42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Benefits, 6 Wochen Ferien sind cool, zentrale Lage direkt am Bahnhof
Kritik wird nicht wirklich erwünscht, Anliegen werden nicht ernst genommen, Kommunikation lässt zu Wünschen übrig, Work-Life-Balance ist eher zu Lasten der Mitarbeiter.
Die Anliegen der Mitarbeiter (dem "Fussvolk") sollten mehr ernstgenommen werden, denn mit ihnen steht und fällt das Haus. Sie sind bereit die Extrameile zu gehen, ein wenig Dankbarkeit und Wertschätzung sollte im Gegenzug möglich sein.
Das Vertrauen zu den Vorgesetzten fehlt. Diese helfen auch nicht unbedingt dieses Vertrauen wiederherzustellen. Abmachungen von (Team)meetings werden teils nicht eingehalten.
Verbesserungsvorschläge werden zur Kenntnis genommen, versanden aber häufig.
Erzählt man jemandem dass man im KKL arbeitet, wird gestaunt und man bekommt interessiert Fragen gestellt. Das hier auch nur mit Wasser gekocht wird, erkennt das Gegenüber aber relativ schnell.
Das Haus hat nach Aussen einen sehr guten Ruf und präsentiert sich als Weltklasse. Die Stimmung unter den Angestellten zeichnet jedoch ein anderes Bild.
Sehr lange Schichten kommen öfters vor, genau so wie Ruhezeitverkürzungen. Auch Kurzeinsätze von wenigen Stunden sind möglich. Es gibt Phasen, da arbeitet man wochenlang an jedem Wochenende. Häufig wird die Freizeitplanung vom Haus dirigiert.
Anträge für freie Tage oder Ferien werden mittlerweile rasch bearbeitet.
Das Haus verbessert sich was das Thema Nachhaltigkeit angeht. Leuchtmittel werden auf LED umgerüstet, es wurde eine PV-Anlage installiert...
Die Mitarbeiter auf der selben Stufe funktionieren meist gut miteinander, das Verhältnis ist sehr kollegial und man unterstützt sich gegenseitig.
Das Haus hat einige Mitarbeiter, welche viel Arbeitserfahrung haben, teilweise auch schon recht lange im KKL selber. Das sind Ressourcen die nicht optimal genutzt werden. Auch sind diese bei Lohnerhöhungen benachteiligt, da sie schon eher am Ende des Lohnbandes sind. Beförderungen sind - zumindest in der Technik - kaum möglich.
Mitarbeitergespräche sind oft sehr spät und fühlen sich eher als Formalität an. Abmachungen mit Vorgesetztem A werden nicht in jedem Fall mit Vorgesetztem B kommuniziert.
Man hat nicht das Gefühl bei Entscheidungen mit einbezogen zu werden.
Aussergewöhnliche Einsätze werden kaum wertgeschätzt.
Die Technik in den Eventräumen wird immer wieder mal erneuert.
Mitarbeiter sind mit eigenen Notebooks ausgestattet.
Gemeinschaftsräume mit Mikrowellen und Kaffeemaschinen (gratis) sind vorhanden.
Die Kommunikation lässt einiges zu wünschen übrig.
Über Absenzen von Vorgesetzten wird meistens nicht informiert.
Von neuen Mitarbeitern weiss man, wenn man sie an ihrem 1. Arbeitstag antrifft (manchmal auch später).
Neuanschaffungen im Materialpark werden nicht immer kommuniziert.
Kommunikation über Teams ist eine absolute Katastrophe, Anrufe gehen teilweise nicht durch oder sind nur hörbar auf einer Seite, Nachrichten werden zeitlich verzögert empfangen.
Mitarbeitende geniessen einige Benefits wie 6 Wochen Ferien, Ferien plus/minus Modell, Diverse Rabatte und Gratistickets.
Die Löhne sind akzeptabel für Berufseinsteiger und jüngere Mitarbeiter.
Lohnerhöhungen haben wenig mit Erfahrung, Ausbildung oder Können zu tun, sondern eher wie hoch der aktuelle Lohn ist. Das heisst jüngere, unerfahrene Quereinsteiger bekommen grössere Lohnerhöhungen als ausgebildete, erfahrene Mitarbeiter welche mehr Verantwortung übernehmen. Das motiviert nicht zum lange hier bleiben.
Es gibt eine hohe Frauenquote in den Büros.
In allen anderen Abteilungen überwiegen die Männer.
Der Aufgabenbereich ist recht umfangreich und reicht von einfachen technischen Umsetzungen bis hin zu komplexeren Veranstaltungen. Im Haus finden teils sehr interessante Events statt. Leider werden diese häufig von externen Technikfirmen umgesetzt.
Es gibt jährlich Firmenevents sowie vierteljährliche Updates, um die Mitarbeitenden über aktuelle Entwicklungen im Unternehmen zu informieren. Auch die Firmen-App ist sehr gelungen und trägt positiv zur internen Kommunikation bei. Das Management hat die bestehende Unruhe erkannt und unternimmt nun endlich konkrete Schritte, um dagegen vorzugehen
Es ist demotivierend zu sehen, dass Mitarbeitende in der oberen Etage nach nur wenigen Jahren im Unternehmen den Titel „Senior“ erhalten und eine dreifache Gehaltserhöhung im Vergleich zu anderen bekommen, während langjährige Mitarbeitende, die Fehlplanungen ausbügeln, Überstunden leisten und auf Pausen verzichten, oft weder die entsprechende Wertschätzung noch vergleichbare Aufstiegschancen erhalten. Dies führt zu Frustration und dem Gefühl, dass Engagement und Erfahrung nicht ausreichend gewürdigt werden, sondern es vielmehr darum geht, gut zu reden und das äußere Image des Unternehmens zu wahren.
Abteilungsleiter sollten ihre Belegschaft stärker einbeziehen, wenn Änderungen umgesetzt oder Investitionen getätigt werden. Schließlich sind es die Mitarbeitenden, die mit dem Equipment arbeiten und im entsprechenden Umfeld agieren müssen.
Zudem sollten Abteilungsleiter mehr Zeit in den Bewerbungsprozess investieren, um sicherzustellen, dass sie tatsächlich kompetente Personen einstellen. Der derzeitige Bewerbungsprozess wirkt unstrukturiert und sollte stärker auf technische Fähigkeiten und Kompetenzen ausgerichtet werden.
Möchte das Unternehmen mehr technikaffine Fachkräfte anziehen und weniger auf Freelancer angewiesen sein, müsste es die Gehälter anheben.
Auf die Lehrlinge sollte grundsätzlich mehr geachtet werden. Seit Jahren werden sie überwiegend als günstige Arbeitskräfte eingesetzt und beklagen sich immer wieder darüber, dass es keinen klar strukturierten Lehrplan gibt. Würde man mehr in ihre Ausbildung investieren und sie gezielt fördern, wäre es langfristig auch leichter, qualifizierte Mitarbeitende zu finden.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark vom jeweiligen Projekt, den Kolleginnen und Kollegen, mit denen man zusammenarbeitet, sowie von der Qualität der Planung ab. Auch spielt eine Rolle, in welchem Zustand das vorherige Team den Arbeitsplatz hinterlassen hat. Leider kommt es immer wieder vor, dass Material einfach liegen bleibt, weil keine ordentliche Übergabe stattgefunden hat und sich niemand verantwortlich fühlt.
Das KKL macht von außen einen hervorragenden Eindruck. Langjährige Kunden sowie Familie und Freunde erkennen jedoch, dass es einige interne Probleme gibt, die angegangen werden müssen.
Es wurde explizit betont, dass man das KKL nicht negativ darstellen soll, selbst wenn es darum geht, Kunden darauf hinzuweisen, dass bestimmte Dinge seit Jahren nicht richtig funktionieren oder besser vermieden werden sollten. Dabei geht es weniger darum, etwas zu verschweigen, sondern vielmehr darum, Probleme zu vermeiden, anstatt etwas zu verkaufen oder zu benutzen, das nicht der Realität entspricht.
Die Arbeitszeiten hängen vollständig von der jeweiligen Produktion ab. In der Hochsaison sind 10- bis 16-Stunden-Schichten keine Seltenheit. Nachteil sind die häufig wechselnden Schichten zwischen morgens und abends, was oft zu gestörten Schlafrhythmen und einer schwierigen sozialen Planung führt. An Tagen zu arbeiten, an denen die meisten anderen Freizeit haben, ist keine Ausnahme. Ein 80%-Vertrag kann plötzlich in eine woche 100% umfassen und im nächsten woche wieder auf 60% reduziert werden. Eine Woche arbeitet man 28 Stunden, die nächste 36, dann 48 und danach wieder 36 Stunden – und so weiter. Wenn nichts gesagt wird, wird auch nichts geändert. Dasselbe gilt für die Ruhezeiten, die in der Hochsaison auf nur 7 sinken bei fehlplanungen.
Mittagspausen werden oft nicht eingehalten, und es kommt vor, dass man den ganzen Tag ohne eine Mahlzeit arbeitet. Es kommt gelegentlich vor, dass Arbeitsstunden geleistet werden, die eindeutig nicht den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen.
Freiwūnsche werden aber mittlerweile respektiert so wie auch Ferien planungen.
Für Personen, die frisch aus einer technischen Ausbildung kommen oder sich noch in dieser befinden, ist es ein idealer Ort, um zu lernen und sich weiterzuentwickeln. Die vorhandene Ausstattung bietet ausreichend Möglichkeiten, um tief in die Materie einzutauchen. Allerdings erfordert dies Eigeninitiative.
Das Unternehmen bietet alle paar Jahre Zertifizierungskurse an, wenn auffällt, dass Mitarbeitende mit bestimmten Qualifikationen für den Betrieb sicherheitsrelevanter Geräte nicht mehr im Team sind. Diese Kurse werden hauptsächlich aus rechtlichen Gründen zur Einhaltung der Sicherheitsvorschriften durchgeführt.
Spezifische Schulungen für Geräte, die keine gesetzliche Zertifizierung erfordern, werden mitlerweile angeboten.
Das Gehalt ist zwar gut, aber außerhalb des KKL sind die Löhne höher. Dies ist einer der Hauptgründe, warum Bewerber meist frisch aus der Lehre kommen oder komplett neu in der Branche sind. Personen mit Erfahrung und Fachwissen erkennen, dass sie in anderen Unternehmen oder als Freelancer ein besseres Gehalt erzielen können. Das KKL möchte dies jedoch nicht eingestehen.
Die Gehaltsstruktur ist ebenfalls ungewöhnlich. Es scheint, als würde die Vergütung weniger nach Fähigkeiten, Qualifikationen oder Erfahrung bemessen, sondern überwiegend nach dem Alter.
Das Unternehmen bemüht sich, möglichst umweltfreundlich zu agieren, geht dabei aber manchmal seltsame Wege. Kürzlich wurden iPads für Beschilderungen angeschafft und Fernseher installiert, die stundenlang laufen. Zudem wurden alle Türschlösser durch batteriebetriebene RFID-Schlösser ersetzt. Einerseits mag es darum gehen, umweltbewusster und moderner zu wirken, aber ich stelle die Nachhaltigkeit solcher Maßnahmen in Frage, da E-Müll ein wachsendes Problem darstellt.
Bei einer Produktion verstehen sich die meisten Teams gut und unterstützen sich gegenseitig, wenn jemand unter Stress gerät. Im Großen und Ganzen halten alle zusammen. Allerdings gibt es ein Ungleichgewicht in Bezug auf Fähigkeiten, Fachwissen und Motivation zwischen den einzelnen Mitarbeitenden. Manche verlassen den Arbeitsplatz vorzeitig oder sitzen an Wartungstagen untätig herum mit der Ausrede: „Es gibt nichts zu tun“ oder „Niemand hat mir einen Auftrag gegeben“. Dadurch müssen andere über Wochen hinweg die entstandenen Lücken schließen.
Ältere Kollegen, die seit vielen Jahren in der Branche tätig sind, werden je nach Person bisher nicht immer ernst genommen. Mittlerweile hören jedoch technische Projektleiter mit weniger Branchenerfahrung auf ihre Einschätzungen – etwas, das in der Vergangenheit nicht der Fall war. Langjährige Mitarbeiter genießen nun zunehmend den Respekt der Projektleiter.
Abteilungsleiter hören mitlerweile auf ihre Mitarbeiter. Probleme, die seit Jahren bestehen, werden langsam behoben.
Entscheidungen, die auf Führungsebene getroffen werden, berücksichtigen aber nicht immer die Bedürfnisse und Meinungen der Mitarbeiter auf den unteren Ebenen. Diese werden weder nach ihren Ideen gefragt noch in die Entscheidungsprozesse einbezogen.
Das in der Produktion eingesetzte Equipment reicht von semi-professionell bis hin zu professionell. Problematisch ist jedoch, dass die Beschaffung von Ersatzteilen oder der Austausch defekter Kleingeräte oft mehrere Monate in Anspruch nimmt. Unter der neuen Leitung hat sich dies zwar verbessert, dennoch bleiben nicht funktionsfähige Geräte häufig einfach liegen und es sammelt sich zunehmend Schrott an – vieles könnte längst ersetzt sein.
Auch die IT-Infrastruktur des gesamten Hauses hat sich in den letzten Jahren zwar verbessert, und das KKL bemüht sich sichtbar um Fortschritte. Dennoch gibt es nach wie vor Systeme und Abläufe, die mindestens zehn Jahre hinter dem aktuellen Stand der Technik zurückliegen.
Die Kommunikation hat sich verbessert. Es mangelt aber weiterhin an Austausch zwischen Kollegen, ūbergaben. Die Kommunikation erfolgt manchmal mündlich, was dazu führt, dass Informationen mehrfach wiederholt werden müssen, es zu Missverständnissen kommt oder sogar falsche Aussagen gemacht werden, um anderen zu gefallen.
Gewisse Vorgesetzte lassen Aufgaben häufig bis zur letzten Minute liegen und beziehen die Mitarbeitenden erst ein, wenn bereits Kritik laut wird. Am Ende müssen dann die Mitarbeitenden Überstunden leisten, um die Versäumnisse auszubügeln.
So weit ich weiß, werden Frauen in meiner Abteilung schlechter bezahlt. In den Büroetagen scheint dies jedoch nicht der Fall zu sein. Kann aber nicht konkret was dazu sagen.
Die Veranstaltungen sind interessant und bieten vielfältige Erlebnisse. Langweilig wird es nur dann, wenn man sie lediglich als "Job" betrachtet und keine Leidenschaft oder Interesse für die Inhalte mitbringt. Wer jedoch Begeisterung zeigt, kann aus jeder Veranstaltung etwas Neues mitnehmen und die Arbeit als Bereicherung sehen.
Viele tolle Angebite und gute Mitarbeiter feste. Sehr flexible Arbeitszeiten.
Die Mitarbeiter:innen werden teilweise etwas abschätzig behandelt. Der Altersdurchschnitt ist zudem sehr hoch es werden fast keine jungen Personen angestellt.
Das Eventserviceteam verkleineren damit die Angestellten mehr Verantwortung übernehmen. Transparenterekommunikation, wann gross Anlässe stattfinden.
Im Evenserviceteam ist es etwas schwierig, da sehr viele Personen im Team arbeiten und man einander nicht oft sieht.
Im Untetnehmen allgemein sehr gut. Im Eventserviceteam etwas schwierig.
Alles, was ich beschrieben habe. Transparenz, Freiraum, Einbringen von Meinungen, konkrete Ziele, klare Strategie.
Noch mehr darauf achten, dass die Unterschiede in den Abteilungen nicht zu gross sind. Es gibt hier Bewertungen, die ich kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, aber von irgendwoher kommt das und da sollte man sicher nochmal hinschauen.
Ich schätze diese sehr. Man arbeitet zusammen für ein Ziel, wird einbezogen und nach der Meinung gefragt. Diskussionen sind möglich und Freiraum wird gewährt zur Entfaltung.
Es ist das KKL, das ist super.
Wir arbeiten in der Event Branche, also ja, es gibt auch Zeiten in denen wir wirklich gefordert sind und manchmal deutlich länger als die Regelarbeitszeit arbeiten müssen. Dafür haben wir auf der anderen Seite Zeiten in denen nicht viel läuft und unsere grosszügigen 6 Wochen Ferien tragen dazu bei, dass man auch genug Auszeiten geniessen kann.
Ich durfte von beidem schon profitieren. Auch hier ist es pro Team etwas unterschiedlich.
Das passt im Kontext der Branche.
Es wird viel gemacht, die Wirkung ist aber noch nicht über all gleich und wahrscheinlich muss dies noch besser global kommuniziert werden. Häufig kommen einzelne Geschichtli, die noch nicht ganz zeigen, wo wir hinwollen.
So wie die Bewertungen hier auf dem Portal, ist auch der Unterschied im Zusammenhalt zu spüren. In meinem Team ist dieser super und auch in den angrenzenden Teams.
Sehr gut.
Ich habe selten erlebt, dass man sich so viel einbringen kann, aktiv bei vielen Entscheiden mit einbezogen wird und auch in übergeordneten Gruppen mitarbeiten kann. Als hier anfing, war vieles noch deutlich mehr nach Hierarchie sortiert und nun können alle vom MA bis zur GL sich in verschiedensten Gruppen einbringen und gemeinsam an der Zukunft arbeiten.
Ich liebe es hier zu arbeiten. Es macht Spass, es gibt tolle Benefits und Möglichkeit Ferien dazu zu kaufen.
Unternehmenskommunikation über App sehr gut, auch durch meine vorgesetzte Person sehr gut. Wir sind als Team informiert und up to date.
Spüre ich überall und kann hier nicht feststellen, dass es Unterschiede geben sollte.
JA :)
Die diversen Benefits, Kita Zulage, Restaurant Rabatt, Reka Checks, Gutscheinkarten etc.
Flexible Arbeitszeiten, Mitgestaltung bei allen Möglichen Themen möglich.
Grundsätzlich sehr gut. Allerdings merkt man Unterschiede über die Bereiche hinweg. In meinem war es sehr gut, freundschaftlich, gute Kultur.
Super flexible Möglichkeiten seinen Arbeitsalltag zu gestalten plus Möglichkeiten bis zu 8 Wochen Ferien zu nehmen. 12 bezahlte Feiertag sind auch mehr als unüblich in der Branche.
Für die Branche sehr gut. Kann hier manches Geschriebene gar nicht nachvollziehen.
Es laufen viele Initiativen. Vielleicht wurde etwas spät damit begonnen,
In meinem Team super. Gibt aber über alle Bereiche hinweg noch Potential. Das Gärtchendenken, trotz vieler Bemühungen, noch teilweise vorhanden.
Es wird extra darauf geachtet, dass das auch möglich ist, über die Pension hinaus.
Sehr gut, kann da aber auch nur für mich sprechen. Partnerschaftliche Zusammenarbeit, Meinung zählt.
Sehr gut, top IT Ausrüstung mit Laptops, Curved Screens. teilweise sind die Büros vielleicht etwas eng.
Über die App ist man informiert, wenn man hier manche Bewertungen liest, fragt man sich schon, ob sie wissen, dass es diese App gibt plus Screens in den Mitarbeiter-Räumen und regelmässige News Veranstaltungen.
Es gibt fast 70% Frauen bis in die GL. Also da sollte man sich sicher nicht beschweren. Auch für Eltern super.
Extrem abwechslungsreich.
Die Flexibilität und 6 Wochen Ferien.
Man darf nicht für eine Lohnerhöhung fragen weil „es gibt kein Geld“ aber für 1000 iPads gibt es das Geld.
Bessere Löhne auszahlen anstatt 1000 iPads zu kaufen die nur für „Signalisierung“ dienen.
Entweder langweilig oder zu stressig
Gegen aussen super.
Mindestens sind sie flexibel.
Wenn man Karriere machen will, lieber nicht dahin.
Gehalt ist ok. Aber nicht super.
Und man darf nicht für eine Lohnerhöhung fragen. „Ihr könnt das vergessen. Hör auf zu fragen“ wurde uns gesagt. ¯\_(ツ)_/¯
Wie schon erwähnt, Förderungsmöglichkeiten sind klein.
Sehr freundlich bis man für mehr Lohn oder Verbesserungsmöglichkeiten fragt.
Chaotisch
Vielleicht in andere Bereiche gut. In meiner war es nicht.
Hierarchie ist ganz deutlich.
Es gibt coole Events.
D’Cholege und die teilwiis tolle Events."
Ich denke, s’Feedback redet für sich.
1. Kommunikation – Kommunikation und… Kommunikation.
2. Zuelose!!!
3. Mitarbeiter nöd als Nummer behandle, sondern als Menschen, wo nöd ausschliesslich im KKL läbe.
4. Ordentlichi Arbeitsbedingige schaffe.
5. Ordentlich Löhne zahle.
6. Gnueg Personal aastelle.
Je nach Abteilig isch es guet.
Gross wie s’Kulturzäntum / s’Huus vo Lozärn. Aber eben, Image isch nöd alles.
Di hohe Fluktuation und d’Chrankheits- / Burnoutrate redet für sich.
Mit em rächte Vorgesetzte isch das durch us möglich und wird unterstützet. Mit em falsche würd’s jedoch nöd klappt.
Gehalt – Minimum. Sozialleistige sind das Täfeli Schokolade, wo dä Vorgesetzte us sim Portemonnaie zahlt und i de Wiehnachtsziit uf de Tisch legt.
Vereinzelti Mitarbeiter händ zwar Umweltsbewüsschtum, aber das wird weder gläbt no praktiziert. S’soziale Verhalte – das hängt halt druf ab, wo me isch. Je höcher me i de Hierarchie chunnt, desto weniger wird’s.
Je nach Abteilig isch es guet. De Zämeschluss unter de Cholege isch mehheitlich guet, ausser mer isch dä, wo ständigi d’Schuld zuegschobe wird.
De Umgang isch ordentlich.
Uf de mittlere Stuf hets gueti bis sehr gueti Abteiligsleiter / Teamleiter, aber wie s’Sprichwort seit: 'de Fisch stinkt immer vom Chopf her."
Ohni Burnout bisch kei richtigä KKL-Mitarbeiter.
Kommunika... was??? Chönd dir das no einisch säge?
Ja, Kolleginne chönd au Mama werde und denn wider zrugg i d'Arbeit cho!
Grundsätzlich hets durchaus sehr spannendi Projekte, aber mer chönnt sich no es bitzli meh öffne, wenn mer s'Kulturzäntum vo Lozärn wöre wot.
Die zentrale Lage, manchmal kostenlose Konzerte, sechs Wochen Ferien,
Kaum Chancen auf Gehaltserhöhungen, unfaires Verhalten von Vorgesetzten, respektlose Kommunikation von Vorgesetzten, Mitarbeiter die rausgeekelt werden, generell die Kommunikation ist nicht gut, der Kaffee für die Mitarbeiter ist bitter,
Es müsste mehr Kontrollmechanismen geben, damit Abteilungsleiter zur Verantwortung gezogen werden und nicht einfach machen können, was sie wollen. Das HR könnte regelmässig die Zufriedenheit abfragen und Verbesserungen umsetzen. Wenn es mit dem Vorgesetzen nicht funktioniert weiss man nicht, an wen man sich wenden kann.
Die Atmosphäre steht und fällt mit den Vorgesetzten. In meiner Erfahrung nach können diese walten und schalten wie sie wollen. Fairness wird gegen aussen kommuniziert aber intern nicht gelebt. Man weiss nie, wem man vertrauen und wo man sich anvertrauen kann.
Gegen aussen wirkt das kkl gut, intern gibt es viele unzufriedenheiten auf allen ebenen.
In meiner Abteilung wird ständige Erreichbarkeit erwartet. Teilzeitpensen werden nicht respektiert, man könnte doch hier und da und an diesem Tag trotzdem arbeiten. Auch offensichtlich kranke Mitarbeiter werden nicht nach Hause geschickt.
Einzelne Lieblingsmitarbeiter werden gefördert und befördert, der Rest bleibt an Ort und Stelle stecken oder sucht sich einen neuen Job.
Lohn wird pünktlich ausbezahlt, bewegt sich aber im unteren Rahmen. Mehr Verantwortung oder Dienstjahre werden nicht entlöhnt.
Viel heisse Luft bis jetzt. Teilnahme an verschiedenen Nachhaltigkeitsinitiativen und regelmässige Infos über Nachhaltigkeitsbemühungen. Zum Beispiel dass Korkenzapfen gesammelt und Kindergärten gespendet werden. Ein aufrichtiges Umweltbewusstsein war mir nicht ersichtlich. Aber es ist ein grosser Betrieb, vielleicht dauert das darum noch eine grosse weile.
Generell ist der Zusammenhalt sehr gut, es wird gegenseitig unterstützt und auch mal privat abgemacht. Die Menschen machen diesen Arbeitsort aushaltbar.
Es werden hauptsächlich junge Menschen eingestellt. Das sind aber auch die, die die eher mageren Löhne akzeptieren. Es hat einige ältere Mitarbeiter aber haupsächlich in kleinen Pensen und nicht so wichtigen Funktionen.
Der Umgang von Vorgesetzten ist der Grund für meine Kündigung. Profiliert sich auf die Kosten der Mitarbeiter. Hat keine Empathie. Kaum Sozialkompetenzen. Oder nur mit anderen Vorgesetzten, nicht mit Mitarbeitern.
Im Gegensatz zum architektonischen Meisterwerk so gar nicht State-Of-The-Art. Beleuchtung und Belüftung variiert je nach Arbeitsplatz.
Es wird sehr viel über eine interne App kommuniziert, Geschäftszahlen werden an Infoanlässen kundgegeben. Wichtige Entscheide werden nirgends vermittelt, man bekommt dann einfach die Konsequenzen zu spüren. Auch hier kommt es auf die Vorgesetzten an und die persönliche Erfahrung war nicht beneidenswert.
Einige Mitarbeiter bekommen nach wenigen Monaten eine Beförderung, andere warten jahrelang auf Anerkennung. Man wird erst befördert und bekommt erst eine Lohnerhöhung wenn man droht zu kündigen. Aber dieses Spiel geht auch nicht immer auf. Dass so mit Mitarbeitern umgegangen wird ist mir unverständlich. Es gibt immer Gründe, warum Männer mehr verdienen als Frauen
Ist ok
Vielfalt
Gehalt
Rochade in der Geschäftsleitung und im oberen Kader dringend notwendig. Führungskräfte, die sich profilieren und auf dem Rücken der Schwachen brillieren...eine Schande für unser KKL in Luzern!
Unglaublich stressige Atmosphäre mit permanent hohem Stresslevel und selber geschaffenen Problemen
...das war einmal...
Permanente Erreichbarkeit wird bis in die untersten Ränge vorausgesetzt/erwartet. Kein Management oder Übersicht über Abwesenheiten und/oder Stellvertretungen.
Gehälter liegen im untere Durchschnitt
Sehr viel Imagepflege die sich hinter den Kulissen leider als nicht mehr als heisse Luft entpuppt...sehr schade, es gäbe so viel zu tun.
Entsprechend der unterirdischen Führungsqualität in sämtlichen Abteilungen zerfällt der Zusammenhalt im Team automatisch. Misstrauen, Tratsch und Missgunst werden aktiv gefördert.
Mobbing ist an der Tagesordnung und wird vertuscht, überhört, übersehen... man hat keine Rückendeckung eines HR oder einer Geschäftsleitung.
Unangenehme Situation in viel zu engen Büroräumlichkeiten, chaotische, dreckige Infrastrukturen, veraltetes Mobiliar
Kommunikation findet nur in ausgewählten Gruppen und Kreisen statt. Das "Fussvolk" wird dann vor Tatsachen gestellt
Patriarchat
Das Tätigkeitsfeld ist äusserst abwechslungsreich und vielseitig. Dies reisst den Karren, angesichts der unglaublichen Defizite in so vielen Bereichen, auch nicht mehr aus dem Schlamm...
So verdient kununu Geld.