151 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
151 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Firma setzt klare Ziele, die gut kommuniziert sind
Konzern hat intern viele Möglichkeiten zur Entwicklung
entspricht dem Markt
wurde sehr offen empfangen und Kollegen sind sehr gewillt zu helfen
super Chef der klar kommuniziert und mich unterstützt
alles eher funktional, sieht nicht immer schön aus aber man hat was man braucht
direkte Kommunikation, man weiss immer woran man ist
sehr flache Hierarchien und habe eine breite Rolle mit viel Gestaltungsspielraum
Die Vorstellung einer funktionierenden Arbeitsweise
Das Empfangsbüro ist technisch in der Steinzeit
Gräben aussuchen
Man bekommt alles zur Verfügung gestellt und muss nichts selber kaufen. Man bekommt Zeit um zu lernen und Nachhilfe zu holen.
Berechtigung für das Führen eines elektrischen Hubwagens für Mechaniker.
Sehr viele Auszubildenden, mit denen man im 1. Lehrjahr in ein lehrlingslager geht. Man lernt alle kennen.
Gute Aufstiegsmöglichkeiten welche auch gefördert werden.
Man arbeitet 43h pro Woche. Überzeit wird als Freizeit vergütet. Man hat Gleitzeit.
Löhne kommen immer pünktlich an. Man bekommt 13. Monatlohn. Die Anreise bekommt man bezahlt, auch in die Berufsschule.
Gut geschult und auf dem aktuellen Stand
Sehr abwechslungs- und lehrreich
Auslandsaufenthalt möglich. Zeit zum lernen. Kostenlose Nachhilfe…
Man ist im ganzen Werk in allen Abteilungen unterwegs und lernt immer neues kennen
Sehr freundliche aufgestellte Mitarbeiter. Jeder sagt einem Guten Morgen etc.
lohn
alles Andere
angespannt
was?
je nach Bereich
sehr gut
...
Ein bemerkenswertes Merkmal der EMS ist die Abwesenheit von "interner Politik", wodurch Entscheidungswege kurz und effizient sind. In Männedorf durfte ich mit smarten und sehr kollegialen KollegInnen zusammenarbeiten. Das Unternehmen befindet sich in einer soliden finanziellen Verfassung und legt einen klaren Fokus auf langfristigen Erfolg.
siehe Verbesserungsvorschläge.
EMS birgt ein beträchtliches Potenzial, das noch nicht vollständig ausgeschöpft wurde. Es wäre anzustreben, die digitale Transformation weiter voranzutreiben, um potenziell neue Geschäftsmodelle zu erschliessen und die Erfolgsbilanz weiter zu verbessern. Es war ermutigend zu sehen, dass viele Mitarbeiter motiviert wären, diesen Weg mitzugehen.
Die Mitarbeiter zeigen ein hohes Mass an Engagement, und die Möglichkeit für Home Office sollte in angemessenem Umfang ermöglicht werden. Letztendlich zählt das Ergebnis und nicht der Ort, an dem es erzielt wird.
Sachlich, professionell und stark auf Ergebnisse ausgerichtet. Direkte Kommunikation und offenes Ansprechen von Fehlern charakterisieren das Arbeitsumfeld, welches sich durch seine hohe Effizienz und Effektivität bei der Lösungsumsetzung hervorhebt. Ich habe noch kein anderes Unternehmen erlebt, das solch eine ausgeprägte Umsetzungskraft besitzt. Obwohl der Druck zeitweise enorm sein kann, wird Kritik hier als Möglichkeit zur Verbesserung verstanden, auch wenn sie harsch formuliert wird. "Interne Politik" wird nicht geduldet und sofort im Keim erstickt; ein klarer Fokus liegt auf den Ergebnissen und nicht auf internen Machtspielchen, etwas, was die Arbeitskultur sehr positiv beeinflusst hat.
Über die letzten fünf Jahre hinweg verzeichnete der Aktienkurs durchschnittlich einen Anstieg von etwa 20%. Diese positive Entwicklung verschafft der EMS ein positives Image. Hinsichtlich des Images unter den Mitarbeitenden geniesst das Unternehmen einen guten Ruf, insbesondere in Bezug auf dynamische und interessante Arbeitsbedingungen.
Ein Jahr bei EMS ist wie drei Jahre anderswo – hier ist die Zeit auf Turbo! Die Lernkurve ist so steil, dass selbst der Kaffee nach Verstärkung schreit. Faulheit? Nicht in diesem Lexikon. Bleiben kann nur, wer sich schneller anpasst als sein Schatten. Von jedem wird erwartet, dass er die Ziele von EMS nicht nur versteht, sondern lebt. Engagement ist hier Standard, kein Extra, und Verfügbarkeit kennt keine Bürozeiten. Diese Herausforderung ist ein echter Karrierebeschleuniger – wer hier mithält, kann es überall schaffen! Daher aus meiner Sicht 5 Sterne.
EMS schult die Führungswerkzeuge und Problemlösungskompetenz primär intern. Diese internen Schulungen sind legendär und gleichen einer emotionalen Achterbahnfahrt – effektiv und mit einem Schuss Stressschweiss für den Nervenkitzel! Diese Schulungen sind wie ein Crashkurs im Überleben – praktisch, direkt und mit einem echten Lern- und Coachingeffekt. Den Taktstock schwingt die Chefin oftmals persönlich.
Hier gibt's nicht nur gute Gehälter, sondern auch eine gehörige Portion Spannung in Bezug auf den "Patronal-Bonus" – ein bisschen wie ein Rubbellos, aber mit weniger Kratzerei und mehr Hoffnung auf eine ordentliche Auszahlung! Es ist mir nicht bekannt, dass die Chefin jemandem seinen wohlverdienten Bonus vorenthalten hätte. Insgesamt also sehr fair.
Die Pensionskasse ist so gesund und bietet überobligatorische Leistungen. Es ist nur schade, dass der Bonus nicht mitversichert ist.
EMS brilliert nicht nur mit erstklassigen Lösungen, sondern auch mit einem vorbildlichen Umwelt- und Sozialbewusstsein. Die Produkte tragen aktiv zur CO2-Reduktion bei, beispielsweise durch Gewichtsreduktionen in Fahrzeugen. Zudem engagiert sich das Unternehmen stark in der Lehrlingsausbildung und bekennt sich zum Standort Schweiz, trotz potenzieller Kostenvorteile im Ausland.
In Männedorf erlebte ich eine positive Arbeitsatmosphäre. Geprägt durch eine Truppe von Arbeitskollegen, die mit höchstem Engagement, Hilfsbereitschaft und einem Teamgeist, der sogar Sportmannschaften neidisch machen könnte, wirklich herausstechen. Trotz der schlanken Struktur, die jeden eher zum Einzelkämpferdasein nötigt, bleibt das grosse Ganze im Blick: Ergebnisse! Unter der anspruchsvollen Führung der "Chefin" formte sich das Team zu einer eingespielten Schicksalsgemeinschaft; einer für alle, alle für das Beste von EMS.
EMS spielt nicht nur in der Lehrlingsausbildung in der Champions League, sondern gibt auch jüngeren Personen die Chance, sich in verantwortungsvollen Positionen zu beweisen – ein bisschen wie das Spielen auf dem Flügel ohne Notenblatt! Diese Gelegenheit, die EMS mir geboten hat, hätte ich woanders wohl nicht erhalten. Die Weisheit und Erfahrung der älteren Kollegen wurde ebenfalls hochgeschätzt.
Ich hatte das Glück, von ausgezeichneten Vorgesetzten geführt zu werden, bei denen Direktheit im Führungsstil grossgeschrieben wurde. Unsere Chefin, eine Meisterin der eisernen Härte in der Sache, war gegenüber mir jedoch stets fair – im Mittelpunkt stand immer das Ergebnis, nie die Person. Diese Art von Führung verlangt eine gewisse Dickhäutigkeit: Man lernt schnell, sich anzupassen, andernfalls ist man nach wenigen Monaten auf der Suche nach einem neuen Job.
Statussymbole wie Mahagonischreibtische und Leopardenfell-Sessel sind hier Fehlanzeige! Man setzt auf den Luxus der Funktionalität, d.h. auch, dass die meisten Mitarbeiter in Männedorf Einzelbüros haben. Das ist heute so etwas wie der heilige Gral der Arbeitswelt – eine wahre Oase der Konzentration.
Ich erlebte eine klare Kommunikation in Form von regelmässigen Updates, die mindestens zweimal pro Jahr von der obersten Chefin persönlich dirigiert wurden. Diese Infoveranstaltungen waren wie das regelmässige Nachfüllen des Informations-Treibstoffs, der sicherstellt, dass kein Mitarbeiter auf der Strecke bleibt. Die oberste Devise hier: Transparenz ohne Schnickschnack. Informationen werden so klar und direkt vermittelt, dass Missverständnisse praktisch ausgeschlossen sind. So wird nicht nur das Verständnis für Entscheidungen und Strategien gefördert, sondern auch das Gefühl vermittelt, wirklich Teil des grossen Ganzen zu sein.
Während meiner Zeit bei EMS habe ich keine Diskriminierung erlebt. EMS ist wie ein bunter Regenbogen der Vielfalt, mit Menschen aus allen Ecken der Welt und einer Palette verschiedener Ansichten.
Die Arbeitsaufgaben waren voller anspruchsvoller, lehrreicher Momente und interessanter Herausforderungen. Die verschiedenen EMS-Standorte weltweit im Rahmen der Projekte zu besuchen hat nicht nur meinen Erfahrungsschatz erweitert, sondern auch meinen Blickwinkel weiter globalisiert. Ich habe es geschätzt, dass ich meine Projekte eigenständig bearbeiten konnte – das gab mir die Freiheit, meine Ideen im besten Sinne für die EMS zu verwirklichen und meine Fähigkeiten weiterzuentwickeln.
Immer pünktlich
Bushaltestelle und Bahnhof in unmittelbarer Nähe, große Kantine, kostenlose Parkplätze.
Die Infrastruktur und das Verhalten der Führungskräfte.
Homeoffice kommt nicht in Frage.
Modernisierung der Führungsmethoden, selbst wenn die Führungsprinzipien nicht angepasst werden.
Das Gleitzeitmodell soll angepasst/neu formuliert werden.
Mehr in allgemeine Infrastruktur investieren.
Meiner Erfahrung nach, ist die Arbeitsatmosphäre sehr schlecht geworden. Diese scheint früher besser gewesen zu sein, hat sich während meiner Jahren beim Unternehmen deutlich negativ entwickelt, was ich selber spüren und aus den jährlichen Mitarbeitergesprächen entnehmen konnte.
Ich hatte den Job akzeptiert, weil mir gewisse Sachen erzählt und versprochen wurden. Mein persönlicher Eindruck ist, dass der ehemalige blendende Ruf des Unternehmens letztens sehr beschädigt wurde. Situationen wie Bewertungen aus Portalen zu löschen, selbst wenn es nicht Wahr wäre, beschädigen das Image.
In meinem Fall war es dramatisch. Ich hätte anders vorgehen sollen, es gab aber keine Ressourcen und wir hatten einen Anstellungsstopp beim Unternehmen.
Ich fand es gut und einigermaßen gut organisiert. Mir sind keine negativen Fälle bekannt.
Immer pünktlich bezahlt. Die Pensionskasse scheint aber suboptimal zu sein.
Entsprach nicht meinen Erwartungen.
Sehr variabel, meiner Meinung nach. Innerhalb meiner Organisation war es gut, unter den Führungskräften war es sehr schlecht und es herrschte das Gefühl, dass sich jeder mittels Fingerpointing schützen wollte.
Ich persönlich fand es in Ordnung, es gab aber Situationen wo ich ein anderes Verhalten erwarten hätte.
Es entsprach keinerlei meinen Erwartungen. Trotz der herrschenden Führungsprinzipien, könnte man an neuen Führungsmethoden arbeiten. Beide Konzepte widersprechen sich nicht.
Meiner Meinung nach, einer der größten Probleme.
Innerhalb der Organisation bei welcher ich angestellt war, entsprach diese einigermaßen meinen Erwartungen.
Aus Gesprächen mit Kollegen aus diversen Abteilungen erfuhr ich, dass viele keinerlei zufrieden waren. Im Rahmen dieser Austausche konnte ich oft feststellen, dass es viele Fälle gab, wo wichtige Informationen und Aufgaben nicht weitergegeben wurden.
Meiner Erfahrung nach, nicht vorhanden.
Ja, absolut. Man soll aber deutlich mehr investieren, um das vorhandene Potential in voller Ausprägung zu realisieren.
dass er international erfolgreich tätig ist und die Innovationskraft
die eher konservative Werthaltung
Noch mehr Flexibilität in der Wahl der Arbeitszeit und die Möglichkeit für Homeoffice
Ich habe eine spannende Tätigkeit in einem Unternehmen, dass innovative Produkte herstellt. Ich fühle mich in meinem Team wohl und kann mich weiterentwickeln.
EMS bietet viel, unterstützt in der Region diverse Institutionen und macht viel für den Berufsnachwuchs
Es gibt immer viel zu tun, aber man findet immer eine Lösung!
Wenn man weiterkommen will, wird man auch sehr gut unterstützt!
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden
Die Zusammenarbeit mit meine Kollegen macht Spass!
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung
Die Kommunikation ist direkt, so weiss man woran man ist und was es braucht um besser zu werden.
nichts
CEO müsste entlassen werden - peinlich.
Toxisch
miess
wurde ohne rücksicht "pensoiniert"
Der name dar Frau Cheffin sollten allen einen begriff sein.
ungenügend vorallem mit der schweizer bevölkerung
So verdient kununu Geld.