Kantonsspital Graubünden als Arbeitgeber

Kantonsspital Graubünden

13 von 48 Bewertungen von Mitarbeitern (gefiltert)

Mit Kommentar
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 38%
Score-Details

13 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

5 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

Teamgeist in der Pflege super, Führung, Monatsplanung und Ausbildungsmöglichkeiten und Unterstützung verbesserungswürdig

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kantonsspital Graubünden in Chur gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Guter Teamgeist, Firmenevents, interne Weiterbildungen und Coachingangebote

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise fehlende Wertschätzung

Verbesserungsvorschläge

Versprechen einhalten, Fairer Umgang mit Arbeitnehmern, Lohnverbesserung

Arbeitsatmosphäre

Wünsche/Abmachungen bezüglich Arbeitspläne werden nur teilweise berücksichtigt. Das Lob wird den Mitarbeitern untereinander empfohlen.

Work-Life-Balance

Stetig wechselnde Dienste und nicht zufriedenstellende Arbeitsplanung trotz mehrmaligem Hinweis auf Abmachungen und durch Planung entstandene Minusstunden. Feriensperre im Winter. Auf Ferien, die in den Schülerferienzeiten der eigenen Kinder geplant werden, wird nicht gross geachtet.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr viel Plastikabfall im Medizinal- und Küchenbereich.

Karriere/Weiterbildung

Mehrere Mitarbeiter wurden für die Bewerbung zur Weiterbildung oder aufsteigenden Stelle animiert, erhielten diese trotz mehrjährigen Arbeitsjahren dann aber doch nicht aus verschiedenen Gründen. Für ein Spital welches mit Aus- und Weiterbildungen wirbt, zu viele negative Ereignisse in diesem Bereich vernommen.

Kollegenzusammenhalt

Teamgeist ist super.

Vorgesetztenverhalten

Teilweise unfaires Verhalten und Machtgehabe. Konstruktive Kritik prallt ab.

Arbeitsbedingungen

Im Sommer auf der Station fast nicht aushaltbar für Pflege und Patienten, zudem zu trockene Luft.

Kommunikation

Regelmässige Teamsitzungen und stetige Infos per Email.

Gehalt/Sozialleistungen

Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern und Kantonen niedrig. Stempelsystem erst seit kurzem eingeführt mit Bürosystem ( Montag - Freitag) sodass geleistete Stunden schwer zu überprüfen sind.

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreiche Aufgaben mit verschiedenen Dienststellen.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitgeber-Kommentar

Nadine MüllerPersonalmarketing

Guten Tag,

erstmal herzlichen Dank für Ihr Feedback und dass Sie die herausfordernde Corona-Zeit mit uns gemeistert haben.

Es ist schade zu hören, dass Sie ein Machtgefälle gegenüber Ihren Vorgesetzten spüren. Dafür freut es uns umso mehr, dass Sie den Kollegenzusammenhalt und der Teamgeist als beschreiben. Wir hoffen, dass die kommenden Firmenevents dazu weiter beitragen.

Die Aus- und Weiterbildung spielt für das KSGR eine sehr grosse Rolle. Dort wird viel Zeit und Geld investiert. Warum es für die von Ihnen angesprochenen Kolleginnen und Kollegen nicht mit der Weiterbildung geklappt hat, können wir nicht beurteilen.

Für zwei konkrete Punkte können wir Ihnen rasche Verbesserung in Aussicht stellen:

Aktuell findet der Umzug in das neue Gebäude statt. Dort gibt es ein hochmodernes Klimasystem, so dass es im Sommer nicht zu heiss wird.

Sobald die Corona bedingten, erhöhten Hygienemassnahmen beendet werden können, wird sich der Plastikabfall im Restaurant wieder deutlich verringern. Zusätzlich gibt es demnächst für alle neu eintretenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am zentralen Einführungstag ein praktisches Willkommensgeschenk: eine individuell beschriftbare Keramiktasse. Damit lassen sich zukünftig beim Kaffeegenuss die Pappbecher vermeiden.

Nochmals Danke für Ihre Inputs! Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Freude an Ihrer Arbeit.

Umgang mit Corona

4,8
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kantonsspital Graubünden in Chur gearbeitet.

Wofür möchtest du deinen Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation loben?

Die einberufene Task Force Gruppe macht einen tollen Job! Die Vielfältigkeit der Gruppen-Teilnehmer ist bestimmt zielführend. Bravo, weiter so.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zuviel Plastikabfall!!!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Nadine MüllerPersonalmarketing

Herzlichen Dank für das tolle Feedback an das KSGR als Arbeitergeberin als auch an unsere Corona-Task Force.

Wir sehen das genauso: Das KSGR als Arbeitgeberin hat bewiesen, dass sie in der Corona-Krise gut und sicher agiert und auch das Mitarbeiterwohl nicht aus den Augen verliert. Alle Mitarbeitende stehen vor besonderen Herausforderungen. Die Task Force gibt deshalb regelmässig sehr umfassend und pro-aktiv Auskunft, damit alle Mitarbeitenden immer bestens informiert sind.

Es ist nun wichtig, sorgsam mit sich selbst zu sein und auf Zeichen der Erschöpfung zu achten, damit alle Mitarbeitenden weiterhin zum Wohle der Patientinnen und Patienten da sein können.

Bleiben Sie gesund!

Emphatie versus Leistungsdruck

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kantonsspital Graubünden in Chur gearbeitet.

Vorgesetztenverhalten

Leider zählt nur Leistung. Man wird ausgepresst wie eine Zitrone. Die ganze Freude und Motivation blieb so auf der Strecke.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Sozialleistungen

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Nadine MüllerPersonalmarketing

Guten Tag
Danke erst mal, dass Sie dem KSGR gute Gehalt/Sozialleistungen, gute Arbeitsbedingungen, gute Work-Life-Balance sowie ein gutes Image attestieren. Danke aber auch für Ihre kritischen Anmerkungen zum Thema Leistungsdruck.
Das ist ein wichtiger Punkt, denn wir als Arbeitgeber haben dafür Sorge zu tragen, dass unsere Mitarbeitenden ihrer Arbeit bestmöglich und mit Freude und Motivation nachgehen können.
In einem Akutspital wie dem unseren geht es auch mal hektischer zu und der Leistungsdruck ist hoch, denn geht es um Menschenleben. Dieser Leistungsdruck, den Sie fühlen, ist aber langfristig nicht gut – weder für Sie als Arbeitnehmer noch uns als Arbeitgeber.
Wir als Arbeitgeber unterstützen deshalb unsere Mitarbeitenden beim persönlichen Umgang mit belastenden Situationen u.a. mit unseren kostenlosen Coaching-Angeboten. Dort können Sie sich anonym mit professionellen, externen Coaches austauschen und Wege finden, wie Sie wieder Freude und Motivation im Arbeitsalltag finden können.
Wir freuen uns, wenn Sie dieses Coaching-Angebot annehmen oder auch wahlweise in den persönlichen Kontakt mit mir treten.

Würde nie weiterempfehlen

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kantonsspital Graubünden in Chur gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sehr schlechte Arbeitszeiten, als Assistenzarzt bis 14 Std/Tag, private Leben oder nur einkaufen unmöglich

Verbesserungsvorschläge

Man sollte mehr auf eine bessere Work-Life Balance schauen; und Mann sollte die Mitarbeiter mehr schätzen

Arbeitsatmosphäre

Sehr schlecht, man fühlt sich nicht geschätzt

Work-Life-Balance

Unmöglich; bis 60-70Std/Woche

Vorgesetztenverhalten

Nicht interessiert für Verbesserungsvorschläge

Kommunikation

Nicht immer möglich


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Nadine MüllerPersonalmarketing

Guten Tag

Danke, dass Sie Ihren Erfahrungsbericht als Assistenzarzt/-ärztin mit uns geteilt haben.

Die Zeit als Assistenzarzt/-ärztin ist nicht einfach zu meistern. Das werden Ihnen alle älteren Kolleginnen und Kollegen bestätigen. Diese Lehrzeit am Spital kann hart, nervenaufreibend und anstrengend sein.

Kennen Sie unsere Coaching-Angebote? Das Kantonspital Graubünden übernimmt die Kosten für Coaching-Sequenzen, bei denen Sie Unterstützung beim persönlichen Umgang mit Stress und belastenden Situation finden. Unsere Coaches sind professionelle Externe, bei denen Sie sich völlig anonym und kostenfrei beraten lassen können, wie Ihre Work-Life-Balance wieder ins Lot kommt.

So oder so: Damit wir noch mehr über Ihre Situation erfahren können, würden wir uns über einen persönlichen Austausch freuen. Nehmen Sie doch direkt mit mir Kontakt auf.

Sehr gute Arbeitgeberinn im Allgemeinen. Verbesserungspotenzial in der Führungs- und Managementkultur.

4,2
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kantonsspital Graubünden in Chur gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr spannender Job. Extrem kollegialer Umgang untereinander. Sozial und grosszügig was Weiterbildungen anbelangt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Besitzergreifende Führungen und nicht die richtigen Personen in Gewissen Positionen bzw. Gremien

Verbesserungsvorschläge

Das Potenzial der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besser wahrnehmen und fördern. Zu viele alte Zöpfe sind noch vorhanden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Nadja Clopath, Human Resource Management, Fachspezialistin HR Marketing
Nadja Clopath, Human Resource ManagementFachspezialistin HR Marketing

Guten Tag

Danke für die Bewertung. Es freut uns, wenn Sie das Kantonsspital Graubünden als sehr gute Arbeitgeberin wahrnehmen.

Haben Sie sich schon einmal mit Ihren Vorgesetzten über Ihre Vorstellungen der Führungskultur ausgetauscht? Sie können sich gerne auch bei mir melden, um die Themen zu besprechen.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Freude an Ihrer Arbeit.

Von der IT ist abzuraten!

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Kantonsspital Graubünden Informatik in Chur gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Durch Vorgesetzte "vergiftete" Atmosphäre. Ich bin froh, dass ich es trotz meines "forgeschrittenen" Alters geschafft habe, da weg zu kommen.

Work-Life-Balance

Ist in meinem Bereich jedenfalls praktisch nicht existent. Dies vor allem wegen der sehr restriktiven Gleitzeitregelung, welche hier die Teamleitung auf "Teufel komm raus" durchsetzt. Es darf absolut keine Gleitzeit aufgebaut werden und sollte es trotzdem mal vorkommen, dass sich etwas (weniges) an Zeit ansammelt, muss das absolut zeitnah (innert Wochenfrist) wieder abgebaut werden. Auf gar keinen Fall darf Gleitzeit tage- oder halbtageweise bezogen werden. Wozu also Gleitzeit, wenn man nicht gleiten darf?
Dies übrigens komplett in Widerspruch zu den im "Bewerbungsbereich" des KSGR aufgeführten Werbeversprechen unter "Flexible Arbeitszeit" welche da lauten: "Die gleitende Arbeitszeit gestalten Sie individuell in Abstimmung mit Ihrem Vorgesetzten. Zusätzlich ermöglichen Ihnen Zeitkonten, die Arbeitszeit variabel zu verteilen". Da klafft eine Lücke zwischen dieser Aussage und der vorgefundenen Realität.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Was ich in der kurzen Zeit gesehen habe, wird recht viel gemacht. Es wäre aber noch mehr möglich.

Kollegenzusammenhalt

Sehr kompetente, sehr nette und äusserst zuvorkommende Kollegen, welche versuchen das Beste aus der aktuellen Situation zu machen.

Umgang mit älteren Kollegen

Bin zwar als älterer Kollege eingestellt worden, musste aber dann bei mir und bei anderen älteren Kollegen sehen, dass die älteren Kollegen nicht wirklich erwünscht sind.

Vorgesetztenverhalten

Ein Stern ist eigentlich zu viel! Kasernenbefehlston wie vor 40 Jahren.

Arbeitsbedingungen

Büroräume und Infrastrukturen sind durchaus in Ordnung. Ein Stern Abzug wegen den festen Workstations. Meiner Meinung nach sollten in der IT vollwertige Laptops (mit Festplatte und eigenem OS) Standard sein.

Kommunikation

Die Infos zu wichtigen Entscheidungen lassen lange auf sich warten. Es werden wohl zeitnah Informeetings angesagt, welche aber leider gemäss meiner Erfahrung viele Wochen in der Zukunft liegen.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt OK, ich habe es ja aktzeptiert. In Bezug auf die sehr grosse Verantwortung, welche man bei den Spitalsystemen trägt, liegt das Gehalt aber eigentlich im unteren Bereich.
Gute Sozialleistungen, welche man aber auch recht teuer selber kauft.

Interessante Aufgaben

Sehr interessante Aufgaben, Systeme und Projekte. Wäre von dem her eigentlich ein Traumjob!


Image

Arbeitgeber-Kommentar

Nadja Clopath, Human Resource Management, Fachspezialistin HR Marketing
Nadja Clopath, Human Resource ManagementFachspezialistin HR Marketing

Guten Tag

Danke für Ihre differenzierte Bewertung und das ehrliche Feedback. Wir bedauern, dass Ihre Beurteilung teilweise negativ ausfällt.

Das Kantonsspital Graubünden und die ICT befinden sich im Wandel. Die rasante medizinische Entwicklung bringt auch für die ICT ausserordentliche Veränderungsprozesse mit sich, was eine Herausforderung für alle Mitarbeitenden ist. Die angesprochenen Themenbereiche sind deshalb nicht neu und wurden bzw. werden auch in Zukunft weiter angegangen.

Klar ist auch, wir können immer besser werden und wir werden uns gemeinsam anstrengen müssen, die Ziele des gesamten Spitals zu erreichen. Daran arbeiten wir – auch mit der Hilfe jedes Einzelnen. Damit wir noch mehr über Ihre Situation erfahren können, würden wir uns über einen persönlichen Austausch freuen. Sie dürfen direkt mit mir Kontakt aufnehmen.

Spital an sich okay, nicht so die IT

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Kantonsspital Graubünden Informatik in Chur gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unflexibel, Arbeitslast

Verbesserungsvorschläge

Keine, werden eh ignoriert!

Kollegenzusammenhalt

Kollegen im Team top!

Vorgesetztenverhalten

Muss leider einen Stern vergeben.

Arbeitsbedingungen

Hatte schon schlimmeres.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kommunikation

Gehalt/Sozialleistungen

Interessante Aufgaben

Arbeitgeber-Kommentar

Nadine MüllerPersonalmarketing

Merci für Ihr Feedback, das wir sehr ernst nehmen, da uns unsere Mitarbeitenden am Herzen liegen.

Danke erstmal, dass Sie «Kollegenzusammenhalt“ und «Interessante Aufgaben“ mit 5 Sternen bewertet haben. Das sind wichtige Punkte, die Spass bei der Arbeit bringen. Auch mit «Gehalt/Sozialleistungen“ sind Sie zufrieden. Das ist gut.

Knackpunkte scheinen Vorgesetztenverhalten, Kommunikation und Karriere/Weiterbildung zu sein. Sie wissen ja selbst, dass in der ICT viele herausfordernde Projekte bearbeitet werden. Die Kommunikation innerhalb der Abteilung und den einzelnen Teams, zwischen den Vorgesetzten und ihren Angestellten, als auch zwischen den Teams bei über 50 Mitarbeitenden gestaltet sich nicht einfach. Sehr gerne geben wir aber den Kritikpunkt weiter, damit bald eine Verbesserung eintritt. Sollten Sie konkrete Verbesserungsvorschläge haben, bitten wir Sie darum, diese einzubringen. Sehr gerne auch direkt bei uns.

Zum Thema Weiterbildung verweisen wir gerne auf unser sehr umfangreiches Weiterbildungsangebot. Die Verantwortlichen haben auch immer ein offenes Ohr für neue Themen und Lernformen und nehmen Vorschläge und Impulse gerne entgegen.

Wir hoffen, dass Ihre Kritikpunkte bald behoben sind.

Interessante Bereiche, von der ICT ist abzuraten

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT bei Kantonsspital Graubünden in Chur gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiter Rabatte, interessantes Aufgabenfeld

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge

Die Bewertungspunkte sagen es klar aus. Allgemein: 5 Wochen Ferien anbieten und Arbeitszeiten Modelle anbieten. ICT: Die Mitarbeitenden ernst nehmen, bevor alle davonlaufen

Arbeitsatmosphäre

Es werden Projekte und Aufträge ohne Rücksicht auf die Mitarbeitenden gepushed. Man versuchte die fehlenden Ressourcen durch externe Firmen abzudecken. Viele Mitarbeitende versuchten die Brandherde zu löschen.

Image

KSGR als Ganzes gut. ICT flop

Work-Life-Balance

Das KSGR hat lediglich 4 Wochen Ferien. Dies ist weit ab von den "normalen" 5 Wochen. Flexible Arbeitsmenüs wurden gestrichen oder nicht umgesetzt. In diesen Faktoren ist das KSGR nicht Konkurrenz fähig. Die Blockzeiten schränken ein und nicht zu vergleichen mit einer Jahresarbeitszeit. Überstunden und Überzeitkompensation wird von Vorgesetzten zu Vorgesetzen nach deren Gusto gehandhabt. Es hängt ansonsten stark vom Vorgesetzen ab wie die Worklifebalance aussieht.

Karriere/Weiterbildung

Man könnte massiv mehr im Bereich Mitarbeiterhaltung, Entwicklung gemacht werden. Viele Entwicklungsmöglichkeiten gibt es nicht, da immer Personalnotstand herscht und nicht allzuviel von der Führung dafür gemacht wurde

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt durchschnittlich
PK Top
Hohe Sozialabzüge

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird viel gemacht aber man ist nocht nicht auf einem Top Stand

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen waren zusammengeschweisst und jeder versucht dem anderen so gut es geht zu helfen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gab diverse Punkte mit älteren Mitarbeitern, mit welchen ich nicht einverstanden war.

Vorgesetztenverhalten

In meinem Fall handelte es sich nicht um Gleichberechtigung und Führung. Auf die Mitarbeiter ist nicht eingangen worden und es wurde sich vielmals verhalten wie im Militär. Es gab auch Ausnahmen.

Arbeitsbedingungen

Keine 5 Wochen Ferien, Keine Arbeitszeitmodelle, Lohn höchstens durchschnittlich. PK gut. NBU wird nicht komplett duch den Arbeitgeber übernommen. Sehr hohe Sozialabgaben.

Kommunikation

Es wurde nichts kommuniziert. Die Mitarbeitenden erfuhren vieles nur über das Buschtelefon und wurden von Gerüchten und Fehlinformationen verunsichert. Effiziente Kommunikation ist anders.

Gleichberechtigung

Es hängt stark von den Vorgesetzten ab

Interessante Aufgaben

Das Aufgabenfeld wäre interessant, wenn man untersützt worden wäre.

Arbeitgeber-Kommentar

Nadine MüllerPersonalmarketing

Vielen Dank für Ihr offenes Feedback, das wir sehr schätzen. Gerne nutzen wir die Chance, einige angesprochenen Punkte ausführlicher zu erläutern:

Die ICT ist eine zentrale Abteilung. Bei ihr läuft sehr viel zusammen, denn ohne IT geht auch im Spital kaum mehr was. Die ICT hat die Herausforderung viele zukunftsweisende Projekte gleichzeitig zu stemmen. Das ist spannend, aber auch anspruchsvoll für jeden der über 50 Mitarbeitenden. Das da nicht alles glatt läuft und manchmal auch die Kommunikation zwischen den Teams leidet, ist den oben genannten Umständen geschuldet. Nichtsdestotrotz nehmen wir aber den Punkt «effizientere Kommunikation» gerne auf, um uns zu verbessern!

Bezüglich des Punktes «Ferien», weisen wir darauf hin, dass die Anzahl der Ferientage vom Alter des Mitarbeitenden abhängt. Die Jüngeren, im Alter bis 20 Jahre, haben 25 Tage, Mitarbeitende im Alter zwischen 20 und 50 haben 20 Tage, ab dem 50sten Altersjahr sind es dann 25 Tage, ab 60 dann 30 . Zusätzlich zu den Ferientagen erarbeitet sich jeder Vollzeitangestellte 5 frei wählbare Kompensationstage. Zu Dienstjubiläen gibt es zusätzlich Sonderurlaub: Beim 10-, 15- und 20-jährigen Dienstjubiläum gibt es 2 Wochen bezahlten Urlaub als Geschenk. Bei 25 Jahren deren 4.

Zu Ihrer Kritik, dass das KSGR als Arbeitgeberin nicht vollständige Ihre NBU (Nichtberufsunfallversicherung) in Höhe von 1, 205 % übernimmt und dies für Sie eine zu hohe Sozialabgabe darstellt: Wir möchten gerne darauf hinweisen, dass es den gesetzlichen Vorgaben entspricht , wenn der Arbeitnehmer die NBU übernimmt. Am KSGR gibt es viele überdurchschnittliche Sozialleistungen wie 100% Lohnfortzahlung bei Krankheit oder Unfall für 24 Monate, besondere Sozialzulagen zugunsten Familien und gerade im Zusammenhang mit einem Unfall, zahlt das KSGR seinen Mitarbeitenden u.a. die Kosten für eine weltweite private Unfallversicherung.

Wir bedauern, dass Sie die Blockzeiten als Einschränkung empfunden haben. Die Idee dahinter ist, dass z.B. Teammeetings abgehalten werden können und Ansprechpartner sicher erreichbar sind. Die Blockzeiten sind von 8.30h bis 11h und von 14h bis 16.30h. Dies ermöglicht einen frühen Feierabend oder auch eine ausgedehnte Mittagspause.

Wir danken nochmals für ihr Feedback und wünschen Ihnen alles Gute.

Hohe Wertschätzung der geleisteten Arbeit

4,2
Empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Kantonsspital Graubünden in Chur gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessanter Job, nette Menschen am Arbeitsplatz

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Controling personell zu hoch dotiert und in der Bedeutung für den Betrieb überbewertet

Verbesserungsvorschläge

Höhere Wertschätzung für ältere langjährige Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Strenge Zeiten in Hochsaison, aber trotzdem gute Arbeitsathmosphäre

Work-Life-Balance

Hohe Arbeitsbefriedigung, deshalb stimmt work-life-balance auch bei höherer Arbeitsbelastung

Kollegenzusammenhalt

Offene Kommunikation

Umgang mit älteren Kollegen

könnte in Einzelfällen besser sein

Interessante Aufgaben

Da kleinerers Zentrumsspital ganzes medizinisches Spektrum angeboten, kurze Wege zur Entscheidungsfindung


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Arbeitgeber-Kommentar

Nadine MüllerPersonalmarketing

Danke für Ihr Lob hinsichtlich der guten Arbeitsatmosphäre, der offenen Kommunikation, der interessanten Aufgaben und der hohen Work-Life-Balance. Das freut uns sehr!

Ihren Verbesserungsvorschlag hinsichtlich der Wertschätzung für ältere, langjährige Mitarbeiter nehmen wir gerne auf. Sollten Sie konkrete Verbesserungsvorschläge haben, bitten wir Sie darum, diese einzubringen. Sehr gerne auch direkt bei uns.

Wir wünschen Ihnen weiterhin gutes Schaffen und dass Sie weiterhin so viel Freude an Ihrer Arbeit haben!

Falsche Versprechungen

1,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Kantonsspital Graubünden in Chur gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das KSGR wirbt mit fortschrittlichen Arbeitsbedingungen, wie Teilzeitmodelle, Familienfreundlichkeit usw. Dass Assistenzärzte aber regelmässig 15h am Tag arbeiten und somit nebst der Arbeite keine Zeit mehr für anderes haben, wird nicht erwähnt.

Work-Life-Balance

Das KSGR wirbt mit fortschrittlichen Arbeitsbedingungen, wie Teilzeitmodelle, Familienfreundlichkeit usw. Dass Assistenzärzte aber regelmässig 15h am Tag arbeiten und somit nebst der Arbeite keine Zeit mehr für anderes haben, wird nicht erwähnt.

Arbeitsbedingungen

Das KSGR wirbt mit fortschrittlichen Arbeitsbedingungen, wie Teilzeitmodelle, Familienfreundlichkeit usw. Dass Assistenzärzte aber regelmässig 15h am Tag arbeiten und somit nebst der Arbeite keine Zeit mehr für anderes haben, wird nicht erwähnt.

Arbeitgeber-Kommentar

Nadja Clopath, Human Resource Management, Fachspezialistin HR Marketing
Nadja Clopath, Human Resource ManagementFachspezialistin HR Marketing

Guten Tag
Vielen Dank für das Feedback. Melden Sie sich doch bei mir, damit wir die Situation besprechen können: 081 256 78 73 oder nadja.clopath@ksgr.ch.

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