230 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
230 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
230 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Du-Kultur, Alle Mitarbeiter sind sehr nett und offen etwas neues zu lernen
Ich finde eigentlich nichts schlecht. Es ist sehr angenehm hier zu arbeiten
Ich finde das Unternehmen macht ihre Arbeit gut und sie bieten mir eine tolle Lehre
Das Team hier ist super und alle Mitarbeiter sind sehr freundlich
Ich habe hier viele Karrieremöglichkeiten
Die Arbeitszeiten passen für mich
Ich bin zufrieden mit meiner Vergütung
Meine Ausbilder sind nett und machen ihre Arbeit gut.
Ich fand es am Anfang ein bisschen schwierig, da meine Praxisausbildnerin mehrheitlich im Homeoffice war und ich dann manchmal alleine in der Abteilung war. Sie ist ebenfalls oft beschäftigt und hat daher manchmal wenig Zeit.
Ansonsten gefällt es mir hier.
Ich habe viel Spass bei der Arbeit
Ich habe interessante Tätigkeiten, welche mir auch einen guten Einblick in den Betrieb geben
Das meine Arbeit sich variiert, finde ich gut
Wir behandeln uns gegenseitig respektvoll
Nimmt sich Zeit, hilfsbereit
Sehr offen und positiv
Arbeit, Lage, Menschen, Aufgaben
Gehalt: auf den Arbeitnehmer eingehen und Wünsche wahrnehmen
Gute Umgebung, nette Menschen
Es gab am Anfang sehr viel Spass und gute Anlässe, ich war viele Jahre total committed und loyal - bis dann auch die Kehrseiten zu Tage traten.
Das Machtgefälle zwischen Partner und "Fussvolk" ist viel zu hoch.
Die Partner sind die Könige, alle anderen sind Fussvolk - das kann auf Dauer nicht gut gehen. Die Angestellten müssten viel mehr Wertschätzung erfahren.
Nicht einheitlich - mal sehr gut, mal saumies - das konnte sich wöchentlich ändern -
Damals fand ich das Image gut, heute sehe ich das etwas differenzierter
Man gibt und hat Mühe.......
Vordergründig wollte man modern sein und versprach eine gute Work-Life-Balance. Es war viel guter Willen vorhanden, ein 80%-Pensum im Kader war bereits in den Nuller-Jahren möglich. Letztlich aber erhielt man einen 80%-Lohn und hat dennoch am freien Tag von zu Hause aus gearbeitet, nebst der Kinderbetreuung......
Weiterbildung zum dipl. WP eine gute Sache, man wurde auch gefördert
Es ging stetig aufwärts - bis die gläserne Decke erreicht wurde - dann war der Spass vorbei
Davon habe ich kaum etwas mitgekriegt -
Mitunter sehr gut, teilweise aber auch mies - das kann unmöglich einheitlich bewertet werden. Bei Kollegen in gekündigter Stellung kam oft ziemlich schlechte Stimmung auf.
Die älteren Kollegen wurden systematisch aussortiert, die wurden zu teuer....Das hatte System bei Deloitte: Direkt ab Uni/FH rekrutieren und zu relativ günstigen Löhnen beschäftigen, dann ein paar Jahre schuften lassen, dann aussortieren.
Es gab ganz üble Partner, aber natürlich auch andere.......
Oft wochenlang in fensterlosen Sitzungszimmern mit der obligaten Krawatten und Anzug - dies bei nicht immer sehr ergonomischen Arbeitsplatzbedingungen - oft keine Klimaanlage, Erkältungsviren wurden massenhaft und leicht übertragen - klar einer der grössten Minuspunkte bei dieser Arbeit.
Alles Wichtige wurde unter dem Deckel gehalten. Nur Positives wurde kommuniziert bzw. Negatives positiv dargestellt. Insofern sehr professionell, das machen ja alle so.
Deloitte war diesbezüglich m.E. sehr modern, ich glaube, es gab tatsächlich vollkommene Gleichberechtigung - auch in Bezug auf sonstige Diversity-Aspekte war Deloitte ein Vorreiter
Die Arbeit hat mir persönlich immer gut gefallen und ich habe sie mit Leidenschaft und Professionalität ausgeführt
Ich war in der Forensikabteilung. Insgesamt würde ich sagen, die Atmosphäre dort ist deutlich schlechter als im Rest des Unternehmens. Vor allem Transparenz und Leadership wurden von Kollegen, mit denen ich gesprochen habe, bemängelt. Es ist eher eine verschlossene Kultur, in der Feedback nach oben sehr ungern gesehen wird meiner Erfahrung nach. Es ist wichtig, nicht allzu sehr herauszustechen. Die meisten sind Konformisten, die sich den Vorgesetzten gegenüber lieber zurückhalten. Diese Kultur ist ein Hauptgrund, weswegen ich sehr unzufrieden mit meiner Zeit bei Deloitte Forensik Schweiz war. Die Atmosphäre im 1 zu 1 Gespräch mit gleichgestellten Kollegen empfand ich grundsätzlich als sehr positiv, daher vergebe ich zwei Sterne statt einem.
Das äussere Image ist super. Von innen habe ich jedoch die Erfahrung gemacht, dass die globalen Unternehmenswerte im Forensikdepartement der Schweiz nicht gelebt werden. Es war definitiv meiner Ansicht nach keine echte Feedbackkultur dort, sehr hierarchisch. Integrität war ebenfalls nicht unbedingt gegeben, da statt mit mir, hinter meinem Rücken kommuniziert wurde. Von 'Lead the way', also die Besten sein, ist leider ebenfalls nichts für mich spürbar gewesen (ausser im e-Discovery Team). Es gibt keinen für mich ersichtlichen, gelebten Qualitätssichernden Standard, nach dem Investigations durchgeführt werden. Jede wird auf andere Art vom entsprechenden Teamleiter geführt, was zu sehr starken Qualitätsschwankungen führt meiner Ansicht nach. Zu Diversity habe ich mich bereits oben geäussert.
Forensik bei Deloitte im Financial Crime Analytics- oder Investigationsteam ist ein anstrengender, einnehmender Job, der aber sehr spannend ist grundsätzlich. Es gibt durchaus eine indirekte Erwartung, Überstunden zu leisten, jedoch nicht so ausgeprägt wie in der Strategieberatung. Ich würde schätzen, eine Standartwoche hatte 45 Stunden. Dies variiert aber stark zwischen Teams. Im e-Discovery Team ist die Work-Life Balance angespannter mit häufiger Wochenendarbeit, in diesem war ich jedoch nicht.
Leider auch hier, statt dass mir konstruktives Feedback gegeben wurde, um mich weiterzuentwickeln, wurde mir schlichtweg direkt die Kündigung ausgesprochen. Demenstprechend war die Zeit bei Deloitte Forensik nicht sonderlich lehrreich für mich.
Die Pensionskasse ist super, sie wird vom Arbeitgeber erhöht. Das Gehalt war ok.
Wie oben beschrieben, die Ethik Hotline hat meines Erachtens nach leider nicht ihren Soll erfüllt, daher bin ich recht kritisch gegenüber des (gelebten, nicht nur im Marketing kommunizierten) Sozialbewusstseins der Firma. Es gibt Umweltschutzbemühungen, deren Glaubhaftigkeit kann ich daher jedoch leider nicht beurteilen.
Die Arbeitsatmosphäre zwischen ähnlich gestellten Kollegen war sehr angenehm. Bei Deloitte Forensik gibt es sehr viele sehr nette und talentierte Junior-Kollegen, mit denen ich immer sehr gern zusammengearbeitet habe. Die Verbindung zwischen Leadership und Mitarbeiten ist jedoch eher etwas angespannt meiner Erfahrung nach.
Das kann ich schwer beurteilen, aber mir ist auch nichts negativ aufgefallen.
Aufgrund der oben beschriebenen, spontanen Kündigung aus dem Blauen, die rein durch die Vorgesetzten begründet war, muss ich leider hier ebenfalls das vernichtende Urteil eines Sterns geben. Ich habe mich durch die Vorgesetzten wie eine Maschine abserviert gefühlt. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass diese bei Deloitte Forensik so abgehoben von der echten Welt sind, dass ihnen das menschliche Ausmass ihres Handelns für mein Leben gar nicht bewusst war. Mein emotionales Wohlergehen hat bei der Kündigung keinerlei Rolle gespielt. Ich musste innerhalb einer Woche sofort die Firma verlassen, und durfte nicht ohne HR mit den Verantwortlichen sprechen. HR hat stets eine normale Konversation über Beweggründe unterbunden. Als ich mich daraufhin an die Speak Up Line wandte, wurde eine interne Ermittlung gestartet. Mir wurde mitgeteilt, dass das einzige Problem mit der Kündigung ist, dass Leadership die vermeintlichen Gespräche mit mir aufgrund meiner vermeintlich schlechten Performance nicht schriftlich festgehalten haben (sondern nur die neutralen und positiven). Dass diese nicht stattgefunden haben, wie von mir geschildert und bezeugt, wurde mir dementsprechend nicht geglaubt.
Das Büro (Prime 2) ist toll und optimal ausgestattet, inklusive höhenverstellbaren Tischen.
Kommunikation ein Hauptgrund, weswegen ich mich nicht wohl gefühlt habe bei Deloitte Forensik. Mir gegenüber wurden andere Dinge kommuniziert, als hinter meinem Rücken besprochen wurden. In den Performance-Check ins war grundsätzlich alles gut, und mir wurden während meiner Zeit dort keine Probleme mitgeteilt. Weiterhin hatte ich gefragt, ob ein interner Teamwechsel möglich sei, wozu mir stets gesagt wurde dass dies grundsätzlich kein Problem sei und man es sich ansieht. Leider wurde offenbar, was mir bis zu meiner sehr überraschenden Spontankündigung nicht bewusst war, hinter meinem Rücken intern anders gesprochen. Scheinbar war man mit der Performance nicht zufrieden. Dies liess sich für mich leider weder in meinen dreiwöchigen Performancedatenerhebungen finden ('Snapshots' bei Deloitte), noch meinen aufgezeichneten Gesprächsfeedbacks, die ausnahmslos positiv oder normal sind. Daher war ich sehr überrascht über meine Kündigung, was meiner Meinung nach in einer gesunden, fairen Unternehmenskultur nicht passieren sollte.
Die Partner (4) sind alle weiss, älter, und männlich. Es gibt seit diesem Jahr zwei weibliche Direktorinnen, was sicherlich einen Fortschritt darstellt, jedoch ist Deloitte Forensik in der Chefetage nach wie vor sehr weiss, männlich, und auch dementsprechend kulturell geprägt. Es gab einen Vorfall, bei dem mir als junge Frau durch einen männlichen, älteren Vorgesetzten nahegelegt wurde, keine Kritik an ihm zu äussern und meine Bedürfnisse bezüglich Work Life Balance nicht zu kommunizieren, da ich meinen Platz als Junior kennen sollte. Ich solle lernen, mir auch mal 'auf die Zunge zu beissen'. Bei dem Work Life Balance Bedürfnis handelt es sich um einen privaten Termin ausserhalb meiner Standardarbeitszeit (20.00 bis 21.00), den ich wahrnehmen wollte. Als ich diesen Vorfall irritiert dem nächsthöheren Vorgesetzten schilderte, sagte mir dieser dass sofern dies nur einmal passiert, ich einfach darüber hinweg sehen soll.
Es gibt verschiedene Teams in Deloitte Forensik, die unterschiedlich interessante Aufgaben vergaben. Das Financial Crime Analytics Team hatte während meiner Zeit dort keine Aufgaben, die denen aus dem Bewerbungsgespräch entsprachen. Ich arbeite vor allem in Bereich Data Science und Machine Learning, worin es zu meiner Zeit bei Deloitte Forensik(etwas mehr als ein Jahr), kein Projekt gab. Es gab grösstenteils klassische Consulting und IT Banking Transformationsprojekte. Das sogenannte CORE Team, welches klassische Investigations macht, hatte jedoch sehr spannende Projekte und Aufgaben, die mir sehr gefallen haben (und auch meiner Meinung nach den klassischen Erwartungen an Tätigkeiten in dem Bereich entsprechen).
Top
Wird hoch geschrieben und durch verschiedene Angebote und Verhalten des Vorgesetzten gelebt. Je nach Projektphase ist mal mehr, mal weniger zu tun. Ein Freitag ist ein freier Tag.
Persönlich wie auch geschäftlich wird man gefördert und motiviert
Sustainability wird vorgelebt und aktiv gefördert. Die MA werden geschätzt und die psychische Gesundheit jedes einzelnen unterstützt.
Trotz der verschiedenen Projektarbeiten und HO besteht ein zusammenhalt und innerhalb des Teams ist jeder super hilfsbereit.
Ältere Personen sind meistens in höheren Positionen und werden stets geachtet.
Top
6 Monate Mutterschaftsurlaub und für Adoptiveltern wie auch Väter einen erweiterten Urlaub
Im HO etwas erschwert, da viele Kalender voll sind. Aber inhaltlich erfolgt eine sehr konstruktive Kommunikation
Es werden hochschwangere Frauen eingestellt und alle Geschlechter erhalten das Anrecht auf ein 80% Pensum anstelle von 100% in allen Positionen.
Projekte bei Konzernen
Not much at the moment.
Nobody walks the talk
Walk the talk, react to ethic cases and harassment claims. Don’t wait for all good and experiences employees to leave to listen!
Again, nobody walks the talk
Lower grades work together well but no connect to the ‚king‘ managing the department
Micromanagement, toxic positivity, no respect or trust are just a few thoughts that come to mind
New office is a chicken battery - quite flexible when it come to working hours and working from home but this all depends on superiors.
Respect and inclusion are just buzz words to make more money
Nichts
Praktisch alles
Das System müsste komplett überarbeitet werden. Die Kultur von ich musste als Assistent auch 80 Stunden arbeiten und jetzt müsst ihr das halt auch ist komplett veraltet.
Inexistent
Ok - erstaunlich, dass Deloitte immer noch ein hohes Ansehen hat.
Inexistent
Inexistent, Teilzeitarbeit wird einem versprochen und dann der Vertrag nie ausgehändigt.
Im Vergleich zu den geleisteten Stunden miserabel
Inexistent. Pures greenwashing
Auf gleicher Stufe ok
Militärisch und empathielos. Nehmen Problem der Mitarbeiter nicht wahr.
Im neuen Office ok, aber verdammt klein
Inexistent
Inexistent. Sexismus gehört zum alltag.
Inexistent
Office, Hardware
Deloitte selber finde ich nicht schlecht, meine und die Erfahrungen der ex Kollegen beruht nur auf eine bestimmte Partnergruppe. Die anderen Partnergruppen sollen sehr sehr gut sein!
HR sollte die Fluktuation für eine bestimmte Partnergruppe unter die Lupe nehmen und verstehen wieso sie dort so hoch und wo der Ursprung liegt.
Man fühlt sich wie beim Militär, der Partner sieht es nicht ein - die neuen Kollegen ordentlich "zu begrüßen".
Es gibt kein richtiges 1. Gespräch, alles sehr Militärlastig.
50-60 Stunden sind normal.
Durch die leider hohe Fluktuation im IAM Team gibt es so gut wie keine langfristigen Kollegen. Es wird jeden Monat ausgetauscht oder entfernt.
Der Partner behandelt seine Mitarbeiter wie Ressourcen und man wird auf das unterste runtergemacht und unter Druck gesetzt. Kurz ausgedrückt, das Menschliche fehlt - sowas habe ich noch nie von anderen Big4 gehört.
Cooles neues Office.
Es gibt keine klare Kommunikation, alles passiert im Background.
Unsichere unerfahrene Senior Manager sprechen nicht mit einem und schildern ihre Erwartungen / Probleme.
Der Partner nimmt diese Information auf und
Gehalt im unteren Durchschnitt von Glasdoor für diese Position. Bonus ist ein "kann" Benefit.
Mit 9 Jahren Berufserfahrung wird man auf Projekten zugewiesen die ein Kollege mit 2 Jahren Berufserfahrung stemmen kann. Dieses Projekt ist dann schon auf red und man wird runtergemacht wieso man es nicht retten kann? Wie soll ich mit einer Angel die Titanic bergen?
So verdient kununu Geld.