145 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der IT Arbeitsplatz ist immer aktuell.
Shared desk und Grossraumbüros, mangelnde MA Parkplätze
Die Kernthemen wie Elektrotechnik sollten mehr im Fokus stehen. Intern mehr Know-how aufbauen und abrufen statt extern zu geben und holen.
Regional unterschiedlich
Mit dem Move nach Aarau versucht das Unternehmen nun für alle MA dieselben Bedingungen anzuwenden. Home Office nun verbreitet erlaubt und derzeit auch flexibles Arbeiten möglich.
Interne Aufstiegschancen sehr gering. Management wird meist extern rekrutiert. Titel sind wichtiger als Fachkenntnisse die man sich intern erarbeitet hat.
Einstiegsgehalt branchenüblich, danach leider über Jahre keine Erhöhungen
Das Thema Umwelt wird im Rahmen der Möglichkeiten beachtet. Thema Soziales gibt's Verbesserungspotential!
Unter den Mitarbeiter ist ein guter "Spirit". Alle "leiden" unter denselben Themen und haben daher Verständnis für einander.
Langjährigen und älteren MA wird oft gezeigt, dass neue und jüngere MA "idealer" sind
Sehr unterschiedlich! Leider sind im Kader zu viele Grabenkämpfe was sich schlussendlich negativ auf die Gesamtheit auswirkt.
Gutes wird schnell und breit kommuniziert. Negatives wird stark gefiltert.
Es hat sehr viele Themen die immer noch darauf warten angepackt zu werden!
Parkplatz und Essenszulage
Träge Strukturen und andauernde Reorg. Viele Sachen werden schön geredet und wenig Interesse an Verbesserungsvorschlägen.
viele interne Grabenkämpfe
Weiterbildung möglich...Karriere definitiv nein
viele Marionetten vom Management
das eine wird gesagt...was anderes gemacht
die Aufgaben und die Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen. man kommt auch mal raus.
den Fürhungsstil und die Kultur hire and fire im Unternehmen
Bewusstsein was man an seinen Mitarbeitern hat
weniger gutes Betriebsklima! Jede 6 Monate Reorganisation mit Entlassungen.
Arbeiten am Wochenende von zu Hause is pflicht.
Angstkultur
Die Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Firma, der Umgang untereinander und die vielen kompetenten Mitarbeiter
Im Moment noch der Standort, nächstes Jahr Umzug nach Aarau
Kollegialer und freundlicher Umgang untereinander, Du-Kultur über alle Stufen
Ich durfte bereits mehrere Weiterbildungen absolvieren und wurde grosszügig unterstützt
Sehr freundlicher und kollegialer Umgang untereinander
Regelmässiger Austausch mit den Vorgesetzten, Zielvereinbarungen, Standortbestimmungen etc.
Eigene Vorschläge / Ideen werden geschätzt und gefördert
Gehalt kommt pünktlich.
Zuwenig Leute für zuviel Leerläufe. Wenn schon gespart werden muss, wieso investiert man nicht in zeitgemässe Technologien und Führungskräfte, welche ein Mindestverständnis aktueller IT-Technologien besitzen?
Stabilität und Qualität in die Führung bringen. Lösungen an Aufgaben und Anforderungen orientieren und nicht an vorhandene Köpfe.
Chaos in den unteren Rängen, GL nicht entscheidungsfreudig genug.
Aufräumen, Aufräumen, Aufräumen. Lasst die Alleinherrscher im mittleren Management gehen.
Es herrscht ein Klima der Angst. Machtspiele im mittleren Management und die GL schaut zu.
Wohin man auch kommt, "aha Swissgrid". Klappe runter.
Weiterbildung Fehlanzeige.
Hauen und Stechen, jeder schaut für sich, jeder schielt nach oben, damit ihn nicht der Blitz trifft.
Sind es keine Lieblinge, werden sie entlassen.
Vorgesetzte geben vor Allem den Druck weiter, Rückhalt gibt es kaum.
Räumlichkeiten und Ausstattung sind in Ordnung.
Katastrophal.
Doppeldeutige Kommentare vor allen MA beim All-Hands.
Spannende Tätigkeiten in einem technischen und energiepolitischen Umfeld.
Swissgrid ist sehr nach innen fokussiert, zu sehr administrativ-bürokratisch und daher in gewisser Weise ineffizient und entscheidungsschwach.
siehe differenziertes Feedback
Das Unternehmen befindet sich seit Jahren im Wandel. Mit anderen Worten ist es eine grosse Baustelle. Wichtige Entscheidungen werden z.T. über lange Zeit hinausgezögert. Personalentscheide sind zweifellos schwierig. Doch bei Swissgrid wird wenig Wert auf Kontinuität gelegt. Weiterentwicklung realisiert Swissgrid nicht durch organisches Wachstum. So werden gute und langjährige Mitarbeiter oft ohne jegliche Grundlage gefeuert. Wertschätzung und Vertrauen fehlen vielerorts, was zu einer grossen Verunsicherung und Kultur der Angst bei den Mitarbeitern führt.
Eigen- und Fremdbild von Swissgrid divergieren. Die Themen /Projekte sind seit Jahren dieselben und sind nicht gerade für die Öffentlichkeit attraktiv, auch wenn Swissgrid einen wichtigen Versorgungsauftrag erfüllt.
Die Work-Life-Balance bei Swissgrid würde ich als gut bezeichnen. Viele regionale Feier- und Brückentage, was sich mit dem Umzug nach Aarau ändern wird.
siehe Bewertung oben
Swissgrid zahlt gute Löhne und Fringe Benefits, die sich meines Erachtens 10-20% über dem Branchendurchschnitt bewegen. Man bedenke, dass es mit der Schweizer Stromwirtschaft seit Jahren bergab geht. Swissgrid hat auch in dieser Beziehung eine Monopolstellung. Böse Zungen sagen, dass damit alle negativen "Wohlfühlfaktoren" damit entschädigt werden.
Der gute Wille ist vorhanden.
Die Zusammenarbeit unter Kollegen ist gut und konstruktiv. Man hält zusammen.
Hier kann ich Swissgrid kein gutes Zeugnis aussprechen. Grundsätzlich folgt das Unternehmen dem Trend, bestehendes Personal nicht weiterzuentwickeln sonder sich lieber davon zu trennen.
Sehr unterschiedlich. Grundsätzlich haben die Kader mit der Sandwich-Position zu kämpfen. Es fehlt vielerorts an wirklich Leadership-Qualitäten und emotionaler Intelligenz. Zahlreiche gute Führungspersönlichkeiten haben das Unternehmen in den letzten Jahren verlassen.
Es gibt immer gute und weniger gute Arbeitsbedingungen. Grundsätzlich setzt sich Swissgrid für eine gute Arbeitsumgebung ein. In der Realität sieht es aber anders aus. Die Inneneinrichtung ist oder wird modern sein (Umzug nach Aarau) und die IT-Infrastruktur ist state-of-the-art. Allerdings wird von den MA ein sehr hoher Einsatz erwartet. Die E-Mail Erreichbarkeit wird gross geschrieben.
Die Kommunikation, welche selbst einem enormen Wandel unterleigt, ist zwar nach innen und nach aussen ok, sollte sich aber noch mehr auf die wirklich wichtigen Dinge konzentrieren und kosteneffizienter arbeiten.
Sehr untschiedlich. Gewisse
Nichts
Management, HR, KEV-Abteilung
Die eigenen Mitarbeiter ernst nehmen!
Mobbing, Geringschätzung, Unsicherheit
Mehr Schein als Sein, american style
E-Mails rund um die Uhr
Nur Externe haben Aufstiegsmöglichkeiten
Werden entlassen
Absolut fehlende Kritikfähigkeit und somit keine Verbesserungsmöglichkeit
Unsicherheit, Grossraumbüros
Katastrophe
GL ohne Frauen
interessante und vielseitige Arbeit, flexible Arbeitszeiten, Home Office
teilweise verwaltungsorientiert (öfters zu viel Admin., zu viele Schlaufen, bis Resultat vorliegt)
Kompetenzen- und Unterschriftenreglement marktüblicher gestalten, mehr Kompetenzen für untere Etagen
Flexible Arbeitszeit, Home Office für konzentriertes Arbeiten
sehr flexibel, kann selbständig einteilen, Home-Office 1 Tag pro Woche möglich
Das der Umbruch jetzt an die Hand genommen wird
Aktueller Arbeitsort nicht vernünftig öffentlich erreichbar
Auf dem leistungsorientierten Kurs bleiben
Aufbau und Entwicklung ist aufwändig- dafür mitgestalten möglich
Bald in Aarau- dann gäbe es 5 Sterne
Leistung zählt (wieder)
So verdient kununu Geld.