Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Juli 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 22.7.2026
Die Genossenschaft Migros Aare erhält von ihren Mitarbeiter:innen eine gemischte Gesamtbewertung. Besonders die Arbeitsatmosphäre, das Vorgesetztenverhalten und die Kommunikation fallen negativ auf. Viele Bewertungen beschreiben ein Klima, das von Druck, mangelnder Wertschätzung und intransparenter Informationsweitergabe geprägt ist. Das Verhalten von Vorgesetzten wird häufig als wenig unterstützend und emotional unberechenbar empfunden, während einige wenige Stimmen von fairen und respektvollen Führungspersonen berichten.
Die Work-Life-Balance polarisiert: Lange Schichten und fehlende Rücksicht auf private Lebensumstände dominieren die Kritik, obwohl einzelne Stimmen ein gutes Gleichgewicht erleben. Beim Gehalt loben die Reviews die Sozialleistungen, bemängeln aber das Lohnniveau im Vergleich zu Mitbewerbern. Das ...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei der Genossenschaft Migros Aare wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Kritisch sehen viele den Umgang durch Vorgesetzte: Lob sei kaum vorhanden, der Druck durch Stundeneinsparungen erzeuge ein belastendes Klima, und Mitarbeiter:innen fühlten sich bei der Schichtplanung alleingelassen. Auch Konkurrenzverhalten unter Kolleg:innen sowie fehlende Unterstützung durch die Personalabteilung werden als problematisch beschrieben. Einige Bewertungen schildern zudem, dass Stress durch unzureichende Stundenzuteilung den Arbeitsalltag präge.
Dem gegenüber stehen einige positive Stimmen, die eine familiäre oder offene Atmosphäre trotz großer Filialen hervorheben und die Filialleitung ausdrücklich loben. Diese positiven Einschätzungen bleiben jedoch in der Minderheit und ändern wenig am negativen Gesamtbild, das die Mehrheit der Bewertungen zeichnet.
Die Kommunikation bei der Genossenschaft Migros Aare wird von den Nutzer:innen mehrheitlich kritisch bewertet. Besonders bemängeln einige Mitarbeiter:innen, dass Informationen nur unzureichend oder gar nicht weitergegeben werden und die interne Kommunikation wenig transparent wirkt. Anfragen sollen dabei häufig ignoriert oder ausweichend beantwortet werden, was zu Unsicherheit führt. Zudem empfinden manche, dass relevante Informationen nur innerhalb des Managements zirkulieren, während andere Mitarbeiter:innen kaum einbezogen werden. Einige Stimmen kritisieren auch, dass Vorgesetzte nicht immer offen oder respektvoll kommunizieren.
Wenige Nutzer:innen äußern sich positiv und loben die direkte Kommunikation sowie den kollegialen Austausch untereinander. Außerdem wird von manchen gewünscht, dass Informationen seitens der Unternehmensführung früher kommuniziert werden sollten. Die Meinungen sind also gespalten, wobei die negativen Erfahrungen deutlich überwiegen.
Die Work-Life-Balance bei der Genossenschaft Migros Aare wird von Nutzer:innen mehrheitlich kritisch bewertet. Besonders die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben steht im Fokus der negativen Stimmen: Lange Arbeitstage von 10 bis 12 Stunden sowie regelmäßige Arbeitszeiten bis 20 oder 21 Uhr erschweren nach Ansicht einiger Nutzer:innen das Familienleben erheblich. Zudem empfinden manche den Druck, Stunden einzusparen, als belastend, und berichten von dauerhaftem psychischen Stress, da private oder gesundheitliche Situationen kaum Berücksichtigung fänden.
Dem gegenüber stehen wenige positive Stimmen, die angeben, Hobbys, Sport und Beruf gut miteinander verbinden zu können. Diese Einschätzungen stehen im deutlichen Widerspruch zur Mehrheitsmeinung und fallen angesichts des negativen Gesamtbildes weniger ins Gewicht.
Das Vorgesetztenverhalten bei Genossenschaft Migros Aare wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Kritisiert werden vor allem mangelnde Führungskompetenzen, emotionale Entscheidungen sowie fehlende Wertschätzung gegenüber Mitarbeiter:innen. Einige Bewertungen beschreiben ein Arbeitsumfeld, das durch Druck und Kontrolle geprägt sei, während Anliegen der Belegschaft kaum Gehör fänden. Auch der Vorwurf, dass Vorgesetzte sich zurückzögen und Mitarbeiter:innen nicht ernst nähmen, taucht mehrfach auf.
Dem gegenüber stehen wenige positive Stimmen, die das Verhalten ihrer direkten Vorgesetzten als fair, menschlich und respektvoll beschreiben. Diese Einschätzungen bleiben jedoch in der Minderheit und spiegeln eher individuelle Erfahrungen auf Teamebene wider, während die allgemeine Wahrnehmung des Führungsverhaltens deutlich kritischer ausfällt.
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