36 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die 2W schafft einen guten Spagat zwischen zielorientierten, wirtschaftlichen und gleichzeitig menschlichen Umgang.
Ziele sollten im Gesamtverbund angegangen werden. Derzeit wirkt es manchmal so, als ob Abteilungen ihr eigenes Süppchen kochen und Synergien noch zu wenig nutzen.
Das einfach geilste Team in dem ich bis jetzt war!
Ansonsten:
Parkhaus vor der Tür,
Branche,
gute Kollegen,
Billardtisch für die Mittagspause
Bestimmte Besetzungen, die all das Gute neutralisieren können.
Man sagt, dass Mitarbeiter in den meisten Fällen wegen Vorgesetzten ein Unternehmen verlassen. Vielleicht ist was
Wahres dran.
Geschäftsführer die kritischer hinterfragen und offener für Gespräche sind.
Lehrgänge zur Mitarbeiterführung sollten für Führungskräfte ein verpflichtendes Element zur Besetzung des Postens sein.
Unter direkten Kollegen herrscht eine sehr gute Atmosphäre. Das Team steht im Vordergrund, und der Zusammenhalt in (zumindest meinem alten Team) ist unbeschreiblich gut.
Führungskräfte sind in diesem Unternehmen sehr differenziert zu betrachten:
- Teamleiter die eine Ausbildung im Bereich der Mitarbeiterführung besitzen versuchen in der Regel ihr Team zu führen und sind die sprichwörtliche Mutter der Kompanie. Da gibt es keinen, der nicht (manchmal hart aber immer) fair ist. Jeder TL hat seinen eigenen Führungsstil und ist kein diktatorischer Anführer sondern ein Kollege und meistens auch ein Freund.
- Abteilungsleiter sind in manchen Abteilungen die, die denken, dass Sie aufgrund eines akademischen oder hierarchischen Titels etwas Besseres sind. Leider verfügen sie oft nicht über das fundierte Fachwissen, welches eine gute Voraussetzung für eine Führungsposition darstellt. Damit sind zum einen die Kenntnisse über die (mit den vorhandenen Mitteln) möglichen Dienstleistungen gemeint, zum anderen die eigenen persönlichen Fähigkeiten eine Führungsrolle von Mitarbeitern zu besetzen.
Die Wahrnehmung der nicht leitenden Mitarbeiter über ihren Arbeitgeber ist oftmals kritisch. Die 2W sollte verstehen, warum sie ihre Kunden hat. Der Name des Dienstleisters ist für manche Kunden nicht im Ansatz so wichtig wie die Mitarbeiter in dem Dienstleisterunternehmen.
In der Regel nichts daran auszusetzen. Vermeidbare Ausnahmen, die dann umso stärkere Leistungen erfordern haben bestätigen die Regel. Aber alles in allem wirklich gut.
- Homeoffice
- Gleitzeit und
- ein flexibles Stundenmodell sind klare Fürsprecher des Arbeitgebers
Karriere kann nur machen wer gefällt. Man sollte keine eigene Meinung haben wenn sie nicht vorher an die führende angepasst wurde.
Weiterbildungen die von internen Nerds kommen sind nicht falsch, aber manchmal sind Mitarbeiter es auch wert mehr zu bekommen als interne Kurse.
Gehalt: branchenunüblich schlecht, aber pünktlich.
Sozialleistungen:
Kaffee günstig,
Wasser kostenlos,
Getränkeautomat,
Essensautomat
Umwelt ja,
Sozial, im Team ja.
Team:
- Einfach unglaublich! Das ohne Zweifel Beste an dieser Firma! Ein Beispiel für Hilfsbereitschaft und Teamgeist!
Team- Abteilungsübergreifend:
- Solange sich alle klar verständigen und nicht durch Aufstachelungen mit dem Fokus auf Umsatzziele und einer ungesunden Rivalität der Abteilungen erblinden, wirklich toll. Hier können jedoch große Meetings dazu führen, dass man einander weniger hilft. Dies hat zur Folge auch selbst weniger Hilfe zu bekommen, wenn Not am Mann ist.
Unterstützung eines anderen Teams mit der in der Firma vorhandenen Ausrüstung sollte von Führungsebene nicht unterbunden sondern gefördert werden. Vor allem, wenn beide beteiligten Teams so für die gleichen Einnahmen mehrere Arbeitstage einsparen.
Nichts negatives gehört.
Hier zu differenzieren ist nicht einfach, jedoch sehr wichtig:
- (Richtig, durch Seminare für Führungskräfte, Meisterlehrgänge, oder durch Erfahrung ausgebildete) Teamleiter sind in meinen Augen Teil des Teams und verhalten sich dementsprechend. TL 5/5 Punkte!
- Abteilungsleiter (im Bereich der Wertschöpfungskette und auch nicht auf alle bezogen):
Dieser Personenkreis mag sich durch abgeschlossene Studiengänge von anderen Mitarbeitern teilweise unterscheiden, vergisst jedoch zu oft die zwischenmenschliche Beziehung zu Mitarbeiter und Kunden. Der richtige Umgang mit Gesprächspartnern mehr wert als Kleidung oder Position.
Ein Vorkommnis, das leider ein hoffentlich einmaliger Vertrauensmissbrauch war möchte ich nicht verheimlichen:
Es gab die anonyme Bitte eines Mitarbeiters, ein durch Fluktuation geprägtes Team mehr zu unterstützen um für Stabilität zu sorgen. Da die Bitte in einem Meeting verlesen wurde fühlte sich eine möglicherweise verantwortliche Person dazu hingerissen Nachforschungen anzustellen, um nicht als schlechte Führungskraft beleuchtet zu werden. Der Versuch die Anonymität von Mitarbeitern zu brechen ist ein Vertrauensmissbrauch und Armutszeugnis für die Leitung.
Nichts auszusetzen
Das Thema Kommunikation lässt sich in drei Ebenen unterteilen:
- Kommunikation zu Kunden:
Neustrukturierungen die durch einseitige Entscheidungen ausgelöst wurden, haben dazu geführt, dass die betroffenen Kreise dieser Auswirkungen durch verhängte Informationssperren über Wochen keinerlei Informationen erhalten haben. Wenn im Nachhinein klar wurde, welche unvermeidbaren Veränderungen anstehen, waren enttäuschte Kunden und sich im Stich gelassenen fühlende Teammitglieder die Folge.
- Kommunikation im Team:
Zu 99 Prozent ist die Kommunikation zwischen Teamkollegen immer zielorientiert, harmonisch und freundschaftlich. Das gehört auch zu den größten Stärken meiner alten Kollegen.
- Kommunikation in der Abteilung:
Durch den oft sehr unbeholfenen Umgang mit Teams in öffentlichen Abteilungsrunden wurden viel zu häufig monetär fokussierte Rivalitäten unter Abteilungen und Teams in Gang gesetzt. Ein Klima in dem sich jeder hilft und man effizienter ist wurde zu Gunzten kurzer Erfolge nicht gern gesehen.
Team JA!
Wenn jedoch Gesprächsbedarf mit dem fachlich Vorgesetzten (verantwortliche Elektrofachkraft) besteht, der aufgrund der Struktur der Geschäftsführer ist, kann man von „leitender“ Ebene mit dem Hinweis rechnen, disziplinarische Konsequenzen bei Kontaktaufnahme mit seinem fachlich Vorgesetzten zu erhalten.
Wer ein Nerd in seinem Gebiet ist, vor allem in der Technik, hat hier seinen potenziellen Traumarbeitsplatz gefunden.
Man merkt, dass die Mitarbeiter dem Unternehmen wichtig sind, und viel getan wird, um die Arbeitsbedingungen immer weiter zu verbessern. Insgesamt ein sehr guter Arbeitergeber, den ich guten Gewissens weiterempfehlen kann!
Die Kernzeit abschaffen, wo sie nicht erforderlich ist, und den Mitarbeitern mehr als einen Krankheitstag ohne Attest zugestehen.
Einer der großen Pluspunkte bei der 2W! Wertschätzende Atmosphäre. HR kümmert sich intensiv darum, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen.
Es gibt vereinzelt stressige Phasen, aber ansonsten prima (Gleitzeit, Freizeitausgleich von Überstunden, weitgehend freie Einteilung des Urlaubs). Ist aber sicher abhängig vom Aufgabenbereich. Auch Sabbaticals werden ermöglicht.
Externe Weiterbildungen werden kaum angeboten. Es gibt eine interne Weiterbildungsplattform, wo allerdings nur recht wenige Kurse angeboten werden. Es ist nicht für jeden etwas Interessantes oder Nützliches dabei.
Mein Gehalt finde ich in Ordnung, Steigerungen sind jedoch schwierig zu bekommen. Es gibt einige Benefits (Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Essenszuschuss, zur Zeit Inflationsausgleichsprämie).
Es gibt vereinzelt Stinkstiefel, aber auch viele tolle Kollegen, die insgesamt überwiegen.
Neueingestellte Kollegen sind meistens jünger. Es gibt ein paar ältere Kollegen, die schon lange dabei sind, und auch sehr geschätzt werden.
Das hängt natürlich stark davon ab, wer gerade der Vorgesetzte ist. Insgesamt gut.
Einige der Büros sind Großraumbüros, aber es gibt großzügige Home-Office-Regelungen. Die technische Ausstattung ist tadellos, inkl. Diensthandy.
Wie bei den meisten Unternehmen wird manches eher schwammig an die Belegschaft kommuniziert, aber man bemüht sich. Besonders positiv ist die Möglichkeit, anonym Fragen zu stellen, die in regelmäßigen Events mit der Geschäftsführung und HR beantwortet werden.
Es gibt viele männliche Führungskräfte. Ansonsten ist mir ist nichts Negatives aufgefallen. Auch Kolleginnen mit Kindern werden unterstützt.
Das kommt auf das eigene Aufgabengebiet an. Bei mir ist die Arbeit gerecht aufgeteilt, bietet aber wenig Gestaltungsspielraum. Insgesamt wird Mitgestaltung im Unternehmen unterstützt. In manchen Positionen muss man selbst darauf achten, sich nicht zu viel aufhalsen zu lassen.
Ich fand - zumindest in der Vergangenheit - einen der GF als authentisch und realistisch... sehr angenehm
Momentane GF scheinbar völlig realitätsfremd...
Sich mal auf die Kernkompetenzen konzentrieren und überlegen, was die Firma tatsächlich leisten kann- keine "wenig belastbaren" Visionen haben- auf belastbare Kennzahlen schauen - G und V realistisch betrachten!
Team untereinander (Sachbearbeiterebene) perfekt
Eigenwahrnehmung und Fremdwahrnehmung haben ein großes Delta- zumindest aus meiner Perspektive
Sehr gut
Interne Lowbudget-Schulungen sind leider nicht wirklich zielführend- nur weil jemand ein "Nerd" aus seinem Gebiet bist- heißt es nich längst nicht, dass er es vermitteln kann
Gehalt: ich konnte mich nicht beklagen- sehr viele leider sehr/ Sozialleistungen: zumindest während meiner beruflichen Karriere super
Viel sinnfreies "Geschwätz"- wenig belastbar
Sozial-/Führungskompetenz hat man oder auch nicht- lässt sich nur bedingt erlernen
Kommunikation außerhalb des Team mangelhaft-leider
Übersichtliche Hierarchie, kurze Entscheidungswege
Auch wenn es manchmal schmerzt, nichts schön reden.
Sich nicht nur mit den Mitarbeiter Lebensläufen zu beschäftigen, sondern auch die private und familiäre Situation bei Entscheidungen zu berücksichtigen
Aufgrund der Unternehmensgröße und der übersichtlichen Hierarchie besteht eine gute Möglichkeit sich auch mal mit der Geschäftsführung, dem Personalchef oder anderen Führungskräften auszutauschen.
Getreu dem Motto "ohne Fleiß kein Preis" kann ich nichts negatives über die beruflichen Möglichkeiten berichten, auch wenn man hierzu unter Umständen sein Familienleben dann hinten anstellen muss. Ist in der Regel woanders nicht anders, sollte aber auch seitens der Führungskräfte so kommuniziert und nicht anders dargestellt werden. Auch wenn es niemand zugibt, Familie und Beruf kann man dann nicht zu 100% gerecht werden. Ist nicht schön und sicherlich heutzutage leider immer noch normal, aber leider nicht nur hier die Realität
Aufgrund der langjährigen Zusammenarbeit mit einem großen OEM durchaus gut. Man darf sich nur nicht darauf ausruhen und muss zukunftsfähig bleiben. Ein gutes Image aufgrund guter Leistungen von vor 10 Jahren (Beispiel) interessieren jetzt nicht mehr
Habe bis dato nichts negatives erlebt. Wer aber Karriere machen will, muss die Familie hinten anstellen. Und das ist halt so und sollte auch nicht schön geredet werden. Nicht toll, aber realistisch, nicht nur bei 2W...
Einige interne Schulungen werden angeboten, welche einem persönlich aber nicht zwangsläufig beruflich weiterbringen. Allerdings wird das interne Schulungskonzept auch erst seit kurzer Zeit aufgebaut und ist bei weitem noch nicht perfekt. Da sollte man am Ball bleiben
Je nach Einsatzgebiet angemessen, aber auch nicht mehr im Vergleich zu anderen. Große Sprünge sind nicht mehr zu erwarten. War mal anders. Mitarbeiter Vergünstigungen wie fast jeder andere, 13. Monatsgehalt, Jobrad. Gehälter sind pünktlich
Grundsätzlich gut. Allerdings aufgrund einer zuletzt hohe Fluktuation (noch) nicht perfekt.
Da es nicht so viele ältere Mitarbeiter gibt, schlecht zu bewerten. Aber die Handvoll welche ich kenne sind zufrieden
Eine eher spezielle und subjektive Wahrnehmung und Bewertung, da es sehr individuell ist. Persönlich wünschte ich mir manchmal eine frühere und konsequentere Reaktion auf diverse Mitarbeiter bzw deren Fehlverhalten.
Technische Arbeitsausrüstung ist okay, wie Laptop, höhenverstellbare Tische. Die Büros gleichen optisch leider einem Krankenhauszimmer und sehr steril. Die Klimaanlage ist auch nicht die Beste (Kühlpanelen an der Decke), obwohl das Gebäude recht neu ist. Natürlich sind es zum Teil nicht unbedingt "feste" Arbeitsplätze und es besteht die Möglichkeit des mobilen Arbeitens, aber dennoch könnten die Räumlichkeiten optisch aufgepeppt werden
Moderne Kommunikationsmittel wie "Teams" sind zeitgemäß, aber leider nicht immer die beste Lösung für bestimmte Themen. Das muss besser werden.
Nichts desto trotz besteht immer die Möglichkeit sich mit den Führungskräften auszutauschen, aber bestimmte Themen wünscht man sich dann doch lieber proaktiv von Führungskraft als erstes zu hören und nicht über den "Flurfunk" oder Teams
Nichts negatives erlebt, im Gegenteil
Sehr Kunden und Projektgebunden. Aktuell gibt es meiner Meinung nach nicht viel Projekte und Aufgaben, welche "zukunftsfähig" sind. Digitalisierung und Software ist leider auch nicht das Steckenpferd von 2W. Aber es wird daran zumindest gearbeitet
Standort, Kollegen & (theoretische) Zukunftschancen
Patriarchalischer Führungsstil welcher als „Flache Hierarchien“ verkauft wird.
Betriebsrat oder Arbeitnehmervertretung,
Die Zusammenstellung der Mitarbeiter ist toll!
Irgendwie lebt man in seiner „Bubble“
40 Stunden mit Kernarbeitszeit - Minutiöses erfassen der Arbeitszeiten
„2W Academy“ - Ich weiß nicht ob ich lachen oder weinen soll…
Durchschnittlich
Durch die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen weniger durch die Organisation
Wenig bis keine ältere Kollegen vorhanden. Habe das Gefühl, ältere Kollegen werden mit der Begründung „kosten Geld“ nicht eingestellt.
Vetternwirtschaft
Eine Katastrophe, wenn überhaupt, dann wird man vor vollendete Tatsachen gestellt.
Keine negativen Vorfälle bekannt
Gibt der Kunde bzw. das Projekt vor
Lage des Büros.
Seit Einführung der neuen HR wird das Unternehmensklima in vielen Bereichen signifikant negativ beeinflusst. Der Umgang in diesem Bereich hat zwei Gesichter, Intrigen sind Tagesordnung.
Eine klare und transparente Unternehmenskommunikation ist eine Sache der Unternehmensspitze.
Der Gründer sollte wieder die Zügel in die Hand nehmen, die Helferlein werden seiner bisherigen Leistung nicht gerecht.
2Wer?
Häufig verdienen die Kunden mit den selben Aufgaben ca. 50%-80% mehr.
Großteil der Führung ist mit Fahrzeugen in der CO2 Effizienzklasse F-G. Die recycelten Mitarbeitergeschenke als Zeichen zum Umweltschutz demnach Heucheleien.
Eine knappes Angebot führt zu einem angespannten Arbeitsumfeld.
Ab der Ebene Abteilungsleitung gibt es keine Diversität in Punkto Internationalität
Vielfalt an Personen, Abteilungen.
Krisensituationen klären und Fluktuation.
Bessere Konditionen für längerfristige Arbeitsverhältnisse
2W ist ein sehr fairer und menschlicher Arbeitgeber.
Insgesamt sehr gut. Ich komme gerne in die Arbeit und die Stimmung ist gut. Dazu tragen natürlich die Kollegen bei. Seit Covid ist die Atmosphäre nicht mit früher vergleichbar, da viele oft von zuhause arbeiten. Ich freue mich darauf, wenn wieder mehr los ist.
Als MIttelständler ist es klar, dass 2W als Dienstleister auf dem Gesamtmarkt Deutschland nicht sehr bekannt ist. Was für 2W spricht: zum Teil langjährige Kundenbeziehungen.
Das Gleitzeitmodell ermöglicht es in Zeiten, wo es die Projekte zulassen, die eigene Zeit flexibel zu planen. Meines Wissens gibt es auch einige Kollegen, die auf Teilzeit ohne Prolbeme umgestellt haben.
In den vergangenen Jahren schien es nicht viel Bewegung in Bezug auf Karriere innerhalb des Unternehmens zu geben. Zuletzt wurden aber 1-2 Stellen intern ausgeschrieben, darunter auch eine Führungsposition. Ich finde, dass das eine positive Entwicklung ist. Es tut sich auch einiges im Bereich Weiterbildung - dieses Jahr wurden einige Schulungen intern angeboten. Ich würde mich freuen, wenn man weiter hieran arbeitet.
Gehalt ist für die Branche in Ordnung bis gut. Sozialleistungen hat 2W auch ein bisschen was zu bieten, wird aber leider nicht klar kommuniziert. Manches erfährt man erst nach konkreter Nachfrage und manche Leistungen werden nicht grundsätzlich jedem Angeboten.
Umwelt- und Sozialbewusstsein ist auf jeden Fall vorhanden. Dennoch finde ich persönlich, dass man hier noch mehr tun könnte.
Die Kollegen sind super: ich vertraue sie und arbeite gerne mit ihnen zusammen. Die Hilfsbereitschaft ist hoch.
Mit meiner Führungskraft habe ich ein sehr gutes Verhältnis und ich finde das sie es gut hinbekommt auf das Wohl der Mitarbeiter zu achten und deren Interessen zu vertreten.
Modernes Bürogebäude und gute technische Ausstattung. Meistens funktioniert alles einwandfrei.
Hier hat sich auffällig viel getan in den letzten Jahren. Es ist bekannt, das die Kommunikation im gesamten Unternehmen nicht ganz optimal ist. Man merkt aber, dass 2W hier in die richtige Richtung lenkt. Daher bin ich optimistisch, dass sich bei diesem Aspekt noch einiges sehr positiv entwickeln wird.
Mir ist noch nie aufgefallen, dass jemand ungerecht behandelt wurde. Grundsätzlich gibt es noch ein bisschen Luft nach oben. Die meisten Führungskräfte sind männlich. Großes Lob dafür, dass zuletzt eine Teamleitung Position durch eine Mitarbeiterin besetzt wurde.
Jeder Job hat auch Aufgaben, die nicht so spannend sind. Insgesamt bietet der Job genügend Abwechslung und einige Aufgaben sind auch anspruchsvoll. Auch wenn Routine einkehrt kann man nicht immer vorhersagen, was am nächsten Tag passiert - so bleibt es spannend.
Die Personen, die schaden oder nichts tun, werden nicht entlassen sondern befördert.
s.o.
Nicht nur die Leitungsfunktionen fragen, wo es hakt. Nicht nach dem "Peter-Prinzip" befördern. Einen funktionierenden Vertrieb schaffen. Nach zukunftsträchtigen Geschäftsfeldern Ausschau halten und dahingehend weiterbilden.
In manchen Teams sehr gut, zwischen den Teams eher verhalten. Bei Zusammenarbeit wird mit Schuldzuweisungen nicht gespart
Sinkt und sinkt, bei manchen Kunden ist man nur noch an 2. oder 3. Stelle in der Anfrageliste.
Gut, wenn nichts zu tun ist macht man halt einen Tag krank und verlängert das Wochenende.
Wird immer wieder versprochen, dann aber als nicht nötig erachtet
Gehalt 13x, auf Grund der immer geringer werdenden Arbeitsbelastung und der "4 Tage Woche" durch die "Eintageskrankheiten" in Ordnung.
Im Büro darf kein Strom für Handys E-Bikes usw "entwendet" werden. Mehrverbrauch zu Hause auf Grund des Home Office wird "toleriert".
Von sehr gut bis jeder gegen jeden
i.O.
Manche geben sich Mühe und sind anerkannt, andere lassen ihr Stellung heraushängen oder lenken von eigenen Fehlern ab.
Der Neubau soll nach 4 Jahren irgendwann vollständig funktionieren, auf Grund der Home Office Situation aber zur Zeit nebensächlich.
Von oben nach unten gering, ob Alles von unten nach oben dringt kann bezweifelt werden. Man hat den Eindruck, dass Leitungsfunktionen Informationen zurück halten um sich selbst zu schützen.
Wer länger dabei ist oder lauter schreit wird wahrgenommen.
Werden immer weniger, weil ein Kunde nach dem anderen abspringt und keine funktionierende Akquise vorhanden ist.
So verdient kununu Geld.