66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Standort, Kollegen & (theoretische) Zukunftschancen
Patriarchalischer Führungsstil welcher als „Flache Hierarchien“ verkauft wird.
Betriebsrat oder Arbeitnehmervertretung,
Die Zusammenstellung der Mitarbeiter ist toll!
Irgendwie lebt man in seiner „Bubble“
40 Stunden mit Kernarbeitszeit - Minutiöses erfassen der Arbeitszeiten
„2W Academy“ - Ich weiß nicht ob ich lachen oder weinen soll…
Durchschnittlich
Durch die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen weniger durch die Organisation
Wenig bis keine ältere Kollegen vorhanden. Habe das Gefühl, ältere Kollegen werden mit der Begründung „kosten Geld“ nicht eingestellt.
Vetternwirtschaft
Eine Katastrophe, wenn überhaupt, dann wird man vor vollendete Tatsachen gestellt.
Keine negativen Vorfälle bekannt
Gibt der Kunde bzw. das Projekt vor
Lage des Büros.
Seit Einführung der neuen HR wird das Unternehmensklima in vielen Bereichen signifikant negativ beeinflusst. Der Umgang in diesem Bereich hat zwei Gesichter, Intrigen sind Tagesordnung.
Eine klare und transparente Unternehmenskommunikation ist eine Sache der Unternehmensspitze.
Der Gründer sollte wieder die Zügel in die Hand nehmen, die Helferlein werden seiner bisherigen Leistung nicht gerecht.
2Wer?
Häufig verdienen die Kunden mit den selben Aufgaben ca. 50%-80% mehr.
Großteil der Führung ist mit Fahrzeugen in der CO2 Effizienzklasse F-G. Die recycelten Mitarbeitergeschenke als Zeichen zum Umweltschutz demnach Heucheleien.
Eine knappes Angebot führt zu einem angespannten Arbeitsumfeld.
Ab der Ebene Abteilungsleitung gibt es keine Diversität in Punkto Internationalität
Vielfalt an Personen, Abteilungen.
Krisensituationen klären und Fluktuation.
Bessere Konditionen für längerfristige Arbeitsverhältnisse
2W ist ein sehr fairer und menschlicher Arbeitgeber.
Insgesamt sehr gut. Ich komme gerne in die Arbeit und die Stimmung ist gut. Dazu tragen natürlich die Kollegen bei. Seit Covid ist die Atmosphäre nicht mit früher vergleichbar, da viele oft von zuhause arbeiten. Ich freue mich darauf, wenn wieder mehr los ist.
Als MIttelständler ist es klar, dass 2W als Dienstleister auf dem Gesamtmarkt Deutschland nicht sehr bekannt ist. Was für 2W spricht: zum Teil langjährige Kundenbeziehungen.
Das Gleitzeitmodell ermöglicht es in Zeiten, wo es die Projekte zulassen, die eigene Zeit flexibel zu planen. Meines Wissens gibt es auch einige Kollegen, die auf Teilzeit ohne Prolbeme umgestellt haben.
In den vergangenen Jahren schien es nicht viel Bewegung in Bezug auf Karriere innerhalb des Unternehmens zu geben. Zuletzt wurden aber 1-2 Stellen intern ausgeschrieben, darunter auch eine Führungsposition. Ich finde, dass das eine positive Entwicklung ist. Es tut sich auch einiges im Bereich Weiterbildung - dieses Jahr wurden einige Schulungen intern angeboten. Ich würde mich freuen, wenn man weiter hieran arbeitet.
Gehalt ist für die Branche in Ordnung bis gut. Sozialleistungen hat 2W auch ein bisschen was zu bieten, wird aber leider nicht klar kommuniziert. Manches erfährt man erst nach konkreter Nachfrage und manche Leistungen werden nicht grundsätzlich jedem Angeboten.
Umwelt- und Sozialbewusstsein ist auf jeden Fall vorhanden. Dennoch finde ich persönlich, dass man hier noch mehr tun könnte.
Die Kollegen sind super: ich vertraue sie und arbeite gerne mit ihnen zusammen. Die Hilfsbereitschaft ist hoch.
Mit meiner Führungskraft habe ich ein sehr gutes Verhältnis und ich finde das sie es gut hinbekommt auf das Wohl der Mitarbeiter zu achten und deren Interessen zu vertreten.
Modernes Bürogebäude und gute technische Ausstattung. Meistens funktioniert alles einwandfrei.
Hier hat sich auffällig viel getan in den letzten Jahren. Es ist bekannt, das die Kommunikation im gesamten Unternehmen nicht ganz optimal ist. Man merkt aber, dass 2W hier in die richtige Richtung lenkt. Daher bin ich optimistisch, dass sich bei diesem Aspekt noch einiges sehr positiv entwickeln wird.
Mir ist noch nie aufgefallen, dass jemand ungerecht behandelt wurde. Grundsätzlich gibt es noch ein bisschen Luft nach oben. Die meisten Führungskräfte sind männlich. Großes Lob dafür, dass zuletzt eine Teamleitung Position durch eine Mitarbeiterin besetzt wurde.
Jeder Job hat auch Aufgaben, die nicht so spannend sind. Insgesamt bietet der Job genügend Abwechslung und einige Aufgaben sind auch anspruchsvoll. Auch wenn Routine einkehrt kann man nicht immer vorhersagen, was am nächsten Tag passiert - so bleibt es spannend.
Das Image ist je nach Kunde und Abteilung gut bis okay
Gibt es nicht zu beklagen, Gleitzeit Modell mit klassischem Stempeln und moderner Zeiterfassung (WebApp, Handy App und Terminal).
Nicht vorhanden.
Durchschnittlicher Lohn in der Branche, aber keine regelmäßigen Gehaltsanpassungen.
Guter Kaffee, Reduzierung von Abfall, Energetisches Gebäude, (Alibi) Ladesäulen.
Vorgesetztenverhalten ist sehr unterschiedlich, Ziele werden wohl eher am Umsatz gemessen. Motto "Time is money!"
Neues Bürogebäude welches etwas überdimensioniert ist. Leider veraltete Arbeitswelt mit klassischer Büro Belegung. Arbeitsmittel sind auf Stand der Technik.
Schwieriges Thema, die Ziele des Unternehmens sind etwas „nebulös“. Flurfunk ist meist schneller als die „offizielle“ Kommunikation. Steckt noch eine Menge Potential dahinter.
Hängt vom Auftrag/Projekt ab, reicht damit von monotonen Tätigkeiten bis zu spannenden Intermezzos.
Die Personen, die schaden oder nichts tun, werden nicht entlassen sondern befördert.
s.o.
Nicht nur die Leitungsfunktionen fragen, wo es hakt. Nicht nach dem "Peter-Prinzip" befördern. Einen funktionierenden Vertrieb schaffen. Nach zukunftsträchtigen Geschäftsfeldern Ausschau halten und dahingehend weiterbilden.
In manchen Teams sehr gut, zwischen den Teams eher verhalten. Bei Zusammenarbeit wird mit Schuldzuweisungen nicht gespart
Sinkt und sinkt, bei manchen Kunden ist man nur noch an 2. oder 3. Stelle in der Anfrageliste.
Gut, wenn nichts zu tun ist macht man halt einen Tag krank und verlängert das Wochenende.
Wird immer wieder versprochen, dann aber als nicht nötig erachtet
Gehalt 13x, auf Grund der immer geringer werdenden Arbeitsbelastung und der "4 Tage Woche" durch die "Eintageskrankheiten" in Ordnung.
Im Büro darf kein Strom für Handys E-Bikes usw "entwendet" werden. Mehrverbrauch zu Hause auf Grund des Home Office wird "toleriert".
Von sehr gut bis jeder gegen jeden
i.O.
Manche geben sich Mühe und sind anerkannt, andere lassen ihr Stellung heraushängen oder lenken von eigenen Fehlern ab.
Der Neubau soll nach 4 Jahren irgendwann vollständig funktionieren, auf Grund der Home Office Situation aber zur Zeit nebensächlich.
Von oben nach unten gering, ob Alles von unten nach oben dringt kann bezweifelt werden. Man hat den Eindruck, dass Leitungsfunktionen Informationen zurück halten um sich selbst zu schützen.
Wer länger dabei ist oder lauter schreit wird wahrgenommen.
Werden immer weniger, weil ein Kunde nach dem anderen abspringt und keine funktionierende Akquise vorhanden ist.
Neues Gebäude mit aktueller Ausstattung, sehr guter Umgang unter allen Kollegen. Förderung durch Events.
Gute Bewertungen seitens Kunden und Mitarbeitern
Home Office und freie Zeiteinteilung sofern möglich
seit 2021 eigene Academy, Mitarbeiter werden in Schulungsvorbereitung und Moderation eingebunden
Hoher Fokus auf Nachhaltigkeit (auch bei Kunden)
Viel Teamarbeit und eine Reihe von Events auch abseits der Arbeit
Regelmäßiger Austausch und offen für Neues
Regelmäßige Updates, Flache Hierachien, immer ein offenes Ohr
Guter Mix aus operativen und strategischen Themen
Die Vergütung
Den Umgang mit Wünschen und Kritik durch die vorgesetzten
Wenn viel versprochen wird wäre es gut zumindest einiges einzuhalten
Von ganz oben werden die richtigen Werte gesetzt. Das führt dazu, dass man auch auf der Führungsebene eine soziale, lockere und damit entspannte Arbeitsatmosphäre kultivieren kann.
Image gut, leider viel zu wenig bekannt.
In der Führungsebene naturgemäß auch mal ein bisschen schwieriger, aber nichts, was man nicht selber einbringen kann und will. Ansonsten ist die Arbeitseinteilung (abhängig von Bereich und Kunde) durch Gleitzeit und Home Office in der Regel sehr flexibel.
Es wird verstärkt Wert auf das Thema Nachhaltigkeit gelegt und dazu sogar interne Projekte angestoßen.
Es gibt keine „Gieskannen“-Schulungen, sondern bedarfsgerechte und sinnvolle Fortbildungen. Karriere ist natürlich nicht vergleichbar mit den hierarchischen Möglichkeiten eines Konzerns, aber trotzdem über kleine Hierarchien und Aufgaben möglich.
Kommt natürlich sehr auf die einzelnen Bereiche an und ich kann nicht alle beurteilen, aber grundsätzlich wird darauf geachtet, dass man als Team gut funktionieren kann. Die 2W-Kultur hat auch keinen Platz für Ellenbogenmentalität und daher werden schon mal grundsätzlich die richtigen Leute eingestellt. Im der aktuellen Corona-Situation ist es natürlich manchmal schwierig, die Teams zusammenzuhalten, aber auch hier wird immer wieder nach Lösungen gesucht um sich der neuen Situation anzupassen.
Gute Ausstattung, modernes Gebäude.
Hier hat sich viel getan: Mittlerweile gibt es einen Newsletter, der alle paar Monate über die verschiedenen Bereiche informiert. Auch über Teams postet öfter mal die Geschäftsführung oder Personalleitung etwas.
Gehälter branchenüblich, Sozialleistungen sind z. B. Corporate Benefits, betriebliche Altersvorsorge und 13. Monatsgehalt.
Keinerlei Diskrimierungen aufgrund von Geschlecht, Herkunft, Religion oder sexueller Orientierung.
Auf jeden Fall! Wenn man ehrgeizig ist und sich Mühe gibt, tut sich immer irgendwo etwas auf.
Der Umgang mit Corona war sehr vorbildlich. Kurzarbeit konnte vermieden werden.
Die Hintergründe der Mitarbeiter sind sehr verschieden, was einen interessanten Austausch ermöglicht.
Es sollte darauf geachtet werden, denen die es wollen auch Perspektiven zu bieten. Andere Vorschläge siehe oben.
Ist in manchen Teams gut in manchen allerdings weniger gut. Manche nette und aktive Mitarbeiter halten alles zusammen. Das kann man von den höheren Ebenen leider nicht behaupten. Die hohe Fluktuation in letzter Zeit dämpft die Stimmung sehr, da viele Mitarbeiter auch unzufrieden sind. Dass die unzufriedenen Kollegen gehen überrascht mich nicht und hat sich schon länger angebahnt.
Man kann sich die Arbeitszeiten frei einteilen. Überstunden können abgefeiert werden. In manchen Phasen ist der Druck und der Stress hoch, aber es kommen auch wieder ruhigere Phasen.
Es werden keine Schulungen angeboten, obwohl damit geworben wird. Kann sein, dass Schulungen in anderen Teams angedacht sind. Durchgeführt wurde aber schon länger nichts.
Kollegen, welche bestimmte Bedarfe wie z.B. ein Studium haben, werden so lange herausgezögert bis sie ihr Studium schon begonnen haben. Hier sollte auch transparente Kommunikation her, da in der Vergangenheit das Studium bei einigen wohl unterstützt wurde.
Das Einstiegsgehalt ist leicht über dem Branchendurchschnitt. Dafür sind die Erhöhungen danach nicht mehr erwähnenswert.
Es gibt einige Unternehmensbenefits.
Es wird schon darauf geachtet, zum Beispiel wurde das Handtrockensystem umgestellt.
Den Zusammenhalt nehme ich positiv wahr. Es wird sich gegenseitig geholfen und unterstützt. Allerdings könnte der Austausch über das eigene Team hinweg größer sein.
Leider gibt es auch einige wenige, die lieber die Ellbogen ausfahren und alles alleine machen. Dies wird mit Erfolg belohnt.
Mir ist nichts negatives bekannt.
Die Vorgesetzten, mit denen ich zu tun hatte, sind fachlich meist top und wissen, wie man Kunden und Partner von sich überzeugt. Die Führungskompetenz und das Interesse an den Mitarbeitern unter ihnen geht leider oft verloren. Hier wären Schulungen und eine Aufteilung der Führungsaufgaben vielleicht sinnvoll.
Vor der Geschäftsführung habe ich größten Respekt. Allerdings sind die Geschäftsführer für die meisten angestellten nicht greifbar und man begegnet sich nur wenige Male im Jahr.
Die Ausstattung ist modern und es gibt viele Höhenverstellbare Tische. Home Office ist seit Corona auch für viele möglich.
Die (fehlende) Kommunikation ist ein bedeutender Punkt, weshalb viele Mitarbeiter unzufrieden sind. Derjenige gewinnt, der sich die Info direkt bei der Führungsebene selbst abholt. Das dass nicht für alle funktioniert sollte klar sein. Infos bekommt man schneller über den Flurfunk, oder dann Monate später offiziell.
Kritik und Fragen sind offiziell gewünscht, ich hatte eher das Gefühl dass derjenige, der diese äußert direkt seine Chance auf ein gutes Verhältnis mit der Führungskraft verspielt. Es ist unklar, wohin man seine konstruktive Kritik dann richten soll? Man will ja keine Nachteile davon haben.
In den technischen Bereichen ist der Frauenanteil gering. Im Gegenzug gibt es bereiche, die fast nur aus Frauen bestehen. Dort gibt es eine weibliche Führungskraft.
Man weiß schon vor der Anstellung, welche Aufgaben in etwa auf einen zukommen. Das manches eintönig ist und durchhaltevermögen braucht, sollte klar sein. Man kann auch andere Aufgabenfelder bearbeiten, man muss sich nur früh genug melden und hartnäckig sein.
So verdient kununu Geld.