23 von 122 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Stetige Verbesserungen auf allen Ebenen und Bereichen wird aktiv gesucht
- Die Mitarbeitenden erhalten eine hohe Wertschätzung
- Die Stimmung innerhalb der Unternehmung ist unglaublich gut und respektvoll
- Sehr gutes Recruiting (Qualität sollte weiterhin vor Wachstum stehen)
- Events (Knowhow-Austausch, Freizeit, Erfahrungsaustausch etc.) stehen für einen Grundpfeiler der Unternehmenskultur und des Zusammenhalts
- BYOD-Budget
Ich würde gerne etwas nennen, aber Schlechtes impliziert, dass etwas bewusst ignoriert oder ohne (plausible) Begründung gelebt wird, was bis jetzt noch nie geschehen ist.
- Offene Kommunikation und Fehlerkultur (weiterhin) fördern
- Selbstkritischer sein
- Balance zwischen informeller und formeller Kommunikation halten
- Elternzeit / Teilzeitmöglichkeiten (<80%)
An der Arbeitsatmosphäre gibt es nichts zu bemängeln. Hier treffen viele schlaue Köpfe aufeinander, welche alle hochmotiviert sind, das Projekt beim Kunden, sich selbst und die Unternehmung (Organisation, Kultur etc.) weiterzubringen.
Das Image der Unternehmung ist sehr gut. Die Bekanntheit ausserhalb der Branche eher gering.
An der W/L-Balance gibt es nichts zu bemängeln, setzt aber auch das entsprechende Selbstmanagement voraus und ggf. eine offene Kommunikation mit dem Vorgesetzten/Kunden.
Der Karriereweg ist transparent und die Vorgesetzten führen die Mitarbeitenden entsprechend. Interne und externe Weiterbildungen werden angeboten und mit Zeit und/oder Geld unterstützt. Dennoch existiert hier noch bisschen Verbesserungspotential. Dies wurde erkannt und adressiert.
Die Gehälter sind untereinander mehrheitlich fair und sicher leicht über Branchendurchschnitt. Die Sozialleistungen sind leicht überdurchschnittlich. Es existieren sicher Branchen/Unternehmen, welche besser bezahlen, aber Geld allein macht bekanntlich nicht glücklich.
Gereist wird mit dem Zug (bei den jährlichen mehrtätigen Events gibt es noch Verbesserungspotential. Allfällige Flüge werden aber zumindest kompensiert). Die Mitarbeitenden erhalten Budget, um sich sozial zu engagieren und motivieren Kolleginnen und Kollegen mitzumachen. Die Umwelt und das soziale Engagement sind immer wieder Themen und werden aktiv bearbeitet.
Der Zusammenhalt ist sehr gut und wird durch regelmässige Events aktiv gefördert. Kenne keine vergleichbare Unternehmung, welche so viele sympathische und kompetente Menschen vereint.
Auch hier sehe ich keinen Anlass zur Kritik. Da ich aber nicht in diese Kategorie falle, kann ich diesen Punkt nicht abschliessend beurteilen.
Einwandfrei, persönlich und interessiert. Die Gespräche sind immer auf Augenhöhe, Rückmeldungen werden in beide Richtigungen gegeben und die/der Vorgesetze ist sehr interessiert, dass sich die Mitarbeitenden zufrieden sind und sich weiterentwickeln.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Wenn oder sehr pragmatische interne Prozesse, offene Kommunikationskultur, den Willen die Arbeitsbedingungen stetig zu verbessern und die Grundhaltung, dass der Mitarbeitende das wichtigste ist.
Die Kommunikation ist sehr transparent und offen. Bei Fragen kann jede Person unabhängig ihrer Position angesprochen werden. Bei der Toolunterstützung gibt es noch Verbesserungspotential.
Ich sehe eigentlich keine Anzeichen, dass die Gleichberechtigung nicht gegeben ist (aber kann das nicht abschliessend beurteilen). Selbstverständlich können wir uns aber noch verbessern: weiterhin versuchen mehr Frauen zu rekrutieren (auch wenn wir bereits einen vergleichsweisen hohen Anteil besitzen), geschlechterneutrale Formulierungen in der internen und externen Kommunikation, Elternzeit einführen, Teilzeitpensen <80% ermöglichen etc.
Ist selbstverständlich projektabhängig, aber bis jetzt habe ich nur von interessanten Projekten gehört resp. selbst erlebt. Dies hängt primär mit den Fokustechnologien zusammen, aber auch, wie Projekte akquiriert werden. Auch hier wirken die Kommunikationskultur und die Vorgesetzten positiv: passt es nicht, darf/soll dies kommuniziert werden.
Der monatliche Erfahrungsaustausch "vor Ort" wurde bereits frühzeitig durch eine Video-Konferenz ersetzt. Die Kommunikation wird verstärkt online geführt, inklusive Austausch zu den persönlichen Erfahrungen mit Covid/Arbeit/Life.
Sehr gut. Ich freue mich auf die neue Intranet-Platform
Tolle Arbeitsatmosphäre, tolles Team, Weiterbildungsmöglichkeiten, Benefits, Fun-Events, Tech-Events, Rücksichtnahme auf meine Wünsche/Ziele
Viel Eigenlob, negatives wird oft unter den Tisch gekehrt. Projekte mit viel Pendelzeit sind möglich.
Noch mehr Projekte mit innovativen Technologien akquirieren
Ich habe immer den Eindruck, dass miteinander und nicht gegeneinander geschafft wird. Es gibt ständig Gelegenheiten zur Weiterbildung und neue Möglichkeiten meine technologischen Interessen bei der Arbeit anzuwenden.
Natürlich schafft man viel, aber ich finde ipt bietet sehr viele Gefässe für eine gute Work-Life-Balance. Viele Weiterbildungen gehen auf Arbeitszeit und es werden sehr viele Fun-Events für die Freizeit angeboten.
Transparentes Karrieremodell, ich wurde immer bei der Erreichung meiner Karriereziele unterstützt
Gutes Gehalt und Gewinnbeteilung. Super Benefits in Form von z.B. Handy Abo, Guthaben um Laptop/Handy zu kaufen, Bahn-Abo (von regionalem Abo bis GA, abhängig vom Projekt), Weiterbildungsmöglichkeiten werden bezahlt, Sponsoring von Fun-Events, etc. Habe mir noch nie Sorgen um das Geld gemacht bei ipt. Viel wird übernommen, auch Sachen, die ich privat nutzen kann.
Initiativen z.B. Für weniger Plastikflaschen und soziales Engagement jedes Jahr für Projekte in der Schweiz jedes Jahr
Das Motto ONE TEAM stimmt eben wirklich. Die Hierarchien sind flach, also sind alle bis auf die GL Kollegen und keine Vorgesetzten. Ich verstehe mich super mit allen Kollegen bei ipt und könnte jederzeit mit einem von ihnen auf einem Projekt schaffen. Alle unterstützen sich gegenseitig und helfen sich gegenseitig. Keine Blame Culture, sondern Trust Culture!
Wir haben einige Kollegen die schon sehr lange bei ipt sind. Für Meilensteine gibt es einen Bonus. Eingestellt werden zur Zeit hauptsächlich jüngere, aber ich weiss, dass ipt jetzt auch mehr erfahrenere Mitarbeiter sucht.
Es kommt ein bisschen darauf an, wen man als Personalverantwortlichen zugeteilt bekommt. Manche PVs kommunizieren aktiver und gehen auf dich und deine Ziele mehr ein als andere. Aber mit etwas Eigeninitiative ist das alles kein Problem. Alle PVs sind sehr hilfsbereit und ich habe das Gefühl, ich kann mich hier gut weiterentwickeln.
Die offices der ipt selber sind super ausgestattet. Die Ausstattung der effektiven Arbeitsumgebung kommt immer auf den Kunden an, darauf hat ipt keinen Einfluss.
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern ist schon gut und trotzdem wird weiter auf Verbesserung gesetzt. Leute teilen ihr Know-How und neue Strategien in der Firma werden mit allen geteilt. Ich fühle mich immer gut eingebunden.
Bisher konnte ich keine Unterschiede bei den Aufstiegschancen für Frauen feststellen. Allerdings ist der Frauenanteil nur knapp 10% bei den Consultants und es gibt nur 3/13 Frauen in der Geschäftsleitung. Aber Frauen sind in der IT ja bekanntlich auch nicht leicht zu finden...
Bis zu einem gewissen Grad versucht die ipt, auf meine Wünsche bei der Projektauswahl einzugehen. Die Aufgaben selbst hängen natürlich auch stark vom Kunden ab. Bisher hatte ich viel Spass auf meinen Projekten und habe viel gelernt.
ipt zieht wohl immer noch Top-Leute an. Mit ein wenig Glück kann mit solchen Leuten arbeiten und viel profitieren. Die "alte" Geschäftsleitung besteht aus tollen Menschen mit einem offenen Ohr.
Es findet ein Wandel statt. Eine erfahrene Führungsriege wird abgelöst von Newcomern. Das ist einerseits klug. Andererseits sind die Neuen weniger geschickt. Da wird schon mal das ganze Team mit "shut the f*** up" angebrüllt, Witze auf Kosten von Frauen sind auch nicht selten. Sowas wird gern totgeschwiegen. Aber man muss es im Kontext sehen, so schlimm wie es sich vielleicht liest ist es nun auch wieder nicht.
Fakt ist, dass letztes Jahr ca. ein Viertel (!) der Belegschaft die Firma verlassen hat. Das sollte zu denken geben. Es gab also viele individuelle Gründe, dem Unternehmen den Rücken zu kehren. Die durchschnittliche Verweildauer liegt bei ca. fünf Jahren, aber dieser Durchschnitt wird durch die Mitglieder der Geschäftsleitung und ein paar wenige "Altgediente" verzerrt.
Die ipt macht hervorragendes Marketing, nach innen und nach aussen. Dieses "Wir sind die grössten" kann aber auch nerven und bekommt dann etwas sektenhaftes.
Es werden häufig einfach vorgegebene Mottos nachgeplappert wie "höchste Transparenz". Dabei werden zum Beispiel die Boni der Geschäftsleitung NICHT kommuniziert! Dazu ist ipt auch nicht verpflichtet. Aber dann soll man bitte auch nichts von Transparenz erzählen, obwohl man finanziell intransparenter als jedes börsenkotierte Unternehmen ist.
Ein weiteres Beispiel sind die "coolen Projekte", was auch nicht immer stimmt, aber bei jeder Gelegenheit wiederholt wird.
hat wenig mit ipt zu tun, sondern mit dem Kunden, wo man eingesetzt wird
So ein Arbeitgeber wünscht sich jeder.
Absolut nichts!
Keep going, like you do!
A dream.
Natürlich wird viel gearbeitet, hat aber auch die Möglichkeit Auszeiten zu nehmen.
Einzigartig!
Alles sehr transparent, ehrlich und direkt.
Jede Stimme wird ernst genommen. Probleme werden hinterfragt und es wird stets versucht eine Lösung zu finden.
Sehr spannende Projekte!
Starker Teamspirit, Zusammenhalt, man hilft sich gegenseitig, kein blabla - sondern Macher. Wo möglich, bekommt man Freiräume. Bonus wird durch alle Mitarbeiter geteilt.
Nichts.
Bei wachsendem Unternehmen sollte sichergestellt werden, dass die Mitarbeiter optimal gecoacht werden und die GL/Coaches sehr nah an allen Mitarbeitern ist.
Aber Gehalt ist nicht alles :)
Ehrliche Kommunikation. Super Teamspirit. Guter Mix von Mitarbeitern
Employee-Retention kann besser sein.
Transparenz bei den Löhnen schaffen. Mehr Vaterschaftsurlaub. Interne Skills- / Technologiematrix der Mitarbeiter anbieten. Firmenvision?
Flache Hierarchie, offene und transparente Kommunikation, jeder kann sich einbringen
Frauenanteil ist immer noch zu tief.
Mehr Selbstvertrauen.
Die vielen, von Mitarbeitern in der Freizeit organisierten Events sagen alles
Wir sind kein bekannter Top Brand im Consulting, aber unsere langjährigen Kunden schätzen uns.
Projektgeschäft hat auch Spitzen. Aber dazwischen wird auch wieder Überzeit kompensiert. Auch im Management fragt niemand, warum man mal früher geht.
Die Firma wächst und bietet den Mitarbeitern auch persönliche Wachstumsmöglichkeiten sowohl in Richtung Experte als auch in Richtung Business Development und Geschäftsleitung
Gutes Basissalär, vertraglich klar geregelter Bonus in Abhängigkeit vom Unternehmenserfolg
Wir reisen praktisch ausschliesslich mit dem ÖV.
Man hilft sich gegenseitig. Keine Ellbogenmentalität oder Gärtchendenken.
Ziele werden klar formuliert und mit Augenmass beurteilt.
BYOD Konzept erlaubt volle Freiheit bei Hardwarebeschaffung. Im Consulting ist man natürlich meist beim Kunden, aber die behandeln uns auch gut.
Kommunikation auf Augenhöhe
Sehr vielseitige und abwechslungsreiche Aufgaben. Das ist das schöne am Consulting
Die Atmosphäre und dass man einfach jeden ansprechen kann
Dem Arbeitnehmer mehr zutrauen
Employees mir mehr Arbeitserfahrung höher bewerten
Leute sind sehr hilfsbereit!
Nicht viele kennen die ipt. Die, die sie kennen, sind aber begeistert
Manchmal arbeitet man am Wochenende allerdings ist normal in der Branche
Verhandlungssache. idR um die 10 Tage pro Jahr für Weiterbildung
Der Gehalt ist relativ tief, allerdings sind die Benefits relativ hoch (Generalabo, IT budget, Bonus, usw)
Sehr hilfsbereit
Für den 5. Stern fehlt dass vorgesetzter mehr über die eigene Arbeit bescheid wissen sollte
Viele fringe benefits
Man wird mit den innovativen Industrietrends geködert (ML, Analytics), arbeitet dann bis zu einem Jahr an reguläre Projekte bevor die Türen für spannende Projekte eröffnet werden. In Consulting ist solch recruiting Strategie allerdings normal
Die Kollegschaft ist einzigartig - hochqualifiziert, engagiert, interessant und durchweg sympathisch. Bei innovativen Themen immer vorne mit dabei. Viele tolle Team-Events.
Die Feedback-Kultur und die Transparenz bei Beförderungsentscheidungen hätten besser sein können.
Seminar: "Wie gebe ich persönliches Feedback?"
So verdient kununu Geld.