11 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle immer super freundlich, nett, tolle Arbeitsatmosphäre
Manchmal unstrukturiert was die Arbeits Auslastung angeht, Überstunden entstehen leicht
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Den Zweckoptimismus
Fällt mir ziemlich viel ein, ist aber zum Teil auch schon oben aufgeführt
Eigentlich geht mein Verbesserungsvorschlag eher an die ehemaligen Kollegen: Da people & culture ja eindeutig eher eine Arbeitgebervertretung darstellt, würde ich die Bildung eines Betriebsrates empfehlen.
Hier kann ich nur für meinen Standort sprechen, weiß aber, dass es in anderen Communitys harmonischer zuging.
An meinem Arbeitsplatz hingegen waren Spannungen, Streitigkeiten, Tränenausbrüche und Auseinandersetzungen an der Tagesordnung. Mehrmaliger Gespräche mit dem OM zum Trotze wurde das konsequent ignoriert.
Gerade die vielgepriesene Holokratie, in der es ja angeblich kaum Hierachien gibt, habe ich als sehr problematisch empfunden. Jeder arbeitet in seinem circle, und statt Schwierigkeiten auf kurzem Wege zu begegnen, galt es erst einmal heraus zu finden, wer überhaupt der Ansprechpartner ist.
In dem knappen Jahr, in dem ich im Unternehmen war, sind fast 50% der Mitarbeiter gekündigt ( und zum Teil ersetzt) wurden, oder sind freiwillig gegangen. Da kann sich jeder zur Arbeitsatmosphäre selbst ein Bild machen.
Dazu kann ich nichts negatives sagen. Überstunden wurden abgebummelt, Urlaub so gegeben wie eingereicht.
Nur 3 Sterne, weil dem sehr kompetenten "Nachhaltigkeits-Kollegen" zwischenzeitlich auch gekündigt wurde
Ich glaube, wer mit den Wölfen heult, kann sich ganz gut entwickeln. Persönlich hätte ich gerne Weiterbildung genossen, aber dazu fehlten offenbar Zeit und Mittel.
Ich habe einige wirklich hilfsbereite, humorvolle großartige Menschen kennenlernen dürfen. Leider waren das in den wenigsten Fällen die Kollegen, auf deren Miteinander ich angewiesen war.
Zu den älteren Kollegen gehörend, hatte ich nicht das Gefühl, dass auf Grund des Alters Unterschiede gemacht wurden. Auffällig war allerdings, die Kündigungsrate bei den älteren Kollegn. Hier vermute ich, dass die Besetzung der Positionen mit jüngeren Kollegen, niedrigere Gehaltszahlungen für das Unternehmen zur Folge hatten.
Vor der Führungskraft mit der ich primär zusammen arbeiten durfte, wurde ich bereits im ersten Monat gewarnt. Meine Erfahrungen und Versuche mich einzubringen wurden konsequent ignoriert, auch wenn dieses zum Nachteil des Unternehmens war. Mobbing ( oder besser gesagt bossing) war auch ein beliebtes Mittel, Überlegenheit zu demonstrieren. Ich weiß zudem von weiteren Kollegen, die diese Erfahrung machen durften. Auch hier hatte ich erfolglos Gespräche mit meinem OM gesucht.
Alles super: schöner Arbeitsplatz, Getränke, Garagenplatz, Handy, Laptop...
Diese habe ich oft, gerade mit der mir überstellten Führungskraft,gesucht.
Antworten gab es, wenn sie denn tatsächlich kamen, nur zeitverzögert. Überhaupt wurde die gesamte Unternehmenskommunikation dem tagesaktuellen Geschehen angepasst. Was heute richtig war, konnte morgen schon wieder ganz anders aussehen.
Ich war zufrieden, auch wenn nicht alles wie zum Beschäftigungsbeginn abgesprochen, eingehalten wurde.
Auf der operativen Ebene waren die Kollegen bestimmt gleichberechtigt. Ansonsten hatte ich bei meinem vorherigen Arbeitgeber ( gleiche Tätigkeit, gleicher Arbeitsplatz) nicht annähernd so viele Vorgaben und so wenig Mitspracherecht wie in der angeblich fast hierachiefreien Holokratie
Ich habe meinen Tätigkeitsbereich breit gefächert und im großen und ganzen als interessant empfunden.
- Innovative Arbeitsweise (Holokratie)
- Feedbackkultur und Unterstützung bei Ideen
- Hervorragende Work-Life-Balance
- Persönliche und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten
- Vertrauen und Eigenverantwortung
- Wertschätzung wird hier groß geschrieben
Ich konnte bisher keine Contras aufzählen die es Wert sind genannt zu werden, da alles was ich als Contra hatte, nach einem oder zwei Gesprächen sich erledigt hat.
Anfangs kann es etwas turbulent sein, bis man sich eingewöhnt und die Holokratie für sich verinnerlicht & versteht, die meisten Personen kommen aus Hierarchien und fangen auch auf die Denkweise bei 1000 Satellites an, merken jedoch nicht dass man sich dadurch es komplizierter macht als man sollte.
Zeit zu verstehen und anzukommen ist deshalb wichtig.
Ich bin seit 8 Monaten im Unternehmen und kann sagen, dass ich mich hier rundum wohlfühle. Besonders hervorheben möchte ich die Arbeitsweise mit Holokratie – ein System, das Verantwortung und Vertrauen auf eine ganz neue Ebene hebt. Es macht Spaß, in einem solchen Umfeld zu arbeiten, sobald man sich darauf einlässt und versteht, wie es funktioniert.
Das Image ist denke ich überwiegend positiv, ich denke es gibt immer Menschen die neagtives finden, jedoch wenn man nur darüber spricht aber das Problem nicht an die Hand nimmt ist es kein echtes Problem, manchmal brauchen die Leute auch was zu meckern ;)
Die Work-Life-Balance ist für mich besser als in allen anderen Unternehmen, bei denen ich bisher tätig war.
Weiterbildungen werden regelmäßig in Gesprächen geplant, sodass man klare Perspektiven erhält. Natürlich muss man Eigeninitiative zeigen, aber wer sich weiterentwickeln will, hat hier definitiv die Möglichkeit dazu.
Das Gehalt empfinde ich als fair – es wird leistungsgerecht angepasst.
Umweltbewusstsein:
Nachhaltiger Energieeinsatz: Alle Standorte werden vollständig mit Ökostrom betrieben. Zudem wird die Installation von Photovoltaikanlagen kontinuierlich geprüft.
Effiziente Flächennutzung und Standortwahl: Die Auswahl der Immobilien erfolgt nach strengen Nachhaltigkeitskriterien, wie beispielsweise LEED-Zertifizierungen. Zudem wird auf eine hohe Auslastung der Räume geachtet. Die Standorte sind so gewählt, dass sie gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden sind und Pendelzeiten minimieren.
Vegetarisches und veganes Catering: Bei Veranstaltungen wird auf nachhaltige Verpflegungskonzepte gesetzt, wobei vegetarisches und veganes Catering gefördert wird.
Soziales Engagement:
Unterstützung lokaler Initiativen: An den Standorten werden regelmäßig überschüssige Lebensmittel an lokale Wohltätigkeitsorganisationen gespendet. Zudem wird kostenloser Lagerraum für gemeinnützige Projekte, wie "Hamburg liest weiter", bereitgestellt.
Betriebliche Fairness und Inklusion: Flexible Arbeitszeitmodelle werden gefördert, gleiche Bezahlung unabhängig vom Geschlecht gewährleistet und aktiv Chancengleichheit im Unternehmen unterstützt.
In den Monaten hier habe ich bereits enorm viel gelernt und konnte mich persönlich wie auch beruflich weiterentwickeln. Auch wenn mein Start turbulent war, habe ich von allen Seiten Unterstützung eehalten. Manchmal lernt man am schnellsten, wenn man ins kalte Wasser springt. :)
Jeder packt mit an, direkte Vorgesetzten gibt es nicht, wir arbeiten mit Rollen. Die Personen mit Rollen die wie Vorgesetzte fungieren, haben stets ein offenes Ohr, hilft mit und man arbeitet auf einer gleichen Ebene, was die Produktivität und den Spaß meiner Meinung nach sehr anregt.
Insgesamt ein junges, dynamisches Unternehmen, das seinen Mitarbeitern echte Chancen bietet. Ich bin froh, ein Teil davon zu sein!
Das Unternehmen ist jung und arbeitet ständig an sich selbst. Feedback wird ernst genommen und, wenn möglich, umgesetzt. Neue Ideen, die das Unternehmen voranbringen, werden unterstützt, was ich in anderen Unternehmen oft vermisst habe. Da es aber auch Bundesland übergreifend ist kann manchmal eine Antwort auf sich warten lassen, da nicht alle Rollen in jedem Ort ansässig ist. Dafür muss man Verständnis haben.
Aufgaben werden den Rollen unterteilt, jeder entscheidet Eigenverantwortlich ob er/sie die Kapazität hat sich der Aufgabe zu anzunehmen oder nicht. Man hat auch die Möglichkeiten die eigenen Stärken in anderen Rollen auszuleben, was die Weiterbildung und Entwicklung im Unternehmen, für den Arbeitnehmer und Arbeitgeber nur Vorteile mit sich bringt.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden und kann den Arbeitgeber uneingeschränkt weiterempfehlen. Es macht Spaß, Teil eines so engagierten und innovativen Teams zu sein.
Es ist ein Startup, damit muss man wohl zurecht kommen. Man kann sich einbringen, Ideen und Verbesserungsvorschläge werden dankend angenommen. Man muss sich gut organisieren können, was nicht jedem liegt, doch wenn man sich selbst und seine Arbeit gut strukturieren kann, fühlt es sich gut an, ein Teil von 1000 Satellites zu sein.
Ich finde nichts schlecht!
Ich freue mich 1000 Satellites bei dem Aufbau weiter unterstützen zu dürfen.
Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend – das Team ist sehr engagiert und unterstützt sich gegenseitig. Besonders schätze ich die offene Kommunikation und das Vertrauen, das uns entgegengebracht wird.
Die Projekte sind abwechslungsreich und herausfordernd, was den Arbeitsalltag spannend macht.
Das Image des Unternehmens ist durchweg positiv. 1000 Satellites genießt einen hervorragenden Ruf in der Branche und darüber hinaus. Dies spiegelt sich auch in der Wahrnehmung durch Kunden und Partner wider.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice ermöglichen es mir, Beruf und Privatleben optimal zu vereinbaren. Auch auf individuelle Bedürfnisse wird Rücksicht genommen.
1000 Satellites legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und soziales Engagement.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Wir arbeiten nicht nur als Team, sondern unterstützen uns auch gegenseitig in schwierigen Situationen.
Schön wären noch Teamevents, um den Zusammenhalt noch weiter zu stärken.
Es wird kein Unterschied vom Alter gemacht. Alle werden gleich behandelt.
Die Vorgesetzten verhalten sich vorbildlich. Sie sind in der Regel ansprechbar, unterstützend und fördern die Weiterentwicklung der Mitarbeiter. Es wird viel Wert auf Feedback und persönliche Entwicklung gelegt.
Die Arbeitsbedingungen sind ausgezeichnet. Moderne Büros, ergonomische Arbeitsplätze und eine gute technische Ausstattung sorgen für ein angenehmes Arbeitsumfeld. Auch die Pausenräume und Sozialbereiche sind sehr ansprechend gestaltet.
Die Kommunikation im Unternehmen ist transparent und offen. Es gibt regelmäßige Meetings und Updates, die sicherstellen, dass alle Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand sind. Rückfragen und Anregungen werden ernst genommen und schnell bearbeitet.
Das Gehalt ist in Ordnung, insbesondere für ein Startup. Wichtig ist aber vor allem, dass wir hier die Möglichkeit haben, etwas zu bewirken und aktiv mitzugestalten. Unsere Beiträge werden geschätzt und nicht vergessen. Es gibt außerdem umfangreiche Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsprogramme.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen aktiv gelebt. Jeder Mitarbeiter hat die gleichen Chancen, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen Merkmalen. Diversität wird als Bereicherung gesehen und gefördert.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. Es gibt immer wieder neue Projekte, die herausfordernd sind und bei denen ich meine Fähigkeiten voll einbringen kann. Langeweile kommt hier nie auf.
Die kurze Phase von Bewerbung zur Rekrutierung und die wunderschönen Spaces.
Ich hab schon genug geschrieben...
Das Management hat diverse Mitarbeiter-Umfragen gemacht und holt sich permanent Feedback ein. Aber wenn man Feedback-resistent ist und Probleme nicht mag, nun ja...
Wie kommt es, dass bei einem Unternehmen von ca. 50 Leuten, schon 22 Leute eine Bewertung hier abgegeben haben?? Viele sagen, dass einer der Top 3 Gründe für den Erfolg von Startups ihr Team / Mitarbeiter sind. Hier aber fungiert der Mitarbeiter eher als Durchlauferhitzer. Es wird links und rechts entlassen, Mitarbeiter in den Burn-out getrieben und die, die für sich einstehen, nicht nur Ja sagen, verlassen das Unternehmen von sich aus so schnell wie möglich. Dabei sind die Räumlichkeiten super und die Kunden klasse! Es könnte so viel Spaß machen, hier zu arbeiten! Wenn das aber so weitergeht, dann fahren die Gründer mit ihrem desolaten Führungsstil und ihrer absurden Kommunikation das Unternehmen irgendwann an die Wand.
Nach außen super. Aber die inneren Werte zählen!
Theoretisch ja, praktisch Fehlanzeige. Egal ob in Teilzeit oder Vollzeit, Arbeitszeiten sind unwichtig. Die Firma hätte einen am liebsten 24h/Tag und rotierend zwischen den Standorten. Um nur ein extremes Beispiel zu nennen: der Standort München. Da fährt Sales aus Mannheim nach München, HR von Berlin nach München, Sales & Marketing aus München an die verschiedenen Standorte in München, Standortleiter aus der Region München an die verschiedenen Standorte in München. Aufgrund des Kollegenschwundes fängt man immer wieder bei Null an.
On the job learning und man kann schnell aufsteigen. Aber es wäre sinnvoller für ein Startup, die Stellen mit den bestmöglichsten Leuten zu besetzen.
Kann ich nicht einschätzen, da ich keine Erfahrung mit anderen Coworking Anbietern habe. Aber mein Gehalt ist okay. Und die Überstunden können in freie Tage umgewandelt werden. Zusätzlich gibt es noch 50 Euro über die Edenred Karte.
Ist Teil der Firmenkultur.
Eigentlich super! Wenn es nicht so viele nette Menschen gäbe, die meisten wären schon nach 2 Monaten weg.
Auch top.
Die drei Gründer und ein Teil des Top-Managements scheinen keine Erfahrung zu haben, wie man effektiv und produktiv arbeitet... zumindest ist das die einzige Schlussfolgerung, die ich ziehen kann, wenn ich sehe, wieviel Zeit mit Unwichtigem verschwendet wird. Beispiele sind so zahlreich, dass der Platz hier nicht reicht. Darum nur eine kleine Auswahl:
1. Steckbriefe (Mitarbeiter stellen sich vor) oder Gruppen-Spiele während der Meetings. Wie im Kindergarten.
2. Ellenlange Chats und Diskussionen über Teams. Man verliert komplett die Übersicht.
3. Holokratie: Marketing-Bullshit. Wenn man nicht weiß wie es geht...
4. Es wird auf Teufel komm raus expandiert, ohne je an eine fundierte Markt- und Wettbewerbsanalyse zu denken.
5. Und werden Probleme genannt und weinen Kollegen plötzlich? Dann wird immer nur beschwichtigt, abgelenkt und vertröstet. Und immer wieder dieselben dummen Fragen des "warum?" gestellt, obwohl so viele Kollegen mehrfach eine Vielzahl an Gründen nannten.
6. Und was dem Ganzen die Krone aufsetzt: immer wieder kurzfristige Entlassungen! Und dann zu feige sein, um vorher mit den Mitarbeitern zu sprechen!
Die Spaces sind super ausgestattet. Auch wenn es oft technische Probleme gibt, die Arbeitsumgebung ist sehr schön.
Der Fisch fängt bekanntlich am Kopf an zu stinken. Und die Kommunikation der Gründer ist unterirdisch. Das zieht sich dann bei so einem kleinen Unternehmen schnell durch alle Instanzen. Und das Top Management ist nur noch Vollstrecker. Die Mitarbeiter unten müssen es dann geradeziehen oder versuchen diplomatisch, das Schlimmste abzuwenden.
Definitiv.
Wie gesagt: Es könnte so interessant sein. Aber leider fängt man immer wieder bei Null an oder ist mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen zugedeckt.
Das Miteinander, die Möglichkeit mein volles Potential zu entfalten, Verantwortung zu übernehmen und mich weiter zu entwickeln.
nichts :)
New Work - Lieben wir. Leben wir.
Gelebte Werte.
Wird unterschiedlich wahrgenommen, je nach persönlichem Arbeitsaufkommen. Eigenverantwortung und Kommunikation sind der Schlüssel.
Ein Aufstieg in dem Sinne ist nicht möglich, Verantwortungsübernahme durch neue Rollen hingegen schon. Die Persönlichkeit entwickelt sich automatisch durch Eintritt ins Unternehmen.
Top Gehalt und Zusatzleistungen (BAV, Edenred Einkaufskarte, Coporate Benefits)
Hier machen wir schon viel und unser Nachhaltigkeitsmanager sorgt für die Umsetzung der Nachhaltigkeit Roadmap um noch besser zu werden.
Das Miteinander wird gelebt, kombiniert mit Wertschätzung und Respekt.
Das Alter spielt keine Rolle. Die Persönlichkeit und Fähigkeiten sind wichtig.
Holacracy-Ansatz, keine "klassischen" Vorgesetzten sondern viel Eigenverantwortung in den Rollen und Lead-Links
Alle Satelliten sind Top ausgestattet (ASR-Konform) und individuell zugleich.
Wir arbeiten gerade hier besser zu werden.
Ein drittel der Gründer*innen ist weiblich. Frauenanteil bei weit über 60 %.
Vielseitige Aufgaben innerhalb der Rollen.
Wertschätzung, offene Kommunikation aller Themen an das gesamte Team, nette Kolleg:innen, tolle Räumlichkeiten, "Failure Friday", Flexible Arbeitsmodelle, spannende Projekte: Es wird nie langweilig, nette Benefits wie EdenRed Karte, auf die der Arbeitgebende jeden Monat etwas einzahlt
Schnell wachsendes Start-up. Die Strukturen und Prozesse kommen dem Wachstum nicht mehr hinterher, zu wenig Personal für und hoher Workload, keine klar definierten Ziele und Strategien, zu viele Themen auf einmal, zu viele Meetings
Nicht zu viel auf einmal wollen. Langsameres Wachstum ist auch schön. Holokratie auch leben, nicht nur predigen
Gleichberechtigung für alle und flexible Arbeitsmodelle
garnichts :)
Ein super angenehmes Klima hier!
Da kann ich mich nicht beschweren :) ist hier super möglich
alle hier im Team wurden sorgfältig ausgewählt und harmonieren super!
Ich werde immer super behandelt
nahezu perfekt !
definitiv!
sehr vielfältig, immer etwas neues
Die Möglichkeit ohne Titel zu arbeiten, sondern in Rollen. Viel eigener Verantwortungsbereich.
Und danke an die GründerInnen für das jeder Zeit offene Ohr!
Nichts, was man nicht jeder Zeit besprechen könnte.
Früher oder später müssen die Prozesse dem schnellen und starken Wachstum angeglichen werden. Aktuell binden wir uns die Schuhe beim Laufen.
Tolles Team und es macht richtig Spaß jeden Tag zur Arbeit zu kommen - ob in Persona oder digital
Wird sehr viel Wert darauf gelegt
Tolle KollegInnen - tolles Team
Welche Vorgesetzten ;)
Top Ausstattung in den eigenen Spaces um professionell zu arbeiten.
Es gibt hier und da noch Kommunikationsschwierigkeitrn, aber wir sind noch ein Start Up und nicht alle Prozesse laufen rund
Vielfältiges Arbeitsfeld
offene Kommunikation und tolles Miteinander
wachsendes Unternehmen daher in einigen Punkten noch im "Aufbau" daher teilweise noch nicht so "eingeroovt" aber Bemühungen klar erkennbar.
super Team, extrem nette und aufmerksame Kollegen sowie flache Hierarchien. Was will man mehr!
So verdient kununu Geld.