63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Team, Kunden und Projekte
Gehälter und Benfits
Sehr hohes Arbeitsaufkommen und Auslastung
Die Gehälter, Gehaltsstufen oder Erhöhungen sind wirklich ziemlich niedrig
Alle relativ jung
Einige Wechsel gehabt - aber alle Führungskräfte waren gut
Viele spannende und unterschiedliche Aufgaben, viel Verantwortung
Manchmal sind Hunde im Büro, es gibt ein paar wenige Parkplätze (Anmeldung dafür läuft derzeit so semi)
Die Bewertung nach dieser sagt es leider immer noch aus (aus 2023!!): "Die Führungsebene, HR, die Aufgaben, das Chaos, die mangelnde Professionalität auf allen Ebenen." Ich füge noch die willkürlichen und teils impulsiven Entscheidungen hinzu. Ich kann hier ebenfalls keine Empfehlung aussprechen.
- hört auf eure Leute und nehmt die Beschwerden an. Es wurde so oft zu den gleichen Themen Kritik geäußert aber scheinbar ändert sich nichts
- konzentriert euch vielleicht eher auf eure Stärken
- Kappaplanung & Kundenkontakt liegt nicht umsonst in einer extra Abteilung, dafür ist auch zum Beispiel kein Junior Social Media Manager verantwortlich zu wissen, wieviel Zeit er für welches Projekt braucht.
- Stärkt euer Team von innen, damit die Leute auch bleiben. Mehr Gehalt, mehr Sozialleistungen, weniger leeres blabla über irgendwelche neuen Ideen aus dem Impuls
Es wird nur gefordert aber gleichzeitig von oben nichts gemacht, um die Forderungen zu rechtfertigen (keine spannenden Projekte, teilweise folgt eine maßlose Unterforderung einer maßloßen Überforderungen mit absolut sinnfreien Aufgaben), willkürliche Verteilung von Projekten und in meiner gesamten Laufbahn habe ich noch nie soviel Inkompetenz in Kapazitätenplanung gesehen wie in dieser Agentur. Aber hey, hab gehört die Küche wurde nach ca. 10 Jahren mal wieder richtig durchgeputzt (natürlich unbezahlt von den Mitarbeitenden)
Kann sein, dass du eine Zeit hast, wo du gar nichts zu tun hast, während deine Kolleg:innen extrem überfordert sind mit Projekten, aber dir es nicht ermöglicht wird zu supporten. Kappaplanung ist wirklich absoluter Horror.
Gab mal ein tolles Programm wurde aus finanziellen Gründen abgeschafft
Weiterbildungen: Schau dir die Masterclass an. That's it. Wenn du eine kostenlose Weiterbildung findest, wo du weder Zug noch Hotel benötigst, dann wird es wahrscheinlich genehmigt.
Mein altes Team war wirklich toll, Großteil ist nicht mehr da.
Impulsiv, könnte von oben schon einmal lauter werden oder wenn deiner Meinung nicht der richtigen entspricht, wird diese nicht angenommen.
Kommunikation läuft eigentlich hauptsächlich über Flurfunk und viele Entscheidungen von oben werden sehr emotional/impulsiv getroffen ohne auf die Auswirkungen auf die Mitarbeitenden zu achen.
Es gibt wahnsinnig tolle proaktive Leute in den Teams, die nicht das bekommen, was sie verdienen obwohl sie teilweise Aufgaben einer höheren Position einnehmen.
Die Projekte sind einfach strategisch selten gut geplant, es gibt kaum Herausforderungen. Erst werden Leute für neue Bereiche angestellt, anschließend wird sich aber nicht darum gekümmert Projekte in genau diesem Bereich zu erhalten und das trotz proaktiver Nachfrage.
Hunde im Büro sind erlaubt, wenn gewünscht, kann am Office geparkt werden.
Die Führungsebene, HR, die Aufgaben, das Chaos, die mangelnde Professionalität auf allen Ebenen. Ehrlicherweise ist das der erste Arbeitgeber den ich auf keinen Fall weiter empfehlen würde.
Schulung im Thema Arbeitsrecht. Ein wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitern. Das Schaffen einer Struktur und vor allem von wirklichen Kompetenzen
Der Zusammenhalt im Team ist gut und alle Mitarbeiter sind sehr offen und hilfsbereit. Allerdings herrscht unter den Mitarbeitern eine relativ hohe Unzufriedenheit bezüglich des Workloads und der damit einhergehenden Bezahlung.
HR und Geschäftsführung absolut mies. Um es kurz zu beschreiben: in hohem Maße unprofessionell, nur auf den eigenen Vorteil bedacht ohne jegliche Empathie oder Verständnis für den Mitarbeiter und keine Struktur in der Führung.
Eine solch intransparente und konfuse Kommunikation wie in dieser Agentur habe ich sonst noch in keiner anderen Firma erlebt. Gerade seitens HR und der Geschäftsführung wir leider viel gelogen. Die Werte für mit denen nach außen geworben wird, werden von der Führungsebene nicht gelebt. Auch werden keine Transparenten oder ehrlichen Gespräche geführt. Auch das Thema Wertschätzung ist ihnen kein Begriff. Leider mangelt es auch in Bezug auf das geltende Arbeitsrecht massiv an Wissen.
Sozialleistungen gibt es, bis auf die gesetzlich vorgeschriebene Abführung der BAV nicht. Es gibt Mitarbeiter Events, aber ein schlechtes Gehalt mit vielen Überstunden kann man damit auch nicht ausgleichen.
Für einen Berufseinsteiger gibt es hier sicherlich die Möglichkeit schnell viel zu lernen. Mit Berufserfahrung würde ich im Nachhinein keinen Fuß mehr in die Agentur setzen. Als Berufserfahrener kann man hier nichts dazu lernen. Selbst wenn man versucht Struktur in dieses Chaos zu bringen, rennt man gegen Wände.
Dass Werkstudent:innen ein wichtiger Teil der Firma sind und nicht links liegen gelassen werden.
Konstruktive Rückmeldungen zur Arbeitsweise
Unterstützend und verständnisvoll
Soweit es für Werkstudent:innen wichtig ist
Gehalt ist verhandelbar
Auf Anfrage auch weitere Aufgabenübernahmen möglich
Ausstattung, nette Leute
Chaotische Einarbeitung, unstrukturierte Projektübergaben
Mehr Struktur und Orientierung
Die Zusammenarbeit hat sich als sehr schwierig herausgestellt, da die Arbeitsweise sehr chaotisch und unstrukturiert abläuft.
Teamevents & Spaß bei der Arbeit sowie Umweltbewusstsein
* Hohe Lernkurve für Berufseinsteiger
* Teamzusammenhalt
* Team-Events
* Fehlende Professionalität
* subjektive Beurteilungen der Arbeitsleistung
* Gehalt & Jobtitel Vergabe
* Intransparente Kommunikation
* HR & Management Besetzung
* Offenere, transparente und vor allem ehrliche Kommunikation zwischen Management/HR und Mitarbeiter
* Professionellere und objektivere Beurteilungen der Arbeit
* mehr Fairness bei Jobtitel- und Gehaltsvergaben
Ab und an hat man das Gefühl die Wände haben Ohren und der Flurfunk funktioniert auch sehr gut. Also lieber private/vertrauliche Gespräche nach draußen verlegen.
Seit Corona wurde Home Office normalisiert, davor war es eher nicht gerne gesehen oder schlichtweg nicht möglich. Je nach Projekt und Auftragsauflage kommt es zu Überstunden - dafür gibt es meist keinen Ausgleich und wenn wurde er erbettelt.
Als Berufseinsteiger im Social Media Bereich ist OTS bestimmt eine gute Anlaufstelle um erste Erfahrungen zu sammeln. Allerdings werden Jobtitel sonst eher willkürlich und nicht einheitlich verteilt, da es keine klar definierten Kriterien für einen Aufstieg gibt.
Nach langem Bitten und Betteln bekommt man vielleicht eine Weiterbildung.
Nicht nur Jobtitel, sondern auch Gehälter werden eher willkürlich verteilt. Dazu kommt, dass die interne Kommunikation nach oben hin sehr intransparent ist und oft leere Versprechungen gemacht werden.
Auch Gehaltserhöhungen müssen hart erkämpft und mit Arbeitsnachweisen belegt werden und selbst dann sind die Gehaltssprünge ein Tropfen auf den heißen Stein.
Es gibt hier und da Personen, denen es sehr am Herzen liegt etwas zu bewegen. Allerdings schien es leider nur zur Umsetzung zu kommen, damit OTS sein öffentliches soziales, umweltbewusstes Image darstellen kann.
Egal ob Home Office oder vor Ort, der Teamzusammenhalt war absolut spitze. Jeder war füreinander da und man hat sich egal um was es ging tatkräftig unterstützt.
Da die Alterspanne zwischen ca. 20 und 38 Jahren liegt, gibt es so gesehen keine "älteren" Kollegen. Ein paar "ältere", berufserfahrenere Kollegen wären aber definitiv ratsam einzustellen.
Mit vereinzelten Ausnahmen hatte man eher wenig Vertrauen zu seinen Vorgesetzten (Abteilungsabhängig). Oft wurden getätigte Aussagen einem im Mund umgedreht und im Umkehrschluss gegen einen verwendet.
Die meisten haben einen höhenverstellbaren Tisch, MacBook/iMac und iPhone.
Die Kommunikation innerhalb des Teams funktioniert gut. Allerdings sieht das in Hinsicht auf Management/HR leider ganz anders aus. Hier werden einem gerne die Worte im Mund umgedreht, leere Versprechen gemacht und sonst ist die Kommunikation auch sehr intransparent und gefühlt unehrlich. Man wird gerne vor vollendete Tatsachen gestellt, die seine eigene Position und Karriere angehen.
Es gibt einen hohen Frauenanteil. Vermutlich aber auch nur, da sie im Gehalt mehr gedrückt werden können und nicht wegen der Gleichberechtigung. Im Management ist der Männeranteil höher.
Das Team, den Zusammenhalt, die Möglichkeiten, etwas zu lernen
Gehalt, interne Prozesse, aktuelle Kommunikation, teilweise fehlende Professionalität
Offenere Kommunikation intern, mehr Professionalität intern (vor allem HR Prozesse), etwas mehr auf Fairness achten
Leider nicht immer vertrauensvoll. Dinge, die man nebenher beim Small Talk erwähnt, wurden zum Teil aufgeschnappt, fehlinterpretiert und am Ende übertrieben verzogen gegen einen ausgelegt.
Das Image der Firma nach außen ist sicherlich gut und man kann dort viel lernen. Intern herrscht zuweilen etwas Unzufriedenheit, der man zwar mit einem offenen Ohr begegnet, leider ändert sich deshalb nicht zwingend etwas.
Es wird darauf geachtet, dass pünktlich Schluss gemacht werden kann. Natürlich gibt es immer Zeiten, in denen mehr ansteht, v.a. zum Weihnachtsgeschäft kann es mal zu +45h pro Woche kommen. Es gibt leider keinen Ausgleich dafür.
Kriterien für den beruflichen Aufstieg sind nicht einheitlich definiert, jeder Abteilungsleiter sieht das sehr unterschiedlich und legt Aufstiegschancen und -kriterien sehr subjektiv fest.
In der Firma arbeiten viele, sehr schlaue und studierte Köpfe (Diplom, Staatsexamen, etc.). Leider spiegelt sich das nicht im Gehalt wieder. Gehaltserhöhungen sind hart erkämpft und meist an diffuse "Zielvereinbarungen" geknüpft. Es wird zudem sehr intransparent und inkonsistent über das Gehalt gesprochen. Was manchen Leuten zugesagt wird, wird anderen verwehrt, mit der Begründung, dass niemand das bekäme.
Es wird über interne Gruppen versucht, ein Nachhaltigkeits- und Umweltempfinden zu wecken. Getroffene Maßnahmen (z.B. Mülltrennung, Bäume pflanzen, Plastikreduktion) werden aber nicht vom gesamten Team getragen oder in Frage gestellt. Daher verlaufen viele Ideen im Sande und bringen im Endeffekt nichts.
Die Kollegen stehen alle füreinander ein und unterstützen sich gegenseitig extrem. Vor allem in Zeiten, in denen der Workload mal mehr ist, hilft man sich wirklich sehr.
Es gibt nicht wirklich "ältere" Kollegen, da das gesamte Team sehr jung ist. Man versucht viel, neue Leute zu gewinnen, vergisst darüber aber manchmal die aktuellen Mitarbeiter (die vielleicht schon länger da sind).
Von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich.
Man ist sehr ungleich ausgestattet. Es gibt entweder die neuesten MacBooks und iPhones oder deutlich ältere Geräte, die ihren Dienst zwar noch tun, im Vergleich aber natürlich schlechter performen und so ihre Macken haben.
In den Büros wird es im Sommer extrem warm. Da helfen bei einer Hitzewelle leider auch keine Ventilatoren mehr. 95% der Arbeitsplätze sind mit Stehtischen ausgestattet, das erleichtert die Office Tage sehr.
Es gibt zwar regelmäßige Meetings, auch im großen Team, in denen News und Updates kommuniziert werden, allerdings wird man hier des Öfteren vor vollendete Tatsachen gestellt. Man versucht, offen zu kommunizieren, das gelingt leider nicht immer. Zwischen dem, was gesagt wird und dem, was gemacht wird, herrscht manchmal große Diskrepanz.
Es gibt deutlich mehr Männer als Frauen in Managementpositionen. Insgesamt arbeiten aber mehr Frauen als Männer in der Agentur. Aufstiegschancen sehe ich eher schwierig, stellen werden meist extern nachbesetzt.
Arbeitsbelastung ist auf das Jahr gesehen nicht gleichmäßig verteilt (Sommerloch vs. Vorweihnachtsgeschäft). Bei längerer Betreuung eines Kunden, können Aufgaben auch mal repetitiv sein. Das liegt aber in der Natur der Sache, weniger an der Agentur selbst.
Super Teamzusammenhalt, interessante und spannende Tätigkeiten, viele Benefits
Vorausschauendere Planung von Arbeitsressourcen um Engpässe zu vermeiden
OneTwoTeam wird hier großgeschrieben. Man fühlt sich schnell wohl.
Man fühlt sich wohl, ob im Büro oder im Home Office. Lob wird auch nicht zu knapp verteilt.
Natürlich kann auch mal mehr Arbeit anfallen, aber es wird nach Lösungen gesucht, wenn zu viel ansteht.
Das OneTwoMorrow Team setzt sich für mehr Nachhaltigkeit ein und teilt nützliche Tipps mit allen.
Guter Austausch zwischen allen.
Man bekommt, was man benötigt.
Regelmäßige Meetings garantieren, dass man immer über alles Nötige informiert ist.
Vielfältige Projekte, an denen man wachsen kann.
So verdient kununu Geld.