131 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Faire Bedingungen schaffen
Deutliche Verbesserungen in den letzten Jahren bei Arbeitsverhältnissen und auch bei Vergütung. Spürbarer Wille der oberen Leitung sich weiter zu verbessern.
Wirklich schlecht ist nichts, ausser die Arbeitsbedingungen auf wenigen Stationen. Einiges ist Ausbaufähig. Besonders die Transparenz einiger Leitungen aber auch einiger MA’s und bei der Lohnberechnung.
Offenere Lohntransparenz, sonst entsteht Frust. Sich schneller von abgelöschten, hoch unzufriedenen MA‘s trennen, dafür die professionellen, hart arbeitende und motivierte MA‘s mehr Supporten und belohnen. Sonst gehen die Guten immer wieder und es ändert sich nichts. Und die Hitze in den alten, aber auch in neuen Gebäuden ist auch ohne Krankheit und Medikamente, kaum erträglich! Unbedingt Klimaanlage einbauen und in künftige Projekte planen! Das Klima wird nicht besser!
In manchen Teams super, aber in manchen leider toxisch. Negativismus, Problemorientierte Mitarbeiter anstatt Lösungsorientierte Mitarbeite, überforderte oder „abgelöschte“ Vorgesetzte auf einzelnen Stationen. Aber auch super Teams mit grossem Zusammenhalt und sehr guten, menschlichen und kompetenten Vorgesetzten.
Leider negative Presseberichte. Nicht differenziert. Stigmatisierung ist halt immer vorhanden. Die MA‘s arbeiten täglich unter schwierigen Bedingungen, wie überall im Gesundheitswesen, und Geben ihr Bestes! Zu unrecht schlecht!
Viele Angebote, Möglichkeit Flexiebel zu arbeiten im Flex- Team. Viele Stationen nehmen stark Rücksicht auf Bedürfnisse und Wünsche der MA‘s.
Viele Weiterbildungsangebote. Gute Karrierechancen.
Deutliche Verbesserung in den letzten Jahren! Leider nicht sehr transparent kommuniziert. Einstufung im Lohnband nicht klar. Da würde ich mir eine offene klare Kommunikation wünschen. Das führt zu sehr viel Frust.
Finde ich einwandfrei.
In meinem Team super! Aber in genannten Teams sehr schlecht. Dies ist aber die Minderheit.
Überwiegend gut. Ich schätze unsere Urgesteine sehr und auch die älteren neuen MA‘s.
Überwiegend sehr gut! Meiner ist top! Einzelne Überforderte oder abgelöschte Vorgesetzte.
Auf gewissen Stationen durch Personalmangel und hohe Auslastung und Zeitdruck leider schlecht. Auf vielen Stationen und Bereichen aber gut.
Überwiegend gut von Oben nach unten. Grosse Verbesserungen in den letzten Jahren. Aber vereinzelte Feedbackkulturen schlecht -> in den schlechten Teams, Bereichen.
Ich habe als Mann manchmal das Gefühl bevorzugt zu werden. Aber nicht bei Lohn und Karrierechancen. Für mich aber schwierig zu beurteilen. Hier dürfte offener Kommuniziert werden.
Jeder Tag neues.
guter teamzusammenhalt
Oft in der presse
Schuchtarbeit
unterstützen wo sie können
Gesamtarbeitsvertrag
.
Familiär
Kollegial
Auf augenhöhe
Im sommer viel zu heiss da das gebäude über 50 jahre alt ist
Auf augenhöhe
Lohnunterschiede
jeden tag anders
Mein Betrieb bietet mir seit 15 Jahren eine Abwechslungsreiche Beschäftigung, welche mich rundum zufrieden stellt. Ich habe die Möglichkeit mich mit Ideen einzubringen und an der Entwicklung des Betriebes Teilzunehmen
Ein besseres Mobilitätskonzept wäre wünschenswert.
Ich habe die Möglichkeit meinen Arbeitsplatz so zu gestalten, daß ich mich wirklich wohl fühle
Das Image wird in erster Linie durch negative Schlagzeilen und Unwissenheit der Bevölkerung geprägt. Der Betrieb ist bestrebt dem mit Öffentlichkeitsarbeit zu begegnen, was ich sehr schätze
Pensum Reduktion ist auch in Leitungsfunktion kein Problem
Gute Aufstiegschancen, grosses Fort und Weiterbildungsangebot.
Marktgerechte Bezahlung, viele Benefits, Mitarbeiterbeteiligung.
Mein Betrieb setzt seit einiger Zeit auf erneuerbare Energien.
Ich selbst habe tolle Mitarbeiter. Wir gehen zusammen durch Dick und Dünn.
Ältere Kollegen und ihr Know-how werden sehr geschätzt
Ich hatte bis jetzt nur gute Vorgesetzte, welche nicht nur gefordert, sondern auch gefördert haben
Ich habe hervorragende Arbeitsbedingungen, von Gleitzeit bis Home-Office. Hier ist ziemlich alles möglich
Es gibt eine hervorragende Kommunikationsplattform
Es arbeiten etwa gleich viele Frauen wie Männer in unserem Betrieb. Bei den Leitungspositionen gibt es mehr Frauen
Mein Betrieb bietet über 1800 Mitarbeitern Jobs vom Koch bis zum Mitglied der Geschäftsleitung
Vorgesetzte achten sehr fest auf das allgemeine Wohlbefinden.
Gar keine Flexibilität
Fachleute sind teilweise etwas gestresst / genervt / zu auf sich selbst fokussiert / tunnelblickhaft, es muss immer nach ihrer Nase laufen, manchmal empfindet man auch eine Hierarchie bei den Patienten, obwohl das nicht so sein sollte.
Etwas oberflächlich aber man ist grösstenteils hilfsbereit und respektvoll. An einigen Tagen sind Mitarbeiter etwas genervt aber das gibts halt auch.
Man redet grösstenteils gut über die PDAG.
Alltag ist eher einfach, mit Patienten spazieren, spielen etc.
Abends habe ich immer noch Energie etwas anderes zu machen.
Man hat obligatorische Weiterbildungen und hat viel Raum für höhere Stellen.
Ich verdiene als Praktikantin fast nichts. Oberpsychologen oder Vorgesetzte verdienen allerdings nicht schlecht, aber ich hätte mehr bekommen können für den Aufwand.
Wir schauen bspw auf Foodwaste oder dass wir die Spülmaschine ganz füllen, im Winter nicht unnötig heizen etc. Trotzdem ist die erste Priorität das Wohlbefinden der Patient*innen.
Es ist wie schon gesagt, sehr oberflächlich. Es wird teilweise über andere gelästert oder genervt reagiert.
Es gibt auch sehr viele ältere Fachleute, die auch mehr Erfahrung haben und diese werden genauso wertgeschätzt oder auch nach Rat gefragt.
Die Vorgesetzten gehen sehr liebevoll mit den Praktikanten oder Arbeitgeber um. Es wird sich sehr um das Wohlbefinden gekümmert und sie werden bei Entscheidungen miteinbezogen.
Im Tageszentrum ist man jetzt weniger gesichert gegen Gewalt als in der Klinik. Trotzdem wissen die Fachleute, wo sie sich Hilfe holen können.
Man muss sich an die Art, wie alles aufgeschrieben wird oder vermerkt wird, gewöhnen und anfangs hatte ich Mühe, zu verstehen, was sie meinen wenn sie mir einen Auftrag geben.
Es gibt mehr weibliche Fachkräfte. Oberpsychologen oder Vorgesetzte sind auch sehr oft Frauen. Ich denke auch die Männer in dieser Branche schätzen auch die Frauen.
Mit Patienten reden und spielen ist das tollste an der Arbeit. Natürlich kann es auch hart sein aber es sind alles nur Menschen.
Nettes Klima
- Steile Lernkurve, da breites Fachwissen gefragt.
- interdisziplinäres Arbeiten ermöglicht Einblicke in andere, interessante Berufsfelder
- Mittagessens Reduktion, dank monatlicher Gutschrift.
- Arbeitsort ist für Patient:innen und Mitarbeitende gut zu erreichen.
- wenig fachlicher Austausch unter den Sozialarbeitenden
- Arbeitsleistung wird an Zahlen gemessen (nicht alle Vorgesetzten handhaben dies gleich)
- kaum fachliche Einführung während der Probezeit.
- Quantität bei der Fallbearbeitung ist wichtiger als Qualität. Mangelde Qualität/Gründlichkeit wird gleichzeitig kritisiert.
- Mehr Wertschätzung gegenüber den Sozialarbeiter:innen und ihrer Arbeitsweise.
- Netzwerkarbeit mit Fachstellen und weiteren Partnern als relevant betrachten (Mitarbeitenden des Sozialdienstes Zeit zur Verfügung stellen)
- klare Haltung in Bezug auf die Arbeitsanforderung (entweder reine Triage Aufgabe oder Fallarbeit vertieft) --> die Mitarbeiterin suchte mehrmals das Gespräch mit ihrem Vorgesetzten. Für sie ist die Haltung der PDAG in diesem Punkt nicht klar ersichtlich.
- Fachlicher Austausch unter Sozialarbeitenden verstärken.
Sehr hohe Arbeitsanforderungen führen zu einer angespannten Grundstimmung.
Mitarbeiter:innen in Ausbildung müssen bereits sehr viel Verantwortung tragen.
Zu hohe Arbeitsanfoderungen.
Workload nicht zu bewältigen.
Gefässe morgens legen den Arbeitsstart fest. Am Nachmittag/Abend besteht die Möglichkeit früher Feierabend zu machen, wenn man dies frühzeitig einplant.
Die Mitarbeiterin durfte bereits im ersten Anstellungsjahr, eine für die Funktion sehr relevante Weiterbildung, absolvieren. Einen Teil der Arbeitszeit sowie der Kurskosten wurden übernommen.
Für Sozialarbeitene gibt es innerhalb der PDAG wenig Karrieremöglichkeiten.
Grundsätzlich kollegial. Leider wirken einige Mitarbeitende frustriert mit ihrer Arbeitssituation, was sich in ihrem nicht adäquaten Sozialverhalten äußert.
Ältere Kolleg:innen werden geschätzt.
Wenig Feedback & spärliches Lob
Termine für Gespräche müssen von der Mitarbeiterin koordiniert werden.
Der Vorgesetzte zeigt nur teilweise Verständnis für die herausfordernde Arbeitssituation.
Der Vorgesetzte kann nur begrenzt nachvollziehen, wie die Arbeitsweise der Sozialarbeiterin aussieht, da er einer anderen Profession angehört.
Beim Abschlussgespräch erhielt die Mitarbeiterin kein Feedback. Ihr Rückblick auf die Anstellungszeit wird zur Kenntnis genommen.
Die Arbeitsleistung hat oberste Priorität.
Die konkrete Arbeitsleistung wird in abrechenbarer Zeit gemessen und der Mitarbeiterin monatlich schriftlich mitgeteilt. In den mündlichen Austauschgefässen, wird die Mitarbeiterin nach weniger als 1 Jahr Anstellung mehrmals darauf hingewiesen, dass die geforderte Leistung zeitnah erbracht werden sollte.
Nicht alle ambulant tätigen Sozialarbeitenden werden mit den gleichen Vorgaben geführt.
Die wichtigsten Informationen werden etweder in Sitzungsgefässen oder auf schriftlichem Weg mitgeteilt.
Teilweise keine einheitliche Kommunikationsstruktur. z.B. Nicht alle Mitarbeitenden erhalten auf dieselbe Frage die gleiche Antwort.
Ist im Vergleich zu den Arbeitsanforderungen zu niedrig.
Die Aufgaben sind vielfältig und interessant.
Das Klientel ist sehr heterogen, was die Beratungsaufgabe einerseits sehr interessant, andererseits sehr herausfordernd macht.
Gestaltungsspielraum beim Beraten besteht.
Schöne Gebäude
Unfreundlich Team KAN 1
Angestellte lästern über Temporäres Personal intern oder anderes und quatschen wie es unglaublich sei wie langsam die Diplomierte ist.
Tasche als 1 zu 1 darf Mann nicht ins Zimmer mit nehmen.
Sie glauben nicht mal dass man den Klient nicht gewaschen hat. Auch wenn sie die ganze Nacht im nassen war und am Morgen alles nass war.
Freundlicher sein zu Temporär Personal
Die Löhne werden pünktlich bezahlt und das Mobilitätskonzept ist gut.
...fehlende Wertschätzung.
...sich mehr um die kleinsten Mitarbeiter kümmern, denn ohne die, würde der Betrieb nicht funktionieren.
an meiner aktuellen Arbeitsstelle, viel zu wenig Tageslicht. Die Beleuchtung hat vermutlich weniger als 500 Lux.
Die Arbeiter kennen die Realität, aber getrauen sich nicht, sich zu äussern. Die Vorgesetzten wollen immer alles "schön" reden.
Die Planung, vor allem Urlaubsplanung, hat noch viel Luft nach oben. Manchmal haben zu viele Mitarbeiter zur gleichen Zeit Urlaub.
Die Firma ist auf dem richtigen Weg.
die Mitarbeiter werden zu wenig informiert, was sie für Aufstiegsmöglichkeiten haben.
die Kleinsten, unmittelbar an der Front, haben mit wenigen Ausnahmen, ein gutes Verhältnis untereinander
Ältere, neue Mitarbeiter, haben keine Chancen, aber die langjährigen, älteren Mitarbeiter, werden zu Teil akzeptiert.
Die Vorgesetzten sagen zu allem ja und amen, was von oben kommt, aber die Kleinsten, die an der unmittelbaren Front sind, die werden nicht richtig angehört und meistens mit unbedeutenden Gegenargumenten abgeschmettert.
Nicht alle Mitarbeiter, haben einen persönlichen PC, obwohl sie darauf angewiesen wären und müssen den das Gerät mit anderen teilen, was zu Wartezeiten und Arbeitsverzögerung führt.
über positive Gesamtbeträge wird ausführlich informiert, aber alles Negative wird verschwiegen
Die Gehälter werden pünktlich ausbezahlt, aber meines Wissens, im untersten Lohnsegment, was Gehälter in Kliniken betrifft.
Man wird ausgenutzt und es sind immer die Gleichen, die hart anpacken.
Vielfältiges Therapie Angebot für Pat.
Überdenkt Eure Lohnpolitik. Es wird ständig vom Lohnband gesprochen und doch sind die Löhne soweit auseinander, einfach nur weil man Ausländer ist
Überdenken vom Sinn des Nachtwachen Teams. Auf den Akutstationen würde es mehr Sinn machen wieder 2 fixe MA zu haben
Als Flex MA wird man auf manchen Stationen sehr geschätzt, auf anderen dafür eher als nervig behandelt. Weil man Abläufe nicht so kennt oder eher nachfragen muss
Naja PDAG hat sehr gelitten unter den Schlagzeilen.
Als Flex MA deutlich besser als Festangestellt
Kann ich nicht beurteilen
Im Flex sehr zufrieden
Es wird immer noch zu viel Müll produziert wo es nicht sein müsste
Kann ich nicht wirklich beurteilen, da immer auf anderen Stationen
Sehr gut, im Flex Team immer sehr offen
Kommt wieder auf die Stationen an. Manche sehr gut , andere lassen zu wünschen übrig
Abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.