3 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unterschiedliche Fachbereiche. Viele Abteilungen. Familiärer und freundlicher Umgang mit den Kollegen und Vorgesetzten. Wertschätzende Aufmerksamkeiten durch den Arbeitgeber.
Würde es begrüßen, wenn unsere Geschäftsführung bestehend aus mehreren Inhabern sich einiger im Führungsstil werden könnten und vom individuellen Knowhow von einander lernen und auch von den individuellen Charakteren sich gegenseitig unterstützen und von einander profitieren lernen.
sich direkt von schwachen, unengagierten Mitarbeitern lösen, bevor die guten und engagierten Mitarbeiter die Leittragenden werden und gleich für zwei arbeiten dürfen.
Klar ist es schwer neue Mitarbeiter binnen kürzester Zeit derartig tiefgründig einzuschätzen, aber gebt euch bitte nicht nicht mit dem Mindesten zufrieden.
Ihr solltet bitte dringend die Softwareperformance verbessern um zukünftigen Erfolg nicht zu schmälern. Ggf. die IT Strukturen / Verantwortlichen austauschen.
Mich würde leider nicht wundern, wenn der ein oder andere Kollege das nicht länger hinnimmt und sich sogar deswegen von uns verabschieden würde.
Das MVZ trägt dazu bei, dass das Betriebsklima von Fairness und Vertrauen geprägt ist und Vorgesetzte loben zufriedenstellende ggf. herausragende Arbeitsleistung.
Allerdings steigt so manchen Mitarbeitern zu viel Lob (für Basic Leistung) auch von Zeit zu Zeit schnell einmal zu Kopf.
Das Image des MVZ's leidet leider nach außen durch die übertrieben dargestellten negativen Bewertungen von "gekränkten" ehemaligen Mitarbeitern die Ihren ganzen Frust nach einem beendeten Arbeitsverhältnis meinen in die Außenwelt katapultieren zu müssen.
Es darf ja wohl auch auch beidseitig passen oder?
Aufgrund von unterschiedlichen Arbeitszeitmodellen ist es in gewissen Abteilungen schwierig einen festen Arbeitszeitrhythmus zu erhalten.
Nichts desto Trotz achten die Schichtleitungen / Führungskräfte immer auf Arbeitszeiten die bereits 4 Wochen (wenn nicht sogar länger) veröffentlicht werden und die Samstagplanung erhalten wir sogar Quartalsweise bereits veröffentlicht, somit ist den Mitarbeitern möglich Ihr Privatleben gut planen zu können.
Urlaubswünsche werden so gut wie es der Führung nun einmal gelingt berücksichtigt, aber was eben nicht geht wird auch abgelehnt werden müssen.
Arzttermine, Behördengänge, Elternsprechzeiten, Schulveranstaltungen ect. können immer berücksichtigt werden, vorausgesetzt die Kollegen kümmern sich auch eigenständig um Transparenz und geben rechtzeitig Bescheid. Für dringliche, spontane Anliegen wird häufig alles in die Wege geleitet um den Mitarbeitern keine Steine in den Weg zu legen.
Bei herrschender personeller Unterbesetzung, fällt es Kollegen sichtlich schwer Ihre persönlichen Grenzen zu setzten und in Ihren wohl verdienten Feierabend zu gehen, wenn dadurch das Gefühl aufkeimt die anderen im Stich zu lassen.
Umweltbewusstsein
Benefit vom Arbeitgeber ist die Beteiligung von über 50% an einem Firmenticken/ Deutschlandticket
Sozialbewusstsein
Benefit vom Arbeitgeber ist, dass wir einmal wöchentlich kostenlos Obst zur Verfügung gestellt bekommen.
Mitarbeiterevents werden häufig ausgerichtet und diese sind richtig stilvoll, spaßig und immer individuell gestaltet. Man fühlt sich sehr wertgeschätzt.
für engagierte Mitarbeiter die Interesse an einem beruflichen Aufstieg besitzen werden ernst genommen und es wird gemeinsam mit den Mitarbeitern Möglichkeiten, Fortbildungen und interne Stellenversetzungen ermöglicht unter individuellen Konditionen und alles so, dass die aktuelle Abteilung nicht darunter ad hoc leidet.
Mitarbeiter arbeiten Hand in Hand zusammen und es herrscht eine Art familiäre Grundstimmung gegenüber unseren Kollegen.
die jüngeren Kollegen können viel von älteren Kollegen lernen.
Schön würde es seien, wenn die jüngeren noch gewisse altmodischen Traditionen pflegen könnten wie ältere Kollegen intuitiv siezen und sich höflich erkundigen ob gerade Zeit bestehe einem weiterzuhelfen ggf. einem etwas erklären zu können und hervorragend wäre es, wenn sich die jüngeren auch beigebrachtes notieren um nicht 2 Stunden später die selben Fragen nochmal beantworten bekommen zu müssen.
Ohne unsere Vorgesetzten / Führungskräfte/ Schichtleitungen ggf. Stellvertreter wären wir im Arbeitsalltag absolut verloren.
Wir haben täglich mit so einer großen Anzahl an Menschen zu tun intern als auch extern da ist es beruhigen eine stabile Führungsperson an seiner Seite zu wissen auf die man sich immer verlassen kann und die auch immer eine schlagfertigen Lösungsansatz geben kann.
Es sollten viel mehr Kollegen der Wichtigkeit / Notwendigkeit unserer Führungskräfte bewusster werden und einfach dankbar um Sie seien.
Der Eingangsbereich am Empfang besitzt Akustikpaneele um die Raumlautstärke besser zu handeln.
Kollegen im eigenen Callcenter arbeiten mit Trennwänden an Ihren Arbeitsplätzen und Headsets mit Mikrofonen.
Es gibt einen allgemeinen Aufenthaltsraum um seine Pause dort verbringen zu können.
Leider entspricht die technische Softwareperformance nicht dem fortschrittlichen Eindruck vor Ort. Die Systeme laufen einfach zu langsam als dass optimiert und patientenorientiert gearbeitet werden kann. Hier sind auch schon viele IT Instanzen am Werk, aber momentan leider alles andere als erfolgreich. Was wirklich sehr, sehr schade ist für Mitarbeiter und Patienten.
Die interne Kommunikation wird mithilfe morgentlicher Meetings versucht aufrecht zu erhalten, welche in jeder Abteilung durch die Führungskraft ggf. die Stellvertretung verwaltet/ gehalten wird.
Aufgrund von morgendlichen Mitarbeiterverspätungen meist verursacht durch die öffentlichen Verkehrsmittel oder unterschiedliche Arbeitszeitmodellen können alle Mitarbeiter nicht immer zeitgleich auf dem selben Informationsstand seien. Hier würden erstellte Protokolle hilfreich seien und engagierte Mitarbeiter die sich auch eigenständig um Updates kümmern.
Abteilungsübergreifend kann intern problemlos telefonisch oder schriftlich Korrespondenz gehalten werden.
Ich kann hier keine Ungleichberechtigung zwischen weiblichen und männlichen Kollegen feststellen.
Hier wird nach Kompetenz und Können eingeschätzt / beurteilt.
Außerdem ist der Bereich der Zahnmedizin überdurchschnittlich mit Frauen besetzt, aber die Herren hier im Hause schlagen sich tapfer :D
Es gibt in so einer großen Praxis ein Haufen Arbeit die Tag täglich gestemmt werden darf und jeder Kollege dem langweilig werden sollte der scheint sein volles Potenzial noch nicht gefunden zu haben und kann auf Nachfrage immer neue, interessante, verantwortungsvolle Aufgaben eingearbeitet werden und delegiert bekommen ggf. auch abteilungsübergreifende administrative Tätigkeiten abarbeiten und andere Kollegen entlasten.
in der Pause kann man gut abschalten, relativ gute Kommunikation
Lieblinge, zu wenig Verständnis bei einigen Dingen, zuviel Stress, Lästereien und blöde Kommentare mancher Mitarbeiter
keine Lieblinge, zurechtweisen mancher Mitarbeiter
Hat sich rumgesprochen das es nicht der beste Arbeitgeber ist, weiß mittlerweile jeder der eine Weile in der Branche ist/war. ist nicht so schlimm aber geht besser
Es wird sich um eine angenehme Pause gekümmert, Essen und Firmenessen gekümmert
Meistens hilft man sich gegenseitig, wobei es die Einen oder Anderen gibt, die hinter deinen Rücken reden, die sich besseres fühlen, herabsehen, lästern und dich wegen Kleinigkeiten beim Vorgesetzten verpetzen als es besser zu zeigen oder es auszusprechen
Viele sind nett aber hier wieder gibt es die sich besser fühlen
Es gibt verschiedene zuständige, die meisten geben sich Mühe wobei auch hier nochmal, kann vom Liebling abhängen
Meetings
Schon aber es gibt auch Lieblinge
Wie in jeder anderen Praxis auch
Die Angestellten, die Atmosphäre, Erreichbarkeit, Umgebung. Die kunterbunte Mischung der unterschiedlichen Kulturen.
Das Parken ist wirklich eine Katastrophe aber das ist der Preis für einen Platz in der ersten Reihe. Die G.F spricht sich untereinander nicht ab. Man ist auch sonst realtiv ungeduldig, sodass schon mal mehrere Dienstleister wegen derselben Sache aufschlagen.
Strukturierte Gespräche innerhalb der Führungsebene. Aufgaben klar zuweisen und im Vorfeld erörtern, ob da nicht schon jemand mit vertraut ist.
Jeder sollte das machen, wofür er auch eingestellt wurde. Die IT macht kein Praxismanagement mit für ein Gehalt.
Auf die Wortwahl bei Gesprächen achten. Sätze wie "Sonst müssen wir die Stunden kürzen" führen i. d. R. dazu, dass man sich eine neue Stele sucht.
Man fühlt sich extrem wohl. Die Stimmung ist stets sehr gut und gefühlt haben alle immer gute Laune.
Die Klinik genießt im Allgemeinen einen sehr guten Ruf. Bei Spezialisten jedoch eher nicht.
Konnte nicht klagen. Aber in der IT ist man halt immer erreichbar.
-kwt-
Absolut Top.
Das Team ist extrem jung.
Die G.F weis mitunter nicht was gerade vor sich geht weil man nicht miteinander redet. Hier hakt es schon mal hier und dort, sodass man die Leute zusammenbringen muss, weil man zwei unterschiedliche Aussagen bekommt. Sonst aber absolut Top.
Leider zu wenige Büros, sonst aber alles klimatisiert, Kaffee und Wasser kostenlos.
Leider keine klaren Linien definiert. Es sind mitunter mehrere Personen an einem Problem oder derselben Aufgabe dran oder man bekommt zum selben Thema zwei unterschiedliche Aussagen und muss dann als "Vermittler" auftreten und die Leute zusammenbringen.
Gemessen an Position und Erfahrung eher unterer Durchschnitt auch wegen der zusätzlichen, Abteilungsfremden Arbeiten. Zusatzleistungen gibt es nicht.
-kwt-
Es gibt immer was zu tun. Eintönigkeit ist eher ein Fremdwort.