140 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
140 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist ein lässiger Arbeitsort für Pflegende, welche ihren Beruf in einem professionellen und wertschätzenden Umfeld ausüben möchten.
Verbesserungsvorschläge können am KSGR jederzeit bei der direkten Vorgesetzten oder der Pflegeleitung angebracht werden. Diese werden ernstgenommen und angepackt.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre in der Pflege, auf der chirurgischen Station mit Schwerpunkt Neuro/HNO. Auch übergreifend auf den anderen Pflegestationen der Chirurgie herrscht eine gute, kollegiale und unterstützende Atmosphäre. Natürlich gibt es zwischendurch Personalausfälle oder herausfordernde Patientensituationen- davon wird auch das KSGR nicht verschont.
Das KSGR geniesst im Kanton Graubünden und in der Deutschschweiz einen guten Ruf. Hier geht es um den Kernauftrag- nämlich die Gesundheit der Patientinnen und Patienten, die Zufriedenheit der Mitarbeitenden und die Erfüllung des Leistungsauftrags.
So gut, wie es im Schichtbetrieb auf der Pflege halt geht. Man geht möglichst auf die Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeitenden ein und ist bemüht, die Dienstplanung individuell zu gestalten. Am Schluss ist es aber noch immer ein 24/7 Betrieb und es können nicht alle zu Bürozeiten Arbeitszeiten tätig sein.
Es ist alles vorhanden und kann genutzt werden. Weiterbildung und Weiterentwicklung wird gefördert. Die Pflege arbeitet mit VAR und die kontinuierliche Pflegeentwicklung ist ein grosser Schwerpunkt.
Besser geht natürlich immer... aber man muss schon festhalten, dass das Gehalt sowie die Benefits des KSGR über dem kantonalen Durchschnitt liegen.
Beispiele:
- Die Zulagen (Zeit und Geld) für Nacht/ WE Arbeit sind überdurchschnittlich hoch
- sehr gute PK
- Weiterbildungsmöglichkeiten
- Zugriff auf Zeitung/Zeitschriften
- Vergünstigungen
- und vieles mehr...
Das Umwelt-Sozialbewusstsein ist vorhanden und wird gelebt. Es finden diverse Projekte und Umsetzungen statt, welche sich darauf konzentrieren. Die Mitarbeitenden werden über Ziel und Zweck informiert.
Auf der chirurgischen Pflege am Hauptstandort sehr gut. So habe ich das schon lange nicht mehr erlebt- und ich habe schon in vielen Spitälern gearbeitet. Das KSGR hat viele langjähirge Mitarbeitende oder Mitarbeitende, welche zurückkehren.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden aufgrund ihrer langjährigen Berufserfahrung sehr geschätzt und sind anerkannt. Gleichzeitig nimmt man wo nötig Rücksicht auf ihre altersbedingten Einschränkungen (z.B. beim Abdecken von Nachtdiensten etc.).
Jederzeit vorbildlich, unterstützend und nimmt ihre Führungsrolle verantwortungsbewusst war. Dies ist sicher nicht auf jeder Abteilung gleich. Man spürt jedoch, wo es gut funktioniert und wo weniger. Auf der Pflegestation Neurochirurgie/HNO ist die Vorgesetzte hervorragend. Sie nimmt die Anliegen ihrer Mitarbeitenden ernst und sorgt dadurch für ein sehr gutes Arbeitsklima und dieses zieht kompetente Fachpersonen und Mitarbeitende an. Auch die Pflegeleitung Chirurgie ist täglich auf den Pflegestationen zu sehen. Sie überwacht und steuert die Auslastung und Belastung aller chrirurgischen Bettenstationen täglich.
Die Arbeitsbedingungen des KSGR sind im Vergleich zu anderen Gesundheitsinstitutionen im Kanton Graubünden überdurchschnittlich. Das KSGR erwartet von seinen Angestellten eine hohe Arbeitsqualität, Kompetenz und die Bereitschaft zur kontinuierlichen Weiterentwicklung. Im Gegenzug werden die Arbeitsbedingungen stetig verbessert (auch wenn es den chronisch unzufriedenen Mitarbeitenden immer zu wenig ist...). Es wird kontinuierlich an den Arbeitsbedingungen der Pflege gearbeitet, um diese zu vereinfachen. Z.B. die Effizienz in der Pflegedokumentation etc. Natürlich ist immer Luft nach Oben da, aber vergleicht man mit anderen Häusern, ist es am KSGR sehr gut.
Die Kommunikation ist genau so, wie sie sein soll. Über arbeitsrelevante Themen wird man zeitnah und korrekt informiert. Dabei wird geachtet, die Informationen zu bündeln und adressatengerecht zu formulieren. Man wird auch über News, Veränderungen oder bevorstehende Themen via Intranet informiert, welche das KSGR als Gesamtunternehmen betreffen.
Ob man nun Praktikant oder Chefärztin ist- man hat immer das Gefähl auf Augenhöhe behandelt zu werden.
Die Aufgaben auf der chirurgischen Pflege im KSGR ist sehr interessant und vielseitig. Sie sind ausgewogen in der Komplexität.
Probleme werden angesprochen
Sollten Famileienfreundlicher sein! Junge Personen mehr für ausbildung unterstützen!
Kita bei so einen grossen Betrieb! Nicht mit dem Pensum spielen wie beliebt, manche müssen Familie ernähren!
Man sollte arbeit vor wigenes Leben ziehen
Jeder schwätzet über jeden
freiheiten
ohren auf machen und sehen was die eigenen leute alles machen
auf die unten drahn höhren
die firma tragt sehr wenig zum wohlbefinden bei da du ja so oder andersch arbeiten musst
schlechter als sie sich denken
man muss sich frei nehmen da die arbeit vüber die ohren wächst
weiterbildungren werden nicht gefördert obwoll sie es sagen
gehalt ist deutlich unter dem durchschnitt
die kollegen sind einfach supper mal in der technik
sehr negativ ausser man ist der liebling des cheffs
kommunikation findet über wichtige themen nicht statt aber über unwichtiges für den arbeiter wird sehr viel geredet
jenachdem nach bereich kann es sehr intressant sein
Die abwechslungsreiche Ausbildung, die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und die Möglichkeit, von erfahrenen Fachpersonen zu lernen.
Der Arbeitsdruck ist teilweise hoch, wodurch für Lernende nicht immer genügend Zeit für Erklärungen und Begleitung vorhanden ist.
Die Förderung von Lernenden ist bereits gut. Vereinzelt könnten noch mehr Möglichkeiten geschaffen werden, an internen Schulungen oder Interdisziplinäre Veranstaltungen teilzunehmen.
Die Zusammenarbeit im Team ist angenehm und unterstützend. Trotz stressiger Situationen ziehen viele Mitarbeitende an einem Strang.
Nach der Ausbildung bestehen gute Möglichkeiten zur Weiterbildung und beruflichen Entwicklung.
Schicht-, Wochenend- und Feiertagsdienste gehören zum Beruf. kann herausfordernd sein, ermöglicht aber einen realistischen Einblick.
Die Entlöhnung entspricht den üblichen Bedingungen für Lernende im Gesundheitswesen und ist fair gestaltet.
Die Berufsbildnerinnen und Berufsbildner engagieren sich für die Ausbildung und unterstützen die Lernenden im Arbeitsalltag. Bei Fragen erhält man in der Regel kompetente Hilfe und wertvolle Rückmeldungen
Die Arbeit mit den Patientinnen und Patienten macht Freude und ist sehr abwechslungsreich. Durch die hohe Arbeitsbelastung kann es jedoch auch stressige Tage geben.
Lernende erhalten Einblick in viele pflegerische Tätigkeiten und können Verantwortung übernehmen. Die Aufgaben sind praxisnah und lehrreich.
Durch verschiedene Stationen und Patientensituationen ist die Ausbildung sehr abwechslungsreich. Man sammelt viele wertvolle Erfahrungen.
Der Umgang im Team ist respektvoll und wertschätzend. Lernende werden ernst genommen und ins Team integriert.
- insgesamt interessante Aufgaben
- Schlechte Arbeitsbedingungen, Profitmaximierung und Ausbeutung des Personals
- Arbeitsbedingungen verbessern
- Privatisierung des Kanonsspital rückgängig machen und damit die Profitgier stoppen
- Weiterbildung ermöglichen
- Den Patienten und das eigene Personal auf Platz eins
insgesamt schlecht, viel Druck, Misstrauen und ständige Kontrolle der Mitarbeiter
Ein Privatleben ist neben der Arbeit leider kaum möglich
Weiterbildungen sind leider aufgrund des gigantischen Workloads, trotz Versprechen, nicht möglich
Insgesamt ok, aber nicht für diese Arbeitsbedingungen und den immer steigenden Workload
Viele Mitarbeiter lästern untereinander und insgesamt herrscht eine schlechte, angespannte Stimmung
Es mangelt klar an Führungskompetenz in unterschiedlichen Subbereichen
insgesamt prekär
quasi nicht vorhanden, es wird viel Druck gemacht, Profit und Fallzahlen steigern ist am Wichtigsten. Deswegen ist das Spital auch privat und nicht kantonal geführt. Die hohen Gewinne werden zu Lasten der Personaldecke gemacht.
Die Aufgaben sind interessant, aber durch den ständigen Leistungsdruck macht es insgesamt keinen Spass mehr
Flexiblere Arbeitszeiten wünschenswert
Stellenknappheit sehr stark spürbar. Generell immer zu wenig Personal
in den älteren Gebäuden zu wenig Platz, Büro klein für 3 Personen, Temperaturregelung ungenügend. Teilweise kaum Tageslicht
Muss sich selber bemühen. Wenig Geld zur Verfügung
Sehr kollegialer, hilsbereiter Umgang
Sehr gut. Da Mitarbeiter verschiedenen Alters
zum Teil intransparent
Teilweise sehr kleine Büro, kaum Tageslicht, Temperaturregulation schwierig
zum Teil intransparent
Kann besser werden
Ist sehr gut
Gut
Gute weiterbildungsoptionen
Kann besser werden
Ist okey
Viele sind nett
Viele zeigen respekt
Für manche Mitarbeiter ist es nicht fair
Gut
Ist gut
Gut kann manchmal aber selten problematisch werden
Spannendes zu sehen
Eigenständige Arbeitsweise, selbstständige Strukturierung der Woche
Vereinheitlichung der Führungskultur innerhalb der IT
- Die Zusammenarbeit im Team
- Selbständiges Arbeiten
- Spannende Projekte
- Die neuen klimatisierten Büros
- Shared Desk
- Benefits
- Einführung von Levels (Kompetenzstufen) für IT-Berufe, um eine transparentere Lohnentwicklung zu gewährleisten.
Die Arbeitsatmosphäre im Team sowie im Departement Informatik empfinde ich als sehr angenehm. Der Umgang miteinander ist von Respekt und Wertschätzung geprägt. Es besteht eine aktive Feedbackkultur, die sowohl Lob als auch konstruktive Kritik umfasst. Als Mitbreitendenden hat man die Möglichkeit, sich aktiv an der Weiterentwicklung des Teams zu beteiligen.
Aus meiner Sicht ist das Image des KSGR in der Bevölkerung schlechter als es in der Realität ist.
In meiner Tätigkeit besteht eine gute «Work-Life-Balance». Ferien können alle planmässig bezogen werden. Kaum angeordnete Überzeiten und eine gute Stellvertretungsregelung.
Das KSGR verfügt über ein breites Angebot an internen Weiterbildungsmöglichkeiten. Im technischen Bereich (Informatik) besteht noch Potenzial zur Erweiterung. Die Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten im Departement Informatik sind gut und werden regelmässig in Mitarbeitergesprächen aufgezeigt.
Ich bin mit dem Lohn und den Sozialleistungen zufrieden. Das KSGR bezahlt einen angemessenen Lohn und bietet eine Vielzahl an attraktiven «Benefits» an.
Die Zusammenarbeit mit meinen Arbeitskolleginnen und Arbeitskollegen empfinde ich als sehr angenehm. Den ehrlichen und direkten Umgang schätze ich besonders. Zudem erlebe ich eine grosse Hilfsbereitschaft, wodurch Herausforderungen gemeinsam und lösungsorientiert angegangen werden können.
Auch der Umgang mit älteren Arbeitskolleginnen und Arbeitskollegen ist respektvoll und wertschätzend. Unterschiede im Umgang basierend auf Alter, Ausbildung oder Erfahrung nehme ich nicht wahr.
Die Vorgesetzten führen die Teams kooperativ und ermöglichen uns Mitarbeitenden ein selbständiges Arbeiten. Sie unterstützen und fordern uns, wo nötig. Der Austausch mit ihnen ist stets respektvoll und von Wertschätzung geprägt.
Die Informatik durfte anfangs Juni den neuen Standort mit frisch renovierten Räumlichkeiten beziehen. Diese sind offen, hell und klimatisiert.
Die notwendigen Informationen werden mittels regelmässigen Abteilungs- und Teammeeting geteilt.
Aus meiner Sicht werden alle Teamkolleginnen und Teamkollegen gleichbehandelt.
Die Arbeit umfasst spannende Digitalisierungsprojekte in sehr unterschiedlichen Fachbereichen im Spital.
Grundsätzlich ein guter Arbeitgeber, aber ab und zu Mal auch nicht.
Andere Lieblinge bevorzugen...
Keine fairen Lohnerhöhungen!
Keine gerechten Homeoffice Verteilung!
Genaue Beobachtung. Mitarbeiter alle gleichbehandeln!
Homeoffice reduzieren oder gerecht halten!
Lohnerhöhungen gerecht verteilen!
Ich bin engagiert und zuverlässig, das seit Jahren.
Trotzdem fehlt die anerkennung.
Keine Gehaltserhöhung, wenig Rückhalt von Führungspersonen!!!!
Und andere nutzen es total aus.
Arbeiten sowie Arbeitszeiten werden täglich sehr stark kontrolliert. Dies ist besonders in nur gewissen Abteilungen zu spüren.
Warum dürfen andere mehr im Homeoffice sein als ich?!
Ich bin seit langem dabei und fühl mich schon recht vernachlässigt.
Während manche Homeoffice sinnvoll und loyal nutzen, nehmen es andere offenbar für Ihre eigenen Zwecke, sei es für ihren Nebenerwerb oder gar Betrieb. Das sollte man nachgehen!!
Fühl mich von meinen Freunden ausgelacht. Vorallem wen sie mir zeigen/sagen was sie machen und verdienen!
So verdient kununu Geld.