74 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Je nach Abteilung gut bis schlecht. In meinem Fall, genial. Danke an das Junge, dynamische und kreative Team.
Gegen aussen super.
Innerhalb muss noch was getan werden.
Als Eltern findet man hier geniale Lösungen um Familie und Beruf zu vereinigen. Danke, ich konnte genau deshalb immer arbeiten trotz Kinder. Sehr futuristisch und genial.
Gute Weiterbildungschancen und Unterstützung
Lohnerhöhung gibt es leider nicht wirklich. Bei langjährigen Mitarbeiter zum Teil zermürbend.
Immer mehr.
Wenn man Deutsch spricht oder Schweizer ist habe ich sehr positive Zusammenarbeit erlebt. Viele die das nicht können, rein aus der Sprache werden benachteiligt.
Die meisten sind für Veränderung nicht zu haben, zögern mit "Geräteteilen" und Einführungen von anderen Abteilungen. Sind eher träge und langsam.
Jung und Innovativ. Manchmal zu wenig präsent aber immer ein Ohr offen für alle.
Absolut Zeitgerecht
Das ist nicht gerade die Stärke unseres "..." wie auch der Empa selber, hoffen wir auf baldige Besserung. Vieles erfährt man über 3 oder erst im nachhinein oder auch gar nicht.
Würde mir manchmal wünschen das man mehr Frauen in gewünschte Positionen motiviert oder unterstützen tut. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.
In unserem Team, wird viel gearbeitet und viel publiziert. Keine Ahnung was andere hier schreiben, von wegen wenig Arbeit. Wir geben Gas und es gefällt mir sehr so.
Ps. bin langjährig dabei und nicht neu.
Allgemeine Offenheit, Kollegialität, Weiterbildungschancen, interessante Themen und Themenübergreifendes Know-How.
Befristete Arbeitsverträge
Kommunikation grossflächiger und klarer angehen, z.B. Vorgesetzte besser schulen. Informationen zu Abläufen (z.B. auf der Internen Homepage) und Vertragsverlängerungen übersichtlicher gestalten.
Parkgebühren für Mitarbeiter erlassen (Im Home-Office spart man schon die Fahrtkosten. Mitarbeiter, die Aufgrund ihrer Arbeit dennoch vor Ort sein müssen und zur Zeit nicht den ÖV nehmen sollen, werden damit zusätzlich benachteiligt).
Meistens gut, Lob für gute Arbeit ist häufig. Manchmal wird es hektisch und die Arbeitslast ist viel auf ein Mal.
Sehr gut, ist begründet.
Einige Angebote und Flexibilität bei der Arbeitszeit (und jetzt auch Home-Office) sind hilfreich. Urlaubsplanung war bisher immer einfach.
Weiterbildungen sind gewünscht, aber man muss sich aktiv darum kümmern.
Gehalt ist angemessen, jährliche Erhöhung anhand Inflation und Erfahrung (1-2 %, je nach Bewertung) inklusive. Vergünstigungen bei SBB und Mobilfunktarif. Viele befristete Arbeitsverträge bei neuen Mitarbeitern und unklare Anforderungen/Kommunikation über Verlängerungen.
Sehr gut, Bezug von erneuerbarer Energie auf dem gesamten Gelände. Viele Projekte mit umweltbewussten Themen.
Sehr kollegial vor Allem in der eigenen Abteilung, aber auch übergreifend bisher positiv.
Bisher keine Anzeichen für Benachteiligungen erkannt, Altersgeschenke in Form von Urlaubstagen für langjährige Mitarbeiter.
Grundsätzlich professionell, selten Bevorzugung von einzelnen Mitarbeitern. Entscheidungen werden meistens gemeinsam getroffen.
Bürogrössen sind angenehm (1 - 5 Personen), Geräuschpegel damit gering, Technik ist neu. Betriebssystem nicht ganz aktuell, aufgrund von Datenschutz, aber bisher gab es dadurch keine Nachteile.
Versuche offen zu Kommunizieren sind da und ein reger Austausch besteht. Oft fehlen allerdings Informationen und es wird im Nachhinein angemerkt, dass dies und jenes auch Teil der Aufgaben gewesen wäre.
Zeitpläne sind oft zu eng geplant.
Bisher keine Anzeichen für Benachteiligungen erkannt.
Themenfelder sind sehr breit und interessant. Aufgaben werden damit immer wieder in Absprache erweitert.
Gute Sozialleistungen, Weiterbildungsmöglichkeiten, sehr fähige Mitarbeiter
Es ist ein allgemiener Trend, dass viele festangestellte Personen bei Pensionierung durch Doktoranden ersetzt werden. Die Empa sollte nicht wie eine Hochschule auf den Schultern von Doktoranden aufgebaut sein.
Es gibt viele Vorgesetzte die unbdeingt Erfolg wollen. Meist sind dies solche mit Doktoranden, was zu Ausnützung führen kann. Man sollte diese Vorgesetzen besser identifizieren. Möglicherweise liegt es auch daran, das Vorgesetzte meist Naturwissenschaftler sind ohne ausgeprägte Führungskompetenzen.
In einigen Abteilung super in anderen weniger gut
Kommt auf den Vorgesetzten drauf an
Gehalt wie überall beim Bund eher tiefer als in privatem Rahmen, dafür gibts 5 Wochen Ferien und höhere Pensionszahlungen.
Erfolg wird über Zufriedenheit der Mitarbeiter gestellt. So wird wenig gegen schlecht bewertete Vorgesetzte unternommen
Nicht mehr aktuell, bin nicht mehr dort.
Nicht mehr aktuell, bin nicht mehr dort.
Nicht mehr aktuell, bin nicht mehr dort.
Die Stimmung ist locker, die Menschen sind sich ihrer Qualitäten bewusst. Forschergeist schwebt durch die Gänge und inspiriert auf Schritt und Tritt.
Sehr lockere Atmosphäre, keine Zeiterfassung nötig, keine Kontrolle
Weiterbildung wird aktiv unterstützt.
Je nach Abteilung super bis katastrophal. Es gibt Leute, die völlig überfordert sind mit ihrem Job, dir ins Gesicht lächeln und im Hintergrund alle Fäden ziehen, damit du schlecht dastehst, Unwahrheiten über dich verbreiten, von denen sich keiner die Mühe nimmmt, sie anzusprechen oder zu überprüfen. Und die Mehrheit der Leute ist wirklich sehr cool drauf, ich habe mich bis auf besagte wenige Leute sehr wohl gefühlt. Vielen Leuten steht die Angst vor einer Kündigung ins Gesicht geschrieben und im Nachhinein erfährt man so die eine oder andere Geschichte ...
Brillanter Forscher, als Vorgesetzter ein Fall von Gaslighting. Einmal wird etwas angesprochen, das verbessert werden soll, nach der Umsetzung wird gelobt und gesagt, dass man in dieser Funktion noch nie jemanden gehabt hätte, der eine so wertvolle Unterstützung gewesen sei und dass man sich auf die gemeinsame Zukunft freue. Um wenige Wochen später die Kündigung zu erhalten, aus absolut an den Haaren herbeigezogenen Argumenten. Langjährigen Mitarbeitern, die absolut unfähig sind, ihren Job zu machen, wird blind geglaubt, die Leute, mit denen man wirklich zusammenarbeitet und die zuständig sind, werden nicht einmal befragt oder einbezogen. Es wird auf Mann gespielt, die Arbeit sei hervorragend, nur die Persönlichkeit lasse zu wünschen übrig. Die Begründungen sind so unglaubwürdig, dass man nicht weiss, ob man lachen oder weinen soll. Egal, der Job ist flöten. Ich wäre gerne geblieben und ganz viele Kollegen haben sich gewundert, was da los sei. Das HR sitzt daneben und nickt wie der berühmte Dackel auf der Hutablage des Opels. Die "neutralen" Stellen, die bei Problemen grossmundig beschrieben sind werden, sind ein Witz.
Sehr komfortabel.
Je nach Abteilung super bis katastrophal. Kündigung erfolgte ohne Vorwarnung. In anderen Firmen gab es ein HR, das diesen Namen verdient und auch ein echtes Interesse hat, beide Seiten anzuhören. Hier Fehlanzeige.
Total spannendes und herausforderndes Thema, 3-Sprachigkeit kann täglich eingesetzt werden. Leider bin ich in der falschen Abteilung gelandet.
Sehr junges und dynamisches Team. Neben Arbeit wird auch privat Zeit miteinander verbracht
dafür ist zu einem gewissen mass jeder selbstverantwortlich
sehr bürokratische prozesse
gutes Umfeld, individuell angepasste Ziele und Vorstellungen
Nicht immer gute Kommunikation- persönliche Entwicklung für eine spätere Funktion/Job ausserhalb ist eher schwierig
höheres Budget für MA-Weiterbildung und Persönlichkeits-Entwicklung(nicht nur, was für den aktuellen Job/Funktion relevant ist, sondern auch darüber hinaus)
ich sehe keine offensichtlichen Probleme (aber fühle mich zu wenig betroffen, um es fundiert zu bewerten)
Work-Life-Balance
Bei den Führungskräften mangelt es an Führungskompetenzen
Abteilungsleiter sollen im Bereich Führung geschult werden! Naturwissenschaftsstudium reicht nicht aus für eine Führungsposition
Die Atmosphäre in der Abteilung ist hervorragend kann sehr unterschiedlich sein.
Image der Empa ist sehr gut auch International
Man kommt und geht wann man will, hängt davon ab wie viel Arbeit ansteht und interne Abteilungsregelung ist teilweise unterschiedlich
Auch hier ist der Abteilungsleiter massgebend, oft wird darauf hingewiesen insbesondere ist ds HR immer eher dafür aber der Abteilungsleiter bestimmt ob Ja oder Nein
Ist gut massgebend ist der Eintrittslohn
Finde ich generell auch sehr gut
In meinem Fall sehr gut
In unserer Abteilung leider schlecht liegt definitiv am Abteilungsleiter
Fachkompetenzen meistens sehr gut in der Empa Führungskompetenzen eher schlecht. Auch in anderen Abteilungen schon gehört. Das richtet sich besonders an die Abtelungsleiter! Nicht Geschäftsführung und nicht an die Gruppenleiter!
Sehr gut
Definitiv zu wenig Informationen, hängt immer ganz vom Abteilungsleiter ab
Wir erwähnt, ob es stimmt weiss ich nicht
Wenn man Forschung und Dienstleistungaufträge so wie ich ist es sehr interessant
viel Raum für Eigeninitiative, gut Randbedingungen
Die Führung ist teilweise mangelhaft
konsequentere Führung - mehr Dialog mit Mitarbeitern
Das nicht Handeln und alles schön Reden zu wollen. Gegenüber neue Arbeitnehmer bereits beim Vorstellungsgespräch reinen Wein einschenken.
Handelt doch mal!
Sehr schlecht und wird nicht besser. Der Kern der Ursache ist allen bekannt, doch wer zu handeln hätte, tut es nicht.
Man kann sich gut vom Arbeitsplatz fernhalten, merkt keiner, und offiziell Homeoffice machen.
Eventuell in anderen Abteilungen
Die Löhne sind sehr hoch
Gruppenbildung und Organisationgrabenkämpfe, Verantwortlichkeiten werden hin und her geschoben und die Gruppe, die bei der GL ein und aus geht, hat das Sagen.
Leider gar nicht gut.
Top #diekunstliegtinderironieverstehen
Man kann sich die Arbeitszeit einteilen, wie es einem gerade passt.
Die Previligierten wissen oft alles im Voraus.
Diskriminierung vom Feinsten
Leider nicht. Man ist sehr schnell unterfordert. Es werden Leute mit einem akademischer Abschluss gesucht und eingestellt, wobei eine Anlehre ausreichen würde.
....Aufgaben werden nicht klar definiert, was auch zu Negativbewertungen führt. Personen arbeiten nicht in dem Fachgebiet für das sie eingestellt worden. Andere Mitarbeiter werden bevorteilt.
Alles in Allen sehr schade, da die Empa eigentlich ein sehr guter Arbeitgeber sein könnte mit viel Potenzial und einer grossen Vielfalt an Aufgabengebieten.
Ich kann mich dem grössten Teil der hier abgegebenen negativen Kommentare nur anschliessen. Es spiegelt die Verfahrensweise innerhalb der Empa 1:1 wieder. OR wird ausgedehnt und angewendet nach Gutdünken. Sollte man selbst rechtliche Mittel anwenden um seine Rechte einzufordern, werden Drohungen ausgesprochen, die an Erpressung grenzen (auch von Seiten HR). Vorgesetztenverhalten ist grundsätzlich nur linientreu gegen aufwärts, da um die eigene Stellung gefürchtet wird (Filz). Menschen gelten nicht mal als Headcounts sondern FTs (Stellenprozente). Im Rahmen von Umstrukturierungen wird dies insbesondere angewendet, das verbleibende Personal muss darunter leiden. Abteilungsleiter wirtschaften als wären sie eine eigene Firma innerhalb der Empa und nicht als Teil der ETH. Entscheidungen innerhalb des Wirkungsbereiches des Mitarbeiters werden permanent untergraben und nicht unterstützt. Ein Abteilungsleiter der keine klare Linie vorgibt und die Verantwortung an die Mitarbeiter abgibt, um sich selbst aus der Verantwortung zu nehmen und dieses dann schlecht bewertet. Sehr viel unproduktive Zeit, durch inhaltslosen Informationsfluss des ALs, der sich in seinen Strategien verzettelt.....
So verdient kununu Geld.