64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit
Urlaubstage
Flexibilität
Man wird auch als Einsteiger in die Berufswelt respektvoll angesehen.
Hohe Übernahmechancen
Die Arbeitszeiten sind Gleitzeiten und eine 35 Stunden Woche ist angenehm.
Ausbildungsvergütung ist sehr gut.
Immer sehr hilfsbereit, durch zwei-wöchige Regeltermine gibt es immer die Gelegenheit, mit dem Ausbilder und ebenfalls mit den Anderen Auszubildenden im Austausch zu stehen.
Durch ein kollegiales Verhältnis und Offenheit der Mitarbeiter viel Freude beim erledigen der Aufgaben.
Die Aufgaben sind durch das durchlaufen verschiedener Abteilungen abwechslungsreich.
Der Umgang untereinander ist stets respektvoll.
Ein Ausbildungsbetrieb, bei dem Auszubildene zu jeder Zeit gefordert und gefördert werden. Bei Problemen oder sonstigen Fragen gibt es immer einen Ansprechpartner.
Im Laufe der Ausbildung wird viel Wert darauf gelegt ein möglichst breites Wissen zu vermitteln.
Die betriebliche Phase des dualen Studiums wird optimal an die an der dualen Hochschule vermittelten theoretischen Grundlagen angepasst.
3A Composites ist ein internationales Unternehmen, welches auch den Auszubildenden die Möglichkeit bietet andere Standorte kennenzulernen.
Jeder ist für Fragen ansprechbar.
Flexibel und 35 Stunden Woche.
Nach IG- Metall Tarifen.
Jährlich findet ein Azubiausflug sowie eine Azubiweihnachtsfeier statt.
Variiert je nach Abteilung und persönlichen Präferenzen.
Die intensive Betreuung der Auszubildenden. Die Ausbilderin hat stets ein offenes Ohr für alle Probleme
Flexibilität bei der Arbeitszeit
Es wird viel für Azubis gemacht
Super Team, sehr unterstützend
Tarifliche Vorzüge, super Arbeitszeit ect.
Probleme können offen angesprochen werden egal in welcher Hinsicht
Sehr vielfältig
Die Stimmung ist abteilungsübergreifend schlecht und wird durch das Verhalten der Vorgesetzten auch genau in diese Richtung gefördert. Kein Vorgesetzter ist in der Lage zu motivieren oder Konflikte professionell zu lösen. Die Sprüche „Wem es nicht passt, der soll gehen“ und „Jeder ist ersetzbar“ bekommt man regelmäßig zu hören.
3A ist vielen Personen, selbst aus Singen und dem Hegau, kein Begriff. Der gute Ruf der damaligen „Alu“ ist längst überholt.
Die Konditionen der IG Metall bezüglich einer 35 Stundenwoche sowie der Gleitzeitregelung gewährleisten eine gute Work-Life-Balance.
Eine Karriere bei 3A ist eher schwierig, da einige Positionen fest besetzt sind und sich an dieser Besetzung auch nichts ändern wird, obwohl dies sicherlich sinnvoll wäre. Weiterbildungsmöglichkeiten werden geboten, sind aber sicherlich noch ausbaufähig. Oftmals wird erwartet, dass man sich das Wissen einfach selbst aneignet, anstatt ein entsprechendes Training anzubieten.
Die Konditionen der IG Metall sind definitiv ein Argument, die Sozialleistungen hingegen sind sicherlich noch ausbaufähig.
Das einzige, was einen lange in der Firma hält, sind die Kollegen. Wobei es auch hier Einzelkämpfer gibt, die die Ellenbogen ausfahren und zu ihren Gunsten über Leichen gehen würden.
Die Vorgesetzten sind ein eingeschworenes Team und man hat keine Chance eventuelle Probleme oder Kritik auch nur an irgendeiner Stelle anzubringen. Tut man es doch, ist nur noch eine Frage der Zeit, bis man die Firma freiwillig verlässt, da man es sehr deutlich zu spüren bekommt, dass es nicht erwünscht ist anderer Meinung zu sein bzw. seine Meinung überhaupt nur zu äußern. Ebenfalls macht man sich gerne vor Angestellten über andere Angestellte lustig und spricht hinter dem Rücken anderer. Eine Vorbildfunktion ist von Vorgesetztenseite keineswegs erfüllt.
Auf den guten Konditionen der IG Metall darf man sich als Vorgesetzter nicht ausruhen. Man sollte seine Angestellten auch anderweitig fördern als nur zu sagen „Euch geht es hier zu gut“ und „Ihr müsst erst mal etwas besseres finden“. Nur gute Konditionen hält auf Dauer auch den besten Angestellten nicht.
Die Kommunikation bietet in jeglicher Hinsicht sehr viel Luft nach oben. Die schlechte bzw. gar nicht vorhandene Kommunikation der Vorgesetzten sorgt regelmäßig für Frust und Unverständnis. Die Kommunikation, die von den Angestellten erwartet wird, wird von den Vorgesetzten nicht vorgelebt. Hier herrscht absolut keine Vorbildfunktion.
Angestellte werden sehr unterschiedlich behandelt. Für manche macht man alles möglich und für manche gar nichts. Das ist alles andere als motivierend, insbesondere wenn man die erbrachten Leistungen der entsprechenden Angestellten vergleicht.
Die Aufgaben sind weitestgehend interessant.
+ Bezahlung und Sonderangebote
+ flexible Arbeitszeiten
+ Aufstiegschancen
+ ansprechendes Produktportfolio
guter Ruf, Teil der Alusingen
35 Stunden Woche durch IG-Metall Tarifbindung, flexible Arbeitszeiten durch Gleitzeitkonten, unkomplizierter Abbau der Überstunden durch Urlaubstage möglich
auch höhere Positionen werden teilweise (je nach Eignung des Mitarbeiters) durch interne Arbeitskräfte besetzt, innerbetriebliche Wechsel möglich, auch in der Produktion Aufstiegsmöglichkeiten gegeben
überdurchschnittliche Bezahlung durch Tarifbindung, zusätzliche Leistungen wie z.B. betriebliche Altersvorsorge, Sonderzahlungen, betriebliches Gesundheitsmanagement etc. vorhanden
Guter Zusammenhalt in den Abteilungen, sehr angenehmes Arbeitsklima
guter Umgang, Gespräche mit älteren Kollegen, Altersteilzeitangebote
sehr gut, auch in der Produktion (Sauberkeit, Arbeitssicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter haben hohen Stellenwert)
Grundsätzlich gut, jedoch noch etwas Luft nach oben
je nach Einsatzgebiet sehr abwechslungsreich
dass die Firma trotz Eigentümerwechsel nach wie vor zu ihren Werten, insbesondere auch sozialen Werten, steht.
Die 3A hat viele sehr gute eigene Produkte, verliert aber meiner Meinung dadurch, dass der Vertrieb auch für andere Produkte und Standorte zuständig ist, etwas den Fokus hierauf.
Insgesamt sehr gute Atmosphäre, insbesondere zwischen den Abteilungen
Die Firma sieht sich immer noch als Teil der großen "Alufamilie", und die "Alu" hat nach wie vor einen sehr guten Ruf in der Region
Auch wenn es genügend stressige Tage gibt, bei einer 35 Stunden Woche und Führen eines Zeitkontos gibt es genügend Möglichkeiten Überstunden abzubauen. Der Mitarbeiter hat die Möglichkeit sich die Arbeit flexibel einzuteilen.
Wer Interesse hat sich weiter zu bilden oder neues Wissen anzueignen findet aus meiner Sicht entsprechendes Gehör.
dadurch dass die Firma dem Tarifgebiet Südwestmetall angehört kann sich kein Mitarbeiter beklagen, es werden Top-Löhne bezahlt!
In meinen Augen ein harmonisches Miteinander, insbesondere auch zwischen jung und alt
bis heute kein Grund zu Beanstandungen
Firma unternimmt riesige Anstrengungen dem Leitmotiv " 0 Unfälle" gerecht zu werden. Auch die technische Ausstattung an den Arbeitsplätzen entspricht den aktuellen Anforderungen.
ist überhaupt kein Thema, insbesondere durch eine tariflich geregelte Entlohnung gibt es hier keine Ungerechtigkeiten
sehr abwechslungsreiches und interessantes Tätigkeitsfeld
Pünktliches Gehalt.
Es wird von den Vorgesetzten viel schöngeredet. Hintenrum werden Mitarbeiter und Kollegen verraten und verkauft.
Im Bereich Personalentwicklung könnte man viel tun.
Durch die persönlichen Ziele, die sich im eigenen Geldbeutel bemerkbar machen, kämpft jeder für sich. Jeder gegen jeden.
In Singen kennt niemand 3A, die Marke Alucobond ist Weltmarktführer von Aluverbundplatten und genießt einen top Ruf.
Die Arbeiter in der Produktion haben oft viele nicht abbaubare Überstunden. Im Angestelltenbereich ist das besser, z. T. wird suggeriert, dass man ruhig länger bleiben darf.
Englisch ist für viele Pflicht ( mit einer super Nativspeakerin, bei derart Unterricht wirklich Spaß macht). Allerdings in der Freizeit. Andere Fortbildungen fallen oft hinten runter. Wenn eine Fortbildung absolut notwendig ist, dann klappt’s aber auch.
Das Gehalt und soziale Leistungen sind in Ordnung.
Das Notwendigste wird getan.
In einer Abteilung untereinander meist gut. In manchen Abteilungen gar nicht. Bei den Schichtarbeitern bekämpfen sich die Schichten untereinander.
Ältere werden nicht ernst genommen und zur Seite gedrängt. Der Erfahrungsschatz wird nicht genutzt.
Zum Teil unterirdisch. Da fallen sexistische beleidigende Sprüche gegen Frauen. Sehr rauer Ton der Vorgesetzten untereinander und zu den Mitarbeitern. Es wird offen ausgesprochen, dass jeder ersetzbar ist und das wird auch durchgezogen.
Zum Teil haben die Büros nicht einmal das Mindestmaß an Bewegungsfreiheit. Das wurde vor Kurzem korrigiert. Es wird aber zu wenig investiert.
Zwischen den Abteilungen ist die Kommunikation ganz schlecht. Zum Teil werden Dinge angeordnet, die andere Abteilungen nicht mitbekommen dürfen.
Günstlinge werden bevorzugt. Frauen haben nicht dieselben Chancen wie Männer
Je nach Abteilung können die Aufgaben megainteressant sein. In der Produktion gibt es Aufgaben mit extremer Monotonie.
kurzer Anfahrtsweg zur Arbeit.
pünkltiche, ordentliche Bezahlung
Der tw. rauhe Umgangston untereinander kann verbessert werden.
Aber ist kommt ja immer darauf an, wie es von oben nach unten vorgelebt wird.
Die Wertschätzung der MA kann verbessert werden.
stellenweise geheuchelt gut...
Der Name der Firma ist selbst in der Näheren Umgebung nicht geläufig, obwohl diese schon gut 10 Jahr unter diesem ansässig ist???
Könnte wesentlich besser sein für manche MA. Es gibt nicht die gleichen Voraussetzungen für alle MA.
Kurse, Weiterbildungen etc., bei allem was mit Kosten verbunden ist scheint man sich schwer zu tun, dies gilt auch für nötige Investitionen.
Die Bezahlung ist i.O. und pünktlich (kann aber verbessert werden)
das Nötigste wird getan
Es wird das Konkurenzdenken zwischen den Abteilungen gefördert. In den Abteilungen ist meist der zusammenhalt da, aber Abteilungsübergreifend kann die Zusammenarbeit tw. stark verbessert werden.
Besonders die Personalabteilung weiß nicht wie Mitarbeiter motiviert werden und scheint bei ihrer Tätigkeit tw. überfordert. Der respektvoller Umgang mit MA kann verbessert werden. Die Einstellung: Jeder ist ersetzbar und es gibt genug Menschen die schon darauf warten eine leere Stelle zu besetzen.... ist nicht mehr angebracht.
Die Firma ist weit weg von den Spitzenreitern in der Branche.
Platzmangel ist vorherschend und dazugehörige Investitionen werden nicht getätigt.
Das Thema Kommunikation kann stark verbessert werden
wer nicht gut "kriechen" kann hat keine Chancen.
So verdient kununu Geld.