Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit März 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 10.2.2026
Bei IKEA SCHWEIZ herrscht laut Bewertungen eine insgesamt angespannte Arbeitsatmosphäre. Die Mitarbeiter:innen kritisieren besonders das Führungsverhalten, das durch Druck, mangelnde Kompetenz und unklare Entscheidungswege gekennzeichnet ist. Die Kommunikation wird als einseitig, vage oder sogar nicht vorhanden beschrieben, was zu Gerüchten und Unsicherheit führt. Auffällig sind die wiederkehrenden Hinweise auf Bevorzugung bestimmter Personen bei Beförderungen, unabhängig von deren Leistung. Auch die Arbeitsbedingungen und die Gehälter werden als unzureichend empfunden, während die externe Darstellung des Unternehmens als umwelt- und sozialbewusst im Widerspruch zur internen Realität steht. Die Work-Life-Balance wird durch starre Regelungen wie die 51/49-Regel mit drei festen Bürotagen als unflexibel wahrgenommen.
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Zusammenfassung nach Kategorie
Die Führungskultur bei IKEA SCHWEIZ wird von den Mitarbeiter:innen überwiegend kritisch bewertet. Besonders problematisch erscheint das Verhalten der oberen Führungsebene, die laut Berichten oft mit Druck und Drohungen agiert. Viele Beschäftigte bemängeln die fehlende Kompetenz und Empathie ihrer Vorgesetzten sowie unlogische Entscheidungsfindungen. Es wird kritisiert, dass Beförderungen mehr auf Beliebtheit als auf Fachkenntnissen basieren und Konflikte häufig ignoriert werden.
Die Qualität der Führung variiert stark je nach individueller Führungskraft, was zu unterschiedlichen Erfahrungen führt. Einige Mitarbeiter:innen fühlen sich nicht wertgeschätzt und berichten, dass Führungskräfte nach Beförderungen selbst unter Druck stehen und überfordert wirken. Besonders in St. Gallen scheint die Personalabteilung Probleme lange vernachlässigt zu haben, was sich negativ auf die Arbeitsatmosphäre ausgewirkt hat.
Die Arbeitsatmosphäre bei IKEA SCHWEIZ wird von den Mitarbeiter:innen überwiegend negativ bewertet. Besonders kritisch äußern sich Bewertende über das Führungsverhalten, wobei von emotionalem Druck durch Vorgesetzte und chaotischen Führungsentscheidungen berichtet wird. Mehrere Mitarbeiter:innen erwähnen eine angespannte Stimmung aufgrund vermeintlich bevorstehender Massenentlassungen, was zu Demotivation und Gleichgültigkeit im Team führt. Auffällig ist die Diskrepanz zwischen dem nach außen vermittelten positiven Unternehmensimage und der internen Realität, in der Mitarbeiter:innen Konformitätsdruck verspüren und Entwicklungsmöglichkeiten oft nur für Personen mit den richtigen Kontakten, dem passenden Geschlecht oder der bevorzugten Nationalität zugänglich scheinen.
Die Kommunikation bei IKEA SCHWEIZ wird von Mitarbeiter:innen durchweg kritisch bewertet. Besonders hervorgehoben wird die mangelnde Qualität und Transparenz: Informationen werden als vage, unzureichend oder sogar nicht vorhanden beschrieben. Einige Mitarbeiter:innen berichten, dass die Kommunikation einseitig verläuft, wobei vertrauliche Informationen gegen sie verwendet werden können und keine Möglichkeit zur Vorbereitung auf Gespräche besteht. Zudem wird bemängelt, dass Probleme nicht offen angesprochen werden und stattdessen ein erzwungenes Lächeln die eigentlichen Schwierigkeiten verdeckt.
Weitere kritische Punkte betreffen die Informationsbeschaffung, die als zeitaufwändig und mühsam empfunden wird, sowie die Verbreitung von Informationen durch Gerüchte statt durch offizielle Kanäle. Seit einem Führungswechsel scheinen persönliche Sympathien mehr zu zählen als Leistung, und Stellen werden intern ohne Ausschreibung besetzt, was die Entwicklungsmöglichkeiten einschränkt. Die Kommunikationsprobleme wurden offenbar auch in Teammeetings thematisiert, haben sich jedoch im Laufe der Zeit verschlechtert.
Die Arbeitsbedingungen bei IKEA SCHWEIZ werden von den Mitarbeiter:innen überwiegend negativ bewertet. Es gibt deutliche Hinweise auf Mängel im Arbeitsumfeld, wie etwa defekte Möbel und unzureichende Belüftung in den Büroräumen. Einige Angestellte berichten, dass das Wohlbefinden der Mitarbeiter:innen keine Priorität hat und Verbesserungsbedarf besteht. Besonders kritisch wird die Personalsituation gesehen, da offenbar weniger Mitarbeiter:innen mehr Aufgaben übernehmen müssen, was zu Konflikten und Unmut führt. Auch die Vergütung wird als unzureichend empfunden, während die Flexibilität der Arbeitsbedingungen teilweise auf mangelnde Aufsicht zurückgeführt wird.
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