103 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Communication, always pointing out the bad things no appreciation for the good things. Pretending to listen to what you have to say and ignoring the issues.
Management should communicate with more respect and professionalism, as the way employees are treated has a big impact on motivation and team spirit. It would help to ensure stable staffing levels and avoid constant changes in personnel, so the team can focus on both quality and efficiency. Listening more to employees’ feedback and showing appreciation for their daily efforts would make a big difference. With better organisations and respect, the work environment could truly match the hotel’s high standards.
Too much fake smiles and closed ears
A lot of staff leaving.
Out of budget
Recently calling out the staff with rude words and too much disrespectful to the team.
The team is often short-staffed, and we frequently have to work with new people, which affects both quality and efficiency. Management focuses strongly on finishing everything and getting 0 mistakes, but the pressure can be unrealistic at times. Unfortunately, there have been moments of unprofessional communication in meetings, where employees were spoken to with disrespect it is a shame to even mention the words. Overall, the experience depends a lot on the team you work with the people are supportive, but better leadership and organisations would make a big difference instead than being “transparent” and “honest” which is not really visible.
„Positiv:
• Projekte sind manchmal spannend.
• Kollegen sind teils ok, aber auch nicht alle. Früher war alles besser, das hört man auch von alte Mitarbeiter.
• Felxible Arbeitszeiten aber auf kosten anderer
• viele spielraum und selbständige arbeit
Negativ:
• Director Engineering Wirkt manchmal als ob Keine Übersicht, viel zu lasch. Klopft nicht auf Tisch, will vieleicht auch nicht. Zu passiv, zu unpersönlich. Manchmal wirkt es so als checkt er selber nicht wie es sollte läuft.
• Manager wirkt oft überlastet, schaut nur auf eigenes Zeugs. Erst wenn Problem gross werden, dann macht er was. Und wehe man kritisiert . Wird vieles versprochen und schnell mal gesagt aber wenig eingehalten.
• Teamleader machen ein bisschen was sie wollen. Absprachen? Werden im Hintergrund stillschweigend geändert, keiner sagt was. Team-Support ist nicht so toll.
Kompetenz wird oft in Frage gestellt.
Wochenendede und spätschichten sind zu viele geworden für uns das kleine team.
viel arbeit wird immer probiert abzuschieben auf uns mitarbeitern !!!
• Engineering spaltet sich mehr und mehr auf, sogar auch räumlich wortwörtlich. Man merkt es richtig: alle ziehen woanders hin, aber nicht zusammen. wird viel hinter dem rucken geläschtert.
• Gute Leute gehen weg, unbrauchbare kommen rein. Am dem Lohn ändert sich nicht viel nur bei manchen leuten, auch wenn viele stellen nicht besetzt sind und mitarbieter doppelt arbeiten müssen alle tickets kommt auf eine schulter von eine personn manchmal.
Sogar die arbeit von IT muss engineering am wochenende & am abend spät übernehmen !!
• Stimmung ist seit langem im Keller. Passiert leider nichts(was helfen würde). Zusammenhalt gibt’s schon lange nicht mehr.
• Bei Führungspersonen im Enginering untereinander gibt es auch viel reibungen (Eng, IT, Security)
• Mitarbeitercantine „green“ vom preis ok aber essen qualität gar nicht gut
• Mitarbeiter werden wenig bis gar nicht informiert über veränderungen
Fazit:
Firma hätte viel Potenzial , aber Führung ist oft schwach. Alles wird einfach laufen gelassen, bis es auseinanderfällt. Wer nur ein Job braucht und nix erwartet, passt vielleicht womöglich rein(falls lohnvorstellungen unten sind). Wer Entwicklung, Wertschätzung oder ein gutes Team sucht – besser woanders hin gehen.“
Lohnanpassungen für das entsprechende Jahr !
Mitarbeiter nicht ausnutzen und besser behandeln, es steht zwar überall „Wertschätzung“ aber die spürt man gar nicht
Schon lange nicht mehr gut aber nicht mit mitarbeiter untereinander
Zu viel wochenend + späte schicht
Hier kann man nicht weiterkommen ist nur gut als sprungbrett
Gehalt nicht so top vorsorge minimum
Eng War mal ein starkes Team jetzt nicht mehr so
Hat viele menschen mit probleme im kopf im dolder
• Mitarbeiter im Eng werden wenig bis gar nicht informiert über änderungen
Nicht immer je nach dem wer der chef gerne hat
Gibts schon aber leider nicht für alle
Konnt besser lohn bezahlen werden.
Im Engineering-Team sind vielleicht 3-4 Personen wirklich gut und zuverlässig. Abgesehen davon ist das Hotel als Arbeitsplatz super – die Infrastruktur und die Lage sind wirklich sehr gut.
Das Engineering Management hat seit Jahren keine Lösungen gefunden, die Atmosphäre ist schlecht und es passiert nichts zur Verbesserung. Der Manager ist schon lange in dieser Position, aber er übernimmt nicht wirklich Verantwortung für die Arbeit und weiss nicht, wie man mit Mitarbeitenden persönlich und konstruktiv kommuniziert. Er ist einfach nicht gut in dem, was er macht.
Um die Arbeitsatmosphäre und das Teamklima nachhaltig zu verbessern, sollte das Management mehr Wert auf transparente Kommunikation und faire Personalentscheidungen legen. Insbesondere ist es wichtig, dass Führungskräfte die Sprache des Teams beherrschen, um Missverständnisse zu vermeiden und alle Mitarbeitenden gleichberechtigt zu behandeln. Ein regelmäßiges Feedback und die Überprüfung der Teamzusammensetzung könnten helfen, Probleme frühzeitig zu erkennen und zu lösen. Zudem sollte das Engagement und die Leistung aller Mitarbeitenden – unabhängig von sozialen Beziehungen – angemessen honoriert werden, um Fluktuation zu reduzieren und Motivation zu steigern.
In unserer Engineering-Gruppe war die Atmosphäre bisher nicht ganz schlimm, aber es sieht leider so aus, als würde es nur noch schlimmer werden.
Das Hotel ist eines der besten in der Schweiz, aber leider gibt es solche Führungsprobleme im Engineering-Team. Das ist wirklich eine Schande und ein Versagen, dass es so laufen muss.
Im Team gibt es psychische Probleme und Stress, sodass man zu Hause nicht in Ruhe abschalten kann. Die Belastung durch die Arbeit wirkt sich negativ auf das Privatleben aus, und es fehlt oft an Unterstützung, um eine gesunde Work-Life-Balance zu gewährleisten.
Im ganzen Jahr wird nur einem Mitarbeitenden erlaubt, einen Kurs von maximal 1-3 Tagen zu besuchen. Es wird sehr wenig in die Mitarbeitenden investiert.
Wenn es darum geht, mehr Gehalt zu fordern, wird man oft nicht ernst genommen. Höhere Löhne bekommen hauptsächlich die langjährigen „vertrauenswürdigen“ Mitarbeitenden – eher wegen sozialer Beziehungen als aufgrund von fachlicher Leistung.
Die soziale Verantwortung im Unternehmen ist leider kaum vorhanden. Einige Mitarbeitende werden regelmässig beim Rauchen draussen erwischt, während andere unter Druck gesetzt werden, ihre Aufgaben schnell zu erledigen. So entsteht ein ungerechtes und belastendes Arbeitsklima.
Leider gibt es schon seit längerer Zeit klare Grüppchenbildungen im Team – gefördert durch den Engineering Manager selbst. Personen, die kaum oder gar kein Deutsch sprechen, werden bevorzugt in Schlüsselpositionen gesetzt, unabhängig von ihren fachlichen oder kommunikativen Fähigkeiten. Das sorgt für Spannungen und Unmut unter den Kolleginnen und Kollegen. Ein echter Zusammenhalt kann so nicht entstehen.
Schwirig
Der Engineering Manager ist schon lange dort und unterstützt hauptsächlich nur 2-3 Mitarbeiter, die ebenfalls schon lange im Team sind – obwohl sie kaum Deutsch sprechen. Der Manager hat sein eigenes Team bzw. seinen „Klan“, was zu Ungerechtigkeiten und Unzufriedenheit führt. Diese Bevorzugung zerstört den Zusammenhalt und das Arbeitsklima am meisten.
Ausserdem wird man nicht ernst genommen, wenn man um eine höhere Bezahlung bittet. Diese Ignoranz ist ein wichtiger Grund, warum viele Mitarbeitende das Unternehmen verlassen.
Das Arbeitsumfeld ist physisch sehr gut ausgestattet und angenehm, jedoch ist die Atmosphäre im Team seit einigen Jahren sehr schlecht. Es scheint, als würde sich daran nichts ändern, da niemand wirklich etwas Konkretes unternimmt. Jedes Jahr kommen 3-4 neue Mitarbeitende dazu, während leider 2-3 erfahrene Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen verlassen. Diese Fluktuation belastet das Team zusätzlich.
Die Kommunikation ist sehr schlecht. Einige Mitarbeitende werden bewusst ignoriert oder gar nicht informiert. Es gibt klare Grüppchenbildungen im Team, was zu Ausgrenzung führt. Nur bestimmte Personen werden einbezogen, andere bleiben komplett aussen vor. Transparenz fehlt, und wichtige Informationen gehen oft verloren oder werden nur selektiv weitergegeben. So entsteht kein gesundes Arbeitsumfeld.
Bei uns schaut leider jeder nur auf sich selbst. Die ehemalige Direktorin, die letztes Jahr gekündigt hat, war Opfe von organisiertem Widerstand einiger Personen, darunter auch vom jetzigen Engineering Manager, der ihren Posten übernehmen wollte. Zum Glück ist jetzt eine neue Direktorin da. Sie macht gute Fortschritte – zwar langsam, aber sicher – und bringt hoffentlich frischen Wind in die Unternehmenskultur.
Gibts nicht viel.
Möglichkeit etwas zu bewegen und sich zu involvieren.
Offene Atmosphäre mit vielen Möglichkeiten sich zu involvieren.
Je nach Abteilung. Hotellerie halt.
Zertifizierungen im Bereich Nachhaltigkeit und Employer. Diverse Initiativen in sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit.
Diverse Tools und Kommunikationsmittel vorhanden, welche die Kommunikation fördern.
Freundlich und jederzeit ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden
Nichts
Ich habe viele großartige Menschen kennengelernt, die mir Chancen gegeben und mit denen ich jahrelang wunderbar zusammengearbeitet habe. Die HR-Abteilung war immer hervorragend und sehr hilfsbereit. Die Marketingabteilung war ebenfalls hervorragend, und das größte Lob gebührt dem HSK und dem Room Service, die sich täglich engagieren und maximal beitragen.
Ignorieren des schlechten Managements in einigen Abteilungen
Kümmern Sie sich konkret um das Management im ENG/IT-Bereich. Die Mitarbeiter und das Team sind sehr gut (waren es zumindest früher), aber aufgrund der Führung gab es in den meisten Fällen Probleme. Dies ist Ihnen bereits seit Jahren bekannt, aber niemand hat bisher konkret reagiert.
Großer Druck, unrealistische Erwartungen, oft ein aggressiver Ton in der Kommunikation
Nur Work
Es ist sehr schwierig, sich weiterzuentwickeln und sich weiterzubilden. In meinem Fall war eine der Gründe für meinen Weggang die Unmöglichkeit, mich weiterzubilden
Leider kann ich sagen, dass das Gehalt in den meisten Fällen nicht einmal als zufriedenstellend bezeichnet werden kann.
Eine sehr seltene Erscheinung; meist wird versucht, die Arbeit auf andere zu übertragen und damit auch die Verantwortung.
Informationen werden nicht mit den Mitarbeitern geteilt, es fehlt an Transparenz, und es wird nicht erlaubt, dass Mitarbeiter eigenständig arbeiten. Die Möglichkeit zum Lernen und zur Weiterentwicklung ist auf null reduziert. Aggressive Ansprache und Ton werden oft damit gerechtfertigt, dass die Person dominant ist. Die Chance, im Lotto zu gewinnen, ist größer, als einen Satz zu beenden und seine Meinung zu äußern
Vieles wird geteilt, um die Kommunikationskriterien zu erfüllen, aber es fehlt an Transparenz.
Die grosse Auswahl an digitalen Trainings in Talentsoft, sowie das allgemeine Weiterbildungsprogramm, zu welchem man sich anmelden lassen kann.
Das gepflegte Arbeitsumfeld mit dem neuen (Renoviert März 2024) Büfett- Mitarbeiterrestaurant (z.B. Vendingmaschinen, FelFel Automat, Franke Kaffeemaschine, Mikrowelle, Kühlschrank für privates mitgebrachtes Essen.
Kann in wichtigen Momenten etwas ernster sein, was auch wichtig ist, wenn man bedenkt, dass unsere Gäste zahlen und erwarten dürfen.
Ein Cityresort der Luxusklasse. Exklusive kulinarische Erlebnisse, welche man auch als Angestellter mit 30 % Rabatt in den Food & Beverage Outlets geniessen darf.
Dies ist je nach Abteilung für jeden persönlich abzuwägen. Entweder man fühlt sich berufen für den Beruf ("Berufung"), oder macht es halt nicht mit Herzblut.
Wer nicht nur sagt, dass er grosses tun wird, sondern es auch über einen längeren Zeitraum beweist, hat auch hier alle Chancen.
Diese sind dem Luxus-Hotelsegment angepasst.
Die Dolder Hotel AG legt grossen Wert auf Nachhaltigkeit.
Hier liegt es je nach Abteilung an dem Teamspirit, welcher von allen Kollegen mitgestaltet wird.
In meinem Umfeld werden alle Altersklassen wertgeschätzt und akzeptiert. Gute Leistung ist nicht von Alters und Berufserfahrung abhängig.
Wenn etwas nicht wie besprochen läuft und Standards nicht eingehalten werden, kann man nicht immer lachen und alles schönreden.
Schönes und gut gepflegtes Arbeitsumfeld.
Wenn man nur wartet, bis einem etwas mitteilt wird, oder man mit geschlossenen Augen durch das Haus läuft. Kann man schon einmal überrascht schauen, wenn man Fragen von Gästen nicht direkt beantworten kann. Hier liegt es ein wenig an der Hol- / Bringschuld.
Hier kann jeder, der es auch beweist, seine Karriere weiter entwickeln.
Eines der wenigen Häuser mit grossartiger Geschichte, was sich gerade die letzten 5 Jahre ausserordentlich weiterentwickelt hat. Ob AI, digitaler Fortschritt oder Serviceroboter, um die etwas lästigeren Arbeiten von langen Laufwegen zu erleichtern. Hier gibt es immer etwas Neues zu lernen. Es liegt an einem selber, was man daraus macht.
Hört auf, alles sein zu wollen, fangt an die Basiscs richtig zu machen.
Wir fallen nicht auf „Top Arbeitgeber“-Auszeichnungen herein
Je nach Team gut, wenndas ganze Gestichel der Abteilungsleiter nicht wäre. Dummerweise auch nicht gegeneinander, sondern nur gegen die Untergeben. Peinlich.
Komischerweise noch immer ziemlich gut nach außen.
Überstunden werden ungern gesehen, auch wenn Arbeit dann liegen bleibt.
Eine interne Plattform wird eigentlich als Alibi genutzt. Wer keinen PC-Zugang hat, ist eigentlich ausgeschlossen jenseits der „Pflichttrainings“
Karriere ist möglich, wenn man sich mit den richtigen Leuten gut stellt und ihnen nach dem Mund redet.
Es wird versucht zu sparen, wo es geht, statt mit Substanz wird mit Titeln „belohnt“
Große Worte und viel Geld für Marketing, mit Arbeitern wird aber nicht sehr wertschätzend umgegangen, vor allem nicht, wenn man an der „Linie“ ist.
Kommt auf die Abteilungen an. Von gar nicht bis sehr dick.
Wenig kompetente Führung. Keine klare Linie, gefördert und befördert wird, wer ja und amen sagt und keine eigene Meinung hat.
Wenn man einen Bürojob hat, schöne Stehtische. Alles andere hat keine Prio.
Infos werden irgendwo abgelegt, wo sie „seit Jahren“ schon immer angelegt, nur eben nicht neuen Mitarbeitern erläutert wurden.
Abwechslung, nette Kollegen, Lage
Gehalt, Arbeitszeiten werden nicht korrekt erfasst damit „nicht so viele Überstunden entstehen“,
Mitarbeiter die hart arbeiten befördern und halten statt immer neue Blender einzustellen.
Image nach aussen für den Gast top
Fürs Vita gut
Am Personal wird gespart, daher hohe Fluktuation und ineffizient. Manche Abteilungen funktionieren nur auf dem Rücken von Hotelfachschülern
Im Grossen und Ganzen gut. Hängt von der Abteilung ab.
Erst schwammige Vorgaben machen und danach motzen das Nix läuft. Verantwortung sucht man dann meist beim Mitarbeiter.
Eher schlecht. Standards gibts nicht bzw werden nicht eingehalten. Fehlende Führungsqualitäten sorgen für schlechte Kommunikation da Entscheidungen an der Basis getroffen werden müssen damit irgendetwas vorwärts geht
Vor allem Aushilfen werden teils extrem respektlos behandelt. Sexismus ist an der Tagesordnung.
So verdient kununu Geld.