123 von 219 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pensionskasse, Personalrabatt.
Seit der Umstrukturierung vor drei Jahren ging es nur noch nach unten. Davor war Wertschätzung und mehr Kontakt mit den Vorgesetzten vorhanden.
Der Verkaufsleiter und Regionalleiter von der Region 12 sollten dringend ausgetauscht werden. Die Firma muss die Anliegen der Mitarbeiter mal ernst nehmen. Bessere Work Life Balance bieten und jedem auch mal Wertschätzung zeigen!
In der eigenen Filiale sehr gut. In der Region selber würde ich 0 Sterne vergeben
Wenn ein Mitarbeiter ausfällt, war man gezwungen andere Mitarbeiter aus ihrem freien Tag zu holen wenn keine Filiale aushelfen konnte. Von Filialleiter wird erwartet das er 24/7 erreichbar ist. Ja auch Privat!
Nach dem Stellvertreter kommt nur noch der Filialleiter. Danach geht es nicht weiter hoch. Aber viele wollen auch nicht mehr in diesem Unternehmen sich weiterbilden. Es interessiert ja auch eh keinen.
Mittlerweile unmenschlich. Von dem Gehalt kann man keine Familie ernähren. Zudem wurde die Prämie nochmals gekürzt. Von was sollen die Mitarbeiter ohne Führungsverantwortung leben?
Nur mit Kollegen die man schon länger kennt. Ansonsten war es eher wie am Nordpol. Jeder versuchte jedem den Mund zu verbieten oder sich gegenseitig zu messen. Andere denken sie wären die Könige unter den Filialleitern. Kein Wunder wenn man vom Regionalleiter geschützt wird weil man privat befreundet ist.
Dürfen machen was sie wollen. Wenn ein jüngerer sich so verhalten würde, wäre er direkt gekündigt
Leider nur Führung aus dem Buch. Der Regionalleiter weiss nicht wie Führung funktioniert oder überhaupt geschrieben wird. Von ihm aus kann man keine Zusammenarbeit erwarten. Lässt sich 2x im Jahr in der Filiale blicken und bei seinen Tertialgesprächen meint er dich und die Filiale beurteilen zu können. Nur wer ihm zu allem Recht gibt, dem wird nichts passieren. Aber aufpassen: Widerworte werden nicht akzeptiert und wenn du kritisch hinterfragst oder auch ihm überlegene Fragen stellst, wirst du direkt in deiner Position abgestuft. Und warum darf er das? Weil er der Liebling vom Verkaufsleiter ist.
In meiner Filiale super. Andere Filialen sind eher unmenschlich. Filialen werden umgebaut, aber keine Klimaanlage eingebaut. Lieber die Mitarbeiter bei 31 Grad Raumtemperatur in langen Hosen schaffen lassen.
Kam zum Teil immer zu spät oder war einfach nicht vorhanden mit den wichtigen Schnittstellen
Wie oben bereits unter Vorgesetztenverhalten beschrieben. Gleichberechtigung gibt es in dieser Region definitiv nicht!
Wurden immer weniger. Dafür durfte man die Aufgaben von Zentrale in Jegenstorf übernehmen ohne mehr Gehalt. Es wird einem so verkauft: du hast jetzt die Möglichkeit, von schnelleren Abläufen zu profitieren.
Nichts
Die system wurden immer komplizierter nicht Verkäufer freundlich. Liegt aber nicht an der firma Interdiscount sondern an coop mutter Konzern selber.
Die Mitarbeiter an der Basis fragen. Wurde gemacht aber nicht berücksichtigt.
Die Prämien sind einfach zu tief. da könnte wir ja einfach, ja gestellt einräumen und würden das gleiche bekommen leute Büro Logik.
Zu viele auf Wand für die gleiche Arbeit die vorher einfacher einfacher war
Es gibt immer wieder ausgezeichnete Manager:innen.
Die schlechten Manager:innen versalzen die Suppe! Innere Machtspiele sollten leichter gemeldet, erkannt und ernstgenommen werden.
Ich kann so arbeiten, wie es für mich am Besten ist und muss mich nicht rechtfertigen.
Zum Glück kein 90s und 00er Image mehr aber schon eher veraltet.
Ist mehrheitlich selbstverschuldet. Der Betrieb ist diesem Thema eher neutral eingestellt.
Kein Thema im Betrieb.
Das Team funktioniert genau so, wie ich auch funktioniere.
Ich liebe meine älteren Kollegen und Kolleginnen. Die sind witzig, weltoffen und wissen, wie man kommuniziert.
Habe einen genialen Vorgesetzten, welcher sich enorm für die Mitarbeitenden einsetzt.
Kommunikation innerhalb des Teams ist ausgezeichnet. Teamübergreifend stellt sich die Kommunikation immer wieder als schwierig heraus.
Ist halt ein Entwicklungs-Job plus die Frage ist unglaublich subjektiv.
Rabatte
Parking wird in fast keiner Filiale gestellt, wenn man mit dem Auto unterwegs ist muss man alle Kosten ausser einen Anteil am Benzin (0.70 auf den KM) selber bezahlen.
Klarere Kommunikation für Mitarbeiter wie sie weiter kommen können und externe Beurteilung für die Mitarbeiter, nicht das der Filialleiter entscheide wer weiter kommt sondern das man auch auf die Mitarbeiter zu geht
Sehr schlechte Kommunikation was Weiterbildung angeht. Aufstiegs chancen fast unmöglich da einem selbst bei Weiterbildungskursen steine in den Weg gelegt werden, wenn man aus personal Mangel die Kurse nicht besuchen kann.
spannender und vielseitiger Berreich
Coop zahlt sehr schlechte Löhne
nettolohn mind. 4000.- und Arbeitstage eintelung senken ist zuviel oder mehr anstellen
Sollten Sie aufgrund eines Notfalls nicht in der Lage sein, zu erscheinen, wird Ihr Anliegen mit Verständnis behandelt.
Das Klima im Lager ist teilweise funktionsfähig, wobei im Sommer Temperaturen von 30 Grad Celsius erreicht werden. Im Winter hingegen herrschen so niedrige Temperaturen, dass man sich gezwungen sieht, vom Lager in den Laden zurückzukehren, um sich aufzuwärmen. Des Weiteren gibt es interne Konflikte und ein mangelndes Teamgefühl, da die Zusammenarbeit eher oberflächlich erscheint.
Fairer Schichtplan, mehr Freiheit/lockerer sein, spass haben
Tot, langweilig
War mal gut bevor 02.2025
Es scheint, dass Anliegen nicht ernst genommen werden, da sie ohne Antwort platziert werden und die vorgesetzten Mitarbeiter (Filialleiter/Regioleiter) sie ignorieren. Daher ist es ratsam, sich darauf einzustellen, Anliegen mehrmals zu platzieren, da man lediglich vertröstet wird. Es besteht keine Zukunftsperspektive in diesem Unternehmen, wenn man nicht im Verkauf bleiben möchte, nicht einmal intern.
Nur Lästereien wenn man Zeit hat,
Faul
Das Klimaanlagensystem funktioniert optimal bei warmen Temperaturen, wenn ein bestimmter Mitarbeiter an diesem Tag anwesend ist. Andernfalls ist das System nicht funktionsfähig.
Wenn man bereit ist, dem Kunden den Hund zu sein, verdient man okay.
Lehrlinge und Väter haben immer zuerst vorrang als der Vollzeit Mitarbeiter
Noch nie gehabt, langweilig
Nix bin froh wenn ich eine neue Arbeitsstelle finde
Alles
Alles.
1 step zentrale reinigen
2 auf die Ma hören die auch im Verkauf arbeiten und nicht möchte gern büro sitzer fragen
Werdet modern in allem
wegen den Kollegen
Man schwört auf google rezesionen geht mal auf Trustpilot sogar Aliexpress hat bessere Bewertungen oder hatte.
Ich würde sogar keine Sterne abgeben. Es ist so, Interdiscount respektiv Coop sind sehr alte Arbeitgeber. Wenn ihr Pech habt und in einer Filiale arbeitet die bis 20h offen hat, vergesst das Privat leben ihr müsst ständig einspringen wenn jemand Fehlt. Abgesehen davon es herrscht in der Region 13 Personalmangel, heisst man muss oft aushelfen kann überall sein. Es wird auf euch nicht Acht genommen. Denkt daran ihr seit in den Augen von Interdiscount nichts Wert
Vitamin B ein bisschen leck leck dann ist gut
0 Sterne, es ist nur peinlich das ihr noch an so einem alten Prämien System haltet. Lasst euch dies nicht gut reden ihr verdient so richtig schlecht.
Plastik papier ohne ende
Ja halt ein geläster Betrieb. Alles was man sagt geht durch die ganze Schweiz
Alles Lachnummer von oben bis unten die haben keine Ahnung vom Verkauf.
Ufff kurz gesagt Interdiscount ein Millionen Unternehmen, fokussiert auf Multimedia. Klar wir arbeiten mit dem wohl schlimmsten System auf dem Markt. Ein Tablet mit 4gb ram für den täglichen gebrauch. Kommt leute da muss man nicht studiert haben. Und das neue Sap kann man in den Abfall werfen so langsam und unnötig ist es. Telesales (bestellsystem) hat man millionen ausgegeben, ihr seit richtig hooppps genommen worden, taugt nichts.
Im Interdiscount ist alles Top Secret und wenn ihr mit der Zentrale kommunizieren wollt respektiv eine Frage zu irgendwelchen Themen habt vergesst es. Da schreibt ihr lieber eine Mail an einer Wand. Ausserdem sind fast alle in der Zentrale für nix zu gebrauchen, haben 0 Ahnung vom Verkauf.
Hinter der Kasse stehen für 9h ja wenn ihr das lustig und interessant findet go for it ach ja manchmal kann man abstauben.
Der Mitarbeiter wird nicht als Mensch sondern als Nummer behandelt
Man sollte den Mitarbeiter als Mensch akzeptieren.
Kommt auf die Mitarbeiter an
Wurde immer schlechter
Nicht wirklich vorhanden
Wenn man genug Abonemente abschliesst verdient man gut
Hatte ich meist gute Erfahrungen
Ich war inklusiv meiner Lehre über 20 Jahre in der Firma, wurde durch eine Filialschliessung praktisch vertrieben…
Kommt au die Vorgesetzten an
Sehr schlecht, Samstag 18 Uhr schliesst der Laden, dann müssen aber meist noch Preisänderungen und aufbauten für die folgende Woche erledigt werden. Somit ca 19 Uhr Feierabend.
Wir mussten jeden Tag 10 Minuten vor Arbeitsbeginn anwesend sein, sonst bekamen wir eine „Gesprächsnotiz“ aber diese 10 Minuten wurden nicht zur Arbeitszeit gezählt.
Alles was von „oben“ in die Filiale kommuniziert wird hat einen „drohenden“ Charakter
Schwierig da alles genormt ist
Sozialleistung (von Coop)
Die verschiedenen Arbeiten in der Filiale - bis der Zahlendruck kommt.
-Lohnsystem
-Verkaufs/Zahlendruck
-Lohnsystem anpassen
-Verkaufsdruck senken
Kommt ganz auf die Filiale und den Filialeiter an. Was aber immer ist, man bekommt Druck von oben... (ob vom Filialeiter oder vom Regionalleiter)
Man kann noch so freundlich und kompetent sein, wenn Ende Woche/Monat die Zahlen nicht stimmen wird man auf diese reduziert.
Der Mensch geht leicht verloren...
Siehe Titel
Leider so gut wie nicht vorhanden.
Wenn du in einer Filiale arbeitest wo z.B. am Samstag bis 18:00 geöffnet hat, kannst du noch schöne die Preise und Deko für nächste Woche machen, also 18:45/19:00 Feierabend.
Bei einer Inventur die am Samstag ist, bist du schnell mal 12 Std. in der Filiale.
Von Überstunden aufschrieben wollen wir besser nicht anfangen.
Ich selber war nicht betroffen aber,
es werden Sachen versprochen die nicht eingehalten werden,
der Aufstieg ist sehr sehr träge…
Prämiensystem - wenn du z.B. zwei Wochen Ferien hast fehlen dir schnell mal 500-700 CHF. Im Allgemeinen hast du keinen fixen Lohn, dieser kommt auf deine Leistung an.
Sozialleistungen sehr gut, bedanken kannst du dich aber bei Coop.
Sie geben sich mühe, sind aber immer noch nicht auf Kurs.
Bestes Beispiel sind die Preisänderungen die zwei mal in der Woche gemacht werden müssen. Sehr viel Papier wandert da in den Müll.
In meiner Filiale eigentlich gut, es kam sehr selten zu Konkurrenzkampf wenn es um Dienstleistungen und/oder Abo-Verkauf ging.
Gut, von dem was ich gehört habe.
War bei mir relativ gut, doch wurden viele Arbeiten delegiert die eigentlich nicht Aufgabe der Verkaufsberater sind.
Könnte besser sein vor allem aber Lohn, die Arbeitszeiten und der Verkaufs/Zahlendruck.
In der Filiale eigentlich gut.
Wenn es aber um Abklärung ausserhalb der geht, ist meine Erfahrung nicht nicht berauschend, ob mit der Zentrale oder externen Firmen/Mitarbeitern - der Weg ist das Ziel…
Vom Filialleiter sehr gut, es gibt aber durchaus Regionalleiter die Frauen bevorzugen, und die sitzen natürlich am längeren Hebel.
Die Arbeit an sich ist sehr interessant, wenn nur dieser Druck nicht währe.
Nichts!
Alles!
Mehr Lohn, sich nicht vorstellen das man ein Swisscom Shop ist. Weniger Dekomaterial und Papierverbauch. Weniger Vetterliwirtschaft unter den Bossen (hauptsächlich alles Italienische Staatsangehörige die zusammenhalten)
Es herrschte mehrheitlich eine Komische Stimmung, der Chef schreit durch den ganzen Laden das ein Produkt nachgefüllt werden muss, dieser aber den ganzen Tag auf der Toilette sitzt oder im Büro mit seinen Freunden telefoniert.
Die MA halten langsam diesen Zahlendruck der von Oben kommt nicht mehr aus. Ist Interdiscount ein Sunrise und Swisscom Shop oder ist er ein Unterhaltungselektronikgeschäft?
Einfach nur übel. So etwas schlimmes habe ich noch nie erlebt. Dort wird von einem für diesen Dreckslohn verlangt das man 24 stunden per Whatsapp erreichbar ist und man musste sogar Schulungen via App in der Freizeit erledigen wenn man im Shop nicht mehr dazu gekommen ist weil man andere dinge erledigen muss. Oft wird man auch gefragt ob man für einen anderen einspringen kann wenn jemand durch krankhwit fehlt, wenn man nein sagt dann ist der Chef verärgert und sagst das sei kein Geschäftsinteresse und es sei ein geben und nehmen. Stellt mehr personal ein! Es ist nicht mein Problem wenn ihr am falschen Ort spart! Aber für Werbe und Dekomataterial gibt ihr wöchentlich tausende Franken aus!
Verkäufer- Stellvertreter- Filialleiter. Das ist der normale werdegang.
14 Jahre bei Interdiscount für einen Lohn der unter dem Mindestlohn liegt. Nie wurde dem Alter entsprechend der Lohn angepasst! Einfach übel!
So etwas habe ich noch nie gesehen! Was da im Schnitt alle 2 Wochen Material für Deko verschwendet wurden und das ganze Papier für die Preissschilder! Vorallem nach einer „sale“ umstellung wurden Tausende A4 Blätter verbraucht! Wenn das die Kunden wüssten! Schon vor über 10 Jahren hätte man Digitale Preisschilder einführen können. Aber diese Chefetage lebt heute noch hinter dem Mond und drückt lieber jeden MA ein Tablet in die Hand das man am liebsten in die Mülltonne werfen wollte.
Das einzig Positive! Kollegen halten mehrheitlich zusammen. Es gab aber oft disskussionen wer nur den Kunden zuerst Beraten hat damit der richtige die Provision bekommt.
Ich war der älteste, kam mir aber manchmal vor als wäre ich noch ein Lernender
Kommt sehr auf den Vorgesetzten an. Es gab gute Phasen sowie auch schlechte. Hat man etwas gut gemacht wurde es als selbstverständlich angeschaut. Hat man mal eine schlechte Woche gehabt durfte man stellungsnahmen schreiben wie im Kindergarten!
Die Dümmste Idee der Chefetage das jeder MA als Werkzeug ein Tablet bekommen haben und alle festen Arbeitsstsationen (Telco) abgebaut wurden. Die Tablets und Programme funktionierten nie richtig und man kann kein PC mit einem Tablet ersetzen. Man hat immer mehr Druck, kann aber mit dem Tablet nie so effizient arbeiten wie am Computer. Man muss sich echt fragen wer in der Chefetage dies entschieden hat und wieviel Geld er für diesen Deal kassiert hat.
Schlechte Kommunkiation. Es gab 1x pro Woche am Samstagmorgen ein Meeting. Dieses Meeting war mehrheitlich dafür gedacht die Zahlen jedes einzelnen Mitarbeiters zu zeigen und hinzuweisen das man noch mehr Sunrise und Swisscom Verträge abschliessen solle…
Gewisse Mitarbeiter die sich gut mit dem Chef verstanden haben wurden besser behandelt, diejenigen die sich gewehrt hatten wurden schlechter behandelt.
Gestell auffüllen, Lieferung auspacken, Beraten, in anderen Shops aushelfen. Nichts interessantes…
So verdient kununu Geld.