56 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre war für mich angespannt. Kritik wurde häufig einseitig geäußert und Wertschätzung habe ich nur selten erlebt.
Aus meiner persönlichen Erfahrung wurde Kritik von Vorgesetzten nur schwer angenommen und häufig als persönlicher Angriff verstanden. Ich hatte den Eindruck, dass kritische Mitarbeitende eher benachteiligt wurden und nach Gründen gesucht wurde, das Arbeitsverhältnis zu beenden.
Mit der Führungskräfte nicht möglich.
Eine transparente und nachvollziehbare Gestaltung der Prämienregelung sowie eine verlässliche Auszahlung würden die Motivation und das Vertrauen der Mitarbeiter stärken
Es wird Rücksicht drauf genommen
Ausreichend
Besonders umweltschonend und sauber
Die Zusammenarbeit im Team ist überwiegend positiv.
Viele helfen sich auch ohne direkte Aufforderung gegenseitig.
Es kommt aber vereinzelt vor,
dass einzelne Mitarbeiter Unterstützung erhalten aber selbst den Kollegen wenig oder garnicht helfen. Außerdem tragen manche Verhaltensweisen einzelner Mitarbeitern nicht zu einem positiven Erscheinungsbild des Unternehmens bei.
Insgesamt besteht jedoch ein gutes Miteinander und eine hohe Bereitschaft zur Zusammenarbeit.
Ältere Kollegen werden respektvoll behandelt, aber auch das muss gegenseitig ablaufen.
Die Vorgesetzten sind fair, wobei in
stressigen Phasen kann es auch mal hektisch werden, insgesamt wird jedoch auf Qualität, Zusammenarbeit und das Erreichen der Ziele geachtet.
Hebevorrichtungen vorhanden, Klimaanlage vorhanden, interessante Aufgaben und nicht immer das gleiche
Im Arbeitsalltag werden die Mitarbeiter grundsätzlich gleich behandelt. Herkunft, Alter oder Geschlecht spielen bei der Zusammenarbeit keine Rolle. Entscheiden sind die Leistung, der Umgang miteinander und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.
Einiges, jedoch wird es nur belächelt und trotzdem nicht geändert.
Die Arbeitsatmosphäre wird durch die Firmenpolitik zerstört. Das Handeln Laut Standort Leitung wird meistens auf die führungsebene der Firma geschoben. Neue Modelle der Arbeitsleistung bestimmen die erfolgsprämie, also nicht mehr vorhanden. Die Voraussetzungen für eine Leistungsbereitschaft ist mit vielen grundlegenden Leistungen um einiges geschmälert. Dies wird jedoch nicht eingesehen. Es wird mehr verlangt für die selbe Bezahlung. Man macht seinen Körper kaputt mit Schicht und wird bei Problemen belächelt und nicht für voll genommen.
Das Image singt von Periode zur Periode. Ich hoffe nicht jedoch ist dieses Unternehmen ein sinkendes Schiff.
In vielen fällen bekommt man seinen Urlaub den man einträgt. Wenn jedoch etwas außer plan ansteht, wird das gefühl vermittelt das man der führungsebende einen Gefallen schuldet. Obwohl der Urlaub einem vom Gesetz zusteht.
Bedingt möglich.
Es gab Gehaltserhöhung in der Vergangenheit, die mehr als respektlos waren. Leider wurde das von allen so hingenommen.
Der Kollegenzusammenhalt ist leider nur noch begrenzt, da mittlerweile viele der Mitarbeiter hinter dem Rücken zur führungsebene gehen anstatt Probleme direkt anzusprechen.
Das Verhalten von den Schichtleitung (nicht von jeder Schicht) ist oft sehr fragwürdig und würde nur einseitig geführt und nicht neutral. Das Verhalten von werksführung und Personalführung wird so geführt,das wenn Problem auftreten, das diese so handgehabt werden, das statt das Problem zu lösen, geschaut wird wie man die Mitarbeiter los wird. Eine veränderung ist nicht in Sicht eher ins negative.
Die Kommunikation zwischen den Vorgesetzten und Mitarbeitern gestaltet sich oft als schwierig, weil Vorgesetzte nicht wirklich auf die aktuellen Probleme eingehen und wenn ja mit ganz großer Verzögerung. Sind Probleme mit Vereinzelten Führungspersonen ist eine Zwischenkommunikation nicht mehr möglich. Dies wird solange durchgezogen, bis der Mitarbeiter keine Lust mehr hat.
Gleichberechtigung ist hier fehl am Platz, diese Zeit lange vorbei und Paar Vorgesetzte und Mitarbeiter sorgen dafür das eine Zweiklasse Gesellschaft entsteht.
Die Aufgaben in der Produktion sind Strukturiert und zu bewältigen.
Besonders positiv war das Team und die Zusammenarbeit unter den Kollegen. Gerade am Anfang wurde man gut eingearbeitet und unterstützt. Die Arbeit als Operator war abwechslungsreich und man konnte viele praktische Erfahrungen sammeln.
Mit der Zeit hat sich die Organisation und Kommunikation im Unternehmen verschlechtert. Entscheidungen wurden teilweise kurzfristig getroffen und nicht immer klar erklärt. Außerdem hätte ich mir mehr Wertschätzung für die Arbeit der Mitarbeiter gewünscht.
Das Unternehmen könnte die interne Kommunikation verbessern, damit Mitarbeiter frühzeitig über Änderungen oder Entscheidungen informiert werden. Außerdem wären klarere Strukturen und eine bessere Organisation der Arbeitsabläufe hilfreich. Mehr Feedback und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitern würden ebenfalls zu einer besseren Arbeitsatmosphäre beitragen.
Zwischen Kollegen einwandfrei. Die Vorgestzen eher weniger
Auf das Image wird nicht geachtet, weil es niemanden interessiert
Im Nachhinein wurde sich drum gekümmert
Keine Karriere, keine Persektive, keine Chanche
Zwischen einigen Kollegen ja
Kein Unterschied zu den jüngeren Kollegen
Leider nicht so toll. Es gab gute Momente aber einige waren jedoch unerfahren
Das war in Ordnung
Immer unter Beobachtung. Die Kommunikation war eher unerwünscht
Mit den Zulagen war es ok
Dazu leider nur 1 Stern. Gab es dort nicht
Die gab es ja. Sehr interessante Produkte
Mittlerweile nichts mehr
Büro um Gang mit denn arbeit Nehmern
Weiß Mann nicht wie Mann anfängt am besten erst mal Büro außer eine Dame alles raus
Müssen alle mal geschult werden wie Mann mit denn Mitarbeiter umgeht
Kostenloses Obst steht täglich zur Verfügung – ein netter kleiner Bonus, der allerdings die zahlreichen anderen Probleme im Unternehmen kaum ausgleicht.
Mangelnder Kollegenzusammenhalt und wenig Teamgeist, wenig wertschätzendes Vorgesetztenverhalten/Werksleiter , monotone Aufgaben ohne Entwicklungsmöglichkeiten, Fehlende Vielfalt und mangelnde Offenheit für neue Perspektiven.
Ich kann von einer Beschäftigung bei diesem Unternehmen nur abraten. Die Arbeitsatmosphäre ist von Misstrauen und mangelnder Wertschätzung geprägt. Konstruktives Feedback existiert quasi nicht – stattdessen wird mit Druck und Kontrolle gearbeitet. Führungskräfte sind größtenteils überfordert oder schlichtweg desinteressiert am Wohlergehen der Mitarbeiter.
Work-Life-Balance? Fehlanzeige.
Die Arbeitszeiten sind unberechenbar und Überstunden werden stillschweigend erwartet – ohne Ausgleich oder Anerkennung. Flexible Modelle existieren nur auf dem Papier, in der Realität herrscht ständige Erreichbarkeit, auch nach Feierabend oder am Wochenende. Private Verpflichtungen werden nicht ernst genommen, und wer versucht, Grenzen zu setzen, gilt schnell als unmotiviert. Von einer gesunden Work-Life-Balance ist dieses Unternehmen meilenweit entfernt.
Weiterbildung spielt in diesem Unternehmen kaum eine Rolle. Es gibt weder strukturierte Entwicklungspläne noch gezielte Förderprogramme. Wer sich fachlich oder persönlich weiterentwickeln möchte, stößt schnell an Grenzen – Eigeninitiative wird nicht unterstützt, Fortbildungen werden selten genehmigt oder sogar aktiv blockiert.
Kein Teamgeist, keine Unterstützung – frustrierende Arbeitsatmosphäre
Das Verhalten der Vorgesetzten war geprägt von Inkompetenz, mangelnder Führungskompetenz und fehlender Empathie.
Das Unternehmen wirbt gerne mit Begriffen wie „Digitalisierung“ und „Industrie 4.0 “, doch in der Praxis sieht es ganz anders aus. Die meisten Prozesse laufen immer noch papierbasiert ab, oft unstrukturiert und völlig ineffizient.
Die Kommunikation ist katastrophal: Wichtige Informationen werden entweder zu spät oder gar nicht weitergegeben, was zu ständigem Chaos führt. Entscheidungen werden willkürlich getroffen, ohne Rücksicht auf Konsequenzen oder Mitarbeitermeinungen.
Vielfalt wird im Unternehmen zwar gerne nach außen hin kommuniziert, intern ist davon allerdings wenig zu spüren. Es fehlt an kultureller Diversität. Neue Perspektiven oder unkonventionelle Denkansätze werden nicht geschätzt – stattdessen wird lieber an altbewährten Strukturen festgehalten. Wer nicht ins gewohnte Schema passt, wird schnell an den Rand gedrängt. Ein inklusives, offenes Arbeitsumfeld sieht definitiv anders aus.
Die tägliche Arbeit war extrem eintönig und wenig anspruchsvoll. Kreativität oder Eigeninitiative waren weder gefragt noch erwünscht. Statt Abwechslung oder Weiterentwicklung gab es immer wieder die gleichen Routinetätigkeiten – stumpf, wiederholend und frustrierend. Langfristig führt das zu kompletter Demotivation, denn weder fachliches Wachstum noch persönliche Entwicklung wurden unterstützt oder ermöglicht.
Zukunftspotenzial vorhanden, wenn man seine Stärken richtig einsetzen lässt
Nicht nachvollziehbare Zentralisierung einzelner Bereiche
Personalentscheidungen sollten rechtzeitig besprochen und sinnvoll argumentiert werden können.
Fragwürdige standortübergreifende Entscheidungen können schnell falsch aufgefasst werden und stellen das strategische Konzept infrage.
Gehaltstrukturen sollten überdacht und angepasst werden.
Zu Beginn war die Stimmung top. Alles neu - Gebäude, Maschinen, super Arbeit, super Branche, beste Bedingungen und das Gefühl keiner kann uns aufhalten den Markt zu erobern.
ABER: Die Zeit und strategische Ausrichtung des Unternehmens stellte jeden Mitarbeiter immer wieder vor neue Herausforderungen und innere Konflikte. Es boten und bieten sich immer wieder neue Gelegenheiten seine Moral und sein Loyalitätsempfinden zu definieren.
Verhältnis des nervlich überstrapazierten harten Kerns zum querqualifizierten mit der Gesamtsituation zufriedenem Rest ... unverhältnismäßig
Aktuell herrscht eine Gratwanderung zwischen: "Gemeinsam sind wir stark, wir gehen gemeinsam durch alle Höhen und Tiefen" oder " Bei der Verteilung der Motivation war scheinbar nicht nur eine Kreide holen".
Als Firmeninterner Mitarbeiter bin ich von einem guten Image ausgegangen und überzeugt, da ich weiß wie viel Arbeit, Mühe und Herzblut in allem steckt. Ob wir das nach außen vermitteln können wage ich das ein oder andere mal zu bezweifeln, was sehr schade ist.
Bei hohem Order Intech kann ein zusätzlicher 6ter Tag anfallen. Für die Nachtschicht oft eine gern genutzte Gelegenheit bei einer zusätzlichen Samstagsfrühschicht muss schon mehr Überzeugungskraft geleistet werden.
Im großen und ganzen würde ich sagen passt es, wenn man sich bewusst ist in einem Dreischichtproduktionsbetrieb zu arbeiten.
Im Unternehmen auf genau diese Arbeit zugeschnitten ist es super. Egal ob technisches know how in Form einer passenden Ausbildung vorhanden ist oder als Neuanfang in einem modernen Betrieb gedacht ist, man wird gut ausgebildet und weitergebildet.
Solange man angestellt ist und gebraucht wird kann man sich auf Qualifikationen an der Maschine verlassen.
Weitreichendere Qualifikationen sind eher nicht vorgesehen als Bediener. Die Karriereleiter hat recht wenige Stufen. Aber auch von diesen kann man tief fallen, wie man es immer mal wieder hört.
Sagen wir mal so, da ist viel Luft nach oben.
Kein Uraubsgeld, kein Weihnachtsgeld, ein mehr als nur fragwürdiges Prämiensystem und spekulative Gehaltsstufen.
Aber sieht wie es aussieht wird mit Hochdruck an einer Neuausrichtung gearbeitet.
Es wird viel getan in jeder Hinsicht.
Firmenevents und ein stabiles Team stehen auf der gleichen Tagesordnung wie der ökologische Fußbdruck.
Sehr gut... nicht nur bei der Arbeit stimmt der Zusammenhalt, auch außerhalb der Firma unterstützt an sich wo man kann. Man hat den Eindruck, dass es sehr familiär zugeht, auch wenn etwaige Behauptungen a la : "Wir sind die beste Schicht" in einzelnen Situationen viel gedanklichen Spielraum für Spekulationen lassen.
Meines Erachtens fair und respektvoll. Bisher keine negativen Erfahrungen gesammelt oder mitbekommen.
99 % klasse Typen, Vorbilder, Motivationskünstler, Schaffer...
Dennoch, die Ausnahme bestätigt die Regel.
Sauberkeit steht ganz oben. Werkzeuge und Betriebsmittel sehr gut, Schulungen meistens sehr gut und auch sinnvoll... meistens.
Radio läuft im genauen Unternehmen, es gibt Bäume in den Produktionshallen. Wasser und Kaffee nach Belieben. Es ist Obst im Haus... Da lacht das Herz, was will man mehr. Auch wenn das zum heutigen Standard gehört ist es dennoch toll davon profitieren zu können.
In Langenau unter den Kollegen am Standort zu 90 Prozent klasse.
Klar Schwund ist immer, Informationen gehen mal unter oder verloren, aber der Zusammenhalt und das Engagement regelt die Sache meistens erfolgreich.
Getreu nach dem Motto : "Einer für alle und alle für einen."
Leider kann die Kommunikation nicht nur auf den Standort eingeschränkt werden, da nich mehr zum Team gehören. Ab da wird es aber schwieriger
Keine Diskussion, das passt in jeder Hinsicht. Jeder findet seinen Platz und gehört zum Team.
Im Hinblick auf das Gesamtpaket der vorhandenen Bedingungen sicherlich spannend, aber auf die Dauer gesehen kann es recht eintönig werden.
Trotz Querqualifikation in andere Abteilungen sind die wirklich abwechslungsreichen Tätigkeiten meiner Meinung eher überschaubar, wenn man in der Produktion arbeitet.
Wer wirklich Verantwortung übernehmen möchte bekommt diese unzer Beweis seiner Fähigkeiten durchaus zugesprochen, hat aber im Endeffekt genau so viel davon wie jeder Handtuchhalter im Gebäude.
Die Arbeitseinstellung vom kleinen Bruder des Schichtleiters ist absolut katastrophal.
• Die Auftragsverteilung ist extrem unfair was sich negativ auf die gesamte Teamdynamik auswirkt.
• Der kleine Bruder des Schichtleiters bevorzugt bestimmte Personen und spricht mit diesen teilweise bis zu einer halben Stunde, während andere Mitarbeiter kaum Beachtung finden und nur ein flüchtiges „Hallo“ bekommen.
• Zudem ist der kleine Bruder des Schichtleiters fast ausschließlich damit beschäftigt, die Mitarbeiter zu beobachten, anstatt produktiv zu arbeiten oder das Team zu unterstützen.
Positive Punkte (Schichtleiter)
• Im Gegensatz dazu verdient der Schichtleiter ein großes Lob. Er bringt eine ausgezeichnete Arbeitsmoral mit, verteilt Aufgaben fair und behandelt alle Mitarbeiter gleichwertig.
• Der Schichtleiter sorgt für ein angenehmes Arbeitsklima und ist ein großes Vorbild für die gesamte Belegschaft.
Fazit:
Das Verhalten des kleinen Bruders des Schichtleiters ist ein großes Problem und sorgt für Frustration im Team.
Der Schichtleiter hingegen ist das perfekte Gegenbeispiel und zeigt, wie gute Führung funktioniert. Solche Unterschiede machen es schwer die Arbeit insgesamt positiv zu bewerten.
Wie in jeden Unternehmen mit 3 Schichten, denkt dass seine die beste wäre und die anderen nur Murks machen. Aber im großen und ganzen super.
Denke in der Branche ganz gut
Schichtarbeit halt. Dem einen liegt es, der andere wäre glücklich wenn er "normale" Arbeitszeiten hätte.
Intern eher.
Könnte definitiv besser sein. Urlaubs- und Weihnachtsgeld wäre das mindestens. Denke das gibt der Umsatz des Unternehmens her.
Wird viel für getan.
Die meisten Jungs unterstützen sich super. Paar Ausnahmen gibt es immer.
Ein Körperbetonter Job. Ältere haben es da halt schwerer, aber der Umgang ist wie mit jungen Mitarbeitern.
Ich war war super zufrieden mit dem Werkleiter. Man wusste immer wo man dran ist und Infos aus der Zentrale (Holland) wurden meistens transparent weitergegeben.
Sauber und Hell.
Meiner Meinung nach fast schon zu viel. Als Schichtleiter kam man kaum zu irgendeiner Prozessoptimierung, weil man mehr mit HR und Mitarbeitern gesprochen hat als sich um die Produktion zu kümmern.
Definitiv. Alter, Religion, Nationalität spielen mal überhaupt keine Rolle.
Empfindet jeder anders. Aber zum Vergleich zu meinem jetzigen Job war es eigentlich zu entspannt in meiner Position. Kann auch daran liegen, dass es schon super automatisiert ist. Und es gibt kaum Fetigungstiefe. Laser, evtl. Schleifen, Abkanten Ende...
Immer Hilfe, Verständnis und Humor
Die Allgemeinheit wird für die übeltaten einzelner eingeschränkt
Die verschiedenen Abteilungen sollten nicht unter den gleichen Bedingungen arbeiten müssen, die Prozesse und Wartezeiten unterscheiden sich enorm. Auch wenn das für die einen ungerecht erscheint, so hat sich letztlich doch jeder selbst für die Abteilung entschieden in der er arbeiten möchte. Ein Laserbediener hat mehr Wartezeit als ein Kanter und diese haben mehr Zeit als ein versandarbeiter. So ist das nunmal und anhand dessen kann man theoretisch auch Freiheiten anbieten, solange diese die Produktionsprozesse nicht einschränken. Wenn das in einer Abteilung nicht klappt, warum dann alle Abteilungen angehen? Warum nicht einzelne missetäter auf ihre Fehler hinweisen, sondern gleich auch die verantwortungsbewussten? Wenn individuell besser und fairer entschieden würde, wäre auch die Atmosphäre eine ganz andere.
Super Kollegen, höfliche und kollegiale Schichtleitung
Es wird zu sehr auf Gemecker einzelner gehört und das kollektiv an Mitarbeitern daran gemessen geführt. Einschränkung aller um das Gefühl der Ungerechtigkeit einzelner zu tilgen. Verschiedene Arbeitsabteilungen mit verschiedenen prozess Zeiten werden gleich eingeschränkt, was dazu führt dass die eine Abteilung ihre Arbeitszeit nicht vergeudet und die andere ihre Wartezeit nicht überbrücken kann. An sich sind diese Einschränkungen akzeptabel und nachvollziehbar, auch wenn der mismut vieler kollegen geweckt wird und unangenehm wenn man 30 Minuten nichts anderes tun kann als in ein Fenster zu schauen.
Feste Arbeitszeiten, Mehrarbeit nur nach Zusage, weiter so!
Es gibt eine Reihe von verbesserungsmöglichkeiten und ein kleines Bildungsangebot um sich mit den Maschinen besser vertraut zu machen. Man kommt hier nicht hin um Karriere zu machen, sondern für einen 8h Job der gut bezahlt wird und man danach ohne Stress nach Hause kommt
Das Gehalt befindet sich im Durchschnittlichen Bereich, geht es der Firma gut, geht es den Mitarbeitern auch gut.
Verschwendung und übermäßiger Verbrauch von einmalverpackungen wird bewusst vermieden und es gibt Lösungsansätze zur weiteren ökologischen Verbesserung
In meiner Abteilung sind wir wirklich ein Team
Das alte wird zuerst verschlissen
Man hat Verständnis, man bekommt seine Fragen höflich und sachlich beantwortet, mit Respekt und auf Augenhöhe ein bisschen Humor bringt Spaß an der Arbeit dazu.
Es wird stetig verbessert und an weiteren Arbeitserleichterungen gerüttelt, die Sicherheit des Personals immer im Blick.
Manchmal weiß einer nicht was der andere beschließt/entscheidet, im großen und ganzen klappt aber alles einwandfrei
Wie oben schon geschrieben, auf augenhöhe
Jeden Tag neue Herausforderungen, kein Tag ist wie der andere. Mal mehr mal weniger anspruchsvoll
So verdient kununu Geld.