17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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So gut wie alles! Ich habe das Unternehmen nur wegen der Person verlassen.
Die Einkaufsleitung dringend ersetzen! Sie nimmt solche Engpässe einfach stumm hin, anstatt auch nur im Ansatz zu versuchen, etwas zu verbessern, nach Alternativlieferanten zu suchen oder andere Möglichkeiten zu prüfen. Welche dramatischen Folgen der Produktionsstillstand für die Firma und die Kunden hat, ist ihr vollkommen egal. Auch menschlich ist die Zusammenarbeit eine Katastrophe. Aufgrund ihrer Arroganz gibt es null Kritikfähigkeit. Wenn Fehler passieren, schiebt sie die Schuld sofort auf andere – am liebsten auf Mitarbeiter, die das Unternehmen bereits verlassen haben und sich nicht mehr wehren können.
Die Stimmung im Team ist schlecht. Früher war der Einkauf mal absolute Spitze und alles lief reibungslos, aber mittlerweile zählt hier leider nicht mehr das Wohl der Firma, sondern nur Bequemlichkeit und das eigene Ego. Neue Kolleginnen und Kollegen, die fachlich gut sind, Engagement zeigen und frischen Wind reinbringen, werden schnell schlechtgeredet und verdrängt, weil sie als Bedrohung gesehen werden von der Einkaufsleitung. Stattdessen werden lieber Leute gehalten, die keine Widerworte geben.
Die Einkaufsleitung tritt extrem arrogant auf, wirkt völlig launisch sowie überfordert und ist fachlich wie menschlich eine reine Fehlbesetzung, was das gesamte Unternehmen teuer zu stehen kommt. Eigentlich ist ihre Arbeitsweise extrem passiv: Es wird im Grunde nur stumpf auf den Bildschirm geschaut und Systemwerte abgelesen – eine Arbeit, die man locker im Vorbeigehen oder nebenher erledigen könnte. Selbst tut sie kaum etwas, sondern gibt immer nur die Arbeit an andere ab. Es gibt keinerlei Eigeninitiative, keine aktive Verhandlung von Preisen und keine vorausschauende Planung.
Regelmäßig fehlt wichtiges Material, weshalb die Produktion leidet und die Firma viel Geld verliert. Das liegt vor allem daran, dass Bestände nie persönlich im Lager geprüft werden. Es wird blind auf die Zahlen im PC vertraut, obwohl jeder im Haus weiß, dass diese Werte hinten und vorne nicht stimmen. Nach neuen, schnelleren Lieferanten wird erst gar nicht gesucht. Es werden einfach viel zu lange Lieferzeiten akzeptiert, ohne den Markt überhaupt zu vergleichen.
Die Mitatbeiter in der Produktion und Vertrieb beschweren sich dauernd über den Einkauf. Die Kommunikation ist extrem schlecht. Wenn man die Einkaufsleitung auf ein bestimmtes Themengebiet oder ein Problem anspricht, zieht sie sich sofort aus der Verantwortung und blockt ab mit der Ausrede, dass sie das nichts angehe, sondern dafür einer Ihrer Mitarbeiter zuständig sei.
Gleitzeit, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, Parkplätze
Die Kommunikation ist extrem ausbaufähig. Das "Wir"-Gefühl ist kaum vorhanden.
Die Führungskräfte sollten unbedingt Schulungen bekommen.
Falsche Führung kann immensen Schaden an Mitarbeitern anrichten.
"Nicht geschumpfen ist genug gelobt"! Das Arbeitsklima ist erdrückend....am besten man gibt keinen Mucks von sich. Kontrolle geht über Vertrauen
In der Wirtschaft ganz okay.
Nach außen steht es relativ gesund da.
Allerdings gibt es im Plüderhausener Umfeld nicht viele besonders positive Meinungen.
In der Verwaltung okay aber in der Produktion eher weniger
Nein! Entweder schaut man selber danach man oder man bleibt auf der Strecke
Das Gehalt ist soweit passabel...
Wäre es allerdings nur geringfügig weniger, wäre die Fluktuation noch höher.
Außer einem Parkplatz und Kaffee umsonst für die Verwaltung gibt es nichts.
Das hält sich in Grenzen.
Wer Angst hat miteinander zu sprechen, kann einfach nicht zusammenhalten. Eine handvoll Mitarbeiter hält zusammen aber das war es auch schon.
Ist okay.
Katastrophal! In der Verwaltung haben die Vorgesetzten einfach keine Führungskompetenzen. Selbstständig soll man arbeiten aber tut man das ist es auch nicht richtig. Kritik ist an der Tagesordnung. Einarbeitung findet kaum statt und man wird wie ein Kleinkind behandelt. Ein Austausch wäre nötig und würde der Atmosphäre und dem Klima extrem gut tun. Auch für das Unternehmen wäre es positiver...
Außen hui, innen ...naja!
Verratzte Bürostühle und Bildschirme die nicht dem heutigen Stand entsprechen. Die EDV ist in höchstem Maße unzureichend. Keine vernünftige Ablage, keine Prozessbeschreibungen oder Anweisungen und keine Struktur. Motiviert soll man sein aber bloß nicht zuviel. Den Hauptteil des Tages verbringt man mit Suchen.
Zwar herrscht eine flache Hierarchie aber die Entscheidungswege sind träge und viel zu langsam.
Was ist das? Intern wird nicht kommuniziert! Die Vorgesetzten wollen zwar über alles im Bilde sein, geben aber Informationen weiter. In der Verwaltung arbeiten dann mehrere Mitarbeiter an derselben Sache.
Selbst auf Nachfrage beim Vorgesetzten wird nicht einmal das Mindestmaß an Infos weitergeben
Ist tatsächlich ein positiv zu erwähnender Punkt
Naja...
Man arbeitet wie vor 20 Jahren, System total veraltet. Keine korrekte Lagerhaltung. Man sucht eher nach Material und Fertigware, anstatt in eine ordentliche Lagerhaltung zu investieren. Daten im System werden nur widerwillig angepasst.
direkte Kollegen sehr nett, Stimmung in der Firma alle gegeneinander
Es wurde ein Mitarbeiter gewünscht, der eigenständiges Arbeiten mit bringt. Fakt ist man wird immer kontrolliert und muss sich rechtfertigen. selbst für Kleinigkeiten in meinen Augen ist das keine gute Führung sondern man spielt seine Macht aus. Leider werden auch viele Aufgaben der Führungsriege nur an die "kleinen" abgedrückt ohne Wertschätzung.
Mehr mit der Zeit gehen, Software ändern. Betriebsfeiern wären mal schön, mehr Teammaßnahmen durchführen
Die Arbeitsatmosphäre ist seit 2 Jahren besser geworden, man merkte den Stress in der Coronazeit, was dann aber besser wurde.
Man merkt die teilweise neue GF (Einführung flexibler Arbeitszeit, freundlicher Umgang)
Urlaub ging auch spontan, 38h-Woche, flexible Arbeitszeit… Daumen hoch!
Ein bisschen zu viel Grüppchenbildung, sonst aber okay… werde schon ein paar vermissen.
Ältere Kollegen sind schon lange da, von daher gut
Man konnte gut mit dem Vorgesetzten reden, wird auch mal Spaß gemacht, manchmal ein bisschen viel Lästerei
Es gibt immer was zu meckern, aber … relativ neue Büros, Kaffee und Tee kostenlos, im Sommer kühl, im Winter warm. IT könnte etwas neuer sein, sonst top
Ich bekam immer meine Informationen, auch seitens der Geschäftsleitung.
Entsprechend der Aufgabe konnte ich mich nicht beschweren
Kann mich nicht beschweren
Alltagsgeschäft
* Pünktliche Bezahlung von Gehalt
* Spannende Aufgaben
* Gleitzeit
* Führungskräfte
* Unternehmen geht nicht mit der Zeit
* IT Ausstattung
* Verhalten der Vorgesetzen gegenüber der Mitarbeiter - jeder kann "Chef" werden, aber nur die wenigsten Chef sein
* Führungskräfte haben freie Hand (es wird teilweise tagelang nicht gearbeitet und private Dinge erledigt. Um den Schein zu wahren, wird unnötig lang geblieben
* Keine Möglichkeit auf Homeoffice
* Austausch der Führungskräfte
* Ermöglichen von Weihnachts-und Betriebsfeiern
* Grüppchen auflösen und versuchen ein Team zu bilden
* Mitarbeiter die Angst vor kurzfristigen Entlassungen nehmen
* IT Ausstattung auf einen aktuellen Stand bringen
* Mitarbeiter fördern und Entwicklung ermöglichen
* Homeoffice auch für Mitarbeiter im Büro
Es arbeitet jeder gegen jeden. Führungskräfte sind zum größten Teil fehl am Platz. Die Abteilungen arbeiten gegeneinander und das Thema lästern wird hier groß geschrieben - vorneherum wird einem aber eine Heile Welt vorgespielt
Ist in Ordnung. Auch spontaner Urlaub kann ohne weiteres genommen werden
Mehr Schein als Sein
Weiterbildungen werden nicht ermöglicht da "nicht relevant"
Durchwachsen. Es gibt kleiner Grüppchen, die füreinander da sind.
Mit eines der größten Probleme. In meinen Augen sind die Führungskräfte fehl am Platz. Neue Vorgesetzte in allen Abteilungen (gerade Vertrieb, Einkauf, GL) und der Laden könnte einen riesigen Schritt in die richtige Richtung machen.
Veraltete IT Ausstattung, Firmenwagen für die "oberen".
Es findet sehr viel hinter dem Rücken von Mitarbeitern statt. Da sich die Abteilungen nicht abkönnen, ist die Kommunikation entsprechend schlecht
Gehalt angemessen und wird pünktlich bezahlt. Urkaubs- und Weihnachtsgeld wird ebenfalls bezahlt.
Durch das breit gefecherte Produktportfolio wird es hier nicht langweilig.
Teamgedanke völlig unbekannt.
Veraltete IT Infrastruktur.
Kein Konzept über Stärken und Schwächen.
Keine Vision, Kein Image
da sehr viele ältere Kollegen
Kurze Wege, schnelle Entscheidungen
Unflexible Arbeitszeiten, kein Homeoffice
Gleitzeit, Homeoffice, Führungskräfte schulen: wie gute Mitarbeiter Führung und Motivation funktioniert
Dass seine Mitarbeiter Unterstützung finden, AG zuhört und wenn nötig sein Personal unterstützt.
Weiter so - immer vorwärts.
Derzeit ist diese wirtschaftliche Lage wie in allen Bereichen schwierig.
Nette Kollegen, gute Atmosphäre
GLZ eingeführt - ist gut gelungen
Jederzeit möglich wenn nötig oder gewünscht
Abteilungsbestimmt sehr gut
Gehör ich dazu - ist kein Problem, Schade wenn jemand aufhört und sich großes Wissen angeeignet hat.
Vorgesetzte hören zu, kommunizieren mit der GL
Bekommt jederzeit benötigte Auskünfte
Kein Problem
Große Herausforderungen, spannende Aufgaben
Einfach lesen.
Die Nr Eins hat recht, auch wenn Sie von der Materie nichts versteht. Wer widerspricht hat verloren.
Der Ruf breitet sich aus
Samstag, Sonntag, 3 Schicht. Nix frei, kein Kompensation.
Wo ist der Amt wenn man braucht.
Was ist das
Versprechen viel. Halten nich.
Jeder tut was er muß, besonders seine Spion.
Ohne Worte.
Gesetze gälten nur die Eigenen. Alle andere werden umgangen.
Kommunikation was du mußt. Ganz glar.
Kommunikation was du nicht darfst, noch glarer.
Rest von Kommunikation. Gibt es nich.
0 Chance. 100€ Coronaprämie.
Wer lenger da ist hat mehr Rechte
es gibt genug zu tun, so dass einem die Arbeit nicht ausgeht, wenn man gewissenhaft arbeitet
Langjährige Betriebszugehörigkeit wird nicht adäquat anerkannt.
Das Arbeitsklima entscheidet über die Motivation der Mitarbeiter.
So verdient kununu Geld.