OneTwoSocial als Arbeitgeber

Kein Firmenlogo hinterlegt

Kindergarten - viel Spaß, wenig professionelle Arbeit

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Marketing / Produktmanagement gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Mittagessen von der Köchin
- Massagen-Zuschuss und Durchführung während der Arbeit
- Sportangebote
- Teamevents
- Team-Ausflüge

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe oben

Verbesserungsvorschläge

- Weiterbildungen für die Führungskräfte
- Mehr auf die Arbeit, weniger auf Teamevents und Co konzentrieren
- Konstruktives Feedback für Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen sind toll und die Stimmung gut - das führt leider oft auch zu viel Lärm, wodurch produktives Arbeiten schwer möglich ist.

Kommunikation

Miteinander reden? Über Freizeit und Gossip kein Problem. Mit einbezogen werden bei wichtigen Entscheidungen, konstruktives Feedback oder ehrliche Worte? Leider Fehlanzeige.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen halten gut zusammen.

Work-Life-Balance

Es wird viel geboten, um die Work-Life-Balance zu verbessern (Sport nach der Arbeit, Teamevents). Trotzdem gibt es natürlich - wie wohl in jeder Agentur - auch oft Überstunden.

Vorgesetztenverhalten

Selbst auf Nachfrage kein ehrliches Feedback möglich. Wer nicht offen Positives, so wie auch Negatives ansprechen kann, gehört in keine Vorgesetzten-Rolle.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreich durch immer unterschiedliche Kunden.

Gleichberechtigung

Mal so mal so, teils wurden Praktikanten sehr schlecht behandelt, teils aber auch nicht.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es dort nicht.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro - sehr laut. Ausstattung gut (Laptops, Diensthandys, höhenverstellbare Schreibtische, ...)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Für Shootings Sachen bestellen, beim Kunden abrechnen und wieder zurück schicken? Nicht sehr Umweltbewusst. Mülltrennung ebenfalls Fehlanzeige.

Gehalt/Sozialleistungen

Agentur-Gehalt eben. Keine sonstigen erwähnenswerte Sozialleistungen.

Karriere/Weiterbildung

Schwierig. Gute Leute (und davon gibt/gab es einige) werden versucht klein zu halten, bis sie gehen.


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