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kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Horcht mal bitte tief in euch rein und überlegt euch: Ist das wirklich die Firma, die ihr sein wollt?
Schrecklich. Man könnte es auch bei dem Wort belassen, doch das würde dem Ganzen noch nicht Gerecht werden. Die Führungsebene in diesem Unternehmen könnte eine Masterclass dazu durchführen, wie man seine Angestellten demotiviert, desilussioniert und sich während des ganzen Prozesses auch noch absolut lächerlich macht. Wäre es nicht so depremierend, könnte man es fast schon bewundernswert nennen.
Das Image dieser Firma widerspiegelt nur in gewissen Punkten das Image, welches diesem Unternehmen auch gerecht wird. Es ist mir schleierhaft, weshalb Comparis noch immer ein so gutes Markenimage geniesst, doch das Bild gegen aussen steht in starkem Kontrast zu allem Internen. Peinlich wird es dann noch mit diesen (offensichtlich erzwungenen) positiven Bewertungen auf dieser Platform, mit denen man versucht das Image der Firma auf Kununu aufzuhübschen.
In gewissen Punkten einer der einzigen wahren Benefits dieses Unternehmens. Durch die 40 Stunden-Woche und das Home-Office kann man, wenn man es sich dann auch mit aller Arbeit so einrichten kann, tatsächlich von so etwas wie einer Work-Life-Balance sprechen. Das natürlich jetzt auch nur im Sinne unseres ach so geschätzten Spätkapitalismus'.
Wie passenderweise bereits gesagt wurde, gibt es einen Behälter für das PET-Recycling. Was vergessen ging: Die Kaffekapseln werden auch gesammelt. Aber da hörts dann auch schon wieder auf. Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist hier so stark wie eine sinnvolle Geschäftsführung. Und mit dem ganzen Wasser, welches hier durch die sinnloseste KI-Verwendung verschwendet wird, könnte man die Sahara zum Tropenwald warden lassen.
Hier wurde bereits mehrmals hervorgehoben, dass dies einer der Stärken des Unternehmens ist. Wie die Ratten, die das sinkende Schiff nicht verlassen können, haben die Ratten es wenigstens gut untereinander.
Absolut peinlich. Mehr kann man hierzu eigentlich gar nicht sagen. Die Voresetzten haben so viel Rückgrat wie eine Nacktschnecke. Und ich spreche nicht gerne schlecht über unschuldige Tiere. Die Vorgesetzten scheinen mit mehr Willkür zu handeln als Menschenverstand und auch der Umgangston ist teilweise mehr als fraglich. Auch Vertrauen scheint mir öfters ein sehr rares Gut, was möglicherweise auch mit dem angesprochenen Rückgrat zusammenhängt. Vielmehr bietet sich mir das Bild von Leuten, die mehr darauf bedacht sind, ihre eigene Haut zu retten als sonst irgendetwas zu tun.
Das warme Büro ist das kleinste Problem in dem Schuppen. Es wäre ja schön, wenn die heisse Luft im Office das Problem wäre, vielmehr ist die heisse Luft woanders. So sind z.B. Projekte so sinnvoll wie Hundekot am Schuh. Kaum konzipiert, will man es so schnell wie möglich wieder loswerden (also sogleich wieder aufgeben oder so stark depriorisiert, dass man weiss, dass dieses Projekt nie mehr zu Stand kommen wird). In manchen Bereichen scheint es, als würde man arbeiten, um gearbeitet zu haben. Doch führen tut das Alles zu Nichts. Wertschätzung, wie hier bereits oft gesagt wurde, und teilweise auch nur grundlegenden Respekt, sucht man hier vergebens.
Es gibt Versuche, die Stimmung unter den Mitarbeitenden zu heben, doch dabei hat man den Ami-Ansatz gewählt: "Sind deine Angestellten unzufrieden? Nichts, was eine gratis Pizza nicht richten kann." Den Rest ignorieren wir einfach.
Auch ganz fragwürdig sind die vielen, völlig aus dem Nichts kommenden kündigungen gewisser Angestellter.
Kommunikation sucht man in diesem Unternehmen vergebens. Eine sinnvolle interne Kommunikation existiert nicht und die zuvor angepriesenen LPM-Session und Updates von der Geschäftsleitung sind etwa so informativ wie eine Bedienungsanleitung für ein Trinkglas.
Ich kann nicht über jedes Gehalt sprechen, doch mir verhärtet sich der Verdacht, dass hier versucht wird hauptsächlich Jobeinsteiger oder Expats einzustellen und auszunutzen, damit man denen ein niedrigeres Gehalt zahlen kann. Aber vielleicht klappts ja auch bald mit dem Ersetzen aller Menschen durch KI, dann kann man sich gleich noch ein Sümmchen sparen. Da gönnt man sich sogar mal das Premium-Modell im Monatsabo. Die liebe KI-Beschwert sich dann wenigstens nicht auf Kununu. Aber ansonsten sind die Sozialleistungen unterdurschnittlich. Die PK ist schrecklich.
Mal so mal so. Wenn man sich entscheiden würde, getroffene Entscheidungen und Ideen auch mal konsequent und sinnvoll umzusetzen, dann könnten die Aufgaben gar nicht so uninteressant sein. Ansonsten fühlt es sich einfach an, als würde man wieder und wieder gegen eine Wand rennen und hoffen, dass diese irgendwan auf magische Art und Weise plötzlich weg ist, anstatt einfach mal einen Weg zu finden, damit man um die Wand herum kommt.
Comparis bietet viel Gestaltungsspielraum und fördert unternehmerisches Denken. Wer Verantwortung übernimmt und Dinge vorantreibt, kann viel bewegen. Die Kultur ist pragmatisch, unkompliziert.
Ich identifiziere mich stark mit der Marke Comparis und dem, wofür sie steht. Die Idee einer Consumer Empowerment Platform: Menschen dabei zu unterstützen, bessere und informierte Entscheidungen zu treffen, ist aus meiner Sicht relevant und sinnvoll. Darauf kann man als Mitarbeitenden durchaus stolz sein.
Trotz eines ambitionierten Umfelds und teilweise hohem Business-Druck ist die Work-Life-Balance bei Comparis sehr gut. Besonders die hohe Flexibilität macht es einfach, Beruf und Privatleben miteinander zu vereinbaren. Homeoffice ist selbstverständlich, wobei lediglich zwei Teamtage im Büro gewünscht sind, die von jedem Team selbst gestaltet werden können. Zusätzlich bietet Comparis die Möglichkeit, zeitweise aus dem Ausland zu arbeiten, was ich sehr schätze.
Die Karrieremöglichkeiten sind naturgemäss von der Unternehmensgrösse abhängig. Dennoch gibt es bei Comparis gute Beispiele dafür, dass Mitarbeitende aus operativen Rollen heraus mehr Verantwortung übernehmen und sich bis in Führungspositionen entwickeln konnten. Weiterbildung wird aktiv unterstützt – sowohl finanziell als auch durch die notwendige zeitliche Flexibilität.
Gehalt und Sozialleistungen bewegen sich aus meiner Sicht im marktüblichen Bereich. Es gibt Unternehmen, die in einzelnen Bereichen mehr bieten, insgesamt empfinde ich das Gesamtpaket aus Vergütung, Flexibilität und weiteren Benefits jedoch als fair und konkurrenzfähig.
Das Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein ist für mich im Arbeitsalltag nicht besonders sichtbar, weshalb ich es nur eingeschränkt beurteilen kann. Ich nehme das Unternehmen insgesamt als verantwortungsbewusst wahr.
Der Kollegenzusammenhalt bei Comparis ist aussergewöhnlich stark. Die Menschen unterstützen sich gegenseitig, teilen ihr Wissen und ziehen gemeinsam an einem Strang. Eine Ellenbogenmentalität hat hier keinen Platz und wird auch nicht belohnt. Stattdessen werden Zusammenarbeit, Hilfsbereitschaft und gegenseitiger Respekt aktiv gelebt.
Das Alter spielt bei Comparis aus meiner Sicht keine besondere Rolle.
Die Hierarchien bei Comparis sind sehr flach, was schnelle Entscheidungen und einen direkten Austausch mit dem Management ermöglicht. Gleichzeitig könnte das Middle Management teilweise stärker ausgebaut werden, um mehr Zeit für die individuelle Führung und Entwicklung von Mitarbeitenden zu schaffen. Durch die flachen Hierarchien kommen Feedback und Inputs auch direkt aus dem Management, was vereinzelt als Micromanagement wahrgenommen werden kann. Meine Erfahrung ist jedoch: Wer Verantwortung übernimmt und zeigt, dass Themen im Griff sind, erhält viel Vertrauen und Freiraum.
Mit den Arbeitsbedingungen bin ich insgesamt zufrieden. Es gibt vereinzelt Themen wie die Temperatur oder die Lüftung im Büro, die von einigen Mitarbeitenden als verbesserungswürdig wahrgenommen werden. An einzelnen Tagen kann es zudem etwas eng werden. Gleichzeitig profitieren wir von einer hohen Homeoffice-Flexibilität, weshalb dieser Trade-off für mich gut nachvollziehbar ist.
Die Kommunikation ist offen und transparent. CEO und Management sind für alle Mitarbeitenden zugänglich und fördern den direkten Austausch. Ideen und Feedback werden ernst genommen. Die strategische Vision des Unternehmens könnte teilweise noch greifbarer vermittelt werden. Dabei habe ich jedoch nie den Eindruck, dass Informationen bewusst zurückgehalten werden; vielmehr liegt die Herausforderung manchmal in der Kommunikation selbst.
Wir sind eine vielfältige Truppe mit Mitarbeitenden unterschiedlichster Nationalitäten und Hintergründe. In meiner Erfahrung werden Menschen unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter oder anderen persönlichen Merkmalen gleich behandelt. Entscheidend sind Leistung, Zusammenarbeit und der eigene Beitrag zum Unternehmenserfolg.
Die Aufgaben sind äusserst spannend und abwechslungsreich. Comparis befindet sich in vielen Bereichen im Wandel, wodurch man viel Gestaltungsspielraum und Verantwortung erhält. Wer etwas bewegen möchte, findet hier die Möglichkeit, aktiv am Geschäft zu arbeiten und Veränderungen voranzutreiben – statt bestehende Prozesse einfach nur zu verwalten.
Je nach Team herrscht grosse Unzufriedenheit und das wirkt sich auf das Arbeitsklima aus. Hauptgründe dafür sind die fehlende Wertschätzung motivierter Mitarbeitender und die mangelhafte Kommunikation. Gelegentliche "Wertschätzungs-Initiativen" wie ein Pizzalunch ändern nichts an diesen grundlegenden Problemen.
Das Image von aussen ist überraschend positiv, die interne Wahrnehmung kann da nicht wirklich mithalten
Der grösste Vorteil ist die Flexibilität. Home Office, flexible Arbeitszeiten und Workations sind unkompliziert möglich und bieten Freiheit im Arbeitsalltag. Auch die 40-Stunden-Woche ist im Vergleich zu anderen Unternehmen ein klarer Vorteil.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist top, sowohl innerhalb der Teams als auch teamübergreifend. Leider kann selbst der beste Teamgeist das teilweise fragwürdige Vorgesetztenverhalten nicht ausgleichen.
Schwierig zu sagen, da das Durchschnittsalter sehr jung ist und die wenigsten lange genug bleiben, um dort alt zu werden.
Das Vorgesetztenverhalten unterscheidet sich je nach Team. Während einige Führungskräfte einen guten Job machen, fehlt es anderen an Respekt und Wertschätzung gegenüber ihren Mitarbeitenden. Teilweise wird hinter dem Rücken von Mitarbeitenden unangebracht über sie gesprochen, ohne dass dies Konsequenzen mit sich zieht. Micromanagement ist dabei fixer Bestandteil des Arbeitsalltags.
Das Grossraumbüro ist laut, spartanisch eingerichtet und gleicht im Sommer einer Sauna.
Prioritäten wechseln gefühlt im Wochentakt und werden oft nur unzureichend kommuniziert. Dadurch weiss ein Grossteil der Mitarbeitenden nicht, worauf der Fokus aktuell eigentlich liegt. Kommt es zu einer Umstrukturierung, werden neue Rollen häufig einfach zugeteilt, anstatt die betroffenen Mitarbeitenden in den Prozess einzubeziehen oder ihre Wünsche zu berücksichtigen.
Die Aufgaben an sich sind spannend und vielfältig. Das Problem dabei: Projekte werden regelmässig verworfen, sodass man nie sicher sein kann, wie lange man tatsächlich an einem Thema arbeiten kann.
- Die Themen und Aufgaben sind wirklich spannend, wenn man es schafft, das organisatorische Gewitter auszublenden.
- Der Kollegenzusammenhalt ist top, gemeinsam schafft man es, das interne Chaos mit Humor zu ertragen.
- Die 40-Stunden-Woche ist ein echter Pluspunkt und überdurchschnittlich für die Branche.
- Flexible Arbeitszeiten erleichtern vieles (wenn gerade keine neue Krisensitzung dazwischenkommt).
- Das Markenimage nach aussen ist stark, erstaunlich stark im Vergleich zur internen Realität.
- Es gibt einen PET-Korb. Small steps.
- Die ständigen Reorganisationen ohne erkennbaren Nutzen oder Ziel.
- Die Kommunikation, die sich oft wie ein Spiel „Wer weiss eigentlich was?“ anfühlt.
- Beförderungslogik, die teilweise eher an eine Überraschungsbox erinnert als an ein Leistungsprinzip.
- Das Home-Office-Hin-und-Her, inklusive subtilem Druck, trotzdem ins Büro zu kommen.
- Bürobedingungen, die im Sommer tropische Temperaturen und ganzjährig Lärmkulissen bieten.
- Entscheidungen, die oft überraschend, unklar oder sehr kurzfristig getroffen werden, und genauso schnell wieder verschwinden.
- Das konstante Grundrauschen aus Stress, Unsicherheit und Planänderungen.
- Die konstante Entlassungen.
- Vielleicht einmal ein Reorg-Projekt wirklich fertigdenken, bevor der nächste gestartet wird.
- Entscheidungen nicht im „Stille-Post“-Modus treffen, sondern klar kommunizieren – idealerweise bevor alles wieder umgeworfen wird.
- Home Office nicht als Bedrohung sehen. Es löst viele Probleme, kostet nichts und erhöht die Produktivität, eine Win-Win-Win-Situation, falls das Konzept noch unbekannt ist.
- Führungskräfte auswählen, die länger als drei Monate bleiben und tatsächlich führen wollen.
- Bürobedingungen verbessern oder weniger Druck machen, überhaupt dort zu sein, beides wäre revolutionär.
- Projekte nicht nach zwei Wochen vergessen, sondern vielleicht ein Dashboard nutzen, auf dem ersichtlich ist, was existiert, existierte oder nie existiert hat.
- Mitarbeitende fragen, bevor man Entscheidungen trifft, die sie direkt betreffen. Kleiner Tipp: das erhöht Bindung, Effektivität und senkt Chaos.
- Attraktivere Preise für das monatliche «Entlassungs-Bingo»: Wer die 2–3 nächsten Abgänge korrekt vorhersagt, sollte zumindest einen kleinen Bonus oder einen Wanderpokal erhalten. Fördert Transparenz und Prognosefähigkeit gleichermassen.
- Automatische Aktivierung des Benny-Hill-Themes auf sämtlichen Geräten, sobald eine Führungskraft etwas in den offiziellen Slack-Channels postet, zur akustischen Unterstützung bei spontanen Richtungswechseln und organisatorischen Höchstleistungen.
Wenn im Hintergrund ein Laughing Track laufen würde, es würde perfekt passen. Das Unternehmen befindet sich seit Jahren in einem Reorg-Marathon, niemand weiss wieso, denn die Aufgaben bleiben immer gleich, nur die Teamnamen ändern sich. Gute Mitarbeitende gehen oder werden „umstrukturiert“, während gewisse Beförderungen eher an einen Überraschungsgast in einer Sitcom erinnern.
Trotz allem ist das Image bei Schweizer Konsument:innen erstaunlich gut.
Flexible Arbeitszeiten sind super, solange man die Überstunden gut wegbekommt. Die 40-Stunden-Woche ist ein Lichtblick.
Home Office dagegen wird strategisch abgebaut, trotz offizieller Erlaubnis steht man oft unter subtiler Beobachtung (tägliche Kontrollrunde vom CEO), ob man wirklich ins Büro kommen könnte. Begründungen variieren zwischen kreativ und kurios.
Die „flache Hierarchie“ sorgt dafür, dass fast niemand aufsteigt, mit Ausnahme jener, die in der Hierarchie irgendwie trotzdem nach oben schweben. Wie genau das funktioniert, wäre vermutlich ein interessantes Forschungsprojekt.
Löhne sind leicht unter dem Marktdurchschnitt, aber die 40-Stunden-Woche und bisherige Home-Office-Regelung gleichen das aus. Wie lange letzteres noch gilt, bleibt ein spannender Cliffhanger.
Immerhin gibt es einen PET-Korbeimer. Fortschritt!
Überraschend gut. Vielleicht liegt es daran, dass man gemeinsam überlebt. Die Stimmung ist oft frustriert, aber untereinander hilft man sich, ein bisschen wie auf einer sinkenden Titanic, aber immerhin spielt das Bordorchester (die Mitarbeitenden) hervorragend zusammen.
Erfahrene Mitarbeitende wechseln früher oder später zu Arbeitgebern, die weniger auf Improvisationstheater setzen. Das Durchschnittsalter bleibt jung, vermutlich, weil jüngere Mitarbeitende günstiger sind und weniger hinterfragen.
Ein Würfelspiel: Manche Führungskräfte sind richtig gut, andere verschwinden schneller als man sie kennenlernen kann. Konsistenz? Ein Luxusgut. Manche Mitarbeitende wechseln ihre Vorgesetzten häufiger als andere ihre Zahnbürste, fünf bis sechs Chefs pro Jahr sind keine Seltenheit.
Stress gehört zum Inventar. Die Büroräume sind so laut und chaotisch, dass man sich manchmal fragt, ob man nicht doch in einem Co-Working-Space für Start-ups gelandet ist.
Im Sommer wird es tropisch warm (Klimaanlage? Was ist das?), Meetingräume sind ständig überbucht und Sitzplätze Glückssache.
Home Office würde viel davon lösen, aber bei gewissen Entscheidungen scheint Logik nicht zugelassen zu sein.
Wenn keine Arbeitsplätze mehr frei sind, wird kreatives Arbeiten gefördert... etwa in der Küche, was angeblich den Vorteil hat, die Mittagspause effizienter zu gestalten.
Einmal im Monat gibt es eine Townhall, in der präsentiert wird, was man vor zwei Wochen noch ernst gemeint hat. Danach ist alles ohnehin wieder anders. Projekte haben die Halbwertszeit eines Joghurtbechers, vieles wird kommentarlos fallen gelassen.
Dank flacher Hierarchie darf jede Ebene fleissig ihre eigene Interpretation beitragen, das Resultat gleicht dem Spiel „Stille Post“, nur mit höherem Wirtschaftsschaden.
In Sachen Gleichberechtigung macht das Unternehmen vieles richtig: Alle Mitarbeitenden erhalten unabhängig von Geschlecht oder Herkunft ein vergleichbar hohes Niveau an Druck, Stress und spontanen Richtungswechseln.
Was die Aufgaben angeht: sehr spannend! Das Management versucht zwar sein Bestes, dies durch konstantes Chaos zu sabotieren, aber inhaltlich bleibt es interessant.
Jeder ist ersetzbar und das lässt man hier auch jeden wissen.
Image täuscht, bzw. wirkt besser, als es ist.
Home-Office und flexible Arbeitszeiten sind wahrlich tolle Benefits, doch leider werden diese nach und nach zerstört und abgebaut.
Überhaupt nicht.
Der grösste Zusammenhalt besteht zwischen den Angestellten, doch der Dank dafür geht dabei nur an diese und nicht die Führungsebene.
Ältere Leute werden gerne einfach ausgemustert und durch junge/günstigere Leute ersetzt.
Kein Rückgrat und keine Rückendeckung für die Angestellten. Entscheidungen werden scheinbar willkürlich getroffen und nicht wirklich abgesprochen.
Büroräumlichkeiten lassen zu wünschen übrig und an gewissen Tagen ist das Office ein regelrechtes Chaos. Computer und Monitore sind in Ordnung. Alles wirkt etwas veraltet.
Kommunikation in jeglicher Hinsicht ist mangelhaft und ausbaufähig.
Grundsätzlich schon, aber teilweise macht scheinbar jeder alles und niemand etwas wirklich. Aufgaben/Projekte werden plötzlich verworfen oder müssen in Windeseile erledigt werden.
Die Stimmung ist super angenehm, offen, respektvoll und motiviert. Man spürt, dass hier Menschen mit Energie und Spass an ihrer Arbeit sind.
Die Balance passt. Klar gibt’s Phasen mit mehr Tempo, aber durch Zeiterfassung kann man Überstunden flexibel abbauen. Außerdem ist es mega, dass man Workations im Ausland machen darf.
Dazu kann ich nach kurzer Zeit noch nicht viel sagen. Ich weiss nicht, ob es ein offizielles Weiterbildungsbudget gibt, aber das wäre auf jeden Fall ein super Anreiz, um sich gezielt weiterzuentwickeln.
Das Team ist ehrlich gesagt einer der größten Pluspunkte. Alle sind hilfsbereit, direkt und ziehen am selben Strang. Durch die festen Teamtage im Büro hat man auch regelmässig echten Austausch, nicht nur über Slack oder Calls. Das sorgt für ein gutes Wir-Gefühl.
Meine Führungskraft lässt viel Freiraum und vertraut darauf, dass man Ownership übernimmt. Gleichzeitig gibt’s eine klare Richtung und Transparenz zur Strategie, sodass man weiß, worauf man hinarbeitet.
Das Büro ist modern und mit guter Technik ausgestattet.
Die Kommunikation ist grundsätzlich sehr offen und transparent. Gerade die monatlichen Company Updates mit Zielen und KPIs geben einen guten Überblick. Schön wäre noch, wenn Projekterfolge und Ergebnisse teamübergreifend öfter sichtbar gemacht würden, so würde man noch stärker spüren, was wir als ganze Firma erreichen.
Home-office
This was a company filled with people which deeply cared for the brand and the products. The drastic and draconic leadership has destroyed all of it. Nobody cares and that's all thanks to his behaviour. The management is one micromanaging guy, the rest do not dare to disagree with him. Expertise is worth nothing.
I think its a lost case, this guy is the absolute worst that ever could have happened to the brand that once meant something.
Just frustration and no room for error or development. If he don't like you, you gone. Very strict top-down hierarchy.
Whoever claims this company is neutral is lying.
Thanks to the flixble model, doable.
No.
There is no room for development for most.
The teams are sticking together, but it's getting harder, as everybodys motivation was crushed to 0.
All the older colleagues have been replaced by cheaper options from Germany.
Just a quote: "If you don't deliver this by X, you'll get fired."
Again, flexible work times. Other than that, it is emotionally and physically exhausting.
Decisions behind closed doors, if you ask for an explanation, you get bullied or fired. Do not say your opinion, you will get consequences.
Below industry standard, lower pay is valued more than skill. Attempts to improve the 2 pillar were dismissed.
The CEO is deciding every product and feature, so no.
Comparis offers a modern and flexible working environment. The possibility to work remotely or from home is a significant benefit that supports work-life balance. Employees are also allowed to bring dogs to the office, which contributes to a relaxed and friendly atmosphere. The company develops a wide range of exciting products, and user-centricity is clearly a key focus in the development process.
One of the major downsides is the lack of transparency in recruitment processes. New colleagues sometimes appear out of nowhere without any official job postings or visible hiring procedures. Additionally, it is noticeable that experienced Swiss employees are increasingly being replaced by more cost-efficient hires from abroad, which raises concerns about long-term strategy and fairness.
Increase transparency in recruitment and compensation processes to build trust. Improve internal communication, especially around employee departures, to avoid confusion and speculation. Reevaluate leadership practices—decisions should involve relevant teams and not be driven unilaterally by the CEO. Strengthen the middle management layer to improve team guidance and career development. Finally, foster a more sustainable and inclusive workforce strategy that values experience, rather than focusing solely on cost-cutting measures.
Within teams, the atmosphere is usually very good, with strong collaboration and camaraderie. However, the relationship with upper management, especially the leadership team, is more strained. There's a clear top-down culture that limits openness and psychological safety.
Externally, Comparis still enjoys a relatively strong and neutral reputation. Internally, however, morale is deteriorating. Since the appointment of the current CEO, revenue has stagnated, and the only remaining lever seems to be cost-cutting—implemented via waves of layoffs. Vacant positions are often not filled for “strategic reasons,” which only increases the burden on remaining staff.
Comparis deserves credit for enabling a good balance between work and personal life, mainly due to remote work flexibility and occasional workation options.
There is no clear career path. The organization structure is extremely flat, with a small leadership team and a broad base of executors. Middle management is almost non-existent, despite a clear need for it. Leadership is seemingly defined by the number of direct reports rather than actual leadership skills. For example, the CEO is simultaneously holding the roles of CEO, CTO, Head of Data, and at times BU Lead for Insurance. This leads to a lack of focus and slow decision-making. Internal promotions or development opportunities are rare—what happens more often is that employees are given more responsibilities without corresponding pay adjustments.
Salary structures appear arbitrary. There’s no transparent salary banding or clarity around bonuses—who gets them, how much, and under what conditions. Overall, compensation is likely below average for the IT industry.
There are no notable initiatives in this area.
Among peers, the cohesion is excellent. There is mutual support and good collaboration. Unfortunately, this does not extend to upper management, which is perceived as distant and not trustworthy due to inconsistent communication and opaque decision-making.
Unfortunately, older employees are now rare. Many have been let go or left voluntarily—often replaced by younger, lower-cost alternatives. This is a concerning trend, especially for a company that wants to position itself as a fair and diverse employer.
Decisions from the CEO are often made unilaterally and enforced quickly, even when they have deep consequences for products and teams. This has, in some cases, led to product failures or unnecessary feature development. Feedback from product teams is often ignored, and the CEO’s "Innovation Team" bypasses normal product processes altogether. The broader leadership team seems to act mainly as an extension of the CEO rather than as independent thinkers. There’s little willingness to challenge leadership decisions, likely due to fear of personal consequences. It is quite common that team-level decisions are regularly overridden by the CEO with no proper justification or reasoning.
Employees enjoy a high degree of trust and autonomy. However, there’s strong pressure to deliver hard numbers by month- or year-end. If targets aren’t met, uncomfortable conversations follow.
Internal communication, particularly regarding departures, is poor. When someone leaves—voluntarily or involuntarily—there is often a blurry statement that leaves it open if the person resigned or got laid off. This creates a climate of speculation and mistrust. Layoffs of high-performing colleagues have fueled significant insecurity among remaining employees and have severely eroded trust in leadership.
From what I observed, gender equality appears to be in line with modern standards.
There are a variety of tasks and over 30 different products, which keeps the work diverse. However, this can easily lead to employees feeling overwhelmed, lack of focus, prioritization conflicts. Especially given the relatively small workforce (~100 employees).
Flexibles Arbeiten, Home Office, Computer, Lage
Management.
Hört auf eure Mitarbeitenden. Sie sind euer wertvollstes Gut. Management ausnahmslos austauschen.
Büros veraltet, aber zentral gelegen
Früher gut, heute schlecht
Flexible Arbeitszeiten, Home Office, Workations möglich
Mittelmässig.
Ganz ok.
Es wird mehrheitlich papielos gearbeitet, Bike to work. Allerdings keine Anreize wie z.B. Beteiligung am Halbtax. Sozialbewusstsein verbesserungswürdig (in einzelnen Abteilungen fehlende Diversität).
Unter den Mitarbeitenden gut (die meisten geben ihr bestes), aber Stimmung ist am Boden
Mitarbeitende werden kurz vor der Pensionierung entlassen.
Unterste Schublade. Manipulatives, egoistisches Verhalten mit übermässiger Kontrolle. Unterschwelliges Mobbing vom Management.
Dank Home Office ganz ok. Moderne Geräte.
Die Mitarbeitenden werden vom Management bewusst in die Irre geführt
Alle werden gleich gut/schlecht behandelt. Eine kleine Elite erhält aber bevorzugte Behandlung vom Management.
Aufgaben wären grundsätzlich interessant. Es gibt aber keine Strategie und die hohe Fluktuation erschwert die Umsetzung.
The office location is convenient, homeoffice.
The toxic mindset.
Dissolve the whole management team and get someone in who understands what it takes to be a C-Level leader.
If I could give one star, I would. The new management team has deliberately destroyed all motivation and drive.
Again, since the new leadership started, the company has lost all of its values and identity. The focus is all wrong.
This has gotten significantly worse. Constant firings of capable people, serious understaffing with ridiculous approach from the EEB has led to countless hours for the poor people that are still expected to deliver the same results.
If you're up for a promotion, you get fired and they hire someone cheaper to fill that role.
Certainly below Swiss average, the pension is ok.
None.
That is surprisingly still ok, but getting worse each day. Unjustified firings, understaffing and the most talented people leaving make it difficult to form a team.
same as above
Well, the person that is supposed to be the leader is promoting and pushing for a culture of fear, discrimination and picking favorites.
Three stars for not forcing us to the office and working remotely.
None. Even the highly announced big new company strategy was intentionally disclosed only partially.
Yes, everyone get's the same treatment of disrespect. Loyalty and hard work are worth nothing.
There's no time for that anymore
So verdient kununu Geld.