64 von 177 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Am Vorgesetztenverhalten muss weiter gearbeitet werden. Initiativen werden angestossen aber zu wenig transparent mitgeteilt.
Es gibt sehr viel zu tun und die Abgrenzung von der Arbeit ist auch in der aktuellen Lage (Pandemie) nicht einfacher geworden. Jede Funktion innerhalb von Comparis ist nur einfach besetzt, was eine Arbeitsverteilung (Aufteilung) sehr schwer macht und den Leistungsdruck auf eine einzelne Funktion / Rolle stark erhöht.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten werden einem geboten, wenn diese eingefordert werden. Finanzielle Beteilungen an Ausbildungen sind möglich, müssen aber aktiv eingefordert werden.
Die Sozialleistugnen werden stetig ausgebaut, sind aber nach wie vor unterdurchschnittlich. Gehalt ist jedoch gut.
Es werden noch keine Lehrstellen angeboten, ansonsten tiptop.
Der Kollegenzusammenhalt lebt bei Comparis durch Mitarbeiter-Initiativen. Die gewohnten Happenings, wie gemeinsamer Sport, Aperos oder Lunches können aktuell nicht stattfinden. Dennoch ist der Zusammenhalt unter den Kollegen gross und lebt dank Initiativen wie dem"random digital coffee's" weiter.
Es ist schwer das Management accountable zu halten, da nicht wirklich klar ist, welchen Themen sie sich annehmen. Teilweise fehlen konkrete Umsetzungsmassnahmen und als Mitarbeiter kann der Eindruck entstehen, dass man mehr auf den Schein fokusiert ist, als das tatsächliche Sein.
Gut - die Büroräumlichkeiten sind modern, Laptop und Bildschirme werden zur Verfügung gestellt, Kaffe/Tee sowie Früchte werden einem gratis zur Verfügung gestellt.
Es finden regelmässige Info-Veranstaltungen statt. Interne Kommunikation hängt jedoch stark von eigenem Vorgesetzten ab, was teilweise zu Informationsverlusten kommen kann.
Gleichberechtigung bei Lohnzahlungen wird gelebt, die Management-Positionen sind jedoch fast ausschliesslich in Männerhand. Hier würde eine stärkere Geschlechter-Durchmischung nicht schaden.
Transparenz, Wille zur Veränderungen.
Attraktivität als Arbeitgeber wird überschätzt.
Investition ins Büro und Arbeitsgeräte, mehr Fokus auf Kernthemen, Altlasten endlich beseitigen.
Bei Kunden sehr hohe Bekanntheit und Vertrauen, bei Partnern und B2C eher schlechtes Image aufgrund Marktmacht und Intransparenz.
Gut. Eher 9 to 5 Job.
Kaum Weiterbildung möglich.
Sozialleistungen am gesetzlichen Minimum, einige Verbesserungen sind aber in Aussicht.
In den Teams meist sehr stark.
Individuell, aber i.d.R. korrekt.
Altbackenes Büro, im Sommer ohne Klimaanlage viel zu heiss. Es gibt nie ausreichend Räume für Meetings oder Workshops.
Die Bildschirme und die meisten Laptops sind nicht mehr zeitgemäss für ein modernes IT-Unternehmen. Auch sind die Einstellungen sehr restriktiv, man kann kaum selbst Software aktualisieren oder Settings anpassen.
Billiger Kaffee und etwas Obst und Nüsse sind auch keine starken Benefits.
Mal besser, mal schlechter. Auf jeden Fall bekommt man auf Fragen auch Antworten.
Die meisten Führungspositionen sind von Männern besetzt.
Spannendes Umfeld, leider muss man sich durchgehend mit Altlasten aus den letzten Jahren kümmern. Auch wird meist mehr Zeit in die Planung als die tatsächliche Umsetzung gesteckt.
Es wird viel geredet. Ab und zu was umgesetzt, aber generell viel geredet. Pläne geschmiedet. Grosse Pläne. Riesengrosse Pläne.
Jeder kennt die Firma, das Image ist gut.
Seit Corona super. Arbeite wann du willst.
Erste Corona-Welle im März: Weiterbildungen alle gestrichen.
Gehalt ist marktüblich, Sozialleistungen werden per 01.01.2021 mal auf marktübliches Niveau angehoben, gut sind sie deswegen nicht.
Comparis first.
Homeoffice kratzt sehr am Zusammenhalt.
Es hat viele junge, paar ältere. Glaube, die älteren werden nicht benachteiligt, kann es nicht sagen, weil ich nicht alt bin.
Mal so, mal so. Je höher in der Hierarchie, umso inkonsistenter und verlogener.
Tristes Office. Aber seit Corona eh nicht mehr so wichtig.
Die Kommunikation ist von aussen betrachtet reichlich vorhanden, aber die Inhalte sind zumeist nichtssagend.
C-Level ist ein Männerverein. VR auch.
An interessanten Aufgaben mangelt es nicht. Aber die Umsetzung der Aufgaben ist meistens....ähm...."spannend"
Kollegen, spannendes Umfeld mit grossen Herausforderungen
Es werden auch mal "unbeliebte" aber notwendige Personalentscheide getroffen
Sachen fertig machen, besser fokussieren
Ist in allen Teams etwas anders. Die Firmenkultur hat sich aber ziemlich gewandelt und gute Leistungen werden auch anerkannt. Die Erwartungshaltung vom Management ist klar, sinnvoll und nachvollziehbar.
Die Firma ist besser als ihr Image auf Kununu
Teilzeit ist auch in Führungspositionen möglich. Vielleicht mit einzelnen Ausnahmen erwartet keiner, dass man bis abends spät im Büro sitzt. Es zählt die Leistung.
Interne Karrierechancen sind eher beschränkt, doch vielen ist das Umfeld und die Kollegen wichtiger als der "Aufstieg"
Lohngleichheit ist sicher nicht erreicht. Es gibt massive Unterschiede.
Pensionskasse wurde aber endlich auf ein anständiges Level gehoben.
Hier arbeiten super Leute, man unterstützt sich und trifft sich auch mal gerne ausserhalb des Büros (das hat natürlich etwas gelitten in 2020).
in den meisten Fällen ok
Grösstenteils moderne Infrastruktur und Tools. Alle haben Laptops. Homeoffice funktioniert gut und wird auch in Zukunft ein fester Bestandteil bleiben. An heissen Sommertagen wird es eher ungemütlich im Büro.
Transparenz ist wichtig. Kommunikation läuft über moderne Tools und hat auch trotz Homeoffice sehr gut funktioniert
Frauen in der Geschäftsleitung sind rar
Es gibt viel zu tun und jetzt kommt man auch vorwärts. Oft fehlt aber noch der Fokus, es wird noch immer zuviel gleichzeitig gemacht.
Vieles: nette Kollegen, die etwas bewegen möchten. Viele Experten auf ihren Gebieten, so kann man selber auch viel lernen. Man darf den Hund mitnehmen (je nach Abteilung). Ich schliesse nicht aus, dass ich wieder für Comparis arbeiten würde
siehe oben: es hat noch Manager die vom alten Schlag sind und nicht in die neue Kultur passen
Kommunikation kann noch verbessert werden (wo nicht :)), Manager eher nach ihrem Mindset auswählen und nicht nur wie gut sie sich darstellen/verkaufen können (oder ihrer Branchenerfahrung)
Je nach Abteilung sehr verschieden, grundsätzlich aber gut
hat innovativeres Image als die Firma momentan ist
Kurse/Messen können besucht werden
Sozialleistungen (PK) nur obligatorisches Minimum, ansonsten gut.
Trennung von Abfall, fast papierlos
Auch hier abteilungsabhängig, aber grundsätzlich sehr gut
Sehr abteilungsabhängig, mein Grund die Firma zu verlassen. Es hat noch Manager vom alten Schlag die hierarchisch denken und handeln und sich gut verkaufen können.
Ich denke aber, es wird durch den neuen CEO einen grossen kulturellen Wandel geben, welcher meiner Meinung nach dringend notwendig ist (hohe Fluktuation).
Büros könnten moderner sein (Hitze im Sommer), aber man hat ein Stehpult, Laptop etc. was super ist. Tools für die Zusammenarbeit: noch ein bisschen viele verschiedene, wird jedoch vereinheitlicht. Zu wenige Meetingräume
Intranet würde helfen. Gerade Mitarbeitendenwechsel werden nicht gut genug kommuniziert
Sehr interessante Aufgaben, man kann viel bewegen!
- klare Vision des CEO
- offene Kultur- und Werte-Diskussion
- Büro-Räumlichkeiten
- Pensionskasse-Leistungen
- teilweise verlassen gute Leute die Firma, weil es noch Führungskräfte mit Steinzeit-Methoden gibt
Sich konsequenter darum kümmern, dass ALLE Führungskräfte die neuen Werte und die neue Kultur (vor)leben.
Je nach Team - und vor allem Vorgesetzten in diesem Team - sehr unterschiedlich. Grosses Plus ist die klare Vision und die Werte sowie Kultur des CEO.
Branchenführer bei den Vergleichsdiensten. Allerdings besteht die Gefahr, dass man etwas angestaubt rüberkommt. Und auch kritische Nachfragen zur propagierten Unabhängigkeit gehören zu den Gefahren.
Muss man sich selbst erarbeiten. Auch hier: Je nach Führungskraft unterhält man Unterstützung dabei oder eben nicht.
Nachhaltigkeit und Umweltfragen spielen bei den Angeboten der Firma derzeit keine Rolle. Das könnte man ändern.
Je nach Abteilung. Oft aber nur ein kleines Budget für Weiterbildungen bzw. Besuche von Branchen.
In den einzelnen Teams hervorragend. Team-übergreifende Zusammenarbeit steckt zum Teil noch in den Kinderschuhen. Jede Abteilung schaut zuerst für sich, auf ihre Budget-Ziele (die sehr/zu ambitioniert sind). Da glaubt sich niemand erlauben zu können, einer anderen Abteilung einen "Gefallen" zu tun.
Die jeweilige Führungskraft spielt die entscheidende Rolle. Teilweise scheinen noch überholte Vorstellungen davon zu bestehen, was eine Führungskraft ausmacht: Leute stressen, Arbeitsbelastung erhöhen, bei negativem Feedback Rache üben usw.. Aber es gibt auch Gegenbeispiele, die sich um die Motivation, Autonomie und positive Feedback-Kultur bemühen.
Büro-Räumlichkeiten versprühen wenig bis keinen Charme. Wohlfühlatmosphäre ist Fehlanzeige. Zu den grossen Mängeln gehört eine fehlende Klimaanlage in Kombination mit grossen Fensterfronten Richtung Süden. Schon im Frühsommer ist es kaum mehr auszuhalten in den Räumen. Dazu kommt im Büro an der Birmensdorferstrasse die Aufteilung auf zwei Stockwerke ohne direkte Verbindung, was den ganz einfachen Austausch erschwert. Es fehlen auch Räume für kollaborative Team-Arbeit, wie man es von frischeren Digital-Unternehmen kennt.
Absolut top seitens des CEO. Aber auch hier: Je nachdem, in welchem Team man arbeitet, kann es auch noch kommunikative Lücken geben.
Branchenüblicher Lohn. Allerdings ist die Pensionskasse wirklich schlecht (gesetzliches Minimum). Problem ist von der Geschäftsführung erkannt. Und ich vertraue darauf, dass sich das bald ändert.
Sehr spannend und herausfordernd. Comparis als schweizweit bekannte Marke kann weiterentwickelt werden. Und das Aufkommen einiger neuer Konkurrenz spornt an.
Die Kolleginnen und Kollegen sind nett und hilfsbereit. Die Firma hätte Potenzial, aber es wird nicht ausgeschöpft, da klare Ziele und gute Führung fehlen. Man hat je nach Position viel Gestaltungsfreiraum und Kompetenzen.
HR ist nicht ausreichende kompetent und nimmt Anliegen der Mitarbeiter nicht genug ernst. Einzelne Personen zerstören fast das ganze Betriebsklima, was immer wieder zugelassen wird.
Klare Ziele definieren und regelmässig reviewen. Dafür sorgen, dass alle an einem Strang ziehen und nicht jeder Teamleader in eine andere Richtung läuft. Fehler im System identifizieren und Konsequenzen daraus ziehen anstatt nur zuzuschauen. HR nimmt Anliegen der Mitarbeiter nicht ernst. Zum Teil verlassen ganze Teams das Unternehmen aufgrund einzelner Personen.
Es herrscht kein faires Arbeitsklima, Hektik, die meisten Massnahmen sind kurzfristig und nicht unbedingt nachvollziehbar.
Es muss viel geleistet werden. Je nach Abteilung ist die Flexibilität in der Arbeitsgestaltung unterschiedlich
Kollegen und Kolleginnen halten grundsätzlich zusammen, zumindest in den einzelnen Teams.
Hierzu braucht es keinen zusätzlichen Kommentar.
Grossraumbüros sind im Sommer aufgrund der Hitze kaum auszuhalten. Lärmpegel zu hoch.
Interne Kommunikation ist mangelhaft und zum Teil gar nicht existent
Aufgaben wären eigentlich interessant, genauso wie die Branche. Leider wird man von vielen Faktoren und Umständen gebremst.
Familiäres Umfeld
Vorgesetztenverhalten, Work Life Balance
Inputs von Mitarbeitern ernst nehmen, sammeln, Lösungen suchen
Sinn und Zweck oft nicht gegeben
Überforderung, Burnout, Hektik
Wird nicht gefördert
Familiäres Umfeld, offen, kollegial
Kompetenzen in dieser Rolle nicht vorhanden
Einseitig, Abgemachtes wird nicht eingehalten
Spannend und aktuell
Hunde sind erlaubt & flexible Arbeitszeiten grösstenteils möglich.
Geringe Wertschätzung der Mitarbeiter. Keine Lohntransparenz. Keine Transparenz in der Unternehmensplanung. Schlecht qualifizierte Führungskräfte.
Nicht an Führungskräften festhalten, die den Teams mehr schaden als nutzen. PK endlich anpassen. Eine geeignete Lösung für heisse Sommertage finden – bisher war dies nicht der Fall.
Schlecht & angespannt. Es herrscht viel Stress, Unsicherheit und Chaos. Das wirkt sich auf die Atmosphäre aus.
Gegen aussen Top, innen ein Flop.
Je nach Abteilung vorhanden, bei anderen wird konstant zu viel gearbeitet bzw. Arbeit verlangt.
Je nachdem möglich.
Gehalt ist branchenüblich. Sozialleistungen sind okay, Pensionskasse hingegen schlechter als schlecht & auf dem gesetzlichen Minimum. Peinlich, für den grössten Vergleichsdienst der Schweiz.
Durch die fehlende Klimaanlage werden massenweise Ventilatoren aufgestellt. Ob das umweltbewusst ist? Immerhin wird mehrheitlich auf Papier verzichtet & digital gearbeitet.
Teams sind gut, nette Leute. Einige Führungspersonen verderben jedoch denn Spass.
Willkürlich. Seit Anfang Jahr gab es mehrere Führungswechsel, die nicht nur positive Auswirkungen hatten.
Schreibtische sind verstellbar & Bildschirme sind ganz okay. Jedoch besitzt Comparis keine Klimaanlage, was im Sommer zu Temperaturen von über 30 Grad im Büro führen kann. Dann heisst es Arbeitseffizienz adieu.
Nicht wirklich vorhanden. Oft werden Infos auf Umwegen weitergegeben oder können nur durch mehrmaliges Nach- und Durchfragen erlangt werden.
Meine Aufgaben sind abwechslungsreich, spannend und lehrreich. Es ist möglich, aktiv an Themen mitzuarbeiten und sich einzubringen. Es wird geschätzt und auch erwartet, dass man Ideen einbringt und gewillt ist, diese auch selbständig umzusetzen. Ich habe das Gefühl, Teil des Unternehmens zu sein und mit meinen Leistungen einen Mehrwert zu schaffen.
Es gibt immer etwas, das nicht toll ist. So richtig schlecht ist für mich aber nichts. Ich bin gespannt auf die kommenden Monate und freue mich darauf, Teil der Veränderungen zu sein.
Die Sozialleistungen und Gehaltnebenkosten entsprechen teilweise nicht den heutigen Standards (Pensionskasse).
Transparente und zeitnahe Kommunikation bei Themen, die für Mitarbeitende wichtig sind. Beispiel: Jahresziele, Geschäftsgang etc.
Es gibt neue Personen im höheren Management, was für einen Wandel in der Kultur sorgt. Nicht alle Personen begrüssen die Veränderung, was die Arbeitsatmosphäre teilweise beeinflusst. Aus meiner Sicht ist der Wandel aber nötig und positiv. Veränderungen bringen Schwung in bestehende bzw. «alte Zöpfe» und können so neue Ideen und Wege freilegen. Ich freue mich auf das, was kommt.
Comparis kennt fast jeder in der Schweiz und das Unternehmen nimmt ihren Auftrag ernst, Schweizerinnen und Schweizer zu unterstützen. Das gefällt mir. Nicht alle Mitarbeitende sprechen gut über die Firma. Hier finde ich, dass man das nicht einfach auf dieser Plattform loswerden sollte, sondern aktiv an einer Veränderung mitwirken muss. Man wird nie einen Job / Arbeitgeber haben, bei dem alles passt.
Ich habe eine work-life-balance. Ich arbeite in einem Teilzeitpensum an festen Tagen, habe aber sehr viel Flexibilität. Mir gefällt das Set-Up sehr gut und comparis ist hier auf meine Bedürfnisse eingegangen.
Ich kann mich fachlich/inhaltlich weiterentwickeln. Dies reicht mir als Karrieremöglichkeit. Möchte man auf dem Treppchen weiter nach oben kommen, ist das aufgrund von flachen Hierarchien und Firmengrösse eher schwierig. Dafür hat man fachlich top Möglichkeiten. Weiterbildungen werden unterstützt.
Mein Gehalt entspricht dem Marktwert. Die Sozialleistungen für Unfall und Krankheitsabsenz sind gut aber nicht überdurchschnittlich. Die Pensionskasse ist schlecht – da die Sparbeiträge auf dem gesetzlichen Minimum sind.
Wir leben Digital, (fast) keine Papierablage oder unnötigen Gebrauch von Verbrauchsmaterial.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut und ich denke, das beschränkt sich nicht auf meine Abteilung, sondern ist firmenübergreifend.
Der Altersdurchschnitt ist, glaube ich, sehr tief. Die älteren Kollegen sind aber gut integriert.
Ich habe ein sehr gutes Verhältnis mit der vorgesetzten Person. Sie teilt Informationen zeitnah und sehr regelmässig. Ich weiss, was meine Aufgaben sind und ich fühle mich unterstützt. Sie ist fachlich und menschlich top.
Wir haben ein tolles Büro, Stehpulte und Hunde sind auch erlaubt. Ich habe zum Arbeiten ein gutes Notebook mit Docking Station und zwei Bildschirmen. Es hat keine Klimaanlage, was an heissen Tagen schwierig sein kann. Toll ist die Cafeteria mit dem Felfel Automaten, einem Töggelikasten und Sofa. Es ist gemütlich und mit Felfel hat man eine gesunde und gute Verpflegung, wenn man am Mittag mal nicht raus möchte. Die Arbeitsbedingungen passen zur Grösse des Unternehmens.
Wir werden informiert, dies geschieht aber nicht immer einheitlich oder zeitnah. Innerhalb meiner Abteilung ist der Informationsfluss sehr gut. Innerhalb des Unternehmens könnte es transparenter und aktueller sein.
Definitiv. Ich bin weiblich und hatte noch nie das Gefühl benachteiligt zu sein. Auch sehe ich, dass wir viele werdende Mütter haben und diese wieder an ihren Arbeitsplatz zurück kehren. Hier vor allem auch, weil das Unternehmen Teilzeitarbeit anbietet und unterstützt.
Und wie! Ich habe sehr viel Abwechslung und die Möglichkeit viel zu Lernen. Es macht Spass.
So verdient kununu Geld.