8 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die tolle Arbeitsatmosphäre, die tollen Kollegen, die abwechslungsreichen Aufgaben und der hohe Grad an Innovation unserer Maschinen, und für was diese am Ende eingesetzt werden, das ist einfach faszinierend.
Ich kann hier nichts Konkretes nennen. Man wird nie einen Arbeitgeber finden, wo nicht auch mal gemeckert wird.
Das Miteinander ist sehr kollegial und sehr unterstützend. Man ist mit allen per Du und zieht an einem Strang. Ich bin noch keinen Tag mit schlechtem Bauchgefühl auf Arbeit gekommen. Klar, jeder hat auch mal einen schlechteren Tag, aber im Großen und Ganzen fühlt man sich wohl. Es ist die beste Arbeitsatmosphäre, die ich in meinem Berufsleben bisher kennenlernen durfte.
Gleitzeit mit Kernarbeitszeit von 9-15 Uhr, wenn man mal mehr Flexibilität braucht, z. B. wegen eines privaten Problems o. Ä. kann man drüber reden und es wird eine individuelle Lösung gefunden. Allgemein erlebe ich die 3D als sehr Familien-freundlich.
Die Firma hat knapp 200 Leute und eine recht flache Hierarchie, Führungskarrieren sind da natürlich in begrenzterem Umfang möglich, als in Großunternehmen. Aber wer sich entwickeln möchte, dem wird eigentlich auch die Möglichkeit gegeben, auf die ein oder andere Weise. Es gibt viele Kollegen, die schon lange bei 3D sind und sich durch verschiedene Positionen und Abteilungen hindurch entwickeln konnten.
Wie ich schon sagte: top.
Und, was ich besonders schöne finde, auch bei neuen Mitarbeitern oder Externen. Die werden super schnell integriert.
Genau so gut wie mit jüngeren Kollegen. Auf individuelle Bedürfnisse wird Rücksicht genommen.
Findet auf Augenhöhe statt.
Mir gefällt, dass ich die Kollegen persönlich oder per Telefon immer schnell erreiche.
Ein bisschen Luft nach oben gibt es immer, aber es wird auch dran gearbeitet, dass sich die Kommunikation weiter verbessert.
Gleichbehandlung wird groß geschrieben.
Abwechslungsreich. Wer will, kann sich gestaltend einbringen. Den Mitarbeitern wird viel Vertrauen und Spielraum entgegen gebracht, wie sie ihre Arbeit machen. Gleichzeitig empfinde ist die Begeisterung für unsere Maschinen und Technologien als sehr ansteckend. Das ist schon sehr cool, was hier entsteht.
tolle Kollegen
Gehaltszahlung nach Qualifikation, nicht nach Geschlecht
Die KollegenInnen sind nett. Man hilft sich.
Das kommt aber natürlich aufs Team an. Habe auch schon anderes aus anderen Zeams gehört.
Vorgesetzte sind nicht qualifiziert. Nicht ehrlich. Nicht befähigt.
Wenn man aus der elternzeit kommt hat man einen stempel und dass man seine alte Aufgabe zurückbekommt ist höchst unwahrscheinlich.
Die muss man sich selbst suchen und selbst dann heist es, gehört nicht zu deiner Aufgabe
Mein Team & die anderen Kollegen :-) Der Bewerbungsprozess verlief gut, ich wurde sehr herzlich aufgenommen und gut eingearbeitet. Es gibt einen strukturiererten Onboarding-Prozess und man kann jederzeit seine eigenen Ideen einbringen.
Kommunikation könnte teilweise besser sein
Fort-/Weiterbildungsmöglichkeiten verbessern und v.a. Zeit dafür einräumen. Die Firma nicht "überorganisieren" und besser mit den Mitarbeitern kommunizieren.
In meinem Team: Sehr gut.
Insgesamt: In Ordnung. Nicht alle sind zufrieden, aber das ist normal.
Ich persönlich bereue den Wechsel zu 3D-Micromac nicht. Gemeckert wird in fast jeder Firma gern. Viele Mitarbeiter sind aber schon lange bei der Firma, was ja auch für sie spricht.
Es wird darauf geachtet, dass Überstunden erfasst und abgebaut werden. Während der Pandemie-Zeit wurde Rücksicht auf notwendige Kinderbetreuung etc. genommen. Arbeitszeiten können - wenn möglich vom Betriebsablauf her möglich - flexibel gestaltet werden.
Je nach Fachgebiet werden Weiterbildungen angeboten. Hier ist durchaus Potential nach oben vorhanden - insbesondere wenn es in der Weiterbildung nicht nur um reines Fachwissen geht. Persönliche Weiterentwicklung wird aktuell so gut wie gar nicht unterstützt - wäre aber z. B. bei manchen Führungskräften sicherlich förderlich.
Für Chemnitzer Verhältnisse in Ordnung. Es ist halt kein Konzern, aber es gibt zusätzlich Gewinnbeteiligung, Kita-Zuschuss, Job-Rad, bAV, kostenfreie Getränke, Team-Events etc.
Da geht sicherlich noch etwas nach oben. Der aktuelle Stand stellt jetzt kein Alleinstellungsmerkmal dar, man muss sich aber keinesfalls schämen hier zu arbeiten.
In meinem Team: Sehr gut.
Insgesamt gibt es die auch in anderen Betrieben üblichen Querelen.
Insgesamt ist das Kollegium schätzungweise um die 40 - aber es werden auch ältere Kollegen eingestellt - wie der Umgang mit diesen läuft, kann ich nicht einschätzen.
In meinem Team: Super!
Mein Arbeitsplatz ist sehr gut ausgestattet. Die IT-Ausstattung könnte an manchen Stellen optimaler sein.
In meinem Team: Sehr gut.
Insgesamt gibt es Verbesserungspotential - es hängt teilweise sehr am jeweils Vorgesetzten
Es gibt ein Gehaltsmodell, das gleichen Lohn für gleiche Arbeit garantieren soll. Es arbeiten weiterhin mehr Männer als Frauen im Unternehmen, demzufolge sind Führungspositionen auch überwiegend männlich besetzt. Aber auch im technischen Bereich sind Frauen vertreten. Auch ethnisch gesehen wird das Unternehmen nach und nach heterogener.
Interessante Produkte, Märkte und Kunden. Mein Job ist definitv abwechslungsreich.
Die prinzipielle Richtung der Unternehmensentwicklung ist klar erkennbar. Das Potential zur persönlichen Weiterentwicklung ist enorm, man kann hier mit dem Unternehmen wachsen. Jeder Angestellte ist für seine Arbeitseinstellung selbst verantwortlich! Wer den Horizont seines Berufsfeldes erweitern will, ist hier schon genau an der richtigen Adresse!
Das Unternehmen wächst stetig, leider wachsen die internen Prozessabläufe nicht im gleichen Tempo, hier muss angesetzt werden, jeder muss mitziehen! Oftmals wird an der falschen Stelle Geld gespart! An wieder anderen Stellen wird mit Geld zu sorglos umgegangen!
Man muss die internen Betriebsabläufe präzisieren, die Projekte laufen stets ins Ziel, allerdings könnte dies deutlich geräuschloser funktionieren, wenn die Abteilungen besser miteinander verzahnt wären.
Prinzipiell recht gut, für Außenstehende wirkt es chaotisch, allerdings macht es genau das interessant, kein Tag ist wie der andere! Arbeitnehmer, welche sich in eingefahrenen Konzernstrukturen wohlfühlen, sind hier nicht richtig!
Die Firma hat ein gutes Image, bekannt als innovativer und expandierender Arbeitgeber im Hightechsektor.
Könnte nicht besser sein! Man genießt maximale Freiheiten!
So oft wie Potentiale von Angestellten erkannt und gefördert werden, so oft bleiben sie auch ungenutzt. Manche Personalentscheidung war nicht glücklich.
Hier gibt es leider ganz klare Unterschiede selbst zwischen Kollegen in der gleichen Abteilung mit gleichen Aufgabengebieten, je kürzer man dabei ist, desto besser oft die Arbeitsverträge.
Innerhalb einer Abteilung kaum besser möglich, zwischen den Abteilungen könnte es aber definitiv besser funktionieren!
Die dienstälteren Kollegen genießen hohes Ansehen und sind als Wissensträger essentiell.
Oft werden hier überhastete Entscheidungen getroffen, welche nicht immer nachvollziehbar sind. Einige Führungskräfte sind nicht nah genug am operativen Tagesgeschäft! Einzelnen Vorgesetzten fehlt es an sozialen oder fachlichen Kompetenzen.
Hier kann man nicht viel verbessern, alles da was man braucht!
Findet statt, leider nicht immer präzise genug, oft etwas ungeordnet!
Kompetenz setzt sich geschlechterübergreifend durch!
Die Produkte und Kunden stammen aus unterschiedlichsten Branchen mit den verschiedensten Anforderungen. Die Projekte sind, wie auch die Arbeitsaufgaben, sehr vielfältig, sich ständig verändernd und stets herausfordernd!
Standort war leicht zu erreichen
Seien wir ehrlich, es ist Sachsen
Klimaanlage!!! Eure Mitarbeiter verenden im Sommer
Nett
Jein
Nein
Ja
Nein
Nein
Ja
Ja
Nett
Heiß
Ja
Ja
Ja
Vetternwirtschaft, für eine Führungsposition spielen Qualifikation und Qualität der Arbeit keinerlei Rolle
Die Atmosphäre unter Kollegen ist sehr gut leider schaffen es die Vorgesetzten dies so sehr nach unten zu ziehen dass das Arbeiten zu einem nervenaufreibenden und demotivierenden Spaß macht.
Sehr gut, durch die Demotivation die man hier erfährt kommt man selten von Selbst auf die Idee mehr für seinen Arbeitgeber zutun.
In manchen Abteilungen top selten aber über Abteilungsgrenzen hinaus. Dieses Verhalten wird sogar von Vorgesetzten forciert.
Demotivierend, Planlos, Informationslos, mit sich selbst beschäftigt, miteinander beschäftigt
Man muss sich jede Info selbst abholen und manchmal auch jemanden suchen der vielleicht informiert wurde oder eben auch nicht. Dieses Verhalten fällt sehr häufig auf auch Vorgesetzte sind mit Informationen mehr als sparsam.
Nicht wie man denken würde Diskriminierung von Frauen oder ähnliches, hier geht es gegen Abteilungen und Hierarchie-Ebenen
Vielfältige und interessante Arbeitsaufgaben, Potenzial für mehr.
flexible Arbeitszeiten (private Termine und Belange finden immer Berücksichtigung)
flexible Teilzeit- und Elternzeitregelungen
KOS-Tage
kostenloser Kaffee und Wasser
kulante Internetnutzungsregelung
größtenteils offene Kommunikation und Teamzusammenhalt
nur selektive Homeoffice-Regelung
interne Strukturen und Prozesse sollten stetig geprüft und nachgebessert werden
Urlaubsanspruch und Gehälter flächendeckend an Branchenstandards angleichen
gerechtere Überstundenregelungen und sinnvolles Überstundenlimit
Barrierefreiheit in allen Gebäuden
flächendeckende Homeoffice-Option
Bildungsurlaub
An einigen Ecken mehr Schein als Sein, aber Bemühungen sind vorhanden, die bestehenden Diskrepanzen abzustellen.
hohes Überstundenlimit
Abbau von Überstunden durch Freizeitausgleich schwierig
Weiterbildung ist immer möglich, wird aktiv unterstüzt. Man muss allerdings selbst aktiv werden.
durchschnittlich, neue Kollegen bekommen gute Einstiegsgehälter
Regelmäßige Spenenaktionen und Unterstützung sozialer Projekte. Wird auch durch die Firmenleitung gewollt.
Umweltschutz ist dagegen kaum Thema. Solaranlagen auf den Gebäuden, aber ansonsten keine Initiative in puncto Umwelt-/Klimaschutz wie z.B. aktives Stromsparen, Elektroautos in der Firmenwagenflotte etc.
abteilungsabhängig. innerhalb der kompletten Firma zunehmend nachlassend.
trotz des geringen Altersdurchschnitts von ca. 32 Jahren sind ältere Kollegen willkommen und werden geschätzt
abteilungsabhängig
abhängig von Abteilung und Gebäude
gute Ansätze, aber ausbaufähig hinsichtlich Verbindlichkeit der Informationen
ausbaufähig, schwierig zu thematisieren, da kaum weibliche Führungskräfte und sehr geringer Frauenanteil in der Belegschaft
abwechslungsreiche, interessante Aufgaben, Gestaltungsspielräume sind vorhanden, Ideen gewünscht