73 von 216 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Teamzusammenhalt in der Filiale.
- alles Provision
- Zahlendruck
- Wer kein Fixnet macht hat kein Wert
- Schlechte Entlöhnung
- Beteiligung an Arbeitsweg nur während Ausbildung
sehr viele
Nicht wirklich optimal
verloren mittlerweile
Im Verkauf nicht vorhanden
- Es wird zu viel Papier verschwendet
- bei Preisänderung wird ca 2% vom gelieferten gebraucht.
- Dekoänderung reine Ressourcenverschwendung
- bei jedem Kassenbeleg noch NPS hintendran
- Jeder Vertrag muss ausgedruckt werden, keine Möglichkeit per Mail versenden.
- Unterschriften für Abholungen könnte man digitaliesieren mit dem Mobile-Pos, stattdessen lieber nochmal 2 Blätter bei der Abholung ausdrucken.
- Lieferscheine nur in Papierform, wie im Jahr 2000
Man muss lange im Verkauf sein, um überhaupt eine Chance für einen Aufstieg zu haben.
Ich hatte ihn 4 Jahren zwei mal Glück mit meinem Filialteam, aber ich denke das war eine Ausnahme.
In meinem Fall gut, man konnte mit FL immer sprechen.
System relativ alt.
Könnte besser sein
sehr schlecht bezahlen
mehrheitlich langweilig
Die schnelle Verfügbarkeit von Produkten aber das ist auch so ziemlich alles
-unterbezahlt
-viel zu hoher Druck
-zu viele Zielsetzungen
-Mitarbeiter werden nicht angehört / Probleme werden ignoriert
-Nicht ehrlich zu Mitarbeiter
-veraltete Systeme
-veraltete Abläufe
-schlechte Arbeitszeiten
-viel Überstunden
-viel was unter den Tisch gekehrt wird
-Parkplatz muss man selber zahlen (in meinem Fall 160.- pro Monat)
Seine Mitarbeiter für die Arbeit auch genügend entlohnen.
Keine falschen Versprechen tätigen um Neubewerber zu locken.
Sehr stressig, keine klare Kommunikation, ein gegeneinander anstatt miteinander
Viel Arbeit für wenig Geld
Um sich weiterzubilden verlangt Interdiscount eine normal Anstellung von mind. 5 Jahren (so wurde es mir gesagt)
Unterbezahlt man verdient nicht mal denn Mindestlohn. Während Bewerbungsgespräch werden einem Falsche Sachen versprochen. Ausserdem heisst es dass man gut Prämie machen kann was absolut nicht der Fall ist.
riesen Papierverschleiss mit Preisschildern oder Deko-Werbung
anstatt zu unterstützen wird man fertig gemacht. In Fehlern wird rumgestochen
wurde nicht offen empfangen hatte nach der ersten Woche schon Probleme mit den Vorgesetzten
Führungspersonen wissen oft selbst nicht was Sie machen müssen
Viel zu viele Aufgaben mit denen man kein Geld verdienen kann, komplizierte und veraltete Abläufe
die linke Hand weiss nicht was die rechte tut
Lohn wird nach Alter und nicht nach Ausbildung und Erfahrung berechnet. Bedeutet man kriegt als Ausgelernter weniger als ein Quereinsteiger wenn man jünger ist.
Jeden Tag dasselbe langweiliger Alltag
Sozial Leistungen, zum Glück gehört das Unternehmen der Coop Gruppe, man profitiert von vielen Personalrabatten in den verschiedenen Retails. Gute Pensionskasse.
Der harsche Umgangston mit den Mitarbeitern. Lifebalance die man nicht hat. Unbezahlte Überstunden.
Es sollte nicht nur Hierarchien vorherrschen, sonderen mehr mitsprache Recht bei den Mitarbeiter und eine empathiese Umgangssprache.
War vor ein paar Jahren noch viel angenehmer bei ID zu arbeiten. Heute muss man ständig unter Druck arbeiten.
Hat in den letzten Jahren gelitten. War früher besser und hatte auch ein freundlicheres und besseres Image. Heute werden die Mitarbeiter starken Leistungensdruck ausgesetzt.
Man findet kaum einen Ausgleich zwischen Arbeit und Freizeit, da der Druck enorm ist und man kaum zum Abschalten kommt nach der Arbeit. Obwohl dies bei den Mitarbeiterumfragen immer wieder ein Thema ist, wurde seitens der Geschäftsleitung nie etwas unternommen um bis zu verbessern.
Wer die Zahlen bringt und sich gut mit den Vorgesetzten stellt, wird es eine Weiterbildungsmöglichkeit intern geben. Andere müssen sich selber extern weiterbilden.
Frauen verdienen zum Teil immer noch nicht gleichviel wie Männer für die gleiche Arbeit.
Zuviel Papierverschleiss bei Preisänderungen. Man muss immer noch zuviel Papierkram ausdrucken, was zu Teil nur einmal gebraucht wird.
Der Zusammenhalt untereinander ist gut, da alle im gleichen Boot sitzen. War aber vor ein paar Jahren noch kollegialer, da es heute nach dem Motto geht, jeder ist sich der Nächste.
Es gibt kaum Wertschätzung zu den langjährigen und älteren Kollegen. Ein Kadermitglied hat mal gesagt, es spielt keine Rolle, ob man 20 Jahre oder nur 3 Jahre bei ID ist, wenn nicht tut was verlangt wird fliegt man raus.
Ist man nicht gleicher Meinung wie die Vorgesetzten, kommt dies gar nicht gut an und wird beim Mitarbeitergespräch auch nicht gut bewertet. Hierachie ist hier leider mehr angesagt als Empathie. Stimmung von Angst und Unterdrückung. Es werden auch Sachen nicht hinterfragt, sollte es einmal nicht so gut laufen, es liegt dann immer am FL.
Es lange gebraucht, bis man endlich Tablets eingeführt hat für den Verkauf. Die Arbeitbekleidung entspricht auch nicht mehr dem heutigen Zeitgeist.
Infos werden, wenn überhaupt nur spärlich weitergegeben oder zu spät. Es wurden Prozessabläufe geändert ohne eine Info rauszugeben. Kommunikation ist nicht gerade eine Stärke von Interdiscount, dies über die ganze Hierarchiestufen.
Bis heute ist bei Interdiscount noch keine gleich Berechtigung zwischen Mann und Frau. Es gibt viel zu wenig Frauen in Führungspositionen.
Es ist hat sehr viel Freude gemacht, Kunden zu beraten und tolle Feedbacks zu erhalten von Ihnen. Für diese Feedbacks bin ich am morgen gerne mit Freude zur Arbeit gefahren. Zudem hab ich mir immer gesagt, der Lohn zahlen mir meine Kunden jede Monat und nicht die Vorgesetzten.
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Provision abschaffen, Prozesse vereinfachen, richtig geschultes Personal einstellen, Philosophie ändern, Die Öffnungszeiten überprüfen und anpassen wo nötig.
Es ist nie genug, es ist nie perfekt. Konstante Kritik. Egal wie sehr man sich anstrengt man ist nie gut genug. Wenn man hohen Besuch hat, wie z.B. vom RVL, erwartet man dass ein Tag vorher alles auf Vordermann gebracht wird. Sollte eigentlich immer taddelos sein.
Früher ist es mal gut gewesen aber heute wird der Laden von vielen gemieden, da unkompetente Angestellte.
Ist in dieser Firma egal. Bei externen Weiterbildungen hört man nur ,es ist mir egal was du in deiner Freizeit machst zeig gefälligst Geschäftsinteresse‘
Falls man das Interesse hat sich weiterzubilden oder eine Karriere zu machen ist man hier am falschen Ort. Ohne Fixnetabschlüsse und guten Beziehungen kommt man hier nicht weit.
Unterirdisch. Das Wort gesetzlicher Mindestlohn ist ein Fremdwort. Provisionsbasiertes Gehalt, wobei man jeden Monat nicht wusste was einen am Ende erwartet.
Komplett verfehlt. Für ein Preisschild wird nicht mal 10% von einem A4 Papier benutzt. Papierverschwendung.
Noch vorhanden aber auch immer seltener. Wird viel gelästert aber auch extra ein Bein gestellt wenn Infos nicht pünktlich ankommen.
Man kann sich grundsätzlich gut unterhalten über alles mögliche jedoch fehlt es an konstantem Verbesserungswillen. Statt aufbauender und konstruktiver Kritik muss man sich Tag ein Tag aus kritisieren lassen. Man findet immer einen Kritikpunkt auch wenn dieser an sich nicht kritikwürdig ist, fast schon lächerlich. Möchte man weiterkommen muss man zuerst etliche Monate sich ,beweisen‘ und astronomische Ziele erreichen. Personen mit destruktivem Verhalten gegenüber der Verkaufstelle werden beschützt und man soll froh sein nicht unterbesetzt zu sein. Versucht man es zu ändern wird man darauf hingewiesen, dass man sich seine Mitarbeiter heutzutage nicht mehr aussuchen kann und mit dem was man bekommt leben muss. Grundsätzlich muss man gewisse leitende Mitarbeiter hinterfragen ob sie auch geeignet sind eine Verkaufsstelle zu führen.
Die Bedingungen sind schlecht. Konstant muss man die Planung anpassen, da andere das Gefühl haben sie müssen nicht zur Arbeit erscheinen oder sich ein Zeugnis holen.
Die Kommunikation von oben ist unter Durchschnitt. Für Informationen muss man etliche Prozesse durchgehen bis jemand die Mitarbeiter über einen neuen Ablauf informiert. Wird ein Zeugnis verlangt oder etwas administratives wie eine Bestätigung, so muss man 3-4 Mal nachhacken bis man endlich eine Antwort bekommt.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, mehr nicht
Personalrabatt.
Wechselt den Verkaufsleiter aus und ersetzt diesen durch gebiltete und innovative Mitarbeiter. Für die hohe Fluktuation und Unzufriedenheit bei allen Mitarbeiter ist nur er verantwortlich.
Angstkultur wird hier vorgelebt, dies wird von der Geschäftsleitung zu 100% unterstützt.
Ständig müssen Überstunden geleistet werde. Ständiger Personalmangel, so dass die Ferien und die freien Tage permanent verschoben werden müssen. Familienleben interessiert hier niemanden , man muss froh sein hier arbeiten zu dürfen. Diese Philosophie wird in diesem Unternehmen gelebt.
Interne Weiterbildungen möglich, bringen jedoch nichts.
Wird immer weniger, da die Provisionen ständig gekürzt werden. Da aber der Mindestlohn gesetzlich ausbezahlt werden muss, erhalten die Mitarbeiter einen Coop-Gutschein, welcher wieder in der Coop-Gruppe eingelöst werden muss. Einfach nur dreist..
Alle sitzen im selben Boot.
Es wird ständig Druck ausgeübt, wöchentliche sinnlose Telefonate mit dem RVL. Ständig muss man sich bezüglich der nicht erreichten Zahlen rechtfertigen und bei den Mitarbeitern enormen Druck ausüben. Es wird erwartet, dass man als Filialleiter die Mitarbeiter ständig unter Druck setzt und mit Verwarnungen droht. Ist man zu sozial mit seinen Mitarbeiter, wird man als zu schwach bezeichnet und es wird einem vorgeworfen dass man als Filialleiter nicht taugt.
Kein Tageslicht.
Zuviele Infos, kein Überblick! Über diverse Kanäle werden Informationen kommuniziert, was unmöglich den Überblick zu brhalten.
Die Kunden erlauben sich alles, man wird ständig persönlich beleidigt und die Interdiscount unterstützt noch dieses vorgehen. Man ist den ganzen Tag mit Preisänderungen, Layout, Umstellungen und mit schreiben von Massnahmen für den RVL beschäftigt.
- Personalrabatt von Coop
- Ein Parkplatz musste komplett selber Bezahlt werden, obwohl es ein Coop Center ist, und die Coop-Retail Mitarbeiter nur 40% Zahlen müssen.
- Kein Lavabo oder WC, nur ein Öffentliches (welches selten gereinigt wurde)
Kunden behandeln einen wie das letzte und lassen ihrer Wut freien lauf. Da ist man oft den Boxsack für den Kunden. Danach gleich mit einem Lächeln den nächsten Kunden zu Bedienen ist schwierig. Auch in solchen Situationen wird verlangt trotzdem 120% zu Verkaufen, keine zusätzliche Pause, nichts.
Man fängt spät an und bleibt lange. Nach Ladenschluss müssen die Kassen von Hand gezählt werden. Jeden Tag bleibt man 10-20min länger im Laden. Natürlich aus Geschäftsinteresse, da diese Zeit nicht Aufgeschrieben wird. Öffnungszeiten Anpassen ist kein Thema, man könnte ja Umsatz verlieren.
Es gibt jeden Monat grosse Dekoration- und Preisanpassungen die am Samstag erledigt werden müssen. Da man durch den Tag mit diesen nicht durch kommt müssen auch diese nach Ladenschluss erledigt werden.
Papierpreisschilder. Werden in A4 Bögen Gedruckt / 2x in der Woche Geliefert. 90% des Papiers wird weggeworfen. Wöchentliche Papiervernichtung ca. 1'000 Blatt
Man kann nur Karriere machen wenn die Zahlen Stimmen.
Interne Weiterbildungen wurden geboten, waren aber immer gleich und haben nicht viel gebracht.
Wenn man in einem guten Team ist = Checkpot.
Es gibt jedoch auch schwarze Schafe die alles daran tun um deine Dienstleistungen oder Abos weg zu schnappen. Gibt ja schliesslich keine Prämie wenn sie es nicht auf sich einkassieren.
Zahlendruck ^10
Es werden Statistiken über jeden Verkäufer erfasst. Verkauft man mal ein Handy ohne Versicherung oder ein Laptop ohne Installation ist man schon besorgt. Einen Kunden so neutral zu Beraten ist quasi unmöglich.
Auch wie viele Handy- und Festnetz Abos Verkauft werden haben einen grossen Einfluss auf die Bewertung eines Mitarbeiter, auch wenn dieser gar nicht in einer solchen Abteilung Arbeitet.
Kommt auf die Führung an. In meiner Filiale war die Kommunikation recht gut.
Wurde immer schlimmer. Es wird auf Prämienbasis gearbeitet. Vor 2-3 Jahren waren über CHF 1'000.-/Mt gut möglich, nun nur noch ca CHF 600.-
Wer mehr Lohn haben möchte wird abgewiesen und man solle doch mehr Fixnet Verträge verkaufen (= Mehr Prämie).
Grundlohn ist auf einem extrem tiefen Niveau obwohl die Arbeitsleistung stetig zunehmen soll.
Jede Woche die gleichen Aufgaben, wird sehr schnell monoton und eintönig.
Es hat permanent eine Atmosphäre die nach Unterdrückung und Angst riecht. Mit (fast allen) Kollegen kann zwar gut gearbeitet werden, sobald aber eine bestimmte Führungsperson auf der Etage ist dann ja nicht mit irgend jemand einen Witz reissen, sonst kommt sofort eine verbale Abmahnung
Das einzige was gesagt werden kann ist, dass der Ruf immer noch viel zu gut ist.
mindestens 15 Minuten bevor der Laden aufgemacht wird muss man vor Ort sein, ab und zu auch bis zu einer Stunde.. Oftmals noch 15-45 Minuten nach Ladenschluss am aufräumen, es darf ja nicht vor Ladenschluss angefangen werden. Die Überzeit wurde generell nicht aufgeschrieben. Zeitmanagement wird von Führungsperson durchgeführt, ob diese dort schummelt oder nicht kann man nicht genau sagen...
keine Angaben möglich.
unter Mindestlohn ohne Provision. Selbst mit Provision wird es nicht einfach auf 4000 CHF oder mehr zu kommen.
Keine Angaben möglich.
Auf jeden Fall war der Zusammenhalt früher sehr stark (bis auf einzelne Ausnahmen). Heutzutage scheint es als hätte es alle paar Monate andere Mitarbeiter..
Generell werden immer nur junge Personen angestellt, da diese billiger sind.
Die Führungsperson war die schlimmste Person, mit der ich jemals arbeiten musste. Hat Mitarbeiter wie ein Stück Sch..sse behandelt, permanentes anschreien, Lehrlinge wurden soweit eingeschüchtert, dass keiner sich traut Verbale Misshandlungen zu melden.
Sehr viele veraltete Systeme, wird jedoch nach und nach erneuert.
Kommunikation innerhalb Interdiscounts verläuft über Führungsperson. Nichts spezielles hinzuzufügen.
wird meiner Meinung nach nicht diskriminiert.
Generell viel Abwechslung je nach Abteilung. Meist ist man aber an eine Abteilung bzw. eine Etage gebunden.
IT infrastruktur
Kantine
Rabatte
-Entlöhnung
-Arbeit word nicht geschätzt
Faire entlöhnung nach arbeitsvolumen und Motivation.
Mitarbeiter welche nichts leisten werden in Schutzgenommen. Mitarbeiter welche willen zeigen werden nicht gefördert und müssen die Arbeit jener erledigen welche auf der faulen Haut liegen.
Zu wenig Kapazität für Anfragevolumen Kundenmails nicht selten erst nach 4 Wochen bearbeitet
Arbeitszeiten wurden angepasst. Unverständniss bei Terminen.
Man kann ehrenamtlich den Praxisbildner der Lernenden machen.
Löhne werden trotz Mehrleistung nur der Teurung angepasst. ACHTUN Praxisbetreuer ist offenbar ehrenamtlich!!!
Gar nichts! Höchstens die Pensionskasse!
Alles!
Ein Haufen, aber es wird nie durchkommen!
Nur Fassade
Gar keinem!
Ohne Vitamin B keine Chance,!
Miserabler Grundlohn! Für die Jungen fängt dies beim Sfr.2800 an!
Gibt es nicht!
Ganze Führung, von Filial Leiterbis oberste Kader austauschen! Mentalität, Behandlung usw. wie 40 Jahren! Mitarbeiter werden brutal unter Druck gesetzt und haben eine Miserable Entlöhnung.
Da würde ich sogar gar kein Stern geben!
Sehr schlecht! Drohungen, Verwarnungen, aktennotiz bis geht nicht mehr!
Schlechter geht nicht!
Gar keine!
Karrierechancen, Weiterbildungsmöglichkeiten, kollegiales Umfeld, teilweise auch Mut zur Veränderung
Prozesse wirken oftmals "festgefahren" und dadurch veraltet und sind meist nicht effizient und für alle Parteien mühsam. Die Entlöhnung dürfte unter dem Strich attraktiver sein. Ebenfalls sollten Kader vor ihrer Beförderung/Einstellung genauer geprüft werden, um die Anstellung/Beförderung irgendwelcher - ich bitte um Entschuldigung - Kadernieten zu verhindern.
Kurz und knackig: Hört mehr auf eure Mitarbeitenden, nicht nur auf das Kader; Bindet möglichst alle Mitarbeitenden in Entscheidungen, die sie betreffen, ein. Symbolisiert noch mehr, dass ihr offen für Ideen seid, damit Scheue und Zweifel eher überwindet werden können. Und erkundigt euch regelmässig (aber nicht jeden Monat bitte), wo wir als Firma besser werden können. All dies gibt uns Mitarbeitenden besser das Gefühl, dass wir ein Teil dieser Firma und schlussendlich alle nur ein riesig grosses Team sind!
U.a. durch die Du-Kultur bis zum obersten Vorgesetzten innerhalb ID/MSP entsteht ein eher vertrautes Umfeld auch mit Kolleginnen/Kollegen, die man nicht kennt.
Es gibt zwar unter den Abteilungen leichte Seitenhiebe, was das ganze Klima etwas abwertet, aber dies ist vor allem einer alten Denkweise der Mitarbeitenden geschuldet.
Abgesehen von den tonnenweise schlechten Kundenbewertungen online auf Ebene Firma würde ich behaupten, dass unsere Firma mit beiden "Marken" einen stabilen, guten Ruf geniesst.
Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich nicht schlecht. Hat man Kinder oder andere familiäre "Verpflichtungen", so kann man je nach Abteilung (sprich: je nachdem wie dynamisch der/die Vorgesetzte ist) auch spontan kompensieren oder teils sogar Ferien/Freitage abtauschen.
Sobald man allerdings Kader ist - egal auf welcher Stufe - wird praktisch von einem verlangt, jederzeit erreichbar zu sein, was die ganze Balance durchaus stören kann. Schlimmer noch: Dies wird gerne auch zur Angewohnheit bei dessen Stellvertretern, welche allerdings nicht als Kader gelten und entsprechend z.B. auf denselben verhältnismässigen Lohn verzichten müssen.
Kurz: Je nach Teamleiter kann man auch spontan u.U. sogar Ferien abtauschen. Jedoch "soll" man als Kader oder dessen Stv. gerne auch mal ausserhalb der eigentlichen Arbeitszeit arbeiten.
Bewerber/in: "Wie viel Weiterbildung kann man machen?" ID/MSP: "Ja".
Es gibt immer wieder Kurse - kleine wie grosse - welche man belegen kann. Je nach Grösse sind diese sogar komplett kostenfrei. Auch ausserbetriebliche, Mitarbeiter/in-spezifische Weiterbildungen oder Kurse werden unterstützt sowohl finanziell als auch Arbeitszeit-technisch. Dies ist ganz klar auch eine der Stärken dieser Firma!
Sozialleistungen sind Coop-typisch eher gut. Lohn-technisch gibt es sicherlich Luft nach oben, gerade, was Lohnerhöhungen angeht.
Weiter gibt es in der Entlöhnung der Filial-Mitarbeitenden sicherlich auch Verbesserungspotenzial.
Als Teil der Coop-Gruppe wird der Firma auch von ihrer Mutterfirma auferlegt, bestimmte Prozesse klima- oder sozialbewusster zu gestalten. Jedoch gibt es hier und da doch noch etwas Luft nach oben, z.B. werden aktuell Aludosen nicht speziell seperiert gesammelt (im Gegensatz zu PET) oder es wird oftmals noch etwas ausgedruckt, was eigentlich gut auch digital gelassen hätte sein dürfen.
Eine der klaren Stärken in dieser Firma! Allgemein ist der Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen wie Kundendienst, Warenmanagement oder IT-Support aus meiner Sicht hervorragend.
Selbst in den Filialen, wo jede/r Mitarbeitende eigentlich durch das Prämien-Lohnsystem sich direkt und ungeschönt konkurriert, ist der Zusammenhalt grundsätzlich da, obschon man da sicher noch optimieren könnte, z.B. mit einer Team- statt Einzelprämie.
Es gibt durchaus ältere Mitarbeitende. Die Meisten sind bereits länger in der Firma, es gibt aber auch etwas ältere Personen, die gefördert, umgeschult oder sogar neu eingestellt werden. Weiter ist der Umgang mit ihnen meines Erachtens identisch wie mit jüngeren Mitarbeitern, also nicht speziell abwertend.
Vorgesetzte sind je nach Abteilung ein grosses Plus! Es gibt durchaus solche, die bleiben auf kollegialer Ebene und somit ein sehr angenehmer Mensch, welcher sich für dich einsetzt und dir das Gefühl gibt, dass ihr alle ein Team seid und niemand alleine gelassen wird. Auf der anderen Seite gibt es leider oftmals auch wohl eher etwas unterqualifizierte Vorgesetzte, welche ihr Personal unzureichend führen in verschiedenen Aspekten. Weiter gibt es auch solche, die sich ihre Position zu Kopf steigen liessen scheinbar.
Teils ist der IT-Teil der Arbeitsinstrumente etwas in die Jahre gekommen. Ich als Insider weiss, dass dies mit verschiedenen Faktoren zusammenhängt, verstehe aber alle ausserhalb der IT durchaus, dass sie sich aufregen, wenn ihr PC langsam ist oder ein Tool nicht korrekt funktioniert/speziell bedient werden will. Dies ist aber kontinuierlich in Arbeit und auf gutem Weg, wenn auch etwas zögerlich.
Ausserhalb der IT-Arbeitsinstrumente gäbe es vielleicht teils noch Potenzial was die Räumlichkeiten betrifft, denn teilweise knarzt der Boden stark, Türen sind deutlich abgenutzt oder schlagen mittlerweile fast Löcher in die Wände, an welchen sie abprallen beim Öffnen. Man hört auch sagen, dass es in gewissen Büros im Winter gerne kälter ist und im Sommer eine "etwas höhere Raumtemperatur geniesst".
Sehr wichtige und grundsätzliche Dinge wie Geschäftsergebnisse oder die Strategie wird kommuniziert, wenn auch nur in einer schlichten Intranet-Meldung oder seltener in Workshops. Verbesserungspotenzial gibt es sicherlich aber in der Kommunikation von neuen Prozessen, sei das innerhalb der eigenen Abteilung (IT, Warenwirtschaft, Buchhaltung, etc.), aber auch übergreifend. Da wird mangels sauberer und kompletter Kommunikation oftmals Potenzial für effektivere Zusammenarbeit und Effizienz im Allgemeinen brach liegen gelassen, was gerade von langjährigen Mitarbeitenden, die oftmals in einer Vorgesetzten-Position stehen, nicht immer realisiert wird.
Ob Frauen gleich fair wie Männer behandelt werden, kann ich schlicht nicht beurteilen. Es sind allerdings auffällig wenige Damen in Kaderpositionen und man munkelt, dass gewisse Vorgesetzte tatsächlich noch diesen veralteten "Kodex" befolgen, dass Frauen weniger leisten können als Männer oder weniger wert sind.
Mein Aufgabenfeld ist mit der Zeit gewachsen, der Lohn dagegen nicht wirklich. Schliesslich sind die Aufgaben aber abwechslungsreich und gleichermassen fordernd wie Routinearbeit. Verbesserungspotenzial gibt es sicher an gewissen Ecken, wo man noch Arbeiten macht, die in der heutigen Zeit längst und einfach automatisiert werden könnten, um die Mitarbeitenden zu entlasten. Denn gerne gehen solche Arbeiten z.B. im Stress unter.
So verdient kununu Geld.