24 von 86 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die HINT AG legt grossen wert auf das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter
Nichts
Fällt mir nichts ein, die HINT AG ist bereits ein sehr grosszügiger Arbeitgeber
Sehr angenehm
Die HINT AG legt grossen wert auf das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter, was sich in flexiblen Arbeitszeiten und Unterstützung bei persönlichen Anliegen zeigt. Dies schafft eine gesunde Work-Life-Balance und fördert die Zufriedenheit der MA.
Wenn man will wird dies auch geförfert
Branchenkonform
Ist von Team zu Team unterschiedlich, im Grossen und Ganzen ist der Kollegenzusammenhalt jedoch gut
Sehr gut
Die Vorgesetzten verhalten sich vorbildlich
Die Kommunikation ist super, die MA werden bei einigen wichtigen Entscheidungsprozessen sogar eingebunden und dürfen mitbestimmen.
Mein Aufgabenbereich war sehr interessant
Die hint AG setzt Massstäbe für Arbeitnehmer in der Branche. Da gibt es nichts zu rütteln.
Sie setzen die Idee: "ein hervorragender Arbeitgeber zu werden" exzellent um.
Töggeli-Kasten hat jede Google-Niederlasssung... Wir haben wesentlich mehr.
Die Wertschätzung durch regelmässige kleine Aufmerksamkeiten, wertige Geschenke, "Fressalien", Gutscheine, Früchtekörbe uvm.
Es wird bei technischen Problemen viel zu wenig von unten nach oben oder von oben nach unten kommuniziert. Bei grösseren Problemen wird eher horizontal, statt vertikal eine Lösung gesucht/besprochen, das erzeugt Doppelspurigkeiten und unnötige Leerläufe, wenn/weil diverse Sachen schon bereits abgeklärt sind. Das sehe ich einiges Potenzial darin, schneller, besser und wesentlicher effektiver zu werden.
Pflichttag im Büro weg.
Kundenzufriedenheit offener ggü den Arbeitsteams kommunizieren.
Papierverbrauch reduzieren.
Eine direktere Kommunikation zwischen den (flachen) Hierarchien.
MS Teams abschaffen :-)
Direkt, offen und auf Augenhöhe
Bei den Kunden eher gemischt, da Einzelfälle (+ oder -) hochstilisiert werden. Kommt auf die Kommunikation und den Einsatzwillen der Teams/Mitarbeiter an. Sehr subjektive Frage.
"Wie Sie arbeiten, ist uns wichtig. Wo Sie das tun, hingegen weniger." Besser kann man es nicht ausdrücken.
Laufzeiten der Notebooks, Geräte und Drucker könnte locker auf 5-6 Jahre erweitert werden=enormes Sparpotenzial. Notebooks laufen locker 5 Jahre (wenn sie die ersten 5 Tage überstehen). Sozialbewusstsein verstehe ich in dem Zusammenhang nicht.
Budget für Weiterbildung ist vorhanden und wird aktiv angeboten. Wer Karriere will, der kriegt sie. Vor allem in der hint AG.
Alle ziehen an einem Strick und jeder steht sofort freiwillig bereit, wenn mal jemand ausfällt.
Alle profitieren. "Alte" von den neuen Tricks der "Jungen", Junge von den Erfahrungen der Alten, mit oft den noch besseren Tricks.
Die sind da, wenn man sie braucht und halten uns ansonsten den Rücken frei.
Fast optimal. Der Pflichttag im Büro ist nun etwas schräg, da der Betrieb während Corona hervorragend lief, ohne Präsenzzeit im Büro.
Regelmässige und relevante Infos.
Gehalt überdurchschnittlich, auch und vor allem für den Kanton AG.
Wer will, kann hier alles machen. Mit freundlicher und tatkräftiger Unterstützung der Vorgesetzten.
Am Image würde ich mehr investieren
Harmonie, Akzeptanz und Respekt findet in jeder Ebene der Firma statt.
Schwer zu beurteilen, hier könnte meiner Meinung nach investiert werden.
Der Work-Life-Balance wird zunehmend ein wichtiges Thema in jeder Firma.
Die HINT AG setzt sich für das Wohlbefinden seiner Mitarbeiter ein. Ob mit flexiblen Arbeitszeitmodellen, Home Office, moderner Arbeitsplatz usw.
Es besteht für jeden in der Firma sich Weiterzubilden, das wird gefördert und gut anerkannt. Auch die Karrieremöglichkeiten sind innerhalb der Firma sehr gut möglich.
Ist absolut im Rahmen der IT-Branche.
Die Zusammenarbeit, das Verhalten und die Friedfertigkeit zwischen den Kollegen ist überdurchschnittlich gut.
Häufig haben die älteren Mitarbeiter ein grosses Know-how über die Firma, Abläufe, Umgang und Lebenserfahrung. Diese werden optimal in der Firma eingesetzt und geschätzt.
Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt und gefördert wie auch bei der Planung des letzten Abschnitt im Arbeitsleben.
Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit, Rücksichtnahme auf Untergebene, soziale Unterstützung und Motivierung der Mitarbeiter wird wahrgenommen.
Die Bedingungen werden stetig überprüft und wo nötig auf auf den neuesten Stand gebracht.
Vertrauen und Offenheit findet zwischen den Mitarbeitern und der Führungsebene statt, da ein harmonisches Verhältnis besteht. Mitteilungen von jeglichen Information im Betrieb werden angemessen, korrekt organisiert und durchgeführt. Die Meinung eines jeden einzelnen Mitarbeiters wird geschätzt, jeder bekommt die Möglichkeit, sich zu Wort zu melden.
Die Gleichberechtigung ist jeder Hinsicht gegeben.
Die Tätigkeiten in der Firma haben sehr viel Gestaltungsspielraum.
Eigene Ideen kann man jederzeit einbringen und vorantreiben. Das Unternehmen bietet abwechslungsreiche Aufgaben und Herausforderungen an.
Ist ein toller und in vieler Hinsicht ein vorbildlicher Arbeitgeber. Ein absoluter TOP-Leader in seiner Branche – coole, gut organisierte und sehr strukturierte Firma mit noch viel Potential.
Wer sucht, findet immer was…
Aufgrund der langanhaltenden COVID-Situation und dem vielen HO schwer greifbar, aber tendenziell sehr angenehm und gut.
Die Firma ist top und führend in Ihrer Branche. Das gute Image wird aber noch zu wenig nach aussen getragen/gepflegt.
Flexibles Arbeitszeit-Modell und modernes Home-Office-Reglement inkl. Entschädigung Telefonie-&Internetkosten.
Mitarbeiter-Förderung bezw. Weiterbildung steht hoch im Kurs. Auch externe Weiterbildungen können besucht werden.
branchenkonform
Es wird sehr viel Wert auf einen guten, freundlichen und respektvollen Umgang gelegt. Die Wertschätzung ist da. Teils Mikromanagement – etwas schade.
Vorbildlich. Die interne Kommunikation ist sehr professionell und findet in regelmässigen, organisierten Slots statt auf allen Ebenen.
Ich kann keine Ungleichbehandlungen erkennen.
Man sieht nicht nur den Mitarbeitenden sondern interessiert sich für den Menschen. In schwierigen Zeiten ist jeder für den anderen da, so können "Krisen" rasch und professionell gelöst werden.
Wichtigkeit von administrativen Belangen. Auch diesbezügliche Weisungen werden nicht konsequent umgesetzt. Es gibt sog. Key-Mitarbeitende, die sich mehr erlauben dürfen als andere.
Auch administrative Prozesse und Arbeiten sind für einen langfristigen Unternehmenserfolg wichtig.
Nebst Geburtstagsgeschenk haben die Mitarbeitenden auch unter dem Jahr verschiedene Aufmerksamkeiten erhalten (Weihnachten, Ostern, Samichlaus, Sommerfest etc.)
Das Image hat sich in den letzten Jahren weiter verbessert, obwohl das Marketingbudget gekürzt werden musste. HINT wird als ICT-Spezialist im Gesundheitswesen wahrgenommen.
Auch in einer Management-Position war Teilzeitarbeit (80% oder 90%) möglich.
Grundsätzlich gut. Fachkurse konnte ich besuchen. Jedoch wurde eine zuerst mündlich genehmigte Weiterbildung dann doch nicht bezahlt.
Gehalt und Sozialleistungen sind marktgerecht. Manchmal wurde zwischen den Zeilen vermittelt, das das Gehalt zu hoch sei (v.a. Ende Jahr, wenn die Ziele übertroffen wurden und dadurch die Vergütung höher ausfallen sollte. Es kam aber auch vor, dass die Zielvorgabe nicht anfangs Jahr vereinbart und die Regeln für die Vergütung unterjährig geändert wurden.
Es wurde nicht explizit auf Klimaschutz und fairen Handel geachtet.
Offene Gesprächskultur und gegenseitige Unterstützung trotz hoher Arbeitsbelastung
Meine Seniorität wurde geschätzt. Leider hörte ich ab und zu (nicht direkt auf meine Person bezogen), dass ältere Mitarbeitende zu teuer seien und man lieber jüngere einstellen soll.
Vertrauenvolles Zusammenarbeiten, ab und zu ein gemeinsames Bier oder Nachtessen ausserhalb der Arbeit.
Regelmässige Mitarbeitergespräche vielen leider oft aus, da gerade sonst was Wichtiges war, so dass schliesslich ganz darauf verzichtet wurde.
Moderne Büroräumlichkeiten und technische Arbeitsinstrumente, welche ein orts- und zeitunabhängiges arbeiten konnte.
Regelmässige Information via Intranet, Quartalsinfo physisch oder via Teams, Infos aus der erweiterten Geschäftsleitung.
Sehr grosse "Mailflut", manchmal wäre ein Telefongespräch schneller und persönlicher.
Ich habe Wertschätzung gegenüber dem Menschen erlebt, unabhängig ob Frau oder Mann.
Ich konnte meine Arbeit meist gestalten wie ich wollte und Ideen und Verbesserungsvorschläge einbringen und einige auch umsetzen.
Interne administrative Arbeiten hatten jedoch eine tiefe Priorität; es gäbe noch viel Potential für Automatisierungen. Was wir unseren Kunden verkaufen hätte ich intern auch gerne umgesetzt.
Motiviertes Team, offene Feedbackkultur, respektvolle Kommunikation auf jeder Stufe, Informationen über das Unternehmen und Ziele transparent für jede/n, es wird in die Führungskultur investiert, Wertschätzung wird nun auch mit diversen Aktionen unterstützt
für mich top! Jeder Mitarbeiter muss hier seinen Beitrag leisten.
Die Freiheiten sind gegeben - genug Arbeit ist auch vorhanden
wird gefördert und auch unterstützt (finanziell und mit Zeit)
Sehr gute Sozialleistungen und angemessene Entlöhnung - inkl. Zustupf bei Handybo und ÖV bzw. Parkplatz
Spesen werden stets ausgezahlt, Lohn kommt immer pünktlich
das ganze Team zieht in die gleiche Richtung. Einzelne "Bereichs-Rivalitäten" sind auch bei HINT spürbar - kann aber durchaus gesund sein und das Unternehmen weiterbringen.
Das ganze Altersspektrum arbeitet sehr gut zusammen - Junge profitieren von Erfahrung der Älteren - Ältere profitieren von der Agilität der Jungen
Mein direkter Vorgesetzter nimmt sich Zeit für mich, unterstützt und fördert mich!
Alles vorhanden, von Arbeitsgeräten, zu Stehpulten, Küche, Parkplätzen, Sanitäranalgen, Kleinmaterial usw.
offen, wertschätzend, zielorientiert
dies ist bei HINT keine Frage
lerne dazu und werde diesbezüglich gefördert
Investiert in die Lehrlingsausbildung und bildet neue Fachkräfte aus.
Die Bewältigung der Pandemie durch den Krisenstab war/ist vorbildlich. Anhand des Pandemie Notfallplans wurde die Belegschaft gut geschützt. Die Arbeit im Homeoffice funktioniert dank den Kommunikationsmitteln gut.
Angenehme Atmosphäre, welche von Respekt und Wertschätzung geprägt ist.
Die HINT AG hat bei ihren Kunden und Mitarbeitenden mehrheitlich einen guten Ruf. Die Kommunikation nach aussen und innen ist transparent. Schwachstellen werden schnell und nachhaltig korrigiert.
Aus- und Weiterbildung hängen in erster Linie von einem selbst ab. Vieles ist möglich. Ressourcen werden zweckgerichtet eingesetzt.
Adäquate Entlöhnung für ein IT Serviceprovider im Aargau. Die Sozialleistungen entsprechen dem Standard.
Die Unterstützung ist in jeder Hinsicht vorbildlich. Was man gibt, erhält man zurück.
Ältere Mitarbeitende erfahren keine Nachteile
Fair, empathisch, kompetent
Wer das Grossraumbüro gewohnt ist, schätzt den Informationsaustausch. Trotzdem gibt es Rückzugsmöglichkeiten.
Die Belegschaft wird monatlich, bzw. quartalsweise von der GL über die laufenden Aktivitäten, bzw. zum Geschäftsgang transparent informiert.
Die Gleichbehandlung von Frauen und Männern ist selbstverständlich
Das Wirkungsfeld ist vielfältig, da praktisch die meisten Technologien Inhouse «produziert» werden. Dadurch ergibt sich ein spannendes Arbeitsumfeld mit dem Blick über den Tellerrand hinaus.
Das Kundenportfolio ist heterogen und besteht aus einem guten Mix. Die Kunden nutzen das Serviceportfolio von einzelnen Services bis zum Full Outsourcing.
Dadurch ist die Arbeit anspruchsvoll und dementsprechend abwechslungsreich. Die Freiheiten innerhalb der Leitplanken sind breit. Was darüber hinaus geht, erhält man dazu die nötige Unterstützung.
Ehrlichkeit, Transparenz und Vertrauen.
In der hintag zählt die Kollegialität und ein angemessener Umgang miteinander, zu den in der Unternehmung wichtigen Werten.
Gerade jetzt im Umfeld von Corona, stellt dies eine besondere Herausforderung für jeden Kollegen dar und jeder einzelne kann sich einbringen und positiv Einfluss nehmen.
Besondere Aufgaben und interessante Vorhaben erfordern zeitweise den ganzen Mann bzw. die ganze Frau.
Grundsätzlich ist dies aber aus meiner Sicht kein Problem, da wir mit unserem Einsatz, die Leistungserbringer in den Spitälern entlasten.
Übliche Entlohnung mit guten Sozialleistungen
Ein vertrauensvoller und respektvoller Umgang sind bei der hintag gelebte Werte.
Das junge Team nimmt Rücksicht auf mich ;-)
Die Fluktuation im Team ist seit Jahren bei Null
Kollegialer, offener Umgang.
Verbesserungsvorschläge sind willkommen und werden soweit möglich berücksichtigt.
Die Büros sind angenehm, modern und offen gestaltet.
Die technische Ausstattung ist zeitgemäss und wird individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt.
Das Unternehmen pflegt eine offene und angstfreie Kommunikation nach dem Prinzip - der offenen Tür.. -
Gerade in der IT leben wir in einer Zeit voller Veränderungen und des raschen Wandels. Wir können unser Wissen einbringen und uns in spannenden Themen entfalten.
Vieles ist möglich um sich selber auszutoben bzw. weiterentwickeln.
Zusätzlich gute Kollegen und Zusammenhalt - und gutes Handling von Corona.
Oftmals etwas "zu" agil.
Agilität schön und gut, aber Agilität beisst sich mit Planbarkeit und Stabilität.
Aktuell ist die Ressourcenlage etwas angespannt bzw. viel Arbeit für die vorhandene Personaldecke. Leistung einfordern ist gut, aber bitte auch auf die Leute aufpassen.
Je nach Bereich / Situation / Projekt / Kunde grosse Schwankungen in der Arbeitslast, aber grundsätzlich momentan nicht zu wenig. Trotz oder gerade wegen Corona.
Insbesondere die Corona Situation wird sehr professionell und vorausschauend organisiert. Home-Office Empfehlung oder Pflicht bevor der Kanton/Bund diesbezüglich agiert hat.
Die letzten Jahre waren schwierig - aus bekannten Gründen - aber der Turnaround ist erreicht, die Unsicherheit schwindet und man taucht wieder mit erhobenem Haupt aus dem Tal auf.
Work-Life-Balance ist halt auch bei der HINT AG eine "Holschuld" bzw. muss man sich organisieren und wird nicht auf dem Silbertablett serviert. Aber die HINT ermöglicht es einem sich das einzurichten bzw. werden Teilzeitarbeit und je nach Abteilung flexible Arbeitszeiten einfach ermöglicht.
Seit der Erkenntnis wie gut alle auch im Home-Office während der Corona-Krise arbeiten, wurde im Arbeitsreglement festgehalten, dass auch ohne Corona bis zu 60% der Arbeitszeit im Home-Office gearbeitet werden kann - entsprechend in Absprache/Koordination mit dem Team.
Auch gibt es die Grundhaltung, dass insbesondere für Mitarbeiter geschaut wird, dass sie nicht während ihren Ferien gestört werden - selbst wenn die Hütte brennt, eine Lösung findet sich immer.
Auch hier besteht eine Holschuld.
Aber machbar ist vieles bzw. Weiterbildung und Zertifizierungen werden gefördert.
Mehr geht immer, insbesondere wenn man mit anderen Kantonen oder Branchen vergleicht. Aber Gehalt ist ja nicht alles.
Die Sozialleistungen und sonstigen Anstellungsbedingungen wiegen mehr als genug auf.
Man kann sich immer an alle wenden und erhält ein offenes Ohr.
Trotz unterschiedlichster Teams und Know-How bzw. Arbeitsweisen (Support, Betrieb, Engineering, Admin, etc.) und unterschiedlichster Charakteren kommt man gut miteinander aus und hilft sich gegenseitig.
Wir haben die komplette Bandbreite von Lehrling bis kurz vor Pension.
Klar gibt es da Potential für Spannungsfelder zwischen den Generationen, aber bisher erlebe ich da eher einen positiver Austausch bzw. das man von einander lernen kann - sei es vom Bitcoin-Vortrag vom Lehrling oder dem Trompeten-Konzert zur Pensionsfeier eines Kollegen.
Jeder Mensch ist halt individuell, aber grundsätzlich erlebe ich eine hohe und positive Professionalität bei meinen Kollegen in der Führung und in der Geschäftsleitung.
Auch schult die HINT die Führungskräfte regelmässig, um eine hohe Professionalität und Qualität aufrecht erhalten zu können bzw. zu verbessern.
Ich selbst bin motiviert als Vorgesetzter meine Mitarbeiter zu unterstützen, zu coachen und ein guter Vorgesetzter zu sein - genügend Vorbilder und Unterstützer finde bei meinen Führungskollegen.
Ich habe bisher noch kein Unternehmen erlebt, das hinsichtlich Kommunikation von der Geschäftsleitung her öfter und transparenter kommuniziert wurde.
Auch können Themen von Mitarbeitern offen angesprochen werden.
Leider können gerade bei der hohen Auftragsauslastung nicht immer alle Wünsche und Ideen berücksichtigt werden können oder Themen mal unter den Tisch fallen.
Für eine IT Bude haben wir eine sehr heterogene Durchmischung.
Langweilig wird es bei der HINT nie :-)
Die Arbeitsatmosphäre hat aufgrund der allgemein hohen Arbeitsauslastung gelitten, wird sich jedoch wieder verbessern.
Für Aargau gut.
So verdient kununu Geld.