Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,0Gehalt/Benefits
- 2,8Image
- 3,2Karriere/Weiterbildung
- 3,3Arbeitsatmosphäre
- 2,9Kommunikation
- 3,6Kollegenzusammenhalt
- 3,2Work-Life-Balance
- 3,1Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 3,3Arbeitsbedingungen
- 3,5Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,5Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2014 haben 131 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 131 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Gute Verkehrsanbindung
Kantine
Mitarbeiter-Events
Betriebsarzt
Kinderbetreuung
Betriebliche Altersvorsorge
Parkplatz
Rabatte
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Essenszulage
Coaching
Homeoffice
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Beteiligung
Diensthandy
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Mein Betrieb bietet mir seit 15 Jahren eine Abwechslungsreiche Beschäftigung, welche mich rundum zufrieden stellt. Ich habe die Möglichkeit mich mit Ideen einzubringen und an der Entwicklung des Betriebes Teilzunehmen
Bei Langzeitsbsenz ist man geschützt und es wird einiges getan dass man wieder integriert ist
Die Löhne werden pünktlich bezahlt und das Mobilitätskonzept ist gut.
Vorgesetzte achten sehr fest auf das allgemeine Wohlbefinden.
Vielfältiges Therapie Angebot für Pat.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Unfreundlich Team KAN 1
Angestellte lästern über Temporäres Personal intern oder anderes und quatschen wie es unglaublich sei wie langsam die Diplomierte ist.
Tasche als 1 zu 1 darf Mann nicht ins Zimmer mit nehmen.
Sie glauben nicht mal dass man den Klient nicht gewaschen hat. Auch wenn sie die ganze Nacht im nassen war und am Morgen alles nass war.
Überdenkt Eure Lohnpolitik. Es wird ständig vom Lohnband gesprochen und doch sind die Löhne soweit auseinander, einfach nur weil man Ausländer ist
unnötiger Konkurrenzkampf zwischen Teams/Stationen
- wenig fachlicher Austausch unter den Sozialarbeitenden
- Arbeitsleistung wird an Zahlen gemessen (nicht alle Vorgesetzten handhaben dies gleich)
- kaum fachliche Einführung während der Probezeit.
- Quantität bei der Fallbearbeitung ist wichtiger als Qualität. Mangelde Qualität/Gründlichkeit wird gleichzeitig kritisiert.
Wirklich schlecht ist nichts, ausser die Arbeitsbedingungen auf wenigen Stationen. Einiges ist Ausbaufähig. Besonders die Transparenz einiger Leitungen aber auch einiger MA’s und bei der Lohnberechnung.
Verbesserungsvorschläge
- Mehr Wertschätzung gegenüber den Sozialarbeiter:innen und ihrer Arbeitsweise.
- Netzwerkarbeit mit Fachstellen und weiteren Partnern als relevant betrachten (Mitarbeitenden des Sozialdienstes Zeit zur Verfügung stellen)
- klare Haltung in Bezug auf die Arbeitsanforderung (entweder reine Triage Aufgabe oder Fallarbeit vertieft) --> die Mitarbeiterin suchte mehrmals das Gespräch mit ihrem Vorgesetzten. Für sie ist die Haltung der PDAG in diesem Punkt nicht klar ersichtlich.
- Fachlicher Austausch unter Sozialarbeitenden verstärken.
Offenere Lohntransparenz, sonst entsteht Frust. Sich schneller von abgelöschten, hoch unzufriedenen MA‘s trennen, dafür die professionellen, hart arbeitende und motivierte MA‘s mehr Supporten und belohnen. Sonst gehen die Guten immer wieder und es ändert sich nichts. Und die Hitze in den alten, aber auch in neuen Gebäuden ist auch ohne Krankheit und Medikamente, kaum erträglich! Unbedingt Klimaanlage einbauen und in künftige Projekte planen! Das Klima wird nicht besser!
Fachleute sind teilweise etwas gestresst / genervt / zu auf sich selbst fokussiert / tunnelblickhaft, es muss immer nach ihrer Nase laufen, manchmal empfindet man auch eine Hierarchie bei den Patienten, obwohl das nicht so sein sollte.
...sich mehr um die kleinsten Mitarbeiter kümmern, denn ohne die, würde der Betrieb nicht funktionieren.
Nicht einfach Personal einstellen dass man den Stellenplan voll hat. Mehr auf erfahrene hören.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Psychiatrische Dienste Aargau ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,9 Punkten (basierend auf 31 Bewertungen).
Es gibt auch sehr viele ältere Fachleute, die auch mehr Erfahrung haben und diese werden genauso wertgeschätzt oder auch nach Rat gefragt.
Überwiegend gut. Ich schätze unsere Urgesteine sehr und auch die älteren neuen MA‘s.
Abhängig des Fachwissens und der Erfahrung ist es ok oder deutlich ungenügend
Ältere, neue Mitarbeiter, haben keine Chancen, aber die langjährigen, älteren Mitarbeiter, werden zu Teil akzeptiert.
Ältere Kollegen und ihr Know-how werden sehr geschätzt
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Psychiatrische Dienste Aargau ist Image mit 2,8 Punkten (basierend auf 33 Bewertungen).
Die Arbeiter kennen die Realität, aber getrauen sich nicht, sich zu äussern. Die Vorgesetzten wollen immer alles "schön" reden.
Naja PDAG hat sehr gelitten unter den Schlagzeilen.
Von allen Seiten werden zuviele negative Erfahrungen gemacht
Schlecht, siehe Zeitungsberichte... muss denke ich nichts weiter gesagt werden.
Schlechter ruf. Unter Fachpersonen und Patienten
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 34 Bewertungen).
Die Mitarbeiterin durfte bereits im ersten Anstellungsjahr, eine für die Funktion sehr relevante Weiterbildung, absolvieren. Einen Teil der Arbeitszeit sowie der Kurskosten wurden übernommen.
Für Sozialarbeitene gibt es innerhalb der PDAG wenig Karrieremöglichkeiten.
Gute Aufstiegschancen, grosses Fort und Weiterbildungsangebot.
unterstützen wo sie können
Man hat obligatorische Weiterbildungen und hat viel Raum für höhere Stellen.
Viele Weiterbildungsangebote. Gute Karrierechancen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Psychiatrische Dienste Aargau wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Psychiatrische Dienste Aargau schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 56% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Psychiatrische Dienste Aargau als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 124 Bewertungen schätzen 36% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 59 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Psychiatrische Dienste Aargau als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 2 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Kollegen helfen.







































