wertschätzung, Fluktuation und Unsicherheit
Das Unternehmen präsentiert sich nach aussen als modern, innovativ und mit starken Werten. Wer jedoch hinter die Kulissen blickt, merkt schnell, dass davon intern nicht viel zu spüren ist. Vieles wirkt aufgesetzt, wenig authentisch. Echte Menschlichkeit und Ehrlichkeit in der Kommunikation fehlen. Statt sich auf schöne PR-Sätze zu konzentrieren, wäre es an der Zeit, sich mit den tatsächlichen Herausforderungen auseinanderzusetzen und sich auf das Wesentliche zu besinnen: die MITARBEITENDEN.
Fazit:
Mitarbeitende mit Angst und Unsicherheit zu führen, ist ein absoluter Irrweg. Ohne ein Umdenken in der Führung und eine echte Veränderung in der Unternehmenskultur wird das Unternehmen weiterhin talentierte, motivierte und qualifizierte Mitarbeitende verlieren. Wertschätzung darf nicht nur ein Wert sein, sondern muss täglich spürbar sein. Und wenn sich nichts ändert? Dann wird das Unternehmen in Zukunft noch viel grössere Probleme haben.
Teamzusammenhalt ist gut und man geht respektvoll miteinander um. Die Atmosphäre im Unternehmen ist, um es direkt zu sagen, miserabel. Es herrscht ein Klima der Unsicherheit und des ständigen Drucks. Anstatt einer motivierenden und unterstützenden Umgebung fühlt es sich oft so an, als sei jede:r auf sich allein gestellt. Es gibt wenig Vertrauen in die Führungsebene. Dabei sind die Mitarbeitenden übrigens auch nicht blöd und können sich sehr wohl erdenken, was hinter den verschlossenen Türen passiert. Viele sind unzufrieden, trauen sich aber nicht, offen zu sprechen, aus Angst, selbst ins Visier der Führung zu geraten.
Wertschätzung? Theoretisch ja, praktisch nicht spürbar.
Innovation oder Offenheit für neue Ideen sucht man hier vergeblich. Verbesserungsvorschläge oder gar Kritik werden mit dem immer gleichen Satz abgeschmettert: „Das haben wir schon immer so gemacht. Das ist unsere Erfolgsformel (hmm wo bleibt denn der Erfolg?!)“ Dabei wird komplett ignoriert, dass sich nicht nur der Markt, sondern auch die Erwartungen von Kunden und Mitarbeitenden in den letzten Jahren drastisch verändert haben. Statt sich weiterzuentwickeln, klammert sich die Geschäftsleitung an veraltete Strukturen....mit fatalen Folgen. Das Unternehmen entfernt sich zunehmend von der Realität, während moderne Unternehmen an ihnen vorbeiziehen.
Anfangs schwierig aber wird okay sobald man sich eingesteht, dass es auch nur ein Job ist.
Obwohl manchmal von Weiterbildung gesprochen wird, gibt es in der Praxis kaum strukturierte Schulungen. Wer sich weiterentwickeln will, muss dies in Eigeninitiative tun oder sich nach einem anderen Arbeitgeber umsehen. Die hohe Fluktuation spricht eine deutliche Sprache: Mitarbeitende gehen, weil sie sich nicht wertgeschätzt fühlen und keine Perspektive sehen. Besonders auffällig ist, dass Kündigungen oder Abgänge kaum transparent kommuniziert werden. Oft bemerkt man erst nach Tagen oder Wochen, dass Kolleg:innen nicht mehr da sind, weil einfach niemand darüber spricht. Das zeugt von einer schlechten Unternehmenskultur und verstärkt das Gefühl, dass hier niemand wirklich zählt.
Fairer Gehalt.
Kann ich nicht beurteilen.
Aufgrund des toxischen Arbeitsklimas entsteht bei den Mitarbeitenden ein sogenannter Trauma Bond. Dies fördert den Teamzusammenhalt, führt jedoch dazu, dass die Mitarbeitenden sich gegenseitig sehr negativ über das Unternehmen unterhalten und grundsätzlich eine negative Einstellung haben.
Erstens gibt es sehr wenige "ältere" Kollegen und zweitens gibt man ihnen nach so 4 Jahren zu spüren, dass es langsam Zeit wird zu gehen. Behalten will man sie nur, wenn sie kompetent (ihren Umsatz bringen) und bereit sind eine Marktverantwortung zu übernehmen.
Als Massnahme des fehlenden Umsatzes wurde unter anderem das Homeoffice gestrichen (wtf? :P ). Es zeigt also, aus Sicht der Führung liegt die Schuld IMMER bei den Berater:innen (völlig unsinnig ). Die Führungsebene wirkt durchgehend überfordert, was sich massiv auf das gesamte Unternehmen auswirkt. Statt gezielt fähige und kompetente Führungskräfte zu entwickeln, scheint es, als würden Positionen einfach mit langjährigen Mitarbeitenden besetzt werden (ungeachtet ihrer tatsächlichen Führungskompetenz :-) ). Coaching, externe Schulungen oder gezielte Vorbereitung auf Führungsaufgaben? Fehlanzeige. Das führt dazu, dass Führungskräfte selbst unter enormem Druck stehen, den sie ungefiltert an ihre Teams weitergeben. Viele von ihnen wissen schlicht nicht, wie sie mit diesem Druck umgehen sollen, was in einem chaotischen, unorganisierten und vor allem demotivierenden Arbeitsumfeld resultiert.
Was Technik etc. anbelangt gut.
Einer der grössten Schwachpunkte dieses Unternehmens ist die interne Kommunikation, oder besser gesagt, das Fehlen einer solchen. Wichtige strategische Entscheidungen werden oft ohne Vorwarnung getroffen, was zu einem ständigen Gefühl der Unsicherheit führt. Das betrifft nicht nur strukturelle Änderungen, sondern auch plötzliche Kündigungen. Mitarbeitende erfahren oft erst "hintendurch" oder durch zufällige Gespräche, dass Kolleg:innen das Unternehmen verlassen haben...oder eher verlassen mussten. Das sorgt für Misstrauen und eine Atmosphäre, in der man sich nie sicher sein kann, ob man als Nächstes an der Reihe ist.
Kann ich nicht viel dazu sagen.
Keine Abwechslung. Ab und zu Spezialfälle aber ansonsten sehr wiederholender Alltag.
Die Snacks und das Gehalt.
Das alles nur an Zahlen hängt und man ungerecht behandelt wird. Innerhalb von kürzester Zeit passieren so viele Dinge die man gar nicht nachvollziehen kann. Es kündigt jede Woche min. eine Person. Man wird nicht in Entscheidungen miteinbezogen. Man kann diese "Führung" einfach nicht ernst nehmen.
Verbesserungsvorschläge werden sowieso nicht angenommen. Eigentlich müsste das ganze Management ausgetauscht werden.
Durch die Grossraumbüros ist eine extreme Lautstärke beim Arbeiten und sich zu konzentrieren ist fast unmöglich. Auch der oberflächliche, vorgespielte Umgang miteinander finde ich auf Dauer schlimm. Höhenverstellbare Tische gibt es nur sporadisch. Das einzig Gute ist das Sofa und der Töggelikasten.
Sogar die Kunden kennen den schlechten Ruf von Careerplus und lassen einen das auch am Telefon spüren.
Homeoffice gibt es nur, wenn man seine Zahlen erreicht. Gleitzeit heisst eigentlich, dass man blöd angeschaut wird, wenn man mal früher gehen möchte oder etwas später kommt. Wenn man jedoch seine Zahlen immer erreicht, hat man recht viele Freiheiten. Alle anderen eben nicht.
Weiterbildngsmöglichkeiten gibt es nicht. Man bleibt immer auf der gleichen Stufe.
Beim Gehalt kann man nicht meckern, für das, das man eigentlich nichts können muss für den Beruf. Dafür gibt es aber nur ganz wenige Benefits die fast schon lächerlich sind.
Ein Bruchteil der Mitarbeitenden ist wirklich in Ordnung. Mit diesen paar Personen hat man es auch wirklich gut. Mit allen anderen ist es aber lediglich oberflächliches Vorgespiele. Zudem merkt man, wer seine Zahlen erreicht und wer nicht. Je nach dem wir man besser oder schlechter behandelt.
Gibt es kaum. Es würde auch niemand so ein Job machen, der nicht muss. Hier arbeiten lediglich Studienabgänger, die sonst nichts finden.
Die Vorgesetzten sind eigentlich keine Vorgesetzten. Es werden einfach Personen die ihre Zahlen erreichen als Vorgesetzte eingestellt. Es gibt weder einen Führungskurs, noch einen Leitfaden. Professionelle Führung wird klein geschrieben.
Schade, dass man nicht null Sterne geben kann. Die Kommunikation ist schrecklich, bzw. es gibt eigentlich keine. Es wird spontan verkündet, dass es nun Massenentlassungen gibt und ganze Standorte geschlossen werden. Miteinbezogen wird man sowieso nicht und alle Entscheidungen hängen eigentlich nur von zwei Personen ab.
Gibt es hier nicht!! Je mehr Geld man reinbringt, desto besser wird man behandelt. Personen die das Ziel nicht erreichen, werden gekündigt.
Spätestens nach 2 Monaten hat man eigentlich alles im Griff. Man kennt die Aufgaben und es ist immer der gleiche Ablauf. Möglichkeiten um Ideen einzubringen oder etwas anders zu machen gibt es nicht.
Der Start im Unternehmen war vielversprechend und die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, hat das Arbeitsklima anfangs positiv beeinflusst.
Die Homeoffice-Tage wurden gestrichen, was für viele Mitarbeitende eine grosse Enttäuschung war. Zusätzlich hat die Marktverantwortliche, die selbst wenig Erfahrung in diesem Bereich hatte, regelmässig mit Kündigungen gedroht. Dies hat das Vertrauen unter den Mitarbeitenden erheblich beeinträchtigt und für eine angespannte Atmosphäre gesorgt. Mit der Zeit wurde die Marktverantwortliche immer ungeduldiger, was die Unsicherheit im Team weiter verstärkt hat.
Die Kommunikation und das Vertrauen in die Mitarbeitende stärken. Drohungen sind kein geeignetes Mittel, um ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen. Zudem wäre es hilfreich, wenn Führungskräfte gut in ihre Aufgaben eingearbeitet und darin geschult sind, Teams zu führen und zu motivieren.
Anfangs angenehme Atmosphäre, die sich jedoch durch gestrichene Homeoffice-Tage und häufige Druckausübungen der Marktverantwortlichen zunehmend verschlechtert hat.
Das Unternehmensimage ist durch interne Probleme und unklare Kommunikation beeinträchtigt, was zu einem weniger positiven Eindruck führt.
Die Work-Life-Balance war aufgrund der gestrichenen Homeoffice-Tage und der zunehmenden Arbeitsbelastung eher schlecht.
Es gibt die Möglichkeit, Senior Berater zu werden, aber danach sind die Aufstiegschancen sehr begrenzt, was die berufliche Weiterentwicklung frustrierend macht.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind durchschnittlich, mit einem Jahreslohn zwischen 72.000 und 78.000 CHF, abhängig vom Standort. Hier gibt es zwar Spielraum für Verbesserungen, aber die Konditionen sind akzeptabel.
Das Unternehmen zeigt ein gewisses Engagement für Umwelt- und Sozialbewusstsein, jedoch gibt es noch Raum für Verbesserungen.
Der Kollegenzusammenhalt war stark und unterstützend, trotz der angespannten Arbeitsbedingungen.
Es gab keine älteren Kollegen im Team, daher kann ich zum Umgang mit älteren Mitarbeitenden nichts sagen
Die Vorgesetzte hat Unterstützung angeboten, aber oft täglich die Richtung gewechselt, was für Verwirrung und Unsicherheit im Team sorgte.
Die Arbeitsbedingungen waren durchschnittlich, mit einigen positiven Aspekten, aber auch Verbesserungsbedarf in bestimmten Bereichen.
Die Kommunikation war zu Beginn in Ordnung, wurde jedoch durch Unsicherheiten und unklare Anweisungen zunehmend belastet.
Die Gleichberechtigung im Team wurde gut gefördert und alle Mitarbeitenden wurden fair behandelt.
Die Aufgaben waren teils interessant, jedoch oft von wiederkehrenden Abläufen geprägt.
Das Gehalt ist ok.
Bringst du keinen Umsatz musst du sofort gehen.
Bitte kontrolliert weniger und haltet eure Versprechungen.
Am Anfang sind alle nett und es ist herrscht eine Fröhlichkeit bis es dann zu den Teamsitzungeb kommt.
Sehr schlechten Ruf
Locken mit Home Office an aber machen darf man da nur wenn der Umsatz jeden Monat stimmt
Gib es gar nicht ä
Konkurrieren alle untereinander
Der Konkurrenzkampf unter Frauen ist am schlimmsten
Ist wohl am schlimmsten von allem stellen Leute an die keine Erfahrung in diesem Business haben
Es gibt dort keine direkte Kommunikation alles wird vertuscht…
Immer gleich
Den eigenen Laptop, Höhenverstellbare Tische, gratis Getränke, Kaffee und Snacks. Nun weiss ich, was ich an neuen Arbeitgebern schätzen kann und was ich auf gar keinen Fall mehr möchte.
Das gesamte Konzept, die ganze Unternehmenskultur ist bedenklich und gehört hinterfragt. Die ganzen Bewertungen sprechen für sich.
Das Unternehmen sollte dringend an seiner internen Kultur arbeiten und nicht nur nach außen hin ein gutes Image pflegen. Es braucht transparentere Kommunikation, echte Weiterbildungsmöglichkeiten und ein respektvolles, unterstützendes Arbeitsumfeld für alle Mitarbeitende.
Druck, Druck, Druck. Umsatz, Umsatz, Umsatz. Keine richtige Einarbeitung, hohe Erwartungen. Eine Person, welche mehr Umsatz macht, wird anders behandelt, als jemand ohne Umsatz. Wo ist die Wertschätzung? Wird Kritik angesprochen, wird diese Person beobachtet und ggf "aussortiert", anstatt sich dieser konstruktiven Kritik zu stellen und als Verbesserungspotential zu sehen. Dies als Chance zu sehen, wäre ja ein Eingeständnis dafür, dass man sich verbessern kann. Aber das muss Careerplus ja nicht als führende Personalvermittlung... W
Image? Das ist katastrophal. Anstatt sich mal um die grundlegende Unternehmenskultur und die daraus resultierenden Probleme zu kümmern, nennt sich Careerplus noch immer "führende" Personalberatung. Wenn man sich die Zahlen und die Fluktuationsrate anschaut, ist klar,... dass das nur ein Wunschdenken ist. Nach aussen super präsentieren wollen, aber es nicht mal schaffen einen professionellen Messestand zu besitzen. Um das Image eines Unternehmens nach Aussen positiv zu vermarkten sollte man erst einmal intern anfangen. Aber dafür ist man zu ignorant bzw zu arrogant. " Das hat man ja nicht nötig"
Wird beworben, aber nicht umgesetzt. Obwohl Homeoffice ein Bestandtteilt des Vertrags ist und auch damit geworben wird, wird je nach Umsatzziel einfach beschlossen, dass es gestrichen wird. Das sagt alles über das Vertrauensverhältnis zu seinem Team aus. Es gilt offiziell Gleitzeit und freie Zeiteinteilung. Kommt man jedoch auch mal erst auf 9 Uhr ins Büro, weil man am Vortag eventuell länger gearbeitet hat, wird hier schon hinterfragt oder je nach Umsatz ist eine Anwesenheitspflicht auf 08:30 Uhr.
Welche genau? Vereinzelt wird dies geboten, aber nur für Teammitglieder, welche Umsatz machen und schon "lang" genug dabei sind. Anstatt dies anfangs den Kolleginnen und Kollegen zur besseren Einarbeitung und Entlastung zu bieten, welche neu sind. Kein Weiterkommen von seiner Position.
Wenn man anständig verdienen und jährliche/regelmässige Gehaltserhöhungen bekommen möchte, sollte man definitiv woanders arbeiten. Zum Einstieg ins Berufsleben nach dem Studium kurzeitig ok.= Daher auch keine älteren Kollegen.
Es wurde von einem 13 Gehalt gesprochen, plötzlich wurde kommuniziert dass es nur 12 gibt. Aber anfangs wurde damit geworben. Nun heisst es, dass die 13 Gehälter auf 12x ausbezahlt werden. = Bedeutet weniger Gehalt als anfangs beworben.
Man kann sich einen Bonus dazu "verdienen", wenn man genügend Umsatz erzielt hat. Was für manche Bereiche nicht erreich ist aber dennoch gleich behandelt werden. Somit haben die Kolleginnen und Kollegen in manchen Bereichen nie eine Chance auf Ihren Bonus. Auch, dass das Standortübergreifend sehr variieren kann, weiss man. Was aber egal ist, so spart man sich den Bonus. Fair ist anders.
Es gab wohl eine interne Initiative für ein Nachhaltigkeitsprojekt für mehrere Bereiche. Bevor die Umsetzung der einzelnen Ideen anscheinend statt gefunden haben, ist die Hälfte der freiwilligen Teilnehmer schon nicht mehr dort tätig. Vielleicht sollte man dies erst einmal überdenken, anstatt Umwelt/Nachhaltigkeitsprojekte aus dem Boden stampfen möchte. Nachhaltig wäre es auch, tiefes und breites Fachwissen längerfristig im Unternehmen behalten zu können und dies zu nutzen.
Meine Teamkollegen am gleichen Standort waren fabelhaft.
Gibt es keine. Und es ist auch nicht gewollt. Weil diese zu viel kosten würden und auch schneller dem ganzen Chaoshaufen von unqualifizierten Führungskräften und unstrukturierten Abläufen auf die Schiche kommen würden. Sehr junge, frisch nach dem Studium, ohne Berufserfahrung und auch mit niedrigeren Ansprüchen und weniger Vergleichswerte sind gewünscht. Da wird weniger hinterfragt.
Die Vorgesetzten zeigen keinerlei Leadership. Sie sind nicht nur inkompetent, sondern auch völlig desinteressiert daran, die Ursachen für Probleme zu finden und anzugehen. Konfrontation wird vermieden, um "Harmonie" zu wahren, was jedoch zu keinerlei Verbesserungen führt.
Unprofessionell. Keine Zeit für eine richtige Einarbeitung. Von Anfang an müssen dies die Teammitglieder machen. Welche jedoch durch den internen Druck und die damit verbundenen laufenden Prozesse hierfür gar keine Zeit haben. Einarbeitung neuer Kollegen steht auch nicht im Arbeitsvertrag als Aufgabenbereich. Wird dies vergütet, für den Mehraufwand und den zusätzlichen Druck? = Nein
Keine klaren Aussagen, Widersprüche oder gar keine Hilfestellungen. Nicht kritikfähig. Es kann kein professioneller Rahmen geschaffen werden, in dem sich das Team bwegen kann. Keine Grenzen oder Rahmen von vorneherein gesetzt. Wenn dann etwas nicht läuft wie gewünscht, wird kurzerhand Homeoffice oder die beworbende Gleitzeit "gestrichen". Jedoch muss man sagen, dass die Führungskräfte wohl dennoch mit Herzblut hinter dem Unternehmen stehen. Ansonsten wären sie auch nicht schon so lange mit dabei.
Höhenverstellbare Tische und einen eigenen Laptop
Keine klare Kommunikation, keine richtige Struktur von der Führungsebene aus. Lange Entscheidungswege und unnötige Meetings. Keine Klaren Aussagen oder sogar Widersprüche durch unerfahrene und unentschlossene Vorgesetze, obwohl diese schon lang dabei sind. Vielleicht ist auch genau das, das Problem. Teilweise war es eher ein Hausfrauenverein an Vorgesetzter, welche zwanghaft versuchen beides so gut wie möglich unter einen Hut zu bekommen. = Ohne Erfolg.
Anstatt eine klare, fachliche, sachliche und vor Allem professionelle Aussage zu treffen wird alles nur durch die Blume kommuniziert. Es muss nicht streng sein, aber strukturiert und klar.
Wird nach Umsatzzahlen gehandhabt. Mehr Umsatz = Mehr Freiheiten
Nach einer gewissen zeit eintönig.
Die zentrale Lage & Snacks
Dass er leider eine Station meines Lebenslaufes war
Arbeitet nicht nur am Image nach aussen sondern behebt die internen Hindernisse, die Fluktuation der Mitarbeitenden zeigt doch alles
Man spürt den Stress der anderen Mitarbeitenden es herrscht keine lockere Atmosphäre alle sind angespannt und aufgrund der hohen Fluktuation; Teamspirit? Fehlanzeige! Es sei denn es erfolgt ein erfolgreicher Vertragsabschluss so wird man einige Minuten wertgeschätzt
Permanent den Druck um die finanziellen Ziele zu erreichen, hält man Stand und erzielt die Ziele ist alles im grünen
Übertrieben viel Werbung für grünes Getue in allen Büroräumlichkeiten aber weiterhin alles drucken und Avocados am Mittag essen, Doppelmoral, lieben wir!
Siehe oben
Gibt keine
Durch die flachen Hierarchien ist die Kommuniktation gewährleistet auch wenn andere Standorte mal vor Ort arbeiten, hier nennt man diese aber eher lästern
Repetitive Aufgaben sobald man fertig eingearbeitet ist lernt man nichts weiter
Leider gibt es sehr wenig Positives zu berichten, was die Situation umso problematischer macht, da neuerdings als Reaktion auf negative Rückmeldungen offenbar positive Bewertungen gefälscht werden, anstatt die zugrunde liegenden Probleme ernsthaft anzugehen. Diese Praxis untergräbt das Vertrauen in das Feedbacksystem und lässt Zweifel an der Integrität des Unternehmens aufkommen. Es wäre im Interesse aller Beteiligten, wenn Careerplus einen offenen und ehrlichen Dialog fördern und konkrete Schritte unternehmen würde, um die Arbeitsbedingungen und die Unternehmenskultur zu verbessern, anstatt sich auf kurzfristige Imagepflege zu konzentrieren.
Die mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiterleistungen, die nicht nur demotivierend wirkt, sondern auch die Arbeitsmoral untergräbt. Hinzu kommt eine intransparente Kommunikationskultur, die für Verwirrung und Unsicherheiten sorgt, da Entscheidungen oft ohne angemessene Einbindung oder Information der Mitarbeiter getroffen werden. Die fehlenden Karriereentwicklungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen führen zu einer beruflichen Stagnation, die die Zukunftsperspektiven der Mitarbeiter erheblich einschränkt. Besonders problematisch ist die ungerechte Behandlung und Bevorzugung bestimmter Mitarbeiter, was eine Kultur der Ungleichheit fördert und die Beurteilung auf Basis von Sympathie anstatt Leistung begünstigt. Zudem wird Mehrarbeit regelmässig unter dem Deckmantel 'spannender Projekte' verlangt, ohne dass diese zusätzliche Belastung angemessen anerkannt oder kompensiert wird, was zu einer erheblichen Beeinträchtigung der Work-Life-Balance führt.
Angesichts der zahlreichen Kritikpunkte, die regelmässig geässert werden, ist es bedauerlich, dass Careerplus sich eher auf die Initiierung einer Hexenjagd nach Veröffentlichung jeder negativen Bewertung konzentriert, statt die zugrundeliegenden Probleme ernsthaft anzugehen. Eine derartige Reaktion ist kontraproduktiv und verschärft nur das ohnehin schon angespannte Verhältnis zwischen Mitarbeitern und Management. Es ist unerlässlich, dass das Unternehmen beginnt, Kritik als Chance zur Verbesserung zu sehen, anstatt als Bedrohung. Des Weiteren ist die vorherrschende Diskriminierungskultur, die durch eine offensichtliche Bevorzugung aufgrund von Herkunft und Geschlecht gekennzeichnet ist, nicht nur zutiefst unfair, sondern untergräbt auch das Prinzip der Gleichberechtigung und Gerechtigkeit am Arbeitsplatz. Faire Arbeitsbedingungen scheinen bei Careerplus ein Fremdwort zu sein, was sich in der ungleichen Behandlung, dem Mangel an transparenten Beförderungsprozessen und der häufigen Überlastung der Mitarbeiter widerspiegelt. Zudem ist eine umfassende Schulung der Führungsebene dringend erforderlich, da das aktuelle Führungsverhalten von Inkompetenz und mangelnder Sensibilität für Mitarbeiterbelange geprägt ist. Es ist höchste Zeit, diese kritischen Probleme angegangen werden, um eine Arbeitsumgebung zu schaffen, die nicht nur produktiv, sondern auch respektvoll und unterstützend ist.
Der Druck, unter dem die Mitarbeiter stehen, scheint ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur zu sein, was zu einer angespannten und stressigen Atmosphäre führt.
Die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung und Karrierefortschritte ist inexistent. Eine ausgeprägte Beförderungskultur scheint im Unternehmen nicht vorhanden zu sein, was die langfristige Motivation und die beruflichen Perspektiven der Mitarbeiter erheblich einschränkt.
Zusätzlich wird Mehrarbeit oft als Teilnahme an 'spannenden Projekten' dargestellt. Auch wenn diese anfänglich als bereichernde Erfahrung erscheinen, führt die damit verbundene Arbeitsbelastung letztendlich dazu, dass berufliche Ziele nicht erreicht werden können.
Ich habe leider feststellen müssen, dass das Verhalten einiger Vorgesetzter erhebliche Verbesserungspotenziale aufweist. Ein auffälliges Problem ist die offensichtliche Bevorzugung bestimmter Mitarbeiter, was zu einer Ungleichbehandlung im Team führt. Diese Bevorzugung scheint weniger auf objektiven Leistungskriterien als vielmehr auf persönlichen Sympathien zu basieren.
Darüber hinaus wird die Mitsprache der Mitarbeiter bei Entscheidungen, die ihre Arbeit direkt betreffen, oft nicht geschätzt oder ist gar nicht erwünscht. Dies führt zu einem Gefühl der Entfremdung und Demotivation, da der Eindruck entsteht, dass die persönlichen Beiträge und Meinungen keinen Wert haben.
Eine faire und transparente Kommunikation sowie eine Leistungsbeurteilung, die sich an objektiven Kriterien orientiert, wären wesentliche Schritte, um ein gerechteres und motivierenderes Arbeitsumfeld zu schaffen. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass alle Mitarbeiter unabhängig von persönlichen Beziehungen zu Vorgesetzten gleich behandelt werden und dass ihre Stimmen und Beiträge als wertvoll erachtet werden.
In meiner aktuellen Rolle bei Careerplus habe ich beobachtet, dass die Kommunikationswege oft nicht so transparent und direkt sind, wie sie sein könnten. Informationen tendieren dazu, auf indirekten Wegen zu den Mitarbeitern zu gelangen, was manchmal zu Unsicherheiten und Spekulationen führt. Dies kann die Effizienz und das allgemeine Arbeitsklima beeinträchtigen, da es schwieriger wird, Aufgaben koordiniert und effektiv zu erfüllen.
Gleichberechtigung am Arbeitsplatz ist nicht gewährleistet. Es scheint, als würden Herkunft und Geschlecht eine Rolle dabei spielen, wie Mitarbeiter behandelt und in ihrer beruflichen Entwicklung gefördert werden. Dies führt zu einer Ungleichheit, die sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre und das allgemeine Gefühl der Wertschätzung und Zugehörigkeit auswirkt.
Die Arbeitsaufgaben sind überwiegend repetitiver Natur und bereits nach einer Einarbeitungszeit von zwei bis drei Monaten vollständig beherrscht. Diese geringe Vielfalt und Herausforderung in den Aufgaben führt auf lange Sicht zu einem Mangel an beruflicher Weiterentwicklung und Motivation.
Zudem scheint die Unternehmensstrategie stark auf kurzfristige Gewinngenerierung ausgerichtet zu sein, ohne dabei die Bedeutung der langfristigen Kundenbindung zu berücksichtigen.
So verdient kununu Geld.