59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts
Katastrophaler Lohn, Sozialleistungen auf dem Minimum, Keine Krankenversicherung und den Mitarbeitern wird untersagt sich in der Schweiz ordentlich anzumelden in der Wohngemeinde wo sie für die zu betreuende Person arbeiten. MA werden permanent unter Druck gesetzt.
Was sie hier machen ist reine Abzocke auf Kosten von Mitarbeiter/innen die aus dem Ausland in die Schweiz kommen um ihre Kunden zu betreuen.
Ich hoffe inständig das solchen Firmen wie ihre endlich mal von Gesetzeswegen das Handwerk gelegt wird. Was sie hier machen ist Ausbäuterei ohne Grenzen.
Für 4 Wochen 24/7 Betreuung bekommen die Mitarbeiter aus dem Ausland 2000.- n/n Lohn. Es wird sogar noch für Verpflegung 700.- Franken abgezogen obwohl nur 500.- Haushaltsgeld in der betreuenden Familie pro Monat gebraucht wird. Bereitschaftsstunden werden mit einem Stundenlohn von 5.- abgegolten. Unglaublich.
Unter jeder Würde wie man in der Schweiz mit Arbeitern umgeht.
Keine. Die Mitarbeiter müssen 24/7 verfügbar sein und bekommen nur 8 Stunden effektiv bezahlt. Die restlichen Stunden werden mit unter 5.- Brutto pro Stunde abgerechnet. (Kann alles schriftlich belegt werden)
Hier werden die Betreuungspersonen die einen 24/7 Job machen müssen von a bis z nur abgezockt. Für 4 Wochen Arbeit kommen im Schnitt 280-320 Arbeits und Bereitschaftsstunden zusammen. Nach Abzug von weit über 1000.- für Unterkunft und Verpflegung bleibt am Schluss 2000.- n/n Lohn. Das was den Mitarbeitern Abgezogen wird, bekommen die zu betreuenden Personen zusätzlich noch in Rechnung gestellt. (Kann alles schriftlich belegt werden anhand von Verträge und Abrechnungen)
Versuchen permanent die Angestellten aus dem Ausland unter Druck zu setzten und mit Kündigung zu drohen wenn sie wegen den unzumutbaren Arbeits- und Anstellungsbedingungen reklamieren.
Ohne ständiges Nachfragen bei der Leitung findet keine Kommunikation statt.
Keine
Mann kann schimpfen aber nicht zu viel!
Arbeit Zeiten an alle gleiche verte il en auch die Kurtzeinsatze! Und nicht an génisse Care Giver haben keine!
Alle caregiver sollte auch Kurtzeinsatze machen . Eine hat, Der andere macht nur sitzwachen
Bei langere Zeiten warden wir vergessen
Betreuung durch den Arbeitgeber gut
Lohn
Angemessener Lohn, d.h. mindestens CHF 32.00 pro Stunde
Der Umgang mit uns CareGivern ist gut
nehme an gut
Wenn man sich wirklich einsetzt und viele Aufträge annimmt, kaum gegeben
Es werden interne Schulungen angeboten, die aber in der Freizeit absolviert werden müssen.
Unter jedem Hund! Mit diesem Lohn kann man seinen Lebensunterhalt bei nichtem bestreiten. Diese Branche ist ein Millionengeschäft. Aber eben: lieber sich selber bereichern, als denen die arbeiten, einen gerechten, dem heutigen Lebensunterhaltskoten anbepassten Lohn zu bezahlen
Kann so nicht beantortet werden, man muss sich den Kunden anpassen
Gibt es nicht, denn die CareGiver kennen sich meistens gar nicht
merke keine Unterschiede
Zuvorkommend, denn als CareGiver bist du selbstständig und es wird dir nicht reingeschwatzt
Kommt auf den Kunden an, bei welchem man einen Auftrag erhalten hat
Meist i.O. aber könnte besser sein
schwer zu sagen, denn Männer werden von den Kunden nicht unbedingt gewünscht
nicht immer, kommt auf den Auftrag an
Man fühlt sich sehr fremd bei einer WB und nicht kolegial.
Mehr Lohn da eine Putzfrau mehr verdient pro Std. Weniger Büromitarbeiter/innen, Bessere Planung, bessere Zuteilung wer für wen, klarere Kommunikation, Zuschlag für längeren Arbeitsweg oder Auto zu verfügung stellen.
Man sagt untereinander Sie, ich finde das sehr distanziert da man ja Arbeitskolegen sein sollte.
Ganz schlecht man muss das praktisch alleine bezahlen.
Sind nicht Kompetent und kennen die Gesetze nicht.
Ganz schlecht, jeder sagt was anderes, mehrere melden sich da sie sich nicht absprechen. Unübersichtliche Aufgaben verteilung, man weis nicht wer fpr wen zuständig ist.
Da man mehr putzt als was anderes, ist eine Putzfrau anzustellen günstiger als ein Caregiver zu buchen. Unterbezahlter geht wirklich nicht mehr 21 Fr. für Caregiver und der Kunde zahlt 59 Fr. Da es zuviele Büromitarbeiter hat ist es klar das der Lohn so niedrig is, das ist unnötig und würde mit weniger besser funktionieren und es gäbe nicht immer ein Chaos. Kein Geld für den Arbeitsweg zu den KL finde ich nicht in Ordnung weder Benzin noch sonst was bekommt man.
Viel Personalwechsel
Es fehlt an Benzin und Wegpauschale. Bei dem Gehalt sind nur meine Miete und Krankenkasse gedeckt. Aber gut… bin auf der Suche nach einer anderen Arbeit
Immer nett…
Fair
Bedürfnisse werden berücksichtigt
Dass er zuwenig Lohn gibt
Mehr Lohn
Man darf Kritik anbringen.
aber auf die Kritik wird nicht eingegangen. Diese wird ignoriert.
Löhne die marktgerecht sind. KM-Entschädigungen + Wegzeitentschädigung bis zum Kunden.
Nachtschichtzulagen an den Arbeitnehmer bezahlen
Kein Feriengeldabzug (Geld das blockiert ist bis man Ferien nimmt)
Kein BVG-Abzug wenn die gesetzliche Mindestgrenze nicht erreicht ist.
Evlt. weniger Personal einstellen dafür hat der einzelne Angestellte mehr Aufträge die rentieren. Ein kleinerer Verwaltungsapparat im Backoffice etc. Sprich weniger administrativer Aufwand produzieren und den aufgeblasenen verteuerten Verwaltungsapparat reduzieren, was sich positiv auf die überteuerten Kundenpreise und die Mini-Gehälter für Caregiver auswirken wird. Homeinstead ist eine von den teuersten privat Spitex in der Schweiz.
Die Angestellten im Büro sind im allgemeinen nett. Auch bei der Rekrutierung beim Personalbüro wird einem viel versprochen...
Das Image von Homeinstead ist bei weitem nicht das Beste. Es gibt mehr als genug negative Bewertungen von Kunden und Ex-Angestellten.
Sehr oft muss man in der Freizeit Telefonate von Disponenten beantworten. Auch von den sogenannten Kundenbetreuern. Diese Zeiten werden natürlich nicht vergütet!
Man darf sich weiterbilden in der internen Schulung. Man erhält jedes Mal ein schönes Zertifikat dafür. Nur nützt das für weitere Bewerbungen nicht viel. Es ist nur eine interne Ausbildung nichts Schweizerisches anerkanntes. Die Instruktoren sind selber Angestellte, meistens Pflegefachfrauen die bei Homeinstead als Kundenbetreuerin arbeiten. Meistens sind diese Pflegefachfrauen Personal die sie sonst in der Pflegebranche wohl ausgesondert haben. (Oftmals sind diese Pflegefachfrauen nicht sehr kompetent)
Gehalt ist sehr schlecht. Man erhält das Minimum was vom GAV vorgeschrieben ist. CHF 21.00 brutto pro Stunde für die Hauspflege. Für Haushaltaufgaben wie Putzen CHF 18.50 Brutto. Für Nachtdienste keinen Zuschlag nur den gewohnten Lohn von CHF 21.00 p/Std. Für einen passiven Nachtdienst d.h. man darf schlafen.. (wer kann z.B. schon schlafen neben einer sterbenden Person die todkrank ist?) erhält man CHF 13.00 pro Std. D.h. eine Pauschale von CHF 130.00 pro Nacht für 10 Std. Unverhältnismässig hohe Lohnabzüge! Das doppelte als bei anderen Firmen die im Stundenlohn bezahlen! Es wird ein Feriengeld 10 % vom Bruttolohn abgezogen. (Das Feriengeld erhält man erst zurück wenn man Ferien nimmt). Es wird BVG vom Lohn abgezogen, obwohl man die gesetzliche Mindestgrenze gar nicht erreicht beim BVG. Homeinstead bezahlt zwar auch den Arbeitgeberanteil. Aber bei diesen niedrigen Löhnen hat man nichts davon. Nur blockiertes Geld, das einem am Monatsende fehlt. Niemand kann von diesen Löhnen leben, man kann eine Anstellung nur als schlecht bezahlten Nebenerwerb betrachten. Ich habe ausgerechnet, dass ich 1/3 meiner Arbeitszeit gratis gearbeitet habe. Weil viele Arbeitszeit nicht entschädigt wurde.
Die Kundenberater fahren mittlerweile Elektroautos.
Wenn man will, kann man viele Kontakte mit anderen Kolleginnen knüpfen.
Es werden auch ü 60ig Personen angestellt. Alle dürfen kommen!
Es gibt gar keine Vorgesetzte bzw. Hierarchie bei Homeinstead. Nur Kundenberater diese die Kunden akquirieren und Kundenbetreuer meistens Pflegefachfrauen die auf dem Büro arbeiten und nie erreichbar sind wenn man sie braucht weil sie alle Teilzeit Arbeiten und nur zu Bürozeiten anwesend sind und Disponenten die einem die Arbeit vermitteln. An die Geschäftsleitung kommt man nicht ran, bzw sie gibt sich nicht ab mit Angestellten. Nur an Personalfesten int. Zeitung. Bei Reklamationen von Kunden lässt sie die unangenehme Arbeit die Kundenberater machen.
Homeinstead hat kein Risiko. Sie vergibt nur Arbeit nach Kundenanfragen. Kein Fix-Pensum nur im Stundenlohn. Dafür stellen sie ständig neues Personal an. Wenn man mit dem eigenen PW zum Kunden fahren muss hat man das volle Risiko selbst. Kein Fix-Pensum nur im Stundenlohn quasi auf Abruf (Arbeitsplan erhält man einen Monat zuvor). Arbeitszeiten können von 4 Std. pro Monat bis zu 25 Std. von Monat zu Monat wechseln. Meistens bleibt es aber nur bei ein paar schlecht bezahlten Stunden die für den Angestellten nicht rentieren . Nein wenn man es genau betrachtet legt man fast noch drauf. In der Anfangs-Coronazeit im Lockdown erhielt man lange keine Masken, man musste trotzdem zum Kunden. (ohne Maske) Einmal wurde ich an ein Altersheim ausgeliehen von Homeinstead, dort schickten sie mich auf die Corona-Abteilung der Pflegestation von Kranken Senioren. Ich erhielt dort keine FFP2 Masken vom Altersheim nur die normalen Haushaltsmasken mit denen man sich sehr schnell ansteckt. Homeinstead weigerte sich mir FFP2 Masken zu geben obwohl sie hatten. Begründung das sei Sache des Alterheimes mir diese zu geben. (Sparmassnahmen) Homeinstead war es scheinbar egal ob ich mich anstecke dort.
Homeinstead kommuniziert nur Positives. Über das Negative wird nicht gesprochen bzw. wird quasi ignoriert. Unehrliche Kommunikation mit Angestellten und Kunden!
Die Kundenberater und Disponenten die im Büro arbeiten erhalten einen normalen Lohn. Nur die Soldaten draussen (Caregiver) sind unter allem Hund bezahlt.
Man kann dort so viel Arbeit annehmen wie man will. Auch Aufträge nicht annehmen, die man nicht will. Nur, fast niemand der als Caregiver dort arbeitet, kommt durchschnittlich höher als auf 8 Stunden pro Woche. Meistens sind es nur eine Stunde pro Einsatz wo man zu einem Kunden gesandt wird. Man erhält im Normalfall keine keine Kilometerentschädigung für dies man fährt gratis u. Wegzeit ist natürlich auch nicht bezahlt. Also wenn man 1 Stunde arbeitet, erhält man durchschnittlich einen Lohn von CHF 21.00 pro Std. für Hauspflege. Wenn man dafür eine halbe Stunde Wegzeit hat (hin und zurück, was man schnell hat), ist diese 1/2 Stunde nicht entschädigt. Solche Einsätze rentieren nicht für den Arbeitnehmer. Für den Arbeitgeber scheinbar aber schon. Der Kunde bezahlt über CHF 60.00 pro Stunde. Wenn man etwas mehr verdienen will, kann man auch 24h Life-in arbeiten. Da geht man zu einem Kunden und wohnt bzw. arbeitet dort für 3 Tage oder mehr. Für 3 Tage /24 h Präsenz, 9 Std Arbeit mit Rufbereitschaft in der Nacht und am Tag, 2 Std. Freizeit p. Tag ohne das Haus des Kunden zu verlassen! Dafür erhält man ca CHF 300.00 brutto p. Tag
Ich schätze sehr, dass ich ernst genommen werde und es wird auch immer darauf geachtet, dass die Einsätze zu einem passen
nur der Lohn
Ein bisschen mehr Lohn wäre schön. Jede Putzfrau(nicht abschätzend)verdient mehr
Offen, ehrlich und auf Augnhöhe
Schade, gibt halt immer Miesepeters
Die Einsätze sind planbar also auch gut zu vereinen
Der Lohn ist leider unterirdisch
wir wollen alle das selbe
Immer zuvorkommend und wertschätzend
Immer
Das ist so abwechslungsreich und natürlich eine Herzensaufgabe
Kommunikation zwischen Büro und Angestellten funktioniert nicht immer
So verdient kununu Geld.