183 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
183 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
183 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre hängt bei Mobilezone stark davon ab, welcher Filialleiter oder welcher zuständige Regionalleiter gerade im Einsatz ist.
Aktuell ist die Stimmung in meiner Filiale gut, weil ich einen kompetenten und fairen Filialleiter habe.
In meinen ersten Jahren besonders während meiner Lehrzeit war die Situation jedoch sehr schwierig. Ich hatte damals eine Filialleiterin, die fachlich nicht qualifiziert war, Auszubildende zu führen. Sie besass keinen Lehrmeistertitel und war häufig mehrere Stunden abwesend, während ich als minderjähriger Lernender alleine in der Filiale war.
Ich musste Aufgaben übernehmen, die deutlich über meine Verantwortung hinausgingen: Verkauf, Warenbewirtschaftung, Kundengespräche und teilweise die komplette Filialverantwortung.
Diese Zeit hat mich psychisch extrem belastet und ich habe mich oft vollkommen überfordert gefühlt.
Solche Erfahrungen sollten Auszubildende nicht machen müssen schon gar nicht in diesem Alter.
schaut mal 20min rein
Die Work-Life-Balance bei Mobilezone ist sehr schwierig. Wer viel verdienen möchte, muss auch sehr viel arbeiten und selbst an freien Tagen ist man oft nicht wirklich frei. Es kommt häufig vor, dass man von Teammitgliedern oder sogar von anderen Filialen kontaktiert wird, obwohl man offiziell nicht eingeteilt ist. Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen dadurch schnell.
Ein besonders belastendes Beispiel aus meiner Lehrzeit: Meine damalige Filialleiterin erwartete, dass ich mich während meinen Ferien um einen Kundenfall kümmere. Da ich zu diesem Zeitpunkt im Ausland war und kein Internet hatte, war das nicht möglich trotzdem erhielt ich als Lernender ein Gesprächsprotokoll. Diese Art von Umgang erzeugt unnötigen Druck und zeigt, wie wenig Freizeit respektiert wird.
Das Stempelsystem wurde zwar aufgrund externer Vorgaben eingeführt, aber in der Praxis bringt es wenig Verbesserung. Lernende dürfen sich oft erst ab 08:45 einstempeln, obwohl sie wegen den Öffnungszeiten eigentlich früher anfangen müssten das führt zu unnötigen Konflikten und Unklarheiten.
Mehrere Regeln, wie zum Beispiel nur 5 Wochen Ferien oder die Handhabung von Überstunden, sind zwar gesetzeskonfo
als guter verkäufer kannst nur fillialeitung werden sonst nichts.
sozialleistungen gesetzliche mimimum
Hüllen werden im in separten folien geschickt unötig
Ein weiterer kritischer Punkt ist der starke Provisionsdruck im Unternehmen. Dieser führt dazu, dass einige Mitarbeitende vor allem ihre eigenen Verkaufszahlen im Blick haben. Das zeigt sich zum Beispiel darin, dass bestimmte Personen unbedingt die besten PC-Plätze beanspruchen, um mehr Laufkundschaft zu erwischen, oder sogar versuchen, Verträge von Lernenden „wegzunehmen“, um die Provision selbst einzustreichen.
Besonders problematisch ist, dass solche Verhaltensweisen in manchen Fällen nicht nur toleriert, sondern indirekt sogar gefördert werden – denn die stärksten Verkäufer werden häufig bevorzugt, unabhängig davon, ob ihr Verhalten dem Team schadet oder nicht.
Für Lernende oder Mitarbeitende, die fair arbeiten wollen, kann das extrem demotivierend und belastend sein.
Das Vorgesetztenverhalten bei Mobilezone ist sehr unterschiedlich und stark personenabhängig. Gute Filialleiter oder Regionalleiter können den Arbeitsalltag deutlich erleichtern – sie unterstützen, sind erreichbar, kommunizieren klar und respektieren die Situation der Mitarbeitenden. In solchen Fällen funktioniert vieles gut und die Zusammenarbeit läuft fair.
Leider ist das aber nicht überall der Fall. In meinen 3.5 Jahren habe ich erlebt, dass manche Vorgesetzte fachlich nicht ausreichend qualifiziert waren, um Lernende richtig auszubilden oder ein Team zu führen. In einigen Situationen wurden Entscheidungen getroffen, die weder nachvollziehbar noch professionell waren. Probleme wurden teilweise auf Mitarbeitende abgewälzt, und Verantwortung wurde nicht immer übernommen.
Besonders als Lernender war das schwierig: Fehlende Schulungen, chaotische Kommunikation, unrealistische Erwartungen und wenig Verständnis für die Belastung im Alltag haben die Arbeit unnötig erschwert. Kritik wurde manchmal schnell weitergegeben, während Unterstützung oder klare Anleitungen gefehlt haben.
Auch das Verhalten gegenüber Grenzen wie Ferien, Pausen oder freien Tagen war nicht immer korrekt. Es kam
Die interne Kommunikation bei Mobilezone ist oft chaotisch und wenig standardisiert. Je nach Filiale und Führungskraft werden wichtige Informationen sehr kurzfristig oder über inoffizielle Kanäle wie WhatsApp verteilt. Das wirkt unprofessionell und sorgt dafür, dass Mitarbeitende häufig nicht gleichzeitig oder vollständig informiert sind.
Statt strukturierte Schulungen, klare Briefings oder offizielle interne Plattformen zu nutzen, erfährt man viele Änderungen eher beiläufig oder über Gruppenchats. Dadurch entstehen Missverständnisse, Unklarheiten und Situationen, in denen man sich vieles selbst zusammenreimen muss.
Besonders in meiner Lehrzeit war das ein grosses Problem: Es gab kaum klare Anleitungen oder definierte Prozesse, und ich musste mir viele Abläufe selbst aneignen. Diese fehlende Struktur führte immer wieder zu unnötigem Stress und Fehlern, die mit einer besseren Kommunikation vermeidbar gewesen wären.
Insgesamt wirkt die Kommunikationskultur mehr improvisiert als professionell – besonders kritisch für ein Unternehmen, das täglich eine grosse Anzahl an Kundinnen und Kunden betreut.
Als Verkäufer bei Mobilezone sind die Aufgaben alles andere als spannend. Der Arbeitsalltag besteht hauptsächlich aus Verkaufsberatung, Vertragsabschlüssen, Tarifwechseln, Gerätetausch, Retouren und administrativen Abläufen. Es wiederholt sich vieles täglich, wodurch kaum Abwechslung entsteht.
Auch wenn man technisch interessiert ist, bleibt die Rolle stark auf Verkauf und Zielerreichung reduziert. Kreative Aufgaben, Weiterentwicklung oder wirklich anspruchsvolle Projekte gibt es kaum – besonders als Lernender arbeitet man oft unter hohem Druck, aber ohne wirklich interessante oder fördernde Tätigkeiten.
Insgesamt sind die Aufgaben sehr monoton und auf Dauer wenig erfüllend.
Incentives wo man Gutscheine gewinnt oder gar auf Reisen geht.
Keine Dankbarkeit
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb vom Team, wenn man glück hat ist gut.
Das Image ist leider sehr schlecht.
Überstunden zu leisten ist quasi normal aber mal gehen muss man sich auch als Führungsposition die Genehmigung einholen.
Es werden Mitarbeiter Storemanager aufgrund Ihrer Leistung. Schulische Bildung oder Führungskompetenz ist nicht gefragt.
Vorteil man kann auch in die Zentrale wechseln wenn sich was ergibt.
Es ist extrem Standortabhängig. Bei guten Standorten verdienen Storemanager und Mitarbeiter sehr gut. Allerdings ist das stark Region und Ort abhängig. Das Lohnmodell lässt zu wünschen übrig. Bei Urlaub hast du in einer kleineren Region oder Shop keine Chance mehr Geld zu verdienen.
Sozialleistungen sind sehr schlecht.
Umwelt Existiert bei Mobilezone nicht..
Der zusammenhalt ist mehr Schein als Sein bei gewissen MA. Vertrauen kan man niemanden und es gibt immer wieder MA die dem vorgesetzten in den Hintern kriechen.
Wenn man glück hat und einen guten Vorgesetzten hat dann kommt man klar, jedoch wird das Verhältniss meistens aufgrund der Leistung angepasst.
Die Kunden werden jeden Tag aufs neue reingelegt. Bzgl. Cashback oder die Neutralität. Man wird dazu aufgefordert den Kunden nur die A-Brands anzubieten.
Nicht unbedingt, wenn man gerne kriecht dann wird man bevorzugt.
Es ist grundsätzlich jeden Tag das gleiche.
Mitarbeiterrabatt für deine Abos. Incetivebelohnungen für Topperformer.
Jedes Jahr muss man mehr Leisten für weniger Lohn. Sozialleistungen sind sehr schlecht. Wenn man Urlaub hat, hat man praktisch keine Möglichkeiten Geld zu verdienen.
Vor langer Zeit herrschte eine kollegiale und familiäre Atmosphäre. Leider wurde diese durch falsche Führung und fehlende Vision zerstört. Eine gute Atmosphäre entsteht nur noch, wenn die Mitarbeiter Überstunden machen und auf ihre freien Tage verzichten.
Image bei den Partnern(Swisscom, Sunrise, Salt) nur noch belächelnd. Da ständig alles dreimal überprüft und kontrolliert werden muss.
Lernende müssen Überstunden machen, ohne sich dagegen wehren zu können. Ein Zeitsystem ist eingeführt, das nach Belieben manipuliert wird. Überstunden sind ein Muss; andernfalls gilt man nicht als loyaler Mitarbeiter. Führungskräfte und andere Mitarbeiter müssen stets nach dem Motto 'Extrameile und Umsatz' handeln. Urlaubsanträge werden erst bis zu einem Monat vor dem geplanten Urlaub bestätigt, sodass die gesamte Freizeit von der Laune des Vorgesetzten abhängt, der in der Regel nicht viel Kompetenz zeigt. Man darf keine Ansprüche auf Freizeit haben, weil man sonst direkt amgestempelt ist.
Mülltrennung? Kein Thema, alles wird nicht ordnungsgemäss entsorgt.
Wer Vitamin B pflegt und immer Honig um den Mund schmiert, wird bevorzugt. Leistung und Fachkompetenz spielen hier keine Rolle. Wenn man ein gutes Verhältnis zum Regionalleiter hat und ihm oder ihr nahesteht, hat man gute Chancen. Mitarbeiter, die kaum zwei Sätze schreiben können, werden befördert. Weiterbildungen werden finanziert.
Es herrscht die Philosophie, anderen ins Gesicht zu lachen, aber ihnen keinen Erfolg zu gönnen.
Langjährige Mitarbeiter werden nur noch weggescheucht.
Hier herrscht das Motto: Einer pfeift und die anderen tanzen. Entscheidungen werden oft mit Drohungen durchgesetzt. Falsche Behauptungen und Fehlinformationen werden bei vielen Entscheidungen als Wahrheit dargestellt. Es gibt nur noch Druck. Vorgesetzte werden nur noch mit Vitamin B bestimmt und so aufgebaut.
Du wirst aufgefordert, den Kunden zu täuschen! Cashback wird zurückbehalten und in Zubehör verwandelt (laut einem Bericht von 20min). Der Kunde weiss oft nicht, was er unterschreibt. Wenn dem Kunden sein Geld ausgestellt wird, heisst es, wir sind keine Bank.
Zu derselben Thematik werden unterschiedliche Informationen kommuniziert. Die Kommunikation erfolgt hier nur noch unehrlich und nicht wahrheitsgemäss. Spät am Abend oder in der Nacht bekommt man vom Vorgesetzten Anweisungen und Aufträge.
Das Lohnmodell ist längst veraltet. Filialleiter in grossen Stores verdienen überdurchschnittlich. An mittelmässigen und kleineren Standorten müssen diverse Methoden angewendet werden, um einen angemessenen Lohn zu erhalten.
Hier herrscht keine Gleichberechtigung. Du bist nur gut wenn du dich zu tode schuftest und Umsatz bringst. Lernende haben kein mitspracherecht.
Sitzmöglichkeit im Lager.
Da könnte man die Liste nie zu ende bringen.
Mehr auf Qualität wie Quantität Setzen.
Die Arbeitsatmosphäre kommt stark auf den Fillialleiterleiter drauf an. Aber in den meisten Fällen ist es in jeder Filliale gleich ein Ruin.
Die meisten Artikel die im Internet kursieren sind die traurige Wahrheit, aber da gibts noch viel mehr was unter den Teppich geschoben wird.
Eine Katastrophe, wenn du deine Familie wie auch deine Private Zeit verkaufen möchtest bist du hier mehr als nur richtig.
Höchstens Fillialleiter, der Rest ist unrealistisch. Und auch wenn man zum Fillialleiter befördert wird. Wird diesbezüglich nicht einmal eine Weiterbildung veranstaltet. An sich gibt es garkeine Weiterbildungsmöglichkeiten in der Mobilezone.
Die Sozialleistungen sind mehr als nur katastrophe. Mit dem Grundgehalt kommt man jedoch nicht weit.
Da wird nichts recycelt, alte Smartphones und andere Elektronische Geräte werden regelrecht in den Kehricht geworfen.
Tatsächlich besser als Gedacht, da die meisten den Gleichen Gedanken über die Firma haben.
Die alten in dieser Firma verwesen lebendig in den Läden.
Wenn deine Moralische Hemmschwelle sehr tief liegt und dich gerne einschleimst wirst du hier zurechtkommen. Erliche Leute hat die Verkaufsetage nicht besonderlich gern, insbesondere die Regioleitung :) . Sobald du dich aber zum Hündchen machst, dann kommst du aufjedenfall schonmal weiter.
In dieser Firma sollte man bereits dankbar sein das man überhaupt einen funktionierenden Computer hat.
Die Kommunikation hat sich sehr wenig verbessert. Aber nach wie vor bleibt es beim gleichen.
Gleichberechtigung ist ein Fremdwort. Sobald du der kleine Hund vom Regioleiter wirst.
>>Du << Kultur
Das größte Problem liegt im Verhalten der Vorgesetzten. Ihr Umgang mit den Mitarbeitenden und ihre Entscheidungen tragen maßgeblich zur derzeitigen Situation bei und führen zu vielen Unzufriedenheiten
Es wäre ratsam, dass Mozo einen genaueren Blick auf die Gründe hinter den hohen Kündigungszahlen wirft und diese hinterfragt. Leider entwickelt sich die Situation momentan in eine unerwünschte Richtung. Beförderungen scheinen oft von der Bereitschaft abzuhängen, in fragwürdige Praktiken einzuwilligen, während diejenigen, die sich weigern, ausgegrenzt und auf unangemessene Weise benachteiligt werden.
Viele Mitarbeiter sind aufgrund des Personalmangels stark überlastet und ausgebrannt. Es fehlt an echter Wertschätzung für alle Mitarbeitenden, egal ob STM, STV oder regulär Angestellte. Lehrlinge werden bis zum bitteren ende ausgenutzt.
Die Auswahl der RVL’s sollte sorgfältiger geprüft werden, da viele Probleme und Missstände unentdeckt bleiben und oft unter den Tisch gekehrt werden. Es sollte klar sein, dass nicht alles, was auf den ersten Blick gut aussieht, tatsächlich so is.
Es kommt stark darauf an, in welcher Region man arbeitet. Besonders in der Region Aargau lässt die Situation zu wünschen übrig
Die Arbeitszeiten sind oft grenzwertig – Einsätze von Montag bis Sonntag sind keine Ausnahme, und extrem lange Arbeitstage, die sich über 12 Stunden oder mehr ziehen, kommen regelmäßig vor. Über Wochen hinweg ohne freien Tag zu arbeiten ist leider keine Seltenheit, da dringend benötigtes Personal nicht eingestellt wird.
wenig bis gar nicht.
Das Gehalt wird von den meisten Mitarbeitenden als zufriedenstellend bewertet. Allerdings lassen die Sozialleistungen zu wünschen übrig und sind deutlich verbesserungswürdig.
Die Erfahrungen hängen stark von der Region ab.
Aktuell entspricht die Situation leider nicht einmal den niedrigsten Erwartungen – eine deutliche Verschlechterung
An der internen Kommunikation wurde deutlich gearbeitet – sie funktioniert mittlerweile sehr gut
Es hängt stark vom jeweiligen RVL ab. In der Region Aargau ist leider keine Gleichbehandlung erkennbar. Einzelne Personen werden bevorzugt gefördert, allerdings wirkt die Unterstützung teils unausgewogen und könnte langfristig problematisch sein.
Einige der beteiligten Personen fokussieren sich stark auf kurzfristige Vorteile, insbesondere finanzieller Art.
Die Arbeit ist Abwechslungsreich
Die Menschen, die trotz allem noch versuchen zu helfen und für den Verkauf da sind – unter anderem im Sales Service, jusit, Controlling und bei den Mitarbeitenden aus Pristina!
Meine Jugend ist hier vergangen, meine Kinder sind ohne mich aufgewachsen, und plötzlich bist du nicht mehr gebraucht. Du wirst nicht mehr ernst genommen, nur weil du nicht immer 'ja' gesagt hast.....
Führungsebene: Ganz oben muss ein Wechsel stattfinden – nicht der wo jetzt geht.
Abteilungen: Viele Abteilungen brauchen frischen Wind. Sie existieren seit Jahren, leisten aber kaum etwas.
Karriere & Meinungsfreiheit: Junge, leistungsbereite Mitarbeitende haben keine Chance, sich durchzusetzen. Ihre Meinung wird zensiert – es fühlt sich an, als wären wir nicht in der Schweiz.
IT: Seit zehn Jahren bekommen wir nicht einmal die Kassensysteme in den Griff. Falsche Preise und Promotionsfehler sind Alltag. Kommunikation zu Aktionen läuft immer noch über farbige PDFs im Stil der 80er, die jede Woche zehnmal geändert werden – am Ende hat jeder draussen die falschen Angebote oder CBs.
Fraud : Jahrelang wurde Betrug ignoriert oder sogar unterstützt. Jetzt, auf einmal, gibt es Experten in der Zentrale. Warum nicht schon vor fünf oder sechs Jahren? Damals wurden die falschen Abschlüsse gebraucht.
Kundenbeschwerden: Zahlreiche Kunden beschweren sich sogar bei der Polizei – was passiert dann?
Wird überhaupt zugehört? Nimmt irgendjemand unsere Beschwerden ernst?
Über das Image gibt es nicht viel Positives zu sagen – jeder Kununu-Titel klingt dramatischer als der vorherige. Die Firma steht häufiger wegen negativer Schlagzeilen in der Presse als wegen guter Ergebnisse. Ein Unternehmen, das das ganze Jahr abwartet und dann fünf vor zwölf eine Gewinnwarnung herausgibt....Jeder Ex-Kollege war heute schockiert über den neuesten Kununu-Titel.
Verkaufen bis zum Umfallen – keine Zeit für nichts. Ferien werden gestrichen, Überstunden existieren nur auf dem Papier. Im Verkauf Stress pur, in der Zentrale läuft es entspannter
Jeder Vorgesetzte steht für sein Team ein – doch sobald die grossen Löwen kommen, kann niemand mehr jemanden schützen
Ganz oben werden die Entscheidungen getroffen – die Geschäftsleitung sind nur Marionetten, die von oben gesteuert werden. Niemand erfährt etwas, bevor es eskaliert
Faire Goodies
Gehalt, Arbeitsklima, Keine work Life Balace
Nicht nur vom Sessel aus befehlen sondern mal bis ins Tiefe in die Abteilungen reinschauen was da abgeht.
Untereinander zum arbeiten ok
Viele reden schlecht, ich kann es nachvollziehen
Kennen sie nicht
Keine Ahnung
nicht gerade das Minium aber wenig
Nur für Firmeninteresse ist es vorhanden, sonst nicht
scheint soweit ok zu sein
launisch, unprofessionell
Sehr schlecht, 11 - 13 Stunden am Tag je nach Monat
Nur der Chef hat das sagen, keine Verbesserungsvorschläge erlaubt.
gibt es nicht
Die komplette Reload Abteilung wie auch das ganze Lager sprich Logistik
Die besten Performer werden mit Geschäftsreisen belohnt, auch mehrmals jährlich. Der Beitrag an Handy und Internetrechnung ist hoch.
Das Lohnmodell ist veraltet.
Die Kommissionen werden stets verkürzt und jedes Jahr muss man mehr leisten, um denselben Lohn zu erwirtschaften.
Eine Erhöhung des Basislohns, mindestens der Inflation angepasst, ist absolut nötig.
Die Anfragen am HR werden vorerst ignoriert und dann nach erneutem Fragen bearbeitet.
Der Beitrag an der Pensionskasse ist sehr tief.
Überstunden und generell Arbeitsstunden werden nicht in Betracht genommen, nicht akzeptabel.
Mitarbeiterrabatt für Zubehör ist sehr begrenzt und für Handys gar nicht vorgesehen.
Es fehlt an Struktur beim Mitarbeiter Bewertungssystem. Grundsätzlich gibt es eins, aber es wird nicht benutzt. So fördert man den Arbeitnehmer nicht. Die meisten Vorgesetzten suchen jedoch das Gespräch, oft ist es aber zu spät, um einen negativen Trend zu wenden.
Die Konkurrenz hat ein besseres Image, die Firma wird eher als "cheap" wahrgenommen.
Da die Arbeit- und Pausenzeiten nicht aufgeschrieben werden, arbeitet man oft über 9-10 Stunden am Tag. Sobald man die Überstunden abbauen will, ist es kompliziert oder wird schlecht angesehen. Auf die Länge nicht nachhaltig.
Solange man gut performt, hat man Karriere-Möglichkeiten, jedoch nichts ist geregelt. Weiterbildungen werden nicht gefördert.
Der Gehalt ist sehr variabel, aber insgesamt gut, die Sozialleistungen sind minimal.
Ausser die Einführung von Zubehörschachteln aus Karton wurde kaum etwas in Richtung Nachhaltigkeit gemacht. Praktisch kein Shop trennt den Abfall und somit landet die Eco-Verpackung direkt im Müll. Da liegt ein enormes Potenzial noch offen.
Die Zusammenarbeit zwischen Zentrale und Salesmitarbeiter ist zwar ok, jedoch kann man oft nicht von Zusammenhalt reden. Der Fehler steh bei beiden Parteien. Ausnahmen gibt es jedoch. Generell hat man das Gefühl, dass die Zentrale Mitarbeiter nicht sehr gerne mit den Shopmitarbeitern arbeiten. Der Zusammenhalt auf die Ladenfläche ist oft gut.
Der Umgang mit Kollegen ist unabhängig des Alters ok
Es herrscht eine Du-Kultur, mit den meisten direkten Vorgesetzten hat man ein gutes oder gar sehr gutes Verhältnis.
Fehlende Arbeitszeiterfassung, keine Lohnerhöhung, kein 13er-Monatslohn, keine Gratifikation.
Diskriminierungen werden nicht toleriert und kommen kaum vor
Lehrlinge unter sich verstehen sich relativ gut, weil jeder weiss was mit Ihnen gemacht wird.
Hasst du es gut mit den RVL, dann hasst du gute Karrierenchancen bei Mozo. Du kannst 100 Kundenreklamationen pro Monat haben und deine Lehrlinge beschweren sich sehr oft bei den RVL über dich, ist alles egal hauptsache du klebst bei den RVL und dann kann dir keiner was machen und du wirst befördert.
Seit einiger Zeit gibt es ein Stempelsystem, mit dem die Arbeitszeit erfasst werden soll. Ich habe jedoch oft bemerkt, dass Überstunden, die ich geleistet habe, gelöscht wurden. Dadurch kannst du keine Plusstunden generieren obwohl du länger ARBEITEST. Der Filialleiter kommt und geht wenn er möchte und der STV auch.
Sie haben keine Ahnung von Lernenden, wissen nichts über Pflichten und Regeln und können größtenteils nicht einmal korrektes Deutsch
Als Lehrling bist du bei Mozo fast für alles zuständig. Du kannst zwei Wochen in die Ferien gehen und weißt, dass nach deiner Rückkehr mehrere Abfallsäcke und Kartons im Lager auf dich warten, um entsorgt zu werden, weil dies laut Mozo die Aufgabe der Lehrlinge ist – laut STM's oder STV's. Lieferungen musst du alleine machen, Artikel verräumen musst du selbst erledigen, Preise musst du selbst anpassen. Besser gesagt: Alles, was keine Provision bringt, muss der Lehrling erledigen.
Respekt in dieser Firma gibt es nicht. Jeder redet über jeden. Man wird Als Ausbildender komplett ausgenutzt und schikaniert und diskriminiert.
Alles am meisten das sie sie versuchen alles und jeden ausnutzen
Die Lernenden machen viel zu viele Überstunden. Weder die Berufsbildner noch die Mitarbeiter oder Filialleiter haben eine klare Vorstellung davon, welche Regeln und Pflichten für die Lernenden gelten. Aus diesem Grund können sie den Lernenden keine angemessene Ausbildung bieten.
Seit einiger Zeit gibt es ein Stempelsystem, mit dem die Arbeitszeit erfasst werden soll. Ich habe jedoch oft bemerkt, dass Überstunden, die ich geleistet habe, gelöscht wurden. Dadurch wurden keine Plusstunden hinterlegt, und man konnte diese auch nicht zurückbekommen. Das finde ich sehr unfair.
Während meiner Ausbildung musste ich oft von Montag bis Samstag durcharbeiten, ohne einen freien Tag zu haben. Häufig war ich stundenlang alleine, und bei Fragen oder Problemen konnte ich mich an niemanden wenden. Es kam sogar vor, dass ich tagelang alleine im Shop war und deshalb weder Mittagspause noch andere Pausen machen konnte. Die Kommunikation in dieser Firma mit den Lernenden ist sehr schlecht. Sowohl die Berufsbildung als auch die regionalen Verkaufsleiter (RVL) scheinen die Unsicherheit der Lernenden gezielt auszunutzen.
Ich habe sehr viele Überstunden geleistet, die ich nie zurückbekommen habe. Arbeitszeiten von 8:00 Uhr morgens bis 21:00 Uhr abends waren für mich normal. Am nächsten Tag musste ich wieder im Laden stehen, (07:45) ohne eine Pause oder einen freien Tag. Oft habe ich von Montag bis Samstag durchgearbeitet. Es gab sogar Tage, an denen ich kein Mittagessen machen durfte.
Haben keine Ahnung über die lernende
Man wird Als Ausbildender komplett ausgenutzt und schikaniert diskriminiert
So verdient kununu Geld.