64 von 177 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel zu viele.
Dampfplauderer und Politiker konsequent auf die Strasse stellen statt gute Mitarbeiter gehen lassen. Strategie festlegen und auch durchziehen. Externe Einflüsse endlich konsequent abblocken, so dass konzentriert gearbeitet werden kann.
Schlecht. Absolute Überlastung, zu viele Vorhaben, Bereiche machen, was sie wollen, auch auf Kosten ihrer Kollegen. Dazu eine verblüffend unorganisierte Reorganisation.
Abnehmend.
Kein Homeoffice, permanent werden neue Tasks begonnen ohne dafür ältere zu streichen.
Keine Karrierepfade erkennbar, neue Chefs werden von aussen geholt.
Erstaunlich, wie oft einem Kollegen in den Rücken fallen. Besonders aus einer grossen, zentralen Abteilung.
Unklare Kommunikation, keine Strategie, nur reaktives Verhalten. Dazu ein Firmenbesitzer ohne operative Rolle, der sich trotzdem massiv ins Business einmischt und Angestellte immer noch als Leibeigene betrachtet.
IT ist eine Zumutung, keinerlei Vorausplanung. Ersetzt wird erst, wenn etwas kaputt geht, das gilt auch für den Serverbereich. Peinlich.
Inkonsistent, heute dies, morgen das, und niemals komplett. Jeder hat einen anderen Informationsstand
Sozialleistungen sind am gesetzlichen Minimum. Gehalt im Vergleich zum Markt tief, intern extreme, kaum zu verstehende Unterschiede.
Enorm viele sinnlose Tätigkeiten, weil mans schon immer so gemacht hat.
Nach Aussen hin (noch) gutes Image. Kleine "Cafeteria" mit gratis Kaffee, Tee und Obst. Sehr guter Kollegenzusammenhalt.
Zu viele und zu schnelle Veränderungen (z.B. Wechsel von "Massen-Einstellungen" zu "Massen-Kündigungen"; plötzliche Projektstopps und Prioritätenänderungen)
Geschäftsleitung sollte transparenter kommunizieren in Bezug auf Entscheidungen (nicht nur Business Zahlen). Bessere Geschäftsplanung (Personalplanung, Geschäftsgang, etc.).
Innerhalb der Belegschaft relativ gute Arbeitsatmosphäre.
Intern eher negatives Image. Angestaubt. Durch Kündigungswellen zusätzlich verschlechtert.
Je nach Abteilung sehr flexible Zeiteinteilung.
Karriere und Weiterbildung wird unterstützt, wenn man Sympathieträger des Geschäftsinhabers oder einer der Geschäftsleitungsmitglieder ist. Leistung spielt eher eine untergeordnete Rolle.
Gehalt sehr Abteilungs- und Job-bezogen, im Mittel gute, angemessene Gehälter. Sozialleistungen eher mittelmässig.
Abfalltrennung: Dosen / PET,... Papier landet jedoch im Abfall. Selbst-dimmende und -abschaltende Lampen zum Stromsparen.
Sehr hoher Kollegenzusammenhalt. Super Team.
Tendenziell werden dienstältere Kollegen bevorzugt. Bei den Kündigungswellen war dies jedoch nicht der Fall.
Meist "Schnellschüsse", wenig klare Begründungen und Arbeitsanweisungen. Vorgesetzte entscheiden jeweils zu ihren Gunsten unabhängig vom Befinden der Mitarbeiter.
Sehr gute Arbeitsbedingungen. Jedoch ab und zu technische Ausfälle und Probleme.
Regelmässige Meetings informieren über den Geschäftsgang, jedoch sehr oberflächlich, wenig Begründungen. Viele Meetings ohne Inhalt / Nutzen.
Mann/Frau werden gleich geschätzt, dennoch werden die Mitarbeiter nicht gleich behandelt. Es hängt alles von Sympathie ab.
Je nach Abteilung, sind die Aufgaben mehr oder weniger interessant. Arbeitsaufteilung ist sehr unterschiedlich verteilt.
- Vilsietige Ufgabe
- Motivierti Lüüt
- Kei klari Linie vo de oberschte Füehrig
- Kei einheitlichi Kommunikation vo de Unternehmensleitig – nur individuelli Info, teilwies gägesätzlich
- Problem vo de Mitarbeiter werded vo de Unternehmensleitig nid ernscht gno, Lösigsvorschläg werded ignoriert
- Es wird erwartet, dass Aawiesige vo obe blind umgsetzt und nid hinterfragt werded. Schuld sind denn trotzdem die Uusfüehrende
Innerhalb vo de Bereiche isch de Zämehalt und d’Stimmig sehr guet, beriechsübergriefend funktioniert d’Zämearbeit schlächt.
Dur gägesätzlichi Zielsetzige i de einzelne Bereiche wird e konstruktivi unternehmenswieti Zämearbeit verhindret.
Wenn mer gueti Ergebnis möcht erziele (was leider nid möglich isch), cha mer rund um d’Uhr schaffe und wird nid fertig. Wenn mer das weiss und kei Problem demit het, Sache lige z’loh, cha mer sich d’Zyt guet sälber ieteile.
Trotz allne Problem gits sehr motivierti Lüüt im Unternehme, wo versueched, us de gegebene Umständ s’Beschte z’mache. D’Mitarbeiter verstöhnd sich guet und organisiered immer wider Aaläss, um de Zämehalt z’stärche.
Kei klari Linie vo de oberschte Füehrig. Jedes GL Mitglied isch uf sieni individuelle Inträssi fokussiert.
D’IT isch so überlaschtet, dass nid alli Mitarbeiter mit de notwendige Arbeitsutensilie usgstattet sind.
Us de oberschte Füehrigsebeni gits kei einheitlichi Kommunikation. Alli Bereiche werded individuell informiert und überchömed teilwies gägesätzlichi Informatione. Das füehrt dezue, dass d’Mitarbeiter unterschidliche Ziel noche jaged und nid zäme sondern gäge enand schaffed.
D’Problem vo de Mitarbeiter und de Teamleiter werded nid ernscht gno. Lösigsvorschläg werded konsequent ignoriert und de Iebezug vo de Mitarbeiter in lösigsorientierti Prozess wird abglehnt.
D’Sozialleischtige sind uf em gsetzliche Minimum. Da gits a andere Ort meh.
D’Ufgabe sind sehr breit und vilsietig. Wer Abwächslig und Flexibilität gern het, chunnt da uf sieni Choschte.
Faire Sozialleistungen
Einheitliche Regeln ( Bsp. Home office)
Das hängt stark vom Team und Vorgesetzten ab.
Unsere Arbeitszeiten sind absolut flexibel und Home Office sowie Teilzeitarbeit ist je nach Bereich unterschiedlich. Gibt leider keine Regel die für alle Mitarbeiter gilt.
Super. Konnte 2 Weiterbildungen abschliessen. Es liegt an jedem einzelnen pro Aktiv zu sein. Dann klappt das schon mit der finanzieller Unterstützung.
Sozialleistungen sehr sehr schwach ! PK auf dem gesetzlichen Minimum.
Gehalt ist OK. Da die Sozialleistungen aber sehr schlecht sind nur 2 Sterne
Mülltrennung ist gegeben
Teamkollegen sind gut und helfen einander. Spass gibt es auch!
Es kommt sicher auf den Vorgesetzten an.
Es kommt sicher auf den Vorgesetzten an.
Pro
Kulturelle Vielfalt ist sehr hoch - die Arbeitnehmer kommen aus allen Teilen der Schweiz und Europas.
Contra
Mütter und Frauen in Erwartung sind zweite Wahl und fallen durch das soziale Netz.
Selbständige und eine sehr abwechslungsreiche Arbeit.
Möchte was gutes tun
Die interne Kommunikation; Gartendenken
Transparente Kommunikation
Wenig Transparenz und kein langfristiges Denken.
So lange man im eigenen Garten ist, ist alles OK
Nach aussen top, nach innen flop
Eine von Männer dominierte Gesellschaft
Die spannenden Themen, der Innovationsgeist, die Möglichkeit, jeden Tag etwas neues zu lernen, die tollen, lustigen, hilfsbereiten KollegInnen, die kulturelle Diversität, der kollegiale Umgang auf allen Ebenen, der Arbeitsort (Wiedikon), die Team- und Firmen-Events
Der Einfluss des VR im Tagesgeschäft (Mikromanagement). Die mangelnden Ressourcen insb. im IT-Team. Die gesamte Jahresplanung (eine aufwändige Übung mit wenig Nutzen, da längerfristige Ziele oft kurzfristigen Panikaktionen geopfert werden).
Für die Zufriedenheit der MA sind die Behebung der Infrastruktur-Probleme (s.o.) sowie die Verbesserung der Benefits unerlässlich.
GL: Klarere Kommunikation und konsequente Umsetzung der Strategie sowie bessere Harmonisierung/Abstimmung der daraus abgeleiteten Ziele. Die interne Kommunikation dürfte weiter verbessert und in der GL abgestimmt werden.
HR/Vorgesetzte: Übergaben bei Abgängen sowie Dokumentation von Prozessen verbessern, um Know-how-Verlust zu verhindern.
Das hängt stark vom Team und Vorgesetzten ab. Nach einer turbulenten Zeit sind nun einige sehr kompetente und engagierte neue KollegInnen (auf allen Ebenen) zu uns gestossen, die wieder für mehrheitlich motivierte Stimmung sorgen. Das Management hat die vielseitige Kritik aufgenommen und arbeitet an sich.
Im der eigenen Abteilung ist die Atmosphäre aber mittlerweile sehr angenehm.
Kritikpunkt: Viele Projekte wirken nicht nachhaltig oder durchdacht, sondern werden als "Quick Wins" ohne Absprache mit anderen Bereichen durchgeboxt.
Image gegen aussen ist tendenziell besser als in der Wahrnehmung der MA.
Hier kann ich nur die eigene Perspektive beurteilen. Unsere Arbeitszeiten sind absolut flexibel und Home Office sowie Teilzeitarbeit überhaupt kein Problem. Überstunden werden nicht vergütet - hier ist Eigenverantwortung und offene Kommunikation mit dem Vorgesetzten gefragt. Die früher vorhandene saisonale Feriensperre wurde aufgehoben.
Viele Aufsstiegsschancen gibt es bei der rel. flachen Hierarchie nicht. Programme für die Weiterentwicklung von Führungskräften wurden eingeführt und es besteht die Möglichkeit, sich weiterzubilden, allerdings liegt die Initiative beim MA.
Gehalt in meinem Bereich ok.
Sozialleistungen leider sehr schwach (quasi auf dem gesetzlichen Minimum). Bsp: Mutterschaftsurlaub ist nur nach EO vergütet, während Militär-Absenzen zu 100% bezahlt werden (Stichwort Gleichberechtigung). Vaterschaftsurlaub gibt es keinen (bzw. 1 Tag).
Mülltrennung ist gegeben. Ansonsten wird nichts in Sachen Umwelt/Sozialbewusstsein unternommen
Der Umgang unter den (meisten) Kollegen ist es, was diesen Arbeitgeber ausmacht.
Es hat ein paar wenige ältere KollegInnen. Die werden in meinen Augen gleich behandelt wie alle anderen. Neu werden allerdings kaum ältere Mitarbeiter eingestellt.
Auch hier nur die eigene, stark eingeschränkte Perspektive: Es kommt sicher auf den Vorgesetzten an. Grundsätzlich sind selbstbewusste Mitarbeiter wohl im Vorteil. Solche, die intensivere Unterstützung und Betreuung benötigen, gehen vmtl. manchmal unter.
Hier besteht definitiv Aufholbedarf. Grossraumbüros sind nicht jedermanns Sache, da muss man sich einfach damit abfinden, aber mittlerweile sind sie übervoll. Die Infrastruktur ist ungenügend (zu wenige WCs und Sitzungszimmer). Ausserdem gibt es immer wieder technische Probleme und der Support ist überlastet.
Plus: Die Cafeteria ist sehr gut ausgestattet und der Brainfood sehr geschätzt!
Die Gefässe für die regelmässige, konsistente Kommunikation bestehen. Allerdings kommt es auch heute immer wieder vor, dass Dissonanzen laut werden und verschiedene Teams unterschiedliche Infos erhalten.
In der eigenen Abteilung ist die Kommunikation definitiv besser als meine Wahrnehmung anderer Teams.
Im mittleren Kader sehr ausgeglichen, im Management sind Frauen immer noch untervertreten. Wertschätzung im Alltag ist absolut gleichberechtigt, aber in den Sozialleistungen besteht noch Aufholbedarf (s.u.)
Kulturelle Diversität und Gleichstellung ist sehr hoch - die KollegInnen kommen aus allen Teilen der Schweiz und Europas.
Langweilig wird es nie. Die Themenvielfalt und die technischen Herausforderungen sorgen für tägliche Abwechslung. Eigene Inputs werden aufgenommen und können oft umgesetzt werden.
> 20 années consécutives de présence active sur internet
Développement des activités à l'internationale encore limitée en Europe.
Investir toujours plus et réinvestir nos gains
Entrée en bourse sur le marché suisse des small caps
Intéressement et programme de participation dans des stock-options.
Bureau très confortable au centre de Zürich.
Équipe collégiale en plein développement
Nouveau management en plein développement
Fluide et directe
Conseil en hypothèques avec des canaux de distribution en plaine expansion
Gute Stimmung, flache Hierarchien und offene Türen, grosszügige Pausenangebote wie Töggeli-Chaschte und Felfel-Automat.
Fokus liegt zu stark auf den finanziellen Umsatzzielen. Über den permanenten Wachstum nach über 20 Jahren Geschäftsbestehen kann man sich nicht freuen, weil die Erwartungen nicht erreicht wurden. Die können aber nicht erreicht werden, weil sie einfach viel zu hoch sind. Man ärgert sich immer und schürt Angst vor der Zukunft, statt sich über das gemeinsam Erreichte zu freuen. Das wirkt stark demotivierend auf die Mitarbeiter.
Achtet gut auf eure Mitarbeiter, seht sie als Individuen und nicht einfach als grosses Ganzes und zeigt eure Wertschätzung nicht in erster Linie in Form von Boni, sondern indem ihr die Mitarbeiter dabei unterstützt, sich weiter zu entwicklen und auf lange Sicht gesund und gerne für euch zu arbeiten.
In unserem Team ist die Atmosphäre sehr gut. Generell finde ich sie gut. Was besonders ich besonders schön finde, sind jedes Jahr der Weihnachts- und der Sommerevent, sowie dass sonst Teamanlässe und -essen etc. bezahlt und gewünscht werden.
Ich habe noch nie erlebt, dass jemand negativ reagiert hat, wenn ich erzählt habe, ich arbeite bei Comparis. Die meisten Leute kennen und nutzen die Website selber und haben positive Erfahrungen gemacht.
Man wird zu nichts gezwungen, es wird jedoch auch nicht darauf geachtet, dass Mitarbeiter sich nicht übernehmen. Generell sind werden Überstunden in einem gewissen Mass erwartet und auch nicht entlöhnt, was schade ist. Es wird auch ständig von "Extrameile" gesprochen, was mich manchmal etwas irritiert.
Es gibt Erfolgsstorys, es sind jedoch nicht zahlreiche. Weiterbildung wird generell gern gesehen und mit bis zu 50% Kostenbeteiligung unterstützt.
Das Gehalt finde ich in Ordnung, es gibt sogar fast jedes Jahr für so gut wie alle ein Lohnerhöhung. Aber die Sozialleistungen sind eher minimal (BVG, UVG, KTG). Immerhin ist der Anteil, den die Firma an den Kosten übernimmt, eher grosszügig. Dafür werden diese aber auch möglichst tief gehalten.
Hier sehe ich weder grosses Interesse noch speziellen Fokus. Jedoch wird auch nicht bewusst unsozial oder unökonomisch gehandelt.
Die gegenseitige Unterstützung im Team ist hervorragend. Wie das in anderen Team ist, weiss ich nicht, hier kann jeder seinen Beitrag leisten, motzen gilt nicht.
Grundsätzlich sind die meisten Mitarbeiter +/- 30 Jahre alt. Die Älteren sind jedoch, soweit ich weiss, gut integriert.
Generell sind die Vorgesetzten sehr umgänglich und behandeln die Mitarbeiter auf Augenhöhe. Je nach Abteilung gibt es Unterschiede.
Man versucht, die Führungskultur aktiv zu verbessern, indem die Führungskräfte beispielsweise durch Weiterbildung gefördert und zu internem Austausch animiert werden.
Schönes Office, tolle höhenverstellbare Tische, Hunde erlaubt und erwünscht! Leider platzen wir langsam aus allen Nähten, weil wir stark wachsen, was es etwas mühsam machen kann.
Hier ist man wirklich darauf aus, bessere Wege zu finden und probiert Neues aus. Das finde ich toll!
Ich habe noch nie den Eindruck gehabt, aus irgendeinem Grund benachteiligt zu werden, oder habe dies generell mitbekommen. Mitarbeiter werden integriert und akzeptiert unabhängig ihrer Hautfarbe, Herkunft, Religion oder ihres Alters oder Geschlechts.
Schade ist nur, dass die Geschäftsleitung aus mindestens 90% Männern zwischen 40 und 50 besteht. Hier würde etwas weniger Kongruenz nicht schaden.
Sehr abwechslungsreich durch laufende Veränderung und viele neue Möglichkeiten, Testballons und grosszügige Abgabe von Verantwortung und Vertrauen.
Schöne Cafeteria mit leckerem Obst, Kaffee, Nüssen und Brain Food for free. Silicon Valley Atmosphäre. Sogar das Kettcar vom letzten Firmenevent hat seinen Platz gefunden. Hier trifft man sich zum Frühstück und täglichen Mittagessen. Eine Kantine ist nicht vorhanden, aber ein Felfel-Kühlschrank mit gesunden und leckeren Gerichten zum Warmmachen.
Überstunden werden nicht bezahlt, darum ist es wichtig, auch mal «Nein» zu sagen. Während der Busy Season nimmt die Arbeitsbelastung zu, in den anderen Monaten ist es dafür nicht so stressig.
Eine Weiterbildung wird gerne unterstützt und man wird angehalten Messen, Workshops und Seminare zu besuchen um in seinem Metier «up to date» zu bleiben.
Der Zusammenhalt im Team ist gross, man hilft sich gegenseitig oder hat auch einfach nur ein offenes Ohr für die Kollegen.
Wertschätzung der Arbeitsleistung, es kommt immer mal wieder ein nette E-Mail, in der sich Vorgesetzten für den Einsatz bedanken, auch aus der Chefetage. Die Vorgesetzten sind bei Problemen auch Abends und am Wochenende immer erreichbar und helfen dann bei einer Entscheidung tatkräftig mit.
Es gibt monatlich eine ParTi, an der die aktuellen Geschäftszahlen veröffentlicht werden. Auch der Status laufender Projekte sowie neu lancierte Projekte oder Produktideen werden hier vorgestellt. Neue Mitarbeiter werden mit viel Applaus und Empathie begrüsst. Ein besonderer Gag ist es, dass sich Mitarbeiter mit einem «What is he/she doing?» vorstellen und hierbei witzig aus ihrem Arbeitsalltag und Privatleben plaudern. Die Sprache bei Comparis ist Deutsch, Präsentationen und einige Meetings werden auf Englisch gehalten. Manche Mitarbeiter sprechen nur englisch, das muss man dann im Mailverkehr beachten.
Die meisten Mitarbeitenden sind lustige und coole Teamkollegen.
Das Klima ist deprimierend und nicht arbeitsfördernd: Schlechte Laune und Lästereien gehören zur Tagesordnung. Dazu kommt die Jeder-gegen-Jeden Philosophie und kein vorhandener Teamspirit. Leider wird das zusätzlich durch das Verhalten der Vorgesetzten gefördert.
Das Image ist immer noch ziemlich gut, wenn man die Innensicht betrachtet. Der ursprüngliche Spirit, dass man etwas für den Kunden machen will, ist leider schon lange verschwunden und es geht nur noch darum, mehr Geld auf Kosten der Partner und Kunden zu machen.
Die Arbeitszeiten und die -belastung sind wie in jedem Unternehmen mal höher, mal tiefer. Da jedoch keine Überzeit auf keiner Stufe bezogen werden kann, sollte man sich selber lieb sein, wie viele Überstunden man gratis leisten will.
Karriere ist kaum möglich, da das Unternehmen sehr klein ist und die wichtigsten Stellen bereits besetzt sind und die Personen darauf ihren Chefsessel nicht mehr verlassen werden. Weiterbildung wird bezahlt, diese finden aber kreuz und quer statt und nicht im Sinne einer Laufbahnplanung o.ä..
Je nach dem, wie gut verhandelt wird bei der Einstellung. Von Fairness kann man hier ebenfalls nicht sprechen.
Der Kollegenzusammenhalt ist ok, wenn man die Gesamtsituation betrachtet. Geteiltes Leid ist halbes Leid, wie es so schön heisst. Ausserdem weiss man mit der Zeit, wem man vertrauen kann und wer dich hintergehen wird.
Keine Ahnung, gibt fast keine mehr, welche auch länger dabei sind. Man investiert gerne in junge, günstige Talente, welche relativ schnell merken, dass sie nicht weiterkommen.
Wertschätzung ist ein Fremdwort. Die Ziele werden so gesetzt, dass sie niemals erreicht werden können und zudem im Team zu Zielkonflikten untereinander führen. Die meisten Führungskräfte haben keine Sozialkompetenz, Fachkompetenz und haben keine Ahnung von Mitarbeiterförderung. Das Unternehmen wäre besser ohne Geschäftsleitung aufgestellt.
Low, lower, comparis. Benefits, welche sich bereits seit Jahren in der Arbeitswelt durchgesetzt haben, werden nun eingeführt. Diese werden den Mitarbeitenden so verkauft, als würde man nun im besten Unternehmen der Welt arbeiten.
Die Geschäftsleitung bemüht sich, die Kommunikation zu verbessern, scheitert aber immer wieder in der Praxis, da man sich auf eine einheitliche Kommunikation einigen kann.
Bis zur Geschäftsleitung ganz gut und es finden nur wenige Diskriminierungen statt. Die oberste Leitung besteht jedoch nur noch aus Männern und das bleibt wahrscheinlich auch so.
Je nach Bereich, Team und Vorgesetzten bekommt man operative oder interessantere Aufgaben. Generell ist aber so ein Chaos, dass keine Zeit für interessante Aufgaben ist, da man nur am Feuer löschen von weiteren Problemen ist. Für durchdachte Konzepte und Einbezug der Kunden durch Kundenbefragungen hat man leider keine Zeit. Der Kunde ist sowieso nicht wichtig in der Comparis-Welt.
So verdient kununu Geld.