106 von 321 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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106 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Modernes Office, alle sind per Du, offen und freundlich.
Es gibt Peaks aber durch die flexiblen Arbeitszeiten und Home Office, kann die Balance gut hergestellt werden.
Topp!!
Ich erhalte immer wieder spannende Projektaufgaben und kann mich in die Richtung vertiefen, die mich interessiert.
Sehr vieles - tolle und hilfsbereite KollegInnen, Karrieremöglichkeiten, offene und transparente Kommunikation. Tolle Kunden mit interessanten Projekten. Und die besten Parties die ich bis jetzt bei einer Firma erlebt habe.
Trainings-Konzept finalisieren und ausrollen.
Transformation zum Vollanbieter erfolgreich umsetzen.
Offene Gesprächskultur. Diverse Kunden mit interessanten Projekten. Direktes Feedback. Viele (absolut Weltklasse) Events/Parties und spontane soziale Aktivitäten machen einem schnell Teil des Teams
Eraneos ist eine relativ junge Marke (ca. 3 Jahre alt). Früher hiess sie AWK. Bei den Kunden haben wir ein super Image, denn wir arbeiten z.T. schon 40 Jahre für sie. NPS ist bei ca 70, was absolute Spitze ist. In der breiten Bevölkerung ist Ernaneos nicht so bekannt wie Accenture oder McKinsey.
Insgesamt gut. Kann natürlich je nach Projektsituation schwanken. In Summe aber eher besser als in anderen Beratungsfirmen.
Die Firma entwickelt sich gerade in die Breite. Von Strategie bis IT werden praktisch alle Beratungsdienstleistungen angeboten. Und expandiert stark international. Das macht es für die eigene Entwicklung sehr interessant.
Bei der Beratung lernt man viel und schnell. Auch bei Eraneos. Die Trainings sind eher individuell und weniger institutionalisiert wie bei den grossen globalen Beratungen. Da wird aktuell ein globales Konzept entwickelt, hier eine Schippe draufzulegen und für alle Stufen Pflicht-Trainings einzuführen, um eine komplette und vollständige Weiterbildung zu garantieren.
Bzgl. Karriere stehen einem alle Wege offen. Ist kein up or out, d.h. man kann auch auf einer Stufe bleiben und muss sich nicht zwingend Richtung Partner mit entsprechendem Sales-Druck entwickeln.
Gehalt ist im Beratungs-Branchenschritt, was sehr anständig ist. Bei den Junior-Profilen wohl etwas drüber.
Eraneos hat alle Zertifizierungen für Umwelt, Sicherheit, etc. die es gibt. Minergie-Office, alle fahren Zug, etc.
Sehr hilfsbereite Kollegen, auch unter Stress und viel Arbeit. Diverse soziale Aktivitäten und Events sowohl lokal im Office, national in der Schweiz und sogar global sorgen für Fun und helfen, schnell ein gutes Netzwerk innerhalb der Firma aufzubauen.
Das Durchschnittsalter ist für eine Beratung eher hoch. Es gibt kein up or out, und entsprechend auch viele ältere und sehr erfahrene Berater, nicht nur auf Partner-Stufe. Es gibt jedes Jahr Berater, die sich in die ordentliche Pensionierung verabschieden, oder Teilzeit noch etwas weitermachen, was bei anderen Beratungen selten ist.
Fühle mich wertgeschätzt. Erhalte viel wertvolles Feedback von meinem Vorgesetzten. Er ist immer für mich erreichbar, und hat allgemein extrem kurze Antwortzeiten, obwohl immer viel zu tun und unterwegs. Sehr offene und vertrauensvolle Kommunikation. Das selbe erfahre ich auch auf Peer-Ebene, und eine Hierarchie-Ebene unter mir. So macht es Spass zu arbeiten.
Super Office in Zürich Oerlikon direkt neben dem Bahnhof. Super modern, mit allen technischen Finessen, und hochwertig. Absolut top. Hat sogar eine voll ausgestattete Bar mit Social Area und Grill im Dachgeschoss/Dachterrasse.
Offen, direkt, ehrlich. Alle Mitarbeitenden sehen jeden Monat alle aktuellen KPIs. Man kann in diversen Foren Fragen stellen und kriegt eine ehrliche Antwort. Diese direkte und ehrliche Kommunikation geht nach unten und nach oben. Als Führungskraft agiere ich zwischen verschiedenen Ebenen. Ich erhalte offene und ehrliche Kommunikation von oben und kann sie auch entsprechend weitergeben.
Eraneos ist ein diskriminierungsfreier Raum in dem sich niemand verstecken oder verbiegen muss.
Relativ tiefe Frauenquote, wie leider in den meisten Beratungsfirmen. Ich habe nicht den Eindruck, dass es an mangelnder Förderung oder Wertschätzung liegt. Es gibt Frauen-Initiativen, Frau (und auch Mann) kann Teilzeit arbeiten, etc.
Kunden sind sehr divers. Vom Bund bis zur Technologiefirma sind alle Branchen vertreten. Projekte sind auch sehr breit. Von Strategie über Grossprojekt-Management bis zu künstlicher Intelligenz und Cyber Security.
Das Büro, die Infrastruktur und der Kaffee.
Die Führungskultur, der Umgangston und die fehlende Unterstützung in belastenden Situationen.
Mehr professionelle Führung, klare Kommunikation und ein respektvoller Umgang auf allen Ebenen würden aus meiner Sicht die Arbeitsatmosphäre deutlich verbessern.
Ich habe die Arbeitsatmosphäre als angespannt und wenig unterstützend erlebt. Der Umgangston war teilweise unangemessen, und es kam wiederholt zu Situationen, in denen ich mich nicht respektvoll behandelt gefühlt habe. Dies hat mein Wohlbefinden und meine Motivation deutlich beeinträchtigt.
Die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben war aus meiner Sicht schwierig. Erwartete Flexibilität ging häufig zulasten der Mitarbeitenden, während individuelle Situationen wenig Raum fanden.
Klare und verlässliche Entwicklungsperspektiven fehlen.
Das Gehalt empfand ich als eher niedrig. Variable Anteile waren vorhanden, jedoch wenig transparent.
Der kollegiale Zusammenhalt war überwiegend gut. Auf Teamebene habe ich Unterstützung erlebt, auch wenn strukturelle und führungsbezogene Themen dadurch nicht aufgefangen werden konnten.
Mit einzelnen älteren Kolleginnen und Kollegen habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Insgesamt schien der Umgang jedoch weniger vom Alter als vielmehr von der hierarchischen Position bestimmt zu sein.
Das Verhalten der Vorgesetzten habe ich als belastend empfunden. Kommunikation erfolgte teilweise in einem herabwürdigenden Ton, auch in Anwesenheit anderer. Unterstützung in schwierigen Situationen habe ich nicht erlebt, vielmehr fühlte ich mich häufig unter Druck gesetzt und allein gelassen.
Das Büro ist gut ausgestattet und optisch angenehm.
Kommunikation war aus meiner Sicht oft unklar und widersprüchlich. Wichtige Informationen kamen teilweise spät, Entscheidungen wurden nicht transparent erklärt, was zu zusätzlicher Unsicherheit führte.
Die Unternehmenskultur habe ich als stark hierarchisch erlebt. Der Umgang und die Wertschätzung scheinen stark vom Titel oder der Position abhängig zu sein. Mitarbeitende ohne Führungsrolle werden aus meiner Sicht weniger einbezogen und haben eingeschränkte Möglichkeiten, auf Augenhöhe gehört zu werden.
Die Aufgaben an sich waren nicht besonders abwechslungsreich. Der Fokus lag stark auf operativer Auslastung, wodurch Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten begrenzt blieben.
Schönes Office in guter Lage
Kultur und Verhalten der Führungskräfte. Kurzfristige Orientierung, mangelnde Weitsicht und schlechte Qualität in der Projektlieferung.
Mistet auf der Partner Ebene aus und entwickelt ein glaubwürdiges Leistungsversprechen, dass ihr auch systematische liefern könnt. Dazu gehört regelmässiges Feedback und die richtigen Leute.
Es entsteht der Eindruck, dass der Gruppen CEO und DPE (Deutsche Private Equity), die einen Grossteil der Unternehmensanteile halten, verkaufen wollen. Dazu braucht es einen hohen Preis und Wachstum. Weil es mit dem organischen Wachstum aufgrund fehlender Value Proposition, der bestehenden Partner und mangelnder Marktrelevanz seit Jahren nicht funktioniert, werden dauernd kleine Beratungen übernommen um weiterhin Top-Line Wachstum zeigen zu können. Gleichzeitig wird an der Preisschraube gedreht, indem z.B. vormals standardisierte Salär-Anpassungen nach Stufe durch neu eine leistungsgerechte Anpassung ersetzt wurde. Emails vom Schweiz CEO, wonach diese Neuerung keine Sparmassnahme sei wirken dabei peinlich. Das Unternehmen scheint sehr kurzfristig geführt zu werden, so erden ständig aggressive Wachstumsziele verkündigt, ohne eine Strategie oder ein Service Offering zu definieren, wie diese erreicht werden sollen. Auch werden neue Mitarbeiter auf den unteren Level (z.B. Uni Absolventen nach wenigen Monaten wieder entlassen, falls die Auslastung nicht stimmt, weil die Partner zu wenig Projekte akquirieren.
Eraneos ist ausserhalb des öffentlichen Sektor entweder unbekannt und scheint bei manchen Unternehmen wegen vergangener Projekt Performance auf der schwarzen Liste zu stehen.
Je nach Projekt sehr positiv: Es gibt keine Arbeitszeiten Kontrolle, sodass 100% Homeoffice je nach Projekt möglich sind. Solange einem Kunden 100% der Wochenzeit in Rechnung gestellt werden kann sind alle glücklich. Es gibt auch keine systematischen Kontrollen bzgl.möglichem Abrechnungsbetrug bei Kunden. So werden Consultants die regelmässige 140-160% Auslastung, über 5 Projekte parallel, haben sogar eher befördert und erhalten eine höhere variable Vergütung aufgrund des Bonus-Systems ohne, dass ein Plausibilitäts-Check gemacht würde, ob diese Arbeitszeiten machbar sind und Kundenprojekte in guter Qualität geliefert werden.
ESG Zertifizierung werden gemacht. Es besteht aber kein echter Anspruch an sozialverträgliches Verhalten. Menschen werden als austauschbare Ressourcen angesehen und so behandelt. Es gibt zu Recht kein Alumn i Netzwerk, weil die meisten mir bekannten Alumni nie wieder mit Eraneos arbeiten würden.
Es gibt kleinere Grüppchen die einen guten Zusammenhalt haben.
In der Regel sind die neuen Partner der Übernommenen Firmen nach ca. zwei Jahren alle wieder weg. Auch direkt eingestellte Partner sind in der Regel schnell wieder weg. Die Partner die noch da sind, haben sich mit der Kultur abgefunden und aufgegeben etwas verbessern zu wollen. Auch sitzen sie auf den paar Accounts die regelmässig RFPs liefern, sodass für neue Partner nur das eigene Netzwerk und die Accounts bleiben bei denen Eraneos keinen Umsatz macht. Die Diskussion und Bewertung von Mitarbeitern ist sehr subjektiv und es wird nicht einmal der Aufwand betrieben systematisch Feedback von Kunden oder Projektleitern einzusammeln. Es zählt eigentlich nur die Auslastung, Gewinn für die Firma und persönliche Beziehungen zur Partnerschaft.
Schönes modernes Büro an guter Lage direkt am Bahnhof Oerlikon. Leider funktioniert die Heizung im Winter machmal nicht.
Die Kommunikation ist mangelhaft: es gibt regelmässige Townhalls mit Einweg Top-down Kommunikation, eine Mitgestaltung der Mitarbeiter scheint nicht erwünscht. die FS Townhalls werden in der Regel nur von 20-25% der Mitarbeiter besucht.
Die Gehälter werden im Bewerbungsprozess hoch angepriesen und die die Boni Aussichten für Führungskräfte sind fabelhaft. Leider bekommt die Mannschaft den minimal Anteil für die 2. Säule und die Pläne mit Zielen für die Führungskräfte sind so aggressiv, dass die Boni unerreichbar erscheinen. Spannenderweise gibt es massive Gehaltsunterschiede im Team für die gleiche Arbeit.
Es gibt eine klare In-Group die Staffing und Leads unter einander teilen und kooperieren. Diese Gruppe schliesst auch neue Mitarbeiter und Führungskräfte systematisch von Leads, Projekten und Eraneos Wissen aus um die eigene Position im Unternehmen zu retten.
Im FS Bereich ist Eraneos Schweiz ein günstiger Bodyleasing Anbieter der von der Expertise und der Mitarbeiter Qualität kein erfolgreicher Dienstleister für internationale Konzerne sein kann. Daher werden die meisten FS Consultants bei kleineren Schweizer Kunden und in anderen Industrien eingesetzt.
Modern infrastructure and office, home office options, flexible working hours, some very committed and open-minded colleagues
Non-transparent communication and decision-making, preference for male colleagues with the same qualifications (the one who is loud is seen, regardless of the knowledge and content behind it), unsustainable growth strategy (too fast build-up, where the projects do not keep up, followed by radical cutbacks / cost-cutting measures), managers have so much pressure that they cannot get involved with the employees (this does not bring new projects and no productive hours)
First of all, focus on a core business, develop and expand it in a targeted manner. Do not try to build up too many other branches if you have not yet gained a foothold there. Too many of these ‘construction sites’ reduce the opportunities for growth and, above all, the company's success that eraneos is striving so hard for.
Unfortunately, this has changed for the worse compared to the past. Open dialogue is no longer practised. Employees do not feel that they are treated equally and this has a very negative impact on the working atmosphere. The atmosphere has become very distant and unfortunately not at all respectful. Working is only enjoyable in the right team with the right people.
Unfortunately, the image of some customers has also gone downhill. Too many inexperienced employees are left alone on projects and have no time to settle in. This in turn leads to poorer results and a much worse image.
Home office and flexible working hours are possible, which is good. However, little consideration is given to other commitments. The only thing that counts is productivity and you can't always influence this yourself. Although this responsibility has now also been shifted to the individual employees. Very questionable.
Theoretically, of course, there are opportunities for further training both internally and externally. In practice, these always come at the expense of an employee's productivity. However, this is relevant in order to be promoted at all. However, of course, only for those who make this very widely known. External further training has been authorised very little, if at all, in recent times.
People support each other within projects. However, this is no longer carried into the entire company. Cohesion should be exemplified by top management. However, a lack of transparency creates an atmosphere of mistrust.
Many older employees have left recently and were also not treated with respect. As a result, a great deal of expertise and practical experience has been lost.
The behaviour of superiors is unfortunately characterised by a lack of appreciation. Many don't even know how their employees work and only find out in an e-mail shortly before appraisal interviews, mind you from other employees, how they work. Unfortunately, they know little about their employees and their strengths and weaknesses as they don't have the time to deal with them themselves. Their main focus is on sales and productivity. Unfortunately, the employees are left behind in this internal pressure.
The office in Zurich is great, the equipment is basically good. However, the Basel office is now also being closed and there are fewer opportunities. Open-plan offices, quiet zones, meeting rooms and cubicles are available and well equipped.
However, the short-sightedness of the mindset is very thought-provoking. A well thought-out strategy has not yet been communicated by the management. Everything does not seem to have been thought through in terms of long-term sustainability.
Internal communication does not seem well thought out. Either there is no communication at all or it is hectic and far too late. Important announcements and changes are also communicated so late that it is no longer possible to attend information events because important work meetings have already been scheduled.
Below average, especially the pension fund (statutory minimum)
Equal rights were once talked about, but unfortunately never practised. It is a male-dominated company that unfortunately has a very old-fashioned attitude in this respect. This is exemplified by the management level, where there is now only one female partner left. Dominant men are promoted very quickly, while hard-working employees, especially female employees, receive little attention.
There is also no equality when it comes to salaries. Loud ones get a raise, while those who work hard and deliver good things are ignored. And this despite the fact that they usually deliver better work than those who are loud.
Projects generally offer interesting insights into very diverse and important topics. However, you don't always have the opportunity to get a project in your area of interest. This is due to the nature of the consulting industry and project work.
Bodyleasing zu günstigen Raten
Man kann es sich gemütlich machen, wenn man auf einem Projekt ist
Nicht wirklich vorhanden
Jeder ist auf sein eigenes Bodyleasing bedacht
Keinen blassen Schimmer wie eine Firma geführt wird, Abmachungen werden nur eingehalten wenn zum Vorteil der Firma.
Nettes Büro
Männerdominiert
Bodyleasing und kein wirkliches Know-How vorhanden
Die technische Infrastruktur ist modern, die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet und Homeoffice ist möglich. Die Arbeit im öffentlichen Sektor bietet grundsätzlich interessante Einblicke in sicherheitsrelevante und gesellschaftlich bedeutende Themen. Einige Teamkolleg:innen waren sehr engagiert, hilfsbereit und haben trotz schwieriger Rahmenbedingungen für ein angenehmes Miteinander gesorgt. Die flexible Arbeitszeitgestaltung war ein weiterer Pluspunkt.
Die Kommunikation ist intransparent, wichtige Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen. Im Rahmen der Reorganisation wurde zunächst behauptet, es würden keine Stellen abgebaut – wenig später erfolgten dennoch Kündigungen. Dabei war kein faires oder nachvollziehbares Vorgehen erkennbar. Interne Stellen wurden nur ausgewählten Personen angeboten, andere – trotz besserer Qualifikation – komplett übergangen. Ältere Mitarbeitende oder solche mit höherem Lohn wurden auffällig häufig gekündigt. Zudem ist das Verhalten mancher Führungskräfte enttäuschend: Kritische Anliegen werden ignoriert, persönliche Rückmeldungen bleiben aus, selbst von obersten Entscheidungsträgern wie Partner. Das hinterlässt ein Gefühl von Geringschätzung und fehlender Verantwortung.
Echte Transparenz statt politischer Entscheidungen: Klare, nachvollziehbare Kommunikation bei Reorganisationen und Personalentscheiden – insbesondere gegenüber den direkt betroffenen Mitarbeitenden. Werte leben, nicht nur kommunizieren: Wenn Vielfalt, Respekt und Fairness nach aussen kommuniziert werden, müssen diese auch intern spürbar sein.
• Wertschätzung für Erfahrung und Loyalität: Ältere Mitarbeitende sollten nicht das Gefühl haben, nur eine Belastung für die Bilanz zu sein – Erfahrung ist ein wertvoller Beitrag, kein Kündigungsgrund. Verantwortungsvolles Führungsverhalten: Von Führungskräften – insbesondere von einem Partner – sollte man erwarten können, dass Anfragen oder berechtigte Anliegen nicht ignoriert, sondern respektvoll beantwortet werden. Schweigen oder Ausweichen wirkt abwertend und untergräbt das Vertrauen in die Führung.
Die anfänglich offene und positive Stimmung wich schnell einer Atmosphäre des Misstrauens und der Unsicherheit. Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen, Informationen kommen spät oder gar nicht bei den Mitarbeitenden an. Statt eines ehrlichen Miteinanders dominiert politisches Taktieren. Ehrliches Feedback wird nicht geschätzt – stattdessen herrscht Vorsicht und Zurückhaltung. Die fehlende Transparenz und Ungleichbehandlung wirken sich stark negativ auf das Betriebsklima aus.
Nach aussen gibt sich das Unternehmen modern, werteorientiert und fortschrittlich – mit einem klaren Fokus auf Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Vielfalt. Intern zeigt sich jedoch ein anderes Bild: Entscheidungen sind oft intransparent, der Umgang mit Mitarbeitenden entspricht nicht den kommunizierten Werten. Viele Kolleg:innen sehen diesen Widerspruch ebenfalls und äussern hinter vorgehaltener Hand Kritik. Das Hochglanz-Image hält einem Realitätscheck aus Mitarbeitersicht leider nicht stand.
Grundsätzlich gibt es flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit für Homeoffice, was positiv ist. Allerdings hängt die tatsächliche Work-Life-Balance stark vom Team und den jeweiligen Vorgesetzten ab. In hektischen Projektphasen wird viel Leistung erwartet – ohne Rücksicht auf persönliche Belastung oder private Verpflichtungen. Wer „sichtbar performt“, wird eher wahrgenommen – Erholung oder Ausgleich stehen dabei oft hinten an. Nachhaltige Massnahmen zum Schutz vor Überlastung fehlen.
Weiterbildungsangebote existieren auf dem Papier, werden aber nicht proaktiv gefördert. Wer sich weiterentwickeln will, muss Eigeninitiative zeigen – und selbst dann hängt vieles vom Goodwill der Vorgesetzten ab. Karrierechancen sind stark abhängig von internen Netzwerken und Sichtbarkeit, nicht unbedingt von Leistung oder Engagement. Objektive Entwicklungspfade fehlen. Besonders problematisch: Während manche gefördert wurden, erhielten andere trotz Eignung und Interesse keine Chance auf Weiterentwicklung oder interne Wechsel.
Der Zusammenhalt unter direkten Kolleg:innen war gut – viele unterstützen sich gegenseitig und versuchen, trotz der schwierigen Rahmenbedingungen positiv zu bleiben. Gleichzeitig entsteht durch die intransparente Führung und interne Politik schnell ein Klima des Misstrauens. Wer nicht Teil bestimmter „interner Netzwerke“ ist, fühlt sich schnell ausgeschlossen oder benachteiligt. Der Druck und die Unsicherheit führten vereinzelt auch zu Spannungen im Team.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitenden war enttäuschend. Gerade im Zuge der Reorganisation fiel auf, dass überdurchschnittlich viele erfahrene Kolleg:innen betroffen waren – insbesondere jene mit höherem Gehalt. Statt Wertschätzung für langjährige Erfahrung gab es überraschende Kündigungen ohne erkennbare faire Auswahlkriterien. Interne Alternativen wurden gezielt jüngeren oder günstigeren Mitarbeitenden angeboten, während andere aussen vor blieben. Altersdiskriminierung wurde nicht offen kommuniziert, war aber spürbar.
Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt oft unauthentisch und wenig greifbar. Entscheidungen werden nicht transparent getroffen oder nachvollziehbar kommuniziert. Statt klarer Führung dominieren politische Motive und persönliche Präferenzen. Mitarbeitende haben das Gefühl, nicht gehört oder ernst genommen zu werden. Kritische Fragen werden eher umgangen als offen besprochen. Vertrauen aufzubauen fällt schwer – vor allem, wenn man nicht Teil bestimmter interner Kreise ist. Besonders enttäuschend war der Umgang im Rahmen der Reorganisation. Zunächst wurde kommuniziert, dass keine Stellen abgebaut würden – wenige Wochen später kam es dann dennoch zu Kündigungen. Mitarbeitende wurden darüber nicht offen informiert, sondern vor vollendete Tatsachen gestellt. Der Auswahlprozess wirkte willkürlich: Während einigen interne Alternativen angeboten wurden, erhielten andere – trotz gleicher Qualifikation – keinerlei Möglichkeit zur Weiterbeschäftigung. Transparenz und Fairness fehlten völlig.
Die interne Kommunikation ist stark verbesserungswürdig. Informationen werden oft nur selektiv oder verspätet weitergegeben. Entscheidungen – besonders bei wichtigen Themen wie Umstrukturierungen oder Personal – wirken willkürlich und werden nicht nachvollziehbar erklärt. Offene Kommunikation wird zwar offiziell propagiert, in der Realität aber kaum gelebt. Mitarbeitende fühlen sich häufig übergangen oder vor vollendete Tatsachen gestellt. Vertrauen in die Führungsriege leidet spürbar unter dieser Intransparenz.
Gleichberechtigung wird zwar offiziell betont, in der Praxis jedoch nicht gelebt. Besonders im Rahmen der Reorganisation wurde deutlich, dass Entscheidungen nicht auf objektiven Kriterien basierten. Mitarbeitende mit vergleichbaren oder sogar besseren Qualifikationen wurden benachteiligt, während andere interne Angebote erhielten. Auffällig war zudem, dass Kündigungen vor allem ältere Mitarbeitende oder jene mit höherem Lohn betrafen – ein faires, transparentes Vorgehen war nicht erkennbar.
Basically if you have time and mental capacity you can invest resources into interesting topics of your choice and get together with likeminded people. Office space is very nice and modern.
No clear strategy besides growth. Recurring reorgs hamper continuity. Prospects jump ship, but instead of acting on it, a load of partners are brought to the company. Quality of client relationships, consulting expertise as well as delivery are severely taking a hit.
Recognition is based on visibility, the ones who sell the most are the ones which are recognised the most. Nobody cares about the rest. You get mixed signals about self-fulfillment regarding your personal career and the business in general.
Rebranding was probably one of the biggest mistakes. Consultants are constantly explaining themselves. Quality of work has decreased by a lot the last years. Experienced employees leave the firm, which causes uncertainty on client side.
As long as you honor your end of the commitment and employment you are given quite the freedom of how you choose to work.
Most of management is available 24/7 and works on weekends. I have not yet experienced any expectations in regards to this,
More image than anything.
Is in line with most of market offerings.
Depends on who you work with. Some people and industries do not seem trustworthy. There is a lot of pressure and backstabbing happening behind the scenes. On consultant level people are more prone to be helpful.
OK, I guess there are plenty of older colleagues, but 95% are men.
It depends whom you have as your development responsible. I was fortunate enough to have a person I could trust.
Very modern office and peripherals. There are quiet zones where you can withdraw for focus work. Meetings rooms and whatnot are very up to date. Unfortunately there are a lot of colleagues which do not honour that quiet zone office rooms are there for a reason and end up chatting in there.
Communication lacks severely. There are one or two Partners that use Teams to keep people updated about current business dealings. Upper management is completely detached from daily business and give a one-sided update per quarter.
2nd Pillar absolute minimum and base salary as well. 8.5h workday. Only upside is the possibility of accumulating a nice bonus with overtime. Which in turn is dependent on having adequate staffing on mandates.
Not really visible, most employees are male.
If you want to, you can optimize your salary with the overtime hour system without actually working overtime.
My experience with Eraneos was marked by disappointment and frustration. The company portrays itself as a modern, dynamic consultancy, but in reality, it operates like an exclusive old boys' club, heavily dominated by outdated leadership styles and traditional mindsets.
Innovation is discussed frequently but rarely materialized. Processes are slow, bureaucratic, and resistant to change. Leadership seems more focused on maintaining their own status than developing real business opportunities or fostering employee growth.
Sales strategies are weak and often out of touch with current market demands. Many leaders seem more comfortable recycling old contacts rather than building genuine, sustainable client relationships. New ideas are often met with skepticism rather than enthusiasm.
For ambitious professionals seeking growth, development, or a forward-thinking environment, Eraneos may not be the ideal place. The company's focus on appearances rather than actual performance is a major hindrance to both personal and organizational success.
There is a serious lack of clients, and those we do have are often dissatisfied with the quality of delivery.
We almost never manage to sell a second engagement due to underwhelming performance, even in the public sector where standards are lower.
There is no real investment in employee development—training budgets are minimal, and core consulting skills are neglected entirely.
Sales capabilities are weak, and internal expertise is often overstated or outdated.
The work environment lacks energy and direction. Recognition is often based on visibility and politics rather than actual contribution. Genuine motivation is difficult to maintain in this setting.
The company delivers inconsistent and often low-quality work, resulting in dissatisfied clients and little to no repeat business. The lack of real consulting capability, combined with poor project delivery, damages client trust. Many experienced employees leave quickly, further hurting client relationships and internal stability. Frequent rebranding attempts — every two years or so — are a clear sign of an identity crisis rather than meaningful change. The company has no strong brand presence in the market and suffers from a growing reputation problem due to high turnover and failed projects.
Work-life balance is officially promoted, and the public mindset allows you to have an absolutely chill life, if that's what you want. But in practice, if you're one of the very few driven ones and want to achieve something, long hours and constant availability are the unspoken expectations.
Promotions are based on visibility and networking rather than skills or results. Leaders are often selected for their ability to play internal politics, not for their ability to lead teams or drive value.
Salaries are clearly below industry standards. There are minimal benefits, and raises or promotions are not tied to performance but to internal politics and visibility. There's no clear compensation strategy, which leads to frustration and demotivation.
There’s very little evidence of genuine environmental or social responsibility. Most initiatives appear performative and lack measurable impact. Sustainability and social awareness are not embedded in the company culture or daily operations.
Team spirit varies greatly and is often undermined by internal competition. A culture of self-promotion over collaboration is subtly encouraged, which damages trust across teams.
I guess that's ok - benefits of the old white men's club.
Leadership often lacks both strategic direction and people management skills. Many decisions seem driven by internal politics rather than actual performance or client success. Promotions frequently go to those who are the loudest or most connected — not those who deliver results.
The company operates under a high-pressure, short-term mindset. There’s a strong “hire-and-fire” culture, where people are brought in quickly without proper onboarding, and let go just as fast if short-term sales targets aren’t met. Across all levels, there is constant pressure to sell — often without adequate support, structure, or clear value propositions. This creates a stressful and unstable environment that prioritizes numbers over people.
Internal communication is poor and often one-directional. Key decisions are made behind closed doors, with little to no context provided to the broader team. Transparency is sorely lacking.
Despite occasional surface-level initiatives, there is no genuine commitment to diversity or inclusion. The company is predominantly male, especially in leadership, and very much functions like a traditional boys’ club. Women and minority groups are severely underrepresented, particularly in decision-making roles.
The work is largely centered around body leasing with very little actual consulting. Client challenges are rarely tackled in a strategic or value-driven way. Most roles involve repetitive execution rather than meaningful, developmental project work.
So verdient kununu Geld.