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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 39 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Sorba EDV die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,1 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 74 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Sorba EDV
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Sorba EDV
Branchendurchschnitt: IT

Die meist gewählten Kulturfaktoren

39 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeitenden vertrauen

    FührungModern

    67%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    62%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    62%

  • Einsatz wertschätzen

    FührungModern

    56%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    56%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Zu Beginn wirkt die Arbeitsatmosphäre noch angenehm und man startet grundsätzlich motiviert. Mit der Zeit kippt die Stimmung jedoch zunehmend und verbessert sich aus meiner Sicht auch nicht mehr nachhaltig. Bei Fehlern wird teilweise eher nach Verantwortlichen gesucht als gemeinsam nach Lösungen. Obwohl betont wird, dass kein Micromanagement betrieben werde, habe ich wiederholt Kontrollen über Teams oder direkt vor Ort erlebt. Neue Mitarbeitende werden meiner Erfahrung nach nicht immer auf Augenhöhe behandelt und insbesondere von gewissen Entwicklern spürt man teilweise eine herablassende Haltung. Der grösste Belastungsfaktor ist jedoch die aus meiner Sicht deutliche Unterbesetzung. Es entsteht der Eindruck, dass auf höheren Kaderstufen stark bei den Personalkosten gespart wird. Dadurch ist die Arbeitsmenge dauerhaft sehr hoch und Stress sowie Überstunden werden mit der Zeit praktisch zum Normalzustand.

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1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Entscheidungen sind aus meiner Sicht häufig nur schwer nachvollziehbar. Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen funktioniert nur sehr eingeschränkt da viele Bereiche eher wie eigene Inseln agieren und nur ungern abteilungsübergreifend kommunizieren. Informationen die einen selbst betreffen muss man sich oft eigenständig beschaffen. Nicht selten wird man über relevante Themen nur unzureichend informiert oder vollständig im Dunkeln gelassen.

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2,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Zu Beginn unterstützen sich die Kollegen grundsätzlich und helfen neuen Mitarbeitenden bei Fragen und Problemen. Mit der Zeit nimmt dieser Zusammenhalt jedoch spürbar ab. Es wird zunehmend hinter dem Rücken über andere Kollegen gesprochen und bei Problemen wird schnell mit dem Finger aufeinander gezeigt. Auch Leistungen werden untereinander verglichen wodurch schnell eine negative Dynamik entsteht. Wenn einzelne Mitarbeitende weniger Verantwortung übernehmen oder Aufgaben auf das Team abwälzen führt das teilweise zu einer Kettenreaktion bei der auch ursprünglich teamorientierte Kollegen zunehmend nur noch auf den eigenen Bereich achten. Dadurch leidet der Zusammenhalt im Team langfristig deutlich.

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1,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Überstunden gehören leider regelmässig zum Arbeitsalltag. Aufgrund der hohen Arbeitslast konnten Pausen teilweise nicht zuverlässig eingehalten werden. Ferien waren ebenfalls nicht immer dann möglich wenn man sie gerne beziehen wollte. Familie, Privatleben und Arbeit miteinander zu vereinbaren ist dadurch schwierig. Selbst wichtige ausserordentliche private Termine lassen sich teilweise nur schwer wahrnehmen da die Arbeit und die personelle Situation wenig Spielraum lassen.

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1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Viele Entscheidungen der Teamleitung sind aus meiner Sicht nur schwer nachvollziehbar. Teilweise entsteht der Eindruck dass es an Führungserfahrung und Managementkompetenz fehlt. Micromanagement kommt regelmässig vor und konstruktive Kritik wird meiner Erfahrung nach nur begrenzt aufgenommen. Schwerwiegendere Fehlentscheidungen auf Führungsebene werden teilweise eher relativiert als offen aufgearbeitet.

Besonders problematisch empfand ich die spürbare Bevorzugung einzelner Mitarbeitender. Leistung und fachliche Kompetenz wirken dabei nicht immer ausschlaggebend während persönliche Sympathien teilweise einen grossen Einfluss haben. Auch die tägliche Stimmung einzelner Teamleiter kann sich deutlich darauf auswirken wie Mitarbeitende behandelt werden. Zusätzlich habe ich erlebt dass sich selbst Führungskräfte gegenüber anderen Mitarbeitenden negativ über Teammitglieder äussern was das Vertrauen in die Führung weiter schwächt.

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1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeit ist aus meiner Sicht sehr eintönig und fühlt sich mit der Zeit teilweise wie Fliessbandarbeit an. Im Support landet ein grosser Teil der Probleme die durch Fehler oder Unklarheiten in der Entwicklung entstehen wobei der Support diese gegenüber den Kunden auffangen und vertreten muss. Gleichzeitig entsteht teilweise der Eindruck dass die Entwicklungsabteilung deutlich stärker wertgeschätzt wird als der Support.

Fachlich konnte ich nur begrenzt etwas dazulernen. Die angebotenen Schulungen empfand ich grösstenteils als wenig praxisnah und für den Arbeitsalltag nur eingeschränkt hilfreich. Insgesamt wird die Tätigkeit dadurch auf Dauer sehr monoton und zermürbend.

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