46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn es ginge wären es 0 Sterne!
Extrem entspanntes und angenehmes Verhältnis.
Meines Empfinden nach ein sehr gutes Image.
Normales / gutes Gehalt.
Gute Teamarbeit!
Freundlich, persönlich, konstruktiv und angenehm.
Kostenloses (und echt gutes) Essen für Mitarbeiter, bezahlte Pausen. Allerdings keine Sitzmöglichkeit
Aktuell noch größtenteils per Mail + Personio.
Normale Gastronomieaufgaben. Gute Atmosphäre zwischen Gästen und Mitarbeitern und ein paar interessante Aufgaben wie z. B. Gäste am Einlass willkommen zu heißen.
Mitarbeiterwertschätzung egal in welcher Form.
Insgesamt gut.
Ein Fremdwort. Überstunden werden am Ende des Geschäftsjahres gelöscht. Arbeitsrechtlich nicht vertretbar.
Kein verständlicher, fairer Prozess.
20qm = 4 Mitarbeiter. Arbeitsrechtlich nicht vertretbar. Wird ignoriert.
Eher einer der Schwachpunkte. Kommunikationsansätze oft zu spät.
Die erste und zweite Führungsebene besteht aus Männern.
Arbeitskleidung, Mitarbeiterevents, Spieltage sind einfach geil, trotz viel Stress und Arbeit kommt hier der Spaß nicht zu kurz
Nichts.
Events mit den Profis organisieren. Ex Kollegen öfters zu Partys einladen ;)
Viele junge Menschen, die teilweise zu Freunden wurden. Die Arbeit hat immer Spaß gemacht. Faire Einteilung und jeder hat mitgeholfen. Besonders an Spieltagen herrschte ein extremes Zugehörigkeitsgefühl und man bekommt für gute Arbeit auch jede Menge Wertschätzung.
Je nach Tabellenplatz ;)
Kann man sich so einteilen, wie man möchte. An Wochenenden mit Heimspieltagen sollte man aber flexibel sein können.
Wer im Vertrieb bleiben möchte hat tolle Chancen aber auch als Student im Bereich Einkauf und Marketing.
Faire Werkstudentenbezahlung. Gute Pausenregelungen, zentrale Lage und an Spieltagen darf man sich eine Halbzeit live anschauen.
Tolle Menschen, die zusammen halten und auch mal nach dem Feierabend ein Kölsch gemeinsam trinken.
Junges Team, dennoch mit Respekt vor einigen älteren Kollegen. Generell ein starkes "Wir" Gefühl im Team.
Super nett. Meistens selbst noch jung und können sich gut in die Rolle eines Studenten hineinversetzen. Für viele Späße zu haben. Vertrauen einem sehr schnell mit Verantwortung.
Saubere Filialen. Nette Kunden. Am Spieltag: Hammer Atmosphöre (Vor Corona Zeiten und hoffentlich bald auch Nach Corona wieder)
Es wird viel Eigenständigkeit verlangt, wer jedoch einfache Geschäftsabläufe schnell lernt bekommt das hin. Bei Schwierigkeiten ist aber auch immer ein offenes Ohr zu finden.
Jeder wird gleich behandelt. Einzig die Qualität der Arbeit und die Zuverlässigkeit entscheiden.
Verkauf und Beratung von Kunden zu Fanartikel und Ticketverkauf.
Die Aushilfen-Feier, die Einsätze an Spieltagen, das Prestige.
Die Hochnäsigkeit, Feedback kommt zu selten und zu spät, die Einarbeitung.
Flachere Hierarchien, mehr Wertschätzung, bisschen in die Pötte kommen, die Einarbeitung neuer Kollegen strukturieren.
Hierarchie wird hier groß geschrieben, demnach wird man schlecht behandelt auf einer niedrigen Position und sehr gut auf einer höheren. An sich herrscht im Büro aber eine gute Stimmung, es werden Witze gemacht und meistens läuft Musik.
Bei den Fans kommt der Verein ja offensichtlich gut an.
Da man als Aushilfe nicht auf die vereinbarten Stunden kommt hat man viel Freizeit.
Für Angestellte im Service gibt es das nicht.
Als Angestellte/r im Service auf der niedrigsten Stufe kann man froh sein wenn man den Mindestlohn bekommt. Überstunden werden einfach gestrichen.
Beispiel: die Ticketmaschine druckt immer 4 Tickets, wird nur eins bestellt spuckt die Maschine 1 ausgefülltes Ticket aus und 3 Blancos, welche dann in den Müll wandern.
Über den/die der/die fehlt wird in der Regel gelästert.
Ein Beispiel: der/die Vorgesetzte/r erklärt deine Aufgabe unzureichend und gibt dir dann die Schuld, wenn etwas schief läuft.
Die Büroräume sind gut, frühstück gibt´s je nach Abteilung gratis.
Quasi nicht vorhanden. Man läuft ALLEM hinterher. Ich habe dort 5 Wochen gearbeitet, bevor ich meinen Arbeitsvertrag erhalten habe. Mit meinem weiterführenden Vertrag das gleiche Spiel...usw.
Wenn man ein Mann ist: ja. Als weibliche Person, Raucher/in, mehrgewichtige Person, Angestellte/r in einer niedrigeren Position: nein
Einsätze an Spieltagen sind immer sehr interessant, die restliche Arbeit im Service-Team ist monoton.
Guter Umgang untereinander. Hohe Flexibilität. Gute Lage. Gutes Image. Interessante Einblicke in die Bundesliga und andere Events.
Man verdient zu wenig für sehr viel Verantwortung. Meist bringt einem keiner was bei.
Mehr Interesse an den Mitarbeitern. Bessere Kommunikation. Mehr Motivation. Mehr Interesse an der Umwelt. Besseres Gehalt.
Die Mitarbeiter sind unmotiviert. Man vermisst das Engagement und das Interesse an Veränderung.
Das Image ist sehr gut. Den meisten ist der 1. FC Köln ein Begriff.
Als Werkstudent kann man sich seine Arbeitszeit ganz flexibele einteilen und auch Pausieren, wenn man Praktika absolvieren muss oder reisen will.
Karrierechancen sind im Bereich der Studenten relativ gering, außer man studiert Sport.
Gehalt ist momentan bei 9,50€. Immer am Mindestlohn orientiert.
Umweltbewusstsein ist kaum vorhanden.
Innerhalb der Werkstudententeams ist ein guter Zusammenhalt und auch eine gute Stimmung.
Fast alle Kollegen sind extrem nett im Umgang, es gibt kaum Hierarchien.
Von der Geschäftsführung bekommt man gar kein Feedback. Ab und zu kommt eine Rundmail mit einer Danksagung. Die direkten Vorgesetzen sind sehr kollegial, aber auch wenig unterstützend, wenn man Probleme innerhalb der Firma anspricht.
Die Technik ist zwar nicht auf dem neuesten Stand funktioniert aber gut.
Häufig entstehen Probleme aufgrund von Fehlkommunikation.
Man muss sich schon ein paar sexistische Kommentare anhören, wobei die meist von Kunden kommen.
Spiele und andere Events zu erleben ist sehr interessant! Die Tätigkeit im Büro ist oft eintönig.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als äußerst angenehm.
Den Kollegenzusammenhalt empfinde ich als sehr stark, ich fühle mich persönlich sehr wohl in meinem Team.
Durch regelmäßige Jour Fix, wird man als Mitarbeiter über die aktuellen Geschehnisse im Unternehmen aufgeklärt und hat somit einen guten Gesamtüberblick.
In der letzten Zeit gab es durchaus positive Ansätze, organisationsstrategische und -entwicklerische Themen mit größerer Relevanz zu versehen. Diese Ansätze sollten definitiv weiterverfolgt werden.
Der Mitarbeiter als wertvollste Ressource sollte mehr wertgeschätzt und gefördert werden. Auch der FC kann sich eine "Die Leute kommen schon zu uns, wir sind ja der FC"-Einstellung nicht länger leisten. Auf der einen Seite wird Entwicklung und Professionalisierung ausgerufen, auf der anderen Seite mangelt es oftmals jedoch an der Bereitschaft, hierfür entsprechende Bedingungen zu schaffen.
Insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre gut, der spezielle "Drive" der Sportbranche ist spürbar, die Kollegen sind mit entsprechender Motivation dabei.
Nach außen hin ein (aus Sicht des externen Beobachters durchaus nachvollziehbares) gutes Image. Der Sport und insbesondere der Fußball ist und bleibt eine mit positiven Emotionen belegte Branche.
In vielen Bereichen ein Fremdwort. Geleistete Überstunden werden als Indikator für Leistung gewertet und nicht nur geduldet, sondern erwartet. Entsprechende Kompensationen der Leistungen erfolgen nicht, arbeitsrechtliche Vorschriften werden bewusst ignoriert.
Individuelle Fort- und Weiterbildung durchaus möglich und von den Vorgesetzten gefördert. Karriere (im Sinne einer hierarchischen Entwicklung) aufgrund der flachen, aber starren Hierarchien quasi nicht möglich. Wenn es doch Beförderungen gibt, werden ohne großes Hinterfragen die Personen mit der längsten Unternehmenszugehörigkeit befördert.
Nahezu unterirdisch. Das Bürogebäude platzt aus allen Nähten, in für zwei Personen ausgelegten Büros arbeiten fünf Leute. Für Mitarbeiter veraltete Hardware, teilweise noch stationäre PC's. Lediglich Führungskräfte haben eine adäquate Ausstattung.
Einer der spürbarsten Schwachpunkte. Kommunikation ist quasi nicht existent, die Unternehmensstrategie (sofern vorhanden) und relevante Themen werden nicht kommuniziert. Unternehmerische Entscheidungen erhält man eher aus den einschlägigen Boulevard-Zeitungen, als aus der offiziellen unternehmensinternen Kommunikation.
Während bei Führungskräften sowie bei den Mitarbeitern, welche nah am Sport sind, teilweise absurde Gehälter gezahlt werden, wird insbesondere an den "normalen" Mitarbeitern gespaart. Sozialleistungen sind durschnittlich gut.
Je näher man am "Kernbereich" Sport oder (aus teils nicht ersichtlichen Gründen) an der Geschäftsführung ist, desto besser. Aus dieser Perspektive heraus werden oftmals unfaire und willkürliche Entscheidungen getroffen.
Steht und fällt mit dem Bereich. Je näher man am "Kernbereich" Sport ist, desto interessanter die Aufgaben. Zunehmend kamen in anderen Bereichen aber auch spannende und strategische Themen auf. Vielen Mitarbeitern wird ein hoher Verantwortungsgrad übertragen.
Leidenschaftlich, offen
- Gute Atmosphäre- Gute Arbeitsbedingungen- Gutes Essen, yammi ,)
- Von mir persönlich aus, nichts
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Arbeitgeber
So verdient kununu Geld.