4 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt
Die schlechte Atmoshere, die von einigen Personen in entscheidenden Positionen erzeugt wird. Teilweise respektloser Umgang mit Mitarbeitern. Kein Vertrauen in die Mitarbeiter. Nicht familienfreundlich, d.h. keine Teilzeitarbeit, Home Office, Flexibilität, etc.
Es gibt so viel tun in diesem Bereich....
Extrem hohe Arbeitsbelastung und Druck, aber keinerlei Lob oder Motivation für erbrachte Leistungen.
Wenig Urlaubstage, absolut nicht familienfreundlich, lange Anwesenheit wird gefordert.
Weiterbildung ist hier ein Fremdwort. Die Karrieremöglichkeiten sind sehr limitiert.
Es Werden gute Gehälter gezahlt, weshalb auch einige Leute da bleiben, die ansonsten schon längst weg wären.
Personen in Führungspositionen verfügen in der Regel über geringe Social Skills oder sind gar kleine Choleriker.
Viel langweilige Routine und Chaosmanagement.
Generell ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut, der Umgangston ist freundlich, die Kollegen nett. Lange Gesichter sieht man selten auf dem Flur. Das Kompetenzlevel vieler Kollegen ist sehr gut.
Die Firma ist hoch angesehen und ein RockStar im Finanzbereich. Auch innerhalb der Deutschen Börse wird die Firma als Schnellboot gesehen. Immer gut.
Ich bin auch hier sehr zufrieden, es wird erwartet das man seinen Part tut. Es ist selbstverständlich das man auch mal länger bleibt wenn es notwendig ist, hier wird aber niemand zum länger bleiben gezwungen. Abliefern ist Arbeitsethos aber sollte mal etwas wirklich nicht mehr passen ist das Management flexibel was das anpassen des Projektplans angeht. Das Arbeitspensum ist hoch aber eigentlich immer im Rahmen.
Durch die (positiven) flachen Hierachien kommt man Positionsmässig schnell ans Limit. Einige Weiterbildungen sind verpflichtend will man Technical Lead werden. Ein paar Online Kurse werden gefördert. Es gibt auch eine 360T University für Schulungen von intern für intern. Ebenfalls finden unregelmässig Dev-Meetups (Entwickler Inititiative) statt. Alles nette Ideen sollten aber mehr forciert werden. Die meisten Entwickler machen keinen Gebrauch von diesen Möglichkeiten daher ist das Angebot beschränkt. Das liegt aber nicht an der Firma sonder eher am mangelnder Einsatz von Entwicklerseite.
Bin sehr zufrieden.
Es werden keine für mich offensichtlichen Sünden begangen. Nicht sicher ob die Fa für irgendwas spendet, aus Unwissenheit neutrale Bewertung.
Hat in den letzten Jahren leider ein bischen abgenommen, vor 5 Jahren hätte ich noch 10 Sterne vergeben. Auch ein bisschen dem Wachstum geschuldet.
Darf ich mich mittlerweile dazu zählen. Umgang richtet sich nach fachlichen Fähigkeiten und Persöhnlichkeit. Alter spielt keine Rolle.
Das Equipment ist Top und das Büro schön eingerichtet. Alle paar Jahre wird wieder was neu gemacht.
Hier muss ich leider ein paar Abstriche machen, Kommunkation ist in der IT Branche generell immer ein Thema. Nicht alles kommt immer da an wo es soll. Man muss schon öfter mal nachfragen.
Ungleiche Behandlung habe ich nie als Thema empfunden. Top!
Kommt sehr stark darauf an wo man landet. Es gibt einige sehr interessante Aufgabenbereiche.
Das Gehalt und die überdurchschnittlich gute Mitarbeiter.
Die Sozialleistungen, das Mobbing, die Unternehmenskultur, wo der extra Einsatz und Überstunden als selbstverständlich empfunden werden und das work-life Balance etwas, das keinen was bringt und etwas, das nur für Großfirmen erfunden wurde um die Mitarbeiter glücklich zu machen.
Nur ein um 180 Grad geändertes Management styl kann die Situation hier ändern. Bitte hört Euren Mitarbeitern zu und geht sowohl auf ihre Bedürfnisse als auch auf ihre Expertise ein.
Angesichts der sehr politisch geladenen Lage und schlechten Behandlung, die teilweise bis zu Mobbing und Strafmaßnahmen im Form von Zuweisung von langweiligen und von Kollegen gehassten Aufgaben geht, ist die Atmosphäre nicht besonders gut.
Man kann immer Urlaub beantragen aber wird von seinem Chef schräg angeschaut, wenn der Urlaub über einen längeren Zeitraum hinaustreckt. Es fühlt sich immer so an als müsste man immer seinen Urlaubswünsch rechtfertigen. Es wird fast jedes Wochenende in irgendwelcher Abteilung gearbeitet und das ohne Entschädigung. Sobald man einen größeren Einsatz für die Firma zeigt und das "extra mile" angeht, wird das immer als selbstverständlich angesehen und noch schlimmer ab dann immer erwartet.
Weiterbildung ist ein fremdes Wort und wird dann nur in sehr vorsichtigem Maß angeboten, wenn die Firma einen direkten und kurzfristigen Vorteil davon hat.
Gehalt top aber keine andere Leistungen.
Man findet hier Leute, die überdurchschnittlich gut in ihrem Bereich sind.
Neutral, da die überwiegende Anzahl der Mitarbeiter eher jung ist.
Da die Chefs gute IT Leute sind, die die Firma von Anfang an begleitet haben, kann man sich vorstellen was ihre Führungsqualitäten angeht.
Die Räume sind ok, eigentlich zu eng. Die Computers sind aber top.
Überhaupt keine. Hier wird die Information als Holzschuld angesehen.
Angesichts der Tatsache, dass es sich hier um eine deutsche Firma handelt und die deutschen Angestellten formen die überwältigende Minderheit, gibt's hier nichts zum meckern.
Überwiegend Wartungsarbeit und Pflege von überalterten Systemen und Komponenten. Bewertung und Benutzung neuer Standard Technologien scheint hier fremdbegriffe zu sein und man erfindet das Rad immer neu.
Eine Verbesserung der Work-Life-Balance würde die Mitarbeiterbindung erhöhen, und damit langfristig der Firma nutzen.
Der Druck auf die Arbeitnehmer ist sehr groß. Dringend notwendige Aufräumarbeiten werden zugunsten neuer Features ständig nach hinten geschoben, so dass sehr viele Kollegen im Feuerlösch-Modus arbeiten (müssen). Das frustriert auf Dauer.
Die Firma ist klein, hat aber weltweit einen guten Ruf.
Es macht einen stolz, in einer so erfolgreichen Firma zu arbeiten. Empfehlen würde ich sie aber nur Leuten, die gerne viel arbeiten (und natürlich auch viel verdienen), nicht zu viel meckern und gerne Maintenance machen.
Überstunden und Wochenendarbeit werden vorausgesetzt, aber nicht vergütet (zumindest nicht in der IT) und auch nicht abgefeiert.
Es gibt nur 25 Tage Urlaub.
Dadurch fühlt man sich etwas ausgequetscht.
Schulungen gibt es hier so gut wie gar keine. Und wenn, dann bekommt man ein Buch, das man am Wochenende lesen soll.
Die Bezahlung ist hier überdurchschnittlich gut. Das gilt sowohl für das Fixgehalt als auch für den Bonus.
Viele Kollegen lassen abends Licht und Monitore an. Auch auf der Toilette brennt das Licht Tag und Nacht. Müll wird nicht getrennt. Soziales Engagement gibt es auch nicht.
Es gibt hier in der IT-Abteilung sehr viele nette und überdurchschnittlich kompetente Kollegen. Man lernt viel und bekommt es mit sehr vielen unterschiedlichen Technologien zu tun. Allerdings wird hier nur wenig Standardsoftware eingesetzt. Man erfindet das Rad gerne mal neu, um die volle Kontrolle zu behalten.
Die Firma hat im Schnitt ein sehr junges Personal. Es gibt nur wenige Kollegen, die älter als 45 sind. Aber sie werden respektvoll und gut behandelt.
Es gibt einige gute Vorgesetzte, aber die meisten versuchen, so viel wie möglich aus den Mitarbeitern herauszuholen, was auf Dauer nicht funktioniert. Kritik ist unerwünscht.
Die Büros sind gut ausgestattet. Auch die Lage im Frankfurter West-End ist sehr gut.
Kommunikation ist das große Problem. Informationen werden nicht gepusht, sondern als "Holschuld" angesehen. Die Folgen kann sich jeder denken.
Es gibt hier sehr viele Nationalitäten, Religionen und Hautfarben. Auch Wiedereinsteiger. In diesem Punkt ist die Firma sehr offen. Die Frauenquote ist in der IT allerdings sehr gering.
Teilweise gibt es sehr interessante Aufgaben, aber meistens macht man Maintenance bzw. räumt Dinge auf, die andere nur halb fertig gemacht haben.