3 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Mitarbeiter:innen, die bei 3on IT eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,2 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen, die bei 3on IT eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 2,2 von 5 Punkten.
Die Ausbilder sind sehr engagiert und nehmen sich Zeit für Fragen. Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, das Miteinander im Team funktioniert gut. Auch die Aufgaben sind abwechslungsreich und geben gute Einblicke in die Praxis. Besonders positiv ist, dass man Verantwortung übernehmen darf und aktiv mitarbeiten kann.
Manchmal sind die Aufgaben etwas einseitig, besonders wenn es viel zu tun gibt und man stärker eingebunden ist. Auch die Ausbildungsvergütung könnte im Vergleich zu anderen Betrieben leicht verbessert werden. Insgesamt überwiegen aber klar die positiven Aspekte.
Die Ausbildung ist insgesamt gut strukturiert. Wünschenswert wäre es jedoch, wenn man noch mehr Einblick in andere Abteilungen oder Fachbereiche erhalten könnte, um das Gesamtbild des Unternehmens besser zu verstehen
Das Arbeitsklima ist angenehm und kollegial. Besonders das Teamgefühl macht vieles einfacher
Die Übernahmechancen sind gegeben, und man bekommt frühzeitig einen Eindruck davon, wie es nach der Ausbildung weitergehen kann. Etwas mehr Infos zu internen Weiterbildungsmöglichkeiten wären hilfreich.
Durch die Gleitzeitregelung hat man einen flexiblen Arbeitsbeginn, was besonders hilfreich ist, um private Termine besser zu koordinieren. Das flexible Kommen und Gehen sorgt für eine gute Work-Life-Balance.
Die Vergütung ist in Ordnung und marktüblich. Luft nach oben gibt es aber, vor allem im letzten Ausbildungsjahr.
Die Ausbilder sind kompetent und hilfsbereit. Sie nehmen sich Zeit für Erklärungen und fördern die Azubis individuell. Manchmal wäre eine noch klarere Struktur in der Aufgabenverteilung wünschenswert.
Die Ausbildung macht größtenteils Spaß, besonders wenn man in abwechslungsreiche Aufgaben eingebunden ist. Kleinere Routinetätigkeiten gehören natürlich auch dazu.
Die Aufgaben sind praxisnah und geben einen guten Einblick ins Berufsleben. Noch besser wäre es, wenn man häufiger selbstständig an Projekten arbeiten könnte.
Es gibt eine solide Abwechslung im Alltag, auch wenn sich manche Aufgaben über längere Zeiträume wiederholen. Insgesamt aber gut ausgewogen.
Im Team herrscht ein respektvoller Umgang. Vorschläge werden gehört, Kritik ist konstruktiv. In hektischen Phasen kann der Ton mal etwas direkter werden.
Das equipment was zur Verfügung gestellt wird und die Ausbildungsvergütung.
Praktisch alles was ich oben genannt habe. Und unter anderem der Fakt dass ausgelernte Arbeitskollegen mehr gefördert werden als Azubis die es nötiger haben, da Sie Ihren Beruf noch nicht mal kennen und
Die Firma nichtmal weiß wie man so jemanden ausbildet. Kein Plan, keine Orientierung oder Interesse an dem Azubi. Nichts. Es muss immer etwas vom Azubi kommen damit er etwas bekommen kann. Auf Ihn zugegangen wird es nicht. Das ist nämlich nicht im Interesse dieser Firma. Vorallem im IT Bereich.
Sucht bitte erst wieder nach Azubis wenn ihr die entsprechenden Ressourcen/ die entsprechende Kapazität dafür habt und benutzt sie nicht einfach als billige Arbeitszeitkraft.
Die Arbeitsatmosphäre ist grauenvoll. Man fühlt sich durchgehend nur unterdrückt von ausgelernten Arbeitskollegen die sich täglich mit dir vergleichen und dir ins Gesicht sagen dass du kein Beitrag zur Firma leisten/nichts machst und es dann als Arbeitszeitbetrug abstempeln. Dazu kommt das Thema „mobbing“ auch nur zu häufig vor aber wird nie wirklich aus der Welt geschaffen stattdessen wird es sogar weiterhin von den Schuldigen gefördert und es wird nichts unternommen. (Es sind allein dieses Jahr viele Personen gegangen, entweder eigener Schuld oder meistens wegen der Arbeitsatmosphäre/Arbeitskonditionen/Work-Life Balance.
Die Firma gibt nur denjenigen nur Chancen, die auch entsprechend in der Firma aufgewachsen sind (alle vor der Fusionierung) außer Azubis, da sie nicht mehr entsprechend ausgebildet werden.
Die Arbeitszeiten waren anfangs in Ordnung, da ich Arbeitsvertrag im „Gleitzeit-Modell“ hatte. Dies wiederum hat sich in den folgenden Monaten immer geändert. Ab einem bestimmten Punkt sollte ich immer um 08:00 kommen und Zwangsweise um 17:00 erst gehen. (Trotz Gleitzeit und dem tätigen einer halben Stunde Pause). Dazu muss man auch hinzufügen dass bei dem Punkt „Warenannahme“ die wahrscheinlich besteht keine Pause tätigen zu können, was diesen einen Stern umso sinnvoller macht. (Was im
Vertrag steht wird nicht eingehalten).
Die Ausbildungsvergütung ist fair aber auch wenig je nachdem was man lernt. Unterschied ist:
-(Azubi)Fachinformatiker bekommt mehr.
-(Azubi)Kaufmann für IT-Systemmanagment bekommt weniger
IT Ausbilder ist nie da, die Firma hat laut Ausbilder keine Ressourcen um entsprechend Azubis auszubilden oder mit Anstand zu behandeln.
Kein Spaß, wenn man Azubi ist wird man einfach in die Warenannahme der kopier Technik gesteckt. Man bekommt kein Spaß bei der Arbeit bei nur hin und her Lästerei von Standort zu Standort und Abteilung zu Abteilung.
Aufgaben sind bei einem Azubi nur folgende:
- mach alles auf eigen Initiative und informier dich selbst.
-Hotline
-Warenannahme weil die Technik unterbesetzt ist.
- bekomm unnötige Aufgaben, damit du irgendwie beschäftigt bist.
Ist praktisch keine vorhanden. Als Azubi machst du die oben genannten Sachen wahrscheinlich für den Rest deiner Ausbildung bei jetzigem Stand.
Respekt wird gegeben aber von den Älteren Kollegen meistens nur ausgenutzt und es herrscht keine Gleichgültigkeit sondern nur ein Konkurrenz Kampf um die höhere Position.
-Umgangston mit Mitarbeitern von Vorgesetzten
-Arbeitsbedingungen (IT-Azubi dauerhaft in der Kopiertechnik, um Warenannahme zu machen)
Anders mit den Mitarbeitern umgehen, die Azubis am besten ausbilden. Sehr mürrische Atmosphäre mit wenig Spaß an der Arbeit