17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiterevents, Selbstständiges Arbeiten, alles Digitalisiert. Quereinsteiger auch willkommen.
Wurde vieles oben direkt bei den Themen erläutert.
Vorgesetzte und Mitarbeiter die langjährige Erfahrungen haben, abholen und ernst nehmen.
Dank tollen Mitarbeiter und teils Vorgesetzten, ging ich gerne arbeiten. Flexible Arbeitszeiten geben einem viel. Es waren aber auch viele unzufrieden und dies wurde auch in den Pausen offen kommuniziert
Immer mehr Kunden waren unzufrieden, dies spührte man natürlich.
Mit Homeoffice und flexiblen Arbeitszeiten kann man nicht klagen. Neue HR, plötzlich müssen die Mitarbeiter wieder mehr ins Office. Leider nicht transparent. Auch müssen nicht ALLE ins Office, da gibt es Spezialfälle, "weil es schon immer so war". ;)
Auch hier, wer am lautesten Schreit oder sogar mit Kündigung droht, gewinnt. Die stillen und guten Mitarbeiter bleiben auf der Strecke. Schade. Sozialleistungen sind auf dem minimum.
Kommt sehr auf die Abteilung drauf an
Hier gilt sehr stark, wer am lautesten schreit, wird gehört und bekommt alles für seine Mitarbeiter.
Daher wird oft auch nicht von oben auf die unteren Vorgesetzten gehört/ geschaut und das zieht sich dann weiter zu den Mitarbeiter, weil ihnen die Hände gebunden sind.
Vorgesetzten dämpft schon viel von oben ab. War ich immer sehr dankbar. Büro in die Jahre gekommen, nicht einmal alles Stehpulte.
Es herrschen viele Lecks. Vieles wird unter den Teppich gekehrt, aber die Mitarbeiter erfahren es sowieso.
Dasselbe wie beim Vorgesetztenverhalten.
Kommt sehr auf die Abteilung drauf an
Hier gilt sehr stark, wer am lautesten schreit, wird gehört und bekommt alles für seine Mitarbeiter.
Spannende und dynamische Branche.
Besonders geschätzt habe ich die flexiblen Arbeitszeiten sowie mein damaliges Team und meine Vorgesetzten, die jederzeit sehr zuvorkommend waren. Eine derart engagierte und kompetente Praxisbildnerin zu haben, ist ein grosses Glück, das nur wenige Lernende erleben dürfen.
Die gemeinsamen Ausflüge waren stets unterhaltsam und abwechslungsreich. Swenex zeigt sich gegenüber seinen Mitarbeitenden durch regelmässige Events und Aktivitäten immer wieder sehr dankbar, was auch spürbar ist.
Auch die Infrastruktur sowie das zur Verfügung gestellte Arbeitsmaterial liessen keine Wünsche offen.
Insgesamt war meine Zeit bei Swenex eine durchwegs sehr positive und wertvolle Erfahrung.
Aus meiner Sicht könnte die interne Kommunikation teilweise transparenter gestaltet werden. Informationen werden häufig erst in den monatlichen Meetings offiziell kommuniziert. Eine offenere und frühzeitigere Weitergabe von relevanten Themen oder Herausforderungen könnte dazu beitragen, Unsicherheiten zu vermeiden und einer möglichen Gerüchtebildung vorzubeugen.
Zudem wäre es wünschenswert, dass Meinungsverschiedenheiten konsequent sachlich und professionell geklärt werden. Gerade in einem geschäftlichen Umfeld trägt eine konstruktive Konfliktkultur wesentlich zu einem positiven Arbeitsklima bei.
Dies stellt meine persönliche Einschätzung dar und soll als konstruktiver Verbesserungsvorschlag verstanden werden.
Lernende in der IT würden von einer intensiveren Betreuung profitieren, insbesondere durch bewusst eingeplante Zeit für Fragen und fachlichen Austausch. Ab dem zweiten bis vierten Lehrjahr wäre es aus meiner Sicht sinnvoll, sie vermehrt in spannende und praxisnahe Projekte einzubinden. Dadurch wird ihre Arbeit automatisch als wertgeschätzt wahrgenommen und ihre fachliche Entwicklung gezielt gefördert.
Fachfremde Bücher oder Inhalte ohne direkten Bezug zum Beruf empfinde ich als weniger zielführend. Ein stärkerer Fokus auf berufsrelevante Lernmittel würde den Mehrwert der Ausbildung erhöhen.
Zudem wäre es wünschenswert, die Ursachen für den häufigen Personalwechsel zu analysieren und – sofern möglich – nachhaltig zu beheben, um ein stabiles und langfristig eingespieltes Team aufzubauen.
Gegen Ende meiner Ausbildungszeit kam es vereinzelt zu Konflikten zwischen unterschiedlichen Persönlichkeiten, was bei einem raschen personellen Wandel durchaus normal ist. Ich gehe davon aus, dass sich diese Situation inzwischen bereits wieder beruhigt hat oder sich zeitnah stabilisieren wird.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten gehen stets mit Eigenverantwortung einher. Ich persönlich schätze diese Möglichkeit sehr, insbesondere aufgrund meines langen Arbeitswegs.
Obwohl ein Bonus für Lernende nicht vorgesehen war, erhielten wir dennoch einen grosszügigen Betrag gemeinsam mit den regulären Mitarbeitenden. Diese Anerkennung habe ich sehr geschätzt.
Zu diesem Zeitpunkt standen den Applikationsentwicklern nur wenige besonders spannende Projekte zur Verfügung, da der Fokus stark auf externen Leistungen lag. Dennoch blieb die Arbeit – auch im Zusammenspiel mit dem Arbeitsumfeld – stets interessant.
Teamwork
Führungsverständnis vom CEO = micromanagement
Neuen CEO einstellen
Tolles Team aber extremer Druck von oben
Schlechter Ruf weil viele Kunden unzufrieden sind
Positiv: flexible Arbeitszeit, Homeoffice (streng reglementiert)
Negativ: regelmässige Überstunden bei fast allen Mitarbeitern
Zwei Sterne weil die Firma papierlos ist und Recyclingbehäter bereitstellt, das war’s dann aber auch.
Formell möglich, genehmigt wird aber selten was
Nicht in allen Abteilungen
Teamleitung ok aber die GL bräuchte dringend einen Benimmkurs
Ich gebe zwei Sterne weil die Firma versucht Verbesserungen vorzunehmen, die sind aber leider längst überfällig
Unterdurchschnittlich
Auf den ersten Blick ja, wenn man genauer hinschaut bröckelt das Bild auch hier
Sehr monoton
Die Leute sind toll! Man fühlt sich direkt so als gehöre man schon immer dazu, es gibt in JEDEM Unternehmen mal Unstimmigkeiten jedoch leitet sich in dem Fall, von dem kein schlechtes Arbeitsklima ab.
Man bekommt die Möglichkeit im HO arbeiten zu dürfen. Was jedoch in meinen Augen am aller wichtigsten ist, die Team Leitung wie auch das HR schaut dass man Termine wahrnehmen kann, man bekommt die Möglichkeit wenn mal zb. ein Arzttermin ansteht dies so zu gestalten dass man keinen Druck hat. Man darf bei bedarf auch Stunden machen die man dann kompensiert was einfach toll ist!
Man darf das Thema ansprechen wenn man sich gerne entwickeln möchte, da komme ich auf den Punkt oben zurück- es wird einem zugehört und geholfen (unterstützt).
Enorm gute Arbeits-Ausstattung!
Man darf offen kommunizieren was man denkt und was mich am meisten freut ist das man ohne Hemmungen zur HR- Leitung gehen darf oder auch zum Management- es wird einem zugehört! Ebenso haben wir modernste Mittel um Intern (wie auch extern) Kommunizieren zu können.
Man darf nicht vergessen dass jede seine Position hat und dies ist auch gut so. Nichts desto trotz wird einem hier auf Augenhöhe begegnet und jeder hat die gleichen Berechtigungen im Allgemeinen.
- Neues Führungsteam bringt frischen, positiven Schwung.
- Spannende Aufgaben in einem sich wandelnden Umfeld.
- Arbeitsatmosphäre verbessert sich deutlich.
- Kundenfokus kehrt zurück.
- Flexibles Arbeiten (Home-Office, etc.)
- Zusammenarbeit zwischen Abteilungen hat weiteres Potential.
- Prozesse und Systeme zum Teil veraltet.
- Verantwortung und Vertrauen könnten stärker gefördert werden.
- Verantwortlichkeiten klarer definieren und Kommunikation weiter stärken.
- Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit gezielt fördern.
- Weiterbildung ausbauen, um Aufgaben flexibler verteilen zu können.
- Prozessmodernisierung und Systemverbesserung weiterhin mit Priorität behandeln.
Die Arbeitsatmosphäre befindet sich im Wandel – und zwar spürbar in die richtige Richtung. Das neu zusammengestellte Führungsteam bringt frischen Wind und positive Energie. Zwar sind noch nicht alle mit an Bord, insbesondere langjährige Mitarbeitende, die von früheren Veränderungsversuchen enttäuscht wurden. Doch wer bereit ist, sich auf Neues einzulassen, spürt: Hier bewegt sich etwas. Ich wünsche mir dass der positive Spirit weiter gestärkt wird und Negatives weniger Platz erhält.
Das Image hat gelitten, keine Frage. Aber: Die Probleme werden offen angesprochen, und es ist klar, dass der Kurs korrigiert wird. Das verdient Anerkennung und wird einen positiven Effekt auf das Image haben.
Flexibles Arbeiten (Home-Office, etc.) ist toll.
Die Aufgabenverteilung ist noch nicht ideal, da nicht alle Mitarbeitenden die nötigen Fähigkeiten haben, um flexibel Aufgaben zu übernehmen. Als Konsequenz ist die Arbeitslast nicht gut verteilt. Mit gezieltem Training, Vertrauen und klaren Zuständigkeiten liesse sich die Balance verbessern.
Grosse Chancen zur Weiterentwicklung – gerade weil sich das Unternehmen neu aufstellt. Wer mitgestalten will, findet hier ein ideales Umfeld.
Das Gehalt liegt im marktüblichen Bereich des Dienstleistungsektors.
Kein besonderer Fokus aktuell – zumindest nicht spürbar.
Die Zusammenarbeit wird besser, aber es gibt noch Luft nach oben – insbesondere zwischen den Abteilungen. Hier braucht es mehr Verständnis füreinander, mehr Austausch und echte Bereitschaft, gemeinsam Lösungen zu finden. Einzelne Mitarbeitende leben noch zu stark in der Vergangenheit und blockieren damit das Vorankommen.
Auch erfahrene Kolleg:innen werden respektiert und eingebunden. Altersdiskriminierung konnte ich nicht feststellen.
Das neue Führungsteam tritt motiviert und offen auf. Man spürt den Willen, das Unternehmen voranzubringen. Verantwortlichkeiten sind noch nicht überall klar, aber der Kurs stimmt.
Die technische Ausstattung ist funktional. Der Pausenbereich sollte verbessert werden.
Es gibt Fortschritte, aber die interne Kommunikation muss weiterhin verbessert werden. Besonders wichtig ist dabei der respektvolle Umgang mit Kritik und das konsequente Kommunikation positiver Entwicklungen – Probleme müssen kontinuierlich angesprochen werden.
Hier gibt es aus meiner Sicht keinen Grund zur Beanstandung. Es wird fair und respektvoll miteinander umgegangen.
Es gibt abwechslungsreiche Aufgaben.
Traditionelle Geschäftsfelder dringend konsolidieren bevor neu angegangen werden
fairer respektvoller Umgang
Für mich stimmts
Wir ziehen am gleichen Strick
Man wird gehört
Überstunden
Verbesserungspotenzial
Enormes Entwicklungspotential
Ehrlich gesagt gibt es nicht viel Positives zu berichten. Dennoch möchte ich fair bleiben und einige Aspekte nennen:
Interessante Aufgaben: Die Tätigkeiten an sich könnten spannend sein, wenn sie unter besseren Bedingungen und mit gerechter Verteilung ausgeführt würden.
Lernmöglichkeiten: Aufgrund der chaotischen Strukturen muss man sich oft selbst durchkämpfen, was dazu führt, dass man schnell eigenständig arbeitet und improvisieren lernt.
Chaotische Führung: Ständiger Wechsel der Vorgesetzten und der Geschäftsleitung sorgt für Unsicherheit und fehlende Struktur. Neue Führungskräfte werfen ständig alles über den Haufen.
Mangelnde Wertschätzung: Motivierte und langjährige Mitarbeiter werden nicht anerkannt, während sich andere problemlos durchschleichen können.
Schlechte Arbeitsbedingungen: Veraltete Ausstattung, unorganisierte Arbeitsplätze und fehlende Lösungen für grundlegende Probleme.
Unfaire Aufgabenverteilung: Die "guten" Mitarbeiter übernehmen den Großteil der Arbeit, während andere sich durchmogeln, ohne Konsequenzen.
Schlechtes Betriebsklima: Hohe Fluktuation, wenig Teamgeist und jeder kämpft für sich. Verantwortung wird hin- und hergeschoben.
Respektloser Umgangston: Vorgesetzte vergreifen sich regelmäßig im Ton, Kritik wird nicht konstruktiv, sondern abwertend kommuniziert.
Mangelhafte Work-Life-Balance: Viele Überstunden, hoher Stress und keine Wertschätzung für das zusätzliche Engagement.
Schlechtes Image: Kunden sind oft unzufrieden, Prozesse funktionieren nicht und die Branche nimmt das Unternehmen nicht ernst.
Niedriges Gehalt & kaum Sozialleistungen: Die Bezahlung ist unterdurchschnittlich, Gehaltsanpassungen sind selten und es gibt kaum Benefits.
Motivierte und langjährige Mitarbeiter endlich wertschätzen, statt sie mit Mehrarbeit und Frust allein zu lassen.
Klare Strukturen und Prozesse schaffen, damit nicht jeder nur improvisiert.
Führungskräfte stabilisieren und Konflikte in der Geschäftsleitung intern lösen, ohne dass es auf die Mitarbeiter abfärbt.
Gerechte Aufgabenverteilung sicherstellen und auch leistungsschwache Mitarbeiter in die Verantwortung nehmen.
Faire Gehälter und Sozialleistungen bieten, um qualifizierte Mitarbeiter zu halten.
Professionellen und respektvollen Umgang fördern – keine Blossstellungen oder unfairen Tonfälle.
Das Unternehmensimage durch funktionierende Abläufe und zufriedene Kunden verbessern.
Durch die hohe Fluktuation gibt es kaum Zusammenhalt im Team. Jeder versucht nur, irgendwie durchzukommen oder schnell das Weite zu suchen. Der Workload ist gar nicht machbar, Überstunden häufen sich an. Eine Work-Life-Balance ist hier nicht vorhanden.
Das Unternehmen hat weder bei Kunden noch in der Branche einen besonders guten Ruf. Viele Kunden sind unzufrieden, da Prozesse nicht funktionieren und Versprechen nicht eingehalten werden. Dadurch gibt es immer wieder Beschwerden und negative Rückmeldungen. Auch in der Branche ist das Unternehmen nicht besonders angesehen, was es zusätzlich erschwert, qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten. Statt langfristigem Vertrauen herrscht oft Frustration – sowohl intern als auch extern.
Work-Life-Balance ist hier ein Fremdwort. Durch chaotische Prozesse und fehlende Strukturen häufen sich Überstunden, die weder honoriert noch wertgeschätzt werden.
Durch die hohe Fluktuation existiert kein echter Zusammenhalt. Kaum ist ein neues Team geformt, verlassen schon wieder Kollegen das Unternehmen. Jeder kämpft für sich, statt gemeinsam Lösungen zu finden. Verantwortung wird ständig hin- und hergeschoben, da niemand für die chaotischen Abläufe geradestehen will. Statt Teamgeist herrscht Unsicherheit und Misstrauen – wer kann, sucht schnell das Weite.
Auch hier herrscht permanenter Wechsel, sodass jegliche Struktur fehlt. Kaum hat man sich an eine Führungskraft gewöhnt, ist sie schon wieder weg – und die nächste kommt mit völlig neuen Ideen und wirft alles über den Haufen. Statt klarer, langfristiger Führung gibt es nur ständige Umbrüche und Unsicherheiten.
Das grösste Problem liegt jedoch in der Geschäftsleitung, die selbst keine stabile Linie vorgibt und ebenfalls ständig wechselt. Hinzu kommen anhaltende Konflikte innerhalb der GL, die deutlich spürbar sind und sich auf das gesamte Unternehmen auswirken. Mitarbeiter werden Zeugen von internen Machtkämpfen und Streitigkeiten, was die ohnehin chaotische Situation weiter verschärft.
Zudem ist der Umgangston oft alles andere als professionell. Es kommt regelmäßig vor, dass sich Vorgesetzte im Ton vergreifen und Mitarbeiter regelrecht fertig gemacht werden – teils vor versammelter Mannschaft. Respekt oder konstruktives Feedback sucht man hier vergeblich. Wer auf eine wertschätzende und stabile Führung hofft, wird hier bitter enttäuscht.
Die Arbeitsbedingungen lassen stark zu wünschen übrig. Die Ausstattung ist oft veraltet oder unzureichend, sodass effizientes Arbeiten erschwert wird. Wichtige Arbeitsmittel fehlen oder funktionieren nicht richtig, aber Lösungen lassen lange auf sich warten. Zudem sind die Büros bzw. Arbeitsplätze oft schlecht organisiert – sei es durch Lärm, unzureichende Ergonomie oder fehlende Rückzugsmöglichkeiten. Statt eines angenehmen und produktiven Arbeitsumfelds herrscht häufig Chaos, was die ohnehin hohe Unzufriedenheit weiter verstärkt.
Nicht vorhanden oder chaotisch. Wichtige Informationen gehen unter oder ändern sich ständig ohne nachvollziehbaren Grund. Mitarbeiter werden nur sporadisch über wichtige Entscheidungen informiert.
Das Gehalt liegt eher am unteren Ende der Branche und steht in keinem Verhältnis zur Arbeitsbelastung. Gehaltsanpassungen sind selten oder müssen mühsam erkämpft werden. Sozialleistungen sind entweder kaum vorhanden oder nur das absolute Minimum. Es gibt keine wirklichen Benefits, die das geringe Gehalt ausgleichen könnten. Wer Wert auf eine faire Vergütung und gute Zusatzleistungen legt, wird hier enttäuscht.
Die Aufgaben an sich könnten durchaus spannend sein, jedoch wird die Arbeitsverteilung als unfair empfunden. Während engagierte Mitarbeiter oft überdurchschnittlich viel leisten müssen, können sich weniger motivierte Kollegen durchschleichen, ohne dass Konsequenzen folgen. Es gibt keine klare Kontrolle oder gerechte Verteilung der Verantwortung, was für Frust im Team sorgt. Obwohl es interessante Herausforderungen geben könnte, wird das Potenzial durch die chaotischen Strukturen und mangelnde Führung verschenkt.
Mitarbeiter gut zu behandeln, ist entscheidend – sie sind der Motor, der das Unternehmen antreibt.
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Die Mitarbeiter gut behandeln. Sie sind das Motor des Unternehmens.
Die Arbeitsatmosphäre finde ich gut. Die Mitarbeiter reden miteinander
Image von Unternehmen ist gut. Die Qualität und Dienstleistung ist vorhanden
Home Office finde ich gut. Die Mitarbeiter sollten vermehrt im Büro anwesend sein. Dadurch wird die Zusammenarbeit gestärkt
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden. Im Gespräch (vor dem Eintritt) werden diese Ziele vereinbart.
Gehalt und Sozialleistungen werden im Gespräch mitgeteilt. Ich finde unfair, wenn im Nachhinein geschrieben wird, dass die Gehälter zu niedrig seinen.
Ich hoffe, dass diese Lösung unser Umwelt schützt
Die Zusammenhalt ist gewährleistet
Der Umgang mit älteren Kollegen ist einwandfrei
Das Verhalten von den Vorgesetzten gegenüber der Mitarbeitenden ist gut. Die Mitarbeiter müssen mutiger werden und die Vorgesetzen ansprechen, wenn etwas nicht passt.
Die Arbeitsbedingungen muss vor Eintritt bzw. Vorstellungsgespräch geregelt werden.
Die Kommunikation ist gut. Die Mitarbeiter werden über die Änderung entsprechend informiert
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Die Aufgaben sind für mich interessant.
Möglichkeit für Home Office und gelebte flexible Arbeitszeiten
Sehr gute IT - Hardware und Software
sehr grosszügige und tolle Mitarbeiterevents
Pausenraum muss verbessert werden
Den Mitarbeitern genauer zuhören und das Feedback ernst nehmen
Parkplatzthema muss gelöst werden - vielleicht kleine "Mobilitätszulage" zahlen?
Hier könnte man viel machen - Marketing bzw. Personalmarketing wäre wichtig um ein Image auch auf dem Personalmarkt zu generieren
Sehr cooles Team, toller Zusammenhalt
IT - Hardware und Software sehr gut!!
Arbeitsplätze sind gut, höhenverstellbare Schreibtische; Pausenraum ist zu klein
Gehalt ok - Sozialleistungen dürften verbessert werden
Home-Office, Mitarbeiterförderung, Flexibilität, sensationelle Mitarbeiterevents (verschiedene Locations, Aktivitäten und Konzepte)
Kleine Küche, hohe Fluktuation, ungemütliches Büro, schlechte Stimmung über weite Strecken des Jahres 2023 (welche sich aber deutlich verbessert hat), sich ständig verschiebende Prioritäten, schlechte Verkehrsanbindung.
Fringe Benefits einführen, das Bürokonzept ändern und offener gestalten, klarere Kommunikation, Prioritäten setzen und auch dabei belassen. kostenlose Parkplätze nicht nur für die GL und Partner
Man hat das Gefühl, dass es wirklich auf die Abteilung ankommt. In der IT ist die Atmosphäre wirklich gut.
Mit Home-Office und der Flexibilität ist das natürlich Spitze. Ebenso gibt es bezahlte Pausen von zweimal 15 Minuten.
Umweltbewusstsein kann ich nicht beurteilen, aber der Arbeitgeber ist sehr sensibel bei Bedürfnissen seiner Mitarbeiter. So wird grosszügig bei familiären Notfällen Home-Office gewährt, die Mitarbeiter können flexibler arbeiten. Hier wurde mir sehr geholfen in diversen Situationen
Ich persönlich habe hier eine Chance geboten bekommen, mich in einem Bereich weiterzuentwickeln, mit dem ich vorher keine Berührungspunkte hatte und meine weitere Karriere massgeblich beeinflusst hat. Ich bekam auch immer die Zeit, die ich benötigte um Fortschritte zu erzielen.
Es kommt auf die Abteilung drauf an, aber bei unklaren AKVs wird nicht immer Verantwortung übernommen.
Auch hier kann man keine negativen Punkte erkennen. Viele Mitarbeiter stehen kurz vor der Pension und es wurden auch Rentner eingestellt um dringende Aufgaben besser lösen zu können.
Ich hatte wahrscheinloch den besten Vorgesetzten, den ich in meiner bisherigen Karriere hatte. Hat mich viel gefördert und mir die Aufgaben gegeben, falls möglich, die ich am Interessantesten fand. Es wurde sich immer um meine Fragen gekümmert und meine Vorgesetzten haben sich immer Zeit für mich genommen. Auch wenn sie mit anderen Dingen beschäftigt waren.
Hier kommen wir zum negativsten Punkt. Betreffend Home-Office und den Vorgesetzten ist alles gesagt, aber dafür ist das Büro wirklich nicht gut ausgestattet. Es gibt einen ständigen Kampf um die wenigen Stehpulte, die Küche ist zu klein, das Büro ist alt und absolut ungemütlich, ebenso sind die Stühle super unbequem. Das Büro reicht nicht für die gesamte Belegschaft aber der Gerätekauf fürs Homeoffice wird nicht gefördert.
Manche Entscheidungen könnten besser kommuniziert werden.
Ich kann nur für mich sprechen: Am Anfang war ich sehr zufrieden und jetzt kurz vor dem Abgang zufrieden mit meinem Lohn. Es gibt ein Bonussystem und als der Bonus nicht erreicht wurde, gab es eine freiwillige Leistung von nicht insignifikanter Höhe, die der Arbeitgeber freiwillig geleistet hat.
Frauen wurden befördert und sind auch in der GL vertreten. Hier besteht absolut kein Kritikpunkt.
So verdient kununu Geld.