13 von 50 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die tolle Arbeitsatmosphäre, die tollen Kollegen, die abwechslungsreichen Aufgaben und der hohe Grad an Innovation unserer Maschinen, und für was diese am Ende eingesetzt werden, das ist einfach faszinierend.
Ich kann hier nichts Konkretes nennen. Man wird nie einen Arbeitgeber finden, wo nicht auch mal gemeckert wird.
Das Miteinander ist sehr kollegial und sehr unterstützend. Man ist mit allen per Du und zieht an einem Strang. Ich bin noch keinen Tag mit schlechtem Bauchgefühl auf Arbeit gekommen. Klar, jeder hat auch mal einen schlechteren Tag, aber im Großen und Ganzen fühlt man sich wohl. Es ist die beste Arbeitsatmosphäre, die ich in meinem Berufsleben bisher kennenlernen durfte.
Gleitzeit mit Kernarbeitszeit von 9-15 Uhr, wenn man mal mehr Flexibilität braucht, z. B. wegen eines privaten Problems o. Ä. kann man drüber reden und es wird eine individuelle Lösung gefunden. Allgemein erlebe ich die 3D als sehr Familien-freundlich.
Die Firma hat knapp 200 Leute und eine recht flache Hierarchie, Führungskarrieren sind da natürlich in begrenzterem Umfang möglich, als in Großunternehmen. Aber wer sich entwickeln möchte, dem wird eigentlich auch die Möglichkeit gegeben, auf die ein oder andere Weise. Es gibt viele Kollegen, die schon lange bei 3D sind und sich durch verschiedene Positionen und Abteilungen hindurch entwickeln konnten.
Wie ich schon sagte: top.
Und, was ich besonders schöne finde, auch bei neuen Mitarbeitern oder Externen. Die werden super schnell integriert.
Genau so gut wie mit jüngeren Kollegen. Auf individuelle Bedürfnisse wird Rücksicht genommen.
Findet auf Augenhöhe statt.
Mir gefällt, dass ich die Kollegen persönlich oder per Telefon immer schnell erreiche.
Ein bisschen Luft nach oben gibt es immer, aber es wird auch dran gearbeitet, dass sich die Kommunikation weiter verbessert.
Gleichbehandlung wird groß geschrieben.
Abwechslungsreich. Wer will, kann sich gestaltend einbringen. Den Mitarbeitern wird viel Vertrauen und Spielraum entgegen gebracht, wie sie ihre Arbeit machen. Gleichzeitig empfinde ist die Begeisterung für unsere Maschinen und Technologien als sehr ansteckend. Das ist schon sehr cool, was hier entsteht.
- moderner Arbeitsplatz
- innovatives Unternehmen
- Obst und Getränke kostenlos
- gute Anbindung
- spannende, internationale Projekte
- abwechslungsreiche Aufgaben
- Karrieremöglichkeiten
Die Arbeitsatmossphäre ist überwiegend als wirklich sehr gut zu bewerten. Klar, hier und da gibt es auch mal Friktion und es gibt Neigungen zu Grüppchenbildung, allerdings gab es für mich so gut wie keinen Tag, an dem ich mit einem schlechten Gefühl im Bauch zur Arbeit gegangen bin. Es fehlt nicht viel zu den 5 Sternen.
Das ist Image nach außen ist als sehr gut zu bewerten. Man bekommt viel postives Feedback von Kunden und Lieferanten. Die 3D-Micromac ist international sichtbar, anerkannt und in manchen Bereichen nimmt sie eine Vorreiterrolle ein.
Klar, hier und da ist mal jemand unzufrieden, allerdings sind das nicht selten Missverständnisse oder persönliche Befindlichkeiten, die dann über das Unternehmen kanalisiert werden.
Der Arbeitgeber ist stets bereit, dass man seine Arbeitszeit sehr flexibel gestaltet. Es ist nie ein Problem auch mal Termine in die Arbeitszeit zu legen, solange nichts darunter leidet. Überstunden können in Absprache abgefeiert werden.
Urlaubsplanung ist ebenfalls sehr fair. In Ausnahme und mit Abstimmung ist es sogar möglich, längere Zeit freizunehmen und seinen Urlaubsanspruch mit unbezahlten Urlaub zu erweitern.
Post-COVID, hat man die Möglichkeit zu Homeoffice wieder stark eingeschränkt, teilweise sogar unmöglich gemacht.
Die Wochenarbeitszeit und die Urlaubstage sind vmtl. nicht mehr wettbewerbsfähig.
Hier ist auch noch Potential. Es ist möglich sich weiterzuentwicklen, das bleibt aber tendenziell zu wenigen Kollegen vorbehalten.
Weiterbildung ist möglich und wird gefördert.
Bei uns sehr gut!
Auch das ist von der Abteilung stark abhängig. Grundsätzlich kann man sich im Sales nicht beschweren. Manchmal stört, dass MitarbeiterInnen in größeren Runden kritisiert werden bzw. dass man sich über vermeintliches Fehlverhalten oder Charakterzüge kollektiv lustig macht.
Die Bedingungen ist absolut super. Jeder verfügt über einen höhenverstellbaren Tisch. Es gibt Rückenfreundliche Sitzmöglichkeiten. Die IT ist modern und gut ausgestattet.
Die Kommunikation ist sehr offen. Man bekommt Feedback, sowohl positiv als auch negativ bzw. wo man noch Potential hat. Die Geschäftsführung und der Betriebsrat informieren regelmäßig in Betriebversammlungen zur Gesamtsituation. Es gibt jährliche Feedbackgespräche, die ordetnlich dokumentiert werden. Manchmal macht es den Anschein, Informationen werden gezielt zurückgehalten. Deswegen keine 5 Sterne.
Hier ist definitv Potential. Sowohl die Entwicklungsmöglichkeiten als auch der Modus der Zeilvereinbarungen (Incentiv) solte nochmal überarbeitet werden. Im Branchenvergleich würde ich die 3D eher ins Mittelfeld bzw. ins untere Drittel einordnen. Im Vertieb ist das Gehalt mit Car allowance (wenn man auf einen Dienstwagen verzichtet) und wenn man seine Ziele erreicht in Ordnung.
Bei zusätzlichen Leistungen wie z.B. bAV, steuerfreie Sachzulagen usw. könnte man nochmal ran.
Man ist mit wahnsinnig abwechslungreicher Arbeit konfrontiert. Man bekommt in viele verschiedene Technologien und Märkte Einblick.
-Flexibilität in der Arbeitszeit
-Sehr gutes Entgegenkommen in verschiedensten Bereichen
-größtenteils sehr kompetente, hilfsbereite und freundliche Kollegen
-interessante und fordernde Arbeitsthemen
-Schlechtes mittleres und teilweise oberes Management
-Chaotisches Arbeiten mit vielen Priowechseln
-Verschwendetes Potential (teilweise ist man technologisch ganz vorn mit dabei aber bekommt das einfach nicht richtig ausgenutzt)
-schlechtes Entgeltmodell
-Ignorieren von länger anhaltenden Missständen
-Teilweises Ersetzen des mittleren Managements oder zumindest ausführliches Schulen in Richtung Personalführung, Kommunikation und Planung
-Einführen von Einheitlichen Verwaltungstools firmenweit mit vorheriger Prüfung auf Eignung und Zeitersparnis
-Mitarbeiterkritik nicht als Einzelfälle abtun und ignorieren
-Einführung eines tauglichen und fairen Entgeltmodells
Absolut durchwachsen von Abteilung zu Abteilung. In manchen (leider sehr wenigen) Abteilungen herrscht sehr gute Atmosphäre und auch Professionalität aber in anderen herrscht Planlosigkeit und schlechtes Vorgesetztenverhalten.
Ein weiterer großer Pluspunkt ist die Flexibilität der 3D-Micromac AG. Es wird immer ein Weg gefunden falls man z.B. private Termine hat oder andere Herausforderungen meistern muss (Teilzeitmodelle etc.). Hier wird Mitarbeitern für gewöhnlich sehr gut entgegengekommen. Abzug gibt es hierbei einen Stern weil durch Mißmanagement Projektdeadlines immer wieder gerissen werden und dies durch Schichtarbeit oder Überstunden ausgeglichen werden muss (allerdings wird Schichtarbeit oder Überstunden mehr oder weniger freiwillig erbracht...meist nie unter Zwang)
Weiterbildungen sind je nach Bereich mal rar und mal weniger rar gesät.
Karriere ist nur dann zu machen wenn man es schafft sich in bestimmte Personenkreise zu integrieren oder indem man es schafft durch Inselwissen schwer ersetzbar zu werden. Durch harte Arbeit ist es eher schwer vorran zu kommen.
Das Positive zuerst: es gibt diverse Zusatzleistungen (Kita-Zuschuss, Job-bike, Zuzahlung zur Betriebsrente etc.). Auch ist das Einstiegsgehalt für z.B. Diplomanden durchaus gut. Allerdings zählt bei der Vergütung Arbeitserfahrung nicht. Laut angewendetem Entgeltmodell (Ein "Stufenmodell" bei dem es für jede Tätigkeit maximal 2 Stufen gibt - meistens nur eine) bekommen sowohl unerfahrene Anfänger als auch langjährig Erfahrene für die gleiche Stelle das identische Gehalt (die Stelle zählt und nicht die Person). Dieser Tatsache sollte man sich bewusst sein.
Es gibt auch ein Bonusprogramm bei dem auch Angestellte ohne Personalverantwortung sich einen Bonus erarbeiten können (ob hier allerdings der zu erarbeitende Betrag den daran geknüpften Aufwand rechtfertigt, muss jeder für sich entscheiden - leider kann es hier nach Nase gehen wer an dem Bonusprogramm teilnehmen darf)
Neben dem interessanten Tätigkeitsbereich einer der leider wenigen Pluspunkte der Firma. Bis auf wenige Ausnahmen findet man bei Problemen immer schnell Hilfe und ein offenes Ohr.
Vorgesetztenverhalten ist leider einer, wenn nicht sogar der Hauptkretikpunkt. Hierbei reicht das Spektrum von simpler Inkompetenz oder unprofessionellem Verhalten bis auf die andere Seite der Skala. Leider liegt der Großteil in ersterem Bereich. Viele Vorgesetzte sind einfach in Führungspositionen geraten um höhere Vergütung zu begründen aber wären an anderen Stellen wesentlich besser aufgehoben. Auch fehlt oftmals das Know-How um Mitarbeiter sinnvoll zu führen. Teilweise wird fehlende Kompetenz durch Ellenbogen oder Dezibel kompensiert. Statt den eigentlichen Verwaltungs- und Planungsaufgaben nachzukommen werden teilweise die Aufgaben der Untergebenen übernommen.
Es kann durchaus vorkommen das Angestellte seitens Vorgesetztem aus der Firma gemobbt werden wenn diese nicht ins Bild passen.
Durch den Kreis der sich im mittleren Management gebildet hat ist es auch nahezu unmöglich aufzusteigen ohne Teil dieser Clique zu sein.
Wenn Aufgaben seitens der Vorgesetzten nicht oder mangelhaft ausgeführt werden gibt es nur selten wirklich Konsequenzen, so dass Missstände in manchen Abteilungen schon Geburtstage feiern.
Natürlich gibt es Ausnahmen aber leider nur wenige.
Wenn man sein Werkzeug sicher verschließt kann es nicht weglaufen (jedenfalls nicht so schnell). Allerdings benötigt man dafür etwas zum Verschließen....und Werkzeug...
Die Beschaffung von Arbeitsmitteln kann schon mal dauern.
Auf Arbeitssicherheit wird jedoch viel Wert gelegt und auch auf den Mitarbeiterschutz.
Kommunikation ist teilweise desaströs. Durch das immer wieder neue Einführen von Verwaltungstools und das über den Haufen werfen der bis dahin genutzten Tools und Abläufe wird es nie langweilig. Allerdings kann sich dadurch auch keine Routine einstellen und die Reibungsverluste sind enorm. Teilweise gibt es große Unterschiede bei den Abläufen/der Kommunikation zwischen den Abteilungen (kein Standard) was ebenfalls für Frust sorgen kann.
Es wird suggeriert dass Kommunikation auch von Unten nach Oben stattfinden kann (jederzeit offene Türen) jedoch hat man das Gefühl dass das mittlere Management sehr sorgfältig überlegt welche Informationen nach Oben oder Unten weitergeleitet werden. Was den jederzeit "offenen Türen" des mittleren und oberen Managements ebenfalls widerspricht ist dass jegliche Meinungen und Empfehlungen von Mitarbeitern komplett ignoriert werden wenn sie nicht in die eigenen Vorstellungen passen.
Der High-Tech Sektor in dem die Firma unterwegs ist, bietet immer Einblick in neueste Entwicklungen und Technologien bevor diese im Alltag ankommen.
Die KollegenInnen sind nett. Man hilft sich.
Das kommt aber natürlich aufs Team an. Habe auch schon anderes aus anderen Zeams gehört.
Vorgesetzte sind nicht qualifiziert. Nicht ehrlich. Nicht befähigt.
Wenn man aus der elternzeit kommt hat man einen stempel und dass man seine alte Aufgabe zurückbekommt ist höchst unwahrscheinlich.
Die muss man sich selbst suchen und selbst dann heist es, gehört nicht zu deiner Aufgabe
Entweder man ist im "Team" oder man ist nicht im "Team"
Berufserfahrung spielt keine Rolle
Mitarbeiter werden bedroht
Planlos. Mitarbeiter ohne Fachkenntnis hängen sich in fremde Themen rein. Um im "Team" gut dazustehen
Gab es mal?
Mein Team & die anderen Kollegen :-) Der Bewerbungsprozess verlief gut, ich wurde sehr herzlich aufgenommen und gut eingearbeitet. Es gibt einen strukturiererten Onboarding-Prozess und man kann jederzeit seine eigenen Ideen einbringen.
Kommunikation könnte teilweise besser sein
Fort-/Weiterbildungsmöglichkeiten verbessern und v.a. Zeit dafür einräumen. Die Firma nicht "überorganisieren" und besser mit den Mitarbeitern kommunizieren.
In meinem Team: Sehr gut.
Insgesamt: In Ordnung. Nicht alle sind zufrieden, aber das ist normal.
Ich persönlich bereue den Wechsel zu 3D-Micromac nicht. Gemeckert wird in fast jeder Firma gern. Viele Mitarbeiter sind aber schon lange bei der Firma, was ja auch für sie spricht.
Es wird darauf geachtet, dass Überstunden erfasst und abgebaut werden. Während der Pandemie-Zeit wurde Rücksicht auf notwendige Kinderbetreuung etc. genommen. Arbeitszeiten können - wenn möglich vom Betriebsablauf her möglich - flexibel gestaltet werden.
Je nach Fachgebiet werden Weiterbildungen angeboten. Hier ist durchaus Potential nach oben vorhanden - insbesondere wenn es in der Weiterbildung nicht nur um reines Fachwissen geht. Persönliche Weiterentwicklung wird aktuell so gut wie gar nicht unterstützt - wäre aber z. B. bei manchen Führungskräften sicherlich förderlich.
Für Chemnitzer Verhältnisse in Ordnung. Es ist halt kein Konzern, aber es gibt zusätzlich Gewinnbeteiligung, Kita-Zuschuss, Job-Rad, bAV, kostenfreie Getränke, Team-Events etc.
Da geht sicherlich noch etwas nach oben. Der aktuelle Stand stellt jetzt kein Alleinstellungsmerkmal dar, man muss sich aber keinesfalls schämen hier zu arbeiten.
In meinem Team: Sehr gut.
Insgesamt gibt es die auch in anderen Betrieben üblichen Querelen.
Insgesamt ist das Kollegium schätzungweise um die 40 - aber es werden auch ältere Kollegen eingestellt - wie der Umgang mit diesen läuft, kann ich nicht einschätzen.
In meinem Team: Super!
Mein Arbeitsplatz ist sehr gut ausgestattet. Die IT-Ausstattung könnte an manchen Stellen optimaler sein.
In meinem Team: Sehr gut.
Insgesamt gibt es Verbesserungspotential - es hängt teilweise sehr am jeweils Vorgesetzten
Es gibt ein Gehaltsmodell, das gleichen Lohn für gleiche Arbeit garantieren soll. Es arbeiten weiterhin mehr Männer als Frauen im Unternehmen, demzufolge sind Führungspositionen auch überwiegend männlich besetzt. Aber auch im technischen Bereich sind Frauen vertreten. Auch ethnisch gesehen wird das Unternehmen nach und nach heterogener.
Interessante Produkte, Märkte und Kunden. Mein Job ist definitv abwechslungsreich.
Die prinzipielle Richtung der Unternehmensentwicklung ist klar erkennbar. Das Potential zur persönlichen Weiterentwicklung ist enorm, man kann hier mit dem Unternehmen wachsen. Jeder Angestellte ist für seine Arbeitseinstellung selbst verantwortlich! Wer den Horizont seines Berufsfeldes erweitern will, ist hier schon genau an der richtigen Adresse!
Das Unternehmen wächst stetig, leider wachsen die internen Prozessabläufe nicht im gleichen Tempo, hier muss angesetzt werden, jeder muss mitziehen! Oftmals wird an der falschen Stelle Geld gespart! An wieder anderen Stellen wird mit Geld zu sorglos umgegangen!
Man muss die internen Betriebsabläufe präzisieren, die Projekte laufen stets ins Ziel, allerdings könnte dies deutlich geräuschloser funktionieren, wenn die Abteilungen besser miteinander verzahnt wären.
Prinzipiell recht gut, für Außenstehende wirkt es chaotisch, allerdings macht es genau das interessant, kein Tag ist wie der andere! Arbeitnehmer, welche sich in eingefahrenen Konzernstrukturen wohlfühlen, sind hier nicht richtig!
Die Firma hat ein gutes Image, bekannt als innovativer und expandierender Arbeitgeber im Hightechsektor.
Könnte nicht besser sein! Man genießt maximale Freiheiten!
So oft wie Potentiale von Angestellten erkannt und gefördert werden, so oft bleiben sie auch ungenutzt. Manche Personalentscheidung war nicht glücklich.
Hier gibt es leider ganz klare Unterschiede selbst zwischen Kollegen in der gleichen Abteilung mit gleichen Aufgabengebieten, je kürzer man dabei ist, desto besser oft die Arbeitsverträge.
Innerhalb einer Abteilung kaum besser möglich, zwischen den Abteilungen könnte es aber definitiv besser funktionieren!
Die dienstälteren Kollegen genießen hohes Ansehen und sind als Wissensträger essentiell.
Oft werden hier überhastete Entscheidungen getroffen, welche nicht immer nachvollziehbar sind. Einige Führungskräfte sind nicht nah genug am operativen Tagesgeschäft! Einzelnen Vorgesetzten fehlt es an sozialen oder fachlichen Kompetenzen.
Hier kann man nicht viel verbessern, alles da was man braucht!
Findet statt, leider nicht immer präzise genug, oft etwas ungeordnet!
Kompetenz setzt sich geschlechterübergreifend durch!
Die Produkte und Kunden stammen aus unterschiedlichsten Branchen mit den verschiedensten Anforderungen. Die Projekte sind, wie auch die Arbeitsaufgaben, sehr vielfältig, sich ständig verändernd und stets herausfordernd!
Standort war leicht zu erreichen
Seien wir ehrlich, es ist Sachsen
Klimaanlage!!! Eure Mitarbeiter verenden im Sommer
Nett
Jein
Nein
Ja
Nein
Nein
Ja
Ja
Nett
Heiß
Ja
Ja
Ja
Vetternwirtschaft, für eine Führungsposition spielen Qualifikation und Qualität der Arbeit keinerlei Rolle
Die Atmosphäre unter Kollegen ist sehr gut leider schaffen es die Vorgesetzten dies so sehr nach unten zu ziehen dass das Arbeiten zu einem nervenaufreibenden und demotivierenden Spaß macht.
Sehr gut, durch die Demotivation die man hier erfährt kommt man selten von Selbst auf die Idee mehr für seinen Arbeitgeber zutun.
In manchen Abteilungen top selten aber über Abteilungsgrenzen hinaus. Dieses Verhalten wird sogar von Vorgesetzten forciert.
Demotivierend, Planlos, Informationslos, mit sich selbst beschäftigt, miteinander beschäftigt
Man muss sich jede Info selbst abholen und manchmal auch jemanden suchen der vielleicht informiert wurde oder eben auch nicht. Dieses Verhalten fällt sehr häufig auf auch Vorgesetzte sind mit Informationen mehr als sparsam.
Nicht wie man denken würde Diskriminierung von Frauen oder ähnliches, hier geht es gegen Abteilungen und Hierarchie-Ebenen
Vielfältige und interessante Arbeitsaufgaben, Potenzial für mehr.
Gutes Klima - keine ganz kleine Firma mehr - aber auch kein Konzern --- Mann / Frau kann etwas selber bewegen
Hebt sich in der Stadt Chemnitz und im Umland durch Design und modernes Auftreten von anderen Mittelständlern ab
Für den Raum Chemnitz eine faire Bezahlung
Sehr moderne Gebäude und Ausstattung
besser geht irgendwie immer --- Regelmäßige Treffen aller Mitarbeiter
Viele Freiheiten seine eigenen Ideen einzubringen und umzusetzen
So verdient kununu Geld.