19 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut
35h Woche, Gleitzeit, sehr gut
Habe nur positive Erfahrungen gemacht
Die IT-Ausstattung, die Büroräume, Toiletten sowie die Kaffeeküche sind stark veraltet und sollten allesamt dringend erneuert, renoviert werden.
Im Geschäftsbereich findet gerade eine Umstrukturierung statt, die in schönen Präsentationen dargestellt wird, auf die aber keine Taten folgen. Im Moment viel Unsicherheit und keine klaren Zuständigkeiten
Es herrscht ein gutes Arbeitsklima, das von gegenseitigem Respekt, Teamarbeit und einer positiven Atmosphäre geprägt ist.
Gleitzeitmodell & flexible Arbeitszeiten bieten eine sehr gute Work-Life-Balance. Keinerlei Probleme bei Urlaubsgenehmigungen oder privaten Terminen.
IG-Metall Tarif - sehr gutes Gehalt
Kommunikation zwischen dein einzelnen Abteilungen, Führungskräften & Geschäftsleitung findet statt, ist aber sicherlich ausbaufähig.
Sehr dynamisches Arbeitsumfeld mit immer neuen Herausforderungen.
- IGM Metalltarif
- Hansefit
- In Jahren in denen es gut läuft kommt im Sommer der Eiswagen und jeder Mitarbeiter darf sich dort zwei Kugeln Eis holen
Es gibt Regelungen wie z. B. das mobile arbeiten aber ob einem dies ernöglicht wird hängt stark von der Abteilung sowie des direkten Vorgesetzten ab
- Erarbeiten eines internen Weiterbildungskonzeptes um Mitarbeiter zu halten und Zukunftsperspektiven zu öffnen
Abhängig vom Einsatzort / Abteilung und Vorgesetzten aber eher kühl
Der Marktführer der Marke ALUCOBOND wie auch DIBOND hat vergessen das auch die Konkurrenz nicht schläft
Ist Ok durch Metalltarif und 35h-Woche etc.
Es gibt kein Weiterbildungskonzept, daher abhängig von der Abteilung und des Vorgesetzten
Wer im IGM-Tarif eingestellt wird hat gute Sozialleistungen aber es gibt eigentlich keine Möglichkeit sich über die Jahre zu verbessern. So wird es den Mitarbeitern leider auch Kommuniziert
Sehr Zeitgemäß, seit diesem Jahr gibt es ein Sustainibility Konzept ;)
Nur langjährige Kollegen halten zusammen / abhängig von der Abteilung werden neue Kollegen auch als "Fischfutter" verwertet
OK
Es gibt vereinzelt sehr freundliche Vorgesetzte / Die üblichere Verhaltensweise ist eher Streng. Mit Zuckerbrot und Peitsche
Ok aber überwiegend sehr "Old-School" und durch Spartatktik der letzten Jahre kein Geld für Investitionen vorhanden
Der Flurfunk und die Stille Post funktionieren hervorragend
Naja, auch abhängig von der Abteilung / Vorgesetzten
Abhängig von der Abteilung
In Summe eine gute Atmosphäre. Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit funktioniert sehr gut. Nachteilig ist die Eigentümerstruktur des Unternehmens. Der zu stark auf Gewinnmaximierung fixierte Mutterkonzern verschmäht Investitionen die nicht sofort sichtbaren Gewinn erzielen. Beispielsweise wären hier die unschönen Büros oder die schlechte Kantine zu nennen. Hier könnte man mit überschaubaren Investitionen viel bewegen und zum Wohlbefinden der Mitarbeiter beitragen.
Dank IG Metall sehr gut (35h Woche).
Etwas mehr Hingabe/Vertrauen/Risikobereitschaft bei der Förderung von Mitarbeitern wäre wünschenswert. Schulungen werden mit etwas Widerstand genehmigt.
Faire Bezahlung nach IG Metall. Wer sich engagiert und Leistung bringt, kann durch aktives Zutun auch recht schnell weiter nach oben kommen.
Viele Mitarbeiter mit einer langen Betriebszugehörigkeit, wenig Ellbogenmentalität und gutes Teamwork.
Im Großen und Ganzen gut und fair. Leistungen werden allerdings zu selten mit Lob honoriert. Viele Eigengewächse in den Führungsebenen. Ein bisschen mehr Bewegung innerhalb der Führungspositionen würde dem Unternehmen sicher gut tun.
EDV Ausstattung top. Büros flop.
Generell gut, Meetings finden im Vergleich zu anderen Unternehmen aber viel zu selten statt.
Sehr freie Arbeitsgestaltung. Vielseitige und interessante Aufgaben.
Flexibilität bei der Arbeitszeit
Es wird viel für Azubis gemacht
Super Team, sehr unterstützend
Tarifliche Vorzüge, super Arbeitszeit ect.
Probleme können offen angesprochen werden egal in welcher Hinsicht
Sehr vielfältig
Die Stimmung ist abteilungsübergreifend schlecht und wird durch das Verhalten der Vorgesetzten auch genau in diese Richtung gefördert. Kein Vorgesetzter ist in der Lage zu motivieren oder Konflikte professionell zu lösen. Die Sprüche „Wem es nicht passt, der soll gehen“ und „Jeder ist ersetzbar“ bekommt man regelmäßig zu hören.
3A ist vielen Personen, selbst aus Singen und dem Hegau, kein Begriff. Der gute Ruf der damaligen „Alu“ ist längst überholt.
Die Konditionen der IG Metall bezüglich einer 35 Stundenwoche sowie der Gleitzeitregelung gewährleisten eine gute Work-Life-Balance.
Eine Karriere bei 3A ist eher schwierig, da einige Positionen fest besetzt sind und sich an dieser Besetzung auch nichts ändern wird, obwohl dies sicherlich sinnvoll wäre. Weiterbildungsmöglichkeiten werden geboten, sind aber sicherlich noch ausbaufähig. Oftmals wird erwartet, dass man sich das Wissen einfach selbst aneignet, anstatt ein entsprechendes Training anzubieten.
Die Konditionen der IG Metall sind definitiv ein Argument, die Sozialleistungen hingegen sind sicherlich noch ausbaufähig.
Das einzige, was einen lange in der Firma hält, sind die Kollegen. Wobei es auch hier Einzelkämpfer gibt, die die Ellenbogen ausfahren und zu ihren Gunsten über Leichen gehen würden.
Die Vorgesetzten sind ein eingeschworenes Team und man hat keine Chance eventuelle Probleme oder Kritik auch nur an irgendeiner Stelle anzubringen. Tut man es doch, ist nur noch eine Frage der Zeit, bis man die Firma freiwillig verlässt, da man es sehr deutlich zu spüren bekommt, dass es nicht erwünscht ist anderer Meinung zu sein bzw. seine Meinung überhaupt nur zu äußern. Ebenfalls macht man sich gerne vor Angestellten über andere Angestellte lustig und spricht hinter dem Rücken anderer. Eine Vorbildfunktion ist von Vorgesetztenseite keineswegs erfüllt.
Auf den guten Konditionen der IG Metall darf man sich als Vorgesetzter nicht ausruhen. Man sollte seine Angestellten auch anderweitig fördern als nur zu sagen „Euch geht es hier zu gut“ und „Ihr müsst erst mal etwas besseres finden“. Nur gute Konditionen hält auf Dauer auch den besten Angestellten nicht.
Die Kommunikation bietet in jeglicher Hinsicht sehr viel Luft nach oben. Die schlechte bzw. gar nicht vorhandene Kommunikation der Vorgesetzten sorgt regelmäßig für Frust und Unverständnis. Die Kommunikation, die von den Angestellten erwartet wird, wird von den Vorgesetzten nicht vorgelebt. Hier herrscht absolut keine Vorbildfunktion.
Angestellte werden sehr unterschiedlich behandelt. Für manche macht man alles möglich und für manche gar nichts. Das ist alles andere als motivierend, insbesondere wenn man die erbrachten Leistungen der entsprechenden Angestellten vergleicht.
Die Aufgaben sind weitestgehend interessant.
+ Bezahlung und Sonderangebote
+ flexible Arbeitszeiten
+ Aufstiegschancen
+ ansprechendes Produktportfolio
guter Ruf, Teil der Alusingen
35 Stunden Woche durch IG-Metall Tarifbindung, flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeitkonten, unkomplizierter Abbau der Überstunden durch Urlaubstage möglich
auch höhere Positionen werden teilweise (je nach Eignung des Mitarbeiters) durch interne Arbeitskräfte besetzt, innerbetriebliche Wechsel möglich, auch in der Produktion Aufstiegsmöglichkeiten gegeben
überdurchschnittliche Bezahlung durch Tarifbindung, zusätzliche Leistungen wie z.B. betriebliche Altersvorsorge, Sonderzahlungen, betriebliches Gesundheitsmanagement etc. vorhanden
Guter Zusammenhalt in den Abteilungen, sehr angenehmes Arbeitsklima
guter Umgang, Gespräche mit älteren Kollegen, Altersteilzeitangebote
sehr gut, auch in der Produktion (Sauberkeit, Arbeitssicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter haben hohen Stellenwert)
Grundsätzlich gut, jedoch noch etwas Luft nach oben
je nach Einsatzgebiet sehr abwechslungsreich
Pünktliches Gehalt.
Es wird von den Vorgesetzten viel schöngeredet. Hintenrum werden Mitarbeiter und Kollegen verraten und verkauft.
Im Bereich Personalentwicklung könnte man viel tun.
Durch die persönlichen Ziele, die sich im eigenen Geldbeutel bemerkbar machen, kämpft jeder für sich. Jeder gegen jeden.
In Singen kennt niemand 3A, die Marke Alucobond ist Weltmarktführer von Aluverbundplatten und genießt einen top Ruf.
Die Arbeiter in der Produktion haben oft viele nicht abbaubare Überstunden. Im Angestelltenbereich ist das besser, z. T. wird suggeriert, dass man ruhig länger bleiben darf.
Englisch ist für viele Pflicht ( mit einer super Nativspeakerin, bei derart Unterricht wirklich Spaß macht). Allerdings in der Freizeit. Andere Fortbildungen fallen oft hinten runter. Wenn eine Fortbildung absolut notwendig ist, dann klappt’s aber auch.
Das Gehalt und soziale Leistungen sind in Ordnung.
Das Notwendigste wird getan.
In einer Abteilung untereinander meist gut. In manchen Abteilungen gar nicht. Bei den Schichtarbeitern bekämpfen sich die Schichten untereinander.
Ältere werden nicht ernst genommen und zur Seite gedrängt. Der Erfahrungsschatz wird nicht genutzt.
Zum Teil unterirdisch. Da fallen sexistische beleidigende Sprüche gegen Frauen. Sehr rauer Ton der Vorgesetzten untereinander und zu den Mitarbeitern. Es wird offen ausgesprochen, dass jeder ersetzbar ist und das wird auch durchgezogen.
Zum Teil haben die Büros nicht einmal das Mindestmaß an Bewegungsfreiheit. Das wurde vor Kurzem korrigiert. Es wird aber zu wenig investiert.
Zwischen den Abteilungen ist die Kommunikation ganz schlecht. Zum Teil werden Dinge angeordnet, die andere Abteilungen nicht mitbekommen dürfen.
Günstlinge werden bevorzugt. Frauen haben nicht dieselben Chancen wie Männer
Je nach Abteilung können die Aufgaben megainteressant sein. In der Produktion gibt es Aufgaben mit extremer Monotonie.
kurzer Anfahrtsweg zur Arbeit.
pünkltiche, ordentliche Bezahlung
Der tw. rauhe Umgangston untereinander kann verbessert werden.
Aber ist kommt ja immer darauf an, wie es von oben nach unten vorgelebt wird.
Die Wertschätzung der MA kann verbessert werden.
stellenweise geheuchelt gut...
Der Name der Firma ist selbst in der Näheren Umgebung nicht geläufig, obwohl diese schon gut 10 Jahr unter diesem ansässig ist???
Könnte wesentlich besser sein für manche MA. Es gibt nicht die gleichen Voraussetzungen für alle MA.
Kurse, Weiterbildungen etc., bei allem was mit Kosten verbunden ist scheint man sich schwer zu tun, dies gilt auch für nötige Investitionen.
Die Bezahlung ist i.O. und pünktlich (kann aber verbessert werden)
das Nötigste wird getan
Es wird das Konkurenzdenken zwischen den Abteilungen gefördert. In den Abteilungen ist meist der zusammenhalt da, aber Abteilungsübergreifend kann die Zusammenarbeit tw. stark verbessert werden.
Besonders die Personalabteilung weiß nicht wie Mitarbeiter motiviert werden und scheint bei ihrer Tätigkeit tw. überfordert. Der respektvoller Umgang mit MA kann verbessert werden. Die Einstellung: Jeder ist ersetzbar und es gibt genug Menschen die schon darauf warten eine leere Stelle zu besetzen.... ist nicht mehr angebracht.
Die Firma ist weit weg von den Spitzenreitern in der Branche.
Platzmangel ist vorherschend und dazugehörige Investitionen werden nicht getätigt.
Das Thema Kommunikation kann stark verbessert werden