17 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
attraktive Arbeitsbedingungen
Führungskräfte sollten mehr auf verschiedene Individuen eingehen
Etwas mehr auf die Arbeitnehmer zukommen
Hat sich in den letzten Jahren etwas verschlechtert
War schon besser
Hat sich eher verschlechtert
Interessante Möglichkeiten
Bei entsprechender Leistung faires Gehalt und sehr gute Sozialleistungen
Gute Zusammenarbeit
Werden respektiert
Lässt teilweise zu wünschen übrig
Herausfordernd
Ok
Ok
Vielfältige internationale Herausforderungen
Image gegen Aussen
Missachtung von Arbeitsrecht und Arbeitszeiten. Kommunikation ist nicht vorhanden. Man wird alleine gelassen.
Endlich Personal einstellen. Diverse Mitarbeiter mit Burnout.
Alle gegen alle
Image gegen Aussen Top. Jedoch seit einigen Monat immer schlechter. Viele Reklamationen über die Produktqualität. Unternehmen befindet sich finanziell in einer Abwärtsspirale. Es fehlt an Innovation.
Personalmangel überall. Einspringen, Überzeit bis zum geht nicht mehr. Privatleben ist nicht existent.
Billige Plastikuhren
Bist du bereit dein Leben und deine psychische Gesundheit für Swatch zu opfern? Dann vielleicht hast du die Chance auf eine Karriere.
Unglaubliche Intrigen wurden über mich verbreitet
Direkte/r Manager/in war eine Top Führungskraft. Bis zu Burnout ausfall.
Grauenhaft. Veraltete Infrastruktur. Arbeitszeiten und Ruhezeiten werden nie eingehalten.
Am besten selbst Gespräche führen
Detailhandel - Löhne sind sehr schlecht.
Eintönig und sehr repetativ
Die Leute im Laden
Managment im Biel, HR
Management auswechseln, HR
Es gibt kein Mensch, nur Zahlen
Management sowie HR auswechseln
Peinlich und Unterste Schublade
Auskunft über Salär kriegt man nicht
Potenzial nach oben
Kommunikation Null
Billige Mobiliar
HR Abteilung Katastrophe
Solange Zahlen stimmen
Die Uhren und den Bonus
Die ganze Organisation und Unternehmenskultur
Nick Hayek sollte das Management auswechseln.
Es werden immer wie mehr Aufgaben von oben nach unten übertragen was die Atmosphäre zerstört. Vorne durch lächeln sie und hintenrum lästern sie
Ist OK aber nur wegen der Swissness
Man muss für Swatch leben oder man wird nicht akzeptiert
Interne Weiterbildungen sins möglich. Sind aber nicht zielführend
Man bekommt schnell eine Führungsposition weil es niemand sonst machen will
Werden bevorzugt und dürfen sich alles leisten
Vorgesetzte sind nicht Ausgebildet auf die Funktion
Ist modern je nach dem wo
Oft kommt eine Weisung über 10 Ecken!
Möchten International sein aber sind noch sehr kleinkariert
Lächerliche Aufgaben die jeder kann
Die Produkte.
Dass Mobbing normal ist, dass Grossmäuler faulenzen und immer wieder gelobt werden, dass Vorgesetzte nicht neutral sind.
Wie beim Frühlingsputz: alles raus und neu besetzen. Gebäude sollte unbedingt renoviert werden. Die GL sollte sich Gedanken über Mobbing machen und den Betroffenen Gehör verschaffen. Die Personalkommission ist nicht aktiv, da keine Zeit (wortwörtliches Zitat der Personalkommission).
Es herrschen Angstzustände
Image war vor meinem Eintritt bereits schlecht (Vorwarnungen von Ex-Mitarbeitern).
Unzählige Überstunden. Kein Verständnis für Familienzustände.
Keine Chance auf Karriere. Weiterbildungen nur intern und zumeist unnütz.
Korrekter Lohn, wobei wenn die unbezahlten und gestrichenen Überstunden mitgezählt werden ist dieser unterdurchschnittlich. Boni werden zwar vertraglich abgemacht, jedoch kaum voll ausbezahlt (es kommt auf die Laune des VG an, spielt keine Rolle ob Ziele erreicht oder nicht).
Wenn es gratis ist, ja. Viel Papierverschwendung. Die undichten Fenster und Fassaden verschwenden viel Energie.
Gruppenbildung, tägliche Kritik an andere. Wenn man nicht mitmacht, wird man beiseite geschoben und gemobbt, bis man raus ist.
Alter schützt nicht vor Respektlosigkeit. Manche MA sollten nicht nach Pensionsalter arbeiten. Aber das passt mit den altmodischen Arbeitsbedingungen.
Altmodisch, hierarchisch, Mobbing wird toleriert.
Sehr kalt im Winter, sehr heiss im Sommer. Im Sitzungszimmer kaum auszuhalten, alle Sitzungsmitglieder zusammengepfercht. Altes Gebäude, Stinkkäfer überall (auch im Kaffee, wenn man es im Büro stehen liess). Alte Möbel, stinkender Teppich. Eng zusammengepfercht. Stehpult mit Arztzeugnis, ergonomischer Stuhl kann selbst gekauft werden. Büromaterial nur auf Bewilligung, zuerst wird Material zur Verfügung gestellt, das schon fast auseinanderbricht oder verschmutzt ist.
Kein Homeoffice, kein Vertrauen. Wie in den 70ern.
Informationen werden nicht weitergegeben
Wer ein grosses Maul hat, hat mehr Rechte. Spielt keine Rolle ob kompetent oder nicht.
Sehr interessant. Jedoch darf man nichts selber entscheiden, dadurch keine Selbstentwicklung, Angst sich einzubringen oder Ideen zu verwirklichen.
Teamkollegen, arbeitszeiten, Allg. arbeitsbedingungen
Sehr hierarchisch.. Entscheidungen dauern sehr lange.. Fehler wollen vermieden werden, daher wird alles kontrolliert, hindert einem initiative zu ergreifen, etwas zu riskieren und sich persönlich weiterzuentwickeln. schwierig sich einzubringen.. kommunikation ist nicht immer ganz so offen wie es heisst..
In den einzelnen teams ist es unterschiedlich zu beurteilen
Das image ist definitiv besser als die realität.
In meinem Fall top.. bis jetzt..
It depends...
Bin absolut zufrieden. Es gibt immer besser bezahlte jobs..
Altmodische und hierarchische Strukturen unbedingt aufbrechen und jungen Talenten die Chance geben.
Unter Arbeitskollegen/innen war die Arbeitsatmosphäre immer sehr gut und kollegial, doch leider wird diese positive Wahrnehmung durch geringe Wertschätzung und sehr hierarchische Strukturen sehr getrübt
Ist gegen aussen noch immer gut, aber gegen innen bröckelt es gewaltig
War eigentlich ganz on
Nicht der Rede wert
In diese Richtung lief definitiv nicht viel
Gut und freundschaftlich
Naja, leider ungenügend. Dieser Umstand hat aber weniger mit direkt Vorgesetzten zu tun, sondern viel mehr mit der sehr altmodischen hierarchischen Struktur, die nicht mehr zulässt
Nicht viel auszusetzen und ganz ok
Von oben herab kommt leider überhaupt nicht viel. Bei praktisch jeder Information herrscht eine Holschuld
Dies hat weniger mit einer Gender Equality zu tun als vielmehr mit der Tatsache, dass ein Sich Fügen und unterordnen gefördert wird und nicht die vielen jungen Talente, welche richtige Kompetenzen mitbringen würden
Durch die Internationalität durchaus vorhanden
Ich habe dort wunderbare und talentierte junge Menschen kennenlernen dürfen.
Am wenigsten gefallen hat mir die Führungskultur. Es wird von oben herab geführt und die MA sind dort um das gesagte auszuführen.
Der Führungsstil sowie die Arbeitsbedingungen sollten unbedingt dem 21 Jahrhundert angepasst werden. Ebenso ungerne werden Teilzeitmodelle gesehen.
Es herrscht eine Hierarchiestruktur wie in den 80ern. Es wird nicht gelobt, es wird getadelt.
Aussenstehende kennen Swatch nich aus den 90ern und denken die Firma sei nach wie vor modern. Die Realität sieht jedoch etwas anders aus.
Kein Homeoffice, kein mobile Office und je nach Abteilung keine Teamevents oder Teamessen.
Wer eine Weiterbildung machen möchte geht eine Knechtschaft mit der Firma ein.
Vorteil: Wer lange genug dabei bleibt hat gute Aussichten auf eine Beförderung. Ungeachtet dessen ob man etwas taugt.
Erschreckend wie wenig sich diese Firma um die Umwelt sorgt. Statement vom Management: „Wir produzieren Plastik Uhren! die Leute wissen, dass wir nicht grün sind.“
Bei Swatch arbeiten sehr viele sehr gute junge Talente die zusammenhalten. Nur leider verlassen diese Talente das Unternehmen denn die Firma hat ausser ihrem Namen nicht mehr viel zu bieten.
Wer dem Management nicht passt wird zum gehen gedrängt. Sowohl für jahrelange Mitarbeitende als auch für Junge.
Es werden die befördert die seit Jahren in der Firma sind. Ungeachtet dessen ob sie die notwendigen Fähigkeiten mitbringen oder nicht.
Das Gebäude und die Infrastruktur sind auf dem neusten Stand.
Es wird nur das nötigste nach unten kommuniziert um die Machtverhältnisse beizubehalten.
Wer sich besser verteidigen kann erreicht auch mehr. Das gilt nicht nur auf der Geschlechter Ebene sonder vor allem auch für ausländische Mitarbeitende.
Die Aufgaben sind spannend und international.
Internationales Umfeld.
Alle bereits genannten Punkte.
Manager sollten durch fähige Leute ersetzt werden. Man sollte wieder mehr auf Qualität statt nur auf Quantität achten. Mehr auf dieser Branche ausgebildete Fachkräfte einstellen um eine qualitativ hochwertige Dienstleistung anbieten zu können.
Jeder schaut nur auf seinen Umsatz, da sonst das Gespräch beim Chef droht. Von den Vorgesetzten wird man nicht motiviert sondern nur runtergemacht.
Image ist gut, da es ein internationaler Konzern ist.
Durch Schichtarbeit und vorallem die Anordnung der Schichtwochen ist sozialer Kontakt ausserhalb der Firma schlecht möglich.
Es gibt oft Schulungen. Oftmals aber immer wieder die Gleichen, daher sinnlos.
Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb der Firma sind praktisch nicht möglich.
Lohn ist eher unterer Durchschnitt. Keine Vergütungen für Kantine oder ÖV.
In der Praxis nicht in besonderem Masse vorhanden.
Unter einigen wenigen ist ein Zusammenhalt erkennbar.
Wenn man den Mund auf macht oder zu viel Kostet wird man entlassen und durch eine junge billigere Arbeitskraft ersetzt.
Manager sind eine Katastrophe. Sind nicht in der Lage untereinander zu kommunizieren. Der eine weiss nicht was der Andere macht. Von Seiten der Vorgesetzten bekommt man keinerlei Motivation.
Durch das Schichtsystem nicht einfach. Das Umfeld Flughafen ist aber ein Pluspunkt da es sehr international ist.
Kommunikation ist sehr wenig bis gar nicht vorhanden. Weder zwischen Managern und Angestellten geschweige denn bei den Managern untereinander.
Üblicher Verkauf von Uhren und Schmuck.
Schöne Produkte.
Siehe oben.
Endlich verstehen, dass die Mitarbeiter das Kapital der Unternehmung sind.
Mitarbeiter werden ohne Anstand und Respekt behandelt.
Mitarbeiter sind unzufrieden und reden nicht besonders positiv über ihre Firma.
Was ist das ?????
Meist nur sinnlose interne Weiterbildungen.
Externe und gute Weiterbildungen werden nur mit strengen Verträgen (Verpflichtungen) bewilligt.
Im Mittelfeld.
Ja, wenn es nichts kostet.
Mitarbeiter haben Angst.
Spurt einer nicht, wird er entlassen.
Darum kann man leider nicht von Zusammenhalt sprechen.
Gewisse wenige Personen im Top Management können so lange arbeiten bis sie in der Holzkiste abgeholt werden müssen.
Ansonsten hat man lieber jüngere Mitarbeiter. Billiger und noch formbar.
Mobbing, Protektionismus und Vetternwirtschaft prägen viele Vorgesetzte.
Geiz ist geil prägt die Arbeitsbedingungen.
Wichtiges wird bewusst nicht kommuniziert.
Gleichberechtigung ist gegeben.
Es gibt viele interessante Aufgaben.
So verdient kununu Geld.