106 von 321 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Mitarbeitende
- Büro
- Teilweise Projekte
- Events
- Auslastungsdruck
- Kommunikation
- Organisation
- Stimmung
-Mehr auf Mitarbeitende konzentrieren
-Weniger Verrechenbarkeit mehr Kundenqualität
-Bessere Vorgesetzten Schulungen und mehr Zeit für Mitarbeitende
- Weniger Administrativer Overhead: ineffiziente Prozesse
Mitarbeitende und Kundenqualität werden Profit untergeordnet.
War wirklich mal richtig, richtig toll. Ist es aber leider nicht mehr:
- Burn Outs sind genauso häufig wie Schnupfen
- Fast alle Expert*innen und motivierten Mitarbeitenden haben gekündigt.
- Top Management stark politisch
- Mitarbeitende werden entlassen
- Keine Zeit für Aufbau von Expertise
- Junge Mitarbeitende sind komplett auf sich alleine gestellt
- Unerreichbare Verrechenbarkeitsgrenzen
Wird auch schlechter. Als AWK stark in der IT Branche bekannt. Als Eraneos weniger Qualität.
Ich kenn mehr Kolleg*innen, welche einen Burnout dort hatten, als keinen. Druck wird auf Mitarbeitende extrem weitergegeben. Vom Top Management oft abgetan, als die Mitarbeitenden sind verweichlicht oder war ja nur ein leichtes „Burnout“.
Keine Fachkarriere.
Keine Zeit für Weiterbildungen.
Keiner nimmt dich wirklich mit auf einen Entwicklungspfad.
Etwas unter Marktstandard.
Standards: Halbtax wird gezahlt. Bahn bevorzugt. Nichts besonderes.
War einmal das stärkste Asset. Inzwischen sind nur noch vereinzelt Mitarbeitende da, welche länger als ein Jahr dort sind. Wird durchgehend anonymisierter und das neue Office ist fast leer.
Keine Fachkarriere, sonst ok.
Abgängig vom Vorgesetzten. Oft im Mittelmanagement auch einfach nur maximal überlastet und deswegen nicht viel vorzuwerfen.
Zu viel Arbeit. Personal Development Lead leider falsch verstanden. Keine Unterstützung für junge Mitarbeitende.
Top Management lebt in ihrer eigenen Welt und schafft dadurch eine wahnsinnige Diskrepanz zwischen Realität und dem was kommuniziert wird.
Man schafft es in allen Kommunikationen Misstrauen zu schaffen.
Fast alle Frauen, welche Teil des Managements wurde, haben innerhalb 1 Jahr in etwa das Unternehmen verlassen. Keine Willkommenskultur.
Für die Aussenwirkung wird viel gemacht, jedoch alles aus Eigeninitiative Mitarbeiterinnen. Die Businessmessen werden bezuschusst, die Messen für Frauen in Technik minimal ausgestattet.
Kommt auf das Projekt an. Jedoch hat das Staffingmanagement oft ein Talent dafür total unpassende Profile auf entsprechende Projekte zu setzen.
Grundlegend kann Eraneos nur Projektmanagement und keine technische Beratung leisten. Da es einfach keine Zeit für Ausbildung mehr gibt und Fachkarriere nicht unterstützt wird.
Der Kaffee und die Terrasse im 6. Stock.
Die inszenierte Kommunikation mit Superlativen und natürlich alles auf Englisch, weil es sich besser liest. Die Manager und Partner sollten an ihrer Authentizität arbeiten. Begriffe Echtheit, Integrität, Glaubwürdigkeit kenne einige nicht.
Hört auf Experten anzustellen, wenn sie eh nicht das tun dürfen, wofür sie angestellt worden sind.
Seit wir Eraneos sind, herrscht Chaos. Die vielgepriesene Matrix-Organisation, in der jeder mitreden darf, ist völlig ineffizient.
Leute werden entlassen, bevor sie anfangen. Manche werden wegen ihrer Chargebility verheizt. Wieder andere leben ihr Leben als Quiet Quitter und genießen ihr Leben, während andere im gleichen Team regelmäßig 10 Stunden bolzen.
Die Jobbeschreibung entspricht teilweise nicht den tatsächlichen Aufgaben. Jeder, der neu anfängt und so etwas erlebt, muss sich veräppelt fühlen.
Je nach Cluster und deren Kunden unterschiedlich.
Balance und Life kann man streichen. Es gilt: Work, work, work...
Jüngere im Team mit viel weniger Erfahrung bekommen viel mehr als die Älteren. Die älteren Kollegen, die sich engagieren, werden mit lächerlich geringen Lohnerhöhungen abgespeist.
Ist gut.
Wenn ich vom Vorgesetzten Entscheidungen möchte oder ich welche mit ihm zusammen erarbeiten will, entzieht er sich der Verantwortung. Zudem hat er seine Lieblinge. Faire Behandlung ist nicht gegeben.
Es wird viel kommuniziert. Es fühlt sich jedoch total unecht an. Wenn Taten folgen, dann Negative für die Mitarbeitenden.
Kann ich nicht beurteilen.
Die Aufgaben wären sicher interessant gewesen, wenn ich das hätte machen können, wofür ich eingestellt worden bin.
Offene Kommunikationskultur. Wille (nicht Fähigkeit) zur Veränderung.
Lohnmodell und Lohnniveau. Zahlenorientiertes, kurzfristiges Mindset der Führungs-Crew. Sehr hohe Fluktuation von Schlüsselpersonen und dadurch Know-how Verlust.
Steigende Auslastungsziele mit steigendem Rang und dadurch zusätzlichen Aufgaben stoppen.
Klare Kommunikation der Differenzierung von eraneos gegenüber Mitbewerbern.
Leadership-Team gezielt verstärken mit Personen, die Transformationen und Krisensituationen bereits erfolgreich gemanaged haben.
Committment in Wachstum zu investieren, z.T. auch durch reduzierte Auslastungsziele für die Transformations-Phase.
Offene Diskussionskultur. Hoher Druck auf Mitarbeiter, die Auslastungsziele zu erreichen. Der eisige Wind von private Equity weht durch die Gänge der neuen Büros.
AWK war bei Kunden gut angesehen für solide, pragmatische Arbeit. Image von eraneos ist noch nicht bekannt.
Die Auslastungsziele sind auf allen Leveln fast ausschliesslich mit signifikanter Überzeit / Mehrarbeit erreichbar. Um diese zu erreichen wird der Druck auf die Mitarbeiter laufend ausgebaut. Auf Führungsstufe eher 90s-Mentalität bzgl. hoher Arbeitszeit und konstanter Erreichbarkeit = hoher Leistungsbeitrag.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten über interne und externe Kurse. Halbjährlicher Promotions-Zyklus. Durch hohe Fluktuation auch gute Opportunitäten.
Grundsätzlich gut.
Wie immer. Kommt auf den direkten Vorgesetzten an.
In Zürich sehr schöne, moderne Offices.
Mitarbeitern soll immer eine "Story" erzählt werden. Das Zuhören kommt laufend zu kurz. Die Strategie und das "Why" der ganzen Reise sind nicht verständlich kommuniziert.
Lohnmodell sehr kompliziert. Bruttogehalt enthält viele variable Komponenten, die für Neueinsteiger nicht einfach verständlich sind und teilweise nicht oder nur teilweise realisierbar sind.
Grundsätzlich spannende Kunden & Projekte. Hoher Anteil Verwaltungs- und Verwaltungs-nahe Kunden. Pricing und Lohnmodell machen langfristige Projekte im Sinn von Body Leasing monetär interessanter als kurzfristigere Consulting-Projekte.
Spannende Projekte in verschiedenen Branchen
- Druck auf die Mitarbeitenden minimieren und Verantwortung auch bei Misserfolgen übernehmen (Leadership).
- Risiko der Unterlast nicht voll auf die MA abwälzen.
- Vorbilder sein als Mensch, es geht nicht nur um Zahlen. Mit den Personen sprechen, sich wirklich interessieren für den Menschen und nicht nur als Zahl sehen.
- Nicht alles machen, sich auch getrauen eine grosse Beratungsbude zu sein und zu Priorisieren (Projekte/Angebote auch mal sein lassen).
- Die Transformation muss auch in den Köpfen des Managements ankommen, die scheinen zum Teil noch in einer 50-Mann-Bude festzustecken.
Angenehme Arbeitsatmosphäre mit zum Teil sehr moderner Infrastruktur, Zusammenhalt bis Senior Consultant sehr gut, dann beginnt ein sehr starkes Gärtchen-Denken und One-Man-Show. Jeder tickt im Management anders und spricht zum Teil zu offen über andere. Aber vordergründig ist man ein Team.
Der Druck auf die Mitarbeitenden wird nicht weniger. Und wenn es mal nicht gut läuft, wird noch mehr auf den Umsatz und die Verrechenbarkeit geschaut. Der Druck wird nochmals erhöht, alles, was zählt ist Umsatz.
Vergesst nicht, wer für euch den Umsatz (mit-)reinholt.
AWK/eraneos geniesst bei Kunden ein positives Image. Hat aber in letzter Zeit deutlich gelitten.
Die Work-Life-Balance ist sehr individuell und kann stark variieren. Das Jahresarbeitszeitmodell muss aufs genauste verstanden werden und es besteht die Gefahr Stunden zu «verschenken». Man kann dies selber managen, muss dies aber auch mehr als aktiv tun und immer auf dem Radar halten (Thema Druck.) Wer nicht rigoros Nein-sagen kann und auch negative Feedbacks darauf einstecken kann ist meist in der Überlast.
Interne Kurse, meist etwas handgestrickt. Externe Weiterbildungen werden gern gesehen -solange man ansonsten genügend performt (man muss es sich «verdienen»)
Durchschnittliches Salär, Sozialleistungen z.T. auf dem gesetzlichen Minimum, Mitarbeitende tragen finanzielles Risiko der Unterlast. Gerade bei Spezialfällen wie unbezahltem Urlaub wird dies nochmals eine Stufe härter.
Grundsätzlich GA für alle (wenn benötigt) und ein paar Wenige machen bei Bike-to-Work mit. Das ist aber auch alles. Gemeinsame Party im Ausland mit Flugreise und eine Unmenge an Plastikfalschen-Verbrauch (gratis für alle) ist Standard. Ist für die heutige Zeit eindeutig zu wenig und nicht mehr vorbildlich.
Toller Kollegenzusammenhalt und doch ist jeder allein unterwegs. Man hat selten Zeit für andere (vor allem wenn dies nicht «verrechenbar» ist und somit «freiwillig» geschieht).
Die älteren Kollegen werden geschätzt und können selbst nach der Pensionierung noch in einem reduzierten Pensum weiterarbeiten.
War bis vor kurzem noch sehr gut. Unterdessen ist das Management so unter Wasser, das kaum jemand Zeit hat (oder sich nimmt) sich um seine Mitarbeitenden zu kümmern. Beförderungsgespräche werden schlecht vorbereitet (auch wenn mal als MA insistiert). Das Management nimmt sich keine Zeit mehr für die Mitarbeitenden und wirkt abgehoben.
Es gibt Ausnahmen, werden aber seltener, da die guten Vorgesetzten gemerkt haben was läuft und selber gehen.
Die sind gut mit guter Infrastruktur. Die IT hat in letzter Zeit etwas gelitten, so dass man fast täglich einige Zeit mit Computer-Problemen verbringt, dies wird aber hoffentlich bald mal vorüber sein.
Zuviel Analysen und Warum-Fragen und wenig wirkliche Inputs. Zum Teil Überhäufung mit Emails und Meetings die nichts bringen. Man versucht ein Gefühl zu vermitteln, das alle mitreden können. Aber bei den wesentlichen Dingen werden nur Fakten kommuniziert, die Art und Weise wie es dazu kam ist meist unklar.
Die Frauen werden mehr gefördert und leicht bevorzugt. Dies führt nicht immer zu Wohlwollen. Dass es dennoch kaum Frauen (vor allem im Management) gibt, hat wohl noch weitere Gründe. Wer zudem gut mit einem einflussreichen Partner ist, kommt schneller vorwärts.
Ich habe immer spannende Projekte, dank eines tollen Vorgesetzten und etwas Glück. Man erwischt auch mal was «doofes», kann sich aber nach einer gewissen Zeit auch wieder rausziehen. Das gehört dazu und ist Teil der Berater-Erfahrung
Kolleg*innen
Mitarbeitenden werden ausgepresst, teilweise bis zum Burnout
Hoher Druck und wenig Rücksichtnahme gegenüber Angestellten. Hauptsache die Mitarbeitenden gehen die extra Meile (teilweise wird auch mehr als die Meile erwartet),
Leidet im Moment
Ist man selber verantwortlich. Fürsorgepflicht wir vernachlässigt
Unterdurchschnittlich (Gehalt und Sozialleistungen)
ok
Bei Kollegen ohne Kaderfunktion super.
Erfahrung wird respektiert.
Personenabhängig
Nice. Allerdings schwierige IT Transformation
Alles wird als Erfolg verkauft. Mehr Schein als Sein
Viele Bemühungen, aber kein echter Support von den Partner und Geschäftsleitung
Ja, aber nur im Mehrarbeitsbereich. Die langweilige Pflicht ist ein 120% Job, danach folgt die Kür (wenn man noch Kraft hat)
Arbeitgeber haben eine Fürsorgepflicht für die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden. Diese wird systematisch aufgrund von Kundeninteressen nicht ausreichend wahrgenommen. Die Mitarbeitenden und nicht die Kunden / Projekte / das Wachstum sollten wieder ins Zentrum rücken. Ohne gesunde und zufriedene Mitarbeitende wird es auch keine Kunden / Projekte / Wachstum geben.
Die AWK (heute eraneos Switzerland) war bekannt für eine hervorragende Arbeitskultur, welche aber seit etwas über einem Jahr kaum noch wiederzuerkennen ist. Die Mitarbeitenden (Consultants genauso wie Ressorts) sind massiv überarbeitet. Wissens- und Kulturträger verlassen nicht erst seit der Kündigungswelle im Januar verstärkt die Firma.
Eine neue eraneos Kultur muss und wird entstehen, die eine andere Art Mitarbeitende anziehen wird.
Unklar aufgrund Re-Branding.
Liegt sehr stark unter der Kontrolle der Mitarbeitenden. Dies kann für Mitarbeitende mit wenig Arbeitserfahrung überfordernd sein.
In der Theorie gut (100h pro Jahr) in der Praxis aufgrund Verrechenbarkeitspush eher weniger im Fokus aktuell.
Gehalt im Vergleich zur Konkurrenz niedrig. Sozialleistungen ausser für Kader extrem schlecht.
Bei den Mitarbeitenden zum Teil sehr stark vorhanden (Nachhaltigkeitsinitiative), aber der Verdacht nach Greenwashing durch die Geschäftsführung hält sich auch hier hartnäckig.
Ist und war immer hervorragend und ist für viele Mitarbeitende ein Grund in der Firma zu bleiben.
Sehr gut, in den letzten Jahren wurden immer wieder Mitarbeitenden 50+ als Wissens- und Netzwerkträger eingestellt.
Sehr durchwachsen. Vorgesetzte (People Development Leads) werden nicht ausreichend auf ihre Aufgabe hin ausgebildet. Dementsprechend unterschiedlich gut ist das Vorgesetztenverhalten. Zudem ist die Vorgesetztenrolle neben allen anderen Tätigkeiten zu erledigen. Behauptet wurde, dass eine halbe Stunde pro Monat und Mitarbeitenden ausreicht für die Betreuung.
Es wurde gerade in neue Büroräumlichkeiten in Zürich investiert.
Es wurden in den letzten Jahren systematisch qualifiziertes und erfahrenes Personal im Bereich der Kommunikation eingestellt. Die Geschäftsführung nimmt deren professionelle Einschätzung allerdings nicht immer ernst. Die Kommunikation wird von den Mitarbeitenden als nicht-authentisch wahrgenommen. Entscheide, die negative Konsequenzen für die Mitarbeitenden haben könnten, werden konsequent nur als Chance verkauft, was die Mitarbeitenden selbstverständlich durchschauen.
Trotz Diversity Programm (aus meiner Sicht trotz engagierter Mitarbeitender und guter Ideen von der Motivation her eher Greenwashing durch die Geschäftsleitung) eher schlecht, aber für den IT Bereich repräsentativ.
Sehr unterschiedlich, es gibt durchaus sehr interessante Kunden und Mandate, allerdings ist der Vergabeprozess trotz Projektmarktplatz nicht immer transparent und von Despotismus geprägt. Aufgrund eines Pushs zu mehr Verrechenbarkeit müssen Consultants in letzter Zeit vermehrt annehmen, was sie angeboten bekommen und auf Entwicklungsziele und persönliche Interessen konnte weniger Rücksicht genommen werden.
Tolle Athmosphäre, super Mitarbeiter und ein wunderschönes neues Büro. Sehr flexible Arbeitszeiten.
Sozialleistungen und Salär
Dringend daran Arbeiten mehr ein gazes Team einzusetzen. Sozialleistungen verbessern, da sonst irgendwann die Leute davonlaufen. Die wirklich spannenden Mandate besser auf die Consultants verteilen und nicht einfach im Leadership Circle vergeben.
Super Atmosphäre und tolle Arbeitskollegen.
Flexibles Jaresarbeitszeitmodell
Das Gehalt ist mässig Konkurrenzfähig gegenüber den anderen Beratungsunternehmen. Die Sozialleistungen sind sehr veraltet und müssen deutlich höher werden (vor allem die Pensionskasse). Eher ein kanusriger Arbeitgeber in solchen Themen.
Oft ist man in einer One-Man-Show beim Kunden. Es müsste noch stärker ein Teamansatz gefördert werden.
Sehr guter Ansatz mit den People Development Leaders als eine Art Coaches.
Könnte besser sein. Vor allem das Knowledge Sharing funktioniert überhaupt nicht gut.
Es gibt in einigen Bereichen, die wir beraten enormen Nachholbedarf was die Anzahl Mandate anbelangt. Man muss enorm kämpfen um auf Mandate zu kommen, die man wirklich möchte. Oft „schachern“ sich die Manager die wirklich tollen Mandate untereinander zu.
Tolle Kollegen, spannende Projekte, Aufstiegsmöglichkeiten
Salärmodell mit komplizierter Jahresarbeitszeitkalkulation
Image auch unter Eraneos weiter verbesern.
Gehaltsmodell vereinfachen und modernisieren (variablen Teil abschaffen) inkl. Zeitmodell
Super Austausch unter Kollegen und mit Management. C* Group Top Management abgehoben und ihne Bezug zum Geschäfr, aber die sind mittlerweile für die Schweizer Führung nicht mehr relevant.
AWK bei Kunden und in gewissen Nischen sehr gut bekannt und positives Image. Vielfach aber nicht allgemein bekannt. Neue Marke Eraneos noch unbekannt
Untypisch komfortabel für Beratung. Mehr geht immer auf die Situation der Mitarbeitenden ein und hat viel Flexibilität. Sicher kein 8to5, aber ist ja auch Beratung
Viele Kurse und auch unkomplizierte Unterstützung für externe Weiterbildung. Verantwortung liegt halt bei jedem selbst.
Modell kompliziert aber fair
Fast ausschliesslich im Zug unterwegs
Definitiv das Highlight der Firma
Hängt stark von der Person ab. Gab gerade im 2022 ein paar Flaschen, viele von denen gingen wieder oder wurden gegangen. Man kann sich seinen Personal Development Leader (eine Art Coach) jedezeit wechseln
Neues Büro in ZH absolute Topklasse. Bern war mal gut vor 5? Jahren, nun etwas verstaubt.
Lausanne und Basel mir nicht bekannt.
Besser als auch schon, aber noch mit Potential.
Wenig Frauen, auch dem Beratungsfeld Technologie verschuldet, teilweise etwas übermotiviert gefördert, was den echten Performerninnen auch nicht dient.
Immer mehr Leuchtturmprojekte bei namhaften Kunden, vorallem im Technologie und Security Umfeld.
Auch Branchenspezifisches Wissen holt immer mehr auf und kann in einigen Sektoren durchaus mit Big4 mithalten.
Es kommt extrem auf die Mandate drauf an. Tipp von mir: Alle Personen die ein Mandate beim Amt haben sind generell sehr glücklich.
Neues Branding und deswegen weiss man das Image noch nicht wie es wird, aber sicherlich eine grosse Chance im Moment.
Kommt stark auf Mandat drauf an, aber beim Amt kann man nichts falsch machen ;-)
Viel Weiterbildung! Karriere sehr abhängig von Consultant ob sie/er es überhaupt möchte
Ich bin zufrieden! Und jedes Jahr automatosch 300.- pro Monat mehr.
Alle mit ÖV, aber sonst nicht so Umweltbewusst.
Ich bin sehr happy um ehrlich zu sein.
Kein Problem bis jetzt gesehen.
Super! Wirklich. Mein PDL (mein Coach) ist wirklich top!
Super!
Sie versuchen es, aber es könnte besser sein.
Kann definitiv besser sein!
Könnte interessanter sein, weil es nicht cutting-edge ist, aber trotzdem wertvolle Arbeit.
The amazing people and the culture.
The brand that brings us to very interesting and complex projects.
The journey we started a few years ago, to build a great place to grow.
There may be some room for improvment in the communication and in sharing knowledge across the whole group.
We are on a transformation journey to become an international company (think global but act local) and network company. The journey can sometimes be intense but we are all learning and growing a lot from junior consultant to partner to backoffice colleagues. The new offices in Zurich and Lausanne will certainly bring the dynamic to a whole new level.
AWK has a very good reputation especially in the public sector where we aim to connect the dots on the different levels (federal, cantons and communes)
In consulting and project life, there are some though periods when deadlines need to be met. However, quiet a lot can be influenced on individual level e.g. type of projects, working location, annual working hours etc.
Furthermore, some events are open to family members (christmas party and BBQ in summer).
In my opinion, a lot of effort is dedicated to people development. The expectations for each level are documented and the support is given to develop different dimensions (client, project, personal etc.). External trainings - which are not on the internal catalog - are financially supported.
The salary ranges for non-management levels are transparently documented and communicated.
I see many internal initiatives driven by enthusiastic colleagues to develop services and make awareness about sustainability but also initiatives taken by the company to reduce its footprint (recycling, no throwaway service, distribution of Nikin gift bottles, SBB-abonnements, travelling by train etc.). On the other side, as an international company, more colleagues are travelling by airplane for internal meetings (partner conferences etc.)
It is mainly the people that make eraneos so special! There is this culture of "willingness to help each other" even when everybody is very busy. Colleagues at every level find always time to exchange ideas or to bring their expertise.
On projects, I really appreciate to work with experienced people who bring their expertise and stories from previous experiences but also with younger professionals - coming from university - who are very curious and eager to learn a lot rapidly. This mix of experiences gives a great dynamic in the project teams.
We live the coach-coachee principle. Taking initiatives and entrepreneurship is well encouraged and recognised from management.
Working conditions depend on where you work from. As a consultant, I have the ability to choose my work location: on client's site, at home, in the eraneos-offices, in the train... the conditions are sometimes very nice (with view on the lake) and sometimes can be a bit more difficult when you are travelling by train. We got new offices in Zurich and Lausanne, nicely located next to the train station.
Communication was "simple" and straightforward as we where less than 200 people and everyone knew each other. Now that we are growing and transforming our brand (AWK to eraneos) to an international company, the room for misinterpretation seems to come bigger. Nevertheless, I really appreciate the culture of direct face-to-face communication, both with colleagues and with management.
As everywhere, there are some very interesting and challenging projects and some less attractive mandates. What's nice is that you can influence and take ownership regarding the projects and/or topics on which you would like to contribute.
So verdient kununu Geld.