14 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Mit den gelebten Werten von 1000 Satellites kann man sich gut und gerne identifizieren!
-Viel Freiraum in allem
-Vertrauen
-Bessere individuelle Weiterentwicklung
-MitarbeiterInnen auch mit anderen Abteilungen in der Firma "mitlaufen" lassen (dies fördert Zufriedenheit indem man alles versteht und auch Prozesse besser verstehen kann und auch nicht so gefrustet ist, wenn man nicht mitsprechen darf/kann)
Die Arbeitsatmosphäre ist super! Gesunde Arbeitsbedingungen sind definitiv gegeben. Es herrscht eine offene, respektvolle Kommunikation. Gemeinsames Zusammenkommen wird aktiv gelebt (zB gemeinsame Mittagessen mit KollegInnen und ChefInnen)
1000 Satellites ist auf jeden Fall eine angenehme Firma! Sehr stark bemüht, alte Klischee der Branche zu brechen.
Man kann sich ganz gut im eigenen Circle absprechen (ohne hohe Obrigkeit), wie man sich gut organisieren kann, damit niemand zu kurz kommt.. Dienste/Aufgaben etc werden fair verteilt und man kann über alles reden..
Für die einen mehr- für die anderen weniger. Ich würde mir hier bei den direkten Vorgesetzten eine bessere Einschätzung der individuellen Potenziale und dann darauf abgestimmte Förderung wünschen.
Das Gute vorweg: Gehalt kommt pünktlich. Es gibt auch steuerfreie Leistungen, Altersvorsorge u.Ä. / Das Gehalt könnte den langdienenden Arbeitnehmern mehr angepasst werden. Gehalt in den Regionen sehr unterschiedlich.
Sehr nachhaltig im Gegensatz zu anderen Unternehmen!
Der Zusammenhalt in meiner Region ist super!
Ältere ArbeitnehmerInnen werden eingestellt. Langdienende KollegInnen werden nur leider manchmal bei der Beförderung vergessen oder warum auch immer sogar ganz außen vor gelassen.. Zum Teil auch bewusst übergangen. Gespräche sind leider zwecklos. Dies führt nicht nur zu Missmut, sondern auch dazu, dass man eine hohe Fluktuation hat. Und im Nachgang wird sich wieder über den Abgang gewundert oder man ist sehr bestürzt.. Man kann eine offensichtlich notwendige Beförderungen nicht einfach auslassen. Augen und Ohren aufmachen..
Der schnelle Wachstum lässt manchmal die gut gedachten Entscheidungen im Vorfeld etwas verkümmern.. Mal hü und einmal hott-leider schon oft zum Nachteil der MitarbeiterInnen und KundInnen.
Viele Standorte mussten schon geschlossen werden.
+ Bei Konfliktfällen kann man sich leider kaum dem Personal-Team anvertrauen, weil diese sehr stark eingespannt und überarbeitet sind. Die Hürde sich dann anzuvertrauen ist für viele zu hoch.. Bei so einer starken Arbeitsbelastung hat das Personal-Team kaum mehr Zeit, seine Antennen auf online zu stellen und die MitarbeiterInnen wirklich zu "begleiten"
ASR-konform, gute Belüftung, sehr gute Beleuchtung, abwechslungsreiche Arbeitsplätze die man wählen kann, Lärmpegel ist für die KundInnen/MitarbeiterInnen kein Problem (Silent Zonen-Phoneboxen-kleinere Officeboxen machen es möglich. Evtl ist der Lärmpegel für das Standortmanagement je nachdem wie positioniert ein Problem.
Es erfolgen regelmäßige Updates über Zahlen, Fakten und Erfolge. Die Kommunikation im Team (wenn es darum geht voran zu kommen)- verläuft allerdings meistens etwas schleppend..
Tipp: Mehr Interesse an potenziellen WiedereinsteigerInnen. Im Vorfeld zur Absprache und auch während der Phase des "zu Hause bleiben". Mehr Interesse an ArbeitnehmerInnen und Ausschöpfung des angebotenen Talents
Die Aufgabenvielfalt ist gewährleistet.. manchmal nicht unbedingt der Stellenausschreibung entsprechend, aber sie ist da.
Der stets nette und freundliche Umgang mit den Kollegen und Kolleginnen, der eine angenehme Arbeits-Atmosphäre schafft. Die Büros sind toll ausgestattet und die Arbeitsbedingungen sind einwandfrei.
Schöne und gut ausgestattete Arbeitsflächen.
Den Zweckoptimismus
Fällt mir ziemlich viel ein, ist aber zum Teil auch schon oben aufgeführt
Eigentlich geht mein Verbesserungsvorschlag eher an die ehemaligen Kollegen: Da people & culture ja eindeutig eher eine Arbeitgebervertretung darstellt, würde ich die Bildung eines Betriebsrates empfehlen.
Hier kann ich nur für meinen Standort sprechen, weiß aber, dass es in anderen Communitys harmonischer zuging.
An meinem Arbeitsplatz hingegen waren Spannungen, Streitigkeiten, Tränenausbrüche und Auseinandersetzungen an der Tagesordnung. Mehrmaliger Gespräche mit dem OM zum Trotze wurde das konsequent ignoriert.
Gerade die vielgepriesene Holokratie, in der es ja angeblich kaum Hierachien gibt, habe ich als sehr problematisch empfunden. Jeder arbeitet in seinem circle, und statt Schwierigkeiten auf kurzem Wege zu begegnen, galt es erst einmal heraus zu finden, wer überhaupt der Ansprechpartner ist.
In dem knappen Jahr, in dem ich im Unternehmen war, sind fast 50% der Mitarbeiter gekündigt ( und zum Teil ersetzt) wurden, oder sind freiwillig gegangen. Da kann sich jeder zur Arbeitsatmosphäre selbst ein Bild machen.
Dazu kann ich nichts negatives sagen. Überstunden wurden abgebummelt, Urlaub so gegeben wie eingereicht.
Nur 3 Sterne, weil dem sehr kompetenten "Nachhaltigkeits-Kollegen" zwischenzeitlich auch gekündigt wurde
Ich glaube, wer mit den Wölfen heult, kann sich ganz gut entwickeln. Persönlich hätte ich gerne Weiterbildung genossen, aber dazu fehlten offenbar Zeit und Mittel.
Ich habe einige wirklich hilfsbereite, humorvolle großartige Menschen kennenlernen dürfen. Leider waren das in den wenigsten Fällen die Kollegen, auf deren Miteinander ich angewiesen war.
Zu den älteren Kollegen gehörend, hatte ich nicht das Gefühl, dass auf Grund des Alters Unterschiede gemacht wurden. Auffällig war allerdings, die Kündigungsrate bei den älteren Kollegn. Hier vermute ich, dass die Besetzung der Positionen mit jüngeren Kollegen, niedrigere Gehaltszahlungen für das Unternehmen zur Folge hatten.
Vor der Führungskraft mit der ich primär zusammen arbeiten durfte, wurde ich bereits im ersten Monat gewarnt. Meine Erfahrungen und Versuche mich einzubringen wurden konsequent ignoriert, auch wenn dieses zum Nachteil des Unternehmens war. Mobbing ( oder besser gesagt bossing) war auch ein beliebtes Mittel, Überlegenheit zu demonstrieren. Ich weiß zudem von weiteren Kollegen, die diese Erfahrung machen durften. Auch hier hatte ich erfolglos Gespräche mit meinem OM gesucht.
Alles super: schöner Arbeitsplatz, Getränke, Garagenplatz, Handy, Laptop...
Diese habe ich oft, gerade mit der mir überstellten Führungskraft,gesucht.
Antworten gab es, wenn sie denn tatsächlich kamen, nur zeitverzögert. Überhaupt wurde die gesamte Unternehmenskommunikation dem tagesaktuellen Geschehen angepasst. Was heute richtig war, konnte morgen schon wieder ganz anders aussehen.
Ich war zufrieden, auch wenn nicht alles wie zum Beschäftigungsbeginn abgesprochen, eingehalten wurde.
Auf der operativen Ebene waren die Kollegen bestimmt gleichberechtigt. Ansonsten hatte ich bei meinem vorherigen Arbeitgeber ( gleiche Tätigkeit, gleicher Arbeitsplatz) nicht annähernd so viele Vorgaben und so wenig Mitspracherecht wie in der angeblich fast hierachiefreien Holokratie
Ich habe meinen Tätigkeitsbereich breit gefächert und im großen und ganzen als interessant empfunden.
- Innovative Arbeitsweise (Holokratie)
- Feedbackkultur und Unterstützung bei Ideen
- Hervorragende Work-Life-Balance
- Persönliche und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten
- Vertrauen und Eigenverantwortung
- Wertschätzung wird hier groß geschrieben
Ich konnte bisher keine Contras aufzählen die es Wert sind genannt zu werden, da alles was ich als Contra hatte, nach einem oder zwei Gesprächen sich erledigt hat.
Anfangs kann es etwas turbulent sein, bis man sich eingewöhnt und die Holokratie für sich verinnerlicht & versteht, die meisten Personen kommen aus Hierarchien und fangen auch auf die Denkweise bei 1000 Satellites an, merken jedoch nicht dass man sich dadurch es komplizierter macht als man sollte.
Zeit zu verstehen und anzukommen ist deshalb wichtig.
Ich bin seit 8 Monaten im Unternehmen und kann sagen, dass ich mich hier rundum wohlfühle. Besonders hervorheben möchte ich die Arbeitsweise mit Holokratie – ein System, das Verantwortung und Vertrauen auf eine ganz neue Ebene hebt. Es macht Spaß, in einem solchen Umfeld zu arbeiten, sobald man sich darauf einlässt und versteht, wie es funktioniert.
Das Image ist denke ich überwiegend positiv, ich denke es gibt immer Menschen die neagtives finden, jedoch wenn man nur darüber spricht aber das Problem nicht an die Hand nimmt ist es kein echtes Problem, manchmal brauchen die Leute auch was zu meckern ;)
Die Work-Life-Balance ist für mich besser als in allen anderen Unternehmen, bei denen ich bisher tätig war.
Weiterbildungen werden regelmäßig in Gesprächen geplant, sodass man klare Perspektiven erhält. Natürlich muss man Eigeninitiative zeigen, aber wer sich weiterentwickeln will, hat hier definitiv die Möglichkeit dazu.
Das Gehalt empfinde ich als fair – es wird leistungsgerecht angepasst.
Umweltbewusstsein:
Nachhaltiger Energieeinsatz: Alle Standorte werden vollständig mit Ökostrom betrieben. Zudem wird die Installation von Photovoltaikanlagen kontinuierlich geprüft.
Effiziente Flächennutzung und Standortwahl: Die Auswahl der Immobilien erfolgt nach strengen Nachhaltigkeitskriterien, wie beispielsweise LEED-Zertifizierungen. Zudem wird auf eine hohe Auslastung der Räume geachtet. Die Standorte sind so gewählt, dass sie gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden sind und Pendelzeiten minimieren.
Vegetarisches und veganes Catering: Bei Veranstaltungen wird auf nachhaltige Verpflegungskonzepte gesetzt, wobei vegetarisches und veganes Catering gefördert wird.
Soziales Engagement:
Unterstützung lokaler Initiativen: An den Standorten werden regelmäßig überschüssige Lebensmittel an lokale Wohltätigkeitsorganisationen gespendet. Zudem wird kostenloser Lagerraum für gemeinnützige Projekte, wie "Hamburg liest weiter", bereitgestellt.
Betriebliche Fairness und Inklusion: Flexible Arbeitszeitmodelle werden gefördert, gleiche Bezahlung unabhängig vom Geschlecht gewährleistet und aktiv Chancengleichheit im Unternehmen unterstützt.
In den Monaten hier habe ich bereits enorm viel gelernt und konnte mich persönlich wie auch beruflich weiterentwickeln. Auch wenn mein Start turbulent war, habe ich von allen Seiten Unterstützung eehalten. Manchmal lernt man am schnellsten, wenn man ins kalte Wasser springt. :)
Jeder packt mit an, direkte Vorgesetzten gibt es nicht, wir arbeiten mit Rollen. Die Personen mit Rollen die wie Vorgesetzte fungieren, haben stets ein offenes Ohr, hilft mit und man arbeitet auf einer gleichen Ebene, was die Produktivität und den Spaß meiner Meinung nach sehr anregt.
Insgesamt ein junges, dynamisches Unternehmen, das seinen Mitarbeitern echte Chancen bietet. Ich bin froh, ein Teil davon zu sein!
Das Unternehmen ist jung und arbeitet ständig an sich selbst. Feedback wird ernst genommen und, wenn möglich, umgesetzt. Neue Ideen, die das Unternehmen voranbringen, werden unterstützt, was ich in anderen Unternehmen oft vermisst habe. Da es aber auch Bundesland übergreifend ist kann manchmal eine Antwort auf sich warten lassen, da nicht alle Rollen in jedem Ort ansässig ist. Dafür muss man Verständnis haben.
Aufgaben werden den Rollen unterteilt, jeder entscheidet Eigenverantwortlich ob er/sie die Kapazität hat sich der Aufgabe zu anzunehmen oder nicht. Man hat auch die Möglichkeiten die eigenen Stärken in anderen Rollen auszuleben, was die Weiterbildung und Entwicklung im Unternehmen, für den Arbeitnehmer und Arbeitgeber nur Vorteile mit sich bringt.
Trotz des "jungen Alters" des Unternehmens ist es schon bemerkenswert professionell in der Struktur und den Abläufen wie z.B. onboarding, offboarding, Einstellungsprozess, MA Gespräche... man merkt das Unternehmen hat großes vor!
Hier will ich mal was "off-topic" loswerden: als ich mich bei 1000 Satellites beworben habe, habe ich natürlich auch diese Plattform genutzt um mir ein erstes Bild zu machen. Die letzten 3-4 EXTREM schlechten Bewertungen die zufällig auch noch alle zur selben Zeit geschrieben wurden haben mich ehrlicher Weise verunsichert, im Nachgang unbegründet. Ich weiß jetzt auch genau wer diese geschrieben hat und wieso. Schämt euch, dass hat das Unternehmen nicht verdient!!! Und an Kununu vielleicht solltet ihr mal bisschen effizienter gegen Fake Bewertungen vorgehen!
Hier fühlt man sich wohl und wird aufgefangen
Hab noch nichts schlechtes von uns gehört
HomeOffice, flexible Arbeitszeit und man wird immer angehalten KEINE Überstunden zu machen und wenn dann doch mal welche anfallen (und da spreche ich von mal 1 Stunde in der Woche) soll man diese auch wieder schnellst möglich abbauen (Freitags ist da ein guter Tag für ;-) )
Du kannst mit dem Unternehmen mitwachsen, es gibt 2x im Jahr MA Gespräche in denen man über das Wohlbefinden spricht, die Rolle und die Zukunft
Das Gehalt ist marktkonform, die Gehaltsbänder werden jährlich unter dem Aspekt der Region angepasst, Mehr geht immer :-).
Jeder hilft jedem, was natürlich auch für einen selber gelten muss
Hier gibt es keine Klassifizierungen wie Alter, Geschlecht, Herkunft...
Gibt es so nicht da das Unternehmen holokratisch (einfach mal googeln) agiert. Es gibt natürlich das Gründerteam die gleichzeitig als Geschäftsführer tätig sind allerdings sind die GFs in der Kommunikation der Erreichbarkeit und dem Zwischenmenschlichen auf einer Stufe mit JEDEM anderen in diesem Unternehmen
Laptop, Handy, Headset, mehrere Büros in alle Himmelsrichtungen verteilt, HomeOffice, tolles Team. Was will man mehr?
Alle Karten liegen auf dem Tisch, man ist immer mit eingebunden
Jeder ist gleich berechtigt. Jeder ist in seiner Rolle Entscheidungsträger
StartUp flair. Jeder Tag ist anders. Es gibt viel zu tun, hier kannst du auch noch viel mitgestalten!
Angenehmes Arbeiten mit Respekt, Wertschätzung und Vertrauen.
Die Kombination aus Homeoffice-Möglichkeiten und flexiblen Arbeitszeiten, lassen Familie und Job gut vereinen.
Ein tolles Team über die einzelnen Regionen hinaus.
Tolle Räumlichkeiten, aktueller Stand der Technik, die Standorte sind wunderschön
Alle sind bemüht bestmöglich zu kommunizieren; das ein oder andere mal, fällt etwas hinten unter, allerdings sind sich dessen alle bewusst und arbeiten daran
Es gibt keinerlei Unterschiede, alle werden gleich behandelt
aufgrund des schnellen Wachstums gibt es viele und abwechslungsreiche Aufgaben
Insgesamt bin ich sehr zufrieden und kann den Arbeitgeber uneingeschränkt weiterempfehlen. Es macht Spaß, Teil eines so engagierten und innovativen Teams zu sein.
Es ist ein Startup, damit muss man wohl zurecht kommen. Man kann sich einbringen, Ideen und Verbesserungsvorschläge werden dankend angenommen. Man muss sich gut organisieren können, was nicht jedem liegt, doch wenn man sich selbst und seine Arbeit gut strukturieren kann, fühlt es sich gut an, ein Teil von 1000 Satellites zu sein.
Ich finde nichts schlecht!
Ich freue mich 1000 Satellites bei dem Aufbau weiter unterstützen zu dürfen.
Die Arbeitsatmosphäre ist hervorragend – das Team ist sehr engagiert und unterstützt sich gegenseitig. Besonders schätze ich die offene Kommunikation und das Vertrauen, das uns entgegengebracht wird.
Die Projekte sind abwechslungsreich und herausfordernd, was den Arbeitsalltag spannend macht.
Das Image des Unternehmens ist durchweg positiv. 1000 Satellites genießt einen hervorragenden Ruf in der Branche und darüber hinaus. Dies spiegelt sich auch in der Wahrnehmung durch Kunden und Partner wider.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit zum Homeoffice ermöglichen es mir, Beruf und Privatleben optimal zu vereinbaren. Auch auf individuelle Bedürfnisse wird Rücksicht genommen.
1000 Satellites legt großen Wert auf Nachhaltigkeit und soziales Engagement.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut. Wir arbeiten nicht nur als Team, sondern unterstützen uns auch gegenseitig in schwierigen Situationen.
Schön wären noch Teamevents, um den Zusammenhalt noch weiter zu stärken.
Es wird kein Unterschied vom Alter gemacht. Alle werden gleich behandelt.
Die Vorgesetzten verhalten sich vorbildlich. Sie sind in der Regel ansprechbar, unterstützend und fördern die Weiterentwicklung der Mitarbeiter. Es wird viel Wert auf Feedback und persönliche Entwicklung gelegt.
Die Arbeitsbedingungen sind ausgezeichnet. Moderne Büros, ergonomische Arbeitsplätze und eine gute technische Ausstattung sorgen für ein angenehmes Arbeitsumfeld. Auch die Pausenräume und Sozialbereiche sind sehr ansprechend gestaltet.
Die Kommunikation im Unternehmen ist transparent und offen. Es gibt regelmäßige Meetings und Updates, die sicherstellen, dass alle Mitarbeiter stets auf dem neuesten Stand sind. Rückfragen und Anregungen werden ernst genommen und schnell bearbeitet.
Das Gehalt ist in Ordnung, insbesondere für ein Startup. Wichtig ist aber vor allem, dass wir hier die Möglichkeit haben, etwas zu bewirken und aktiv mitzugestalten. Unsere Beiträge werden geschätzt und nicht vergessen. Es gibt außerdem umfangreiche Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsprogramme.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen aktiv gelebt. Jeder Mitarbeiter hat die gleichen Chancen, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen Merkmalen. Diversität wird als Bereicherung gesehen und gefördert.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. Es gibt immer wieder neue Projekte, die herausfordernd sind und bei denen ich meine Fähigkeiten voll einbringen kann. Langeweile kommt hier nie auf.
Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, Mitgestaltung, herzlicher Umgang im Team,
Ich habe ein super Team, meine Meinung wird erst genommen und auch ich weiß, wie herausfordernd es sein kann, in einem Start-up alle Wünsche und Bedürfnisse umzusetzen.
Ich bin zufrieden, habe aber auch erkannt, dass ich selber dafür verantwortlich bin, Grenzen zu setzen und mich um michbzu kümmern und nicht mein Arbeitgeber.
Wird gelebt!
Top
Drei GründerInnen, drei unterschiedliche Charaktere, drei Visionäre, die sich ergänzen und gleichzeitig gibt es im holokratischen Ansatz bei 1000 Satellites keine Chefs, was ich sehr begrüße.
Es ist immer viel Arbeit, aber das habe ich ja so gewollt, da ich in ein junges Start-up gegangen bin.
Bei einem wachsenden Team und Unternehmen ist eine offene und transparente Kommunikation wichtig und ich sehe das Bemühen, hier richtig zu agieren. Auch wenn dies manchmal noch nicht optimal läuft, sehe ich aber den Veränderungs- und Verbesserungswilllen der Verantwortlichen. Weiter so!
Top!
Jeder Tag ist neu, was ich mag.
Die kurze Phase von Bewerbung zur Rekrutierung und die wunderschönen Spaces.
Ich hab schon genug geschrieben...
Das Management hat diverse Mitarbeiter-Umfragen gemacht und holt sich permanent Feedback ein. Aber wenn man Feedback-resistent ist und Probleme nicht mag, nun ja...
Wie kommt es, dass bei einem Unternehmen von ca. 50 Leuten, schon 22 Leute eine Bewertung hier abgegeben haben?? Viele sagen, dass einer der Top 3 Gründe für den Erfolg von Startups ihr Team / Mitarbeiter sind. Hier aber fungiert der Mitarbeiter eher als Durchlauferhitzer. Es wird links und rechts entlassen, Mitarbeiter in den Burn-out getrieben und die, die für sich einstehen, nicht nur Ja sagen, verlassen das Unternehmen von sich aus so schnell wie möglich. Dabei sind die Räumlichkeiten super und die Kunden klasse! Es könnte so viel Spaß machen, hier zu arbeiten! Wenn das aber so weitergeht, dann fahren die Gründer mit ihrem desolaten Führungsstil und ihrer absurden Kommunikation das Unternehmen irgendwann an die Wand.
Nach außen super. Aber die inneren Werte zählen!
Theoretisch ja, praktisch Fehlanzeige. Egal ob in Teilzeit oder Vollzeit, Arbeitszeiten sind unwichtig. Die Firma hätte einen am liebsten 24h/Tag und rotierend zwischen den Standorten. Um nur ein extremes Beispiel zu nennen: der Standort München. Da fährt Sales aus Mannheim nach München, HR von Berlin nach München, Sales & Marketing aus München an die verschiedenen Standorte in München, Standortleiter aus der Region München an die verschiedenen Standorte in München. Aufgrund des Kollegenschwundes fängt man immer wieder bei Null an.
On the job learning und man kann schnell aufsteigen. Aber es wäre sinnvoller für ein Startup, die Stellen mit den bestmöglichsten Leuten zu besetzen.
Kann ich nicht einschätzen, da ich keine Erfahrung mit anderen Coworking Anbietern habe. Aber mein Gehalt ist okay. Und die Überstunden können in freie Tage umgewandelt werden. Zusätzlich gibt es noch 50 Euro über die Edenred Karte.
Ist Teil der Firmenkultur.
Eigentlich super! Wenn es nicht so viele nette Menschen gäbe, die meisten wären schon nach 2 Monaten weg.
Auch top.
Die drei Gründer und ein Teil des Top-Managements scheinen keine Erfahrung zu haben, wie man effektiv und produktiv arbeitet... zumindest ist das die einzige Schlussfolgerung, die ich ziehen kann, wenn ich sehe, wieviel Zeit mit Unwichtigem verschwendet wird. Beispiele sind so zahlreich, dass der Platz hier nicht reicht. Darum nur eine kleine Auswahl:
1. Steckbriefe (Mitarbeiter stellen sich vor) oder Gruppen-Spiele während der Meetings. Wie im Kindergarten.
2. Ellenlange Chats und Diskussionen über Teams. Man verliert komplett die Übersicht.
3. Holokratie: Marketing-Bullshit. Wenn man nicht weiß wie es geht...
4. Es wird auf Teufel komm raus expandiert, ohne je an eine fundierte Markt- und Wettbewerbsanalyse zu denken.
5. Und werden Probleme genannt und weinen Kollegen plötzlich? Dann wird immer nur beschwichtigt, abgelenkt und vertröstet. Und immer wieder dieselben dummen Fragen des "warum?" gestellt, obwohl so viele Kollegen mehrfach eine Vielzahl an Gründen nannten.
6. Und was dem Ganzen die Krone aufsetzt: immer wieder kurzfristige Entlassungen! Und dann zu feige sein, um vorher mit den Mitarbeitern zu sprechen!
Die Spaces sind super ausgestattet. Auch wenn es oft technische Probleme gibt, die Arbeitsumgebung ist sehr schön.
Der Fisch fängt bekanntlich am Kopf an zu stinken. Und die Kommunikation der Gründer ist unterirdisch. Das zieht sich dann bei so einem kleinen Unternehmen schnell durch alle Instanzen. Und das Top Management ist nur noch Vollstrecker. Die Mitarbeiter unten müssen es dann geradeziehen oder versuchen diplomatisch, das Schlimmste abzuwenden.
Definitiv.
Wie gesagt: Es könnte so interessant sein. Aber leider fängt man immer wieder bei Null an oder ist mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen zugedeckt.
Macht den Laden dicht !
Ganz ganz viel „Schöngerede“. Ach was ist man für ein tolles Team…man soll sich Zeit für Steckbriefe etc. nehmen, um das Team besser kennenzulernen…steht aber parallel dazu so stark unter Druck Dinge abzuarbeiten. Dementsprechend ist die Atmosphäre sehr angespannt.
Mehr Schein als sein. Nothing more to add.
Nicht vorhanden. Es wird ständig gepredigt wie wichtig eine gesunde Work-Life-Balance ist, welche aber aufgrund des hohen Workloads und der unrealistischen Deadlines + viel zu wenigen Mitarbeitern überhaupt nicht zu schaffen ist.
Versprechen werden gemacht bzgl. Gehaltserhöhung + Beförderung, um die Mitarbeiter weiterhin zu motivieren und auszusaugen bis sie nicht mehr können. Wer nicht mehr taugt und seine Arbeit gemacht hat, wird gekündigt, vorzugsweise kurz vor der Probezeit.
Kommt auf das Kernteam an. Es gibt Teams (vorzugsweise in der Region München) die menschlich sowie fachlich sehr gut zusammen gehalten haben. Auch die Vorgesetzte in München stand zu jeder Zeit für das Team ein. In der Region rund um Mannheim war das anders. Sehr sehr viel Gerede, Geläster, keinerlei Support, eher ein Fehler entdecken wollen…sehr sehr schade. Für mich persönlich die schlimmste Kollegenerfahrung meines Lebens gemacht. Mobbing inklusive.
München top. Rest flop.
Home Office möglich, flexible Arbeitszeiten = positiv.
Tausende Überstunden, man soll aber keine machen. Anders ist die Arbeit aber nicht zu schaffen. Unglaublich viel Druck.
Ok, wenn man für das bezahlt wird, was man arbeitet.
So verdient kununu Geld.