14 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv hervorzuheben ist die tolle Arbeitsatmosphäre und der starke Rückhalt im Team, man unterstützt sich hier wirklich gegenseitig. Zudem schätze ich die große Flexibilität durch die Homeoffice-Möglichkeiten sehr.
Nichts. Warum bin ich gegangen? Es ist einfach die Zeit gekommen.
Da aktuell alles hervorragend läuft und ich rundum zufrieden bin, habe ich keine konkreten Verbesserungsvorschläge. Das aktuelle, sehr hohe Niveau einfach beibehalten, weiter so!
Zumindest in meinem aktuellen Projekt ist die Atmosphäre hervorragend. Es gibt viel gegenseitige Unterstützung, eine wertschätzende Willkommenskultur und keine Heuchelei, der Umgang ist stets authentisch und ehrlich.
Hervorragender Ruf und ein sehr positives Image, sowohl nach innen als auch nach aussen.
Gute Flexibilität und faire Berücksichtigung von persönlichen Belangen.
Tolle Entwicklungsmöglichkeiten und ein umfassendes, starkes Angebot an Weiterbildungen.
Ein faires und angemessenes Gehaltspaket sowie gute Sozialleistungen.
Das Unternehmen zeigt spürbares Engagement für Nachhaltigkeit und soziale Themen.
Sehr starker Zusammenhalt und ein hilfsbereites Team.
Sehr respektvoll. Die grosse Erfahrung langjähriger Kollegen wird wertgeschätzt und aktiv eingebunden.
Exzellente Führung. Die Abteilungsleiterin ist sehr unterstützend und beweist großes Geschick sowie Empathie im Umgang mit den Mitarbeitenden.
Sehr gute technische Ausstattung, ein angenehmes Arbeitsumfeld und moderne Arbeitsmittel.
Offen, transparent und auf Augenhöhe.
Faire Chancen für alle und eine absolute Gleichbehandlung im Arbeitsalltag.
Spannende und abwechslungsreiche Projekte, bei denen man sich gut einbringen kann.
- Homeoffice-Möglichkeiten
- Meistens flexible Arbeitszeiten
- 40 Std./Woche (im Arbeitsvertrag sind mehr möglich, wer das möchte)
- Man kann sehr viel für die berufliche Zukunft lernen
- Es ist nie langweilig
- Die Büroräumlichkeiten sind gross; die meisten haben einen eigenen Arbeitsplatz
- Die Firmenevents sind super sowie grosszügig
- Das Durchschnittslohnniveau ist zu tief; deshalb wechseln viele lieber.
- Es dauert zu lange, bis schlechten Mitarbeitenden gekündigt wird.
- Manche verdienen zu viel und andere viel zu wenig. Zwischen gleichen Jobtiteln und Funktionen darf es nicht so riesige Unterschiede geben. (Heutzutage kommt es am Ende immer raus.)
- Im Einstellungsprozess nur Mitarbeitende einstellen, die wirklich passen; keine halbherzigen Lückenfüller.
- Im Einstellungsprozess gegenüber Bewerbenden ehrlich sein, was die Arbeit beinhaltet und was erwartet wird – nicht etwas anderes verkaufen.
- Das Alter einer Person entspricht nicht automatisch der Leistung und darf bei Lohngesprächen nicht im Vordergrund stehen.
- Die Verteilung der Lohnerhöhungen sollte nur durch die direkten Vorgesetzten entschieden werden; diese können die Leistung am besten beurteilen und entsprechend entlöhnen.
- Mitarbeitende, die mehr leisten, sollten nach jedem Jahr besser entlöhnt werden. Das Personal weiss, wer die Leistungsträger sind. Es wirkt sich extrem negativ auf die Moral aus, wenn man hört, dass diese wiederholt „leer“ ausgehen.
- Kommt stark auf Bereich, Team, Funktion und vorgesetzte Person an.
- Von ideal bis toxisch erlebt und gehört
Bewusst nicht allzu bekannt, hat jedoch viele Kunden in unterschiedlichen Bereichen: staatlich, kantonal, KMU etc.
- Burnout-Risiko ist vorhanden.
- Fehlendes Personal wird meist zu spät gesucht und eingestellt.
- Mittagspausen gab es oft nicht.
- Interne Aufstiege passieren selten; man bleibt oft das, wofür man eingestellt wurde.
- Oft fehlt die Zeit, jemanden auszubilden oder zu schulen.
- Viele Mitarbeitende nutzen die Stelle als Sprungbrett zu anderen Firmen.
- Als Ausbildungsbetrieb sehr geeignet, da es viel zu tun gibt und man enorm viel lernen kann.
- Beteiligungen der Firma an Weiterbildungen können bei Lohngesprächen ein Hindernis sein.
- Ungerecht und krasse Unterschiede zwischen den Bereichen und den gleichen Jobtiteln.
- Der Lohn entspricht leider oftmals nicht der Leistung und dem Wert einer Person.
- Lohn unbedingt hoch verhandeln beim Einstieg, weil er wächst oftmals langsam sobald du dort bist.
- Teurungsausgleiche werden als Lohnerhöhung verkauft.
- Es wird eigentlich fast alles korrekt entsorgt oder sogar recycelt.
- Personen die privat etwas durchmachen werden unterstützt, sofern es kommuniziert wurde.
- Der Zusammenhalt im Team und Bereich ist meistens vorhanden.
- Der Tagesbetrieb schweisst zusammen.
Ältere Kollegen werden fast zu gut behandelt. (Sie können sich mehr erlauben als junge Mitarbeitende.)
- Wie überall gab es sehr gute bis sehr schlechte Vorgesetzte.
- Das HR schaut den Schlechten immer mehr auf die Finger.
- Silent Quitting ist im Personal jedoch vorhanden.
- Für die Mehrheit sind die Arbeitsbedingungen inzwischen gut und attraktiv.
- Hängt immer von der jeweiligen Funktion und dem Bereich ab, in dem man arbeitet.
- Die Kommunikation findet nur ab und zu von oben nach unten statt. (Zahlen bekommt man fast nie mit.)
- Die unterschiedlichen Bereiche in der Firma arbeiten oft autonom voneinander. Zwischen den Bereichen bekommt man aufgrund der Grösse und der unterschiedlichen Themengebiete fast nichts mit.
- Ich habe keine Vorfälle zwischen den Geschlechtern erlebt oder davon gehört.
- Inzwischen arbeiten für eine IT-Firma viele Frauen dort.
Liegt immer im Auge des Betrachters!
Die DV Bern hat es irgendwie geschafft eine grosse Menge an sehr guten Persönlichkeiten anzustellen welche, trotz unterdurchschnittlichem Lohn und fehlenden Lohnnebenleistungen, die Moral der Angestellten hoch halten und die Arbeit hier spassig machen.
Weder Kompetenz, Verantwortung, oder Arbeitsqualität beeinflusst am Ende die Lohnentwicklung und Karriereentwicklung eines Angestellten. Wichtig sind persönliche Connections und Ausbildungen auf Papier. Das bedeutet das, besonders junges Talent, weniger Anerkennung und Dank für ihre Arbeit erhält.
Auch kann man mehr Aufwand in das Marketing und das Image der Firma stecken. Der Fakt das bei uns das Steuersystem für mehrere Kanton entwickelt wird und dennoch die meisten Steuerzahler uns nicht kennen find ich unverständlich. Das dies ein bewusster Entscheid ist kann ich nicht nachvollziehen.
Setzt das Thema der Lohnstudie sowie Talent Management an 1. Prioritätsstelle und bringt das voran. Kommuniziert Fortschritte und Verspätungen offen, nichts ist schlimmer als Leuten Angst zu machen über eine solche drastische Änderungen und dann ein halbes Jahr Funkstille. Ohne Änderungen in diesen Bereiche sehe ich mich nicht als langjähriger Angestellte der DV Bern.
Wenn sich die Firma als unterdurchschnittlicher Lohnzahlende weiterhin etabliert, dann muss sie auch mit unterdurchschnittlichen Performance der Angestellten rechnen.
Als bald 50 jähriger IT Dienstleister in Bern ist das Image bei denen welche die Firma kennen gut. Aber das sie hinter so vielen Produkten steht welche von so viele Leute gebraucht werden ist den meisten nicht bewusst. Viele wissen gar nicht das es die Firma gibt
40 Stunden Woche, flexible Arbeitszeiten und freie Wahl von Home Office oder vor Ort Arbeiten. Ferien kann man grundsätzlich immer beziehen so fern man das frühzeitig kommuniziert, kommt natürlich auf die Projektphase an.
Es wird nichts aktiv gemacht um die Firma als nachhaltig darzustellen. Sozialbeiträge für und Unterstützung der Arbeitnehmer ihre Nachhaltigkeit zu fördern werden auch kaum gemacht. Neu wird das Halbtax der Mitarbeiter gesponsort was einen Schritt in die richtige Richtung ist.
Kein konkretes Talent Management, limitierte Unterstützung bei Aus- und Weiterbildungen, schnell muss man sich verpflichten, ohne proaktives vorstossen eines Mitarbeiter wird Karriereplanung kaum besprochen.
Die Leute sind (zum grössten Teil) super und Firmenevents sind immer spassig.
Es gibt einen Mix an älteren Kollegen welche schon lange da sind und solche die neu da sind.
In einigen Aspekten ein wenig Passiv, sind sich das aber bewusst und arbeiten daran. Wenn man sich proaktiv bemüht wird man ernst genommen und erhält die Unterstützung die man benötigt.
Jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz was man heute, besonders in Firmen dieser Grösse, nicht mehr sieht. Laptops sind Modern und werden in sehr kurzen Cyclen upgraded. Einzig das Raumklima im Sommer ist nicht vertretbar, in einige Büros kann man für ca. 3 Monaten im Jahr nicht arbeiten. Die versprochene Zentrale Klimaanlage wird das hoffentlich lösen.
Die interne Kommunikation und deren Qualität hängt stark von den Mitarbeitenden ab die verantwortlich sind ein gewisses Vorhaben zu kommunizieren. Einige machen das super, aber besonders grosse und Firmenübergreifende Themen werden einfach in den Raum geworfen ohne weitere Infos.
Gehalt ist deutlich unter dem Brachendurchschnitt und Lohnnebenleistungen existieren kaum. Beitrag an Pensionskasse ist das gesetzliche minimum und andere Benefits existieren kaum. Es ist nicht nachvollziehbar welche Leistungen und Kompetenzen erwartet sind um eine Lohnerhöhung zu erhalten oder eine gewisse Lohnstufe zu erreichen. Mitarbeiter mit den gleichen Verantwortungen werden drastisch unterschiedlich bezahlt.
Viel Mitspracherecht bezüglich was man macht hat man nicht, aber man wurde ja für das ausüben einer Rolle angestellt nicht für ein Wunschkonzert. Dank der Grösse sowie den verschiedenen Themen gibt es eine grosse Themenvielfalt in der man tätig sein kann
Den "DV Family" groove. Bei keinem anderen Arbeitgeber gibt es so viel Zusammenhalt und offenheit gegenseitig.
Lohn. Ein guter Lohn ist nicht ein guter Motivator, ein schlechter Lohn ist aber einer der beste Demotivator den es gibt. Die (gespührte) ungleichheit kostet uns sehr viel Talent.
Transparentes Lohnmodell und Lohngleichheit. Bezahlt Mitarbeiter für was sie können und auch machen, nicht für wie lange sie es schon machen. An der Kommunikation muss auch *sehr* Stark gearbeitet werden, proaktiv kommunizieren heisst auch dann kommunizieren wann sich nichts geändert hat. Ein kurzes "Wir sind immer noch an dem Thema am Arbeiten, wir haben es nicht vergessen, aber es gibt aktuell nichts neues dazu su sagen" ist undendlich viel besser als nichts zu sagen.
Die Mitarbeiter und der Spirit ist top, noch nie so viel Spass mit meinen Mitarbeiter gehabt
50% Home-Office ist Standard, in einzelnen Teams mehr möglich (Team Chartas)
Es gibt keine Karrierechancen. Null. Man bleibt dort wo man angestellt wurde. Es gibt keine Junior, Professional oder Senior Abstufung, den wechsel zu z.B. Software Architekt ist auch unmöglich. Weiterbildungen werden kaum gefördert, und beim Anfragen auf Unterstützung welche im Weiterbildungsreglement steht, wartet man Monatelang auf Antwort aus dem HR.
Der einzige Vorteil ist die Kaffemaschine (falls sie funktioniert). Die Büros sind altmodisch und langweilig ausgestattet und es fehlt viel (z.B. Telefonkabinen für Meetings!). Viele der Bürostühle sind aus den 90er Jahren (das sieht man denen auch an) sind beschädigt und knarzen bei jeder Bewegung.
Welche Kommunikation? Entweder kennt man Mitarbeiter wo irgendwo was gehört haben, oder man tappt im Dunkeln.
Der Gehalt ist under jedem Schnitt, wird nur kaum bis nicht angepasst und belohnt wird man nicht für die Leistungen oder das Know-How das man hat, das einzige was belohnt wird ist Firmentreue. Der Anschein ist, dass es mehr als einige Mitarbeiter gibt, die nichts machen, nichts können und nicht können wollen, welche deutlich mehr Lohn haben als engagierte und motivierte Junge Mitarbeiter.
Entweder reisst man die interessanten Aufgaben an sich und übernimmt die Verantwortung dafür im Alleingang oder man tümpelt jeden Tag am selben herum
Betriebsklima in der Abteilung ist super! Ich habe von Kollegen gehört, dass dies zeitweise umschlagen kann.
Ein Teil der Kosten für Weiterbildungen wird von der Firma übernommen.
Im Sommer kann es sehr heiss werden in den Büros.
Aufgaben sind vielfältig und es wird geschätzt, Ideen für Prozessverbesserungen mitzuteilen.
Es gibt 13 Monatslöhne, Sozialleistungen i.O
Menschen und Kultur
Manche Projekte/Abteilungen sind wirklich nicht so interessant zum Arbeiten und es haben einige Leute das Projekt gewechselt oder sind gegangen, weil sie damit nicht mehr arbeiten wollten. Sind aber m.M.n. Einzelfälle von Projekten.
1. Besseres Lohnsystem. Mitarbeitende, die starken Mehrwert für ein Team erbringen, sollten am Ende auch finanziell besser dastehen.
2. Besser erkennen und reagieren, wenn ein Projekt aus den Fugen gerät. Ehrlichkeit fordern und Warnsignale (wie Austreten von Personen von einem Projekt oder der Firma) nicht ignorieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist ziemlich gut. Das freundliche Verhalten und die Hilfsbereitschaft von den Mitarbeitenden steckt an.
bis zu 50% Home Office (in vereinzelten Fällen auch mehr), flexible Arbeitszeiten
Firma beteiligt sich mit ca. 50% an Weiterbildungen, dafür muss man sich jedoch auch binden. Flexibilität bezüglich Arbeitszeiten ist jedoch (ich gehe stark davon aus) gegeben.
Man kann mit dem obersten Vorgesetzten offen Probleme ansprechen, es wird zugehört. Gefühlt keine Hierarchien.
Teilweise im Sommer etwas warm im Büro, aber da ist man tolerant, wenn mehr Home Office gemacht wird. Nebendran ist Autobahn. Eigentlich nicht so schlimm, aber wenn es dort drauf Baustellen gibt, wirds zeitweise laut. Abgesehen davon, gute Konditionen.
Mit dem Gehalt war ich zufrieden. Jedoch kenne ich solche, die finden, dass er mit der Zeit nicht so schnell wächst, wie man es sich wünscht.
Es kommt drauf an, in welchem Projekt man ist.
Sehr gute Führung!
Top IT Firma!
Wird immer grösser und ist deutlich spürbar! Schneller Wachstum daher zu schnell unterbesetzt.
Man hat ein bisschen weniger Lohn als jede andere Firma in der gleichen Branche, jedoch gleicht es sich aus, in dem man relativ Frei sein kann.
Geht leider eine Weile bis Anfragen bearbeitet werden
Parkplatz gebühren ist wenig zu viel.
Ferientage und Arbeitsstundensoll ist ganz in Ordnung.
Nicht alle Vorgesetzten kommunizieren klare (und realistische) Ziele. Sobald es schlecht läuft entsteht der Eindruck, dass die Kollegialität nur solange gilt, wie man auf der guten Seite des Kaders steht.
Es entsteht manchmal der Eindruck, dass man als Angestellte/r besonders dankbar sein soll für alles. Dabei ist es beidseitig, kein Topdown-Effekt.
Ein transparentes Lohnsystem einführen. Klare Richtlinien im Umgang mit Arbeitszeit zuhause einführen. Überstunden auszahlen oder abbauen.
Bei Infrastruktur nicht bei den individuellen Arbeitsgeräten sparen, und dann teure Systeminfrastruktur anschaffen, welche nicht auf dem neuesten Stand der Technik ist.
Vaterschaftsurlaub von 3 Tagen ist einfach nicht zeitgemäss.
Grundsätzlich sind alles nette Leute. Aber es gibt auch Intransparenz, besonders bei Lohngesprächen, und die Unternehmensstruktur ist im Wandel - oft zu Lasten der Arbeitnehmenden in den betroffenen Bereichen.
Ferien und Arbeitszeiten sind flexibel. Hier Pluspunkte. Negativ ist, dass dann doch oft erwartet wird, dass "zusätzlicher" Aufwand falls nötig betrieben wird - angesammelte Überstunden aber nicht ausbezahlt werden, u.ä.
Kommt auf den/die Vorgesetzte an, Möglichkeiten gibt es bei den meisten. Arbeitsnehmende werden aber oft unterschiedlich behandelt bezüglich Übernahme von Weiterbildungskosten, etc.
Laut Bundesstatistik deutlich unter dem Median. Laut ICT Branchenverband genau Durchschnitt.
Einige sehr gut, andere wiederum kommunizieren sehr unklar, oder wechseln die Meinung entsprechend der Laune. Zwischendurch kommt auch sehr unschöner indirekter Druck "von Oben".
Die Einrichtung ist ansich gut, aber man spart dafür immer wieder an unerklärlichen Ecken.
Die Kommunikation ist nicht immer gut. Zwar wird über allgemeine Themen gut und gerne berichtet, aber die unangenehmen Seiten werden oft nicht klar kommuniziert.
Z.B. Lohnverhandlungen, Erwartungen, indirekter Druck von Oben, anstatt das man Klartext spricht und klare Ziele nennt.
Frauen verdienen unerklärlicherweise weniger, was wohl auf die individuelle Lohnverhandlung zurückzuführen ist.
+ Flexible Arbeitszeiten
+ Home Office
+ Weiterbildungen werden konkret keine von der Firma vorgegeben. Jede/r ist für seine persönliche Aus-/Weiterbildungsmassnahmen selber verantwortlich. Die Firma leistet einen grosszügigen Anteil an die Kosten und die Absenzenzeit, sofern entsprechende Verpflichtungen eingegangen werden.
Auf die Meinung der älteren Arbeitnehmer wird sehr grossen Wert gelegt. Sie können oftmals auf grosse Erfahrung in den Bereichen Software-Entwicklung & Design, Business Analyse und Projektleitung zurückgreifen. Es gibt einige Mitarbeiter, die 30+ Dienstjahre bei der DV Bern AG aufweisen können.
In einzelnen Positionen ist die Firma nicht so optimal besetzt bzw. ein bisschen alt eingesessen.
+ Kollegiale Zusammenarbeit (bis in die Führungsetage), moderne und grosszügige Arbeitsplätze, ÖV und Autobahn in unmittelbarer Nähe, Parkplätze stehen kostenpflichtig zur Verfügung.
Konnte noch nie etwas Negatives feststellen.
Da die Firma in fast sämtlichen Bereichen der IT tätig ist, sind interessante Aufgaben fast überall zu finden. Sei es im Bereich vom ISP-Rechenzentrum, in der Software-Entwicklung oder im Management.
Einbezug von Mitarbeitermeinungen, Ideen-Briefkasten.
Tiefer Bekanntheitsgrad. TaxMe als Hinweis auf den Hersteller sehr nützlich. Kaum schlechte Referenzen.
Flexibilität betr. Arbeitszeit damit Hobbies nicht zu kurz kommen.
Etwas passive Haltung bezüglich Weiterbildung. Eigeninitiative gefordert. Flache Organisationsstrukturen.
Wenig Anreize für Umweltbewusstseinsförderung. Sozialbewusstsein hoch.
Guter Zusammenhalt und gegenseitige Hilfeleistungen. Viele langjährige Mitarbeiter im Betrieb.
Vorgesetzte arbeiten in den Projekten mit.
Gute Platzverhältnisse, Stehpulte, moderne Büros.
Wiki, Monatsberichte, persönliche Gespräche, interne Vorträge.
Spannende Projekte, meistens im Bereich Öffentliche Verwaltung. Von Kleinprojekten bis zu grossen Aufträgen in der Grössenordnung von mehreren Mann-/Frau-Jahren.
So verdient kununu Geld.