60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das fachliche Thema an sich: Smart Farming, Precision Farming, Automatisierung, Datenimporte, Geoinformatik, Echtzeit-Verarbeitung von Datenströmen.... oh boy, da wird einem nicht langweilig.
Beim lezten Spargelessen war einer holzig. Der Zug zur Agritechnika hatte vorletztes mal verspätung. Mimimi.
Kurs halten, wir machen das gut. Auch wenns nicht imnmer einfach ist.
Ich find's dufte. Das kann natürlich variieren, je nachdem, mit welchen Menschen man direkt zusammenarbeitet und wie da die Chemie stimmt. Am Anfang hatte ich auch mal Probleme mit Teammitgliedern, die unterschiedliche Meinung zu Codestil hatten und abwechselnd wiedersprüchlich reviewt haben. Rin in de Kantüffel, rut ut de Kantüffel. Das hat mich ziemlich belastet, da ich in der Probezeit sehr nervös war. Mein Teamlead hat das dann aber bemerkt und alle an einen Tisch geholt und wir haben uns alle in eine Richtung entschieden. Seitdem wurde es immer besser. Ich freue mich, ins Office zu fahren.
Mittwoch kann man beim Pasta Essen / Kochen mitmachen, ansonsten gehe ich oft mit Kollegen so Essen, dann kommt mal wieder ein Hund vorbei, je nach Jahreszeit wird auch anders dekoriert... .
Wo sonst liegen Umweltschonung / Nachhaltigkeit auf der gleichen Seite der Medaille wie Profit? Wir produzieren keine Wegwerfprodukte oder Abofallen mit Abhängigkeitspotential oder Bedürfnisweckungs-Marketing.
Unsere Software hilft u.a. dabei, Treibstoff oder Düngemittel einzusparen.
Nix zu meckern.
Weiterbildung wird mir öfter angeboten, als ich dazu komme. Es hat seinen Platz im budget. Soft skills (z.B. : Workshop zur Feedback-Kultur) sowie Technologie.
Ich bin zufrieden.
Gute Mülltrennung, auch mit HInweisen.
Ich kann immer Fragen und werd auch manchmal gefragt. Dafür ist Zeit. Ich glaub, so Fachfragen gehen einen Tick besser im office. Aber remote hab ich mich auch schon durchgewühlt.
Man hält mir die Tür auf.
Sehr gut. Wirklich nicht nachtragend, auch wenn ich meinem Vorgesetzten gegenüber oft "alles besser weiß" oder mal laut in einer Diskussion werde.
Büro kann sehr ruhig sein, es ist selten voll besetzt. Curved Monitor, gute Stühle, kleinere Teamzimmer, Küche mit Obst, Gemüse, Müsli, Milch, Kaffeevollautomat, Nüsse, Kekse und Naschereien. Spinde find ich sehr praktisch, um mal seinen Laptop dazulassen oder für Wechselkleidung / Duschzeug.
Für meinen Geschmack wird genügend kommuniziert. Man kann sich immer beschweren: "Warum sagst du mir das erst jetzt, warum hast du mich nicht früher abgeholt?"... und die Antwort kann dann lauten: "Weil jetzt der Zeitpunkt ist, an dem ich versuche, dich abzuholen". Mich hat noch keine News kalt erwischt. Und so Themen, um die sich anderen Kollegen mit anderen Skills kümmern möchte ich auch gar nicht immer im Detail erklärt bekommen.
Jeder darf mal die Geschirrspülmaschine ausräumen.
Auf jeden Fall. Fachlich arbeitet man an der Zukunft der Landwirtschaft mit. Technologisch steht man auch nicht auf der Stelle.
Mehr Struktur im Onboarding, klare technische Leitlinien sowie verbindliche Prozesse für Code Reviews und Zusammenarbeit würden die Qualität der Arbeit deutlich verbessern. Zudem wären transparente Kommunikation, regelmäßiges Feedback und eine aktive Rolle der Führungskräfte während der Probezeit wichtig. Auch die teamübergreifende Zusammenarbeit sollte stärker gefördert werden, um bestehende Spannungen zu reduzieren.
Die Arbeitsatmosphäre war uneinheitlich. Während einige Kolleginnen und Kollegen offen, modern und kooperativ waren, gab es auch zurückhaltendere und kritischere Haltungen. Teilweise entstand eine spürbare Lagerbildung („wir und sie“, vor allem innerhalb der Teams bei FarmNet), insbesondere im Kontext der Zusammenarbeit mit dem Mutterunternehmen (CLAAS). Dies wirkte sich negativ auf die teamübergreifende Zusammenarbeit und das allgemeine Arbeitsklima aus.
Das Unternehmen wird intern teilweise kritisch gesehen, insbesondere im Zusammenhang mit organisatorischen Veränderungen durch das Mutterunternehmen.
Die Rahmenbedingungen zur Work-Life-Balance waren nicht konsistent. Ursprünglich wurden zwei Office-Tage pro Woche vereinbart, davon einer als Company Day. Diese Regelung wurde zunächst nicht konsequent umgesetzt, später jedoch durch strengere Vorgaben und Kontrollen ersetzt, was zu Unklarheiten und Unzufriedenheit im Team führte. Unter Kontrolle wird vor allem verstanden, dass das System sich speichert, wann man sich im WLAN des Offices eingeloggt hat.
Strukturierte Weiterbildung oder klare Karrieremodelle waren während meiner Zeit nicht vorhanden. Es entstand der Eindruck, dass sich entsprechende Konzepte aktuell im Aufbau befinden, jedoch waren diese noch nicht etabliert oder im Arbeitsalltag spürbar.
Eine gezielte Förderung oder klare Entwicklungsperspektive war daher für mich nicht erkennbar.
Der Zusammenhalt im Team war unterschiedlich ausgeprägt. Während es positive Zusammenarbeit mit einzelnen Kolleginnen und Kollegen gab, wurde das Gesamtbild durch interne Spannungen und gegenseitige Bewertungen beeinträchtigt.
Auch die Zusammenarbeit zwischen Teams war teilweise schwierig. Es entstand der Eindruck, dass andere Teams unterschiedlich bewertet wurden, manche wurden als kooperativ wahrgenommen, während anderen vorgeworfen wurde, Anforderungen zu ignorieren. Gleichzeitig fehlte es häufig an direkter Kommunikation und der Nutzung geeigneter Kanäle, um solche Abstimmungsprobleme konstruktiv zu lösen.
Zusätzlich erschwerten Unterschiede zwischen Mitarbeitenden von FarmNet und Claas die Zusammenarbeit.
Hierzu habe ich keine eindeutig positiven oder negativen Erfahrungen gemacht. Die Zusammenarbeit war insgesamt stark personenabhängig und weniger vom Alter geprägt.
Das Verhalten der Führungskraft war aus meiner Sicht nicht ausreichend unterstützend. Es fehlten strukturierte Onboarding-Maßnahmen, regelmäßiges Feedback sowie eine aktive Begleitung während der Probezeit. Vorschläge zur Verbesserung der Zusammenarbeit wurden abgelehnt, und Team-Feedback wurde nicht gemeinsam reflektiert oder transparent gemacht.
Die Arbeitsbedingungen waren in Teilen unzureichend. Beispielsweise wurde kein Diensthandy zur Verfügung gestellt, sodass ich mein privates Gerät für berufliche Zwecke nutzen musste. Ausserdem gab es keine Home Office Ausstattung, was für ein Unternehmen mit HO Möglichkeit sehr negativ ist.
Die Kommunikation im Team war ausbaufähig. Wichtige Themen wurden häufig in Dailys diskutiert, was auf fehlendes Refinement und unzureichende Planung hindeutet. Strukturierte Abstimmungen sowie kontinuierliches Feedback fehlten weitgehend.
Hierzu kann ich keine fundierte Bewertung abgeben, da keine ausreichenden Einblicke oder Vergleichswerte vorlagen.
Im Arbeitsumfeld konnte ich beobachten, dass teilweise pauschalisierende Aussagen über bestimmte Gruppen gemacht wurden. Solche Wahrnehmungen können die Sensibilität im Umgang miteinander beeinträchtigen und wirken sich negativ auf das Gefühl von Gleichberechtigung aus.
Die Aufgaben waren fachlich interessant und boten grundsätzlich die Möglichkeit, sich mit relevanten Themen auseinanderzusetzen. Besonders positiv war die inhaltliche Relevanz der Aufgaben im Projektkontext.
Erschwert wurde die Umsetzung jedoch teilweise durch fehlende Struktur, Abstimmung und technische Einordnung, was das volle Potenzial der Aufgaben nicht immer ausschöpfen ließ.
Faire Bezahlung und sehr nette und fähige Kollegen
Chaos und Intransparenz in der Führung
Mehr Transparenz und mehr Möglichkeiten für die Mitarbeitenden gehört und Ernst genommen zu werden.
Das Know-How in Sachen Software-Entwicklung! Die Qualitätsansprüche sind sehr hoch aber es zahlt sich aus.
Im direkten Vergleich mit dem CLAAS Konzern, hat 365 viel Know-How in Sachen Software-Entwicklung. Jetzt gilt es sich das gesammelte Know-How und die erarbieteten Best Practises zu bewahren
Das Office Management macht einen hervorragenden Job beim Einkauf und Müllmanagement!
Zuschuss zum Deutschlandticket
Die neue Position innerhalb des Konzerns muss noch gefunden werden.
Alle ziehen an einem Strang!
Die Arbeit ist herausfordernd aber macht auch viel Spaß
Agile Arbeitsweise erhalten
Weiterbildungsbudget wird oft etwas streng verhandelt, andere Arbeitgeber sind da unterstützungsbereiter
Man merkt, dass die Mehrheit der Kollegen an das Produkt glaubt und auch dafür Verantwortung übernehmen möchte
selbstverantwortliche Zeiteinteilung
Ich kann mich auf meine Kollegen 100% verlassen
vergleichsweise hoher Altersdurchschnitt
Vorgesetzte haben echtes Interesse an ihren Untergebenen
Meckern auf hohem Niveau: Im Sommer schwächelt die Klimatisierung
Auch teamübergreifend findet reger Austausch statt
vergleichsweise hohe Frauenquote, besser geht natürlich immer
Landwirtschaft ist fachlich hochinteressant
Bodenständiger Arbeitgeber mit großem Mutterunternehmen im Hintergrund.
In dieser Firma wird ein gutes Gehalt gezahlt.
Das Alter der Mitarbeiter spielt hier keine Rolle.
Es herrscht ein freundlicher Umgang miteinander.
Gute Ausstattung. Schöne Büros. Man kann das Betriebssystem seines Notebooks frei wählen.
Im Bereich Precision Farming gibt es eine Vielzahl interessanter Themen zu bearbeiten.
- Den Zusammenhalt und die Kommunikation auf Augenhöhe
- Die sozialen Events (Spaghetti-Mittwoch, Laufgruppe, ...)
-
Ich würde mir eine Dog-Policy wünschen
das Thema hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Danke dafür!
Hier gibt es meiner Meinung nach noch Luft nach oben. In der Vergangenheit musste man teilweise stark für eine Weiterbildung / Konferenzbesuch kämpfen. Bei anderen Arbeitgebern habe ich erlebt, dass die Mitarbeiter zur Weiterbildung aufgefordert wurden.
Wichtige Informationen werden, trotz expliziter Nachfrage, teilweise erst sehr/zu spät mitgeteilt. Manchmal habe ich das Gefühl die Geschäftsführung scheut klare Aussagen zu schwierigen Themen.
So verdient kununu Geld.