23 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das fachliche Thema an sich: Smart Farming, Precision Farming, Automatisierung, Datenimporte, Geoinformatik, Echtzeit-Verarbeitung von Datenströmen.... oh boy, da wird einem nicht langweilig.
Beim lezten Spargelessen war einer holzig. Der Zug zur Agritechnika hatte vorletztes mal verspätung. Mimimi.
Kurs halten, wir machen das gut. Auch wenns nicht imnmer einfach ist.
Ich find's dufte. Das kann natürlich variieren, je nachdem, mit welchen Menschen man direkt zusammenarbeitet und wie da die Chemie stimmt. Am Anfang hatte ich auch mal Probleme mit Teammitgliedern, die unterschiedliche Meinung zu Codestil hatten und abwechselnd wiedersprüchlich reviewt haben. Rin in de Kantüffel, rut ut de Kantüffel. Das hat mich ziemlich belastet, da ich in der Probezeit sehr nervös war. Mein Teamlead hat das dann aber bemerkt und alle an einen Tisch geholt und wir haben uns alle in eine Richtung entschieden. Seitdem wurde es immer besser. Ich freue mich, ins Office zu fahren.
Mittwoch kann man beim Pasta Essen / Kochen mitmachen, ansonsten gehe ich oft mit Kollegen so Essen, dann kommt mal wieder ein Hund vorbei, je nach Jahreszeit wird auch anders dekoriert... .
Wo sonst liegen Umweltschonung / Nachhaltigkeit auf der gleichen Seite der Medaille wie Profit? Wir produzieren keine Wegwerfprodukte oder Abofallen mit Abhängigkeitspotential oder Bedürfnisweckungs-Marketing.
Unsere Software hilft u.a. dabei, Treibstoff oder Düngemittel einzusparen.
Nix zu meckern.
Weiterbildung wird mir öfter angeboten, als ich dazu komme. Es hat seinen Platz im budget. Soft skills (z.B. : Workshop zur Feedback-Kultur) sowie Technologie.
Ich bin zufrieden.
Gute Mülltrennung, auch mit HInweisen.
Ich kann immer Fragen und werd auch manchmal gefragt. Dafür ist Zeit. Ich glaub, so Fachfragen gehen einen Tick besser im office. Aber remote hab ich mich auch schon durchgewühlt.
Man hält mir die Tür auf.
Sehr gut. Wirklich nicht nachtragend, auch wenn ich meinem Vorgesetzten gegenüber oft "alles besser weiß" oder mal laut in einer Diskussion werde.
Büro kann sehr ruhig sein, es ist selten voll besetzt. Curved Monitor, gute Stühle, kleinere Teamzimmer, Küche mit Obst, Gemüse, Müsli, Milch, Kaffeevollautomat, Nüsse, Kekse und Naschereien. Spinde find ich sehr praktisch, um mal seinen Laptop dazulassen oder für Wechselkleidung / Duschzeug.
Für meinen Geschmack wird genügend kommuniziert. Man kann sich immer beschweren: "Warum sagst du mir das erst jetzt, warum hast du mich nicht früher abgeholt?"... und die Antwort kann dann lauten: "Weil jetzt der Zeitpunkt ist, an dem ich versuche, dich abzuholen". Mich hat noch keine News kalt erwischt. Und so Themen, um die sich anderen Kollegen mit anderen Skills kümmern möchte ich auch gar nicht immer im Detail erklärt bekommen.
Jeder darf mal die Geschirrspülmaschine ausräumen.
Auf jeden Fall. Fachlich arbeitet man an der Zukunft der Landwirtschaft mit. Technologisch steht man auch nicht auf der Stelle.
Faire Bezahlung und sehr nette und fähige Kollegen
Chaos und Intransparenz in der Führung
Mehr Transparenz und mehr Möglichkeiten für die Mitarbeitenden gehört und Ernst genommen zu werden.
- Den Zusammenhalt und die Kommunikation auf Augenhöhe
- Die sozialen Events (Spaghetti-Mittwoch, Laufgruppe, ...)
-
Ich würde mir eine Dog-Policy wünschen
das Thema hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Danke dafür!
Hier gibt es meiner Meinung nach noch Luft nach oben. In der Vergangenheit musste man teilweise stark für eine Weiterbildung / Konferenzbesuch kämpfen. Bei anderen Arbeitgebern habe ich erlebt, dass die Mitarbeiter zur Weiterbildung aufgefordert wurden.
Wichtige Informationen werden, trotz expliziter Nachfrage, teilweise erst sehr/zu spät mitgeteilt. Manchmal habe ich das Gefühl die Geschäftsführung scheut klare Aussagen zu schwierigen Themen.
die Lage
Fehlende berufliche Entwicklungsmöglichkeiten
Keine versprochenen Schulungen
Konstruktive Kritik nicht gewünscht
Große Egos von Führungskräften
Mitarbeiter fördern
Employer are help me in trouble
He cannot gives job securities
They are very skillful.
Nothing to dislike.
kollegialer Umgang, sehr starke und motivierte Teams die etwas bewegen wollen
der Mutterkonzern im Hintergrund gibt zwar Sicherheit, regiert dafür aber auch sehr stark hinein, was aufgrund fehlender Agilität häufig zum Problem wird
die aktuelle Produktstrategie erzeugt einen ziemlich hohen Druck wenn man selbst den Anspruch hat etwas ordentliches zu liefern
in der IT Welt ziemlich unbekannt, weil zu wenig vernetzt mit den Berliner Communities
muss man allerdings selbst im Auge behalten und auch mal NEIN sagen
hier ist enorm verbessert worden, aber man muss sich kümmern
einer der echten Pluspunkte
wenig ältere Kollegen
insgesamt eine etwas sperrige Management-Struktur, die leider eine direkte Kommunikation verhindert und stark durch den Mutter-Konzern beeinflusst wird
da ist eine gefühlte Barriere zwischen IT und Geschäftsleitung
wenig Frauen in der IT
Die Vorteile von gleichzeitig Konzern und Startup.
Die Nachteile von gleichzeitig Konzern und Startup.
Bitte erlaubt auch nach Corona mehr Homeoffice!
Ich finde, wir unterstützen uns gegenseitig meistens sehr gut.
Homeoffice-Möglichkeiten erst mit Corona erheblich ausgeweitet. Aber jetzt geht es erstmal. Den Office-Zwang vorher war mein einziges Bedenken beim Wechsel zu dieser Firma.
Meine Führungskraft hat ein Auge darauf, dass ich Weiterbildungen mache und unterstützt mich bei der Auswahl.
Habe gute Hard- und Software-Ausstattung erhalten. Büro ist prima, in manchen Räumen vielleicht ein paar Arbeitsplätze zuviel.
Leider insgesamt sehr wenige Kolleginnen in der Technik - wie so häufig. Aber der Umgang mit Ihnen scheint mir OK.
Spannendes Umfeld mit einem Thema was nicht aus der Mode kommen wird
Die strategische Ausrichtung wird nicht klar kommuniziert, die Themen für die Zukunft und das Arbeitsfeld ist aktuell in einem stetigen Wandel, der eine Anpassung sehr schwer macht.
Eine klare Vision entwickeln und diese klar und verständlich darstellen.
Gehalt, guter Kollegenzusammenhalt, relativ sinnvolles Produkt
Kein Interesse an gesellschaftlicher Verantwortung, zum Teil katastrophale Aufstellung des Managements
Stärkere Unterstützung karitativer Zwecke; gewisse allen Beteiligten offensichtliche personelle Konsequenzen
Diffuse Mischung aus "Laufen lassen" und mangelndem Vertrauen macht es schwierig zu wissen, woran man ist.
Außerhalb der Branche vollkommen unbekannt, innerhalb irgendwas zwischen "Innovationsführer" und "der Große, der die Kleinen unlauter abdrängen will". Durch die technischen Entwicklungen der letzten Monate und Jahre derzeit aber eher positiv.
Vertrauensarbeitszeit ist, was man draus macht. Home Office gab es nicht.
Weiterbildungen werden versprochen, aber dann doch nicht zur Verfügung gestellt. Trotz eigenem Engagements werden sie zum Teil so lange verschleppt, bis die Anmeldelisten voll sind oder man sich inzwischen ja auch selbst eingearbeitet haben sollte.
Über das Gehalt beklagt sich hier fast niemand, das Geld sitzt locker. Da es aber individuelle Verhandlungen sind und zudem das darüber reden vertraglich verboten ist (rechtlich nicht haltbar), sind die zutage getretenen Gehaltsunterschiede allerdings enorm (Faktor 1,9 bei vergleichbarer Position)
Hier gibt es dringenden Handlungsbedarf. Keine Mülltrennung, kaum Einsatz für karitative Zwecke. Gerade bei einem derart umweltnahen Projektthema eigentlich kaum verzeihbar – sollte man meinen. Wenn einem aber irgendwann auffällt, dass alle beteiligten Landwirte konventionell anbauen, "Bio" fast als Schimpfwort gilt und bei einer Glyphosat-Zulassungsverlängerung auch schonmal eine fröhliche Rundmail durchs Büro geht, passt das halt doch wieder.
Vor allem die höheren Positionen sind von älteren Kollegen besetzt.
Keine flachen Hierarchien wie bei richtigen Startups, sondern flache "agile" Teams plus mittleres Management. Die Führung könnte teilweise klarer sein, auch die Verteilung der Bereiche.
Neueste Technik, Investition in Räume und Mitarbeiterausstattung. Benötigte Anschaffungen werden sehr zeitnah getätigt, Softwarelizenzen aber eher nur aus dem Pool. Die finanzielle Ausstattung der Firma ist top.
Wird hier groß geschrieben, weil es ja ein Hauptwort ist. Ansonsten funktioniert es innerhalb der Teams, aber weniger über die Hierarchieebenen.
Mir ist selbst nie ein Fehlverhalten aufgefallen – aber kündigende Mitarbeiter sind auffallend häufig weiblich.
Eigentlich werden hochspannende Produkte entwickelt, die Ambitionen könnten jedoch höher sein und werden leider viel zu oft ausgebremst.
So verdient kununu Geld.